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Heizöl setzt Abwärtstrend fort

25.03.200815:55 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizöl setzt Abwärtstrend fort
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Auch nach dem langen Osterwochenende setzte sich aufgrund der weiterhin rückläufigen Rohölpreiskontrakte der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute weiter fort. Die Bezugskosten gaben im Bundesdurchschnitt um weitere 0,69 Euro pro 100 Liter nach und unterschritten erstmals seit Anfang März die Marke von 76,00 Euro (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer). Damit festigt sich der Abwärtstrend der Vorwoche und bei anhaltend günstigen Rohölpreisen ist in den kommenden Tagen mit weiteren Preissenkungen im deutschen Wärmemarkt zu rechnen.

Die Rohölnotierungen zeigten sich heute im Tagesverlauf leicht schwankend knapp unter der Marke von 100 Dollar pro Barrel. Es gab keine direkt preisbeeinflussenden News. Weiterhin spielten Dollarbewegungen, Wirtschaftswachstumserwartungen und die Technik die entscheidende Rolle. Neuen Antrieb könnten die für morgen erwarteten US-Bestandsdaten bringen, die wie folgt vorausgesagt werden: Rohöl: +0.6; Destillate: -1.5; Benzin: -1.0 Millionen Barrel.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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