HeizOel24 vermittelt Heizöllieferungen ortsansässiger Partnerhändler zu günstigen Internetpreisen. Dabei arbeitet man nicht mit Exklusivpartnern für bestimmte Liefergebiete, sondern setzt gezielt auf Preiswettbewerb zwischen den teilnehmenden Heizöl
Zeit für Neues! Eben noch Sommerloch bald schon Heizperiode.
Als bundesweit bekanntes Heizölportal startet HeizOel24 pünktlich zur nahenden Heizperiode einen Presseaccount mit umfangreichem Datenmaterial zum Heizölmarkt.
Wie entwickeln sich die Heizölpreise? Wo finde ich den günstigsten Lieferanten und was ist bei einer Heizöllieferung zu beachten? Für über sechs Millionen deutsche und eine Million österreichische Haushalte ist diese Frage derzeit aktuell. Jedes Jahr im Spätsommer diskutieren Handel und Verbraucher besonders leidenschaftli…
Aufgrund der hohen Kundennachfrage bietet HeizOel24 jetzt auch Diesel an. Neben den bekannt niedrigen Heizölpreisen finden Kunden nun auch täglich aktuelle Dieselpreise auf heizoel24.de und www.heizoel24.at. Zur Preisabfrage für Diesel genügt die Eingabe der Postleitzahl in den Heizölrechner. Diesel wurde dort als neues Produkt integriert.
Kunden mit Bedarf an geliefertem Dieselkraftstoff (Bauunternehmen, Speditionen, Betriebstankstellen, Landwirte, Forstwirte) können eine Bestellmenge zwischen 500 und 30.000 Litern wählen und erhalten den D…
Wie entwickeln sich die Heizölpreise und wer ist der günstigste Händler? Der Blick ins Internet ist zur wichtigsten Informationsquelle für Heizölkunden geworden und hat den Anruf beim „Heizölhändler des Vertrauens“ abgelöst. Online-Heizölpreise jetzt auch in Österreich unter www.heizoel24.at
Beim Heizölhändler-Preisvergleich HeizOel24 verzeichnet man weiterhin hohe Zuwachsraten und schätzt, dass sich weit mehr als die Hälfte aller Heizölkunden im Netz informieren. Die Umsatzzahlen des Heizölportals sind gegen den allgemeinen Markttrend gestie…
Nach einer wochenlangen Phase mit Tiefpreisen unter 50 Cent je Liter Heizöl zeichnet sich eine Trendwende auf dem Heizölmarkt ab. Schuld ist ein deutlicher Aufwärtstrend bei den Börsenkursen für Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel). Durch aufkeimenden Konjunkturoptimismus sind die Barrelpreis für Rohöl erstmals seit Dezember vergangenen Jahres wieder über 50 $ gestiegen.
Das Überschreiten der psychologisch wichtigen 50-Dollar-Marke bedeutet eine Ölpreissteigerung um gut 25% gegenüber den Jahrestiefstständen bei 40 $ je Barrel u…
Die Gelegenheit für eine maximale Aufstockung der Heizölvorräte ist günstig. Abgesehen von leichten Tagespreisschwankungen bleiben die Heizölpreise in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau seit seit 4 Jahren. Mit nachhaltigem Preisauftrieb, ist in den nächsten Wochen noch nicht zu rechnen. Bereits im Frühsommer könnte dies allerdings anders aussehen, falls sich die Konjunkturaussichten rasch aufhellen und/oder die OPEC mit weiteren Fördermengenkürzungen aufwartet.
Preisbewußte Verbraucher sollten daher kein Risiko eingehen und sich jetzt i…
Kurz vor dem Wochenende treten die Ölpreise auf der Stelle. Vom Weltmarkt kommen derzeit kaum neue Impulse. Die Nachfrage ist zu schwach, um einen Aufwärtstrend auszulösen, das erreichte Preisniveau bereits zu niedrig, um neue Abwärtsdynamik zu erzeugen. Ähnlich ausgeglichen zeigt sich auch die Situation auf dem deutschen Heizölmarkt: Hier ist die Nachfrage konstant hoch, die Preise konstant niedrig.
Verbraucher können sich derzeit stressfrei und günstig bevorraten, ohne dass die Tagespreisschwankungen den Einkauf zum Lotteriespiel machen. D…
Durch verbesserte Medien- und vor allem Internetangebote haben Kunden seit einigen Jahren die Möglichkeit, den Ölmarkt genau zu beobachten und Heizöl zu bestellen, wenn es günstig ist. Über die Hälfte aller Heizölkunden vergleicht bereits Heizölpreise im Internet und bestellte während der Hochpreisphase 2008 nur noch Teilmengen für den kurzfristigen Bedarf. Im vergangenen Herbst wurden die Tanks dann randvoll gemacht und Heizölportale wie www.heizoel24.de erlebten einen wahren Auftragsboom.
Im Gegensatz zum Weltmarkt kann in Deutschland von…
Der Ölpreis bleibt zum Wochenschluss unter Druck. Schwache Wirtschaftsdaten und negative Konjunkturaussichten haben gestern nicht nur die Stimmung an den Aktienmärkten von New York bis Tokio verhagelt, sondern auch den Ölpreis auf Talfahrt geschickt. Die Notierungen für Nordseeöl (Sorte Brent Crude) testen am Freitagmorgen erneut das am Montag markierte Zwischentief im Bereich von 104 $ je Barrel. Dies entspricht dem tiefsten Stand seit Anfang April und ein Test der 100-$-Marke wird immer wahrscheinlicher. Neben den schwachen Konjunkturaussic…
Hauseigentümer und Mieter ölbeheizter Wohnungen können sich angesichts der nahenden Heizperiode über sinkende Heizölpreise freuen. Der bundesweite Durchschnittspreis für eine 3000-Liter-Lieferung ist in dieser Woche auf den niedrigsten Stand seit Mitte April gefallen. Mit ca. 83 Cent je Liter ist Heizöl 15 % billiger als vor einem Monat.
Seit nunmehr fünf Wochen ist ein konstanter Preisrückgang im gesamten Ölsektor zu verzeichnen und der Barrelpreis für Rohöl (Sorte Brent Crude) ist von 145 $ auf 110 $ gefallen. Das sind ca. 25 % weniger als…
Der Ölmarkt hat die Marke von 100 $ je Barrel erneut überwunden. Diesmal droht eine nachhaltige Überschreitung. Ein Ende der Preisspirale ist nicht absehbar.
"Rohöl über 100 $", "Heizöl so teuer wie nie" lauteten die Schlagzeilen des gestrigen Tages. Mit einem beschleunigten Preisanstieg von über 5% an einem einzigen Tag erreichte der Ölpreis am Abend nahezu mühelos die Marke von 100 $. Erst danach gingen der Börse die Kauforders aus und aktuell stabilisieren sich die Notierungen im Bereich von 99 $ je Barrel. Europäisches Nordseeöl der Sort…
Nach einer neuerlichen Preisrallye am Ölmarkt herrscht Katerstimmung bei den deutschen Heizölhändlern und -verbrauchern. Gerade als die Preise begannen, sich zu normaliseren und so mancher auf ein Zwischentief hoffte, überrollte ein fast 10%iger Ölpreisanstieg den heimischen Markt. Der Rohstoffhype aus dem Jahr 2007 hat wieder Fahrt aufgenommen. Innerhalb nur einer Woche ist der Preis für einen Liter Heizöl von durchschnittlich 66 Cent auf fast 72 Cent gestiegen*. Auch Benzin hat sich drastisch verteuert: Der Liter Super kostet an deutschen T…
Es sieht so aus, als müssten wir uns für die kommenden Wochen wieder auf steigende Benzin und Heizölpreise einstellen. Der kurzfristige Abwärtstrend, der uns seit Anfang Januar von 100 $ für ein Barrel Rohöl auf zuletzt 86 $ zurückgeführt hatte, ist gebrochen. Nach dem Tiefpunkt am Dienstag, der mit dem Crash an den Aktienmärkten einher ging, konnten sich die Barrelpreise in New York und London sukzessive stabilisieren und schlossen gestern nur knapp unterhalb von 90 $.
Es weist einiges darauf hin, dass es nun die nächsten Tage aufwärts geh…
Kaum hat sich der Börsenhandel nach dem Jahreswechsel wiederbelebt, sorgt der Ölpreis für neue Schlagzeilen. In New York kostete ein Barrel US-Rohöl (WTI, Light Sweet Crude Oil) gestern Abend erstmals über 100 $. Die europäische Nordseesorte Brent notierte mit rund 98 $ je Barrel knapp darunter. Ein historischer Höchststand, auf den die Börse durch immer neue spekulative Käufe von Finanzinvestoren seit Monaten "systematisch hingearbeitet" hat. Auch heute Morgen ist keine Entspannung absehbar. Fundamental untermauert wurde der Anstieg mit den …
In Deutschland ist Heizöl in der letzten Woche deutlich billiger geworden. Gegenüber den Rekordständen im November sind die Heizölpreise ca. 5 € je 100 Liter gefallen. Bei Bestellung über das Heizölportal heizoel24.de kostet eine 3000-Liter-Lieferung im Bundesdurchschnitt heute knapp 66 € je 100 Liter Heizöl inkl. MwSt. Der Rückgang bei den Rohöl- und Gasölpreisen an der Börse wurde eins zu eins an die Verbraucher weitergegeben. Heizölhändler und Mineralölkonzerne sind bestrebt, möglichst viel Öl abzusetzen, um die desaströse Jahresbilanz auf…
Die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin bleiben unverändert hoch. Neuestes Argument der bullish eingestellten Spekulanten ist eine Kältewelle im Nordosten der USA. Ein Blick auf den Wetterbericht für Chicago zeigt, wovon die Rede ist. Im Laufe der Woche sollen die dortigen Temperaturen von 15°C auf 0°C fallen. Nachts ist mit mäßigem Frost zu rechnen. Allerdings ist dies für die Jahreszeit weder unüblich, noch außergewöhnlich kalt. Im kontinental geprägten Nordosten der USA sind Wintertemperaturen von bis zu -20°C keine Seltenheit.
Interess…
Im amerikanischen Handel ist der Ölpreis gestern am späten Abend kräftig unter die Räder gekommen. Das Barrel leichtes US-Öl wurde um über 3 $ (fast 4 %) billiger und notiert aktuell knapp unter der Marke von 90 $. Das für den Heizölpreis maßgebliche Gasöl fiel vergleichsweise moderat um knapp 2 %. Bemerkenswert ist außerdem, das die Bewegung gestern nicht mit einer gleichzeitigen Aufwertung des Dollar einherging. In den letzten Wochen entwickelten sich Ölpreis und Dollar meist unmittelbar gegenläufig.
Auslöser der Konsolidierung waren nebe…
Die Antwort auf die Frage, ob wir nun bald die 100 $ für ein Barrel Rohöl sehen, oder doch auf eine längere Phase mit fallenden Ölpreisen zusteuern bleibt in den Händen der Spekulanten. Betrachtet man den Ölpreischart der letzten Jahre etwas genauer, so ist auffällig, dass seit 2005 in jedem Herbst ein neuer Höchststand markiert wurde, der rund 10 $ höher lag, als der des Vorjahres. Ein Barrel leichtes US-Öl (Sorte WTI, Light Sweet Crude Oil) übersprang im Herbst 2005 die 70 $, 2006 die 80 $ und 2007 die 90 $-Marke. Dieser Theorie folgend wär…
Anstelle der erhofften Konsolidierung gab es gestern ein neues Allzeithoch beim Ölpreis. Nachdem die Kurse für Rohöl und Gasöl bis zum Nachmittag deutlich im Minus notierten, endete der Handelstag mit einer Kursrallye unter Führung der New Yorker Nymex. US-Rohöl schloss bei fast 81 $ je Barrel. Der für den Heizölpreis maßgebliche Gasölpreis erreichte 700 $ je Tonne. Da es grundsätzlich keine neuen Meldungen gab, ist mutmaßlicher Auslöser der Hausse die Studie einer großen amerikanischen Investmentbank, die bis Jahresende anhaltend hohe Ölprei…
Kaum greifbare Ergebnisse lieferte die gestrige OPEC-Tagung in Wien. Nach langen Diskussionen, ob es nötig sei, den derzeitigen Ölpreisanstieg zu dämpfen, beschloss das Kartell eine Fördermengenerhöhung zum 1. November um 0,5 Mio Barrel pro Tag. Dies entspricht einer marginalen Erhöhung von ca. 2 % in Bezug auf die jetzige Forderquote von 25,8 Mio bpd. Entsprechend verhalten fiel das Echo des Marktes aus. Spontane Kursverluste waren Fehlanzeige und besonders im späten Handel ging es am Ölmarkt leicht nach oben.
In Deutschland ist die Heizöl…
Im Sog der internationalen Aktienmärkte drehte in den letzten Wochen auch der Ölpreis nach unten ab. Bei normaler Nachrichtenlagen ohne schwere Hurrikanschäden und größere geopolitische Unruhen spricht einiges dafür, dass wir die diesjährigen Jahreshöchststände mit knapp 80 $ je Barrel Rohöl bereits im Juli gesehen haben. Die noch nicht ganz ausgestandene US-Immobilienkrise vermag immer wieder bearishe Impulse in Richtung Ölpreis und Aktienmarkt zu senden. Aus Sicht der deutschen Heizölkunden wirkt es natürlich auf den ersten Blick beruhigend…