(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben gestern nach unten korrigiert. Nachdem die massive Berichterstattung über Syrien mit einer möglichen Einmischung der USA den Blick unentwegt auf diesen Krisenherd gerichtet, waren die Ölpreise in den vergangenen Tagen Stück für Stück gestiegen. Ein unbedingter Grund für Verteuerungen ist noch nicht einmal der für den Ölmarkt viel wichtigere Fortgang der Iran-Beziehungen: Selbst wenn die USA ihre Sanktionen gegenüber dem Iran noch verschärfen, seien „angesichts der komfortablen Angebotslage und der steigenden US-Ölproduktion Angebotsengpässe am globalen Ölmarkt nicht zu erwarten”, schrieb das Research-Team der Commerzbank wenige Tage vor der Präsidentenwahl dort. Aus der ist der gemäßigte Hassan Rohani als Sieger hervorgegangen – und hat mehr Transparenz […]
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