(openPR) Im Sog der internationalen Aktienmärkte drehte in den letzten Wochen auch der Ölpreis nach unten ab. Bei normaler Nachrichtenlagen ohne schwere Hurrikanschäden und größere geopolitische Unruhen spricht einiges dafür, dass wir die diesjährigen Jahreshöchststände mit knapp 80 $ je Barrel Rohöl bereits im Juli gesehen haben. Die noch nicht ganz ausgestandene US-Immobilienkrise vermag immer wieder bearishe Impulse in Richtung Ölpreis und Aktienmarkt zu senden. Aus Sicht der deutschen Heizölkunden wirkt es natürlich auf den ersten Blick beruhigend, dass wir momentan recht weit weg sind von einer Ölpreishausse. Auch der starke Euro bremst hierzulande den Preisauftrieb.
Am Währungsmarkt hält man noch in diesem Jahr die 1,40 er Marke beim Euro-Dollar-Verhältnis für erreichbar. Im kommenden Winterhalbjahr werden allerdings anderen Probleme erwartet. Die sonst wenig relevante inländische Nachfrage könnte bei der Preisbildung am Heizölmarkt in den Vordergrund treten. Inzwischen warnen zahlreiche Branchenkenner vor einer plötzlichen Nachfrageexplosion bei der ersten längeren Kälteperiode. Trotz logistischer Klimmzüge der Heizölhändler wird diese nur mit Verzögerung zu bewältigen sein. Die Gründe liegen auf der Hand.
Im Zuge der Mehrwertsteuererhöhung vom 01.01.2007 hatte nahezu jeder Haushalt die Tanks noch im alten Jahr voll gefüllt und der milden Winter hat gleichzeitig die Reichweite der privaten Ölbevorratung um schätzungsweise 20 % erhöht. Trotz sehr niedriger Heizölpreise im Januar und Februar stürzte der Heizölhandel nach guten Umsätzen im Jahr 2006 in eine ungeahnte Flaute. 40 - 50 % betrug das Minus bei den Heizölumsätzen im ersten Halbjahr 2007. Das heißt für das zweite Halbjahr, dass sich der Markt sehr schnell vom Käufer- zum Verkäufermarkt wandeln kann und kurzfristige Heizöllieferungen nur noch derjenige erhält, der bereit ist entsprechende Preisaufschläge zu bezahlen oder rechtzeitig bestellt hat. Entgegen der generellen Empfehlung lohnt sich in diesem Jahr also eine Heizölbevorratung im Spätsommer. Verbraucher sollten auf die besondere Marktsituation reagieren und rechtzeitig Heizöl bestellen empfiehlt man auch bei www.heizol24.de.
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