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Ukraine: Deutsche Umwelttechnik gefragt wie nie zuvor

11.01.200813:33 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Energiesparen ist in – das müssen Verbraucher, Unternehmen und Behörden in der Ukraine am eigenen Leib erfahren. In der ehemaligen Sowjetrepublik wird pro Kopf über zehn mal mehr Energie verbraucht als in Deutschland. Und das bei steigenden Preisen. Der Markt für Energiespartechnik boomt.

„Eine Riesenchance für deutsche Unternehmen“ verrät Karin Rau, Delegierte der Deutschen Wirtschaft in der Ukraine. Ob Benzin, Erdgas oder Heizöl – die Ukrainer müssen immer tiefer in die Tasche greifen. Der Preis für russisches Erdgas ist in diesem Jahr von 130 Dollar auf 179 Dollar in die Höhe geschossen. Doch die teure Energie wird oft sinnlos verpulvert. Wegen veralteter Technik und dem Mangel an Energiesparprodukten.

Deutsche Unternehmen haben die neuen Absatzchancen längst entdeckt. Exportsteigerungen in die Ukraine von 25 Prozent pro Jahr sprechen für sich. Im vergangenen Jahr stiegen die Exporte sogar um 38 Prozent – bei einem Wirtschaftswachstum von 12 Prozent. „Behörden, Unternehmen und Verbraucher in der Ukraine sind bereit, für Energiesparprodukte Geld auszugeben“, sagt Karin Rau.

Wie Ihr Unternehmen davon profitieren kann, erklären Ihnen Experten auf der

Informationsveranstaltung Ukraine am
26. Februar 2008 im
Haus der Deutschen Wirtschaft
Breite Straße 29
10178 Berlin.

Wir haben für Sie die Experten eingeladen, die in der Ukraine an den wichtigen Schaltstellen sitzen: Wie den stellvertretenden Minister für Brennstoffe, ukrainische Großunternehmer oder den Botschafter der Ukraine in Deutschland. Erfahren Sie, welche Produkte gefragt sind, welche Gesetze Sie beachten müssen und wie Sie Aufträge akquirieren.

Kosten: 230 EUR zzg. MWSt

Anmeldung im Internet: http://ukraine.ahk.de/

Ansprechpartner:
Karin Rau, Delegierte der Deutschen Wirtschaft in der Ukraine
+380 44 234 59 98

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