… Bock zufolge könnten die Rohöl- und damit die Kraftstoffpreise im Juni daher vor allem unter dem Einfluss geopolitischer Spannungen stehen. Insbesondere die Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran sowie mögliche israelische Militäraktionen könnten für Nervosität am Rohölmarkt sorgen.Auch wirtschaftliche Faktoren werden im Juni eine Rolle spielen. So steigt mit Beginn der Sommerfahrsaison in den USA saisonal typischerweise die Nachfrage nach Benzin, was die Rohölpreise stützen dürfte. Gleichzeitig könnten schwache Wirtschaftsdaten aus China die …
… herangezogen werden:
1. Ölpreise: Zum heutigen Mittagshandel hat sich Ölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Börsenschluss vom Vortag kaum verändert tund liegt aktuell bei 107,74 US-Dollar. Nach dem starken Anstieg der Rohölpreise seit Monatsbeginn ist heute etwas Ruhe eingezogen. Der Rohölmarkt hat den starken Rückgang der US-Rohöllagerbestände vom Mittwoch in Richtung Wochenende verdaut.
2. Euro-Kurs: Zum heutigen Mittagshandel hat sich der Euro gegenüber dem Handelsschluss vom Donnerstag leicht um 0,4 % reduziert und liegt aktuell bei 1,3050 - damit …
LEIPZIG. (Ceto) Über ein Ende des billigen Geldes darf weiterhin spekuliert werden – wahr geworden ist davon gestern bekanntlich nichts. Das hätte dem Rohölmarkt vermutlich Geld entzogen. Rücksetzer blieben trotzdem nicht aus – weil die Nachfrage schwächelt. Deshalb konnten sich auch die Heizölpreise in Deutschland wieder nach unten orientieren. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten im Bundesdurchschnitt heute 83,63 Euro und sind damit 58 Cent günstiger als gestern.
Der Nach-Pfingsten-Abwärtstrend beim Roh- und Gasöl bleibt auch heute …
… automatisch höher ausfallen muss. Auf Grund dieser Tatsache ist der regionale Heizölhändler auf Grund der geringeren Fahrstrecke für die Anlieferung oft in der Lage das Heizöl günstiger liefern zu können.
Ermittlung Heizöl Tagespreis: Fazit und Resume
Die Preisnotierungen auf dem Rohölmarkt in Rotterdam ist in erster Linie für den Heizöl Tagespreis in Deutschland maßgeblich. Aber auch die vom Kunden bestellte Liefermenge hat einen direkten Einfluss auf den Heizölpreis. So schlagen besonders bei kleinen Mengen die Lieferkosten für das Heizöl vergleichsweise …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben seit gestern Morgen deutlich nachgegeben. Gegenüber Mittwochmorgen verlor Nordseeöl (Brent) sechs Dollar; US-Leichtöl (WTI) gab in ähnlichem Umfang nach. Im heutigen Frühhandel kostete Brent noch 112 Dollar; WTI 98 Dollar.
Nach Bekanntgabe der US-Bestandszahlen durch die Energiebehörde DOE hatten massive Gewinnmitnahmen eingesetzt, da die Daten negativ interpretiert wurden. So ergab die Erhebung deutliche Aufbauten bei Rohöl und Benzin. Grund genug für viele spekulative Anleger, sich von ihren Futures zu …
… beiden arabischen Ölproduzenten aufgrund der Unruhen zu einer Verknappung kommen könnte, laufen in Japan die Raffinerien wieder an. Deutsche Heizölverbraucher konnten sich jedoch dank des Starken Euros über Abschläge freuen.
In Libyen und Bahrein kriegt und kriselt es stark. Der Rohölmarkt folgt seinem Hauptgesetz, wonach Bad News meistens God News sind. Und so gingen die Ölpreise heute nach oben. Befeuert wurden sie zusätzlich von der deutlich gewachsenen Ölnachfrage in Japan. Dort liefen auch die ersten Raffinerien nach der Dreifachkatastrophe …
LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise stehen weiter stark unter dem Einfluss der Ereignisse im nahen Osten und in Nordafrika. Weil sich im Libyen-Konflikt nun womöglich eine internationale Vermittlung abzeichnet, reagierten die Märkte mit leichten Kursverlusten, zudem setzten Gewinnmitnahmen ein – das hohe Niveau bleibt aber bestehen. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 101 Dollar; Nordseeöl (Brent) 115 Dollar.
Medien zufolge habe Venezuelas Präsident Hugo Chávez mit Muammar el Gaddafi telefoniert und die Gründung eines Blocks freundlic…
LEIPZIG. (Ceto) So schnelllebig ist der Rohölmarkt: Standen die Zeichen in den letzten Tagen noch auf Konsolidierung – wenn auch auf hohem Niveau – sind die Notierungen seit gestern wieder steil nach oben geschossen. Heute verteuerte sich Rohöl zwar nur leicht, aber im Vergleich zu gestern Morgen steht ein fetter Aufschlag von fast vier Dollar. Das Barrel Nordseeöl bewegt sich nun bei 116 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 101 Dollar.
Die anhaltenden Ereignisse im Nahen Osten und in Afrika degradieren Wirtschaftsdaten aus den Industrie- und Schwellenländern …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise schwanken munter weiter. Im Frühhandel zeigte die Tendenz zunächst nach oben, Nordseeöl (Brent) bewegte sich bei 113 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 98 Dollar. Gestern hatte die europäische Sorte Spitzenwerte von fast 118 Dollar erreicht, danach aber wieder an Boden verloren.
Müßig zu sagen, dass die Entwicklungen weiter maßgeblich unter dem Schirm der libyschen Ereignisse stehen. Nüchtern auf die Belange der Finanz- und Rohstoffmärkte reduziert, bedeutet der „Völkermord höchster Potenz“ (Luxemburgs Außenminister…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind mit einem festen Unterton in den Tag gestartet. Nordseeöl (Brent) legte leicht auf 97,80 Dollar zu; auch US-Leichtöl (WTI) stieg etwas an und rangierte bei 91,30 Dollar.
Aufgrund des Martin-Luther-King-Feiertages in den USA blieb der gestrige Handel ruhig. Die Marktteilnehmer warten nun auf neue kurzfristige Impulse. Ginge es rein nach der physischen Versorgungslage, spräche wenig für einen Preisanstieg. So wurde beispielsweise die mit einem Bypass ausgestattete Alaska-Pipeline wieder in Betrieb genommen, …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind von ihren gestrigen Tages- und damit ihren 2-Jahres-Hochs zurückgekehrt. Gewinnmitnahmen glichen den vorherigen Preisanstieg wieder aus. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) dann 91,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) 95 Dollar.
Es bleibt abzuwarten, ob die US-amerikanische Leitsorte heute erneut den starken Widerstand bei 92 Dollar nach oben durchbricht. Das andauernde kalte Wetter in den Vereinigten Staaten, das sich in Form erhöhten Heizölverbrauchs niederschlägt, spricht dafür. Ein zwei…
LEIPZIG. (Ceto) Auf dem Rohölmarkt dominieren derzeit deutlich die preistreibenden Impulse. Gegenüber gestern stiegen die Notierungen weiter an; im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) fast 86 Dollar, Nordseeöl (Brent) rund 87,50 Dollar.
Zunächst sorgten neben positiven Wirtschaftsdaten unerwartete Bestandsrückgänge bei Benzin und Destillaten für steigende Preise. Zwar begrenzten leichte Zuwächse bei der US-Rohölvorräten die Entwicklung, in der Summe wirkten die Zahlen jedoch klar bullish, also preistreibend. Des Weiteren spielt eine Rolle, …
… morgen zieht die Energiebehörde DOE nach. Nicht selten lagen beide Institutionen mit ihren Ergebnissen weit auseinander, was die Glaubwürdigkeit der Zahlen nicht unbedingt stärkt; wobei die DOE-Daten den Ruf haben, aussagekräftiger zu sein. Als auslösendes Moment für Preisbewegungen am Rohölmarkt sind sie allemal gut. Für die aktuelle Woche erwarten Analysten leichte Bestandszuwächse für Rohöl und Abbauten bei den Produkten. Möglich, dass sich der Effekt auf den Markt damit neutralisiert. Und wie die Veröffentlichung auch immer ausfällt: Sie steht …
… Internationalen Energieagentur und der US-Energiebehörde EIA folgen. Auch will die OPEC über ihre künftige Förderpolitik entscheiden. Beobachter rechnen allerdings damit, dass die Quote konstant bleibt.
Die Experten der Commerzbank mutmaßen, dass diese Daten den Blick am Rohölmarkt wieder verstärkt auf die fundamentale Situation richten könnten. Denn derzeit ist der Rohölpreis stark spekulationsgeprägt. Auf rund 15 Dollar schätzte Helmut Buchmann, Analyst beim Branchendienst Oil Market Report, im Gespräch mit BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
… Woche etwas zurückgegangenen US-Vorräten an Rohöl und Heizöl positive Meldungen aus der Wirtschaft aus. Des Weiteren sorgt der schwache Dollar dafür, dass sich eine Zahl von Anlegern von Devisen in den Ölmarkt flüchtet. Auch heute steht eine Reihe wichtiger Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung, die Einfluss auf die Notierungen haben dürften.
Für die hiesigen Heizölpreise bedeutet das einen neuerlichen Anstieg. Kommt es heute zu einer neuen Preisrallye am Rohölmarkt, so ist auch nach dem Wochenende hierzulande mit erhöhten Bezugskosten zu rechnen.
… des API. Einen Auftrieb dürfte es momentan weiter von der latenten Hurrikangefahr im Golf von Mexiko geben; Wirbelstürme bedrohen auch in dieser Saison immer wieder die Ölproduktion in der wichtigen Förderregion.
Auch die Heizölpreise hierzulande legten nach dem jüngsten Schub auf dem Rohölmarkt leicht zu. Dabei neutralisieren sich der steigende Ölpreis sowie der schwache Dollar aber zu einem guten Teil. Heute kostet die 100-Liter-Partie Heizöl EL 67,12 Euro, gestern waren es noch 66,84 Euro. Diese Werte gelten für eine Lieferung von 3.000 Litern …
… "Spekulationsprämie" in Höhe von 35 Prozent oder umgerechnet rund 30 US-Dollar. Durch starke Nachfrage sei der hohe Ölpreis derzeit aber nicht zu erklären. An den Weltmärkten bestehe ein Überangebot, stellt Energy Comment fest. Dies zeige, dass sich der Rohölmarkt in den vergangenen Jahren zu "einer Mischung aus Rohstoffmarkt und Finanzmarkt" entwickelt habe. (Quelle: premiumpresse.de)
CEHATROL® wird auf Basis einer Produktionssituation und einer darauf aufbauenden Kalkulation der Preis einer Leistung für einen längeren Zeitraum festgeschrieben. Das bringt die …
… Jahres kein klarer Preistrend auszumachen ist.
Die Notierungen scheinen gefangen im Spannungsfeld zwischen OPEC-Maßnahmen zur Fördermengenkürzung (hier differieren die Aussagen zur Quotendisziplin stark) und dem geschehen an den weltweiten Wirtschaftsmärkten. Geht es dort aufwärts ziehen auch die Preise am Rohölmarkt an. Ergo geht es rasant nach unten, wenn neue Hiobsbotschaften die Weltwirtschaft belasten.
Zum Wochenende zeigt sich, dass nach dem ganzen Auf und Ab am Ende alles geblieben ist wie es vorher schon war. Die Notierungen stehen wieder …
LEIPZIG (Ceto). – Bereits am Vorabend zogen die Rohölnotierungen sowohl im US-amerikanischen als auch im europäischen Markt kräftig an. Zum einen gehen positive Erwartungen des von Barack Obama forcierten US-Konjunkturhilfsprogramms aus, zum anderen wirken der schwächelnde Dollar und die OPEC-Kürzungen als stützende Faktoren. Nach einem kurzen Einbruch noch in den Vorabendstunden legten die Rohölnotierungen im heutigen Tagesverlauf wieder zu. Bleibt abzuwarten, ob die erwarteten erneuten Rohölbestandsaufbauten eintreffen werden und den Ölprei…
LEIPZIG (Ceto). – Die für morgen anstehende OPEC-Sitzung und die damit vermutlich anstehende Fördermengenkürzung sorgt zu Beginn dieser Woche für einige Turbulenzen am Rohölmarkt. So setzten am Montagabend nach einer starken Preisrally kräftige Gewinnmitnahmen ein, der zu einem Preisrutsch bis weit unter die 50 Dollarmarke führte.
Im heutigen Tagesverlauf stabilisierten sich die Notierungen unter Schwankungen bis zum frühen Nachmittag deutlich. Auftriebkräfte waren weiterhin das bevorstehende OPEC-Treffen sowie der Dollar-Zinssenkungsbeschluss. Somit …
… wieder bei den Vortagesschlusswerten bei durchschnittlich 47,50 (ICE + NYMEX) Dollar.
Derweil haben die OPEC-Länder erst Zweidrittel der beschlossenen Exportdrosselungen umgesetzt und einen neuen Kürzungsbeschluss vertagt. Rezessionssorgen und Nachfragerückgang sind und bleiben die beherrschenden Themen am Rohölmarkt.
Mit den weiter abstürzenden Rohölpreisen gaben auch die Heizölpreise im deutschen Heizölmarkt, wie bereits jeden Tag in dieser Woche, weiter nach. Im Bundesdurchschnitt sanken die Preise heute nochmals um fast einen Euro pro 100 Liter …
LEIPZIG (Ceto). – Der Heizölpreis im deutschen Endverbrauchergeschäft zeigte sich in der 48. Kalenderwoche ziemlich unbeeindruckt von den Schwankungen am Rohölmarkt.
Noch am Montag notierte Rohöl sowohl in New York wie in London unterhalb der 50-Dollar-Marke. Dies konnte indes nicht gehalten werden, auch wenn die meisten Marktteilnehmer nicht davon überzeugt sind, dass die OPEC am Wochenende eine weitere Förderkürzung beschließt. Am Freitagnachmittag standen die Rohölpreise knapp unter 53 Dollar pro Barrel.
Die deutschen Heizölkunden erlebten dagegen …
LEIPZIG (Ceto). – Mit den Gegenreaktionen am Rohölmarkt und dem daraufhin eingesetzten Anstieg der Preise um bis zu 4 Dollar pro Barrel landeten die Notierungen am Freitag wieder auf dem Niveau der Wochenmitte. Heute Morgen zeigten sich die Rohölpreise weitestgehend stabil gestützt von den sich erholenden asiatischen Aktienmärkten und dem schwächeren Dollar. Im Tagesverlauf setzte jedoch bereits ein erneuter Rückgang ein, der von neuen negativen Prognosen zur Weltwirtschaft begleitet wurde. Jedoch gab es auch stützende Faktoren wie das vorfristig …
… insbesondere nach den Verlustmeldungen großer amerikanischer Unternehmen weiter an. Am frühen Nachmittag standen die Notierungen bei einem Minus von knapp 2,50 Dollar gegenüber Vortag nur noch bei 58,50 (ICE) bzw. 61,00 (NYMEX) Dollar pro Barrel.
Die kurze Preisspitze, die der Rohölmarkt gestern Mittag verzeichnete, blieb für den deutschen Heizölmarkt ohne Folgen. Nach dem minimalen Anstieg gaben die Preise heute um bundesdurchschnittlich 0,90 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie nach und erreichten dabei einen neuen Tiefstand nach …
… bereits am Donnerstag erstmalig dauerhaft die 60 Dollarmarke nach unten durchbrachen verstärkte sich auch der Abwärtstrend am Freitag noch einmal. Heute zogen die Preise wieder etwas an, reagierten dabei jedoch nicht auf die jüngsten Preissprünge am Rohölmarkt. Mit einem geringen Plus von bundesdurchschnittlich 0,16 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie verharren die Bezugskosten nur knapp über dem letzten Tiefpreisniveau seit dem Jahreshoch Mitte Juli.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt …
… Mittwoch gaben die Rohölnotierungen bis zum Abend weiter nach. Insbesondere die US-Bestandsdaten, die einen starken Bestandsaufbau verzeichnen konnten, drückten ebenso auf das Preisniveau wie die deutlich gesunkenen Absatzzahlen. Der von den Rezessionsängsten und Nachfrageeinbrüchen angeschlagene Rohölmarkt rutschte dabei bis auf ein neues 16-Monatstief.
Erst heute Morgen legten die Notierungen wieder etwas zu. Die Preise zogen wieder etwas an, was neben technischen Korrekturen auch durch die erwartete Fördermengenkürzung seitens der OPEC begünstigt …
LEIPZIG (Ceto). – Nachdem die Rohölnotierungen bereits am Montag auf ein Acht-Monats-Tief fielen und am Dienstag auf niedrigen Niveau seitwärts tendierten setzte heute Morgen ein weiterer starker Preisrückgang ein. Der Rohölmarkt rechnet mit einer weiter rückläufigen Nachfrage die sich mittlerweile auch auf den asiatischen Markt ausdehnt. So drückten die Notierungen, insbesondere an der ICE in London, heute Morgen zwischenzeitlich sogar auf die 80 Dollarmarke bei einem Minus gegenüber Vortag von mehr als 4 Dollar pro Barrel.
Erst am frühen Nachmittag …
… kaum noch zu rechnen.
Auch wenn viele Börsenanleger in diesen Tagen viel Geld verloren haben, der deutsche Heizölkunde kann sich über die fallenden Preise freuen: Wie schon am Vortag passte sich auch heute wieder der Heizölpreis an die Preisbewegungen im Rohölmarkt an. So gaben die Heizölpreise in der Bundesrepublik heute wieder stark nach und kehrten auf das Preisniveau von Mitte April diesen Jahres zurück. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte gegenüber Montag ein bundesdurchschnittliches Minus für eine 3000 Literpartie HEL von mehr als …
… dem Rohstoffsegment zurück und verlagern ihr Kapital in den Dollar, der sich wiederum im Höheflug befindet, während der Euro immer weiter nachgibt.
Wie schon in der Vorwoche, so passte sich auch heute wieder der Heizölpreis an die Preisbewegungen im Rohölmarkt an. Da sich dieser derzeit auf einem Abwärtskurs befindet, gaben auch die Heizölpreise in der Bundesrepublik stark nach und kehrten auf das Preisniveau von Beginn vergangener Woche zurück. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte gegenüber Donnerstag ein bundesdurchschnittliches Minus für …
… Report, wurden die Erwartungen des Öl-Nachfragewachstums für 2009 um die Hälfte auf 400 000 Barrel pro Tag gekürzt und ein Ölpreis bei 90 Dollar vorausgesagt.
Wie schon an den Vortagen passt sich der Heizölpreis auch am Donnerstag an die Preisbewegungen im Rohölmarkt an. Diese ändern sich teilweise mehrfach täglich und so ist es nicht verwunderlich, dass es nach dem heftigen Anstieg am Vortag heute wieder nach unten geht. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte gegenüber Mittwoch ein bundesdurchschnittliches Minus für eine 3000 Literpartie HEL von …
LEIPZIG (Ceto). –Am Montagabend katapultierten sich die Rohölnotierungen an der NYEMX in New York blitzartig um bis zu 15 Dollar pro Barrel in die Höhe und legten damit einen Preissprung hin, den es so bis dato noch nicht gegeben hatte. Doch bereits am Dienstagmorgen beruhigte sich der Markt wieder und die Notierungen fielen wieder zurück auf ein Preisniveau von rund 106 Dollar pro Barrel. Mit der Rettung des Versicherungskonzerns AIG durch die FED sowie einem großen Banken-Stützungspaket durch die US-Regierung in Höhe von 700 Milliarden Doll…
LEIPZIG (Ceto). – Preisstützende News wie die Hurrikangefahr im Golf von Mexiko und der Kürzungsbeschluss der OPEC, aber auch der massive Bestandsrückgang der US-Lagerdaten werden am Rohölmarkt in dieser Woche scheinbar größtenteils ignoriert. Der Mitte Juli eingesetzte Abwärtstrend hält daher weiterhin an und heute durchbrachen die Notierungen zum ersten Mal dauerhaft die 100 Dollarmarke für Rohöl der Sorte ICE Brent. Damit rutschten die Notierungen auf ein neues Halbjahrestief. Hinzu kommt, dass sich der US-Dollar im Höhenflug befindet und auch …
… Barrel. Stützend wirkten insbesondere die Ängste um den sich zum Hurrikan entwickelnden Tropensturm „Gustav“. Wegen diesem wurden bereits sämtliche Aktivitäten der Rohölförderung und -aufbereitung im Golf von Mexiko eingestellt. Dennoch hielten sich die Auswirkungen auf den Rohölmarkt bislang in Grenzen, insbesondere nachdem der Hurrikan um zwei Gefahrenklassen zurückgestuft wurde.
Nach dem Mittag rutschten die Preise dann deutlich ins Minus ab. Hier spielten wieder der festere Dollar und die allgemeinen Wirtschaftsängste eine größere Rolle als …
… Der Preisausschlag von rund vier Dollar ist dennoch ein Zeichen für die hohe Volatilität des Ölgeschäftes und dafür, dass jede Prognose zur Preisentwicklung in kürzester Zeit von der Realität überholt werden kann.
Der Heizölpreis im deutschen Endkundenmarkt reagierte unmittelbar auf den Rohölmarkt und kletterte im Vergleich zu gestern im bundesweiten Durchschnitt um 3,50 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL Standard).
Auch der schwache Dollarkurs konnte diesen Anstieg kaum bremsen. Aktuell kostet Heizöl nur noch 3 …
… ersten Auswirkungen sind bereits heute, wie erwartet, im deutschen Wärmemarkt spürbar. Heizöl verbilligte sich im bundesdeutschen Durchschnitt gegenüber Freitag vergangener Woche um knapp 50 Cent pro 100 Liter. (Bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL, inkl. MwSt.)
Setzt nun zum späten Nachmittag keine Gegenbewegung im Rohölmarkt ein, könnte sich dieser Trend fortsetzen.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
… aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten …
… Preisrutsch setzte sich im frühen europäischen Handel fort. Meldungen, nach denen auf politischer Ebene verstärkt Maßnahmen gegenüber erhöhten Preisen ergriffen werden sollen, zeigen langsam ihre Wirkung. Auch erste Spekulanten ziehen sich nach Aussage von Marktbeobachtern aus dem Rohölmarkt zurück und wandeln ihre Long- in Shortpositionen um.
Wie so oft in dieser Woche folgte jedoch bereits am frühen Nachmittag eine erneute Gegenreaktion. Nach ihrem Preissturz erholten sich die Preise auf breiter Front. Zum Redaktionsschluss lagen die Notierungen …
… leichten Schwankungen, erst am frühen Nachmittag zeigte sich eine leichte Abwärtsbewegung. Eine Prognose für die kommende Woche gestaltet sich wieder einmal mehr als schwierig. Die Entwicklung in den vergangenen Tagen hat gezeigt, dass zurzeit viele Spekulationen am Rohölmarkt vorherrschen, die nicht zuletzt für starke Schwankungen sorgen können. Insgesamt waren sich Analysten und Marktbeobachter aber schon vor dem erneuten Anstieg einig, dass der Aufwärtstrend, auch bei solch unerwarteten Preistiefs, mittelfristig kein Ende finden wird. Es zeigt …
… US-Öl der Sorte WTI, bzw. 103 Dollar pro Fass Nordseeöl Brent. Dabei fehlt zurzeit der Bezug zu den Öl-Fundamentaldaten und somit ist die Frage, ob die Ölpreise in kurzer Zeit wieder Ihre Ausgangshöhe erreichen werden, ungewiss. Der sonst relativ transparente Rohölmarkt ist eine Arena der Spekulanten geworden und die Veröffentlichung von Bestandsdaten oder geopolitischen Ereignissen erreichte in den letzten Wochen oft nicht mehr ihre sonst preistreibende oder –senkende Wirkung. Dabei wird der Markt aber auch durch Gerüchte und geschätzte Prognosen …
… den Markt genau beobachten. Dies geht am besten über Internetseiten wie www.heizoel24.de. Wird gemäß der eingangs geschilderten Börsenpsychologie ein Abwärtstrend erkennbar, lohnt es sich, so lange wie möglich mit der Bestellung zu warten. Nimmt die Preisentwicklung am Rohölmarkt allerdings wieder Fahrt auf könnte es steil in Richtung 100 $-Marke gehen und man sollte möglichst rasch Heizöl bestellen. Generell folgen die Heizölpreise unmittelbar den Rohölpreisen und sind an diesen erkennbar. Auch das Euro/Dollar-Verhältnis spielt eine entscheidende …
… zum Hafen im türkischen Ceyhan.
In der letzten Woche haben außerdem erneut gesunkene Öllagerbestände in den USA für steigende Notierungen gesorgt. Einige Analysten befürchten Engpässe bei der Heizölversorgung im kommenden Winter. Generell ist zu beobachten, dass am Rohölmarkt Kurse unter 80 Dollar sofort zum Wiedereinstieg genutzt werden.
Auch am Devisenmarkt werden Rücksetzer beim Euro sofort zu Anschlußkäufen genutzt. Vor allem Zentralbanken diversifizieren zunehmend ihre Devisenreserven, was den Dollar immer wieder unter Druck bringt. Viele Analysten …
… hinterließen die robusten Zahlen zur US-Konjunktur ihre Spuren. Der Euro verlor relativ stark an Boden und kostet derzeit nur noch rund 1,365 US-Dollar. Vor einer Woche notierte die Gemeinschaftswährung noch über 1,38 Dollar.
Die schnellen und heftigen Bewegungen am Rohölmarkt können vom Heizöl-Handel gar nicht so schnell vollzogen wie vorgegeben werden, so dass hier die Schwankungsbreite innerhalb einer Seitwärtsbewegung relativ gering ist. Der trotz der jüngste Schwäche immer noch sehr starke Euro ist dafür verantwortlich, dass die Heizölpreise …
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
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… Woche die Rohölmärkte:
1. Der Wirbelsturm „Gonu“ schränkte zum Beginn der Woche für 3 Tage die Ölexporte von Oman ein. Gleichzeitig wurde durch den Sturm auch der Tankerverkehr in der Strasse von „Hormus“ behindert. Erst am Freitag kam es zu einer deutlichen Entspannung am Rohölmarkt und somit auch bei den Rohölpreisen.
2. Im Raum stehen weiter die Bedenken der IEA, dass die aktuellen OPEC-Fördermengen den Bedarf in den Sommermonaten nicht decken können. Damit könnte sich für den Monat Juni eine tägliche Unterversorgung von 2,5 Mio. Barrel Rohöl …
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… USA
Nigeria meldet force majeure
Robuste US-Konjunktur
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Weltwirtschaft soll sich abkühlen
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen PreisRohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise gehen in eine Seitwärtsbewegung über. Das deckt sich nur bedingt mit den Erwartungen. Nach dem jüngsten Preisanstieg sollte der entspannende Rückgang etwas deutlicher ausfallen. Würde das …
… meldet force majeure
Instabile Lage in Nigeria und im Irak
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen PreisRohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise halten ihr Niveau. Die Einflussfaktoren verschieben sich erneut ins Bullische. Damit schwinden die Chancen für einen Preisrückgang. Die Gefahr, dass die Preise zum langfristigen Aufwärtstrend zurückfinden, wächst. Die …
… wurde.
2. Der Rohölpreis für die Nordseesorte Brent stieg gegenüber der Vorwoche um 1,29 USD/Barrel (+2,1%) auf 63,49 USD/Barrel.
Am Ende dieser Woche schloss der Rohölpreis über der Marke von 63,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche den Rohölmarkt:
1. Rückgang der US-Bestände bei Rohöl und Mitteldestillaten gegenüber der Vorwoche.
2. Die OPEC fasste auf ihrer Tagung am 14.12.2006 in Abuja folgende wesentlichen Beschlüsse:
- Senkung der offiziellen OPEC-Förderquote ab 1.02.2007 um 0,5 Mio. bpd (damit sinkt die OPEC-Förderung …