_Bei einer Presse- und B2B-Veranstaltung am 5. Oktober 2026 in Berlin stellt das EU-Projekt MESA (Mediterranean Islands for Sustainable Agriculture) Produkte von drei Mittelmeerinseln vor und zeigt, wie nachhaltige Landwirtschaft zu Klimaschutz und Tierwohl beiträgt. _
Hamburg, [28.09.2026] – Olivenöl aus Kreta, Wein aus Binissalem auf Mallorca, Pecorino Sardo aus den Hügeln Sardiniens und vieles mehr: Das EU-geförderte Projekt MESA (Mediterranean Islands for Sustainable Agriculture) lädt Presse und Fachpublikum aus den Bereichen Food, Gourm…
Wuppertal, 30. September 2026 – Igelexpertin Swantje Baumgart hat für die Süddeutsche Zeitung sieben Igelhäuser unter die Lupe genommen. Das „Igelfutterhaus mit Panorama-Beobachtungsfenster & Rattenklappen“ von gartenetage erreicht dabei 9 von 10 Punkten.
Welcher Unterschlupf ist wirklich für Igel geeignet? Dieser Frage widmete sich die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 19. September 2026. Für den Beitrag von Autor Marcel Grzanna prüfte die Igelexpertin Swantje Baumgart sieben im Handel erhältliche Igelhäuser. Das Modell von garteneta…
… und ökologische Gesundheit deshalb nicht getrennt, sondern als Teile eines gemeinsamen Systems. In seinem neuen Themenschwerpunkt One Health zeigt das Thünen-Institut in den kommenden Wochen, wie eng die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt zusammenhängen und welche Forschungsergebnisse, Daten und Ansätze dabei unterstützen, Agrar- und Ernährungssysteme zukunftsfähig zu machen. Forschende aus den Thünen-Instituten für Betriebswirtschaft, Marktanalyse, Agrarklimaschutz, Agrartechnologie, Ökologischer Landbau, Seefischerei, Ostseefischerei und …
… Fortpflanzungszyklus ansetzen, etwa der regelmäßige Austausch der Eier durch Attrappen, sind vor diesem Hintergrund eine tierwohlfreundlichere Alternative, die Populationen gering zu halten.“Wolfgang Weisser, Professor für Terrestrische Ökologie an der TUM, ergänzt: „Das Zusammenleben mit Stadttieren erfordert ein tieferes Verständnis ihres vielschichtigen Verhaltens, unabhängig davon, wie wir ihnen gegenüber eingestellt sind. Das Taubenmanagement ist aufgrund der Art und Weise, wie es umgesetzt wird, umstritten. Unser Umgang mit Tieren sowie die …
… wir auch in unserem Tierpark – sind durch die Folgen des Klimawandels bedroht. Deshalb wollen wir unseren Beitrag leisten", sagt Sven Eiber, Geschäftsführer des Tierparks. "Außerdem kann das Projekt für uns große Einspareffekte bringen, die unseren Tieren geldlich wieder zugutekommen." Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und dem Tierpark wurde bereits Ende Januar 2026 vereinbart. Energiemonitoring schafft TransparenzFür den Aufbau eines Energiemonitorings entwickelte das Team der "Werkbank Sektorenkopplung" auf Grundlage eines fünfstufigen …
… konzentriert sich BONSAI auf Küsten- und Flussmündungsgebiete, viele der entwickelten Methoden lassen sich aber auch auf Binnenregionen wie Südwestfalen übertragen.Von der Forschung in die PraxisUm im Projekt entwickeltes Wissen, Methoden und Werkzeuge direkt den Fachkräften zu präsentieren, richten die teilnehmenden Hochschulen regelmäßig Flood Academies (Flut Akademien) aus. September 2027 findet die Veranstaltung am Biggesee bei Olpe statt, veranstaltet durch die Uni Siegen. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Akteure, die unmittelbar …
Inklusionsspiel zum Auftakt, Award gemeinsam mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
In ganz Deutschland haben Menschen am Sonntag beim World Cleanup Day Müll aus Parks, von Straßen und aus Grünflächen gesammelt. Der World Cleanup Day ist die weltweit größte Freiwilligenaktion gegen Umweltverschmutzung und seit 2024 offizieller Aktionstag der Vereinten Nationen. Gezählt werden dabei nicht nur die Aktionen am Stichtag selbst, sondern die Cleanups über einen längeren Zeitraum rund um den Aktionstag.
Nach dem aktuellen Zwischensta…
… Veterinärbehörden und erstattete bei der Zentralstelle für Landwirtschaftsstrafsachen der Staatsanwaltschaft Oldenburg Strafanzeige.
Die Aufnahmen aus beiden Betrieben zeigen kranke und verletzte Tiere, bei denen keine Versorgung oder Separierung erkennbar ist. Teilweise liegen tote Hähnchen zwischen den lebenden Tieren. Einige Kadaver wirken aufgrund ihres Zustands so, als seien sie bereits seit längerer Zeit nicht aus dem Stall entfernt worden. Besonders gravierend sind Aufnahmen aus einem der Betriebe, die auch die sogenannte Ausstallung dokumentieren. Dabei …
… BOKU in Wien durchgeführt wurden. Mit statistischen Verfahren und Methoden des maschinellen Lernens konnte das Team schließlich die Gene entschlüsseln, die für die Ausbildung von mehreren Generationen ausschlaggebend sind. Untersuchungen an im Freiland gesammelten Tieren bestätigten die deutlichen Unterschiede zwischen den Populationen. Während in nördlichen Populationen vor allem der genetische Typ mit einer Generation pro Saison vorkommt, finden sich in Mitteleuropa unterschiedliche Diapause- und Voltinismus-Typen nebeneinander.„Mit dieser Studie …
„Wir sind begeistert von der hohen Beteiligung und der Qualität der Meldungen“, freut sich LWF-Präsident Dr. Peter Pröbstle. „Ohne das Engagement der vielen Helferinnen und Helfer wäre diese Datengrundlage nicht möglich gewesen. Die Ergebnisse zeigen, welchen wichtigen Beitrag Bürgerinnen und Bürger zur Erforschung und zum Schutz unserer heimischen Arten leisten können.“
Juni ist Hirschkäfermonat
Besonders häufig wurden Hirschkäfer im Juni beobachtet: Mehr als die Hälfte aller gemeldeten Tiere entfiel auf diesen Monat. Bereits im Mai waren z…
… diesem Waldgebiet nachgewiesen wurden, überrascht uns deshalb nicht“, sagt Michler. „Die dort seit vielen Jahren praktizierte naturgemäße Waldwirtschaft hat vielfältige Strukturen entstehen lassen, von denen nicht nur die Wildkatze, sondern zahlreiche weitere Arten profitieren.“Die Wildkatze kehrt nach Brandenburg zurückDie Europäische Wildkatze war ursprünglich in weiten Teilen Deutschlands verbreitet, wurde jedoch über Jahrhunderte intensiv verfolgt und aus vielen Regionen verdrängt. Kleine Restpopulationen konnten unter anderem im Harz überleben. …
Die große Variation der Körpergröße zwischen Miniatur- und großwüchsigen Schweinerassen bietet ein besonderes Modell, um die genetischen und molekularen Grundlagen des Wachstums innerhalb einer Spezies zu untersuchen. Ein Forschungsteam um Professorin Dr. Julia Metzger vom Institut für Tiergenomik der TiHo kombinierte dafür aufwendige Untersuchungen an verschiedenen Schweinerassen mit der direkten Analyse von Gewebeproben aus den Wachstumsfugen, modernen Multi-Omics-Technologien und umfassenden bioinformatischen Analysen. So konnten die Forsc…
Die HAW Kiel untersucht 250 CO2e-Fußabdrücke von Milchviehbetrieben in Schleswig-Holstein und zeigt: Bis zu 15 Prozent Emissionsminderung sind möglich – die Hälfte der untersuchten Maßnahmen kann Kosten sparen. Die Ergebnisse des von der Gesellschaft für Energie- und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) geförderten Projekts werden beim Osterrönfelder Agrarforum Spezial präsentiert.
Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit müssen in der Milchviehhaltung kein Widerspruch sein. Das zeigt das zweijährige Praxisprojekt „Inwertsetzung von CO2e-Reduzier…
… überträgt Tropilaelaps verschiedene Krankheitserreger.Die Auswirkungen beschränken sich jedoch nicht auf einzelne Bienen: „Befallene Völker entwickeln sich deutlich schwächer, produzieren weniger Honig und weisen eine erhöhte Sterblichkeit sowohl bei der Brut als auch bei erwachsenen Tieren auf“, beschreibt Dr. Traynor die Folgen. „Imker:innen aus bereits betroffenen Regionen Asiens und Russland berichten von erheblichen Völkerverlusten und einem andauernd hohen Aufwand für die Bekämpfung. Die neue Milbe erfordert eine Anpassung des Völkermanagements, …
Vor rund 25 Millionen Jahren haben atlantische Seehunde den Lebensraum Ozean erobert: Sie stammen ursprünglich von Landsäugetieren ab, vermutlich von einem marderartigen Vorfahren. Daher haben sie keine Kiemen, sondern Lungen, und verbringen einen Teil ihres Lebens auf Sandbänken oder Küstenstreifen. Gleichzeitig sind sie ausgezeichnete Schwimmer und jagen ausschließlich im Meer.Ihr Lebensraum erfordert, dass sie frühzeitig selbstständig werden. So können sie direkt nach der Geburt schwimmen und tauchen. Die Jungtiere werden zwar einige Wochen von …
Frau Storch, wie reagieren Wildtiere auf eine Sonnenfinsternis? Verwirrt es sie, wenn es mitten am Tag plötzlich dunkel wird?
Zunächst einmal: Eine Sonnenfinsternis bedeutet eine Abweichung im Verlauf des gewohnten äußeren Zeitgebers Tageslicht, und gegebenenfalls auch in der damit zusammenhängenden Temperatur. Im Tagesverlauf und auch zwischen Tagen gibt es große Unterschiede was die Lichtmenge betrifft, auf die Tiere ständig reagieren. Eine Sonnenfinsternis wird für Tiere daher weniger das "große Ding" sein als für uns.
In der Forschung w…
… nach, dass ein weitverbreitetes Wurmmittel für Weidetiere nicht nur einzelne Pflanzen und Insekten schädigt, sondern ganze ökologische Beziehungsgefüge verändert. Untersucht wurde der Wirkstoff Moxidectin im Präparat Cydectin®, das Landwirt*innen häufig gegen Parasiten bei Weidetieren einsetzen.Bislang war bekannt, dass Wurmmittel einzelne Arten beeinflussen können: Samen von typischen Grünlandpflanzen verändern zum Beispiel ihr Keimungsverhalten, wenn sie mit Wurmmitteln in Kontakt kommen. Käfer- und Fliegenlarven, die im Kot behandelter Weidetiere …
Naturpark Soonwald-Nahe: DBU fördert Schwammregion
Osnabrück. Die Folgen des Klimawandels werden zu einer großen Herausforderung für Menschen, Tiere und Pflanzen. Dazu gehört Extremwetter – vor allem Starkregen und anhaltende Hitze. Effektiven Schutz gegen diese Klimawandelfolgen etabliert die Hochschule Geisenheim im Naturpark Soonwald-Nahe (Rheinland-Pfalz): Dieser soll künftig als Schwammregion große Mengen Wasser aufnehmen und es in trockenen Zeiten länger in der Landschaft halten. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Pro…
Der Internationale Tag der Meeresschutzgebiete – oder auch MPA Day (kurz für Marine Protected Area Day) – macht weltweit auf die Bedeutung geschützter Meeresräume aufmerksam. Ziel ist es, das Bewusstsein für ihren Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt und gesunder Meeresökosysteme zu stärken. Zum MPA Day 2026 organisiert das BfN Veranstaltungen rund um die Meeresschutzgebiete der Ostsee. Das IOW beteiligt sich in Warnemünde mit einem vielseitigen Programm, bei dem Menschen jeden Alters Einblicke in praktische Meeresforschung erhalten u…
… Extremwetter wie die aktuellen Rekordtemperaturen inklusive langanhaltender Hitzeperioden könnte infolge des Klimawandels künftig zunehmen – mit Gefahren nicht nur für die menschliche Gesundheit, sondern auch mit erheblichen Risiken für die Landwirtschaft. Denn die Hitze macht neben den Tieren besonders den Ackerböden zu schaffen. Ein möglicher Ausweg: Bäume und Sträucher in Agrarlandschaften für ein kühleres Mikroklima. Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE) forscht an Methoden zum optimalen Miteinander von Gehölzen und Ackerland – mit …
Pressemitteilung – Neuer Vorstand der Igelfreunde Ruhrgebiet e.V. startet mit frischer Energie
Essen, Juni 2026 – Der Verein _Igelfreunde Ruhrgebiet e.V._, seit 2017 aktiv, hat einen neuen Vorstand gewählt und startet mit neuer Energie in die kommende Periode.
Am 28. März 2026 wurden Anke Tolksdorf, Oliver Ostwald und Jens Weidenbach von den Mitgliedern in den Vorstand gewählt. Die Eintragung ins Vereinsregister ist nun offiziell abgeschlossen. Der Geschäftssitz wurde zudem nach Essen verlegt.
Schwerpunkt: Hilfe für hilfsbedürftige Igel & …
Untersucht wurden mehrere hundert Tiere an vier Standorten in Nordostdeutschland – bei Havelberg in Sachsen-Anhalt, bei Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern sowie an zwei weiteren Standorten in Brandenburg. Die Untersuchungen fanden in alten, strukturreichen Wäldern mit Baumhöhlen und Fledermauskästen statt.
„Unsere Daten liefern mehrere unabhängige Hinweise darauf, dass auch im Frühjahr noch Fortpflanzungsprozesse stattfinden“, sagt Erstautorin Xenia Mathgen, die die Studie im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Universität Greifswald durchgef…
… die Tiere den Warnton mit dem aversiven Reiz und respektierten die virtuell gesetzte Grenze anschließend überwiegend bereits durch die akustischen Signale. Da sich in den bisherigen Analysen des Versuchs keine signifikanten Verhaltensunterschiede zwischen virtuell und herkömmlich gezäunten Tieren zeigten, schauten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der nun veröffentlichten Studie nochmals genau hin: Um die Distanz zum Zaun und somit einen möglicherweise nur in der Nähe zur virtuellen Grenze auftretenden Effekt auf das Verhalten der Rinder …
… Ställen einzusetzen, noch stark umstritten. Doch das EM-Technologiezentrum Süd setzte von Beginn an auf langfristiges Denken statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung. „Landwirtschaft wird bei uns nicht als Produktionsprozess verstanden, sondern als Beziehungsarbeit zum Boden, zu den Tieren und zum Menschen“, so das Leitbild der Familie. Heute ist das Zentrum ein gefragter Spezialist für Effektive Mikroorganismen (EM), Pflanzenkohle und Terra Preta im Allgäu.Das „Winning Team“: Effektive Mikroorganismen und PflanzenkohleDie Kernkompetenz des Zentrums …
Die Anforderungen an eine nachhaltige und tiergerechte Geflügelhaltung haben deutlich zugenommen. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Geflügelprodukten kontinuierlich an. Als mögliche Lösung sehen Fachleute die Kreuzung alter, einheimischer Hühnerrassen mit Elterntieren aus der Wirtschaftsgeflügelzucht. Drei Jahre lang untersuchten Forschende der Universität Bonn und der Hochschule Osnabrück zusammen mit Projektpartnern der Universitäten Göttingen und Kassel sowie den Instituten für Nutztiergenetik in Mariensee und Immunologie des Friedrich-Loeffler-Instituts …
Am Ende der letzten Eiszeit vor rund 12.000 Jahren brach die Tundra-Steppe zusammen und die größten Tiere, die so genannte Megafauna, verschwanden. Es wurden jedoch keine Aussterbefälle bei Pflanzen verzeichnet. Dieses Phänomen wird als Aussterbe-Paradoxon bezeichnet und beschäftigt Wissenschaftler:innen seit langem – auch Prof. Dr. Ulrike Herzschuh vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Herzschuh leitet die Forschungsgruppe Polare Terrestrische Umweltsysteme am AWI-Standort Potsdam und ist gemein…
… gesellschaftlicher Akzeptanz essenziell“, erläutert Mitautorin Dr. Sibylle Schroer, die für die Stakeholder-Einbindung zuständig war. ******Hintergrund:Mit der Einführung des § 41a Bundesnaturschutzgesetz hat der Gesetzgeber die Grundlage geschaffen, den Schutz von Tieren und Pflanzen vor den Auswirkungen künstlicher Beleuchtung durch eine Rechtsverordnung konkret auszugestalten. Die Schutzvorschrift tritt in Kraft, wenn eine Rechtsverordnung mit konkreten Anforderungen erlassen wird. Die vorliegenden Forschungsergebnisse liefern wissenschaftlich …
Räuber und Beute liefern sich seit Millionen Jahren ein Wettrüsten. Manche Tiere schlagen blitzschnell zu, andere setzen auf Kraft oder Tarnung. Eine kleine australische Spinne geht noch einen Schritt weiter: Sie hat ein Netz entwickelt, das wie ein gespanntes Katapult funktioniert – und das von der Beute selbst ausgelöst wird. Die sogenannte Ballista-Spinne (Propostira sp.) lebt in der Nähe der Wanderwege der Grünen Weberameise (Oecophylla smaragdina). Diese Ameisen gelten als besonders aggressiv, territorial und wehrhaft. Genau das macht si…
… Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Einblicken in die wissenschaftliche Arbeit der TiHo. Von Tierernährung und Biochemie über Wildtiermedizin, Pharmakologie und Fischkrankheiten bis hin zur Geflügelforschung: Institute und Einrichtungen der TiHo präsentieren anschauliche Exponate und Mitmachaktionen und zeigen, welchen Beitrag ihre Forschung für die Gesundheit von Tieren und Menschen leistet. Passend zum IdeenExpo-Motto „Mach doch einfach!“ laden zahlreiche Mitmachangebote dazu ein, die Welt der Tiermedizin …
Stadttaubenprojekt Holubka in Schweinfurt: Pro Animale zieht großartige Bilanz nach 4 Jahren - Durch den Tausch von bisher 7.000 Eiern wurde tausendfaches Tierleid verhindert
Schweinfurt, 18.06.2026
Sie sind allgegenwärtig in unseren Fußgängerzonen, unter Brücken und auf Bahnhofsvorplätzen: Stadttauben. Zum Tag der Taube am 13.06.2026 machte die Tierschutzorganisation _Pro Animale für Tiere in Not e.V._ auf das oft ignorierte Elend dieser Tiere aufmerksam und zeigt mit ihrem Vorzeigeprojekt „Holubka“ in Schweinfurt, wie Tierleid gelindert w…
Bingen am Rhein – Prof. Dr. Andre Deppermann ist seit 2025 Professor für Agrarpolitik und Ressourcenökonomie an der Technischen Hochschule (TH) Bingen. In seinem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt er sich mit möglichen Problemen, die aus dem Rückgang der Tierhaltung entstehen können.
Weniger Tiere brauchen weniger Futter. Durch die sinkende Nachfrage nach Grünlandfutter besteht die Gefahr, dass die bisher benötigten Flächen langfristig nicht mehr genutzt und gepflegt werden. Dies kann negative Auswirkungen auf Biodiversität und Landscha…
Der Verlust biologischer Vielfalt zählt zu den zentralen globalen Herausforderungen der Gegenwart. Intakte Ökosysteme sichern nicht nur Lebensräume für Tiere und Pflanzen, sondern bilden auch die Grundlage für Ernährung, Gesundheit, Wasserverfügbarkeit und wirtschaftliche Stabilität. Gleichzeitig reichen bisherige Strategien vielfach nicht aus, um Biodiversität langfristig zu schützen und gesellschaftliche Entwicklungen naturverträglich zu gestalten. Vor diesem Hintergrund setzt das FCC auf neue Formen der Zusammenarbeit zwischen unterschiedl…
Im Rahmen einer Masterarbeit im Studiengang Ecodesign am Campus Wieselburg untersuchte Mag. Annabell Eder die „Rohstoffanalyse, Potentialabschätzung und textile Verarbeitung“ von Pferdehaaren zu Vliesstoffen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht die bereits vereinzelt genutzten Schweif- und Mähnenhaare, sondern die deutlich kürzeren Haare aus dem Fellwechsel. „Die Arbeit zeigt einen kreativen Ansatz, wie neue Faserquellen erschlossen und nachhaltige Produkte entwickelt werden können“, erklärt Prof. Dr. Claus-Ekkehard Koukal von der Hochschule H…
PRESSEMITTEILUNG – ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG
„Wunder von Großewisch“ oder handfester Behördenbetrug?
Schwerer Manipulationsverdacht erschüttert Millionen-Klimaschutzprojekt in Mecklenburg-Vorpommern – Landtag fordert Aufklärung bis zum 17. Juni.
Schwerin / Neu Poserin, 17.06.2026 – Ein beispielloser Krimi um gefälschte Landkarten, unterdrückte Bürgerrechte und das bewusste Ignorieren von Naturgesetzen bringt das Schweriner Umweltministerium unter Dr. Till Backhaus in Erklärungsnot. Was als Vorzeigeprojekt zur grünen Transformation be…
… sehr wild aus“, berichtet sie. „Es braucht viel Datenbereinigung.“ Bereits heute helfen die entwickelten Modelle Forschenden in Südafrika bei der Auswertung großer Datenmengen. Perspektivisch soll die KI direkt auf Wildkameras laufen und Daten schon vor Ort vorsortieren. Langfristig wollen die Forschenden die Systeme außerdem darauf trainieren, Tierverhalten automatisch zu analysieren – etwa ob ein Tier jagt, frisst oder schläft.Neben dem Nutzen für Natur- und Artenschutz sehen die Forschenden auch Potenzial für industrielle Anwendungen. „Übertragbar …
… nimmt eine weitaus größere Fläche ein als Ackerland. Die Umwandlung auch nur eines Bruchteils degradierter Weiden in silvopastorale Systeme könnte Vorteile für die Biodiversität in einem Ausmaß bringen, das mit anderen Agroforstsystemen kaum zu erreichen ist.“Nicht alle Arten profitieren gleichermaßenDie Studie zeigte auch, dass nicht alle Arten gleichermaßen von Bäumen auf den Weiden profitieren. Am stärksten waren die Zuwächse bei Pflanzen (plus 89 Prozent) und kleinen wirbellosen Tieren, die den Boden besiedeln (plus 81 Prozent). Zu letzteren …
Weltweit sind etwa 15.000 Süßwasserfischarten auf Wanderungen angewiesen, um ihren Lebenszyklus zu vollenden, d.h. ihre Laichgründe oder ihre Aufwuchsgebiete zu erreichen. Unter diesen Arten hält der Platin-Spatelwels (Brachyplatystoma rousseauxii) mit einer Strecke von 11.000 Kilometern, das entspricht etwa einem Viertel des Erdumfangs, einen Rekord: Es ist die weltweit längste Süßwasserwanderung – zu den Laichplätzen an den Ausläufern der Anden und zurück zur Mündung des Amazonas. Doch für diesen Fisch und viele andere endet die Reise oft s…
… grosses Blütenangebot in Privatgärten in der dicht bebauten Innenstadt zwar solitären Wildbienen und Hummeln hilft, aber Käfer und Schwebfliegen dort nicht zu Blumen finden.* Entsprechend werden die Blumen, die von Käfern und Schwebfliegen bestäubt werden, in dicht bebauten Quartieren kaum bestäubt.* Insekten in der Stadt brauchen insektenfreundliche Lebensräume auf Quartierebene und nicht nur auf der Ebene einzelner Gärten.Die Bienensaison ist in vollem Schwung und überall suchen Bienen nach mit Nektar gefüllten Blumen. Wo werden sie und andere …
… Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der MHH und Prof. Dr. Ralph Goethe vom Institut für Mikrobiologie der TiHo bilden sie das Sprecherteam.Ein One-Health-Ansatz für eine vernetzte Welt Bakterien sind überall: Im Boden, in Pflanzen und Tieren ebenso wie im menschlichen Körper. Sie spielen eine zentrale Rolle für Nährstoffkreisläufe und unsere Gesundheit, können aber auch Infektionskrankheiten verursachen. Verändern sich durch den Klimawandel Temperatur und Feuchtigkeit, ändern sich auch die Lebensbedingungen für Bakterien. …
Der "NICO Wald" wächst: Gemeinsam mit DEUTIM unterstützt NICO Europe freiwillig regionale Aufforstung in Deutschland - für klimaresiliente Mischwälder.
Berlin, 19. Mai 2026 - Wälder sind Lebensraum, Klimaschützer, Wasserspeicher und Erholungsort zugleich. Gleichzeitig stehen viele Waldflächen in Deutschland durch Trockenheit, Hitze, Stürme und Schädlingsbefall zunehmend unter Druck. Für NICO ist klar: Wer Verantwortung übernehmen möchte, sollte dort anfangen, wo Wirkung sichtbar und nachvollziehbar wird.
Deshalb unterstützt NICO ein regiona…
Saisonale Ereignisse in der Natur wie das Austreiben von Blättern, das Öffnen von Blüten, das Reifen von Früchten oder die Fortpflanzung von Tieren verschieben sich infolge des Klimawandels. Doch die zeitlichen Verschiebungen – zeitigerer Frühlingsanfang, längere Fruchtperioden und veränderte Fortpflanzungszeiten – sind komplexer als der erste Blick vermuten lässt.Eine neue Sammlung von Artikeln in der Fachzeitschrift Functional Ecology zeigt: Die Phänologie, also das zeitliche Auftreten saisonaler Ereignisse, wird maßgeblich durch die Wechselwirkung …
… Prägend ist hier die enge und langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich Veterinärmedizin und dem Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der JLU, die verschiedene Fachdisziplinen zusammenbringt. So werden beispielsweise neben den positiven Wirkfaktoren von Tieren auf Menschen auch kritische Sichtweisen auf den Einsatz von Tieren in tiergestützten Settings sowie tierschutzrelevante Aspekte einbezogen.Fachkraft für tiergestützte DienstleistungenIm Kurs wechseln sich Präsenzphasen mit Online-Selbstlernphasen ab, außerdem wird ein Praktikum …
… Tierhaltung hervorragend miteinander vereinbar sind.Vor dem Hintergrund zunehmender Wetterextreme gewinnt dieser Aspekt weiter an Bedeutung. AgriPV-Anlagen leisten nicht nur einen Beitrag zur Energiewende, sondern verbessern gleichzeitig konkret die Haltungsbedingungen von Nutztieren. Damit entsteht ein neuer Standard für eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft.Neben den positiven Effekten für Tierwohl und Umwelt bieten AgriPV-Anlagen auch klare wirtschaftliche Vorteile für landwirtschaftliche Betriebe. Die landwirtschaftliche Nutzung bleibt …
… ihr Sterben zu verwalten.Großwale wie Hope gehören zum „Common Heritage of Mankind“ – zum Erbe der gesamten Menschheit. Ihr Schutz ist keine regionale Verwaltungsaufgabe, sondern eine internationale und moralische Verpflichtung. Gemäß Artikel 20a Grundgesetz hat der Schutz von Tieren Verfassungsrang als Staatsziel. Das Leben des Wals steht dabei eindeutig über dem Interesse an Forschungsergebnissen: Wenn wissenschaftliche Interessen das Überleben des Tieres gefährden, muss in der Abwägung das Leben Vorrang haben – das ist keine politische Meinung, …
… Pflicht hat sich die Zahl der Brandtoten in Deutschland laut dem Deutschen Feuerwehrverband um mehr als die Hälfte reduziert. Eigentümer und Vermieter sind für die Installation verantwortlich.Prävention im WaldErkennungszeichen eines Waldbrandes sind unruhiges Verhalten von Tieren und Vögeln, Rauchentwicklung und Brandgeruch. Bei Wanderungen empfiehlt das Fachbuch, nach Möglichkeit eine Axt, eine klappbare Schaufel und einen Eimer mitzunehmen. Wer sich regelmäßig in waldbrandgefährdeten Regionen aufhält oder mehrtägige Touren plant, sollte für jede …
… benötige jedoch ein funktionierendes Management, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Denn Wölfe gehören in die Natur, nicht in Städte“, so Bonde zum aktuellen Hamburger Fall. Und in freier Natur komme es auf Schutzmechanismen für das Nebeneinander von Wild- und Nutztieren an, „die sich für die Tierhaltung praktisch und wirtschaftlich umsetzen lassen“. Bonde: „Die Lage der Nutztierhaltung ist ernst zu nehmen. Eine zukunftsfähige Land- und Weidewirtschaft muss mit Wildtieren umgehen, hat gleichzeitig aber auch den Herdenschutz im Blick.“ Ein …
… Ein Seilrest im Maul ließ sich allerdings nicht entfernen. Da das Tier sein Maul nicht öffnet, ist weiterhin unklar, wo genau sich das Seil verhakt hat und wie stark es das Tier beeinträchtigt.Navigation in der OstseeBuckelwale können sich auch in flacheren Gewässern orientieren. Sie gehören zu den Bartenwalen und kommen weltweit vor. Wie genau sie navigieren ist noch nicht abschließend geklärt. Bekannt ist, dass sie den Sonnenstand und magnetische Felder nutzen und auf Sicht schwimmen, sich also visuell orientieren. Es kommt immer wieder vor, dass …
… auch durch eigentlich gutgemeinte Hilfeaktionen. Pees: „Wenn Menschen vermeintlich verwaiste Jungtiere finden, sind viele mit dem richtigen Vorgehen überfordert. Häufig werden die Tiere ihrer natürlichen Umgebung entnommen – obwohl das oft das falsche Vorgehen ist.“ Bei wirklich hilfsbedürftigen Tieren fehlt hingegen oft das Fachwissen oder die Idee, wo die richtigen Ansprechpersonen zu finden ist. Dadurch entsteht schnell Tierleid, weil die Tiere lange auf fachgerechte Hilfe warten müssen oder von Laien selbst versorgt werden. Um dies zu verhindern, …
… Elchen oder Bisons nach, die sie in Gewicht und Größe um ein Vielfaches übertreffen, Pythons müssen sich mit Stachelschweinen auseinandersetzen und Erdmännchen verspeisen gerne giftige Skorpione.Diese im Süden Afrikas beheimateten Säuger leben in Kolonien mit bis zu 45 Tieren und sind für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten bekannt. Um den Nachwuchs an die gefährliche Beute heranzuführen, gehen erwachsene Tiere schrittweise vor. Zunächst gibt es tote Skorpione, anschließend solche, denen der Giftstachel abgebissen wurde. Erst wenn die Jungtiere die …