… sich die Lage am Weltmarkt und warum lohnt es sich, noch vor dem Ende der Sommerferien Heizöl zu bestellen?
Die Entwarnung an der Hurrikanfront und die etwas gedämpften weltweiten Konjunkturaussichten im Rahmen der US-Immobilienkrise sorgen weiter für leicht rückläufige Kurse am Ölmarkt. Die Barrelpreise für Rohöl notieren seit gestern durchweg unter 70 $. Die europäische Standardsorte Brent kostet aktuell 69,00 $. US-Öl der Sorte WTI (Light Crude) kostet 69,90 $. Kurzfristig sind Horrorszenarien mit Ölpreisen bis zu 100 $ damit vom Tisch. Der …
… vergangenen Freitag, wo die Preise an der Nymex im späten Handel augrund der ungewissen Entwicklung von "Dean" nochmals deutlich anzogen. Mittlerweile hat sich die Lage aber wieder beruhigt und die Preise haben sich entsprechend stabilisiert.
Trotzdem sehen viele Marktteilnehmer den Ölmarkt weiter steigen. So auch die Rohstoffexperten von Goldman Sachs, die laut dem "Tagesspiegel" Rohölpreise von 90 bis 95 Dollar durchaus für möglich halten und Benzin- und Heizölpreise bei einem "normalen" Winter deutlich ansteigen sehen.
Als Gründe werden die knappe …
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Die esyoil GmbH wurde 2002 gegründet und hat ihren Firmensitz in Lüneburg.
Strategisch ist das Unternehmen auf die Digitalisierung des Heizölmarktes mit den Zielen der Preisreduzierung, Effizienzsteigerung und Vermeidung von Verschwendung ausgerichtet.
Das Kerngeschäft, die Vermarktung von Heizöl über die Internetplattform www.esyoil.com, wird ergänzt durch die Entwicklung und den Vertrieb von Tankmess-Systemen für gewerbliche und private …
Internationale Pelletsbranche trifft sich auf 7. Industrieforum Pellets und Fachmesse Interpellets 2007
Pforzheim, 6. August 2007 – Dramatisch sind die Entwicklungen im Ölmarkt laut des aktuellen Ölmarktberichtes der Internationalen Energieagentur (IEA). Alles deutet auf einen drohenden Engpass hin, der zu Preisen auf Rekordniveau führen könnte, so die IEA. Eine effizientere Energienutzung und mehr erneuerbare Energien sind deshalb wichtige Bausteine für Klimaschutz und Energiesicherheit. Holzpellets bieten eine nachhaltige, wirtschaftliche und …
Am Freitagabend kam es im späten NewYorker Handel nach den kräftigen Kursanstiegen der Vortage zu deutlichen Gewinnmitnahmen am Ölmarkt, was sich auch bei den Heizölpreisen niederschlägt.
Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures mit 74,87 US-Dollar pro Barrel wieder unter der 75-Dollar-Marke, Nordseeöl "Brent" leicht darüber. Einen argen Rückschlag erlitt der US-Dollar, der auf Werte um 72,2 Euro-Cent zurückfiel.
Nach einer turbulenten Woche mit teils kräftigen Schwankungen schlossen die Rohölpreise auf Wochensicht dann doch im Minus. Als Hauptgrund …
… Rohöl. Der Überschuss an Kontrakten auf steigende Kurse ist ungebrochen hoch. Anders sieht die Situation beim Heizöl aus. Hier werden Kontrakte auf steigende Kurse kräftig abgegeben. Der Betrachtung über die wöchentlichen Zahlen zur Verteilung der Engagements am Ölmarkt liegen weniger die tagesaktuellen Themen zugrunde als eine eher langfristig orientierte Meinung zum Marktgeschehen. Beim Rohöl ist diese von der steigenden weltweiten Nachfrage und einem ungenügenden Ausbau der Förderkapazitäten geprägt. Letzteres ist weniger eine Frage mangelnder …
… Rohöl. Der Überschuss an Kontrakten auf steigende Kurse ist ungebrochen hoch. Anders sieht die Situation beim Heizöl aus. Hier werden Kontrakte auf steigende Kurse kräftig abgegeben. Der Betrachtung über die wöchentlichen Zahlen zur Verteilung der Engagements am Ölmarkt liegen weniger die tagesaktuellen Themen zugrunde als eine eher langfristig orientierte Meinung zum Marktgeschehen. Beim Rohöl ist diese von der steigenden weltweiten Nachfrage und einem ungenügenden Ausbau der Förderkapazitäten geprägt. Letzteres ist weniger eine Frage mangelnder …
… Erkenntnisse zur Entwicklung der US-Wirtschaft.
Die Heizölpreise unter http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm notieren trotz der Rekordstände beim Rohöl, dank des starken Euros, deutlich unter den Vorjahreswerten, wenn gleich der Preisvorteil zunehmend schmilzt. Vor allem sicherheitsorientierte Verbraucher sollten nicht auf einen Rückgang der Preise spekulieren, da die Rahmenbedingungen am Ölmarkt einen solchen sehr wahrscheinlich nicht zulassen werden.
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… hinterließen die robusten Zahlen zur US-Konjunktur ihre Spuren. Der Euro verlor relativ stark an Boden und kostet derzeit nur noch rund 1,365 US-Dollar. Vor einer Woche notierte die Gemeinschaftswährung noch über 1,38 Dollar.
Die schnellen und heftigen Bewegungen am Rohölmarkt können vom Heizöl-Handel gar nicht so schnell vollzogen wie vorgegeben werden, so dass hier die Schwankungsbreite innerhalb einer Seitwärtsbewegung relativ gering ist. Der trotz der jüngste Schwäche immer noch sehr starke Euro ist dafür verantwortlich, dass die Heizölpreise …
… fortsetzen zu können. Doch anscheinend hatte der Markt dies auch erwartet und deshalb die Kurse bereits in den letzten Tagen nach unten gedrückt. So wird derzeit jede Schwächephase konsequent genutzt, um wieder einzusteigen, was ein eindeutiges Indiz für die bullishe Grundstimmung am Ölmarkt ist.
Und das, obwohl es derzeit sowohl an der politischen Front, was das Thema Iran anbetrifft, als auch von der Wetterseite - bisher ist kein Hurrikan in Sicht - ruhig ist. Viel mehr beschäftigt die Analysten das stetige Nachfragewachstum, da man sich Sorgen …
… können, lautet die Fachmeinung. Auch alle anderen Energieträger bieten nicht das nötige Potential, einen uneingeschränkten Wachstumspfad des Energieverbrauchs zu gewährleisten. Die IEA ist bemüht, die Industrieländer auf Selbstbeschränkung und Effizienzsteigerung einzuschwören.
Die kurzfristige Lage am Ölmarkt hat andere Themen. Sie lassen einen weiteren moderaten Preisrückgang zu. Die Tonne Gasöl kostet heute Morgen 641,75 $.
Unsere Heizölpreise geben nach. Im Juli haben sie bisher eine Seitwärtsbewegung beschrieben. Am Weltmarkt ging es dagegen …
… Raffinerieknappheiten für Bewegung aber auch die Einsicht, dass die aktuelle Versorgung den Bedarf angemessen decken kann. Der Dollar hat sich nahe seinem Jahrestief, das auch annähernd das Tief des Jahrtausends darstellt, festgesetzt. Derzeit scheint er nicht weiter fallen zu können.
Der Ölmarkt steht im besonderen Interesse großer Spekulanten. Ihr Engagement erreichte in letzter Zeit neue Rekordwerte. Es ist rund 50 Prozent höher als vor einem Jahr. Und es ist streng bullisch. Der Überhang an Kontrakten auf steigende Rohölpreise hat die Spitzenwerte …
… Schutz vor steigenden Brennstoffpreisen ist eine moderne und vor allen den Dingen effiziente Heizung und ein gut gedämmtes Haus. Denn nichts drückt die Brennstoffkosten mehr, als die Senkung des Verbrauchs. Wenn diese Haltung im großen Stil Einzug hielte, würden die Bullen am Ölmarkt vermutlich sehr schnell das Lager wechseln und die Preise zum Einsturz bringen.
Heute Morgen hält sich der Gasölpreis auf dem Niveau von gestern Abend. Die Tonne kostet 630,50 $. Das ist nicht mehr viel weniger als vor einem Jahr.
Unsere Heizölpreise halten ihren …
… zu alternativen Energien sowie Finanzinstrumente wie Derivate und Hedge Funds auf der Agenda.
Experten der European Industry Association (EUROPIA), der IEA und des auf Ölwirtschaft spezialisierten Beratungsunternehmens FACTS Global Energy nehmen Stellung zur derzeitigen Situation auf dem Ölmarkt und geben einen Ausblick auf die Entwicklungen der nächsten fünf bis zwölf Jahre.
Russland ist mit einer Produktion von täglich knapp zehn Millionen Barrel Rohöl und jährlich über 590 Milliarden Kubikmetern Erdgas einer der größten Energieexporteure der …
… den vereitelten Anschlägen in Groß Britannien vom letzten Wochenende. Auch knappe Raffineriekapazitäten in den USA und der wachsende Öldurst Chinas spielen langfristig eine Rolle. Um den Irankonflikt ist es momentan eher ruhig geworden. Entscheidend für den Wochenausklang am Ölmarkt werden die US-Bestandsdaten heute nachmittag sein. Können diese nicht überzeugen, so ist ein weiterer Ölpreisanstieg in Richtung 75 $ je Barrel wahrscheinlich.
Die Grundstimmung an der Börse bleibt bullish und eine Anlage in Rohölzertifikate war im abgelaufenen Halbjahr …
… wie im Vorjahr. Die Raffinerieverfügbarkeit ist um ein Prozent auf 89 Prozent gestiegen. Das ist nach wie vor schlecht. Dennoch sorgte der Umstand für ein gewisses Frohlocken. Das wurde insbesondere an den kaum gestiegenen Benzinpreisen deutlich.
Die Lage am Ölmarkt kann momentan als ausgeglichen beschrieben werden. Bullische und bärische Fakten stehen in Waage. Charttechnisch sieht es mindestens für Heizöl eher nach moderat steigenden Preisen aus. Es gibt weiterhin den spekulativen Drang zum Aufwärtstrend.
Heute Morgen geht der Gasölpreis auf …
… wird von Angebot und Nachfrage, also von den klassischen Marktkräften bestimmt. Hierzu gehört auch eine Rückwirkung der Preise auf die Nachfrage. Und die ist im vergangenen Jahr in den großen Industrienationen spürbar gesunken. Dies geht aus dem neuen Bericht zum weltweiten Ölmarkt hervor, den die BP jährlich herausgibt. Während die Preissteigerungen momentan moderat ausfallen, betrugen sie zwischen 2002 und 2006 über 100 Prozent. Der Dollar befindet sich aktuell in einem Seitwärtstrend auf der fallenden Flanke. Ähnlich kann man den Zeitraum ab 2005 …
… Im Gegensatz zu den Vortagen gab es zur Begründung des Anstiegs einige neue fundamentale Nachrichten. Kurzfristig wirken sich innere Unruhen in Nigeria und ein dort angedrohter Generalstreik preistreibend aus. Nigeria wird regelmäßig hohe Beachtung am Ölmarkt geschenkt, da die dortigen Quellen Rohöl besonders hoher, schwefelarmer Qualität liefern. Auch ein angedrohter Ölarbeiterstreik in Brasilien wurde bullish thematisiert.
Mittel- bis langfristig ist vor allem das ungebremste Nachfragewachstum Chinas ein Problem. Neuesten Zahlen zufolge sind …
… mittwochs, 16:30 MEZ) für Benzin, Mitteldestillate (entspr. Heizöl / Diesel) und Rohöl veröffentlicht wurden. Die wöchentlichen Erhebungen der beiden Institute API (American Petroleum Institute) und DOE (Department of Energy) gelten weltweit als wichtige Standortbestimmung für den Ölmarkt. In dieser Woche enttäuschte besonders ein Rückgang bei den Benzinbeständen die Erwartungen. Analysten hatten hier mit einem Bestandsaufbau gerechnet. Zusammen mit einem aktuellen Bericht der Internationale Energie Agentur IEA, der für das laufende Jahr von einer …
… Aufwärtstrend in Gang setzt. Gestern versuchten sie es mit einer Meldung über einen Einmarsch türkischer Truppen in den Irak. Die Nachricht war wahrscheinlich eine Ente. Und selbst wenn sie es nicht wäre, taugte sie nicht ernsthaft, um damit Probleme des Ölmarkts anzuzeigen. Der Dollar dreht wieder in den moderaten Aufwärtstrend. Die Bewegung ist gering. Der Einfluss auf die Ölpreise in Europa ist zu vernachlässigen.
Interessierte Kreise geben sich viel Mühe, dem Ölmarkt schwierige Zeiten anzudichten. Die Liste der argumentativen Dauerbrenner ist …
Lüneburg, 29.05.2007 - Am Ölmarkt gibt es nichts Neues. Preisgefahren gehen weiterhin von den maroden US-Raffinerien, der politischen Lage in Nigeria und im Irak sowie vom Atomstreit mit dem Iran aus. Die ersten direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran seit einem viertel Jahrhundert sorgten gestern zwar für einen Lichtblick. Die Preise werden sie indes kaum beeinflussen. Die stehen nach wie vor unter dem dominierenden Einfluss des US-Benzinmarkts. Der wird von Spekulanten nicht zuletzt wegen der unzureichend funktionierenden US-Raffinerien …
Lüneburg, 22.05.2007 - Die durch Rebellenaktivitäten gelähmte Ölindustrie Nigerias steht im Begriff, die maroden US-Raffinerien als Hauptpreistreiber des Ölmarktes zu verdrängen. Das gilt zumindest für die fundamentalen Aspekte. Der aktuelle Preisauftrieb, der nicht wie zuvor nur Benzin betrifft sondern alle Produkte erfasst, wird maßgeblich von charttechnischen Motiven getragen. Und die weisen den Weg zu einem neuen Aufwärtstrend. Der ursprünglich erwartete Seitwärtstrend wird kaum noch zu halten sein. Der Dollar nähert sich ebenfalls einem Aufwärtstrend. …
Lüneburg, 18.05.2007 - Amerikanische Raffinerien sind derzeit der größten Preistreiber des Ölmarktes. Sie fallen reihenweise aus. Dadurch werden Phantasien über fehlendes Benzin während der Fahrsaison in den USA geweckt. Ebenfalls sorgenvoll wird die Entwicklung in Nigeria gesehen, wo mittlerweile ein Drittel der Produktion fehlt. Die verhalten freundlichen US-Bestandsdaten konnten die bullischen Aspekte nicht im Zaum halten. Die Preise drohen in einen Aufwärtstrend überzugehen. Der Dollar gewinnt nach guten Konjunkturdaten in den USA an Wert. Sein …
Lüneburg, 16.05.2007 - Die Nachrichtenlage ist unverändert. Neue Ereignisse mit Einfluss auf den Ölmarkt gibt es nicht. Die bekannten Themen müssen als Begründung für die Preisbewegung herhalten. Gestern waren das die Ausweitung der Unruhen in Nigeria mit der Folge weiterer Förderausfälle und Probleme an einer großen US-Raffinerie, deren Wiederinbetriebnahme nach abgeschlossenen Wartungsarbeiten noch nicht gelungen ist. Außerdem liegt der Atomstreit mit dem Iran als offenes Thema in der Luft. Keinen Einfluss hatte bisher die negative Entwicklung …
Lüneburg, 02.05.2007 - Die Einflussfaktoren kommen und gehen. Die Marktlage bleibt bestehen. So etwa lassen sich die letzten sieben Tage am Ölmarkt zusammenfassen. Anders ausgedrückt, es gibt nichts nennenswert Neues. Den stärksten Impuls üben die maroden US-Raffinerien aus. Sie treiben die Benzinpreise in die Höhe. Die Heizölpreise halten wacker dagegen. Sie neigen sich seitwärts. Der Dollar geht auf Gegenbewegung zum Abwärtstrend, trotz enttäuschender Wirtschaftsdaten aus den USA. Inflationsängste werden wieder gereizt.
Für kurze Aufregung sorgte …
… hören. Bisher war man bemüht, die Sicherheit der Lieferungen trotz des Atomkonflikts zu garantieren. Von dieser Linie entfernt sich die iranische Regierung langsam.
Sollte sich die US-Wirtschaft weniger stark abkühlen als derzeit vermutet wird, erhielte der Ölmarkt weitere bullische Impulse. Die aktuellen Preise beinhalten eine reduzierte Nachfragesteigerung der USA.
Für die langfristige Preisentwicklung sind die Weltölreserven ein wichtiger Indikator. Sie haben in den vergangenen 20 Jahren in etwa mit der Nachfragesteigerung Schritt gehalten. …
… in Betrieb
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise sinken nun spürbar. Noch ist ihr Aufwärtstrend intakt. Die Richtungsänderung könnte aber durchaus einen Seitwärtstrend bewirken. Da die Lage am Ölmarkt mit der im Vorjahr vergleichbar ist, könnten sich die Preise ähnlich bewegen. In dem Fall wäre das obere Ende des Anstieg wahrscheinlich erreicht. Das nächste Kapitel schriebe dann ein schwerer Hurrikan oder eine politische Eruption.
Weitere …
… hat der Atomstreit das Potential, kurzfristig in die erste Reihe zurückzukehren.
Die großen Spekulanten sehen die Lage weniger neutral als sie sich aktuell in den Preisen darstellt. Sie halten einen deutlichen Überhang an Kontrakten auf steigende Rohölpreise. Ihr Engagement im Ölmarkt ist sehr hoch. Es läuft auf einen neuen Spitzenwert zu.
Gegenteilig wird die Lage von einigen großen Ölgesellschaften beurteilt. Bei BP nimmt man die Auseinandersetzung mit dem Iran ernst und sieht im Extremfall steigende Notierungen voraus. Im Normfall werden aber …
Lüneburg, 07.03.2007.Öl und Dollarkurse pendeln sich auf dem aktuellen Niveau ein. Den zuvor starken Impulsen für den Ölmarkt geht die Kraft aus. Um den Atomstreit mit dem Iran wird es stiller. Preis treibendes Potenzial bleibt allerdings erhalten. Die erwartete Abkühlung der Weltwirtschaft ist eine Hypothese. Gestern wurde diese mehrheitlich in Zweifel gestellt. Das Raffinerieproblem der USA kommt heute erneut auf die Tagesordnung, wenn die Bestandsdaten veröffentlicht werden. Der seit einiger Zeit postulierte Referenzpreis von 60 Dollar für das …
… und Oktober. Genau zu dieser Zeit füllen die meisten Privathaushalte die Tanks. Am billigsten waren meist Januar und Februar. Auch im Dezember konnte man teilweise echte Schnäppchen machen.
Im Hinblick auf das laufende Jahr 2007 zeichnet sich ein ähnlicher Verlauf am Heizölmarkt ab. Mit Unterstützung des milden Wetters erreichten die Heizölpreise ihren vorläufigen Tiefpunkt Mitte Januar. Seitdem steigt das Preisniveau wieder an. Gemessen am Jahresdurchschnitt 2006 ist Heizöl aber nach wie vor rund 10 – 15 % billiger, so dass es sich lohnt, die …
… Und auch fundamental ist preislich alles offen. Der Dollar befindet sich seit Mitte Januar in einer Seitwärtsbewegung. Gute Konjunkturlagen auf beiden Seiten des Atlantiks neutralisieren die Währungsschwankungen.
Der vor drei Wochen begonnene kontinuierliche Preisanstieg vermittelt den Eindruck, dass am Ölmarkt klare Verhältnisse herrschen. Man könnte meinen, es fehlte irgendwo an Kraft- oder Brennstoff. Dem ist aber nicht so. Die Lager sind nach wie vor mehr als ausreichend gefüllt. Weder die bisherigen noch die zu erwartenden tiefen Temperaturen …
… gemacht werden sollen. Der hohe Ölpreis hatte für verstärkte Forschungsaktivitäten gesorgt, die jetzt erste Früchte tragen. Von plötzlich auftretenden Störungen durch weltpolitische Unwägbarkeiten abgesehen könnte der Ölpreis also weiter sinken. Glaubt man den einschlägigen Analystenkommentaren zum Ölmarkt, so sorgt man sich derzeit mehr um die weitere Wetterentwicklung in den USA und die wöchentlichen US-Lagerbestände, als um die Atompolitik des Iran und Rebellenangriffe auf Förderstätten in Nigeria, die in den vergangenen Monaten für Rekordpreise …
Vergleicht man derzeit die aktuellen Heizölpreise mit den Notierungen von Ende August bzw. Anfang September 2005, werden viele mit Verwunderung feststellen, dass heute günstiger bestellt werden kann als noch vor einem Jahr.
Damals war der Ölmarkt vom Hurrikan "Katrina" im Südosten der USA geprägt, der große Teile der dort ansässigen Ölinfrastruktur beschädigte und so die Preise rasant nach oben trieb.
In der abgebildeten Grafik, die den Verlauf der Heizölpreise in den letzten drei Jahren wiedergibt und in ähnlicher Form auch unter http://www.fastenergy.de/heizoel-charts.htm …
Nach Ansicht der FastEnergy GmbH, einem führenden Online-Vermittlungsportal im deutschen und österreichischen Heizölmarkt, stehen die Chancen auf deutlich fallende Heizölpreise derzeit schlecht.
Trotz relativ guter Lagerbestände und einer sich beruhigenden politischen Situation in wichtigen Ölförderländern, wie dem Iran, Nigeria und Venezuela geben die Preise nicht nach. "Der Rohöl- und somit auch der Heizölmarkt ist, wie auch andere Rohstoffmärkte von einem stetigen Nachfragewachstum, vornehmlich aus China und Indien geprägt" so Josef Weichslberger, …
Die anhaltenden Spannungen um die Atom-Politik des Iran und die Anschläge in Nigeria bergen ein großes Risikopotenzial für den Ölmarkt und im speziellen für den heimischen Kraftstoff- und Heizölmarkt. "Sollten Öllieferungen aus einem wichtigen Förderland wie Iran oder Nigeria für längere Zeit ausfallen, werden die Rohölpreise an den internationalen Rohstoffmärkten explodieren" so Josef Weichslberger, Geschäftsführer vom Internet-Heizölportal www.fastenergy.de.
Durch die permanent steigende Nachfrage nach Rohöl, vorrangig verursacht durch das starke …
Holz statt Öl
Heimisches Rohstoffpotenzial jenseits des Ölmarktes
(HAF, Bonn) Die aktuelle Rekordhöhe des Ölpreises zeigt deutlich: Die Entwicklung alternativer Energieträger ist eine der wichtigsten Herausforderungen in den nächsten Jahren, um Unabhängigkeit vom Ölmarkt zu erreichen. Mit Holz hat Deutschland einen marktfähigen Alternativbrennstoff, der sogar in großen Mengen vorhanden ist. "Holz wächst nach, ist lokal verfügbar und hat vielfältige ökologische Vorteile. Damit ist es der ideale Brennstoff der Zukunft - insbesondere im Waldland Deutschland", …
… große Kaufwelle anrollt und die Preise weiter in die Höhe treiben könnte. Vor allem Verbraucher mit sehr knappen Vorräten sollten zumindest eine Teilmenge ordern, um nach dem Ende der Heizperiode den Markt in Ruhe beobachten und die Preisschwankungen im Heizölmarkt auch wirklich nutzen zu können. Vor dem Winter sind die Aussichten auf fallende Preise leider sehr gering, so die Marktexperten von FastEnergy!
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Die FastEnergy GmbH ist ein führendes Internetportal zum Thema Heizöl in Deutschland und Österreich mit verschiedenen Serviceleistungen für …