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Heizölpreise steigen nach US-Bestandszahlen

14.06.200712:51 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreise steigen nach US-Bestandszahlen
8 Wochen-Chart, Heizölpreise in Euro pro 100 l inkl. MwSt. bei Gesamtabnahme von 3000 l (bundesweite Durchschnittspreise von www.HeizOel24.de)
8 Wochen-Chart, Heizölpreise in Euro pro 100 l inkl. MwSt. bei Gesamtabnahme von 3000 l (bundesweite Durchschnittspreise von www.HeizOel24.de)

(openPR) Für Heizölkunden in Deutschland haben sich die Einkaufsbedingungen in dieser Woche leicht verschlechtert. Schuld ist die Preisentwicklung am Weltmarkt, die auch hierzulande die Heizölpreise steigen lässt.

Besonders am gestrigen Abend ging es mit dem Ölpreis neuerlich nach oben, als die neuesten US-Lagerbestandsdaten (immer mittwochs, 16:30 MEZ) für Benzin, Mitteldestillate (entspr. Heizöl / Diesel) und Rohöl veröffentlicht wurden. Die wöchentlichen Erhebungen der beiden Institute API (American Petroleum Institute) und DOE (Department of Energy) gelten weltweit als wichtige Standortbestimmung für den Ölmarkt. In dieser Woche enttäuschte besonders ein Rückgang bei den Benzinbeständen die Erwartungen. Analysten hatten hier mit einem Bestandsaufbau gerechnet. Zusammen mit einem aktuellen Bericht der Internationale Energie Agentur IEA, der für das laufende Jahr von einer Steigerung des weltweiten Ölbedarfs um 2 % ausgeht, lieferte dies deutliche Kaufsignale an die Börsianer. Ein Barrel Rohöl der Nordseesorte Brent kostet zwischenzeitlich wieder über 70 $.

Im Einzelnen wurden aus den USA folgende Bestandsveränderungen gemeldet (Zusammenfassung der Daten von API und DOE ):

Rohöl: geringer Aufbau
Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Abbau
Benzin: leichter Abbau

Im Sog der internationalen Rohstoffbörsen steigen heute auch die deutschen Heizölpreise recht kräftig. Bis zu einem Euro je 100 Liter Heizöl werden dem Markt durch steigende Einkaufspreise aufgezwungen. Preisentwicklung und regionale Nachfragesituation entwickeln sich damit weiter auseinander. Dem Heizölhandel bleibt als Verkaufsargument nur die begründete Warnung vor weiter steigenden Heizölpreisen im Herbst. Auch bei www.heizoel24.de rechnet man frühestens ab November mit leicht fallenden Notierungen.

HeizOel24 (www.heizoel24.de)
ist ein Angebot der

interaid Lorbeer & Klapschus GbR
Internetagentur für den Mineralölmarkt

Tel.: + 49 (0) 30 703 70 600
web: www.heizoel24.de
e-mail: E-Mail

HeizOel24 vermittelt Heizöllieferungen ortsansässiger Partnerhändler zu günstigen Internetpreisen. Dabei arbeitet man nicht mit Exklusivpartnern für bestimmte Liefergebiete, sondern setzt gezielt auf Preiswettbewerb zwischen den teilnehmenden Heizölhändlern. Besonders langfristig hat dieses System entscheidende Vorteile: Je mehr Händler teilnehmen, desto günstiger werden die Heizölpreise bei HÖ24!

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