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11. Nachfrage-Explosion treibt Heizöl nach oben

Bild: 11. Nachfrage-Explosion treibt Heizöl nach oben
Tägliche Entwicklung des Heizölpreises in Deutschland. Grafik: Ceto-Verlag
Tägliche Entwicklung des Heizölpreises in Deutschland. Grafik: Ceto-Verlag

(openPR) Zickzackkurs ohne Ergebnis: Die Orientierungslosigkeit bei den Finanztiteln schlägt sich auch auf die Rohstoffkurse nieder. Zwar waren die Ausschläge bei den Rohölnotierungen heute heftig, doch unterm Strich landeten sie wieder bei den Vortageswerten. Heizöl in Deutschland wurde deutlich teurer. Das lag an einem wieder schwächelnden Euro, vor allem jedoch an einer explodierenden Nachfrage



LEIPZIG. (Ceto) Nichts gewonnen, wenig verloren – das ist das bisherige Fazit an den Warenterminbörsen. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) lieferten heute eine Zickzack-Performance mit Ausschlägen von weit über 2 US-Dollar je Barrel ab. Am Nachmittag landete WTI jedoch wieder auf dem Tagesschlussniveau von gestern, Brent rutsche sogar ein bißchen darunter.
Die Nervosität an den Börsen hat auch die Rohölmärkte im Griff. Doch während es dort bergab geht, zeigt sich das Öl halbwegs stabil. „Öl ist strukturell knapp. Dieser Umstand ist heute bekannter als vor drei Jahren. Damit rückt Öl näher an den Rang von Gold“, beschreibt Dr. Klaus Bergman von esyoil dieses Phänomen. Sprich: Alle wissen, dass Rohöl mit der Zeit knapper wird, ein stabiler Preis ist deswegen durchaus im Bereich des Erwartbaren.
Abwärtspotenzial, und das fundamental begründet, ist dennoch auszumachen. Die Internationale Energie Agentur hat gestern ihre Wachstumsprognose für 2012 nahezu halbiert (auf 600.000 Barrel je Tag zusätzlich). „Dies könnte als Vorstufe bevorstehender Abwärtsrevisionen interpretiert werden. Die Ölpreise bleiben daher anfällig für weitere Rückschläge“, so Dr. Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research.
Die hiesigen Heizölpreise jedoch steigen –aufgrund des heute wieder schwächeren Euros, vor allem jedoch wegen einer geradezu explodierenden Nachfrage. In einigen Bereichen Süddeutschlands war Heizöl ausverkauft. Auch im Rest des Landes blieb das Handelsinteresse recht hoch. Pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL kletterten die Preise bundesdurchschnittlich um 1,82 Euro auf 81,32 Euro. Damit liegen sie jedoch immer noch bedeutend näher am Jahrestief von 75,84 Euro als am Maximum, das 88,95 Euro betrug. Da auch Analysten uneins sind, ob das Abwärtspotential groß genug ist, um die Ölpreise weiterhin zu drücken, sollte Heizöl jetzt gekauft werden.
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