Energy Brainpool zeigt mittelfristige Folgen für die Jahre 2021 bis 2025
Berlin, 8. April 2020
In einer aktuellen Berechnung analysieren die Energiemarkt-Experten von Energy Brainpool die mögli-chen mittelfristigen Folgen durch das Corona-Virus und die Turbulenzen am Ölmarkt für die Jahre 2021 bis 2025 auf die Strommärkte Europas. Nachfrage- und Angebotseinbruch stehen sich auf den Energie-märkten gegenüber. In den drei Szenarien “Reference”, “Covid-19 Oil Crisis” und “Recession” untersu-chen die Analysten die derzeitig wirkenden Einflussfaktoren. …
… Aufwärtstrend bei den Strom- und Erdgaspreisen stabil", schätzt Marktexperte Seegers die Lage ein. „Viele Händler gehen im Moment davon aus, dass sich die Entwicklung zunächst noch fortsetzen wird", so Seegers weiter. Allerdings werde insbesondere für den Ölmarkt zwischenzeitlich eine steigende Wahrscheinlichkeit für eine Konsolidierung gesehen. Damit könnten sich auch positive Impulse für die übrigen Energiemärkte ergeben.
„Durch die Preisrallye reagieren viele Unternehmen im Moment verhalten und stellen Beschaffungsprojekte für 2019 oder später vorerst …
… und Diesel um rund 3 Cent pro Liter. Das ergibt die aktuelle Auswertung des Verbraucherinformationsdienstes clever-tanken.de. „Solange die Opec-Länder keine neuen Maßnahmen zur Drosselung der Erdölförderung beschließen und umsetzen, ist die Wahrscheinlichkeit zu weiter sinkenden Preisen am Ölmarkt hoch“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von clever-tanken.de.
Durchschnittlich 1,3116 Euro kostete der Liter Super E10 im Juni. Für vier Tankfüllungen à 60 Liter zahlten Kraftfahrer damit rund 315 Euro und sparten so 4,20 Euro im Vergleich …
Das Thema Nachhaltigkeit ist nicht nur in aller Munde, sondern ihr Erreichen stellt die Herausforderung der nächsten 2-3 Jahrzehnte dar.
Auch wenn es zur Zeit eine trügerische Ruhe am Ölmarkt gibt, rückt in vielen Bereichen die Verknappung und Verteuerung von Ressourcen immer mehr in den Vordergrund. Der Klimawandel erfordert strikte Maßnahmen der Reduktion vom Emissionen. Und gleichzeitig rückt eine zunehmend instabile Weltlage den Wert lokaler, funktionierender und gut ausbalancierter Strukturen wieder mehr in den Vordergrund.
Die Landeshauptstadt …
… 19.08.2014. In den vergangenen Monaten wurden wir mit den zahlreichen Krisenherde der Welt, wie der Ukraine und dem Gazastreifen, medial konfrontiert. Doch erstaunlicherweise haben die Missstände kaum eine Wirkung auf die Ölpreise. Nur weitergehende Sanktionen könnten die Logistik am Ölmarkt beeinflussen. Vergangene Woche waren die Ölpreise moderat gefallen. Händler nannten neue Lagerdaten aus den USA vom Vortag als Ursache. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kosteten 106,29 Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Vortag. Des Weiteren …
Die Öl-Agenturen rechnen mit dem zukünftigen Eingreifen der Opec – aus gutem Grund
Dallas, 04.08.2014. Prognosen für den Ölmarkt sind aufgrund der Unruhen in den Förderländern derzeit schwierig. „Eine Form von Ungewissheit über die Entwicklung auf den globalen Ölmärkten in den nächsten Jahren macht sich zunehmend breit“, erkennen die Experten des Energieunternehmens AMTEX Oil & Gas Inc.
BP-Chefvolkswirt Christof Rühl rechnet damit, dass die Preise fallen werden und die Opec mit Förderkürzungen reagieren wird. Einerseits schränken Lieferunterbrechungen …
… bei 114,69 US-Dollar und erreichte damit sogar den höchsten Stand seit neun Monaten. Die Zuspitzung der Lage im Irak trieb den Preis für Nordseeöl in den vergangenen drei Tagen um mehr als fünf Dollar nach oben. „Das zeigt einmal mehr die Affinität des Ölmarktes mit politischen Entwicklungen“, so die Fachleute des Energieunternehmens AMTEX Oil & Gas Inc.
Ein Fass der amerikanischen Sorte WTI verteuerte sich um neun Cent auf 106,61 Dollar. Der Preis für US-Rohöl ist auf 107,68 Dollar geklettert und hat damit den höchsten Stand seit September …
Seit sich in den Ölstaaten politische und wirtschaftliche Probleme häufen, suchen sie ausländische Hilfe, um ihre Ölreserven anzuzapfen.
Dallas, 03.06.2014. Auf dem Ölmarkt findet ein Wandel statt: Während Mexiko, Iran, Irak, Algerien und Libyen ihre Ölvorkommen jahrelang streng bewachten, scheint sich nun eine Liberalisierung des Ölmarktes anzubahnen. Früher durften westliche Firmen dort gar kein Öl fördern – oder nur gegen exorbitante Abgaben. Ausschließlich staatliche Firmen waren für die Förderung verantwortlich.
„Eine Liberalisierung des …
Dallas, 21.11.2013. Die amerikanische Regierung bezeichnet es als Meilenstein. Erstmals seit 20 Jahren haben die Vereinigten Staaten mehr Erdöl gefördert als importiert. Der Ölmarkt wird auf den Kopf gestellt und Spekulationen über sinkende Ölpreise werden entfacht.
Das Weiße Haus bestätigt: Die Ölproduktion der USA befand sich im vergangenen Monat auf dem höchsten Stand seit 24 Jahren. Experten schätzen, dass die USA bereits 2015 die größte Ölfördernation weltweit sein werden. Das Land ist also auf dem direkten Weg in die Energieunabhängigkeit …
… Ressourcen wie Öl und Gas werden immer eine hohe Nachfrage genießen. Geschlossene Ölfonds können hiervon profitieren, denn sie investieren in Ölquellen, kaufen und verkaufen Öl und beschäftigen sich mit der Exploration neuer Fördergebiete. Anleger, die sich am aussichtsreichen Ölmarkt engagieren wollen, können in geschlossene Ölfonds investieren. Diese Fonds sind als geschlossene Fonds konzipiert und beteiligen sich mit den Geldern der Anleger an Ölquellen oder aber der Erschließung neuer Fördergebiete. Gewinne werden dann durch den Verkauf des geförderten …
LEIPZIG. (Ceto) Erst einmal setzen die USA ihre Anleihenkäufe wie erwartet fort. Geld bleibt preiswert, die Zinsen niedrig. Das ist das Ergebnis des Offenmarktausschuss-Meetings in den USA. Aber nicht das wichtigste: Denn entscheidender für den Ölmarkt waren die Perspektiven. Und da denkt der Notenbank-Chef Ben Bernanke sehr laut darüber nach, noch in diesem Jahr ihr mit der Reduzierung des Programms zu beginnen und es möglicherweise in 2014 bereits einzustellen. Dass die Finanzexperten die US-Wirtschaft gestern Abend doch so positiv bewerteten, …
… Syrien mit einer möglichen Einmischung der USA den Blick unentwegt auf diesen Krisenherd gerichtet, waren die Ölpreise in den vergangenen Tagen Stück für Stück gestiegen. Ein unbedingter Grund für Verteuerungen ist noch nicht einmal der für den Ölmarkt viel wichtigere Fortgang der Iran-Beziehungen: Selbst wenn die USA ihre Sanktionen gegenüber dem Iran noch verschärfen, seien „angesichts der komfortablen Angebotslage und der steigenden US-Ölproduktion Angebotsengpässe am globalen Ölmarkt nicht zu erwarten”, schrieb das Research-Team der Commerzbank …
LEIPZIG. (Ceto) Sehr viel Öl für zu wenig Interessenten. Das war Grund für die Rücksetzer am Ölmarkt, die auch den Heizölpreis nach unten drückten. 82,16 Euro kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung zum Wochenstart von KW 23. Das ist ein ordentliches Gefälle, noch vor dem Wochenende hatten 100 Liter des Brennstoffs im bundesweiten Schnitt 90 Cent mehr gekostet.
Zwischen 9 und 10 Uhr war es dann soweit: Die Ölsorte Brent sank bis auf 100 Dollar je Barrel ab. Doch gegenläufige Tendenzen am Nachmittag verhageln aber die Aussichten auf weitere …
… sogar auf über 100 Dollar zu. Der stärkere Euro/schwächere Dollar untermauert das Preisniveau. „Hinzu kommen die anhaltenden Sorgen vor Angebotsausfällen im Zuge der Iran-Krise, welche zusätzlich unterstützend auf die Preise wirken. Fundamental betrachtet besteht am Ölmarkt keine Angebotsknappheit, welche den Preisanstieg auf aktuell 118 US-Dollar je Barrel bei Brent erklären kann“, berichten die Rohstoffanalysten der Commerzbank.
Das führt gleichermaßen zu einem hohen Niveau der Heizölpreise. Der Erhebung von Brennstoffspiegel + Mineralölrundschau …
Griechenland ist zum Synonym für die Euro-Krise geworden. Dabei hat das Land am südlichen Ende des Balkans durchaus mehr zu bieten als Steuerhinterzieher und Streikfreunde. Zum Beispiel einen äußerst interessanten Mineralölmarkt, der geprägt ist von leistungsfähigen Raffinerien, großen, wenn auch unerschlossenen Ölvorräten vor Kreta und zahlreichen mittelständischen Brenn- und Treibstoffhandelsketten.
Griechenland ist ein Top-Öl-Land. Denn innerhalb der EU hat es den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch (5,36 Liter je Tag; zum Vergleich Deutschland: 4,92 …
… Allerdings gibt der Internationale Währungsfond (IWF) Spekulanten schon einmal eine Steilvorlage: Der Exportstopp könnte den Ölpreis um 20 bis 30 Prozent verteuern, heißt es. „Zu berücksichtigen ist aber, dass die Rückkehr Libyens an den Ölmarkt Entlastung schaffen wird. Darüber hinaus kann auch nach Einschätzung der Economic Intelligence Unit (EIU) Saudi-Arabien Irans Exportausfälle bei schwerem Öl teilweise kompensieren“, geben die Commerzbank-Rohstoffexperten dagegen zu Bedenken.
Unterdessen bleiben die hiesigen Heizöl-Bezugskosten faktisch konstant. …
… marginal. Derweil verbuchte der Euro gegenüber dem Dollar einen erneuten, wenn auch kleinen Zugewinn, was den Heizölverbrauchern hierzulande sinkende Bezugskosten bescherte.
„Die Internationale Energieagentur veröffentlicht heute als letzte der drei großen Ölagenturen ihre Angebots- und Nachfrageprognosen zum Ölmarkt. Nachdem schon die EIA und die OPEC ihre Nachfrageschätzungen leicht gesenkt haben, käme eine Abwärtsrevision durch die IEA nicht mehr überraschend und dürfte somit die Preise nicht beeinträchtigen, zumal der Fokus derzeit eher auf den …
… Krisenkandidaten Griechenland und Rom haben Spekulanten nun Belgien, Spanien und Frankreich in den Würgegriff genommen. Anleger sind nur gegen immer höhere Zinsen bereit, diesen Ländern Geld zu leihen – auf Kosten der Volkswirtschaften und Steuerzahler.
Kleiner Lichtblick vom fundamentalen Ölmarkt: Libyen wird schneller als erwartet seine Öl-Exporte auf das Niveau vor dem Bürgerkrieg anheben können. Der staatliche Konzern NOC erwartet laut einer Kundeninformation demnach bis zum vierten Quartal des kommenden Jahres Exporte von 1,345 Millionen Barrel pro …
… USA, was in vielen Fällen zu einem verstärkten Run auf die Futures führt.
Nach Angaben der Rohstoffanalysten der Commerzbank könnten indes fundamentale Faktoren dazu führen, dass Brent demnächst günstiger wird. „Die sich immer deutlicher abzeichnende Rückkehr Libyens an den Ölmarkt spricht daher für einen Rückgang des Brentölpreises in den kommenden Wochen. Die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI sollte sich damit ebenfalls einengen.“ Dennoch: Hauptfaktor bleiben wohl die Finanzmärkte, an denen Spekulanten auf Kosten der Verbraucher die Preise …
… „Die US-Lagerbestände sind niedrig und die ersten heftigen Schneestürme haben in der letzten Woche früher als sonst üblich Teile der amerikanischen Ostküste heimgesucht“, heißt es weiter.
Im Wochenverlauf stehen derweil weitere Veröffentlichungen an, die für den Ölmarkt relevant sind. „ Den Anfang macht am Dienstag die US-Energiebehörde EIA, gefolgt von der OPEC am Mittwoch und der Internationalen Energieagentur am Donnerstag. Angesichts der eingetrübten Konjunkturaussichten ist eine nochmalige Abwärtsrevision der Nachfrageschätzungen nicht auszuschließen“, …
… Brent und WTI jeweils mehr als einen Dollar weniger. Nordseeöl lag damit bei 110 Dollar; US-Leichtöl bei 84 Dollar. Allerdings verwehren sich die Notierungen trotz schleppender Konjunktur und pessimistischer Stimmung an den Märkten bislang größerer Kursverluste.
„Insgesamt scheint der Ölmarkt noch zu optimistisch gestimmt zu sein und eine nur geringe Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in den USA oder Europa zu eskomptieren“, schätzt Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Seiner Ansicht nach liegt der realistische Preis für Brent rund zehn Dollar …
… Demokraten nach wie vor streiten. Anlegern ist das langsam zu heikel und nicht wenige flüchten in Gold. Ziehen sich die zähen Verhandlungen hin, dürfte das die Preise belasten.
Anderseits sieht Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg mögliche Verfügbarkeitsengpässe auf den Ölmarkt zukommen, sofern sanktionsbedingte Handelsprobleme zwischen China und dem Iran nicht beseitigt werden. "Sollten sich die Zahlungsschwierigkeiten nicht bald lösen und der Iran womöglich auch die Lieferungen nach China anhalten, würden China und Indien insgesamt rund 1 Mio. …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise werden weiter maßgeblich von den Entwicklungen in den Krisenregionen Japan und Nordafrika/Naher Osten geprägt. So schwanken die Notierungen weiter auf hohem Niveau: Im Frühhandel kostete das Barrel Nordseeöl (Brent) knapp 155 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 102 Dollar. Damit gaben die Preise gegenüber gestern leicht nach.
Aus Japan werden weiter Probleme aus dem Unglücks-Atomkraftwerk gemeldet. Derweil haben viele Raffinerien wieder ihren Betrieb aufgenommen und decken den erhöhten Kraftstoffbedarf für die Energieerz…
… Land; Iran sieht sich als Schutzmacht der bahrainischen Schiiten, die für demokratische Reformen auf die Straße gehen. Zusätzlich brisant: Bahrain ist US-Flottenstützpunkt in der Region, was dem Iran ein Dorn im Auge ist. Die Quintessenz des ganzen für den Ölmarkt ist ein erhöhtes Risiko, was sich in spekulationsbedingten Aufschlägen manifestiert.
Derweil haben in Japan einige Raffinerien wieder ihren Betrieb aufgenommen, das heizt die Nachfrage zusätzlich an.
Für den hiesigen Heizölpreis ist trotz des stärkeren Euros in der Folge mit steigenden …
… Völkermord. Derweil wird für heute die Entscheidung der UNO über ein militärisches Eingreifen in dem Land erwartet, wofür es aber mittlerweile zu spät sein dürfte. Der Internationalen Energieagentur IEA zufolge sollen die Konsequenzen der libyschen Lieferausfälle für den Ölmarkt bald zu spüren sein, wenn die bislang wegen Wartungen eingeschränkte Rohölnachfrage der Raffinerien wieder steigt.
Die Japaner kämpfen derweil verzweifelt mit Wasserbomben gegen den Super-GAU an. In jedem Fall bleibt die Nation einer der größten Rohstoffverbraucher weltweit – …
… Tagesausgangswerten von 112 Dollar knapp 4 Dollar zu; die international weniger gehandelte Sorte WTI blieb dagegen bei rund 105 Dollar.
Die Preisbewegungen müssen dabei nicht immer rational nachvollziehbar sein. Reduziert man den schlimmen Bürgerkriegt in Libyen auf für den Ölmarkt relevanten Aspekt, so ist dort der Ölexport quasi vollständig zum Erliegen gekommen. Regierungstruppen haben die Hauptverladestelle in Es-Sider im Osten des Landes bombardiert, die Anlage brennt und wird wohl länger außer Betrieb bleiben. Für den internationalen Markt …
… aufgrund seiner knapperen Verfügbarkeit und geografischen Nähe zudem stärker von den Unruhen in Libyen und der Gefahr der Ausweitung der Proteste auf andere ölproduzierenden Länder der Region profitieren.“, so die Rohstoffanalysten der Commerzbank. Eine Angebotsknappheit am Ölmarkt bestehe derzeit allerdings nicht. Letzteres bestätigt esyoil-Experte Klaus Bergmann. „Die Tatsache, dass die Ölversorgung der Abnehmerstaaten auch bei einem Totalausfall Libyens nicht gefährdet ist, findet derzeit keine Würdigung an den Börsen.“ „Spa?, sagt Bergmann, „haben …
… Ölnachfrage im Dezember unter dem Wert des Vormonats liegen dürfte. Spekulative Anleger reagierten darauf mit der Auflösung weiterer Kontrakte, berichtet der Branchendienst Futures Services. Die Vorabveröffentlichung des langfristigen Energieausblicks der amerikanischen Energiebehörde hatte für den Ölmarkt indes kaum Neuigkeitswert, so Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Mit Blick auf das Jahr 2025 wurde die Ölproduktion in den USA leicht aufwärts revidiert, während die Prognosen für den Verbrauch geringfügig nach unten genommen wurden.
Die hiesigen …
Berlin 04.10.2010 Seit Mittwoch vergangener Woche gehen die Preise am Ölmarkt mit Macht nach oben. Die Widerstandsmarken von 700 je Tonne Gasöl und 80 je Barrel Rohöl müssen als durchbrochen angesehen werden. Erstaunlich ist die Dynamik, die sich angesichts voller Öllager aufbauen konnte.
Das wachsende Interesse an Alternativen zum fossilen Diesel und Heizöl, wie z.B. der Zusammenschluss in Energiegenossenschaften zeigt, dass immer mehr mittelständische Unternehmen unabhängiger von Öl und Gas werden wollen. Ein Beispiel ist die CEHATROL Kraftstoffe …
… die Schwäche des Dollars dafür, dass sich die Investition in Öl für Anleger außerhalb der USA verstärkt lohnt. Eine Zahl von Experten wird allerdings nicht müde zu betonen, dass das aktuelle Preisniveau nicht durch die fundamentale Lage und der Verhältnis von Angebot und Nachfrage gerechtfertigt wird. Der US-Ölmarkt ist und bleibt überversorgt.
Für die hiesigen Heizölpreise bedeutet die Entwicklung, dass es auch hierzulande weiter nach oben geht. Der im Vergleich zum Dollar starke Euro schafft es nicht, den Anstieg des Rohölpreises zu kompensieren.
… in Kombination mit dem schwachen Dollar und automatischen Kaufordern Widerstand um Widerstand knackte. Als sichtbares Resultat steht das aktuelle Preisniveau, dessen Höhe selbst Experten erstaunt. „Der Ölpreis profitiert derzeit vor allem von externen Faktoren, welche Anleger im Ölmarkt investieren lassen. Fundamental ist das derzeitige Preisniveau nicht zu erklären“, resümieren etwa die Commerzbank-Rohstofffachleute. Des Weiteren weisen sie darauf hin, dass Öl in den kommenden Jahren keineswegs knapp werden dürfte: Erst vor wenigen Tagen hat der …
… zu tun hat. So wirkten sich neben den in dieser Woche etwas zurückgegangenen US-Vorräten an Rohöl und Heizöl positive Meldungen aus der Wirtschaft aus. Des Weiteren sorgt der schwache Dollar dafür, dass sich eine Zahl von Anlegern von Devisen in den Ölmarkt flüchtet. Auch heute steht eine Reihe wichtiger Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung, die Einfluss auf die Notierungen haben dürften.
Für die hiesigen Heizölpreise bedeutet das einen neuerlichen Anstieg. Kommt es heute zu einer neuen Preisrallye am Rohölmarkt, so ist auch nach dem Wochenende …
… Produkte von Benzin über Mitteldestillaten bis hin zu Flugbenzin und Schweröl ergibt isch jedoch ein Rekordaufbau der Vorräte von 1,13 Milliarden Barrel – der höchste Wert seit Beginn der wöchentlichen Statistik im Jahr 1990. „Dies zeigt, dass derzeit am Ölmarkt ein deutliches Überangebot besteht. Der Ölpreis sollte daher in den kommenden Wochen unter Druck geraten“, so Analyst Eugen Weinberg von Commerzbank Commodity Research.
Da andere relevante Daten zum Ölmarkt fehlen, orientieren Anleger sich weiter an den Entwicklungen an den internationalen …
… So rechnen die Rohstoff-Experten der Commerzbank damit, dass der WTI-Ölpreis demnächst stark unter Druck gerät und sein überzogenes Niveau nicht halten kann. „Fundamental wäre dieser Rückgang zu begrüßen, denn bei den gegenwärtigen Preisen bleibt der Ölmarkt weiterhin im starken Überschuss“, so Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg.
Am Ende der Vorwoche hatten enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten der bis dato schier ungebremsten Preisrallye der Rohölnotierungen den Garaus gemacht. Ungeachtet negativer Wirtschaftsdaten waren die Preise bis dahin in die …
… eine deutlich höhere Risikobereitschaft, die auch zu einem anhaltend lebhaften Handel führte.
Der Ölpreis folgte in den vergangenen Tagen mehrfach den Aktienkursen. Dies spricht nach Meinung von Analysten für eine Abkoppelung vom Markt, da die Daten zum Ölmarkt keinen Anstieg rechtfertigen würden. „Die Vorräte an Ölprodukten liegen weiterhin deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Dies spricht für niedrigere Raffineriemargen und einen geringeren Rohölbedarf in den kommenden Wochen, obwohl sich die Nachfrage nach Ölprodukten in den vergangenen …
… Jahr soll er mit 28,8 Millionen Barrel pro Tag nur unwesentlich höher ausfallen. „Solange die Nachfrage nicht stärker anzieht oder das Angebot außerhalb der OPEC niedriger ausfällt als erwartet, besteht also bei unveränderter OPEC-Produktion auch im kommenden Jahr am Ölmarkt ein Überangebot von 400.000. Barrel pro Tag“, schätzt Marktexperte Eugen Weinberg von Commerzbank Commodity Research.
Analog zur Entwicklung auf den Rohölmärkten legte auch der Heizölpreis zur Wochenmitte zu, um vor dem Wochenende auf 66,81 Euro (für die 100-Liter-Partie bei …
… Alpha-InnoTec umzusteigen, rechnet sich in jedem Fall“, so Vertriebsleiter Dieter Degner. „Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten! Erstens: Der Ölpreis steigt. Dann profitieren Sie von einer energie- und kostensparenden Wärme-pumpe, weil Sie sofort unabhängig von den Preisschwankungen am Ölmarkt sind. Zweitens: Der Ölpreis bleibt niedrig oder sinkt sogar. Dann greift unsere Ölpreiswette und wir zahlen Ihnen bis zu 600 Euro aus!“
Die Wärmepumpen-Experten sind überzeugt:
Mittelfristig wird der Ölpreis wieder steigen. Wer sich jetzt für die Zukunftstechnologie …
… sondern die fallenden Aktienmärkte und der steigende Dollarkurs. Eben diese Faktoren gelten wiederum als Grund, im Zusammenhang mit einer großen Portion, für den Anstieg der Rohölpreise in den letzten Wochen. Dabei sei das zunehmende spekulative Engagement am Ölmarkt auch dem zögerlichen Verhalten der US-Behörden zuzuschreiben, die sich noch immer nicht zu konkreten Maßnahmen zur Eindämmung der Spekulation durchringen konnten, so die Marktexperten der Commerzbank.
Auch im Verbrauchermarkt konnte sich der leichte Abwärtstrend weiter fortsetzen. Im …
Pilexa.com ermöglicht Pellets-Verbrauchern, das beste Angebot zu finden und bringt Transparenz in den Pelletsmarkt.
Immer mehr Menschen entscheiden sich für alternative Heizlösungen, um die Abhängigkeit vom spekulativen Ölmarkt zu vermeiden und den Heizbedarf ökologisch zu decken. Schon rund 70.000 Österreicher haben einer modernen Pellets-Heizung den Vorzug gegeben und verfeuern Holzpellets aus großteils heimischer Produktion. Preisschwankungen bleiben aber auch am Pellets-Markt nicht aus und verunsichern Pellets-Kunden. Für den Verbraucher ist …
LEIPZIG (Ceto). – Am Nachmittag wartete der Ölmarkt auf die Veröffentlichungen der US-Bestandsdaten. Fallen diese, durch Stilllegung von Raffineriekapazitäten in den USA während der Sommerzeit, könnte das die Rohöl- und Produktpreise nach Ansicht von Commerzbank-Analysten morgen wieder nach oben treiben.
Heute jedenfalls legten die Notierungen an den Ölterminbörsen zunächst den Rückwärtsgang ein und fielen um rund 1,70 Dollar pro Barrel.
Ebenso treten die Heizölpreise im deutschen Endverbraucherpreise für Heizöl EL auf der Stelle. Geringfügigen Preissteigerungen …
… gesunkene US-Lagerbestände hatten im Verlauf der Woche nach Einschätzung der Commerzbank-Analysten zu einer Erhöhung der Preise an den Ölterminbörsen beigetragen. Das Potenzial für weitere Preissteigerungen wird indes als eher gering eingeschätzt. Noch immer leidet der Ölmarkt unter der von der Wirtschaftskrise verursachten Nachfrageschwäche.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
Redwell Deutschland (Nord) bezieht neue Wohn- und Geschäftsräume
Die äußerst fragile Preissituation im Gas- und Ölmarkt, das Bestreben, alte Nachspeicher-Heizungen zu Entsorgen sowie der Wunsch der Menschen nach Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit sorgt bei den Infrarotheizungen für einen zunehmenden Markt, der stetes Wachstum genießt.
Katja und Christian Ohle vom Unternehmen Redwell Deutschland (Nord) betreiben bereits im fünften Jahr den Verkauf der hochwertigen Redwell-Infrarotheizung in Deutschland.
Durch ständiges Wachstum und zunehmende …
… 58,14 $/b bei Brent und 58,63 $/b bei WTI sehen sich die Ölbullen bestätigt. Dieses Niveau wurde zuletzt am 10. bzw. 11. November 2008 gesehen.
Noch immer stützen vor allem die haussierenden Aktienmärkte, ein schwacher Dollar und punktuelle Stärken im Ölmarkt. Der Dow Jones gewann diese Woche 4,4%, der Dollar verlor 2,7%.
Spekulation
Die meisten Kommentatoren hatten mit fallenden Ölpreisen gerechnet. Das führte zu einer Welle von Short-Eindeckungen, als viele Anleger auf den fahrenden Zug aufspringen wollten. Das beobachtbare spekulative Element …
… dank stabiler Aktienmärkte und eines schwachen Dollars. Der Euro konnte nach guten Konjunkturdaten (vgl. heutige Meldung hier im Blog) erst zögerlich, dann deutlich zulegen. Die US-Aktienmärkte blieben trotz schwacher Konjunkturdaten aufgrund guter Quartalsberichte stabil.
Öllagerbestände - Eisberg voraus?
Der Ölmarkt hat wieder einmal beschlossen, den Anstieg der US-Lagerbestände zu ignorieren (vgl. gestrige Meldung hier im Blog). Sie liegen nunmehr bei 1074 Mio. Barrel und damit 115 mb höher als vor einem Jahr.
Hinzu kommen weltweit um die 100 …
… Oil Briefing". Er analysiert aktuelle Trends auf den Ölmärkten, bei Ölpreisen und in der Ölpolitik. Global Oil Briefing erscheint zweimal pro Monat und kann auf der Website www.energycomment.de im PDF-Format kostenlos heruntergeladen werden.
27. März 2009 - Der Ölmarktkommentar: ?Perspektivenwechsel, aber keine Trendwende
Die Rohölpreise stiegen seit dem letzten GOB (5.März) von 44 auf 52 $/b. Ein gewisser Optimismus macht sich nicht nur im Ölmarkt breit: Der Zusammenbruch des Finanzsystems scheint abgewendet, weltweit haussieren die Aktienmärkte.
Brent …
… auf den Ölmärkten, bei Ölpreisen und in der Ölpolitik. Zusätzlich wird ein Schwerpunktthema als Feature angeboten. Global Oil Briefing erscheint zweimal pro Monat und kann auf der Website www.energycomment.de im PDF-Format kostenlos heruntergeladen werden.
Aus dem Ölmarktkommentar:
"Händler und Investoren sitzen in den Startlöchern, Experten verbreiten Optimismus: Der Ölpreis „will“ steigen. Ende Februar schien die 50-Dollar-Marke greifbar, aber die Krise am Aktienmarkt wog am Ende schwerer. ??Nach den heftigen Prognosekorrekturen der großen Ölinstitute …
… Vom Weltmarkt kommen derzeit kaum neue Impulse. Die Nachfrage ist zu schwach, um einen Aufwärtstrend auszulösen, das erreichte Preisniveau bereits zu niedrig, um neue Abwärtsdynamik zu erzeugen. Ähnlich ausgeglichen zeigt sich auch die Situation auf dem deutschen Heizölmarkt: Hier ist die Nachfrage konstant hoch, die Preise konstant niedrig.
Verbraucher können sich derzeit stressfrei und günstig bevorraten, ohne dass die Tagespreisschwankungen den Einkauf zum Lotteriespiel machen. Die Lieferfristen für Heizöl sind nach bis zu acht Wochen im vergangenen …
Hamburg, den 11. Februar 2009 - EnergyComment veröffentlicht seit dem 10. Februar den Newsletter "Global Oil Briefing". Er analysiert aktuelle Trends auf den Ölmärkten, bei Ölpreisen und in der Ölpolitik. Zusätzlich wird ein Schwerpunktthema als Feature angeboten. In der aktuellen Ausgabe ist es die Krise der kanadischen Ölsandindustrie. Ein weiteres Thema ist der Risikoindex OILRIX. Er bewertet die aktuelle und längerfristige Ölversorgungsicherheit.
Global Oil Briefing wird zweimal pro Monat erscheinen und kann auf der Website www.energyco…