(openPR) Wenn im Herbst in Deutschlands Wohngebieten die Heizungen anspringen, geht bei vielen Mietern und Hauseigentümern das Zittern los. Entweder vor Kälte – oder aus Angst vor hohen Nebenkosten nach der monatelangen Heizperiode. Besonders die Bewohner unsanierter Altbauten können ein Lied davon singen: Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) verbraucht ein Vier-Personen-Haushalt in einem 150 Quadratmeter großen Einfamilienhaus aus dem Jahr 1970 rund 4.500 Liter Heizöl pro Jahr. Der größte Teil davon entfällt auf den Zeitraum von Oktober bis April.
Wann und wie lange man heizen muss, hängt maßgeblich davon ab, wie viel Wärme durch die Dämmung der Gebäudehülle verloren geht. „Alte, undichte Fenster und eine schlecht gedämmte Hausfassade verlängern die Heizperiode. Wer Fenster und Fassade modernisiert, kann den Kessel länger kalt lassen“, so Jan-Peter Albers, Geschäftsführer der Aldra Fenster und Türen GmbH.
Erstaunlich, aber Energieverbraucher Nummer Eins sind in Deutschland nicht etwa Industrie und Verkehr, sondern die privaten Haushalte. Der Grund: Die meisten älteren Häuser verfügen über eine unzureichende Wärmedämmung. Drei Viertel aller Wohngebäude sind älter als 25 Jahre - und damit in der Regel wahre Energiefresser.
Die verbrauchte Menge an verbrauchtem Heizöl entspricht bei einer Nutzfläche von 150 m2 rund 7,5 Tonnen des Treibhausgases CO2, die durch einen schlecht gedämmten Altbau buchstäblich zum Fenster hinaus geheizt werden.
Moderne Fenster kommen mit weniger als der Hälfte an Heizöl aus, denn sie sind heutzutage mit hoch entwickeltem, beschichtetem Wärmedämm-Isolierglas ausgestattet, welches die Wärme während der Heizperiode drinnen und die Kälte draußen lässt. Doch neben der Verglasung kommt es auch auf den Rahmen an, da hier die größten Wärmeverluste auftreten. Richtig dimensionierte und qualitativ hochwertige Rahmen sorgen in Kombination mit dem richtigen „Glas“ für eine positive Energiebilanz.
Das neue Energiesparfenster 88 plus von Aldra ist für höchste Ansprüche an Energieeinsparung konzipiert. Das neue voll recyclebare greenline-Material aus bleifrei stabilisierten Fensterprofilen leistet zudem einen Beitrag zum Klimaschutz.
Zusammen mit neuem Superenergiesparglas (Ug=0,5 W/m2K) und wärmeoptimierten Randverbund wird mit diesem Fenster ein U-Wert bis 0,75 W/m2K erreicht. Zudem kombiniert das Aldra-Fenster 88 plus die Produktvorteile Einbruchschutz mit einer hohen Qualität und Langlebigkeit. Außerdem bietet das 88 plus-Fenster mit einer zusätzlichen Schallschutzverglasung wirksamen Schutz vor Lärm. Das sorgt für einen erholsamen Schlaf und steigert somit die Wohn- und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.
Mit dem neuen 88 plus-Fenster von Aldra setzen Haus-Modernisierer Akzente, nicht nur in optischer Hinsicht. Die ausgefeilte Technik wird allen Anforderungen, die das Eigenheim mit sich bringt, gerecht.
Wer sich über das neue 88 plus-Fenster sowie über weitere Themen rund um Fenster, Haustüren, Rollläden sowie energetische Gebäudesanierung informieren möchte, ist auf unseren Aldra-Marktplätzen, die zu den größten Fenster- und Türenausstellungen Deutschlands zählen, herzlich willkommen. Mehr Infos finden Sie unter www.aldra.de.











