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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Pflanzen

Bild: Wurmmittel für Weidetiere bringen Nahrungsketten durcheinanderBild: Wurmmittel für Weidetiere bringen Nahrungsketten durcheinander
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wurmmittel für Weidetiere bringen Nahrungsketten durcheinander

Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Universität Trier weisen erstmals nach, dass ein weitverbreitetes Wurmmittel für Weidetiere nicht nur einzelne Pflanzen und Insekten schädigt, sondern ganze ökologische Beziehungsgefüge verändert. Untersucht wurde der Wirkstoff Moxidectin im Präparat Cydectin®, das Landwirt*innen häufig gegen Parasiten bei Weidetieren einsetzen.Bislang war bekannt, dass Wurmmittel einzelne Arten beeinflussen können: Samen von typischen Grünlandpflanzen verändern zum Beispiel ihr Keimungsverhalten, …
06.08.2026
Bild: Den Torfausstieg im Hobby-Garten unterstützenBild: Den Torfausstieg im Hobby-Garten unterstützen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Den Torfausstieg im Hobby-Garten unterstützen

… 2019 von 55 auf 33 Prozent, das in der Torfminderungsstrategie des Bundes formulierte Ziel eines vollständigen Torfverzichts im Consumer-Bereich ab 2026 deutlich verfehlt.Herausforderungen beim Einsatz torffreier SubstrateWarum ist der Verzicht auf Torf so schwierig? Torf ist aus pflanzenbaulicher Sicht ein optimaler Substratausgangsstoff. Die chemischen Eigenschaften können durch die Zugabe von Dünger und Kalk genau an die Bedürfnisse der Pflanzen angepasst werden. Zudem speichert Torf enorm viel Wasser und versorgt die Wurzeln gleichzeitig mit …
03.08.2026
Bild: Dämmung als Hitzeschutz: Kühle Räume im Hochsommer
Bau-News pr neu

Dämmung als Hitzeschutz: Kühle Räume im Hochsommer

… heizen sich weniger stark auf als dunkle. Moderne Farben wie „StoColor X-black“ nutzen zudem spezielle Nah-Infrarot-Reflektoren, die auch dunkle Fassaden relativ kühl halten. Mit einer begrünten Fassade (und einem Gründach) lässt sich noch mehr erreichen: Die Pflanzen verschatten das Gebäude und kühlen ihre direkte Umgebung durch Verdunstung. Beides senkt den sommerlichen Wärmeeintrag in die Wand zusätzlich. Positive Nebeneffekte sind verbesserte Regenwasserrückhaltung und besserer Schutz der Fassade vor Schlagregen. Optimal für den sommerlichen …
03.08.2026
Bild: Kann man mit der Wahl der richtigen Baumart auf kontaminierten Böden Holz produzieren?
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kann man mit der Wahl der richtigen Baumart auf kontaminierten Böden Holz produzieren?

… oft schwierig und kostspielig, insbesondere wenn grössere Flächen betroffen sind. Daher müssen viele Standorte so bewirtschaftet werden, dass keine Schadstoffe ins Grundwasser oder in benachbarte Ökosysteme gelangen.Eine vielversprechende Lösung ist die Phytostabilisierung – der Einsatz von Pflanzen, um die Verbreitung von Schadstoffen in die Umwelt zu verringern. Bäume eignen sich aufgrund ihrer langen Lebensdauer und ihres ausgedehnten Wurzelsystems besonders gut dafür. Um herauszufinden, welche Baumarten dafür in Frage kommen, haben Forscher der …
30.07.2026
Bild: Schutz vor Trockenheit und Hochwasser
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Schutz vor Trockenheit und Hochwasser

Naturpark Soonwald-Nahe: DBU fördert SchwammregionOsnabrück. Die Folgen des Klimawandels werden zu einer großen Herausforderung für Menschen, Tiere und Pflanzen. Dazu gehört Extremwetter – vor allem Starkregen und anhaltende Hitze. Effektiven Schutz gegen diese Klimawandelfolgen etabliert die Hochschule Geisenheim im Naturpark Soonwald-Nahe (Rheinland-Pfalz): Dieser soll künftig als Schwammregion große Mengen Wasser aufnehmen und es in trockenen Zeiten länger in der Landschaft halten. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt mit …
30.07.2026
Bild: Regen sammeln wo er gebraucht wirdBild: Regen sammeln wo er gebraucht wird
Pluvara

Regen sammeln wo er gebraucht wird

… dem Gartenamt der Universitätsstadt Gießen läuft ein Pilotprojekt zur ressourcenschonenden Bewässerung junger Stadtbäume. Auch im Landkreis Gießen nutzen demnächst einige Gemeinden und Städte das Pluvara-System, um aktiv dezentral aufgefangenes Regenwasser für die Bewässerung von Pflanzen und Bäumen zu verwenden.Für Pluvara ist die aktuelle Trockenperiode deshalb ein deutliches Signal zum Umdenken: Regenwasser, das bei Starkregen oder kurzen Niederschlagsereignissen häufig ungenutzt abfließt, sollte künftig möglichst dort gespeichert werden, wo es …
29.07.2026
Bild: Neue Strategien zum Erhalt einheimischer Kakaosorten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neue Strategien zum Erhalt einheimischer Kakaosorten

… Mehrwert des besonders aromatischen Kakaos verzichten zu müssen.“Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass genetisch vielfältige Kakaoplantagen besonders für jene Kleinbauern geeignet sind, die ihre Felder nur selten pflegen können. Im Gegensatz dazu profitieren Kleinbauern, die ihre Pflanzen regelmäßig beschneiden und von befallenen Schoten entfernen, vom Anbau genetisch ähnlicher Kakaopflanzen mit nur einem Genotyp. Überrascht stellte das Team zudem fest, dass die ausgewählten Kakaovarianten sich selbst bestäuben – was erklärt, warum auch Plantagen …
27.07.2026
Bild: Entdecken, verstehen, schützen – Aktionstag zum Internationalen Tag der Meeresschutzgebiete in Warnemünde
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Entdecken, verstehen, schützen – Aktionstag zum Internationalen Tag der Meeresschutzgebiete in Warnemünde

… ist. Viele der dort vorkommenden Organismen bleiben beim gewöhnlichen Strandbesuch verborgen, weil sie nur wenige Millimeter groß sind, im Sediment leben oder erst unter dem Mikroskop sichtbar werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IOW erklären, welche Tiere und Pflanzen in den Proben zu finden sind, welche Rolle sie im Ökosystem spielen und warum Kenntnisse über die Lebensgemeinschaften des Meeresbodens für den Schutz der Ostsee wichtig sind. Unterstützt wird die Strandaktion durch die Wasserwacht. Zwei Rettungsschwimmer begleiten …
24.07.2026
Bild: Weniger Pestizide, mehr Artenvielfalt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weniger Pestizide, mehr Artenvielfalt

DBU-Förderinitiative: Lösungen für chemiefreien PflanzenbauOsnabrück/Freiburg. Pestizide werden in der konventionellen Landwirtschaft nach wie vor regelmäßig eingesetzt. Darunter leidet jedoch die Biodiversität. Denn chemische Pflanzenschutzmittel sind laut Umweltbundesamt ein wesentlicher Grund für den Rückgang der Artenvielfalt in Agrarlandschaften. Deshalb haben in der Förderinitiative Pestizidvermeidung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) elf Projekte neue Methoden für Ackerbau mit möglichst wenigen Chemikalien entwickelt. Das Freiburger …
22.07.2026
Bild: Wasser für den ausgetrockneten Aralsee würde die Kohlendioxidemissionen drastisch senken
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wasser für den ausgetrockneten Aralsee würde die Kohlendioxidemissionen drastisch senken

Seen und Binnenmeere spielen eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf. Sie sammeln über lange Zeiträume hinweg organisches Material in ihren Sedimenten an und speichern so Kohlenstoff, der ursprünglich von Pflanzen und Algen aus der Atmosphäre gebunden wurde. Wenn diese Systeme austrocknen, kann sich diese Speicherfunktion umkehren. Die Sedimente werden der Luft ausgesetzt, das organische Material von Kleinstlebewesen zersetzt und der Kohlenstoff als Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben.Von der Quelle zur Senke für Treibhausgase:Die …
17.07.2026
Bild: Bäume und Sträucher wappnen Landwirtschaft gegen steigende Hitze
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bäume und Sträucher wappnen Landwirtschaft gegen steigende Hitze

… auf Äckern reduzieren“, so Steinherr. Das Projekt der HNE entwickle dafür Empfehlungen zur Gehölzauswahl und zu Anpflanzmethoden.Kühlende Wirkung auf das MikroklimaDas Wachstum von Bäumen und Sträuchern auf und neben Feldern bewirkt Steinherr zufolge mehrere positive Veränderungen: „Die Pflanzen sorgen für ein kühleres Mikroklima auf den Feldern. Zudem binden sie Wasser und verhindern die Winderosion der Erde, einerseits durch Wurzelwerk, andererseits als Windschutz.“ Wichtige Nährstoffe verbleiben so auf den Äckern. Außerdem hat die Ausräumung von …
14.07.2026
Bild: Klimawandel verändert Hitzeschutz von Amazonas-Bäumen und damit die Atmosphärenchemie
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Klimawandel verändert Hitzeschutz von Amazonas-Bäumen und damit die Atmosphärenchemie

… im Amazonas – dem größten tropischen Regenwald der Erde – verändern.Der Amazonas-Regenwald ist einer der größten Kohlenstoffspeicher der Erde und zugleich die weltweit größte Quelle biogener flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs). Diese kohlenstoffhaltigen Gase werden natürlicherweise von Pflanzen produziert und freigesetzt, sie schützen die Bäume vor verschiedenen Stressfaktoren, wie etwa oxidative Schäden oder Fressfeinde. In der Atmosphäre reagieren VOCs schnell mit anderen Gasen und beeinflussen so die Bildung von Aerosolen und Wolken – …
09.07.2026
Bild: 25 Jahre EM-Technologiezentrum Süd – Effektive Mikroorganismen und Pflanzenkohle in der Praxis
Pressearchiv EM-Süd

25 Jahre EM-Technologiezentrum Süd – Effektive Mikroorganismen und Pflanzenkohle in der Praxis

… Gewinnmaximierung. „Landwirtschaft wird bei uns nicht als Produktionsprozess verstanden, sondern als Beziehungsarbeit zum Boden, zu den Tieren und zum Menschen“, so das Leitbild der Familie. Heute ist das Zentrum ein gefragter Spezialist für Effektive Mikroorganismen (EM), Pflanzenkohle und Terra Preta im Allgäu.Das „Winning Team“: Effektive Mikroorganismen und PflanzenkohleDie Kernkompetenz des Zentrums liegt in der synergetischen Allianz von Effektiven Mikroorganismen und Pflanzenkohle. EM ist eine Mischung aus ca. 80 in der Natur vorkommenden …
25.06.2026
Bild: Pilotprojekt in Gießen: Regenwasser statt Trinkwasser für die StadtbegrünungBild: Pilotprojekt in Gießen: Regenwasser statt Trinkwasser für die Stadtbegrünung
Pluvara

Pilotprojekt in Gießen: Regenwasser statt Trinkwasser für die Stadtbegrünung

… von Bäumen, Beeten und Grünflächen zur Verfügung. Bis zu 3.000 Liter Regenwasser kann so je nach Region im Jahr aufgefangen und gesammelt werden. Aufwendige Transportwege und der Einsatz von Trinkwasser können dadurch reduziert werden.Gerade in Städten sind Pflanzen und Bäume unverzichtbar für das Stadtklima. Gleichzeitig verursacht ihre Bewässerung einen hohen organisatorischen und finanziellen Aufwand. „Mit dem Pilotprojekt wollen wir prüfen, wie sich Regenwasser künftig noch gezielter und effizienter für die Pflege des Stadtgrüns nutzen lässt“, …
25.06.2026
Bild: ERC Advanced Grant für Potsdamer AWI-Forscherin
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ERC Advanced Grant für Potsdamer AWI-Forscherin

Am Ende der letzten Eiszeit vor rund 12.000 Jahren brach die Tundra-Steppe zusammen und die größten Tiere, die so genannte Megafauna, verschwanden. Es wurden jedoch keine Aussterbefälle bei Pflanzen verzeichnet. Dieses Phänomen wird als Aussterbe-Paradoxon bezeichnet und beschäftigt Wissenschaftler:innen seit langem – auch Prof. Dr. Ulrike Herzschuh vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Herzschuh leitet die Forschungsgruppe Polare Terrestrische Umweltsysteme am AWI-Standort Potsdam und ist gemeinsam …
23.06.2026
Bild: Lichtverschmutzung im Bundesnaturschutzgesetz: Erstmals wissenschaftlich fundierte Regelungsoptionen vorgelegt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Lichtverschmutzung im Bundesnaturschutzgesetz: Erstmals wissenschaftlich fundierte Regelungsoptionen vorgelegt

… essenziell“, erläutert Mitautorin Dr. Sibylle Schroer, die für die Stakeholder-Einbindung zuständig war. ******Hintergrund:Mit der Einführung des § 41a Bundesnaturschutzgesetz hat der Gesetzgeber die Grundlage geschaffen, den Schutz von Tieren und Pflanzen vor den Auswirkungen künstlicher Beleuchtung durch eine Rechtsverordnung konkret auszugestalten. Die Schutzvorschrift tritt in Kraft, wenn eine Rechtsverordnung mit konkreten Anforderungen erlassen wird. Die vorliegenden Forschungsergebnisse liefern wissenschaftlich fundierte Regelungsoptionen …
23.06.2026
RNA-basierter Pflanzenschutz: Große Chancen – und große Hürden
idw - Informationsdienst Wissenschaft

RNA-basierter Pflanzenschutz: Große Chancen – und große Hürden

Pflanzenviren verursachen weltweit Ernteverluste in Milliardenhöhe und stellen insbesondere für Gemüse-, Obst- und Spezialkulturen eine wachsende Herausforderung dar. Große Hoffnungen ruhen daher auf Ribonukleinsäure (RNA)-basierten Pflanzenschutzstrategien. Dabei werden Pflanzen mit künstlich hergestellter doppelsträngiger RNA behandelt, die gezielt die gezielt virale Erbinformation erkennt und deren Vermehrung hemmt. Die Technologie gilt als hochspezifisch und potenziell umweltfreundlicher als viele konventionelle Pflanzenschutzmittel. Forschende …
22.06.2026
Bild: Frankfurt Conservation Center eröffnet: Neue Plattform für internationalen Biodiversitäts- und Naturschutz
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Frankfurt Conservation Center eröffnet: Neue Plattform für internationalen Biodiversitäts- und Naturschutz

Der Verlust biologischer Vielfalt zählt zu den zentralen globalen Herausforderungen der Gegenwart. Intakte Ökosysteme sichern nicht nur Lebensräume für Tiere und Pflanzen, sondern bilden auch die Grundlage für Ernährung, Gesundheit, Wasserverfügbarkeit und wirtschaftliche Stabilität. Gleichzeitig reichen bisherige Strategien vielfach nicht aus, um Biodiversität langfristig zu schützen und gesellschaftliche Entwicklungen naturverträglich zu gestalten. Vor diesem Hintergrund setzt das FCC auf neue Formen der Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen …
10.06.2026
Bild: Gegen den Micro-Wasserbankrott: Nachhaltiges Bewässerungskonzept für den GartenBild: Gegen den Micro-Wasserbankrott: Nachhaltiges Bewässerungskonzept für den Garten
Pluvara

Gegen den Micro-Wasserbankrott: Nachhaltiges Bewässerungskonzept für den Garten

… ständig. Selbst im eigentlich wassereichen Deutschland häufen sich die Phasen eines akuten Wassernotstandes. Die Grundwasserstände sinken, Böden trocknen aus und Flüsse führen weniger Wasser. Für den heimischen Garten bedeutet dies, dass permanent gewässert werden muss, um die Pflanzen über die Trockenperioden zu bringen. Überall dort, wo es keine Möglichkeit gibt, Regenwasser aufzufangen, hat ein Unternehmen aus dem hessischen Gießen eine einfache aber effektive Lösung gefunden, um dem Micro-Wasserbankrott abzuwenden. Basis des Konzepts ist ein …
10.06.2026
Bild: 250 Jahre Hohenheimer Gärten: Hightech-Forschung in historischem Park
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250 Jahre Hohenheimer Gärten: Hightech-Forschung in historischem Park

… https://250jahre-gaerten.uni-hohenheim.de/ Betritt man den Exotischen Garten an der Universität Hohenheim, stechen als erstes die uralten, bis zu 40 Meter hohen Baum-Giganten ins Auge: Allen voran die mächtige „Liebesplatane“, die Herzog Carl Eugen von Württemberg 1779 für seine Frau Franziska pflanzen ließ und die seit 2023 ein Nationalerbe-Baum ist. Wer dem Weg weiter in Richtung Botanischen Garten folgt, vorbei an farbenprächtigen Staudenbeeten, idyllischen Teichen und historischen Bauten, kann neben dem Genießen auch die Wissbegierde stillen. Im Sammlungsgewächshaus gibt es …
08.06.2026
Bild: Wildtierforschung: KI aus Darmstadt hilft beim Schutz bedrohter Tierarten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wildtierforschung: KI aus Darmstadt hilft beim Schutz bedrohter Tierarten

… der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt zusammen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit rund zwei Millionen Euro. Wildkameras liefern enorme Mengen an Daten – oft verwackelt, schlecht beleuchtet oder durch Pflanzen verdeckt. Bislang mussten Biologinnen und Biologen diese Aufnahmen mühsam von Hand auswerten. Hier setzt die Darmstädter KI an: Sie sortiert unbrauchbare Bilder aus, erkennt Tierarten automatisch und soll künftig sogar individuelle Tiere identifizieren können. „Künstliche …
28.05.2026
Bild: Bäume auf Rinderweiden erhöhen die Artenvielfalt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bäume auf Rinderweiden erhöhen die Artenvielfalt

… die Biodiversität in einem Ausmaß bringen, das mit anderen Agroforstsystemen kaum zu erreichen ist.“Nicht alle Arten profitieren gleichermaßenDie Studie zeigte auch, dass nicht alle Arten gleichermaßen von Bäumen auf den Weiden profitieren. Am stärksten waren die Zuwächse bei Pflanzen (plus 89 Prozent) und kleinen wirbellosen Tieren, die den Boden besiedeln (plus 81 Prozent). Zu letzteren zählen Insektenlarven, Regenwürmer, Asseln, Schnecken und Spinnentiere. Diese Tiere sowie Pflanzen reagieren empfindlich auf ihre Umgebung und bewegen sich – wenn …
26.05.2026
Bild: Insekten in der Stadt: Blumen allein genügen nicht
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Insekten in der Stadt: Blumen allein genügen nicht

* WSL-Forschende haben in Gärten der Stadt Zürich untersucht, wo und wann Insekten Pflanzen bestäuben – und dafür sogar Insektenzungen vermessen.* Sie zeigen, dass ein grosses Blütenangebot in Privatgärten in der dicht bebauten Innenstadt zwar solitären Wildbienen und Hummeln hilft, aber Käfer und Schwebfliegen dort nicht zu Blumen finden.* Entsprechend werden die Blumen, die von Käfern und Schwebfliegen bestäubt werden, in dicht bebauten Quartieren kaum bestäubt.* Insekten in der Stadt brauchen insektenfreundliche Lebensräume auf Quartierebene …
20.05.2026
Bücher zu invasiven Tierarten (Amphibien, Reptilien und Vögel) von Harald Hildebrandt!
Dr. Harald Gerhard Hildebrandt

Bücher zu invasiven Tierarten (Amphibien, Reptilien und Vögel) von Harald Hildebrandt!

… gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt - zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Im schlimmsten Fall können sie heimische Ökosysteme gefährden. Allein in den USA sind etwa 50.000 nichtheimische Pflanzen- und Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar Affen. Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den …
19.05.2026
Bild: Wenn der Klimawandel Bakterien verändert
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wenn der Klimawandel Bakterien verändert

… Überschwemmungen verändern nicht nur Ökosysteme – sie beeinflussen auch die Welt der Bakterien. Ein neuer Forschungsverbund aus drei Hochschulen in Hannover untersucht, wie sich Mikroorganismen an den Klimawandel anpassen und welche Folgen das für Menschen, Tiere und Pflanzen haben könnte. Das dreijährige Projekt „Bakterielle Klimaresilienz in One Health“ (BaKlimON) startet am 1. Juli 2026.Forschende der Leibniz Universität Hannover (LUH), der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) bündeln in BaKlimON …
19.05.2026
Bild: NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in DeutschlandBild: NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in Deutschland
NICO Europe GmbH

NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in Deutschland

… von standortgerechter Aufforstung über kulturtechnische Pflege, Monitoring und Bodenschutz bis hin zu Umweltbildung. So entstehen nicht nur neue Bäume, sondern stabile Waldstrukturen, die Biodiversität fördern, Grundwasser schützen und Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen. Ergänzend unterstützt NICO seit 2021 auch internationale Klimaschutzprojekte. Insgesamt wurden durch international zertifizierte Projekte wie das N₂O-Projekt in Ägypten oder die Bujagali-Wasserkraftinitiative in Uganda seitdem 351 Tonnen CO₂ kompensiert. Diese Projekte …
19.05.2026
Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Baumgemeinschaften beeinflussen Nahrungsnetze in europäischen Waldböden

Ökosysteme weltweit verändern sich rasant infolge des Klimawandels. Was aber genau in ihren Böden geschieht, ist bisher kaum bekannt. Pflanzen spielen dabei eine zentrale Rolle: Durch abgestorbene Pflanzenteile und über ihre Wurzeln liefern sie die Energie für Nahrungsnetze im Boden. Diese beruhen auf einem komplexen Zusammenspiel von Bodenorganismen wie Bakterien, Pilzen, Regenwürmern und Insekten, die organisches Material zersetzen.Ein internationales Forschungsteam von neun europäischen Instituten hat nun untersucht, wie stark die Aktivität solcher …
11.05.2026
Bild: Nicht nur das Klima: Merkmale der Arten steuern Rhythmus der Ökosysteme
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nicht nur das Klima: Merkmale der Arten steuern Rhythmus der Ökosysteme

… und Forscher des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv).In 13 Studien zeigen die Autorinnen und Autoren, dass die beobachteten Verschiebungen eng mit Merkmale wie Winteraktivität, Kohlenstoffspeicherung, genetische Ausstattung oder Samenphysiologie verknüpft sind. Zum Beispiel: Pflanzen, die ihre Blätter über den Winter behalten, können im Frühjahr oft früher mit dem Wachstum beginnen als andere. Zudem variieren die Zusammenhänge zwischen Merkmalen und Phänologie mit Klima, Höhenlage und Lebensraum. Dies verdeutlicht, wie …
06.05.2026
Bild: Schulklassen pflanzen Mischwald in der OberlausitzBild: Schulklassen pflanzen Mischwald in der Oberlausitz
ForTomorrow

Schulklassen pflanzen Mischwald in der Oberlausitz

… Viertklässler:innen der Grundschule Beiersdorf und der Grundschule Oppach junge Bäume und lernten dabei direkt im Wald, warum gesunde Wälder für Klima und Biodiversität so wichtig sind.Auf einer Aufforstungsfläche in der Oberlausitz entsteht so ein klimaresilienter Mischwald. Neben dem Pflanzen der Bäume standen auch interaktive Lernstationen auf dem Programm. Die Kinder erfuhren unter anderem, welche Rolle Wälder im Klimasystem spielen, warum Artenvielfalt für stabile Ökosysteme wichtig ist und wie sie selbst aktiv zum Klimaschutz beitragen können.„Wenn Kinder …
27.04.2026
Nature-Studie: Klimawandel verändert Europas Pflanzenwelt je nach Ökosystem unterschiedlich
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nature-Studie: Klimawandel verändert Europas Pflanzenwelt je nach Ökosystem unterschiedlich

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Forest and Nature Lab der Universität Gent untersuchte, wie sich Pflanzengemeinschaften in verschiedenen Lebensräumen Europas im Zuge der Erderwärmung verändern. Im Fokus stand die sogenannte Thermophilisierung – also die Verschiebung von Artgemeinschaften hin zu wärmeliebenden Arten infolge steigender Temperaturen.Umfassende Datengrundlage über Jahrzehnte„Grundlage der Analyse ist eine der bislang umfassendsten Datensammlungen zu Vegetationsveränderungen in Europa“, hebt Professor Martin Diekmann …
21.04.2026
Bild: 500 neue Bäume für Sachsen: Denise Auerswald Stiftung stärkt Wiederaufforstung in Leutersbach
Denise Auerswald Stiftung - Baumprojekte und Pflanzaktionen

500 neue Bäume für Sachsen: Denise Auerswald Stiftung stärkt Wiederaufforstung in Leutersbach

… sind sie kaum zu sehen.Klein, zart und unscheinbar stehen sie da – die jungen Setzlinge in Leutersbach bei Kirchberg.Gerade Kiefern bringen es teilweise nur auf wenige Zentimeter.Ein falscher Schritt und man würde sie schlicht platt treten.Ein Zaun schützt die jungen Pflanzen.Allerdings weniger vor Menschen, sondern vor dem Wild: Rehe sehen in den frischen Knospen eine willkommene Mahlzeit.Ohne diesen Schutz hätten die jungen Bäume kaum eine Chance. Vielfalt statt Einfalt Die zahlreichen Baumstümpfe auf der heute kahlen Fläche erinnern an den Wald, …
10.04.2026
Bild: Maßgeschneidert düngen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Maßgeschneidert düngen

… gesetzt. Hauptverursacher für die überhöhten Werte ist die Landwirtschaft. Folgen der Stickstoffüberschüsse aus Gülle und Mineraldünger sind eine hohe Nitratbelastung im Grundwasser, Bodenversauerung sowie ein massives Algenwachstum in Seen und Meeren. Überdüngung schadet zudem Nutzpflanzen und schwächt die Biodiversität. Lachgas, das bei der Düngung entweicht, fördert die Erderwärmung.Ein Forscherteam des Fraunhofer IGB in Straubing arbeitet an einer Lösung: »Im Projekt HanAkku entwickeln wir ein biobasiertes Düngemittel, das biologisch abbaubar …
02.04.2026
Bild: BODIUM4Farmers als Entscheidungshilfe für die Landwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

BODIUM4Farmers als Entscheidungshilfe für die Landwirtschaft

… nur eingeschränkt untersuchen, da Böden nur langsam auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren.Forscherinnen und -forscher des UFZ haben im Rahmen des Forschungsprojekts „BonaRes-Zentrum für Bodenforschung“ mit BODIUM ein solches Bodenmodell entwickelt. Es basiert auf bewährten Modellen, die das Pflanzenwachstum sowie die Wasser- und Stoffflüsse in Böden abbilden. Diese haben sie um neue Erkenntnisse ergänzt. Damit lassen sich dann zum Beispiel das Pflanzen- und Wurzelwachstum, die Verlagerung von Wasser, Sauerstoff und Nitrat sowie der Umsatz von …
03.03.2026
Bild: Uralte Symbiose zwischen Pflanzen und Pilzen: Wichtige Hinweise für nachhaltige Landwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Uralte Symbiose zwischen Pflanzen und Pilzen: Wichtige Hinweise für nachhaltige Landwirtschaft

Fast alle Pflanzen leben in einer engen Gemeinschaft mit sogenannten Mykorrhiza-Pilzen – eine wichtige Symbiose, um essenzielle Nährstoffe aufzunehmen. In ihrer neuen Studie hat ein Team rund um die Ökologin Christina Kaiser vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft (CeMESS) von der Universität Wien nun herausgefunden, dass diese Mykorrhizasymbiose sehr empfindlich auf Ungleichgewichte von bestimmten Nährstoffen (Stickstoff, Phosphor und Kalium) im Boden reagiert. Die Daten stammen aus einer 70-jährigen Langzeitstudie und liefern …
03.03.2026
Bild: Kinder retten ihren Schulgarten mit Sonnenkraft - Eine Geschichte über Mut und Gemeinschaft
W&D Schörle

Kinder retten ihren Schulgarten mit Sonnenkraft - Eine Geschichte über Mut und Gemeinschaft

… zu einer wichtigen Frage: Wer übernimmt Verantwortung, wenn niemand sonst da ist? In dem Buch für Kinder "Wie Juli und Nesrin den Schulgarten retten" entdecken zwei Kinder kurz vor den Sommerferien, dass Fürsorge nicht einfach pausiert werden kann - weder für Pflanzen noch für die Gemeinschaft. Statt das Problem weiterzugeben, nehmen Juli und Nesrin es selbst in die Hand. Mit Offenheit, Neugier und gegenseitigem Respekt binden sie ihre gesamte Klasse ein. Die Geschichte erzählt dabei nicht von Heldentaten einzelner, sondern von einer Haltung: Zuhören, …
02.03.2026
Gesteinsmehl ist bisher keine zuverlässige Klimaschutz-Maßnahme
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Gesteinsmehl ist bisher keine zuverlässige Klimaschutz-Maßnahme

… Zum Vergleich: In der regenerativen Landwirtschaft ist der Einsatz von Gesteinsmehl durchaus verbreitet. Dort wird aber weniger als eine Tonne pro Hektar ausgebracht. „Kleinere Mengen von Gesteinsmehl haben in Ackerböden durchaus positive Effekte für Boden und Pflanzen“, sagt Prof. Dr. Sebastian Dötterl vom Departement Umweltsystemwissenschaften an der ETH Zürich und Co-Autor der Studie.Welche Auswirkungen große Mengen Gesteinsmehl auf Boden, Pflanzen und aquatische Ökosysteme hat, ist hingegen noch weitgehend unerforscht. „Das ungeklärte Risiko …
24.02.2026
Bild: Heckenschnitt im Frühling: Was erlaubt ist – und was nicht
ARAG

Heckenschnitt im Frühling: Was erlaubt ist – und was nicht

… der zuständigen Naturschutzbehörde zu halten.Auch im gemeinschaftlichen Eigentum kann eine Schnittpflicht entstehen. Bei Wohnungseigentümergemeinschaften sind die Regelungen des Sondernutzungsrechts und der Teilungserklärung dabei maßgeblich. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied, dass Eigentümer zu hoch gewachsene Pflanzen kürzen müssen, wenn andere Miteigentümer dies verlangen (Az.: V ZB 130/09). Allerdings darf auch ein verpflichtender Rückschnitt nur zwischen dem 1. Oktober und dem 28. Bzw. 29. Februar erfolgen.Wie hoch dürfen Hecken wachsen?Die …
23.02.2026
Bild: Einfacher Zusatz, große Wirkung: Kalkstickstoff senkt Methanemissionen aus Gülle deutlich
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Einfacher Zusatz, große Wirkung: Kalkstickstoff senkt Methanemissionen aus Gülle deutlich

… bessere Stickstoffnutzung„In den überwiegenden Fällen soll Gülle als organischer Dünger aufs Feld gebracht werden. Da Kalkstickstoff in der Lagerung dafür sorgt, dass der Gülle-eigene Stickstoff erst stark verzögert umgesetzt wird, bleiben mehr Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar“, so Projektkoordinatorin Dr. Herrmann. „In der Folge müssen Betriebe weniger Mineraldünger zukaufen. In Regionen mit hoher Nutztierhaltung lassen sich damit die Düngerkosten um bis zu 22 Prozent senken.“Für die Biogasproduktion spielen die methanbildenden Mikroorganismen …
22.01.2026
Bild: Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026 für Falter BIO Schafwolldünger Mini-PellsBild: Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026 für Falter BIO Schafwolldünger Mini-Pells
Falter Naturprodukte GmbH

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026 für Falter BIO Schafwolldünger Mini-Pells

… sowie Abwärme aus einer ökologischen Biogasanlage. Der NK-Langzeitdünger (9,8–6,6) ist ABCERT-geprüftes Betriebsmittel für den ökologischen Landbau und eignet sich sowohl für die professionelle Landwirtschaft, insbesondere für den Anbau von Gemüse, Kräutern und Zierpflanzen, als auch für den privaten Garten.Wirksamer Langzeitdünger und BodenverbessererSchafwolldünger wirkt gleich mehrfach: Er speichert Wasser, lockert den Boden, aktiviert das Bodenleben, fördert das Wurzelwachstum und versorgt Pflanzen langfristig mit Stickstoff und Kalium. Durch …
19.01.2026
Bild: Blume des Jahres 2026 wird an der TH Bingen erforscht
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Blume des Jahres 2026 wird an der TH Bingen erforscht

… will sie auf den dramatischen Artenschwund in Agrarlandschaften aufmerksam machen. Ein Forschungsprojekt an der Technischen Hochschule (TH) Bingen möchte Ackerwildkräuter in Rheinland-Pfalz wieder ansiedeln und besser schützen.Viele Ackerwildkräuter stehen auf der Roten Liste bedrohter Pflanzenarten. Grund dafür sind die intensive Landwirtschaft sowie der Einsatz von Herbiziden und Düngemitteln. Im Projekt der TH Bingen „Rückkehr und Schutz von Ackerwildkräutern – Etablierung von Erhaltungsäckern in Rheinland-Pfalz“ werden die letzten Bestände dokumentiert …
12.01.2026
Bild: Neue Förderinitiative der Eva Mayr-Stihl Stiftung stärkt Forschung an der Universität Freiburg zur Anpassung von Wäldern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neue Förderinitiative der Eva Mayr-Stihl Stiftung stärkt Forschung an der Universität Freiburg zur Anpassung von Wäldern

… mit welchen Strategien sich Wälder und ihre Nutzung erfolgreich an den globalen Wandel anpassen lassen. Ziel ist es, ihre zentralen ökologischen und sozialen Funktionen langfristig zu sichern: Wälder speichern etwa CO₂, spenden Trinkwasser, bieten zahlreichen Pflanzen- und Tierarten Lebensraum, dienen der Erholung und liefern den nachwachsenden Rohstoff Holz.Future Forests ist der erste Exzellenzcluster, der seine Forschung vollständig der Zukunft der Wälder und ihrer nachhaltigen Nutzung widmet. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler …
16.12.2025
Bild: Die unsichtbare Gefahr nach dem Sturm: Warum Baumpflege im Winter aktiver Bodenschutz ist
Baumkletterarbeiten Georgi

Die unsichtbare Gefahr nach dem Sturm: Warum Baumpflege im Winter aktiver Bodenschutz ist

… noch nicht greift.Das Problem: Die Böden sind durch Regen und Schnee aufgeweicht. Der Einsatz von schweren Hubsteigern oder Forstschleppern führt auf nassem Grund zu massiver Bodenverdichtung. Die Poren im Erdreich werden geschlossen, die Wurzeln der verbleibenden Pflanzen ersticken. Dieser Schaden ist oft erst Jahre später sichtbar, wenn Rasenflächen vermoosen oder Nachbarbäume absterben.Die Lösung: High-Tech am Seil statt schweres GerätDie Antwort auf dieses Problem liefert die zertifizierte Seilklettertechnik (SKT). Dabei bewegen sich die Baumpfleger …
14.12.2025
Bild: Münchner Pflanzenforscher machen Photosynthese fit für den Klimawandel
KaiserCommunication GmbH

Münchner Pflanzenforscher machen Photosynthese fit für den Klimawandel

Für die Forschung der Pflanzen der Zukunft investiert die EU rund 7,5 Millionen Euro. Brüssel/München, 01.12.2025: Ein Forschungsteam unter der Leitung von Dario Leister von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) untersucht, wie die Photosynthese effizienter gestaltet werden kann. Pflanzen sollen widerstandsfähiger werden, die Ernährungssicherheit verbessert und sauberere Energiequellen erschlossen werden. Die Europäische Union unterstützt das Projekt durch den Europäischen Forschungsrat mit einem Zuschuss von 7,5 Millionen Euro. "Die …
14.12.2025
Rote Liste: Für Raubfliegen-Arten feucht-kühler Lebensräume wird es schwerer
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Rote Liste: Für Raubfliegen-Arten feucht-kühler Lebensräume wird es schwerer

… Sie benötigen für die Eiablage, die Larvalentwicklung und den Nahrungserwerb oftmals ein Mosaik unterschiedlicher Lebensräume. Leidet die Qualität eines einzelnen Teilhabitats, kann sich daraus schon eine lokale Gefährdung ergeben.“HintergrundDie Roten Listen der Tiere, Pflanzen und Pilze DeutschlandsDie bundesweiten Roten Listen werden vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) herausgegeben und in dessen Auftrag vom Rote-Liste-Zentrum koordiniert. Erstellt wurde die Rote Liste der Raubfliegen von erfahrenen Expert*innen der Entomologie (Insektenforschung) …
03.12.2025
Bild: Studie in Sachsen zeigt: Warum Betriebe EU-Gelder für Umwelt- und Naturschutz nutzen – oder nicht
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Studie in Sachsen zeigt: Warum Betriebe EU-Gelder für Umwelt- und Naturschutz nutzen – oder nicht

… 70 Betriebe befragt – rund ein Viertel aller Höfe in der Region. Alle Teilnehmenden sind Mitglieder im Landschaftspflegeverband Nordwestsachsen e. V., einer gemeinnützigen Vereinigung, die sich für den Erhalt einer vielfältigen Kulturlandschaft und für den Schutz bedrohter Pflanzen- und Tierarten einsetzt. Erfasst wurde, mit wem die Höfe regelmäßig im Austausch stehen – ob mit Kolleginnen und Kollegen, Verbänden, Behörden oder Firmen – und welchen Einfluss diese Kontakte auf Entscheidungen haben.Beratung und Unterstützung als SchlüsselfaktorDie Ergebnisse …
20.11.2025
Bild: Mit Zollstock und Laptop zum Gebirgsbach
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Mit Zollstock und Laptop zum Gebirgsbach

… im Bach, an dem sie einen Sensor befestigt hat.Grundmann ist Umweltingenieurin am SLF und untersucht, welche Faktoren die Temperatur von Gebirgsbächen und -flüssen beeinflussen und wie darin Hitzewellen entstehen. Denn die haben nicht nur negative Folgen für die Pflanzen und Tiere im Wasser, sondern beeinträchtigen auch den Menschen. Die Forscherin will besser verstehen, warum einige Flüsse häufiger extreme Temperaturen haben als andere: «Mit den Erkenntnissen, wie die hohen Wassertemperaturen zustande kommen, können wir nach Massnahmen suchen, …
18.11.2025
Insektensterben: Simulation ergibt 24 Milliarden Euro Verlust in Europa
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Insektensterben: Simulation ergibt 24 Milliarden Euro Verlust in Europa

… die am stärksten gefährdet sind und politisch solche Maßnahmen bislang am wenigsten unterstützen. Nachzulesen sind die Ergebnisse im Fachjournal Nature Communications: https://doi.org/10.1038/s41467-025-65414-7Wildlebende Insekten spielen eine entscheidende Rolle für den Ertrag vieler Kulturpflanzen. Ein Verschwinden dieser Wildbestäuber hätte massive wirtschaftliche, ökologische und soziale Folgen, weit über die Landwirtschaft hinaus. Doch wie sähe ein realistisches Szenario aus, wenn ein Großteil der Insekten großflächig wegfallen würde? Dieser …
13.11.2025
Bild: Forschungsteam der Hochschule Nordhausen erhält Thüringer Forschungspreis 2025Bild: Forschungsteam der Hochschule Nordhausen erhält Thüringer Forschungspreis 2025
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Forschungsteam der Hochschule Nordhausen erhält Thüringer Forschungspreis 2025

… an Kalihalden durchgeführt. Gemeinsam mit den industriellen und kommunalen Projektpartnern konnte gezeigt werden, dass nach Aufbringen des Bodenersatzstoffs „CarboMass“ bewachsene Haldenflächen entstehen, bei denen nach einer nur geringen Bewuchszeit und geschlossener Pflanzendecke die Grenzwerte der Haldenrichtlinie für toxische Stoffe eingehalten werden kann.Durch den Einsatz des Pyrolyse-Verfahrens, welches vorgetrockneten und pelletierten Klärschlamm ohne Sauerstoffzufuhr „verbrennt“, entsteht Carbonisat, in welchem u.a. der wertvolle Phosphor …
12.11.2025
Bild: Agri-Photovoltaik: Neue Forschungsanlage stärkt interdisziplinären Forschungsbereich der Universität Hohenheim
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Agri-Photovoltaik: Neue Forschungsanlage stärkt interdisziplinären Forschungsbereich der Universität Hohenheim

… Meter hohen Stahlkonstruktion installiert und erbringen eine Nennleistung von 218 kWp. Zu erwarten ist ein jährlicher Stromertrag von rund 200.000 kWh. Neben ökonomischen und ökologischen Fragestellungen wollen die Forschenden insbesondere die Auswirkungen auf Anbaupflanzen besser verstehen. Ziel sind u.a. angepasste Sorten und Fruchtfolgen sowie praktische Empfehlungen für den Agri-PV-Anbau. Planung und Bau konnten durch eine finanzielle Zuwendung des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) realisiert …
06.11.2025

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