Durch verbesserte Medien- und vor allem Internetangebote haben Kunden seit einigen Jahren die Möglichkeit, den Ölmarkt genau zu beobachten und Heizöl zu bestellen, wenn es günstig ist. Über die Hälfte aller Heizölkunden vergleicht bereits Heizölpreise im Internet und bestellte während der Hochpreisphase 2008 nur noch Teilmengen für den kurzfristigen Bedarf. Im vergangenen Herbst wurden die Tanks dann randvoll gemacht und Heizölportale wie www.heizoel24.de erlebten einen wahren Auftragsboom.
Im Gegensatz zum Weltmarkt kann in Deutschland von Absatzflaute …
Dr. Steffen Bukold von EnergyComment veröffentlicht regelmäßig einen Überblick über die aktuelle Situation auf den Ölmarkten. Die gesamte Ölmarktanalyse einschließlich der Schaubilder kann von der Website heruntergeladen werden.
Die Ölpreise waren seit der letzten Ölmarktanalyse vom 21. Dezember auf einer Berg- und Talfahrt. Sie fielen zunächst auf die Jahrestiefs von 37 Dollar bei Brent und 33 Dollar beim OPEC-Korbpreis, um sich in nur wenigen Tagen auf über 50 Dollar zu erholen. Dafür gab es drei Gründe: Zum einen die spekulative Interpretation …
Hamburg, 14. Dezember 2008 - EnergyComment, das Online-Angebot für Ölpolitik, Ölmärkte und Ölpreise bietet seit dem Anfang Dezember eine regelmäßige Ölmarktanalyse. Sie untersucht zeitnah und auf professionellem Niveau die aktuelle Situation auf dem internationalen Ölmarkt.
Dabei fließen die letzten Ergebnisse der großen Forschungsinstitute und Behörden wie IEA, EIA, CFTC und eine Auswahl relevanter Agenturmeldungen mit ein. Sie werden mit eigenrecherchierten Auswertungen und Themen verbunden.
Besondere Beachtung gilt der aktuellen Ölpreisentwicklung …
… allerdings offen.
Als Maßnahmen gegen den allgemeinen Börsenrückgang, nicht nur im Rohölsektor, erwägt die EZB eine weitere Senkung der Leitzinsen. Kräftige Zinssenkung gab es bereits in China zur Hochhaltung der Konjunktur. Daraus resultiert die Erwartung am Ölmarkt, dass Chinas Ölnachfrage weiterhin anwächst. Die Produktionsleistung Chinas war im November durch Auftragseinbruch rückläufig. Rezessionssorgen und Nachfragerückgang sind und bleiben die beherrschenden Themen für Ölmarkt und Preisrichtung. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit …
… und Absicherungspaket der Regierungen der G7-Staaten gegriffen und so machten der Dow Jones und der DAX einen großen Sprung nach oben. Dennoch kehrt das Vertrauen erst nach und nach in den Markt zurück und Rezessionsängste und der Nachfragerückgang am Ölmarkt werden voraussichtlich weiterhin einen starken Preisdruck auf die Ölnotierungen ausüben. Ein klarer geradliniger Anstieg der Notierungen war heute noch nicht zu erkennen. Zwar standen die Kontrakte seit den Morgenstunden klar im Plus, schwankten aber im gesamten Tagesverlauf deutlich.
Ebenso …
… fangen und zogen wieder an. Zum Redaktionsschluss lag Rohöl mit einem Plus in Höhe von knapp 4 Dollar pro Barrel an der NYMEX etwas über der 82er Marke und an der ICE bei etwa 79 Dollar. Dennoch üben Rezessionsängste und der Nachfragerückgang am Ölmarkt weiterhin einen starken Preisdruck aus.
Das spiegelt sich insbesondere im deutschen Heizölmarkt wieder. Hier setzte sich der Abwärtstrend heute wieder fort und lies die Bezugskosten auf einen neuen Tiefstand nach dem Jahreshoch von Mitte Juli, als Durchschnittspreise von mehr als 98 Euro pro 100 …
… hat. Hurrikan Ike wird mit einer Einstufung der Klasse zwei am Wochenende den Golf von Mexiko erreicht haben. Dennoch werden für die Ölplattformen im Golf nur begrenzte Schäden erwartet. In Texas wurden vorsorglich die Raffinerien herunter gefahren aber auf den Ölmarkt hatten diese Meldungen kaum Einfluss.
Auch die in dieser Woche beschlossene Fördermengenkürzung der OPEC hatte in dieser Woche nicht den gewünschten Effekt den sich einige Trader erhofft hätten. Der Mitte Juli eingesetzte Abwärtstrend hielt also in dieser Woche weiterhin an.
Ähnlich …
… widerspiegelten. Besonders die konstanten Heizölbestände sind in dieser Jahreszeit, in der sich zahlreiche Haushalte für den Winter bevorraten, nicht selbstverständlich und sprechen für einen sinkenden Verbrauch. Abgesehen von Sturmwarnungen und geopolitischen Verwerfungen sollte sich die Versorgungslage am Ölmarkt in den nächsten Monaten komfortabler gestalten als im ersten Halbjahr 2008. Besonders in den USA haben die hohen Preise zu einer Änderung im Verbrauchsverhalten geführt und die sich abzeichnende Rezession - die nicht zuletzt durch den …
… es zudem hilfreich, sich ein realistisches Preislimit (z.B. 75 Cent je Liter) zu setzen, so Klapschus.
Auf die Frage, ob es sich lohnt, noch weiter mit dem Heizölkauf zu warten, äußert man sich bei HeizOel24 vorsichtig optimistisch: "Solange die fallende Tendenz am Ölmarkt bestehen bleibt, ist keine Eile geboten. Die Börse ist deutlich weniger nervös als vor einigen Wochen." Wer auf fallende Preise spekuliert sollte den Markt allerdings täglich beobachten, um schnell reagieren zu können, falls der Trend dreht. Als Auslöser kommen neben politischen …
… bereits in den Abendstunden setzten neue Korrekturen ein, die den Preis nach oben korrigieren ließen. Somit starteten die Notierungen auch heute Morgen mit leichter Aufwärtstendenz bei ruhigem Handel. Aktuelle, marktrelevante News gab es keine. Stimmungsmäßig scheint der Ölmarkt, ähnlich wie andere Rohstoffmärkte, zur Konsolidierung zu neigen, nachdem am Freitag 7-Wochen-Tiefs erreicht wurden. Aber der Markt bleibt auch weiterhin überschattet von den Nachfragesorgen, die entscheidend dazu beigetragen hatten, dass Rohöl in den vergangenen zwei Wochen …
… Förder-/Lieferausfällen führen kann und die Tatsache, dass sich Dollar und Aktien heute früh wieder schwach präsentierten.
Einige Marktbeobachter wiesen aber bereits hier auf den weiterhin bestehenden weicheren Unterton hin. In den USA überschatten stark rückläufige Nachfragewerte den Ölmarkt. Mit 3% unter Vorjahr liegt die Ölproduktnachfrage auf einem Tiefstand, den es zuletzt vor 17 Jahren gab. Besonders betroffen ist der US-Benzinmarkt. Auch in China sind die Ölimporte inzwischen deutlich zurückgegangen. Hintergründe sind extrem rote Zahlen …
LEIPZIG (Ceto). – Was zu Wochenbeginn noch wie der Beginn einer möglichen Trendwende hin zu einer Entspannung auf dem Ölmarkt ausgesehen hatte, entwickelte sich ab Donnerstagabend zu einer heftigen Gegenbewegung.
Inzwischen erreichten die Rohölnotierungen fast wieder die Rekordhöhe vom Ende der vergangenen Woche. Gegen 14.30 Uhr kostete US-Leichtöl in New York 145,61 Dollar pro Barrel. Nordseeöl übersprang an der Londoner ICE die 146-Dollar-Marke.
Neben den Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und geopolitischen Unsicherheiten kamen …
… Tonnen Tomaten werden vernichtet, weil sonst das Überangebot am Markt die Preise ins bodenlose fallen läßt. Landwirte werden für brachliegende Felder bezahlt.
Produzenten werden für nicht Produktion bezahlt. Das sind Maßnahmen um ein Überangebot am Markt zu handhaben.
Auf dem Ölmarkt haben wir im Moment das genaue Gegenteil. Ein Unterangebot an Öl, welches die Preise explodieren läßt.
Auch für diese Situation gibt es geeignete Maßnahmen: Konsumenten für den Nichtkonsum bezahlen, um so den Nachfragedruck auf den Ölpreis zu reduzieren.
Um dies …
… würden allerdings nur dann vorgenommen, wenn diese auch vom Markt tatsächlich eingefordert würden. Die meißten ölproduzierenden Länder sehen den Alleingang Saudi-Arabiens aber als den falschen Weg an. Sie machten vor allem Spekulanten, die durch umfangreiche Investments in den Ölmarkt das schwarze Gold künstlich verknappen würden, für die jüngsten Preissteigerungen verantwortlich. Der Präsident der OPEC hatte am Sonntag ebenfalls eine Erhöhung der weltweiten Ölförderung abgelehnt, da die auf den Märkten gezahlten Preise für Öl absolut nichts mit …
… gibt es auch in Europa. Da die Europäische Zentralbank stärker als ihr US-Pendant auf Geldstabilität achtet, sind steigende Zinsen hierzulande noch wahrscheinlicher. Damit sind die Rahmenbedingungen für eine Seitwärtsbewegung der Währung im Wesentlichen abgesteckt.
Ähnliche Bedingungen gibt es für den Ölmarkt. Dem steht eine strukturelle Knappheit ins Haus, weil der Aufbau der Produktion nicht mit der Nachfrage Schritt hält. Diese macht sich auf dem realen Markt noch nicht bemerkbar. Sie soll in wenigen Jahren spürbar werden. Nicht zuletzt durch …
… als Signal für Anleger, aus diesem Segment auszusteigen. Der Ölpreis durchlaufe momentan die letzte Phase einer spekulativen Blase. Allerdings dauert diese „letzte Phase“ schon recht lange. Die magische 100-Dollar-Marke, die offenbar auch eine Reihe „unerfahrener Teilnehmer in den Ölmarkt gelockt hat, ist erstmals Ende Februar geknackt worden. Und seither wird jedes denkbare Signal dazu genutzt, die Preise weiter hochzutreiben. Das bisherige Allzeithoch lag im Mai bei über 135 Dollar pro Barrel US-Leichtöl.
Nahrung bekommen die Preisphantasien auch …
… einer Steigerung von 1,2 Prozent. Die ursprüngliche Prognose lag bei 86,97 Millionen Barrel pro Tag. Die OPEC rechnet weiterhin mit einem Wachstum der Weltwirtschaft 2008 von 3,9 Prozent. OPEC-Generalsekretär Abdalla Salem El-Badri sieht weiterhin keine Verknappung am Ölmarkt. Die Sommerreisezeit in den USA werde in diesem Jahr wegen einer erwarteten geringeren Benzinnachfrage nicht das übliche Wachstum hervorrufen, heißt es weiter von Salem El-Badri.
Die gegenteiligen Nachrichten und Einschätzungen wirkten sich im Trend heute bisher nicht preisdämpfend …
… es nicht stoppen. Als Erreger werden die unsichere Lage in Nigeria und der Atomstreit mit dem Iran angesehen. Für die Marktkonstitution sind beide aber von geringer Bedeutung, denn es ist nicht zu erwarten, dass sie ernsthafte Versorgungslücken verursachen.
Der Ölmarkt leidet derzeit eher am Rausch. Gefeiert wird, dass die Ölparty in einer unbestimmten Zukunft vorbei sein wird. Die rauschverursachende Droge ist die gierige Gewinnerwartung vieler Marktteilnehmer. Zu ihnen zählen Banken, Fonds und vor allen Dingen die Ölgesellschaften selber, die …
… um über 18 Prozent.
Betrachtet man den Zeitraum seit Ende April 2007 bis heute, legte Rohöl sogar um mehr als 70 Prozent zu. Gleichzeitig aber verlor der Dollar etwa 15 Prozent an Wert, was die Auswirkungen der Rohölpreiserhöhungen auf den deutschen Heizölmarkt deutlich abschwächte.
Dennoch mussten Heizölkunden Ende April 2008 rund 45 Prozent mehr bezahlen als noch vor einem Jahr.
Heizölpreis bei über 80 Euro pro 100 Liter
Seit Mitte April hielt sich der Heizölpreis im bundesdeutschen Durchschnitt hartnäckig über 80 Euro pro 100 Liter (HEL, Standard, …
… „Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum der Gas- noch an den Ölpreis gekoppelt sein sollte. Die Preisbindung ist ein Relikt aus den 60-Jahren und völlig überholt“, erläutert Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Heute habe das Gasgeschäft mit dem Ölmarkt praktisch nichts mehr zu tun. „Die Koppelung bringt nur kräftige Gewinne für die Energieversorger und ständig steigende Rechnungen für die Verbraucher“, so Panitz. Wenn der Gasmarkt endlich im freien Wettbewerb funktionieren würde, läge der Gaspreis mit Sicherheit deutlich …
… Vortag stand. Beim Dollar sah die Lage ähnlich aus. Nach anfangs heftigen Verlusten berappelte sich die Währung, so dass ein tagesüblicher Rückgang übrig blieb.
Charttechnisch ist der Aufwärtstrend immer noch intakt. Wer noch Geld investieren mag, sieht sich im Ölmarkt weiterhin gut aufgehoben. Investmentbanken geben nach wie vor entsprechende Empfehlungen heraus. Solange den bullischen Spekulanten die Lust nicht nachhaltig vergeht, wird der Ölpreis somit weiter steigen.
Die Frage, wie weit der Ölpreisanstieg noch führen kann, bleibt heiß. Sie …
… abwärts. Begründet wurde diese frühe Aufwärtsbewegung als Reaktion auf die eher überraschende Diskontsatzsenkung der FED um 0.25% auf 3.25%, um die Beschaffung von Darlehen zu erleichtern und damit einer Ausweitung der Finanzkrise entgegenzuwirken.
Technisch zeigt sich der Ölmarkt allerdings stark überhitzt, weshalb Abwärtskorrekturen dringend notwendig worden, so Analysten. Auch Gewinnmitnahmen waren für die Korrektur verantwortlich. Am frühen Nachmittag gegen 16:30 Uhr wiesen die Märkte bereits eine Vortagesdifferenz von über 2 Dollar pro Barrel …
… bereits ignoriert. Händler kehrten zum Business as usual zurück. Das bedeutet in diesen Tagen, den Dollar in Grund und Boden stürzen zu lassen und den Ölpreis in den Himmel zu schicken. Beide Notierungen erreichten neue Extremwerte. Fundamentale Daten des Ölmarkts werden weiterhin beiseite gewischt. Gestern traf das auf die Veröffentlichung der US-Bestandsdaten zu.
Die vom DOE (Department of Energy) gelieferten Zahlen zur wöchentlichen Veränderung in den US-Lagern lesen sich positiv. Sie böten allen Anlass, den Ölpreisanstieg mindestens zu stoppen. …
… schwache US-Wirtschaft und ein weiterhin niedriger Dollarkurs, der die Spekulation weiter anheizt.
Hauptgrund für die Preisentwicklung ist das Interesse der Finanzinvestoren. Nicht nur Hedge-Fonds, sondern auch große Pensionsfonds weiten ihr Engagement auf den Rohstoffmärkten aus. Auf dem Ölmarkt scheinen die Gesetze von Angebot und Nachfrage nicht zu funktionieren, was immer auch passiert: Die Preise ziehen weiter an !
Mit den Energie Systemen von hotelsys.de können Sie dieser stetig steigenden Preisentwicklung entgegenwirken. Für jedes Objekt wird …
… der Marke von 1,48 US-Dollar.
Die Türkei geht im Kampf gegen militante Kurden im Nordirak wieder in die Offensive. Obwohl die Aktionen wohl zeitlich, im Gebiet begrenzt und mit der irakischen Regierung abgesprochen sind, sorgt dies doch für Beunruhigung am Ölmarkt, da durch das Kurdengebiet eine wichtige Pipeline vom Irak zum Mittelmeerhafen Ceyhan verläuft.
Auch die Krise in Nigeria und die Spannungen zwischen Venezuela und dem US-Ölkonzern Exxon liefern weiterhin bullishe Impulse.
Auf der anderen Seite stehen die Zeichen für die US-Wirtschaft …
… wird man am Parkett immer erfinderischer.
Diesmal soll das Protokoll der Januar-Sitzung der US-Notenbank Schuld für die weiterhin aggressiven Käufe gewesen sein. In diesem war von einer Reduzierung der Wachstumsprognosen für die US-Wirtschaft die Rede. Ein für den Ölmarkt eigentlich bearishes Signal, da dies gleichbedeutend mit einer geringeren Nachfrage nach Öl und Ölprodukten wäre. Diesmal aber interpretierte man weitere Zinssenkungen hinein, die eventuell das Wachstum wieder ankurbeln könnten.
Plausibler erscheint da die Erklärung zu sein, dass …
Der Ölmarkt hat die Marke von 100 $ je Barrel erneut überwunden. Diesmal droht eine nachhaltige Überschreitung. Ein Ende der Preisspirale ist nicht absehbar.
"Rohöl über 100 $", "Heizöl so teuer wie nie" lauteten die Schlagzeilen des gestrigen Tages. Mit einem beschleunigten Preisanstieg von über 5% an einem einzigen Tag erreichte der Ölpreis am Abend nahezu mühelos die Marke von 100 $. Erst danach gingen der Börse die Kauforders aus und aktuell stabilisieren sich die Notierungen im Bereich von 99 $ je Barrel. Europäisches Nordseeöl der Sorte Brent …
Nach einer neuerlichen Preisrallye am Ölmarkt herrscht Katerstimmung bei den deutschen Heizölhändlern und -verbrauchern. Gerade als die Preise begannen, sich zu normaliseren und so mancher auf ein Zwischentief hoffte, überrollte ein fast 10%iger Ölpreisanstieg den heimischen Markt. Der Rohstoffhype aus dem Jahr 2007 hat wieder Fahrt aufgenommen. Innerhalb nur einer Woche ist der Preis für einen Liter Heizöl von durchschnittlich 66 Cent auf fast 72 Cent gestiegen*. Auch Benzin hat sich drastisch verteuert: Der Liter Super kostet an deutschen Tankstellen …
… Nigeria, im Iran und im Nordirak weiter ungelöst.
Hinzu kommt die Charttechnik, nach der viele Spekulanten ihr Handeln ausrichten und diese setzt starke Widerstände auf dem Weg nach unten.
Fakt ist auch, dass die us-amerikanische Konjunktur bei weitem nicht mehr den Einfluss auf den Ölmarkt hat, wie dies noch vor Jahren der Fall war. Ist hier im Falle einer Rezession ein Verbrauchsrückgang von einem bis drei Prozent zu erwarten, muss wohl auch im Jahr 2008 ein Anstieg des Ölverbrauchs von mindestens fünf Prozent im zweitgrößten Ölverbrauchsland China …
… OPEC-Kreisen losgetretene Diskussion über Lieferkürzungen wurden gestern nicht diskutiert. Das Bedürfnis, herummarodierendes Geld wieder einer gewinnträchtigen Bestimmung zuzuführen, wurde in Gänze vom Vertrauenspaket der FED und der US-Regierung versichert. Das reichte aus, um Geld in den tendenziell bullischen Ölmarkt zu ziehen und seinen Wert postwendend zu steigern. Die bullische Grundeinstellung bezieht dieser Markt vor allen Dingen aus den Ansprüchen Chinas und Indiens nach mehr Energie und der Sorge, diese und unsere eigenen Ansprüche mit den noch …
Lüneburg 22. Januar 2008 - Der Ölmarkt hat zur Zeit einige bullische Impulse zu bieten, tiefe Temperaturen in den USA, rückläufige Förderung, hohes Nachfragewachstum in China sowie verschiedene geopolitische Unruheherde. Doch all das wird durch die Angst vor einer Rezession in den USA in den Schatten gestellt. Gestern gab es in New York feiertagsbedingt keinen Parketthandel. Normalerweise dienen solche Tage zur Beruhigung der Preisbewegung. Das galt gestern nicht. Weltweit wurden die Aktienmärkte von einer Panikwelle erfasst. Die Ölpreise blieben …
… Aktienbörsen korrelieren, die wohl weiter sehr volatil sein werden. Das deutet sich jedenfalls bereits zu Wochenbeginn in Asien an, wo die wichtigsten Leitbörsen nach der deutlichen Erholung der letzten Tage erneut satte Verluste eingefahren haben.
Spezielle Neuigkeiten zum Ölmarkt gibt es kaum. Die Marktteilnehmer warten auf die am Mittwoch zur Veröffentlichung anstehenden US-Öllagerbestandsdaten und erhoffen sich dann am Freitag von der OPEC-Sitzung neue Impulse. Hier wird zwar allgemein mit keiner Veränderung der Förderpolitik gerechnet, jedoch …
… wieder den Weg nach oben eingeschlagen.
Aktuell pendeln sowohl die WTI-Rohöl-Futures als auch die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“ um die 90-Dollar-Marke. Der Euro legt wieder deutlich zu und notiert bei 1,4770 US-Dollar. Mit der Erholung der Aktienmärkte stabilisierte sich auch der Ölmarkt, wobei dieser nicht in dem Maße gefallen ist wie dies der Einbruch der Aktienbörsen vermuten lassen würde. Dies wohl auch deshalb, weil der anhaltend hohe Ölpreis hier sicher auch ein maßgeblicher Grund für die schlechte Stimmung unter den Börsianern ist.
Die …
… stillgelegt hat und somit die Kriegsgefahr kurzfristig gebannt zu sein scheint. Dann wieder Belastungsfaktoren aus fundamentaler Sicht: Keine Fördererhöhung der OPEC und erneut stark gefallene US-Öllagerbestände. In dieser Woche muss sich nun zeigen, wo die Reise am Ölmarkt hingeht. Eine Seitwärtsbewegung um die 90-Dollar-Marke wäre nahe liegend, da sich die Nachrichten wohl gegenseitig neutralisieren und vor dem Jahreswechsel - abgesehen von den wöchentlichen Lagerbestandsdaten - mit keinen neuen bedeutenden Einflüssen zu rechnen ist.
Am Devisenmarkt …
Lüneburg, 20.11.2007 Bisher war die 100-Dollar-Marke die Attraktion im Ölmarkt. Kurz vor ihrem Erreichen geriet die Preisentwicklung ins Stocken. Ob die 100 Dollar für das Barrel in dieser Saison noch zu zahlen sind, ist seit letzter Woche ein eigenes Spekulationsfeld. Zweifel sind angebracht und das um so mehr, je extremer die Höchstpreisnennungen für die kommenden Jahre ausfallen. Wenn der Bewegung nur eine Richtung zugetraut wir, wächst die Wahrscheinlichkeit für eine Umkehr. Das haben alle spekulationsgetriebenen Märkte gemeinsam. Beim Dollar …
… Ölpreisentwicklung zum Spielball von Finanzspekulation geworden ist, wird an der gestrigen Kursbewegung deutlich. Am Morgen stand der Preis für das Barrel Rohöl der Sorte WTI (West Texas Intermediate) bei 99 Dollar. Angesichts der streng bullischen Einschätzung des Ölmarkts sowohl fundamental als auch charttechnisch wäre das Überschreiten der 100-Dollar-Marke eine Selbstverständlichkeit. Am Nachmittag wurden die Daten über die US-Bestandsentwicklung veröffentlicht. Sie liegen unter den Erwartungen. Das ist eine Steilvorlage an die Bullen, die 100 Dollar …
… senken die ursprünglichen Verbrauchsprognosen für dieses und für das nächste Jahr. Schließlich spricht die Verfassung der US-Konjunktur ebenfalls für sinkenden Bedarf und damit für sinkende Preise.
Diesen Einflüssen zum Trotz hält sich die spekulative Hoffnung von Investoren, im Ölmarkt bei steigenden Preisen Geld zu verdienen. Die 100-Dollar-Phantasie für das Barrel Rohöl lebt noch. Der hohe Preis bleibt im wesentlichen ein Produkt einer selbst erfüllten Prophezeiung.
Heute Morgen hält sich der Gasölpreis in der Mitte der gestrigen Preisbewegung. …
… Bandbreite des Aufwärtstrends. Dennoch ist es nicht abwegig, über ein vorläufiges Ende der Preisblase zu sinnieren. Der Dollar lief dem sinkenden Ölpreis mit einem Kursanstieg voraus. Analysten geben Gewinnmitnahmen nach dem starken Kurszuwachs des Euros als Grund an.
Gewinnmitnahmen dürften für den Ölmarkt mehr als für den Devisenmarkt gelten. Dass der Kurs des Dollars fällt, folgt vor dem Hintergrund der gewaltigen Verschuldung der USA sowohl im Staats- als auch im Privatsektor einer fundamentalen Logik. Dass der Kurs der Ölpreise steigt, ist auf dem …
… Märkten. Diese Tatsache allein dürfte dafür sorgen, dass in nächster Zeit wohl kaum mit einem größeren Kursrückgang an den Ölmärkten gerechnet werden kann. Vor allem solange nicht, bis die politischen Konflikte im Nahen Osten friedlich gelöst werden können.
So wie am Ölmarkt stehen auch am Devisenmarkt die Zeichen derzeit auf Konsolidierung. Nach dem Höhenflug des Euros, der zu einem neuen Rekordhoch bei deutlich über 1,47 US-Dollar geführt hat, sorgen Gewinnmitnahmen für einen leichten Rücksetzer, was die Exportindustrie etwas aufatmen lässt, den …
… US-Investmentbank Goldman Sachs riet offiziell zu Gewinnmitnahmen und stellte Berichten zufolge auch massiv eigene Longpositionen glatt. Seit Januar hatte Goldman Sachs steigende Ölpreise auf bis zu 100 $ prognostiziert. Dies zeigt neuerlich, wie Spekulationsgetrieben der Ölmarkt momentan ist. Entscheidender Faktor für eine Dynamisierung der Abwärtsbewegung werden die US-Bestandszahlen heute Nachmittag sein (Aufgrund der Zeitumstellung diese Woche schon um 15:30 MEZ). Analysten erwarten im Vorfeld einen geringen Rückgang bei Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel) …
… Dollar gehandelt. Für den Euro müssen derzeit 1,4137 US-Dollar bezahlt werden.
Am Freitag sorgten guten Arbeitsmarktdaten aus den USA dafür, dass das Vertrauen in eine positive Entwicklung der US-Konjunktur zurückkehrte, was sich auch an den stark gestiegenen Börsenindizes bemerkbar machte. Für den Ölmarkt bedeutet dies, dass wohl kurzfristig nicht mit einem merklichen Nachfragerückgang aus den Staaten zu rechnen ist und es von dieser Seite wenig Druck auf die Preise geben wird.
Weil es aber an der Wetterfront nach wie vor sehr ruhig ist und für …
… bleibt festzuhalten, dass die derzeitige Bestandsentwicklung den Märkten keinen Anlass für eine eigentlich längst fällige Gegenbewegung auf den jüngsten Preisanstieg gibt.
Auch die Entscheidung der US-Notenbank, die Leitzinsen um 0,5 Basispunkte zu senken, wird ebenfalls als bullishes Signal für den Ölmarkt gewertet, da die Lockerung des Geldmarktes die Risiken für eine Rezession in den USA verringert und somit der Ölverbrauch hier nicht einbrechen dürfte.
Natürlich verfehlte die erste Zinssenkung in den USA seit mehr als vier Jahren auch nicht Ihre …
… 1,39 US-Dollar, nachdem allgemein eine Konjunktureintrübung in den USA befürchtet und somit eine Senkung der Leitzinsen erwartet wird. So wurden kräftig Euros gekauft, was für die europäische Exportwirtschaft allmählich zu einem Problem werden könnte, die Teuerung auf dem Ölmarkt aber ein wenig ausgleicht.
So werden die Heizölpreise - http//www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm - heute auch nur leicht höher erwartet, was in Anbetracht des starken Anstieges der letzten Tage nur ein schwacher Trost ist. Ebenso die Tatsache, dass der Heizölpreis trotz …
… dort beigemischte Bioöl stammt in den meisten Fällen vom Weltmarkt. Derzeit sieht es erneut so aus, als folgten die gesetzlichen Vorgaben den Belangen internationaler Konzerne mehr als einer angestrebten Nachhaltigkeit regionaler Wirtschaftskreisläufe.
Für die Preisentwicklung am internationalen Ölmarkt ist die Diskussion unerheblich. Die Regung am internationalen Markt ist aber erheblich für die Preise in Deutschland. Heute Morgen ist etwas Beruhigung nach einer heißen Nacht festzustellen. Die Tonne Gasöl kostet 689,00 $ bei fallender Tendenz. …
… Tag. Dies entspricht einer marginalen Erhöhung von ca. 2 % in Bezug auf die jetzige Forderquote von 25,8 Mio bpd. Entsprechend verhalten fiel das Echo des Marktes aus. Spontane Kursverluste waren Fehlanzeige und besonders im späten Handel ging es am Ölmarkt leicht nach oben.
In Deutschland ist die Heizölnachfrage jahreszeitlich bedingt stark gestiegen. Der Nachfrageschub wird jedoch zunehmend von den immensen Preissteigerungen der letzten 14 Tage ausgebremst. Seit Ende August ist Heizöl im Bundesdurchschnitt rund 9 % teurer geworden. Der Liter …
LEIPZIG – Vor dem nächsten Winter beschäftigt wieder viele Heizölkunden die Frage, wann der richtige Zeitpunkt zum Auffüllen der Tanks ist. Dabei sollte man indes nicht nur auf den billigsten Preis spekulieren, sondern grundlegende Aspekte einbeziehen.
Der Ölmarkt ist ein globaler Markt. Die Preisbildung erfolgt daher in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage weltweit. Mit Blick auf die Wirtschaftsentwicklung schätzen Marktbeobachter die Lage daher unverändert als bullish ein. Trotz Immobilienkrise und daraus resultierender kurzzeitiger Verbraucherzurückhaltung …
… ablehnend zu einer Ausweitung der Fördermenge geäußert hat und sich am 11. September dazu beraten will. Angesichts dieser Entwicklung kann von Glück gesprochen werden, dass derzeit weder von politischer, noch von meteorologischer Seite (Hurrikans) Negativschlagzeilen auf den Ölmarkt einwirken, welche wohl einen rasanten Aufstieg der Notierungen auf neue Höchstmarken auslösen würden.
Am Devisenmarkt konnte der Euro bei ruhigem Handel wieder über die Marke von 1,36 US-Dollar klettern. Neue Erkenntnisse zur weiteren Zinsentwicklung erhoffen sich die …
… Raffinerieverfügbarkeit hält sich bei 92 Prozent. Im langjährigen Vergleich ist der Gesamtbestand gut.
Heute Morgen ist wenig Bewegung in den Preisen. Die Tonne Gasöl kostet 611,50 $. Auf diesem Niveau endete der Handel gestern Abend.
Unsere Heizölpreise geben nach. Der Ölmarkt und der Devisenmarkt arbeiteten gestern für die Verbraucher der Euroländer. Aus dem internationalen Ölmarkt kommen weiterhin moderate Signale für Preisrückgang. Von einem drohenden Preisverfall kann nicht berichtet werden. Um die Heizölpreise unter das alte Augusttief zu treiben, …
… Besorgniserregende Szenarien werden deutlicher hervorgehoben. An die OPEC ergehen vehemente Appelle, mehr Öl zu liefern. Da die Lager derzeit gut gefüllt sind, sieht das Kartell hierfür aber keine Veranlassung.
Dass die großen Spekulanten auf Grund der Liquiditätskrise ihre Engagements im Ölmarkt abstoßen, war in der letzten Woche nicht zu beobachten. Das Interesse an diesem Markt scheint sehr robust zu sein. Lediglich der immense Überhang an bullischen Kontrakten wurde reduziert. Er ist aber weiterhin sehr hoch.
Der Druck der Kapitalmarktkrise ist so …