Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). –Am Montagabend katapultierten sich die Rohölnotierungen an der NYEMX in New York blitzartig um bis zu 15 Dollar pro Barrel in die Höhe und legten damit einen Preissprung hin, den es so bis dato noch nicht gegeben hatte. Doch bereits am Dienstagmorgen beruhigte sich der Markt wieder und die Notierungen fielen wieder zurück auf ein Preisniveau von rund 106 Dollar pro Barrel. Mit der Rettung des Versicherungskonzerns AIG durch die FED sowie einem großen Banken-Stützungspaket durch die US-Regierung in Höhe von 700 Milliarden Dollar kehrt zwar das Vertrauen aber auch neue Unsicherheiten in die Finanzmärkte zurück. Im heutigen Tagesverlauf kam es dann, insbesondere am Nachmittag zu einem kräftigen Preisrückgang auf breiter Front. Damit gewinnen auch wieder die Sorgen über die Entwicklung der Weltwirtschaft die Oberhand und der Anstieg des Dollars sorgt für zusätzlichen Druck.
Als Folge auf den kräftigen Anstieg am Vorabend legten die deutschen Heizölpreise heute wieder verstärkt zu. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte, wie schon an den Tagen zuvor, einen Anstieg gegenüber Vortag in Höhe von bundesdurchschnittlich 1,80 Euro pro 100 Liter. Mit Preisen knapp unter der Marke von 86 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL) liegen die Bezugskosten zwar weiterhin deutlich unter dem Jahreshoch von Mitte Juli, entfernen sich aber immer mehr vom letzten Preistief in der letzten Woche. Trotz oder gerade aufgrund des wieder eingesetzten Anstiegs sind die Bezugskosten mit der großen Differenz zum Jahreshoch nach wie vor für eine Winterbevorratung interessant und so ist, vor allem in Ballungsräumen, mit erheblichen Lieferzeiten zu rechnen.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
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- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… Als Heizölexperte verweist Hubert Baumann vom Heizölportal http://www.heizoel-preisanfrage.de darauf, dass Heizölpreise täglich schwanken, so dass sich schon innerhalb von ein paar Tagen gravierende Änderungen im Heizölpreis ergeben können. Als Faustformel gilt zudem, dass die Heizölpreise meistens im Süden etwas höher als im Norden ausfallen.
Die vier …
… 12 Millionen Haushalte in Deutschland betroffen.
Durchschnittlich werden die Gaspreise im Oktober um etwa 15,3 Prozent bzw. 221 Euro steigen. Bei 53 Unternehmen liegen die Preissprünge jenseits der 20 Prozent, die gravierendste Erhöhung in dieser Preisrunde beläuft sich auf 38 Prozent.
„Derartige Teuerungswellen in diesem und im kommenden Monat bei …
… Ölmarkt flüchtet. Auch heute steht eine Reihe wichtiger Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung, die Einfluss auf die Notierungen haben dürften.
Für die hiesigen Heizölpreise bedeutet das einen neuerlichen Anstieg. Kommt es heute zu einer neuen Preisrallye am Rohölmarkt, so ist auch nach dem Wochenende hierzulande mit erhöhten Bezugskosten zu rechnen.
… Rohöl-förderungsunternehmen
Würzburg – Dezember 2010. Rohstoffexperten rechnen für 2011 und 2012 mit neuen Rekordpreisen beim Rohöl. Die Akura Unternehmensgruppe hat die Trends am Rohölmarkt frühzeitig erkannt und beteiligt sich direkt an einem kanadischen Förderunternehmen. Die Sachwertpläne Akura III Kapital Management GmbH und Akura IV Kapital Management …
… nach unten durchbrachen verstärkte sich auch der Abwärtstrend am Freitag noch einmal. Heute zogen die Preise wieder etwas an, reagierten dabei jedoch nicht auf die jüngsten Preissprünge am Rohölmarkt. Mit einem geringen Plus von bundesdurchschnittlich 0,16 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie verharren die Bezugskosten nur knapp über dem …
… die einen starken Bestandsaufbau verzeichnen konnten, drückten ebenso auf das Preisniveau wie die deutlich gesunkenen Absatzzahlen. Der von den Rezessionsängsten und Nachfrageeinbrüchen angeschlagene Rohölmarkt rutschte dabei bis auf ein neues 16-Monatstief.
Erst heute Morgen legten die Notierungen wieder etwas zu. Die Preise zogen wieder etwas an, was …
(Beiersdorf-Freudenberg) Jedes Jahr dasselbe Spiel: Kaum rüsten sich Millionen Urlauber zur kollektiven Völkerwanderung, sind an den Zapfsäulen aller Kraftstoffanbieter Preissprünge nach oben zu beobachten. Automobilclubs sprechen angesichts der Preissprünge regelmäßig von Abzocke, die Mineralölkonzerne weisen die Vorwürfe genauso regelmäßig zurück. …
… jüngsten US-Arbeitsmarktdaten auf der Agenda, die neue Impulse liefern werden. Sollten die Zahlen enttäuschend ausfallen, so könne der Ölpreis erneut nachgeben.
2. Eurokurs: Neben dem Rohölmarkt leidet auch der Devisenmarkt vom erstarkten US-Dollar. Die Gemeinschaftswährung büßt heute Mittag weitere 0,2% an Wert ein, wird damit zur Stunde für 1,4514 …
… Gas, die sich auf die Gewinnung konventioneller Energien in den USA spezialisiert haben. In der Tat befürchten laut Allensbach Institut einige sogar gravierende weitere Preissprünge.
Viele schielen daher in Richtung USA. Hier hat eine schiere Gasschwemme dafür gesorgt, dass die Energiepreise historisch niedrig sind. „Wichtig ist dabei ein gesunder Mix …
… Neben der Europäischen Zentralbank senkten auch die FED, die Bank of England, die Schweiz, Kanada sowie Schweden den Zinssatz. Dennoch blieb der von den Anlegern erhoffte gravierende Anstieg bislang aus, da die Finanzsorgen trotz aller Bemühungen wohl so leicht nicht zu entkräften sind.
Der Abwärtstrend hält also weiter an und auch die Vermutung, dass …
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