… Folgen für Wirtschaft und Alltag.Abhängigkeit globaler MaterialströmeMit mehr als 400 Millionen Tonnen jährlicher Gesamtproduktion gehört Kunststoff zu den zentralen Materialien moderner Volkswirtschaften weltweit. Über 90 Prozent aller Kunststoffe werden aus fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas hergestellt. Damit ist ihre Versorgung eng an globale Energie- und Transportstrukturen gekoppelt. Zentrale Vorprodukte wie Naphtha und Ethan stammen aus wenigen, geopolitisch sensiblen Regionen und werden über komplexe internationale Lieferketten transportiert.Ein …
… Etappe bis 2040 mit ambitionierter Politik gestaltet“, sagt Renato Rodrigues, PIK-Forscher und Leitautor der Studie. „Eine erfolgreiche Dekarbonisierung kann die EU wirtschaftlich stärker machen – und zudem strategisch unabhängiger.“Denn die Nachfrage sowohl nach Erdgas als auch nach Erdöl liegt 2040 im Referenzszenario der Modellanalyse um 60 Prozent niedriger als im Zeitraum 2018 bis 2022, erklärt Rodrigues. „Auch wenn die EU wohl weiterhin Energie-Importe braucht, etwa grünen Wasserstoff, Ammoniak oder E-Fuels, wären die Mengen deutlich geringer …
… entlasten, ohne in die Preisbildung einzugreifen. Das Krisenrisiko bleibt damit bei Haushalten, die weiter fossile Energien nutzen. Zugleich sprechen sich die Forschenden dafür aus, solche Entlastungen nach der Krise über höhere Abgaben auf Erdgas und Erdöl zu refinanzieren. Dadurch würden diese mit dem Verursacherprinzip kombiniert und könnten langfristig eine Veränderung in den Investitionen bewirken.Die Forschenden machen in ihrem Kurzdossier deutlich, dass Entlastungsmaßnahmen im Kontext fossiler Importabhängigkeit nur dann wirken können, wenn …
Im Alltag sind Emulsionen besonders in Kosmetika oder Lebensmitteln wie Mayonnaise zu finden. Doch auch Emulsionen mit Erdöl sind in der Industrie weitverbreitet, beispielsweise in Kühl- oder Schmiermitteln. Dass diese so nicht in die Natur gelangen dürfen, ist durch europäische und nationale Abwasserverordnungen streng geregelt. „Um solche Stoffe entsorgen zu können, müssen zunächst das Öl und das Wasser voneinander getrennt werden. Dies passiert mithilfe von Zusätzen, die die Emulsion wieder in ihre Bestandteile zerlegen. Idealerweise ist dann …
… Zahlen nachprüfen.Bilddatei aufrufen:https://www.dzg.one/sites/default/files/inline-images/Appel-2523-Richtwerte.gifRichtwerte für Fakepower-Anlagen - Bildquelle: Appel-2523-Richtwerte Politische Kosten CO2-Emissionen aus Kohlenwasserstoffbrennstoffen werden mit einer Abgabe belastet. So werden die Kosten für Strom aus Kohle, Erdgas und Erdöl künstlich vervielfacht. Auf diese Weise soll der Kraftwerkstrom unrentabel werden. Grüne Politiker planen, die Abgabe bis zum Dreifachen anzuheben. Die damit weiter steigenden Stromkosten werden den Zerfall …
… e.V. und Vertreter des NABU findet: „Der Ausbau der erneuerbaren Energien gewinnt immer mehr an Kraft. Jedes neue Windrad, Solarmodul und Energie-Projekt macht Deutschland unabhängiger und zukunftsfähiger. Doch um die Abkehr von fossilen Energieträgern wie Gas, Kohle und Erdöl zu meistern, müssen wir das Tempo weiter erhöhen. Genau hier setzen wir mit der Zertifizierung von Ökostromtarifen an: Wenn Umweltverbände, Energieanbieter und Verbrauchende an einem Strang ziehen, wird die Energiewende noch schneller zum gemeinsamen Erfolg.“Mehr Auswahl für …
… Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien.
Mehr als die Hälfte des österreichischen Endverbrauchs von Energie wird für die Erzeugung von Wärme eingesetzt. Insgesamt werden in Österreich noch 35 Prozent der rund vier Millionen Hauptwohnsitze direkt fossil mit Erdgas oder Erdöl beheizt. Nachhaltigkeit, Kosten und die Unabhängigkeit von fossilen Importen sind die Hauptgründe, die für den Umstieg auf eine nachhaltige Heizlösung sprechen.
Wärmepumpen von Viessmann Österreich sind aufgrund ihres hohen Wirkungsgrads sehr kosten- und energieeffizient, …
Viele Alltagsprodukte wie Kunststoffe oder Waschmittel enthalten Kohlenstoff, der heute überwiegend aus Erdöl stammt – und am Ende der Produktlebensdauer oft als Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre gelangt. Schätzungen zufolge machten die sogenannten End of Life-Emissionen chemischer Produkte im Jahr 2020 etwa acht Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland aus. Um diese Emissionen zu reduzieren, müssen klimaneutrale Kohlenstoffquellen erschlossen oder der Kohlenstoff in geschlossenen Kreisläufen gehalten werden, zum Beispiel durch wiederholtes …
… Auswahl nachwachsender, pflanzlicher Rohstoffe, die Herstellung von Bioflaschen (PLA/rPLA-Flaschen) und Biosackerln sowie über das Recycling und die Kompostierung von Biokunststoffprodukten.Unsere Themenschwerpunkte:? Der NaKu Biokunststoff-Kreislauf, der zeigt, wie Biokunststoff die weltweiten Erdölressourcen schont und den CO2-Ausstoß minimiert.? Die innovative NaKu PLA/rPLA-Flasche wird aus Zucker statt aus Erdöl hergestellt und hinterlässt beim Verrotten kein schädliches persistentes Mikroplastik.? Die Kompostierung von Biokunststoff (PLA) nach …
… ProMinent GmbH hat weltweit den Ruf als verlässlicher Partner für maßgeschneiderte Industrie Lösungen. Die Geschäftsleitung erklärt, wie sich das Unternehmen seine globale Präsenz erarbeitet hat.
Die ProMinent GmbH zählt Obst- und Gemüseverarbeitungsbetriebe in Tschechien, Erdöl-Bohrplattformen am Golf von Mexiko, Badebetriebe auf norwegischen Inseln und deutsche Molkereien zu ihren Kunden. Die innovativen Produkte des Technologie-Experten lassen sich in den unterschiedlichsten Branchen einsetzen, was die ProMinent GmbH zu einem der weltweit führenden …
… nach ihrem Einsatz eine Runderneuerung. Darüber hinaus entstehen durch die Projekte der Netztal AG, ganz im Sinne der Circular Economy, neue Arbeitsplätze rund um die komplette Wertschöpfungskette.
WARUM ES SICH LOHNT KUNSTSTOFFE ZU RECYCELN
Kunststoff ist ein Material, das aus Erdöl hergestellt wird. Einem Rohstoff, der nicht endlos verfügbar ist und dessen Beschaffung irgendwann problematisch wird. Um die Ressource zu schonen, macht es daher Sinn, alten Produkten einen neuen Lebenszyklus zu geben und so zu verhindern, dass neue Kunststoffprodukte …
… Allen voran Flaschen aus PET-Kunststoff.Auf dem Mehrweg oder Einweg: Was läuft ökologisch besser?Glas- und PET-Flaschen haben Parallelen: Beide Verpackungsformen werden aus Rohstoffen hergestellt, die abgebaut beziehungsweise gefördert werden müssen – bei Glas ist es Sand, bei PET-Erdöl. Allerdings braucht die Produktion von PET-Flaschen lediglich Temperaturen um die 265 Grad Celsius, über 83 % weniger Hitze als bei der Glasherstellung.Aus beiden Materialien werden sowohl Einweg- als auch Mehrwegflaschen hergestellt, sie können zudem ähnlich gut …
Matratzen bestehen aus einer Vielzahl an Materialien. Diese können synthetischen Ursprungs sein, d. h. es handelt sich um Kunststoffprodukte auf Basis von Erdöl wie zum Beispiel synthetisch produzierte Schaumstoffe, synthetischer Latex oder Kunststofffasern. Alternativ kommen Naturmaterialien zum Einsatz wie Naturlatex, Baumwolle oder Schurwolle.Der Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen (QUL e. V.) setzt mit seinem QUL-Siegel, mit dem er streng schadstoffgeprüfte Latexmatratzen und Bettwaren auszeichnet, ausschließlich auf Naturmaterialien …
… erneute Erhöhung des Leitzinses der US-Notenbank Fed (Federal Reserve System) zurückzuführen. Denn: Höhere Zinsen reduzieren zwar Inflationsrisiken. Sie bremsen aber auch das Wirtschaftswachstum ab und damit die Rohölnachfrage. Darüber hinaus setzten ein starker US-Dollar und steigende Erdölbestände in den USA die Rohölpreise stellenweise unter Druck. Benzin-Diesel-Differenz den neunten Monat in Folge umgekehrtDer Preisunterschied zwischen Super E10 und Diesel lag im Februar bei minus 0,0042 Euro pro Liter. Damit ist die Benzin-Diesel-Schere zwar den …
… - und wie! Wo immer sich in den trockensten Regionen unserer Erde Pflanzen, Tiere und Menschen ansiedeln, spielt Wasser die Schlüsselrolle. Dass manche Länder trotz Wüstenklima eine wirtschaftliche Blüte erleben, hat andere Ursachen, beispielsweise Bodenschätze wie Erdöl und Erdgas.Mit den täglich sprudelnden Einnahmen lassen sich Träume verwirklichen, hypermoderne Städte mit Handelszentren samt Tourismusinfrastruktur bauen und auch in der Wüste Lebensräume für Millionen Menschen schaffen. Mehr als jemals zuvor liegt der öffentliche Fokus aktuell …
… Gas wird überall nach Alternativen gesucht. Und das betrifft eben nicht nur die Energieerzeugung. „Die Energiewende ist nur der erste Schritt auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“, erklärt Meyer zu Drewer. „Auch Kunststoffe und andere Materialien, die aus Erdöl hergestellt werden, müssen durch nachwachsende und recyclingfähige Rohstoffe ersetzt werden.“Und genau in diesem Bereich verfügt Biowert über viel Erfahrung. Das Know-how des Unternehmens ist deshalb zurzeit sehr gefragt. „Unsere Bioraffinerie ist weltweit einmalig und gilt als Referenzbeispiel …
Eine Wärmepumpe macht unabhängig von Gas, Erdöl oder Holz
Wärmepumpen gelten als Schlüsseltechnologie für das Gelingen der Energiewende.
Energieeffiziente Wärmepumpenheizung für Neubauprojekte und Altbausanierungen gesucht? Viessmann Österreich bietet mit seinen richtungsweisenden Wärmepumpenheizungen eine überzeugende Gesamtantwort auf die Herausforderungen des Klimawandels.
Moderne Wärmepumpensysteme von Viessmann Österreich sind für alle Anwendungsgebiete verfügbar. Bei der Grundfrage, ob eine Wärmepumpenheizung von Viessmann Österreich zu …
… Bioökonomie auch in der kunststoffverarbeitenden Industrie immer mehr in den Fokus gerückt. Langfristig besteht die größte Herausforderung für die Kunststoffindustrie in der Transformation von einer Linearwirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft. Bisher werden Kunststoffe zum überwiegenden Teil aus Erdöl hergestellt, einem endlichen Rohstoff, und belasten nach Gebrauch oft noch lange die Umwelt. Die Biowert Industrie GmbH stellt keine erdölbasierten Kunststoffe her und hat im Gegenteil das Ziel, herkömmliche Polymere zum großen Teil durch Naturfasern …
… gefallenen Ölpreis nennt Steffen Bock die Unsicherheiten wegen des Ukrainekrieges, die hohe Inflation sowie die Zinserhöhungen wichtiger Notenbanken. Das habe an den Märkten die Furcht vor einer weiteren Abkühlung der Weltwirtschaft geschürt, die die Nachfrage nach Erdöl, Benzin und Diesel trüben würde. Zusätzlich angeheizt worden seien diese Sorgen durch weitere Lockdown-Maßnahmen in China aufgrund neuer Covid-19-Ausbrüche. Benzin-Diesel-Schere weiterhin umgedrehtDer Preisunterschied zwischen Super E10 und Diesel lag im Juni bei minus 0,1630 Euro pro …
… verknappen damit das Ölangebot insgesamt. Zudem sorgte auch die Ankündigung der US-Regierung, strategische Ölreserven ab Herbst wieder aufzufüllen, für einen Auftrieb der Rohölpreise. Derzeit befinden sich die Reserven auf relativ niedrigem Niveau, da die USA in den vergangenen Monaten mehrfach Erdöl in den Markt geleitet hat, um den steigenden Preisen entgegenzuwirken. Dass die Preise im Mai nicht noch stärker in die Höhe geschossen sind, lag hauptsächlich an der weiterhin strengen Corona-Politik Chinas. Diese bremst nicht nur die Wirtschaft im Land …
… und Absaugung investiert.„Die aktuelle Zeit erlaubt es nicht, sich auf Erreichtem auszuruhen“, sagt Biowert-Geschäftsführer Jens Meyer zu Drewer. „Wir haben uns bei Biowert zur Nachhaltigkeit verpflichtet und arbeiten stetig daran, den CO2-Fußabdruck und die Abhängigkeit der Industrie vom Erdöl weiter zu reduzieren.“ Die Produkte von Biowert sind schon jetzt recyclingfähig und werden nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft hergestellt. Sie tragen deshalb dazu bei, die Ziele des European Green Deals zu erreichen. Langfristig will das Unternehmen zu …
… 199,75 Euro mehr als im Vorjahresmonat. Ölpreis kratzt an 140-Dollar-MarkeNach den Worten von Steffen Bock lag die Hauptursache der hohen Kraftstoffpreise im März an den stark kletternden Ölpreisen. Diese waren bereits in den Monaten zuvor gestiegen, da die Nachfrage nach Erdöl im Zuge der Erholung der Weltwirtschaft von der Corona-Krise zugenommen hatte. Zugleich aber war das Angebot bereits damals vergleichsweise gering gewesen, auch weil der Ölverbund Opec+ die eigenen Fördermengen nur zögerlich angehoben hatte. Mit zunehmender Dauer des Ukraine-Krieges …
… auf fast 38 Milliarden US-Dollar vorhergesagt. Eine Rückkehr zu einer Art Normalität steht auch nach dem Ukrainekrieg nicht in Aussicht, denn die aktuelle Preissteigerung ist nur ein Symptom, und das eigentliche Problem besteht in der Endlichkeit der fossilen Rohstoffe wie Erdöl und ihrer Abhängigkeit von politischen Unwägbarkeiten. Diese zeigen sich nicht nur in der Ukrainekrise, sondern zuvor auch schon in den politischen Beziehungen zu anderen erdölfördernden Ländern wie dem Iran und deren Auswirkungen auf den Ölpreis. Dringend notwendig ist also …
… Greenwashing-Aktionen gewisser Unternehmen. Etwa 91% des weltweiten Plastiks wurde nicht recycelt. Milliarden Tonnen Plastik wurden hergestellt und ein Großteil davon wurde zu Müll, Abfall und Mikroplastik. Mehr als 99% der Kunststoffe werden aus Chemikalien hergestellt, die aus Erdöl, Erdgas und Kohle gewonnen werden - den schmutzigen und nicht erneuerbaren Ressourcen. Nur 9% des gesamten Kunststoffabfalls werden recycelt. Ein Hauptproblem ist die Verwendung von zu viel Plastik und Plastikverpackungen. Ähnlich verhält es sich mit anderen elektronischen …
Für die Swiss International Commodity AG neigt sich ein mehr als zufriedenstellendes Geschäftsjahr dem Ende zu. Mit dem starken Rückenwind der nachhaltig gestiegenen Mineralölpreise auf den globalen Rohstoffmärkten hat sich das Wachstum der SIC Tochter Lusso Oil weiter beschleunigt. Während bereits im ersten Halbjahr 2021 knapp der Umsatz des gesamten Vorjahres erwirtschaftet wurde, hat sich der Trend im zweiten Halbjahr nicht nur gefestigt, sondern weiter ausgebaut. Es wird davon ausgegangen, dass bis zum Jahresende mehr als eine Verdopplung…
… Euro) auf Platz drei. Ausblick Hauptursache für die anziehenden Preise an den Zapfsäulen sind die gestiegenen Rohölpreise. Für deren Rallye wiederum sind zum einen die stark kletternden Preise für Gas und Kohle verantwortlich, die die Nachfrage nach Alternativen wie Erdöl ankurbeln. Zum anderen wird der Ölpreis durch die seit Monaten konjunkturell bedingte weltweit hohe Nachfrage nach Erdöl getrieben. Aber auch überraschend fallende Benzin-Lagervorräte in den USA haben die Rohölpreise im Oktober verteuert. „Die hohen Rohölpreise in Kombination mit …
… der Angebotsseite herrschte Knappheit durch Produktionsausfälle im Golf von Mexiko aufgrund des Hurrikans ‚Ida‘ sowie damit einhergehende rückläufige Liefervorräte in den USA. Auf der Nachfrageseite sorgt die zunehmende Erholung vom Corona-Konjunktureinbruch vielerorts seit Monaten für einen hohen Bedarf an Erdöl“, erläutert Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken. Vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 kosteten im September im Schnitt 377,57 Euro. Das waren rund 3,38 Euro mehr als im August und 54,22 Euro mehr als im Januar …
… Verpackung benötigt, damit sind die Verpackungen auch leichter und benötigen weniger Energie beim Transport. Gleichzeitig werden durch das Recycling von Kunststoff natürliche Ressourcen geschont. Jede Tonne Recyclingkunststoff spart gegenüber neuem Kunststoff aus Erdöl je nach Material mehrere Tonnen CO2.Mittelfristig sollen auch die Kunststoffverpackungen der hara naturals Kosmetik-Serie auf recycelten Kunststoff umgestellt werden. Nachfüllsysteme sollen dafür sorgen, dass noch weniger Plastikmüll anfällt.Alle Entscheidungen sollen regelmäßig hinterfragt …
… anhand von wissenschaftlichen Fakten und Quellen für jedermann verständlich auf.Die globale Lage auf der KippeBeide Faktoren, die Zerstörung der Atmosphäre und die damit verbundene Erderwärmung sowie auch die Kontamination durch Plastik, das wiederum mit Treibhausgase freisetzendem Erdöl produziert wird, sind erheblich mit verantwortlich für das dritte große Problem der Menschheit - dem Massensterben der Arten, zu dem auch die industrielle Landwirtschaft mit ihrem atemberaubenden Landverbrauch beiträgt. Wie gravierend das Problem bereits ist, wird …
… werden. Selbstverständlich achtet das Start-up auch bei den Inhaltsstoffen auf Nachhaltigkeit: Neben einem großen Anteil an natürlichen Wirkstoffen basieren auch die enthaltenen Tenside auf pflanzlichen und zertifizierten Rohstoffen statt wie üblich auf Erdöl. Für die Idee der innovativen Putzmittel-Tabs wurde everdrop 2021 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design ausgezeichnet.everdrop: Die Allround-Lösung für ein nachhaltiges ZuhausePlastikfreie, innovative Putzmittel-Tabs – damit begann die Erfolgsgeschichte von everdrop. Die Inhaltsstoffe …
… weitere Funde in anderen Restaurants und Marktständen mit unterschiedlichen Sackerl. „Daraufhin wurde uns bewusst, dass dieser Betrug größere Ausmaße erreicht, als bisher angenommen“, so Johann ZimmermannSeit 1. Jänner sind in Österreich herkömmliche Plastiksackerl aus Erdöl verboten. Biologisch abbaubare Biosackerl sind jedoch davon ausgenommen und weiterhin erlaubt. Biokunststoffe sind jedoch teurer als Kunststoff auf Erdölbasis. Wenn also Kunststoffhersteller Polyethylen-Sackerl als Biosackerl auf den Markt bringen, können sie deutlich günstigere …
Atomare Belastung der Luft kann Krebs auslösen
Suhl, 17.11.2020.„Fracking, also das Gewinnen von Erdgas und Erdöl ist ein Verfahren, das besonders in den USA angewandt wird, um so vermeintlich günstig diese Energievorkommen zu gewinnen. Bei diesen Vorgängen werden in grossem Umfang Chemikalien in die Erde gepumpt“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Umweltschutzorganisationen und Anwohner kritisieren dabei seit Jahren diese Art der Energiegewinnung, da die Folgeschäden kaum absehbar sind. „Häufig würden zudem …
… recycelten und biobasierten Materialien zu wirtschaften. An den Produktionsstätten weltweit werden ökologische und soziale Ziele vorangetrieben. VAUDE handelt wertebasiert, hat bereits 2013 seine erste Gemeinwohl-Bilanz erstellt und investiert in Forschung zu Erdöl-Alternativen.
Weitere Nominierte: Die Möbelmacher GmbH, LOVECO GmbH
-Kategorie Treiber der Kreislaufwirtschaft: Die KarmaKollektiv UG hat zusammen mit den Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung die erste geschlossene Kreislaufwirtschaft im Bereich Erfrischungsgetränke aufgebaut: …
… recycelten und biobasierten Materialien zu wirtschaften. An den Produktionsstätten weltweit werden ökologische und soziale Ziele vorangetrieben. VAUDE handelt wertebasiert, hat bereits 2013 seine erste Gemeinwohl-Bilanz erstellt und investiert in Forschung zu Erdöl-Alternativen.
Weitere Nominierte: Die Möbelmacher GmbH, LOVECO GmbH
-Kategorie Treiber der Kreislaufwirtschaft: Die KarmaKollektiv UG hat zusammen mit den Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung die erste geschlossene Kreislaufwirtschaft im Bereich Erfrischungsgetränke aufgebaut: …
… verantwortlich sind staatliche Abgaben, die inzwischen mehr als die Hälfte des Strompreises ausmachen.
Gerade die derzeitige Krise sollte genutzt werden, die Wirtschaft fit für die Zukunft zu machen. Dazu zählt auch eine Stärkung erneuerbarer Energien, wodurch Deutschland unabhängiger von Erdöl und Gas wird.
Doch nicht nur die Unternehmen können und müssen einen Beitrag zum klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft leisten. Auch das Engagement der Privathaushalte ist gefragt. Und hier gibt es noch viel Nachholbedarf. Denn auf vielen geeigneten Hausdächern …
… (Änderung: § 52 Abs. 3 GEG-Entwurf)
4. Die Senkung des CO2-Emissionsfaktors für Biomethan auf 120 g CO2eq. pro kWh. (Änderung: Anlage 8 GEG-Entwurf)
In Deutschland entfällt knapp die Hälfte des Endenergiebedarfs auf den Wärmesektor, mit mehr als 80 % dominieren hier fossile Energieträger wie Erdöl und Erdgas die Wärmeversorgung. Der vorgelegte Gesetzentwurf soll die Weichen für die Erreichung des Treibhausgasminderungsziels im Jahr 2030 um 67 - 66 % auf 70 - 72 Millionen t CO2-eq. stellen und die Grundlagen für einen klimaneutralen Gebäudebestand bis …
… Jahreszeiten, pflanzlichen und tierischen Symbiosen und Abhängigkeiten - das sich über Jahrmillionen einpendelte und dadurch unseren faszinierenden Lebensraum bildete. Dazu gehörte, dass Pflanzen über hunderte von Millionen Jahren CO2 aus der Atmosphäre entnahmen, zu Erdöl, Erdgas und Kohle umgewandelten und in der Erdkruste einlagerten.
Unsere Industrienationen haben gigantische Mengen dieser fossilen Brennstoffe insbesondere in den vergangenen 60 Jahren verfeuert, dieses CO2 wieder freigesetzt und damit die heutige Klimakatastrophe verursacht. …
… CDU/CSU wollten keine CO2 -Steuer, die SPD dagegen schon. Zumal eine solche Steuer schnell einzuführen wäre. Fakt ist: Ab 2021 wird der CO2 -Ausstoß auch in den Sektoren Verkehr und Wärme (im Haushalt) finanziell berücksichtigt.
Das bedeutet: Erdgas und Erdöl werden tendenziell teurer, erneuerbare Energien haben einen wachsenden Preisvorteil. Bewerkstelligt wird dies über einen nationalen Handel mit Verschmutzungsrechten (der sich je Tonne CO2 bemisst).
Solch einen Handel gibt es in der Europäischen Union bereits. Bisher nehmen jedoch nur große …
… die Geschwindigkeit dieser Schmelzprozesse nimmt dramatisch zu.
In der seriösen Wissenschaft herrscht Einigkeit darüber, dass dieses Schmelzen unmittelbare Folge der menschengemachten Erderwärmung ist – überwiegend verursacht durch das bei der Verfeuerung gigantischer Mengen Kohle, Erdöl und Erdgas freigesetzte Treibhausgas Kohlendioxid (CO2).
Das Schmelzen von jährlich hunderten Milliarden Tonnen Eis als Folge der Erderwärmung führt seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem deutlichen, sich ständig beschleunigenden Anstieg des Meeresspiegels. …
Die vielen, durch den billigeren Photovoltaik und Wind Strom, gestrandeten fossilen Assets, wie Kohle und Gas Kraftwerke, der europäischen Energieversorger sollten für Erdöl Versorger wie Warnlichter blinken, formuliert es Mark Lewis im neuen BNP Paribas Report.
Der Autor spricht von einem äußerst schlechten Return on Invested Capital(EROIC) für neue Diesel und anderen neue Erdöl Investitionen.
Das Solar Power Portal schreibt in etwa auf Deutsch übersetzt: "Die Wirtschaftlichkeit der Kombination von Solar- und anderen erneuerbaren Energien mit …
… Fachleute für den falschen Weg. „Schlimmer noch, das neue Umweltschutzprogramm von Eni verschärfe die durch die Ölindustrie verursachten Probleme sogar“, so Green Value SCE.
Kompensation durch Baumplantagen
Was plant der italienische Konzern Eni, dessen Schwerpunkte im Bereich Erdöl, Erdgas, der Stromerzeugung und der Petrochemie liegen? „Das Unternehmen will, so die Medienkampagne, ab dem Jahr 2030 nur noch klimaneutral wachsen. Mit einem sogenannten Kompensationsgeschäft will Eni ab dann jährlich 20 Millionen Tonnen Kohlendioxyd einsparen“, …
… Produktion zu bringen. Die technologischen Fortschritte bei der Ausrüstung und den Dienstleistungen für das Zementieren von Bohrlöchern zur Bewältigung der Herausforderungen beim Offshore-Bohren werden die Geschäftsaussichten weiter ergänzen.
Laufende staatliche Strategien und Pläne zur Steigerung der Erdölförderung werden die Größe des Marktes für Zementierungsdienstleistungen bestimmen. Im November 2017 hat sich die Nigerian National Petroleum Corporation (NNPC) zum Ziel gesetzt, für 2018 2,3 Millionen Barrel Rohöl pro Tag zu fördern, verglichen mit …
… Strände ist groß.
Bereits vor der Segelwoche haben sich die Teilnehmer viele Gedanken gemacht, wie sie Plastik vermeiden und den großen Törneinkauf nachhaltig gestalten können. Die Crew hat
- auf Duschgels verzichtet und vegane Seife verwendet, die frei von Erdöl, Palmöl und Zutaten tierischen Ursprungs ist,
- eigene Trinkflaschen mitgebracht, die sie mit großen Wasserkanistern aufgefüllt haben,
- große Tuben Sonnencreme geteilt,
- mit Solar-Powerbanks ihre Smartphones aufgeladen,
- übrig gebliebenes Essen aus dem Restaurant in eigene Schalen vom …
… verrotten, wird das Gas freigesetzt. Neben diesen natürlichen CO2- Quellen gibt es die menschengemachten.
CO2 entsteht etwa, wenn Kraftwerke Strom erzeugen, wenn Stahlwerke Eisen produzieren oder wenn Flugzeuge abheben – kurz gesagt überall dort, wo wir fossile Rohstoffe wie Erdöl (und daraus hergestelltes Benzin oder Diesel), Erdgas oder Kohle verfeuern. All diese Stoffe sind ähnlich alt wie Dinosaurierknochen oder andere Fossilien.
Sie entstanden im Laufe von Jahrmillionen aus toten Lebewesen und speicherten dabei für sehr, sehr lange Zeit einen …
… Nordatlantik eine überraschende Vielfalt an Bakterien: Auf wenigen Millimetern Plastik teilweise einige hundert verschiedener Arten.
Dichtgedrängt besiedeln sie die Kunststoffpartikel und ernähren sich von den Kohlenwasserstoffen, aus denen sie produziert wurden, also im Prinzip von Erdöl. Natürlich bilden sich auch vielfältige Symbionten aus. »Plastisphere« haben Wissenschaftler dieses neue Ökosystem genannt. Sie untersuchen unter anderem, ob sich dieser Lebensraum im Atlantik von dem im Pazifik unterscheidet.
»Immer mehr Meerestiere werden aufgrund …
… gestiegen?
Tatsächlich haben vereinzelte Energielieferanten ihre Preise sogar gesenkt. Dennoch: Die Mehrheit der Gasversorger besteht auf den Anstieg des Gaspreises. Dieser ist zwar nicht unmittelbar an den Ölpreis gekoppelt, trotzdem gelten die neuerdings wieder steigenden Börsenwerte von Erdöl als Trendsetter, nicht nur für Erdgas, sondern auch für zahlreiche andere Ressourcen. Ressourcenknappheit wird dabei immer wieder zum Thema gemacht. Es muss noch tiefer und in noch unwirtschaftlichere Gegenden nach natürlichen Vorkommen gebohrt werden. Hinzu …
… bis hin zur Entsorgung.
Carolina Schweig, Verpackungsspezialistin mit dem Schwerpunkt nachhaltige Verpackungskonzepte, hat die Problematik gerade in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erläutert und mahnt: „Dieses Material ist die schlechteste Wahl. Für die Herstellung wird jede Menge Erdöl benötigt, er ist biologisch nicht abbaubar und ein Recycling quasi unmöglich.“ Denn in den Sortieranlagen kleben die kleinen Kügelchen an anderen Kunststoffen fest und lassen sich dann kaum noch trennen. So wird ein effektives Recycling verhindert und …
… prägen die Kindheit ganzer Generationen. Renaturierte Steinbrüche sind für bedrohte Fauna und Flora ideale Lebensräume und sorgen für den Erhalt der Artenvielfalt in der Region.
In der Produktion setzt das Zementwerk statt auf fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdgas und Erdöl immer mehr verschiedene Ersatzbrennstoffe aus der gewerblichen Abfallentsorgung ein. Durch die hohe Flammentemperatur im Drehrohrofen von über 2000 Grad Celsius können diese Stoffe ohne die Entstehung belastender Abgase verbrannt werden.
Auch für die Energie der Zukunft zeigen …