Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
(openPR) LEIPZIG (Ceto). –An diesem Montag zeigten sich die Bezugskosten für Heizöl in Deutschland nach dem steilen Anstieg in der Vorwoche eher beständig. In der täglichen Erhebung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau bewegten sich die Preise bei einem kleinen Minus von 0,06 Euro damit seitwärts und liegen weiterhin weit über der Marke von 78 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer).
Sollten sich die Rohölnotierungen so weiter entwickeln wie im heutigen Tagesverlauf, dann ist in den kommenden Tagen mit weiteren Preissenkungen zu rechnen. Denn obwohl die Notierungen, vor allem an der New Yorker NYMEX, in den Morgenstunden ein Rekordhoch erreichten, ging es bereits gegen Mittag wieder abwärts. Begründet wurde diese frühe Aufwärtsbewegung als Reaktion auf die eher überraschende Diskontsatzsenkung der FED um 0.25% auf 3.25%, um die Beschaffung von Darlehen zu erleichtern und damit einer Ausweitung der Finanzkrise entgegenzuwirken.
Technisch zeigt sich der Ölmarkt allerdings stark überhitzt, weshalb Abwärtskorrekturen dringend notwendig worden, so Analysten. Auch Gewinnmitnahmen waren für die Korrektur verantwortlich. Am frühen Nachmittag gegen 16:30 Uhr wiesen die Märkte bereits eine Vortagesdifferenz von über 2 Dollar pro Barrel aus. Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
* Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
* Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
* Technik für Logistik und Unternehmen
* Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
* Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
Im Ceto-Shop ist die gesamte Produktpalette des Verlages schnell und übersichtlich verfügbar, darunter viele individuelle Info-Materialien und Branchenkalender – speziell für den Heizölhandel.
Unsere umfangreiche Datenbank liefert darüber hinaus zahlreiche Grafiken und Bilder zu Unternehmen und Markt.
Energie-Newsletter
Seit 2006 bildet der Energie-Newsletter die dritte Säule der Arbeit des Ceto-Verlages.
Schwerpunktmäßig werden hier aktuelle und besonders wichtige Nachrichten, Daten und Hintergrundinformationen an inzwischen rund 2.000 Empfänger verschickt. Der Energie-Newsletter des Ceto-Verlages erscheint derzeit zwei mal pro Monat und aus aktuellem Anlass.
News-ID: 196869
1338
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „17. März - Heizöl noch stabil - Rohölmärkte brechen leicht ein“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… Raffinerien wieder ihren Betrieb aufgenommen und decken den erhöhten Kraftstoffbedarf für die Energieerzeugung durch die Arbeit unter Volllast. Psychologisch entlastend für die Rohölmärkte wirkt kurzfristig die Freigabe der strategischen Reserven des Landes.
Der Konflikt in Bahrain internationalisiert sich zunehmend. Das örtliche Königshaus wähnt sich von …
LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölmärkte geben derzeit stark schwankende Vorgaben. Nachdem sich die Notierungen an den Ölterminbörsen heute Morgen deutlich erhöhten, verloren die Preise im Tagesverlauf wieder rund 1,5 Dollar pro Barrel. Damit rutschten sie klar unter die Schlusskurse vom Mittwoch. Das ist ein gutes Zeichen für die Entwicklung der Heizölpreise …
… Brent ist im Mai 2013 auf US-Dollarbasis leicht um 0,23 USD pro Barrel bzw. um 0,2 % gegenüber dem Vormonat auf 103,37 USD pro Barrel gestiegen. Die Rohölmärkte beschäftigt weiter die Frage, wie sich die künftige Wirtschaftsentwicklung im Euroraum, in den USA und in China gestalten wird. In engem Zusammenhang mit der Wirtschaftsentwicklung steht natürlich …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte stehen anhand der fundamentalen Vorgaben eigentlich unter Abwärtsdruck, halten diesem jedoch beachtlich Stand. So kletterten zum Beispiel wieder einmal die US-Bestände von Rohöl über Heizöl und Diesel bis hin zu Benzin nach oben und demonstrierten damit den begrenzten Verbrauch der US-Wirtschaft, aber die ungewisse Situation …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte stehen derzeit offenbar auf festen Füßen. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) um die 99 Dollar, US-Leichtöl (WTI) fast 90 Dollar.
Am Freitag hatten positive US-Wirtschaftszahlen, darunter die verbesserte Verbraucherstimmung, für einen wahren Rausch an den Rohstoffbörsen gesorgt. Binnen Tagesfrist waren die Notierungen …
… lassen zumindest die Entwicklungen im Reich der Mitte einige Anleger auf einen dort steigenden Ölbedarf setzen.
Dennoch, so merken die Analysten der Commerzbank an, sind die Rohölmärkte mehr als gesättigt. Inklusive der Öltanker, die mit vollen Tanks ihre Wage lagern, betragen die Lagerüberhänge in den OECD-Ländern mehr als 201 Millionen Barrel. Ohne …
… abzeichnete blieb der befürchtete weitere Anstieg aus. Im Großen und Ganzen wiederholte sich die Preisentwicklung in der Vorwoche. Von Notierungen jenseits der 108 Dollar pro Barrel brachen die Rohölmärkte deutlich ein und sorgten bis zur Mitte der Woche für einen deutlichen Rückgang der Heizölpreise. Anders als in der vorherigen Woche kam es aber in der 14. …
LEIPZIG (Ceto). – Die Finanzmärkte erlebten am gestrigen Montag einen schwarzen Tag. Auch die Rohölmärkte brachen deutlich ein und rutschten auf ein 7-Monatstief. Zwar konnten sich die Kontrakte, immer noch deutlich im Minus, am Abend etwas festigen, aber bereits heute Morgen ging es wieder steil abwärts. Die Finanzmarktsorgen, ausgelöst durch die Immobilien- …
… je Barrel ab. Am Nachmittag landete WTI jedoch wieder auf dem Tagesschlussniveau von gestern, Brent rutsche sogar ein bißchen darunter.
Die Nervosität an den Börsen hat auch die Rohölmärkte im Griff. Doch während es dort bergab geht, zeigt sich das Öl halbwegs stabil. „Öl ist strukturell knapp. Dieser Umstand ist heute bekannter als vor drei Jahren. …
… pro Barrel als zu gering eingestuft wird, um den anhaltenden Nachfrageeinbruch entgegenzuwirken.
Es sind also erneut die Rezessionsängste, die neben den Aktienmärkten auch Druck auf die Rohölmärkte ausüben. Am Freitag, kurz vor Redaktionsschluss gegen 15 Uhr, standen die Notierungen mit einem Minus von mehr als 4 Dollar pro Barrel gegenüber Donnerstag …
Sie lesen gerade: 17. März - Heizöl noch stabil - Rohölmärkte brechen leicht ein