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Pressemitteilungen zu Biodiversität

Bild: Klimawald auf dem Campus: Hochschule Nordhausen setzt auf bewährte Konzepte zur urbanen BiodiversitätBild: Klimawald auf dem Campus: Hochschule Nordhausen setzt auf bewährte Konzepte zur urbanen Biodiversität
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Klimawald auf dem Campus: Hochschule Nordhausen setzt auf bewährte Konzepte zur urbanen Biodiversität

Der Klimawald Mit dem Klimawald setzt die Hochschule auf ein bewährtes Konzept zur natürlichen Campusgestaltung. Auf kleiner Fläche wurden heimische Gehölze so dicht gepflanzt, dass in kürzester Zeit ein echtes Ökosystem entsteht. Das Besondere: Nach einer kurzen Anwuchsphase reguliert sich der Wald selbst. Er braucht kaum Wasser und Pflege und bietet Vögeln sowie Insekten mitten auf dem Campus einen wertvollen Rückzugsraum. „Unser Campus ist schon grün, muss aber noch besser an den Klimawandel, mehr Trockenheit, extremere Wetterereignisse u…
17.04.2026
Thema: Pressemitteilung Biodiversität
Bild: Landesbund für Vogel- und Naturschutz zeichnet die Universität Augsburg für ihr Engagement im Vogelschutz ausBild: Landesbund für Vogel- und Naturschutz zeichnet die Universität Augsburg für ihr Engagement im Vogelschutz aus
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Landesbund für Vogel- und Naturschutz zeichnet die Universität Augsburg für ihr Engagement im Vogelschutz aus

Die Maßnahmen sind Teil der langjährigen Aktivitäten der Universität Augsburg im Bereich Biodiversität und Naturschutz. Der parkähnliche Campus ist nicht nur ein Ort des Lernens und Forschens, sondern auch Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Um diesen Lebensraum zu erhalten und weiter zu verbessern, setzt die Universität auf verschiedene Schutzmaßnahmen und möchte zugleich Studierende und Mitarbeitende für den Vogelschutz sensibilisieren.Schutz an besonders gefährdeten StellenNachgerüstet wurden bislang unter anderem Verbindungsbrücken zwischen …
09.04.2026
Bild: Maßgeschneidert düngenBild: Maßgeschneidert düngen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Maßgeschneidert düngen

… die überhöhten Werte ist die Landwirtschaft. Folgen der Stickstoffüberschüsse aus Gülle und Mineraldünger sind eine hohe Nitratbelastung im Grundwasser, Bodenversauerung sowie ein massives Algenwachstum in Seen und Meeren. Überdüngung schadet zudem Nutzpflanzen und schwächt die Biodiversität. Lachgas, das bei der Düngung entweicht, fördert die Erderwärmung.Ein Forscherteam des Fraunhofer IGB in Straubing arbeitet an einer Lösung: »Im Projekt HanAkku entwickeln wir ein biobasiertes Düngemittel, das biologisch abbaubar ist und sich ressourcenschonend …
02.04.2026
MAX PLANCK pflanzt gemeinsam mit Otto pflanzt!
idw - Informationsdienst Wissenschaft

MAX PLANCK pflanzt gemeinsam mit Otto pflanzt!

… der Nutzung von Sonnenenergie über Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des MPI oder im sorgsamen Umgang mit Verbrauchsmaterialien.Eine Gruppe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts setzt das Thema Nachhaltigkeit im Forschungsalltag um. Biodiversität auf dem Institutsgelände, klimafreundliche Mobilität und schonende Ressourcennutzung sind Ziele der Gruppe. Im Max-Planck-Nachhaltigkeitsnetzwerk setzen sie sich gemeinsam mit Mitarbeitenden weiterer Max-Planck-Institute und der zentralen Verwaltung für einen nachhaltigen Wissenschaftsbetrieb …
01.04.2026
Universität Augsburg tritt internationalem Netzwerk „Nature Positive Universities“ bei
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Universität Augsburg tritt internationalem Netzwerk „Nature Positive Universities“ bei

Dieser Schritt fügt sich in die Entwicklung der vergangenen Jahre ein. Die Universität Augsburg hat ihr Engagement für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Biodiversität in den vergangenen Jahren sichtbar ausgebaut. Seit den frühen 2000er-Jahren begleitet das Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU) Projekte mit einem Fokus auf Biodiversität und trägt dazu bei, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen an der Universität dauerhaft zu verankern. Unterstützt wird dieser Prozess auch durch das Green Office, das die grüne Transformation der Universität koordiniert.Ein …
26.03.2026
Karin Glaser leitet Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Karin Glaser leitet Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität

Vor ihrem Wechsel an das Nationale Monitoringzentrum für Biodiversität in Leipzig war Dr. Karin Glaser Juniorprofessorin für Biologie und Ökologie an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. In der Biodiversitätsforschung ist Glaser seit ihrer Promotion tätig. Schwerpunktmäßig befasste sie sich dabei mit molekularen und morphologischen Methoden zur Erfassung von Bodenbiodiversität. Als Leiterin mehrerer Forschungsprojekte und eines Lehrstuhls arbeitete sie in den letzten Jahren bereits eng mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft …
18.03.2026
Bild: Next2Sun gründet italienische Tochtergesellschaft und setzt internationalen Expansionskurs fort Bild: Next2Sun gründet italienische Tochtergesellschaft und setzt internationalen Expansionskurs fort
Next2Sun Finanzierung

Next2Sun gründet italienische Tochtergesellschaft und setzt internationalen Expansionskurs fort

… den regulatorischen Anforderungen des Landes passt: Durch die Überbauung von lediglich 1 % der landwirtschaftlichen Fläche bleibt die Bewirtschaftung vollständig erhalten, landwirtschaftliche Maschinen können praktisch ungehindert eingesetzt werden und gleichzeitig wird die Biodiversität gefördert.„Mit der Gründung schlagen wir ein neues Kapitel in unserer europäischen Wachstumsgeschichte auf“, sagt Sascha Krause-Tünker, Geschäftsführer der NEXT2SUN ITALIA SRL. „Italien verfügt über hervorragende gesetzliche Leitplanken und ein enormes Potenzial …
10.03.2026
Bild: Korallenriffe entdecken und schützen: ZMT entwickelt Escape Game zum Miträtseln und ProblemlösenBild: Korallenriffe entdecken und schützen: ZMT entwickelt Escape Game zum Miträtseln und Problemlösen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Korallenriffe entdecken und schützen: ZMT entwickelt Escape Game zum Miträtseln und Problemlösen

… interessierte Öffentlichkeit. Es kann im Rahmen von Schulkooperationen, Workshops oder Wissenschaftsveranstaltungen am ZMT in Bremen gespielt werden.-----------Kurzinfos:Ort: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT), BremenThemen: Korallenriffe, Biodiversität, Klimawandel, UmweltkommunikationFächerbezug: Biologie, Politik, Geographie, Ethik, UmweltbildungFormat: Präsenzangebot, modular einsetzbar, auch für Veranstaltungen und externe Workshops geeignetZielgruppe: ab 16 Jahrenwissenschaftliche Ansprechpartner:Rebecca Lahl | Programmbereich …
02.03.2026
Wälder helfen im Klimaschutz vor allem als naturnahe Ökosysteme
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wälder helfen im Klimaschutz vor allem als naturnahe Ökosysteme

… Ersatz für alte Wälder die Kohlenstoffspeicher ersetzen könnten. Das Gegenteil ist der Fall, wie die wissenschaftlichen Studien zeigen. Handlungsempfehlungen für Politik und ForstpraxisDer Policy Brief der Naturwald Akademie zeigt auf, wie Klimaschutz, Biodiversität und wirtschaftliche Nutzung in ein ökosystemverträgliches Gleichgewicht gebracht werden können:1. Differenzierte Bewirtschaftung nach Naturnähe und Standort38 Prozent der Waldfläche in Deutschland sind naturnah oder sehr naturnah, laut Bundeswaldinventur. Auf diesen Flächen sollten Bäume …
18.02.2026
Bild: Wanderhirten ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückenBild: Wanderhirten ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken
Tierärzte ohne Grenzen e. V.

Wanderhirten ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken

… Klimaresilienz, Ernährungssicherheit und gesunde Ökosysteme fordert. Der Launch erfolgt im Rahmen des Internationalen Jahres der Weidelandschaften und des Pastoralismus (IYRP) 2026 der Vereinten Nationen – einer weltweiten Initiative, die die Bedeutung von Weidelandschaften für Biodiversität, Klimaregulation und die Lebensgrundlage von mehr als zwei Milliarden Menschen hervorhebt. Weidelandschaften bedecken über 50 Prozent der Landfläche der Erde und speichern nahezu 30 Prozent des terrestrischen Kohlenstoffs. Gleichzeitig gelten bis zu 50 Prozent …
17.02.2026
Bild: #landschafftzukunft neu gedacht: Rewilding-Deutschland startet Kartierungsinitiative für BiodiversitätsflächenBild: #landschafftzukunft neu gedacht: Rewilding-Deutschland startet Kartierungsinitiative für Biodiversitätsflächen
Pressearchiv eMission-X gGmbH

#landschafftzukunft neu gedacht: Rewilding-Deutschland startet Kartierungsinitiative für Biodiversitätsflächen

… eine konstruktive Perspektive.Statt, wie andere, die Transparenzanforderungen der Verordnung infrage zu stellen, möchte die Organisation sichtbar machen, wie viele Menschen und Organisationen in Deutschland bereits heute aktiv zur Biodiversitätssteigerung und Wiederbewaldung beitragen – freiwillig und ohne wirtschaftliche Nutzung.HintergrundMehrere Verbände, darunter dieArbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände,der Deutscher Forstwirtschaftsrat sowie dieFamilienbetriebe Land und Forst,sehen in der EU-Waldverordnung vor allem zusätzliche …
15.02.2026
  Landintensive CO₂-Entnahme muss zum Schutz der biologischen Vielfalt besser geplant werden
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Landintensive CO₂-Entnahme muss zum Schutz der biologischen Vielfalt besser geplant werden

… Forschenden des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) geleitet wurde, analysiert Zukunftsoptionen aus fünf groß angelegten Modellierungsprojekten und berücksichtigt zudem 135.000 Arten und 70 für die biologische Vielfalt besonders wertvolle Regionen, sogenannte Biodiversitäts-Hotspots. Im Ergebnis wird räumlich dargestellt, wo landbasierte CO₂-Entnahme künftig stattfinden könnte.Der gewählte Ansatz erlaubt eine Risiko-Bewertung. Er zeigt nicht nur die Überschneidungen zwischen Biodiversitäts-Hotspots und Flächen für CO₂-Entnahme, sondern …
30.01.2026
Bild: Abschied von einem UmweltpionierBild: Abschied von einem Umweltpionier
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Abschied von einem Umweltpionier

… der größten Pioniere des nachhaltigen Managements“.Bonde: prophetischer Weitblick für mehr Natur- und KlimaschutzDBU-Generalsekretär Bonde würdigt Winters „zur damaligen Zeit fast prophetischen Weitblick. Er hat in frühen Jahren erkannt, dass erfolgreiches Wirtschaften den Schutz von Natur, Klima, Artenvielfalt und Biodiversität benötigt.“ Tatsächlich hat Winter bereits als Kind Gedanken zum Thema entwickelt: Im Alter von elf Jahren beschrieb er in einem Essay, dass man ein Naturreservat von der Größe der Schweiz schaffen müsse – ganz ohne Lärm und …
20.01.2026
Bild: Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026 für Falter BIO Schafwolldünger Mini-PellsBild: Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026 für Falter BIO Schafwolldünger Mini-Pells
Falter Naturprodukte GmbH

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026 für Falter BIO Schafwolldünger Mini-Pells

… speichert Wasser, lockert den Boden, aktiviert das Bodenleben, fördert das Wurzelwachstum und versorgt Pflanzen langfristig mit Stickstoff und Kalium. Durch diese Kombination verbessert er die Bodenstruktur nachhaltig und trägt zur Stärkung der Biodiversität bei – ein entscheidender Vorteil insbesondere in Zeiten zunehmender Trockenheit und steigender Anforderungen an eine ressourcenschonende Landwirtschaft.Jury würdigt Beitrag zur KreislaufwirtschaftIn ihrer Begründung hebt die Fachjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises besonders den Beitrag …
19.01.2026
Bild: Blume des Jahres 2026 wird an der TH Bingen erforschtBild: Blume des Jahres 2026 wird an der TH Bingen erforscht
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Blume des Jahres 2026 wird an der TH Bingen erforscht

… Erhaltungsäckern in Rheinland-Pfalz“ werden die letzten Bestände dokumentiert und gesichert. Im zweiten Schritt sollen Ackerwildkräuter wieder angesiedelt werden. Denn die Forschenden konnten zeigen, dass die unscheinbaren Pflanzen auf den Äckern den wichtigsten Baustein der Biodiversität darstellen. Auch für die heimische Insektenwelt sind die Kräuter eine essenzielle Nahrungsquelle oder dienen als Winterquartier. Deshalb sollen Erhaltungsäcker etabliert und potenzielle Standorte dokumentiert werden. Die verschiedenen Arten der Ackerwildkräuter werden an die …
12.01.2026
Konflikte um den Wald der Zukunft: Wie konstruktive Lösungen gelingen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Konflikte um den Wald der Zukunft: Wie konstruktive Lösungen gelingen

… kritischen Fragen um den Wald der Zukunft von nun an frühzeitig erkennen und gemeinsam lösen wollen.“KI-gestützte Anwendung: Online-Chat für den WissenstransferUm den Transfer von Wissen zwischen Wissenschaft und Praxis zu den Konfliktthemen wie Biodiversität, Klimaschutz, Waldbewirtschaftung oder Waldgesundheit zu unterstützen, wurde im Projekt neben dem Leitfaden eine KI-gestützte Chat-Anwendung entwickelt. Sie soll Kommunen und weiteren Interessierten den Zugang zu den Projektergebnissen erleichtern. Über eine konversationsbasierte Schnittstelle …
11.12.2025
Bild: Nachhaltiger Pflanzenschutz hätte global positive Effekte Bild: Nachhaltiger Pflanzenschutz hätte global positive Effekte
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nachhaltiger Pflanzenschutz hätte global positive Effekte

… glaubten die Befragten im Schnitt, dass sich die Umstellung auf nachhaltigen Pflanzenschutz positiv auswirken würde - zumindest langfristig gesehen. Mit besonders starken Fortschritten rechneten die Teilnehmenden im Bereich Umwelt - also etwa bei der Gewässerbelastung oder bei der Biodiversität. Das galt nahezu einhellig und unabhängig von der Region. Ähnlich sah es bei den erwarteten Effekten im Bereich menschliche Gesundheit aus.Bei der ökonomischen Bewertung gab es dagegen starke Unterschiede. In Nordamerika, Europa und Australien rechneten in etwa …
08.12.2025
Bild: Dachverband für baumpflanzende Initiativen startetBild: Dachverband für baumpflanzende Initiativen startet
BPG - Baumpflanzende Gesellschaft e. V.

Dachverband für baumpflanzende Initiativen startet

… durchsetzen“, sagt der Vorstandsvorsitzende Boris Kohnke. Zukünftig sollen weitere Initiativen der „Baumpflanzenden Gesellschaft“ beitreten können. Erste Anfragen liegen dem Vorstand bereits vor.Welche Ziele möchte die „Baumpflanzende Gesellschaft“ erreichen?Förderung der Biodiversität und Abmilderung der Folgen des Klimawandels.Private und öffentliche Träger sollen motiviert werden, dauerhaft Flächen für nachhaltige Baumpflanzungen bereitzustellen.Die Kommunikation zwischen öffentlicher Verwaltung und Initiativen soll angestoßen und gefördert werden.Die …
04.12.2025
Bild: Online-Seminar: Best Practice-Lösungen im Grünflächenmanagement Bild: Online-Seminar: Best Practice-Lösungen im Grünflächenmanagement
mb Grünmanagement

Online-Seminar: Best Practice-Lösungen im Grünflächenmanagement

… Grünflächenmanagements zu vermitteln. Im Fokus stehen Qualitätssicherung, Pflegekategorien, Jahrespflegepläne, Pflege- und Entwicklungskonzepte sowie Strategien zur Revitalisierung und ökologischen Aufwertung bestehender Anlagen. Ergänzt wird das Programm durch Best-Practice-Beispiele zu Effizienz und Biodiversität in der Grünpflege, zum Umgang mit dem Klimawandel sowie durch praxisorientierte Gruppenarbeiten und den fachlichen Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden.Das Seminar verbindet Theorie und Praxis auf anschauliche Weise und gibt Impulse, …
24.11.2025
Bild: Bisherige Annahmen widerlegt: Artenrückgang statt Artenzunahme bei Haien und RochenBild: Bisherige Annahmen widerlegt: Artenrückgang statt Artenzunahme bei Haien und Rochen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bisherige Annahmen widerlegt: Artenrückgang statt Artenzunahme bei Haien und Rochen

… Jahren – entgegen der bisherigen Annahme einer stabilen oder sogar zunehmenden Artenvielfalt. Die Studie, die aktuell im renommierten Fachjournal Scientific Reports erschien, liefert wichtige Erkenntnisse für den modernen Meeresschutz.Was können uns fossile Haie und Rochen über die heutige Biodiversitätskrise verraten? Diese Frage stellte sich das Forschungsteam um Manuel A. Staggl vom Institut für Paläontologie der Universität Wien. "Knorpelfische, zu denen auch die heute lebenden Haie und Rochen gehören, gibt es seit über 400 Millionen Jahren auf …
20.11.2025
Klimaschutz wählen heißt Meere schützen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Klimaschutz wählen heißt Meere schützen

… der zusätzlichen Wärmeenergie aufgenommen, die durch menschengemachte Treibhausgasemissionen entsteht – und die Auswirkungen des Klimawandels maßgeblich verzögert. Doch die Meere können nicht unbegrenzt Kohlendioxid und Wärme aufnehmen.- Meere und Ozeane sind einzigartige Ökosysteme und Orte der Biodiversität: Sie bieten Lebensraum für wahrscheinlich über eine Millionen Arten. Gut ein Drittel – insbesondere die Tiefsee – sind noch nicht bekannt und erforscht. Wenn Arten stark dezimiert werden oder aussterben und damit ihre ökologischen Funktionen …
17.11.2025
Bild: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf als einzige HAW am Bayerischem Netzwerk für Klimaforschung 2 (bayklif2) beteiligtBild: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf als einzige HAW am Bayerischem Netzwerk für Klimaforschung 2 (bayklif2) beteiligt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf als einzige HAW am Bayerischem Netzwerk für Klimaforschung 2 (bayklif2) beteiligt

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK) startet im Januar 2026 das zweite Bayerische Klimaforschungsnetzwerk (bayklif2 https://www.bayklif2.de/). Die Bereiche Gesundheit, Wasser, Ernährung und Biodiversität stehen im Fokus der neuen Förderphase, da in diesen Bereichen die Folgen des Klimawandels verstärkt spürbar sind. Ziel des Programms ist es, interdisziplinäre Forschungen zu fördern, die innovative Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels entwickeln.Nur eine Hochschule für angewandte Wissenschaften gefördertDie …
13.11.2025
Insektensterben: Simulation ergibt 24 Milliarden Euro Verlust in Europa
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Insektensterben: Simulation ergibt 24 Milliarden Euro Verlust in Europa

… stellten auch eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen ökologischer Betroffenheit und politischer Haltung fest: Länder, die besonders stark unter einem möglichen Verschwinden der Wildbestäuber leiden würden, zeigen tendenziell geringere Unterstützung für EU-Verordnungen zum Biodiversitätsschutz, wie beispielsweise die EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur (das „Nature Restoration Law“) oder die Verordnung zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln (die „Sustainable Use Regulation“).„Die ökonomischen Kosten des Verschwindens wilder …
13.11.2025
Bild: Biber schaffen Lebensräume für FledermäuseBild: Biber schaffen Lebensräume für Fledermäuse
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Biber schaffen Lebensräume für Fledermäuse

… widerstandsfähige Gewässer, und zwar billiger und besser als der Mensch mit Ingenieurskunst und Baggern», sagt Angst.Forschungsinitiative Blue-Green BiodiversityDie Forschungsinitiative Blue-Green Biodiversity ist eine Eawag-WSL-Zusammenarbeit, die sich mit der Biodiversität an der Schnittstelle von aquatischen und terrestrischen Ökosystemen befasst. Die Initiative wird vom ETH-Rat finanziert.wissenschaftliche Ansprechpartner:Valentin MoserDoktorandÖkologie der Lebensgemeinschaften+41 44 739 2408Originalpublikation:Moser V., Capitani L., Zehnder L., …
13.11.2025
Bild: Heilbronn, die „Weinstadt“ wandelt sich zur „Grünen Hauptstadt Europas“ Was wird aus dem Weinbau?Bild: Heilbronn, die „Weinstadt“ wandelt sich zur „Grünen Hauptstadt Europas“ Was wird aus dem Weinbau?
DINE - Deutsches Institut für Nachhaltige Entwicklung

Heilbronn, die „Weinstadt“ wandelt sich zur „Grünen Hauptstadt Europas“ Was wird aus dem Weinbau?

Nach der Auszeichnung der Europäischen Kommission Anfang Oktober, ist Heilbronn nun „European Green Capital 2027.“ In den Umweltbereichen Biodiversität, Klimaschutz, Abfall- und Kreislaufwirtschaft, Lärm-Luft- und Wasserqualität und Engagement der Bürger lag Heilbronn vor den Mitbewerbern. Nun sind bis 2027 die besonderen Leistungen in diesen Bereichen so sichtbar zu machen, damit Heilbronn das Vorbild für andere Städte für eine nachhaltige und lebenswerte Entwicklung darstellt.Bislang galt Heilbronn als „Die Weinstadt“. Die Stadt Heilbronn verfügt …
11.11.2025
Bild: Citizen Science: Werden Sie Biodiversitätsbotschafter*inBild: Citizen Science: Werden Sie Biodiversitätsbotschafter*in
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Citizen Science: Werden Sie Biodiversitätsbotschafter*in

Im Rahmen des Projekts „Drüber und Drunter“ können sich Interessierte an der Technischen Hochschule (TH) Bingen zu Biodiversitätsbotschafter*innen weiterbilden lassen. Ende Januar und Ende März 2026 lädt die Hochschule zu jeweils zweitägigen Schulungsblöcken ein. Im Fokus der Schulungsreihe steht der Transfer von aktuellem Wissen in die Praxis. Während der Schulungen entwickeln die Teilnehmenden eigene Projekte – ein Beitrag zur Citizen Science in der Region. Insgesamt stehen 30 Plätze zur Verfügung. Neben fachlichem Input von internen und externen …
10.11.2025
Bild: Agri-Photovoltaik: Neue Forschungsanlage stärkt interdisziplinären Forschungsbereich der Universität HohenheimBild: Agri-Photovoltaik: Neue Forschungsanlage stärkt interdisziplinären Forschungsbereich der Universität Hohenheim
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Agri-Photovoltaik: Neue Forschungsanlage stärkt interdisziplinären Forschungsbereich der Universität Hohenheim

… identifizieren und optimierte Fruchtfolgen zu entwickeln.Wissenstransfer und Vernetzung: Öffentliche VortragsreiheDer Forschungsbereich Agri-Photovoltaik an der Universität Hohenheim bündelt interdisziplinäre Ansätze – von ökonomischen Analysen bis zu ökologischen Fragestellungen wie etwa den Auswirkungen auf die Biodiversität.Ein besonderes Anliegen der Forschenden ist es darüber hinaus, ihre Erkenntnisse für die Praxis verfügbar zu machen und die Vernetzung zum Thema Agri-PV zu fördern. Im Dezember und Januar (3.12.2025 - 28.1.2026) findet dazu …
06.11.2025
30 Jahre Bundesamt für Naturschutz am Standort Leipzig
idw - Informationsdienst Wissenschaft

30 Jahre Bundesamt für Naturschutz am Standort Leipzig

… sind ebenso gewachsen wie die Belegschaft und die Liegenschaft. Darüber hinaus ist das BfN mittlerweile auch fest in der Region verankert und weit darüber hinaus vernetzt. Dazu hat auch die Ansiedlung des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität (NMZB) im Jahr 2020 beigetragen.“Bundesumweltminister Carsten Schneider richtet per Video ein Grußwort an die rund 100 geladenen Gäste der Festveranstaltung. Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, wissenschaftliche Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), hält im weiteren Verlauf …
03.11.2025
Bild: Projekt „KI-Nationalpark“ – digitale Innovationen für Umwelt- und NaturschutzBild: Projekt „KI-Nationalpark“ – digitale Innovationen für Umwelt- und Naturschutz
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Projekt „KI-Nationalpark“ – digitale Innovationen für Umwelt- und Naturschutz

Intakte Ökosysteme unterstützen Nationalparke und Wildnisgebiete dabei, das Treibhausgas Kohlendioxid (CO₂) zu speichern und Biodiversität zu erhalten. Aber: Damit Schutzgebiete diese zentralen Funktionen langfristig erfüllen und Herausforderungen wie Klimawandel und Nutzungsdruck begegnen können, müssen deren Ökosysteme zukunftsfähig gestaltet werden. Dazu beitragen soll das bundesweit erste schutzgebietsübergreifende und durch künstliche Intelligenz (KI) gestützte Monitoringsystem, das seit Sommer 2025 im Rahmen des Projekt „KI-Nationalpark“ in …
16.10.2025
Bild: „Energie für die Zukunft“-Vortragsreihe startet – Auftakt am Montag, 20.10., mit ARD-Wetterexperte Thomas RanftBild: „Energie für die Zukunft“-Vortragsreihe startet – Auftakt am Montag, 20.10., mit ARD-Wetterexperte Thomas Ranft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

„Energie für die Zukunft“-Vortragsreihe startet – Auftakt am Montag, 20.10., mit ARD-Wetterexperte Thomas Ranft

… Strom aus Sonne und Wind sicher dorthin zu bringen, wo er gebraucht wird. „Klimaschutz durch nachhaltige Moornutzung“ hat Monika Hohlbein von der Universität Greifswald am Montag, 19.1.2026, 19 Uhr, im Blick. Ihr Vortrag thematisiert Klimaschutz, Biodiversität und regionale Wertschöpfung durch integrierte Lösungen wie die Nutzung der Moore als Standorte für Photovoltaik-Anlagen.Wie sich Abfälle in Energie fürs Fernwärmenetz verwandeln, erklärt Dr. Julia Klinger (Geschäftsführerin ZAS) am Beispiel des modernisierten Müllheizkraftwerks Darmstadt …
22.09.2025
Bild: Artenvielfalt braucht mehr als BlühstreifenBild: Artenvielfalt braucht mehr als Blühstreifen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Artenvielfalt braucht mehr als Blühstreifen

Wie Agrarlandschaften gestaltet sein müssen, sodass sie viele Arten beherbergen und andere sozial-ökologische Funktionen wie Erholung und Klimaschutz gewährleisten, haben Forschende der Abteilung Funktionelle Agrobiodiversität & Agrarökologie der Universität Göttingen in der Fachzeitschrift Biological Conservation beschrieben.Die landwirtschaftliche Nutzung und Expansion ist die wichtigste Ursache für den globalen Artenschwund. Für mehr Biodiversität in Agrarlandschaften muss es außerhalb der Anbauflächen Lebensräume geben, die zusätzliche Ressourcen …
18.09.2025
Bild: Bienen und andere Bestäuber: So hilft künstliche Intelligenz beim ArtenschutzBild: Bienen und andere Bestäuber: So hilft künstliche Intelligenz beim Artenschutz
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bienen und andere Bestäuber: So hilft künstliche Intelligenz beim Artenschutz

… ergänzt Leland Gehlen, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim: „Bestäuber wie Hummeln, zahlreiche andere Wildbienenarten, aber auch viele weitere Insektengruppen, wie Schmetterlinge und Schwebfliegen sind essentiell für den Erhalt der Biodiversität – aber auch für die Lebensmittelproduktion.“„Bisher ist es jedoch sehr zeit- und arbeitsaufwendig, das Insektenvorkommen zu untersuchen, weshalb es an Zahlen und Daten mangelt“, fügt Doktorand Michael Glück hinzu. Die Überwachung einzelner Flächen …
18.09.2025
Bild: "Future GreenTech Incubator“ in Goslar gestartet: Hochtechnologie für Klima, Kreislaufwirtschaft und NaturBild: "Future GreenTech Incubator“ in Goslar gestartet: Hochtechnologie für Klima, Kreislaufwirtschaft und Natur
idw - Informationsdienst Wissenschaft

"Future GreenTech Incubator“ in Goslar gestartet: Hochtechnologie für Klima, Kreislaufwirtschaft und Natur

… neue landesweit einmalige Plattform zur Förderung nachhaltiger Hightech-Start-ups. Der Inkubator zielt auf Gründerinnen und Gründer ab, die mit technologiebasierten Lösungen einen Beitrag zur Dekarbonisierung, zur Kreislaufwirtschaft, zum Schutz natürlicher Ressourcen und zur Biodiversität leisten.Leitende Organisation des Programms ist die Future Forest Initiative (FFI). Sie verantwortet Konzeption, Umsetzung und strategische Ausrichtung des Inkubators. Als zentrale Partnerin bringt das August-Wilhelm Scheer Institut (AWSi) seine Expertise in der …
16.09.2025
Wasserschutz ist Menschenrecht – Öko-Institut warnt vor Abschwächung der Sorgfaltspflichten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wasserschutz ist Menschenrecht – Öko-Institut warnt vor Abschwächung der Sorgfaltspflichten

„Wasser muss als Schutzgut ebenso ernst genommen werden wie Biodiversität und Klimaschutz“, fasst Melanie Pietschmann, Wissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkt nachhaltiges Wirtschaften und Co-Autorin der Studie, zusammen. „Deshalb muss der Schutz von Wasser in der Lieferkette von Unternehmen gestärkt werden.“ Verlässliche und klare Vorgaben für Lieferketten nötigGesetzlich verankerte Sorgfaltspflichten, wie das deutsche Lieferkettengesetz (LkSG), stellen einen regulatorischen Rahmen zum Schutz von Menschenrechten und der Umwelt in den Lieferketten. …
10.09.2025
Bild: Pelzverbot in greifbarer Nähe: EU-Behörde bestätigt systematische TierquälereiBild: Pelzverbot in greifbarer Nähe: EU-Behörde bestätigt systematische Tierquälerei
ANINOVA e.V. (vormals Deutsches Tierschutzbüro e.V.)

Pelzverbot in greifbarer Nähe: EU-Behörde bestätigt systematische Tierquälerei

… Unterstützer*innen gegen das System Pelz. Der EFSA-Bericht bestätigt nun nicht nur die enormen Tierschutzprobleme, sondern warnt auch vor Risiken für die öffentliche Gesundheit, etwa durch zoonotische Erreger wie SARS-CoV-2. Zudem stellt die Branche eine Gefahr für die Biodiversität dar: Entkommene Tiere gelten in vielen Regionen als invasive Arten, die heimische Ökosysteme bedrohen. ANINOVA fordert ein sofortiges EU-weites Verbot der Pelztierzucht sowie ein Importverbot für Pelzprodukte aus Drittländern. Nur durch ein vollständiges Ende der Pelzproduktion und …
31.07.2025
Bild: Neue Impulse für unternehmerischen KlimaschutzBild: Neue Impulse für unternehmerischen Klimaschutz
OroVerde - Die Tropenwaldstiftung

Neue Impulse für unternehmerischen Klimaschutz

… nach Süddeutschland als trüber Schleier über den Himmel – ein sichtbares Warnsignal für die Dringlichkeit von Klima- und Waldschutz. Doch wie können Unternehmen wirksam und glaubwürdig zum Klimaschutz beitragen – und gleichzeitig Wälder erhalten, die für Klima, Biodiversität und Menschen weltweit unverzichtbar sind?Diese Frage steht im Zentrum dreier neuer Publikationen, die OroVerde – Die Tropenwalstiftung und der Global Nature Fund (GNF) kürzlich gemeinsam veröffentlicht haben. Die Materialien richten sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen …
30.06.2025
Bild: 22.000 Bäume für den Klimaschutz: Wie Landwirte mit Agroforst Erträge sichern und CO₂ bindenBild: 22.000 Bäume für den Klimaschutz: Wie Landwirte mit Agroforst Erträge sichern und CO₂ binden
VIVO Carbon gGmbH

22.000 Bäume für den Klimaschutz: Wie Landwirte mit Agroforst Erträge sichern und CO₂ binden

… ehemaligen Rekultivierungsflächen des Kohlebergbaus und zeigt, wie aus industriell genutzten Flächen wieder produktive Agrarlandschaften entstehen können. “Wir wollen die Vorteile von Agroforst für unseren Ackerbau nutzen - und zwar im Sinne von Klimaresilienz, Biodiversität, Erosionsschutz, Ökosystemverbund, Mikroklimaverbesserung und Ertragssteigerung.” so Landwirt Robert Häußler über seine Motivation.Der Biohof Turnow als kleiner, vielfältiger Ökobetrieb im Spreewald (Brandenburg) hat sich vor allem für die Gehölze entschieden, um die Austrocknung …
05.06.2025
Bild: Wie verändert der Klimawandel den Arktischen OzeanBild: Wie verändert der Klimawandel den Arktischen Ozean
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wie verändert der Klimawandel den Arktischen Ozean

… verschiedener Umweltbedingungen wie Temperatur, Salzgehalt und organischem Material im Sediment als Nahrungsgrundlage.“ So kann das Team nicht nur größere bodenlebende Arten wie Schwämme, Krebse oder Seesterne erkennen und ihr Auftreten und ihre Häufigkeit bestimmen, sondern auch die Biodiversität und den Beitrag der Kleinstlebewesen zu ökologischen Prozessen unter dem Einfluss sich ändernder Umweltbedingungen im Hausgarten über die Zeit untersuchen. Außerdem steht auch der Müll in der Tiefsee im Hausgarten seit Jahren im Fokus und die Zeitreihe …
30.05.2025
Bild: Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, ErfordernisseBild: Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse
IWU Magdeburg

Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse

„Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse“ lautet der Titel des Seminars, welches am 02. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.Nach dem weltweiten Echo auf die internationale TEEB-Studie [The Economics of Ecosystems and Biodiversity] zur Erfassung der Wirtschaftlichkeit von Ökosystemen und biologischer Vielfalt ist eine TEEB-Studie Deutschland in Arbeit.Auf sie Bezug nehmend sollen Hintergründe aufgezeigt und Erfordernisse …
23.05.2025
Bild: Biodiversität im WeinbergBild: Biodiversität im Weinberg
Weingut Marie Adler

Biodiversität im Weinberg

Mehr als Monokultur: Wie echter ökologischer Weinbau Biodiversität schafftWeinberge sind Kulturlandschaften mit langer Tradition – und doch sind sie, nüchtern betrachtet, Monokulturen. Rebstock an Rebstock, Zeile an Zeile. Diese Struktur bietet kaum Raum für ökologische Vielfalt. Begrünungen in den Fahrgassen dienen zwar dem Erosionsschutz und Humusaufbau, doch ihr Beitrag zur Steigerung der Biodiversität bleibt begrenzt. Wer ernsthaft Biodiversität im Weinbau fördern möchte, muss weiterdenken – und umdenken.Monokultur mit Potenzial – wenn richtig …
22.05.2025
Bild: „Jeder Zähler ein Baum“: Dresdner Ökostromanbieter forstet die Heimat aufBild: „Jeder Zähler ein Baum“: Dresdner Ökostromanbieter forstet die Heimat auf
GSD-Naturenergie GmbH

„Jeder Zähler ein Baum“: Dresdner Ökostromanbieter forstet die Heimat auf

… Energieversorgung und startet ein groß angelegtes Aufforstungsprojekt in der Region. Unter dem Motto "Jeder Zähler ein Baum" soll für jeden neuen Stromzähler der in die Belieferung geht mindestens einen Baum in der Nähe des Firmensitzes der GSD-Naturenergie GmbH gepflanzt werden, um die lokale Biodiversität zu fördern und CO zu binden. So entstehen neue Wälder, die nicht nur das Klima schützen, sondern auch Lebensräume für Tiere schaffen und die Region nachhaltig aufwerten. Das Ziel ist es, bis Ende 2035 über 10.000 Bäume in der Heimat zu pflanzen …
07.05.2025
Bild: Waldsterben in Wasserschutzgebieten: Eine Gefahr für die TrinkwasserqualitätBild: Waldsterben in Wasserschutzgebieten: Eine Gefahr für die Trinkwasserqualität
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Waldsterben in Wasserschutzgebieten: Eine Gefahr für die Trinkwasserqualität

… ihrer Arbeit liegt auf den Auswirkungen der Landnutzung auf die Wasserqualität.• Dr. Florian Schnabel ist Forstwissenschaftler an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Beziehungen zwischen Biodiversität und Ökosystemfunktionen von Wäldern, nachhaltige Waldbewirtschaftung angesichts des globalen Wandels und die Auswirkungen von Klimaextremen auf Wälder. Er ist Associate Investigator der Exzellenzclusterinitiative Future Forests.Originalpublikation:10.1029/2025EF006078
24.04.2025
Helmholtz KLIMA stellt sich als Dialog-Plattform neu auf und baut Brücken zwischen Wissenschaft und Politik
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Helmholtz KLIMA stellt sich als Dialog-Plattform neu auf und baut Brücken zwischen Wissenschaft und Politik

… aktuellen Koalitionsprozess geführt wurden. Zu diesen Diskursen identifiziert sie die passende Forschungsexpertise aus den 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft, die durch ihre interdisziplinäre Forschung Klimatransformation eng mit Themen wie Energiewende, Verkehrswende, Biodiversität, Gesundheit usw. vernetzen.Helmholtz KLIMA bringt in Dialog-Formaten Wissenschaftler:innen und politische Entscheidungsträger:innen in Kontakt, um gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. „Damit möchten wir erreichen, dass evidenzbasierte Erkenntnisse der …
23.04.2025
Bild: Blockchain-Technologie für transparente Nature Assets in DeutschlandBild: Blockchain-Technologie für transparente Nature Assets in Deutschland
Connecting Software s.r.o. & Co KG

Blockchain-Technologie für transparente Nature Assets in Deutschland

… die Leistungen der Natur nicht nur messbar, sondern auch fälschungssicher handelbar zu machen.Fälschungssichere Nature Assets durch BlockchainQF erfasst mit wissenschaftlich fundierten Standards, wie viel CO₂ Wälder speichern und welche Ökosystemleistungen – wie Biodiversität, Wasserspeicherung und Luftreinhaltung – sie erbringen. Damit diese Werte vertrauenswürdig dokumentiert und wirtschaftlich nutzbar gemacht werden können, setzen wir von Connecting Software auf den “Truth Enforcer” einer Blockchain basierten, patentierter Technologie.Durch unsere …
17.03.2025
Bild: „Wir sind die Arche“: Mit aktivem Artenschutz die Welt rettenBild: „Wir sind die Arche“: Mit aktivem Artenschutz die Welt retten
Neue Erde Pressebüro

„Wir sind die Arche“: Mit aktivem Artenschutz die Welt retten

… weben"Gärten sind Teil der alten Welt, wir müssen eine neue bauen", sagt Reynolds und fordert, von jedem Stück Land die Hälfte der Natur zurückzugeben, damit diese sich wieder selbst um all die verdrängten Pflanzen und Wildtiere kümmern kann, die unsere Biodiversität ausmachen. Wie das geht, zeigt sie in ihrem neuen Buch, das uns einfühlsam mit auf die Reise nimmt.Liebevoll illustriert ist „Wird sind die Arche“ Aufruf, Inspiration und praktische Anleitung, um heimische Ökosysteme selbst wiederherzustellen, Gemeinschaftssinn aufzubauen und die eigene …
17.03.2025
Bild: Welttag der Artenvielfalt – Ökologische Vielfalt auf dem CampusBild: Welttag der Artenvielfalt – Ökologische Vielfalt auf dem Campus
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Welttag der Artenvielfalt – Ökologische Vielfalt auf dem Campus

… Wiesenflächen, es gibt Gehölze, Alleen, kleine Wäldchen sowie zwei miteinander verbundene Gewässer. Ein wunderschöner Park für alle, die hier arbeiten und studieren, aber auch ein kostbares Biotop, auf dem zum Beispiel auch seltene und geschützte Orchideenarten vorkommen.Projekt „Biodiversität auf dem Campus“: Neue Impulse für den NaturschutzMit dem neuen Projekt „Biodiversität auf dem Campus“, das im Rahmen der Grünen Transformation der Universität Augsburg gefördert wird, werden weitere Maßnahmen für mehr Artenvielfalt umgesetzt. In den kommenden Jahren …
03.03.2025
Bild: Asiatische Hornisse breitet sich ausBild: Asiatische Hornisse breitet sich aus
Imkerei Hablützel

Asiatische Hornisse breitet sich aus

… der Vespa velutina kämpfen. Warum ist das wichtig? Die Asiatische Hornisse wurde erstmals 2004 in Europa nachgewiesen und breitet sich seitdem unaufhaltsam aus. Sie jagt gezielt Honigbienen und andere Bestäuber, was gravierende Folgen für die heimische Biodiversität hat. Ohne gezielte Maßnahmen kann sich die Art unkontrolliert vermehren. Die frühzeitige Nest-Erkennung ist der entscheidende Schritt, um ihre Verbreitung einzudämmen. Jetzt testen & unterstützen Unter scan.velutina-service.ch können Interessierte Bilder hochladen und das System …
28.02.2025
Bild: Startup GEOXIP in der ARD Mediathek. Für alle interessant, die Natur und HighTech einen Wert geben möchtenBild: Startup GEOXIP in der ARD Mediathek. Für alle interessant, die Natur und HighTech einen Wert geben möchten
GEOXIP AG

Startup GEOXIP in der ARD Mediathek. Für alle interessant, die Natur und HighTech einen Wert geben möchten

… Blühlogos, wie Unternehmen durch diese Form der Werbung nachhaltig auftreten können - kurzum mit ihren Werbebudgets etwas echt sinnvolles tun und heimische Arten zurückbringen. GEOXIP kombiniert dabei eigene HighTech- Ansaat-Verfahren mit allen Möglichkeiten der heimischen Biodiversität, um Unternehmen eine innovative, umweltfreundliche Alternative zur klassischen Außenwerbung zu bieten. "Unsere Vision ist es, Artenvielfalt in unsere Heimat zurückzubringen und Firmen zu Naturpaten zu machen. Mit unserer angesäten Feldwerbung schaffen wir eine völlig neue …
27.02.2025
Bild: Feierliche Eröffnung des Fraunhofer IGD-Projektbüros in GreifswaldBild: Feierliche Eröffnung des Fraunhofer IGD-Projektbüros in Greifswald
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Feierliche Eröffnung des Fraunhofer IGD-Projektbüros in Greifswald

… Renaturierungsmaßnahmen zu entwickeln, deren Wirkung langfristig zu überwachen und die vielfältigen ökologischen Funktionen der Moore - wie CO₂-Speicherung, Hochwasserschutz und Förderung der Biodiversität - gezielt nutzbar zu machen. Weitere Informationen zu VALPEATS finden Sie unter: https://www.igd.fraunhofer.de/de/forschung/oeffentliche-projekte/biooekonomie/inwertsetzung-von-mooren-als-co2-speicher-valpeats.html Den VALPEATS-Artikel der Forschung Kompakt finden Sie unter: https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2024/dezember-2024/hilfe-fuer-bedrohte-moore-durch-digitalisierung-und-ki.html …
13.02.2025

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