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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Tieren

Bild: Wie wird die Körpergröße genetisch reguliert? Bild: Wie wird die Körpergröße genetisch reguliert?
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wie wird die Körpergröße genetisch reguliert?

Die große Variation der Körpergröße zwischen Miniatur- und großwüchsigen Schweinerassen bietet ein besonderes Modell, um die genetischen und molekularen Grundlagen des Wachstums innerhalb einer Spezies zu untersuchen. Ein Forschungsteam um Professorin Dr. Julia Metzger vom Institut für Tiergenomik der TiHo kombinierte dafür aufwendige Untersuchungen an verschiedenen Schweinerassen mit der direkten Analyse von Gewebeproben aus den Wachstumsfugen, modernen Multi-Omics-Technologien und umfassenden bioinformatischen Analysen. So konnten die Forsc…
27.08.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Weniger CO2, mehr Wirtschaftlichkeit: Klimaschutzpotenziale in der Milchviehhaltung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weniger CO2, mehr Wirtschaftlichkeit: Klimaschutzpotenziale in der Milchviehhaltung

Die HAW Kiel untersucht 250 CO2e-Fußabdrücke von Milchviehbetrieben in Schleswig-Holstein und zeigt: Bis zu 15 Prozent Emissionsminderung sind möglich – die Hälfte der untersuchten Maßnahmen kann Kosten sparen. Die Ergebnisse des von der Gesellschaft für Energie- und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) geförderten Projekts werden beim Osterrönfelder Agrarforum Spezial präsentiert. Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit müssen in der Milchviehhaltung kein Widerspruch sein. Das zeigt das zweijährige Praxisprojekt „Inwertsetzung von CO2e-Reduzier…
27.08.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Neue Gefahr für Bienen: Tropilaelaps stellt Imkerei vor neue Herausforderungen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neue Gefahr für Bienen: Tropilaelaps stellt Imkerei vor neue Herausforderungen

… überträgt Tropilaelaps verschiedene Krankheitserreger.Die Auswirkungen beschränken sich jedoch nicht auf einzelne Bienen: „Befallene Völker entwickeln sich deutlich schwächer, produzieren weniger Honig und weisen eine erhöhte Sterblichkeit sowohl bei der Brut als auch bei erwachsenen Tieren auf“, beschreibt Dr. Traynor die Folgen. „Imker:innen aus bereits betroffenen Regionen Asiens und Russland berichten von erheblichen Völkerverlusten und einem andauernd hohen Aufwand für die Bekämpfung. Die neue Milbe erfordert eine Anpassung des Völkermanagements, …
25.08.2026
Bild: Kiefer von Seehunden schon kurz nach der Geburt voll funktionsfähig
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kiefer von Seehunden schon kurz nach der Geburt voll funktionsfähig

Vor rund 25 Millionen Jahren haben atlantische Seehunde den Lebensraum Ozean erobert: Sie stammen ursprünglich von Landsäugetieren ab, vermutlich von einem marderartigen Vorfahren. Daher haben sie keine Kiemen, sondern Lungen, und verbringen einen Teil ihres Lebens auf Sandbänken oder Küstenstreifen. Gleichzeitig sind sie ausgezeichnete Schwimmer und jagen ausschließlich im Meer.Ihr Lebensraum erfordert, dass sie frühzeitig selbstständig werden. So können sie direkt nach der Geburt schwimmen und tauchen. Die Jungtiere werden zwar einige Wochen von …
21.08.2026
Bild: Wildtier-Forscherin erklärt: Wie verhalten sich Wildtiere bei einer Sonnenfinsternis?
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Wildtier-Forscherin erklärt: Wie verhalten sich Wildtiere bei einer Sonnenfinsternis?

Frau Storch, wie reagieren Wildtiere auf eine Sonnenfinsternis? Verwirrt es sie, wenn es mitten am Tag plötzlich dunkel wird? Zunächst einmal: Eine Sonnenfinsternis bedeutet eine Abweichung im Verlauf des gewohnten äußeren Zeitgebers Tageslicht, und gegebenenfalls auch in der damit zusammenhängenden Temperatur. Im Tagesverlauf und auch zwischen Tagen gibt es große Unterschiede was die Lichtmenge betrifft, auf die Tiere ständig reagieren. Eine Sonnenfinsternis wird für Tiere daher weniger das "große Ding" sein als für uns. In der Forschung w…
12.08.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Wurmmittel für Weidetiere bringen Nahrungsketten durcheinanderBild: Wurmmittel für Weidetiere bringen Nahrungsketten durcheinander
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wurmmittel für Weidetiere bringen Nahrungsketten durcheinander

… nach, dass ein weitverbreitetes Wurmmittel für Weidetiere nicht nur einzelne Pflanzen und Insekten schädigt, sondern ganze ökologische Beziehungsgefüge verändert. Untersucht wurde der Wirkstoff Moxidectin im Präparat Cydectin®, das Landwirt*innen häufig gegen Parasiten bei Weidetieren einsetzen.Bislang war bekannt, dass Wurmmittel einzelne Arten beeinflussen können: Samen von typischen Grünlandpflanzen verändern zum Beispiel ihr Keimungsverhalten, wenn sie mit Wurmmitteln in Kontakt kommen. Käfer- und Fliegenlarven, die im Kot behandelter Weidetiere …
06.08.2026
Bild: Schutz vor Trockenheit und Hochwasser
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Schutz vor Trockenheit und Hochwasser

Naturpark Soonwald-Nahe: DBU fördert Schwammregion Osnabrück. Die Folgen des Klimawandels werden zu einer großen Herausforderung für Menschen, Tiere und Pflanzen. Dazu gehört Extremwetter – vor allem Starkregen und anhaltende Hitze. Effektiven Schutz gegen diese Klimawandelfolgen etabliert die Hochschule Geisenheim im Naturpark Soonwald-Nahe (Rheinland-Pfalz): Dieser soll künftig als Schwammregion große Mengen Wasser aufnehmen und es in trockenen Zeiten länger in der Landschaft halten. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Pro…
30.07.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Entdecken, verstehen, schützen – Aktionstag zum Internationalen Tag der Meeresschutzgebiete in Warnemünde
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Entdecken, verstehen, schützen – Aktionstag zum Internationalen Tag der Meeresschutzgebiete in Warnemünde

Der Internationale Tag der Meeresschutzgebiete – oder auch MPA Day (kurz für Marine Protected Area Day) – macht weltweit auf die Bedeutung geschützter Meeresräume aufmerksam. Ziel ist es, das Bewusstsein für ihren Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt und gesunder Meeresökosysteme zu stärken. Zum MPA Day 2026 organisiert das BfN Veranstaltungen rund um die Meeresschutzgebiete der Ostsee. Das IOW beteiligt sich in Warnemünde mit einem vielseitigen Programm, bei dem Menschen jeden Alters Einblicke in praktische Meeresforschung erhalten u…
24.07.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Bäume und Sträucher wappnen Landwirtschaft gegen steigende Hitze
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bäume und Sträucher wappnen Landwirtschaft gegen steigende Hitze

… Extremwetter wie die aktuellen Rekordtemperaturen inklusive langanhaltender Hitzeperioden könnte infolge des Klimawandels künftig zunehmen – mit Gefahren nicht nur für die menschliche Gesundheit, sondern auch mit erheblichen Risiken für die Landwirtschaft. Denn die Hitze macht neben den Tieren besonders den Ackerböden zu schaffen. Ein möglicher Ausweg: Bäume und Sträucher in Agrarlandschaften für ein kühleres Mikroklima. Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE) forscht an Methoden zum optimalen Miteinander von Gehölzen und Ackerland – mit …
14.07.2026
Bild: Pressemitteilung – Neuer Vorstand der Igelfreunde Ruhrgebiet e.V. startet mit frischer EnergieBild: Pressemitteilung – Neuer Vorstand der Igelfreunde Ruhrgebiet e.V. startet mit frischer Energie
Igelfreunde

Pressemitteilung – Neuer Vorstand der Igelfreunde Ruhrgebiet e.V. startet mit frischer Energie

Pressemitteilung – Neuer Vorstand der Igelfreunde Ruhrgebiet e.V. startet mit frischer Energie Essen, Juni 2026 – Der Verein _Igelfreunde Ruhrgebiet e.V._, seit 2017 aktiv, hat einen neuen Vorstand gewählt und startet mit neuer Energie in die kommende Periode. Am 28. März 2026 wurden Anke Tolksdorf, Oliver Ostwald und Jens Weidenbach von den Mitgliedern in den Vorstand gewählt. Die Eintragung ins Vereinsregister ist nun offiziell abgeschlossen. Der Geschäftssitz wurde zudem nach Essen verlegt. Schwerpunkt: Hilfe für hilfsbedürftige Igel & …
03.07.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Frühlingsgefühle bei Fledermäusen? Neue Studie der Uni Greifswald liefert Hinweise auf Paarungen nach dem Winterschlaf
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Frühlingsgefühle bei Fledermäusen? Neue Studie der Uni Greifswald liefert Hinweise auf Paarungen nach dem Winterschlaf

Untersucht wurden mehrere hundert Tiere an vier Standorten in Nordostdeutschland – bei Havelberg in Sachsen-Anhalt, bei Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern sowie an zwei weiteren Standorten in Brandenburg. Die Untersuchungen fanden in alten, strukturreichen Wäldern mit Baumhöhlen und Fledermauskästen statt. „Unsere Daten liefern mehrere unabhängige Hinweise darauf, dass auch im Frühjahr noch Fortpflanzungsprozesse stattfinden“, sagt Erstautorin Xenia Mathgen, die die Studie im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Universität Greifswald durchgef…
02.07.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Virtuelle Zäune überzeugen im Praxistest der Universität Göttingen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Virtuelle Zäune überzeugen im Praxistest der Universität Göttingen

… die Tiere den Warnton mit dem aversiven Reiz und respektierten die virtuell gesetzte Grenze anschließend überwiegend bereits durch die akustischen Signale. Da sich in den bisherigen Analysen des Versuchs keine signifikanten Verhaltensunterschiede zwischen virtuell und herkömmlich gezäunten Tieren zeigten, schauten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der nun veröffentlichten Studie nochmals genau hin: Um die Distanz zum Zaun und somit einen möglicherweise nur in der Nähe zur virtuellen Grenze auftretenden Effekt auf das Verhalten der Rinder …
02.07.2026
Bild: 25 Jahre EM-Technologiezentrum Süd – Effektive Mikroorganismen und Pflanzenkohle in der Praxis
Pressearchiv EM-Süd

25 Jahre EM-Technologiezentrum Süd – Effektive Mikroorganismen und Pflanzenkohle in der Praxis

… Ställen einzusetzen, noch stark umstritten. Doch das EM-Technologiezentrum Süd setzte von Beginn an auf langfristiges Denken statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung. „Landwirtschaft wird bei uns nicht als Produktionsprozess verstanden, sondern als Beziehungsarbeit zum Boden, zu den Tieren und zum Menschen“, so das Leitbild der Familie. Heute ist das Zentrum ein gefragter Spezialist für Effektive Mikroorganismen (EM), Pflanzenkohle und Terra Preta im Allgäu.Das „Winning Team“: Effektive Mikroorganismen und PflanzenkohleDie Kernkompetenz des Zentrums …
25.06.2026
Kreuzung alter Hühnerrassen mit modernen Hybriden bietet Potenzial für Zucht und Haltung von Legehennen & Masthühnern
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Kreuzung alter Hühnerrassen mit modernen Hybriden bietet Potenzial für Zucht und Haltung von Legehennen & Masthühnern

Die Anforderungen an eine nachhaltige und tiergerechte Geflügelhaltung haben deutlich zugenommen. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Geflügelprodukten kontinuierlich an. Als mögliche Lösung sehen Fachleute die Kreuzung alter, einheimischer Hühnerrassen mit Elterntieren aus der Wirtschaftsgeflügelzucht. Drei Jahre lang untersuchten Forschende der Universität Bonn und der Hochschule Osnabrück zusammen mit Projektpartnern der Universitäten Göttingen und Kassel sowie den Instituten für Nutztiergenetik in Mariensee und Immunologie des Friedrich-Loeffler-Instituts …
23.06.2026
Bild: ERC Advanced Grant für Potsdamer AWI-Forscherin
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ERC Advanced Grant für Potsdamer AWI-Forscherin

Am Ende der letzten Eiszeit vor rund 12.000 Jahren brach die Tundra-Steppe zusammen und die größten Tiere, die so genannte Megafauna, verschwanden. Es wurden jedoch keine Aussterbefälle bei Pflanzen verzeichnet. Dieses Phänomen wird als Aussterbe-Paradoxon bezeichnet und beschäftigt Wissenschaftler:innen seit langem – auch Prof. Dr. Ulrike Herzschuh vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Herzschuh leitet die Forschungsgruppe Polare Terrestrische Umweltsysteme am AWI-Standort Potsdam und ist gemein…
23.06.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Lichtverschmutzung im Bundesnaturschutzgesetz: Erstmals wissenschaftlich fundierte Regelungsoptionen vorgelegt
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Lichtverschmutzung im Bundesnaturschutzgesetz: Erstmals wissenschaftlich fundierte Regelungsoptionen vorgelegt

… gesellschaftlicher Akzeptanz essenziell“, erläutert Mitautorin Dr. Sibylle Schroer, die für die Stakeholder-Einbindung zuständig war. ******Hintergrund:Mit der Einführung des § 41a Bundesnaturschutzgesetz hat der Gesetzgeber die Grundlage geschaffen, den Schutz von Tieren und Pflanzen vor den Auswirkungen künstlicher Beleuchtung durch eine Rechtsverordnung konkret auszugestalten. Die Schutzvorschrift tritt in Kraft, wenn eine Rechtsverordnung mit konkreten Anforderungen erlassen wird. Die vorliegenden Forschungsergebnisse liefern wissenschaftlich …
23.06.2026
Bild: Die Spinne mit dem KatapultnetzBild: Die Spinne mit dem Katapultnetz
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Die Spinne mit dem Katapultnetz

Räuber und Beute liefern sich seit Millionen Jahren ein Wettrüsten. Manche Tiere schlagen blitzschnell zu, andere setzen auf Kraft oder Tarnung. Eine kleine australische Spinne geht noch einen Schritt weiter: Sie hat ein Netz entwickelt, das wie ein gespanntes Katapult funktioniert – und das von der Beute selbst ausgelöst wird. Die sogenannte Ballista-Spinne (Propostira sp.) lebt in der Nähe der Wanderwege der Grünen Weberameise (Oecophylla smaragdina). Diese Ameisen gelten als besonders aggressiv, territorial und wehrhaft. Genau das macht si…
22.06.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Die TiHo auf der IdeenExpo 2026
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Die TiHo auf der IdeenExpo 2026

… Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Einblicken in die wissenschaftliche Arbeit der TiHo. Von Tierernährung und Biochemie über Wildtiermedizin, Pharmakologie und Fischkrankheiten bis hin zur Geflügelforschung: Institute und Einrichtungen der TiHo präsentieren anschauliche Exponate und Mitmachaktionen und zeigen, welchen Beitrag ihre Forschung für die Gesundheit von Tieren und Menschen leistet. Passend zum IdeenExpo-Motto „Mach doch einfach!“ laden zahlreiche Mitmachangebote dazu ein, die Welt der Tiermedizin …
18.06.2026
Bild: Stadttaubenprojekt in Schweinfurt: Großartige Bilanz nach 4 Jahren - Tausch von bisher 7.000 EiernBild: Stadttaubenprojekt in Schweinfurt: Großartige Bilanz nach 4 Jahren - Tausch von bisher 7.000 Eiern
Pro Animale

Stadttaubenprojekt in Schweinfurt: Großartige Bilanz nach 4 Jahren - Tausch von bisher 7.000 Eiern

Stadttaubenprojekt Holubka in Schweinfurt: Pro Animale zieht großartige Bilanz nach 4 Jahren - Durch den Tausch von bisher 7.000 Eiern wurde tausendfaches Tierleid verhindert Schweinfurt, 18.06.2026 Sie sind allgegenwärtig in unseren Fußgängerzonen, unter Brücken und auf Bahnhofsvorplätzen: Stadttauben. Zum Tag der Taube am 13.06.2026 machte die Tierschutzorganisation _Pro Animale für Tiere in Not e.V._ auf das oft ignorierte Elend dieser Tiere aufmerksam und zeigt mit ihrem Vorzeigeprojekt „Holubka“ in Schweinfurt, wie Tierleid gelindert w…
18.06.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Weniger Tierhaltung – was wird aus dem Grünland?
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Weniger Tierhaltung – was wird aus dem Grünland?

Bingen am Rhein – Prof. Dr. Andre Deppermann ist seit 2025 Professor für Agrarpolitik und Ressourcenökonomie an der Technischen Hochschule (TH) Bingen. In seinem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt er sich mit möglichen Problemen, die aus dem Rückgang der Tierhaltung entstehen können. Weniger Tiere brauchen weniger Futter. Durch die sinkende Nachfrage nach Grünlandfutter besteht die Gefahr, dass die bisher benötigten Flächen langfristig nicht mehr genutzt und gepflegt werden. Dies kann negative Auswirkungen auf Biodiversität und Landscha…
11.06.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Frankfurt Conservation Center eröffnet: Neue Plattform für internationalen Biodiversitäts- und Naturschutz
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Frankfurt Conservation Center eröffnet: Neue Plattform für internationalen Biodiversitäts- und Naturschutz

Der Verlust biologischer Vielfalt zählt zu den zentralen globalen Herausforderungen der Gegenwart. Intakte Ökosysteme sichern nicht nur Lebensräume für Tiere und Pflanzen, sondern bilden auch die Grundlage für Ernährung, Gesundheit, Wasserverfügbarkeit und wirtschaftliche Stabilität. Gleichzeitig reichen bisherige Strategien vielfach nicht aus, um Biodiversität langfristig zu schützen und gesellschaftliche Entwicklungen naturverträglich zu gestalten. Vor diesem Hintergrund setzt das FCC auf neue Formen der Zusammenarbeit zwischen unterschiedl…
10.06.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Vom Fellwechsel zum Vliesstoff - Forschungsprojekt untersucht Pferdehaar als nachhaltigen Rohstoff
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Vom Fellwechsel zum Vliesstoff - Forschungsprojekt untersucht Pferdehaar als nachhaltigen Rohstoff

Im Rahmen einer Masterarbeit im Studiengang Ecodesign am Campus Wieselburg untersuchte Mag. Annabell Eder die „Rohstoffanalyse, Potentialabschätzung und textile Verarbeitung“ von Pferdehaaren zu Vliesstoffen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht die bereits vereinzelt genutzten Schweif- und Mähnenhaare, sondern die deutlich kürzeren Haare aus dem Fellwechsel. „Die Arbeit zeigt einen kreativen Ansatz, wie neue Faserquellen erschlossen und nachhaltige Produkte entwickelt werden können“, erklärt Prof. Dr. Claus-Ekkehard Koukal von der Hochschule H…
08.06.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Investigativ-Recherche / Stichtag 17.06.26.: Umweltkrimi um manipuliertes Projekt „Serrahn Süd“ in MVBild: Investigativ-Recherche / Stichtag 17.06.26.: Umweltkrimi um manipuliertes Projekt „Serrahn Süd“ in MV
Damerow

Investigativ-Recherche / Stichtag 17.06.26.: Umweltkrimi um manipuliertes Projekt „Serrahn Süd“ in MV

PRESSEMITTEILUNG – ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG „Wunder von Großewisch“ oder handfester Behördenbetrug? Schwerer Manipulationsverdacht erschüttert Millionen-Klimaschutzprojekt in Mecklenburg-Vorpommern – Landtag fordert Aufklärung bis zum 17. Juni. Schwerin / Neu Poserin, 17.06.2026 – Ein beispielloser Krimi um gefälschte Landkarten, unterdrückte Bürgerrechte und das bewusste Ignorieren von Naturgesetzen bringt das Schweriner Umweltministerium unter Dr. Till Backhaus in Erklärungsnot. Was als Vorzeigeprojekt zur grünen Transformation be…
02.06.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Wildtierforschung: KI aus Darmstadt hilft beim Schutz bedrohter Tierarten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wildtierforschung: KI aus Darmstadt hilft beim Schutz bedrohter Tierarten

… sehr wild aus“, berichtet sie. „Es braucht viel Datenbereinigung.“ Bereits heute helfen die entwickelten Modelle Forschenden in Südafrika bei der Auswertung großer Datenmengen. Perspektivisch soll die KI direkt auf Wildkameras laufen und Daten schon vor Ort vorsortieren. Langfristig wollen die Forschenden die Systeme außerdem darauf trainieren, Tierverhalten automatisch zu analysieren – etwa ob ein Tier jagt, frisst oder schläft.Neben dem Nutzen für Natur- und Artenschutz sehen die Forschenden auch Potenzial für industrielle Anwendungen. „Übertragbar …
28.05.2026
Bild: Bäume auf Rinderweiden erhöhen die Artenvielfalt
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Bäume auf Rinderweiden erhöhen die Artenvielfalt

… nimmt eine weitaus größere Fläche ein als Ackerland. Die Umwandlung auch nur eines Bruchteils degradierter Weiden in silvopastorale Systeme könnte Vorteile für die Biodiversität in einem Ausmaß bringen, das mit anderen Agroforstsystemen kaum zu erreichen ist.“Nicht alle Arten profitieren gleichermaßenDie Studie zeigte auch, dass nicht alle Arten gleichermaßen von Bäumen auf den Weiden profitieren. Am stärksten waren die Zuwächse bei Pflanzen (plus 89 Prozent) und kleinen wirbellosen Tieren, die den Boden besiedeln (plus 81 Prozent). Zu letzteren …
26.05.2026
Bild: Am 23. Mai 2026 ist „World Fish Migration Day”: Wanderfische – kaum Bewegungsspielraum
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Am 23. Mai 2026 ist „World Fish Migration Day”: Wanderfische – kaum Bewegungsspielraum

Weltweit sind etwa 15.000 Süßwasserfischarten auf Wanderungen angewiesen, um ihren Lebenszyklus zu vollenden, d.h. ihre Laichgründe oder ihre Aufwuchsgebiete zu erreichen. Unter diesen Arten hält der Platin-Spatelwels (Brachyplatystoma rousseauxii) mit einer Strecke von 11.000 Kilometern, das entspricht etwa einem Viertel des Erdumfangs, einen Rekord: Es ist die weltweit längste Süßwasserwanderung – zu den Laichplätzen an den Ausläufern der Anden und zurück zur Mündung des Amazonas. Doch für diesen Fisch und viele andere endet die Reise oft s…
21.05.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Insekten in der Stadt: Blumen allein genügen nicht
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Insekten in der Stadt: Blumen allein genügen nicht

… grosses Blütenangebot in Privatgärten in der dicht bebauten Innenstadt zwar solitären Wildbienen und Hummeln hilft, aber Käfer und Schwebfliegen dort nicht zu Blumen finden.* Entsprechend werden die Blumen, die von Käfern und Schwebfliegen bestäubt werden, in dicht bebauten Quartieren kaum bestäubt.* Insekten in der Stadt brauchen insektenfreundliche Lebensräume auf Quartierebene und nicht nur auf der Ebene einzelner Gärten.Die Bienensaison ist in vollem Schwung und überall suchen Bienen nach mit Nektar gefüllten Blumen. Wo werden sie und andere …
20.05.2026
Bild: Wenn der Klimawandel Bakterien verändert
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wenn der Klimawandel Bakterien verändert

… Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der MHH und Prof. Dr. Ralph Goethe vom Institut für Mikrobiologie der TiHo bilden sie das Sprecherteam.Ein One-Health-Ansatz für eine vernetzte Welt Bakterien sind überall: Im Boden, in Pflanzen und Tieren ebenso wie im menschlichen Körper. Sie spielen eine zentrale Rolle für Nährstoffkreisläufe und unsere Gesundheit, können aber auch Infektionskrankheiten verursachen. Verändern sich durch den Klimawandel Temperatur und Feuchtigkeit, ändern sich auch die Lebensbedingungen für Bakterien. …
19.05.2026
Bild: NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in DeutschlandBild: NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in Deutschland
NICO Europe GmbH

NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in Deutschland

Der "NICO Wald" wächst: Gemeinsam mit DEUTIM unterstützt NICO Europe freiwillig regionale Aufforstung in Deutschland - für klimaresiliente Mischwälder. Berlin, 19. Mai 2026 - Wälder sind Lebensraum, Klimaschützer, Wasserspeicher und Erholungsort zugleich. Gleichzeitig stehen viele Waldflächen in Deutschland durch Trockenheit, Hitze, Stürme und Schädlingsbefall zunehmend unter Druck. Für NICO ist klar: Wer Verantwortung übernehmen möchte, sollte dort anfangen, wo Wirkung sichtbar und nachvollziehbar wird. Deshalb unterstützt NICO ein regiona…
19.05.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Nicht nur das Klima: Merkmale der Arten steuern Rhythmus der Ökosysteme
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nicht nur das Klima: Merkmale der Arten steuern Rhythmus der Ökosysteme

Saisonale Ereignisse in der Natur wie das Austreiben von Blättern, das Öffnen von Blüten, das Reifen von Früchten oder die Fortpflanzung von Tieren verschieben sich infolge des Klimawandels. Doch die zeitlichen Verschiebungen – zeitigerer Frühlingsanfang, längere Fruchtperioden und veränderte Fortpflanzungszeiten – sind komplexer als der erste Blick vermuten lässt.Eine neue Sammlung von Artikeln in der Fachzeitschrift Functional Ecology zeigt: Die Phänologie, also das zeitliche Auftreten saisonaler Ereignisse, wird maßgeblich durch die Wechselwirkung …
06.05.2026
Bild: Mit Tieren in Beratung, Betreuung und Therapie arbeitenBild: Mit Tieren in Beratung, Betreuung und Therapie arbeiten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Mit Tieren in Beratung, Betreuung und Therapie arbeiten

… Prägend ist hier die enge und langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich Veterinärmedizin und dem Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der JLU, die verschiedene Fachdisziplinen zusammenbringt. So werden beispielsweise neben den positiven Wirkfaktoren von Tieren auf Menschen auch kritische Sichtweisen auf den Einsatz von Tieren in tiergestützten Settings sowie tierschutzrelevante Aspekte einbezogen.Fachkraft für tiergestützte DienstleistungenIm Kurs wechseln sich Präsenzphasen mit Online-Selbstlernphasen ab, außerdem wird ein Praktikum …
04.05.2026
Bild: AgriPV-Anlagen verbessern Tierwohl und eröffnen neue Perspektiven für Landwirte
AgriPV-Solutions

AgriPV-Anlagen verbessern Tierwohl und eröffnen neue Perspektiven für Landwirte

… Tierhaltung hervorragend miteinander vereinbar sind.Vor dem Hintergrund zunehmender Wetterextreme gewinnt dieser Aspekt weiter an Bedeutung. AgriPV-Anlagen leisten nicht nur einen Beitrag zur Energiewende, sondern verbessern gleichzeitig konkret die Haltungsbedingungen von Nutztieren. Damit entsteht ein neuer Standard für eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft.Neben den positiven Effekten für Tierwohl und Umwelt bieten AgriPV-Anlagen auch klare wirtschaftliche Vorteile für landwirtschaftliche Betriebe. Die landwirtschaftliche Nutzung bleibt …
30.04.2026
Umfangreiches Konzept beim Ministerium eingegangen
Wallrettung

Umfangreiches Konzept beim Ministerium eingegangen

… ihr Sterben zu verwalten.Großwale wie Hope gehören zum „Common Heritage of Mankind“ – zum Erbe der gesamten Menschheit. Ihr Schutz ist keine regionale Verwaltungsaufgabe, sondern eine internationale und moralische Verpflichtung. Gemäß Artikel 20a Grundgesetz hat der Schutz von Tieren Verfassungsrang als Staatsziel. Das Leben des Wals steht dabei eindeutig über dem Interesse an Forschungsergebnissen: Wenn wissenschaftliche Interessen das Überleben des Tieres gefährden, muss in der Abwägung das Leben Vorrang haben – das ist keine politische Meinung, …
14.04.2026
Bild: Wohnungsbrand, Waldbrand, Fahrzeugbrand: Was tun?
Notfallvorsorge.shop

Wohnungsbrand, Waldbrand, Fahrzeugbrand: Was tun?

… Pflicht hat sich die Zahl der Brandtoten in Deutschland laut dem Deutschen Feuerwehrverband um mehr als die Hälfte reduziert. Eigentümer und Vermieter sind für die Installation verantwortlich.Prävention im WaldErkennungszeichen eines Waldbrandes sind unruhiges Verhalten von Tieren und Vögeln, Rauchentwicklung und Brandgeruch. Bei Wanderungen empfiehlt das Fachbuch, nach Möglichkeit eine Axt, eine klappbare Schaufel und einen Eimer mitzunehmen. Wer sich regelmäßig in waldbrandgefährdeten Regionen aufhält oder mehrtägige Touren plant, sollte für jede …
09.04.2026
Bild: Schutz für Schaf und Schäfer: Tierfreundliche Wolfsabwehr
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Schutz für Schaf und Schäfer: Tierfreundliche Wolfsabwehr

… benötige jedoch ein funktionierendes Management, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Denn Wölfe gehören in die Natur, nicht in Städte“, so Bonde zum aktuellen Hamburger Fall. Und in freier Natur komme es auf Schutzmechanismen für das Nebeneinander von Wild- und Nutztieren an, „die sich für die Tierhaltung praktisch und wirtschaftlich umsetzen lassen“. Bonde: „Die Lage der Nutztierhaltung ist ernst zu nehmen. Eine zukunftsfähige Land- und Weidewirtschaft muss mit Wildtieren umgehen, hat gleichzeitig aber auch den Herdenschutz im Blick.“ Ein …
02.04.2026
Bild: „Im Zentrum steht das Wohlergehen des Wals“
idw - Informationsdienst Wissenschaft

„Im Zentrum steht das Wohlergehen des Wals“

… Ein Seilrest im Maul ließ sich allerdings nicht entfernen. Da das Tier sein Maul nicht öffnet, ist weiterhin unklar, wo genau sich das Seil verhakt hat und wie stark es das Tier beeinträchtigt.Navigation in der OstseeBuckelwale können sich auch in flacheren Gewässern orientieren. Sie gehören zu den Bartenwalen und kommen weltweit vor. Wie genau sie navigieren ist noch nicht abschließend geklärt. Bekannt ist, dass sie den Sonnenstand und magnetische Felder nutzen und auf Sicht schwimmen, sich also visuell orientieren. Es kommt immer wieder vor, dass …
30.03.2026
Bild: Hilfe für Helfende: App für Wildtiere in NotBild: Hilfe für Helfende: App für Wildtiere in Not
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Hilfe für Helfende: App für Wildtiere in Not

… auch durch eigentlich gutgemeinte Hilfeaktionen. Pees: „Wenn Menschen vermeintlich verwaiste Jungtiere finden, sind viele mit dem richtigen Vorgehen überfordert. Häufig werden die Tiere ihrer natürlichen Umgebung entnommen – obwohl das oft das falsche Vorgehen ist.“ Bei wirklich hilfsbedürftigen Tieren fehlt hingegen oft das Fachwissen oder die Idee, wo die richtigen Ansprechpersonen zu finden ist. Dadurch entsteht schnell Tierleid, weil die Tiere lange auf fachgerechte Hilfe warten müssen oder von Laien selbst versorgt werden. Um dies zu verhindern, …
11.03.2026
Bild: Überlebenstraining im geschützten RaumBild: Überlebenstraining im geschützten Raum
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Überlebenstraining im geschützten Raum

… Elchen oder Bisons nach, die sie in Gewicht und Größe um ein Vielfaches übertreffen, Pythons müssen sich mit Stachelschweinen auseinandersetzen und Erdmännchen verspeisen gerne giftige Skorpione.Diese im Süden Afrikas beheimateten Säuger leben in Kolonien mit bis zu 45 Tieren und sind für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten bekannt. Um den Nachwuchs an die gefährliche Beute heranzuführen, gehen erwachsene Tiere schrittweise vor. Zunächst gibt es tote Skorpione, anschließend solche, denen der Giftstachel abgebissen wurde. Erst wenn die Jungtiere die …
02.03.2026
Bild: Start des Crowdinvestments für Agri-Solarpark „Camino Adorf“
Next2Sun Finanzierung

Start des Crowdinvestments für Agri-Solarpark „Camino Adorf“

Neukirchen/Erzgebirgskreis, 25. Februar 2026 – Mit dem Start eines neuen Crowdinvestments eröffnet Next2Sun Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich an einem der spannendsten Agri-PV-Projekte Ostdeutschlands zu beteiligen: dem _Agri-Solarpark „Camino Adorf“_. Energieproduktion trifft Tradition – Inspiration vom Jakobsweg Das rund 15,8 Hektar große Baufeld in der Gemeinde Neukirchen soll künftig saubere Energie erzeugen, landwirtschaftlich weiter genutzt werden und gleichzeitig regionale Betriebe stärken. Nur wenige hundert Meter vom S…
25.02.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Heckenschnitt im Frühling: Was erlaubt ist – und was nicht
ARAG

Heckenschnitt im Frühling: Was erlaubt ist – und was nicht

Mit dem Frühling in nicht allzu weiter Ferne wächst bei vielen Gartenbesitzern der Wunsch, Hecken und Gehölze wieder in Form zu bringen. Doch beim Griff zur Schere sind klare rechtliche Vorgaben zu beachten. Welche Schnitte erlaubt sind, wann Verbote gelten und wann sogar eine Pflicht zum Rückschnitt besteht, erläutern die ARAG Experten. Wann ist der Heckenschnitt erlaubt und wann verboten? Grundsätzlich regelt Paragraf 39 Absatz 5 des Bundesnaturschutzgesetzes bundesweit einheitlich, dass Hecken, Gebüsche, lebende Zäune und sonstige Gehölze…
23.02.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Haustiere ausschließlich aus vertrauenswürdigen Quellen beziehen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Haustiere ausschließlich aus vertrauenswürdigen Quellen beziehen

… 161 aus Deutschland. Die Verstöße betreffen hauptsächlich die unklare Herkunft, den fehlenden Tollwutschutz, fehlende oder gefälschte Heimtierausweise, die Einfuhr von Hunden mit kupierten Ohren und Ruten aus Drittländern sowie den Transport von zu jungen Tieren. Bei 94 Meldungen, die von Behörden anderer EU-Staaten erstellt wurden, wurde Deutschland hinzugezogen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um Informationen zu gefälschten Laborergebnissen zur Tollwut-Antikörperbestimmung, um Erkenntnisse über Tiere, die am geplanten Bestimmungsort nicht …
19.02.2026
Bild: Wanderhirten ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken
Tierärzte ohne Grenzen e. V.

Wanderhirten ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken

… Ernährungssysteme. Das Manifest – Gesunde Böden, Resiliente Gemeinschaften, Gemeinsame Zukunft. – ruft Regierungen, Institutionen und Bürger*innen dazu auf, Land-, Wasser- und Mobilitätsrechte zu sichern,in gemeindebasierte Tiergesundheits- und One-Health-Ansätze zu investieren,pastorale Stimmen in nationale und globale Entscheidungsprozesse einzubinden unddegradierte Weidelandschaften durch lokal getragene Lösungen wiederherzustellen. „Wo Gemeinschaften für ihr Überleben auf Tiere und fragile Landschaften angewiesen sind, ist Tiergesundheit eine Voraussetzung …
17.02.2026
Bild: Illegale Käfighaltung im Kreis Heinsberg beendet - 1.500 Hühner jahrelang eingesperrtBild: Illegale Käfighaltung im Kreis Heinsberg beendet - 1.500 Hühner jahrelang eingesperrt
ANINOVA e.V.

Illegale Käfighaltung im Kreis Heinsberg beendet - 1.500 Hühner jahrelang eingesperrt

… wurde anschließend von dessen Bruder übernommen. Die Eier wurden ursprünglich über Eierautomaten sowie über Haustürgeschäfte vermarktet. Zum Zeitpunkt des Todes des Tierhalters befanden sich noch rund 300 Hühner im Betrieb. Nach Einschätzung von ANINOVA wurden den Tieren in dieser Haltung erhebliches Leid und Schmerzen zugefügt. Die Hühner waren über lange Zeiträume in engen Käfigsystemen eingesperrt, die ihre natürlichen Bewegungs- und Verhaltensbedürfnisse massiv einschränkten. Hinzu kamen gravierende bauliche Mängel: Die Stallungen waren stark …
11.02.2026
TUM startet Zentrum für alpine Waldwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

TUM startet Zentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und Steinschlag: Die Folgen des Klimawandels sind in Gebirgsregionen bereits heute sichtbar und wirken sich auch auf die alpinen Bergwälder aus. Diese sind besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Dies betrifft auch Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen. Ob und inwieweit di…
02.02.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Offener Brief: Gefährdete Arten gehören nicht ins Jagdgesetz
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Offener Brief: Gefährdete Arten gehören nicht ins Jagdgesetz

… kann Konflikte mit der Landwirtschaft sogar verschärfen. Darauf weisen 20 Forschende aus ganz Baden-Württemberg in einem offenen Brief an die Politik hin. Auch eine Übernahme ins Jagdrecht sehen die Expert:innen kritisch: Sie betonen, dass ein notwendiger Abschuss von Problemtieren dadurch erschwert würde. Um Konflikte mit der Landwirtschaft zu verringern und zugleich diesen ökologisch wichtigen Arten Raum zu geben, plädieren sie für ein gezieltes Management statt pauschaler Bejagung. Es stelle einen Erfolg der Naturschutzpolitik dar, dass es diese …
02.02.2026
Bild: Thermische Hygienisierung - Wie Abfallverbrennung vor Seuchen schützt
yes or no Redaktion

Thermische Hygienisierung - Wie Abfallverbrennung vor Seuchen schützt

… Gift- und Schadstoffe. Das unterbricht Infektionsketten und reduziert somit die Ansteckungsgefahr. Wichtig für die Zukunft: Denn mit wachsender Bevölkerung steigt die Gefahr globaler Pandemien.Eine aktuelle Studie warnt: Die Häufigkeit von Zoonosen – Krankheiten, die von Tieren auf Menschen überspringen – nimmt weltweit deutlich zu. Zoonosen sind der Haupttreiber vieler moderner Epidemien und Pandemien, darunter Ebola, Covid-19, Vogelgrippe (H5N1), HIV und Zika-Virus. Ursache: Mehr Menschen, mehr Kontakte mit Krankheitsträgern. Angesichts dieser …
23.01.2026
Historische Präparate zeigen menschlichen Einfluss auf das Fressverhalten von Seehunden
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Historische Präparate zeigen menschlichen Einfluss auf das Fressverhalten von Seehunden

… microwear texture analysis) analysierten die Forschenden feinste Abnutzungsspuren auf den Zahnoberflächen, die beim Fressen entstehen. Diese erlauben Rückschlüsse darauf, wie die Tiere ihre Nahrung nutzten.Verglichen wurden Seehunde aus dem deutschen Wattenmeer aus den späten 1980er-Jahren mit Tieren aus dem dänischen Kattegat aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede: Die Kattegat-Seehunde wiesen stärkere und komplexere Abnutzungsspuren auf den Zähnen auf als ihre Artgenossen aus dem Wattenmeer. Dies deutet darauf hin, …
14.01.2026
Erste internationale Leitlinie zu Demenzerkrankung beim Hund veröffentlicht
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Erste internationale Leitlinie zu Demenzerkrankung beim Hund veröffentlicht

Ein internationales Gremium hat im Journal of the American Veterinary Medical Association (JAVMA) die ersten internationalen Leitlinien zur Diagnose und zum Monitoring des Canine Cognitive Dysfunction Syndrome (CCDS) veröffentlicht. Das Canine Cognitive Dysfunction Syndrome ist eine fortschreitende, altersbedingte Hirnerkrankung bei älteren Hunden, die über normale altersbedingte Veränderungen hinausgeht. Ähnlich wie Alzheimer beim Menschen. „Die Leitlinien sind ein Startpunkt, um kognitive Veränderungen bei Hunden früh zu erkennen und klinis…
07.01.2026
Thema: Pressemitteilung Tieren
Bild: Was hält die Wissenschaft vom Feuerwerk?
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Was hält die Wissenschaft vom Feuerwerk?

Faszination Feuerwerk – Ein chemischer Blick: Prof. Dr. Klaus Kümmerer, Professor für Nachhaltige Chemie und Stoffliche Ressourcen Herr Professor Kümmerer, mögen Sie Feuerwerk? „Als Chemiker kann ich gar nicht gegen Feuerwerk sein. Die Chemie dahinter ist faszinierend. Früher demonstrierten Könige und Fürsten damit ihre Macht und unterstrichen ihren Glanz. Feuerwerke und die Chemie dahinter wirkten mystisch und geheimnisvoll. Ein Teil dieser Faszination schwingt heute noch mit.“ Wie entstehen die Farben beim Feuerwerk? „Die Farben eines F…
18.12.2025
Thema: Pressemitteilung Tieren

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