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Heizöl - Rettungsplan stoppt Abwärtstrend

14.10.200815:51 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizöl - Rettungsplan stoppt Abwärtstrend
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Der Abwärtstrend der Rohölnotierungen, der bereits vor drei Wochen einsetzte und auch die Heizölpreise im deutschen Markt kräftig sinken ließ, endete heute Morgen abrupt. Offensichtlich hat das Rettungs- und Absicherungspaket der Regierungen der G7-Staaten gegriffen und so machten der Dow Jones und der DAX einen großen Sprung nach oben. Dennoch kehrt das Vertrauen erst nach und nach in den Markt zurück und Rezessionsängste und der Nachfragerückgang am Ölmarkt werden voraussichtlich weiterhin einen starken Preisdruck auf die Ölnotierungen ausüben. Ein klarer geradliniger Anstieg der Notierungen war heute noch nicht zu erkennen. Zwar standen die Kontrakte seit den Morgenstunden klar im Plus, schwankten aber im gesamten Tagesverlauf deutlich.

Ebenso stoppte heute auch der Abwärtstrend im deutschen Heizölmarkt. Vor dem Wochenende waren die Heizölpreise auf ein 6-Monats-Tief gesunken, ziehen aber seit heute wieder an. Dabei ist die Nachfrage immer noch überdurchschnittlich hoch, was sich nicht zuletzt mit der großen Differenz zum Jahreshoch begründet.

Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte gegenüber Vortag ein bundesdurchschnittliches Plus gegenüber Vortag für eine 3000 Literpartie HEL von etwas über einem Euro pro 100 Liter. Damit kletterten die Bezugskosten für Heizöl EL zwar wieder etwas über die Marke von 77 Euro pro 100 Liter, aber in Anbetracht dessen, dass dieses Preisniveau zuletzt Anfang April dieses Jahres erreicht wurde, laden die Preise nach wie vor zum Kauf des Wintervorrats ein.

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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