(openPR) Die Antwort auf die Frage, ob wir nun bald die 100 $ für ein Barrel Rohöl sehen, oder doch auf eine längere Phase mit fallenden Ölpreisen zusteuern bleibt in den Händen der Spekulanten. Betrachtet man den Ölpreischart der letzten Jahre etwas genauer, so ist auffällig, dass seit 2005 in jedem Herbst ein neuer Höchststand markiert wurde, der rund 10 $ höher lag, als der des Vorjahres. Ein Barrel leichtes US-Öl (Sorte WTI, Light Sweet Crude Oil) übersprang im Herbst 2005 die 70 $, 2006 die 80 $ und 2007 die 90 $-Marke. Dieser Theorie folgend wäre der Markt also erst Mitte bis Ende 2008 reif für die 100 $ Marke und sollte zunächst auf eine längere Konsolidierung zusteuern. Zugegebenermaßen ist dieses "Gesetz der Serie" mehr psychologischer, als wirtschaftswissenschaftlicher Natur, doch auch die täglich neuen Börsennachrichten zur Begründung des Anstiegs entfalten erst durch die Interpretation der Börsianer ihre Wirkung.
Für Heizölkunden in Deutschland ändert sich zunächst wenig an den hohen Preisen der letzten Wochen. Gegenüber gestern fällt der Preis marginal um ca. 15 Cent je 100 l Heizöl. Verbraucher, die demnächst Heizöl benötigen, sollten den Markt genau beobachten. Dies geht am besten über Internetseiten wie www.heizoel24.de. Wird gemäß der eingangs geschilderten Börsenpsychologie ein Abwärtstrend erkennbar, lohnt es sich, so lange wie möglich mit der Bestellung zu warten. Nimmt die Preisentwicklung am Rohölmarkt allerdings wieder Fahrt auf könnte es steil in Richtung 100 $-Marke gehen und man sollte möglichst rasch Heizöl bestellen. Generell folgen die Heizölpreise unmittelbar den Rohölpreisen und sind an diesen erkennbar. Auch das Euro/Dollar-Verhältnis spielt eine entscheidende Rolle. Die Benzinpreise an der Tankstelle sind hingegen ein weniger guter Indikator, da es hier häufig Preisverschiebungen und zeitliche Verzögerungen gibt.
Trotz der zuletzt ungünstigen Entwicklung sollten die täglich schwankenden Heizölpreise von den Verbrauchern unbedingt als Vorteil gegenüber anderen Heizsystemen gesehen werden. Das große Plus einer Ölheizung liegt nach wie vor in der eigenen Brennstoffbevorratung. Der Kaufzeitpunkt für Heizöl kann individuell gesteuert werden und entscheidet über die Kosten für die gesamte Heizperiode. Wer dauerhaft sparen will sollte außerdem über eine Heizungsmodernisierung nachdenken. Die Einsparmöglichkeiten durch moderne Heiztechnik und Fassadendämmung sind immens und werden von Heizungsexperten und Herstellern auf bis zu 40 % beziffert. Auch zukunftsweisende Kombinationen sind problemlos möglich. Öl-Brennwertheizungen sind z.B. optimal mit Solaranlagen kombinierbar.
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