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Pressemitteilungen zu Lebensraum

Bild: Bäume auf Rinderweiden erhöhen die ArtenvielfaltBild: Bäume auf Rinderweiden erhöhen die Artenvielfalt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bäume auf Rinderweiden erhöhen die Artenvielfalt

Rinderhaltung ist die wichtigste Ursache für das Abholzen tropischer Wälder, stellt jedoch auch eine wichtige Lebensgrundlage für fast eine Milliarde Kleinbauern dar. Eine globale Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zeigt nun, dass dieser Konflikt durch die Wiedereinführung von Bäumen in Weideland gemildert werden kann: Durch die Anpflanzung von Bäumen auf Rinderweiden wird die Artenvielfalt im Vergleich zu herkömmlichen Weiden fast verdoppelt – heimische Wälder und deren Schutz können diese Anpflanzungen jedoch nicht ersetzen. …
26.05.2026
15:05
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Am 23. Mai 2026 ist „World Fish Migration Day”: Wanderfische – kaum BewegungsspielraumBild: Am 23. Mai 2026 ist „World Fish Migration Day”: Wanderfische – kaum Bewegungsspielraum
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Am 23. Mai 2026 ist „World Fish Migration Day”: Wanderfische – kaum Bewegungsspielraum

… sich auf natürliche Prozesse wie den Wasserfluss, den Sedimenttransport und die Temperaturentwicklung bezieht. „Wasserkraftwerke können alle vier Dimensionen dieser Konnektivität verändern und somit verschiedenste Auswirkungen auf die Biodiversität haben. Beispiele sind Lebensraumverlust durch Stauung, Beeinträchtigung von Wanderungen sowie erhöhte Verletzungs- und Sterberaten durch Turbinen oder sogenannte Schwall-Sunk-Effekte“, erklärt Sonja Jähnig.Eine andere IGB-Studie in Conservation Biology mit Daten von 122 Wasserkraftwerken ergab, dass etwa …
21.05.2026
Bild: Saubere Energie trifft wilde Natur: PLAN-B NET ZERO wird offizieller Rewilding-Partner von Planet WildBild: Saubere Energie trifft wilde Natur: PLAN-B NET ZERO wird offizieller Rewilding-Partner von Planet Wild
PLAN-B NET ZERO Presse

Saubere Energie trifft wilde Natur: PLAN-B NET ZERO wird offizieller Rewilding-Partner von Planet Wild

Berlin, 20.05.2026 – PLAN-B NET ZERO, das Schweizer GreenTech-Scale-Up und Pionier der Neo Energy Kategorie, geht eine strategische Partnerschaft mit Planet Wild ein – der Berliner Rewilding-Organisation, die seit ihrer Gründung im Jahr 2022 die globale Renaturierungsbewegung neu definiert. Als erster offizieller B2B Rewilding-Partner unterstützt PLAN-B NET ZERO künftig laufende und kommende Missionen zur Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme weltweit. Intakte Ökosysteme sind die Grundlage für ein stabiles Klima, funktionierende Biodivers…
20.05.2026
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Insekten in der Stadt: Blumen allein genügen nicht Bild: Insekten in der Stadt: Blumen allein genügen nicht
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Insekten in der Stadt: Blumen allein genügen nicht

… lassen sich mit zunehmend dichter Verbauung immer seltener blicken – und zwar unabhängig davon, wie attraktiv das Blütenangebot im einzelnen Garten ist oder wie lang ihre Zungen sind. Der Grund: Diese Gruppen finden in stark bebauten Quartieren keinen geeigneten Lebensraum. Die federleichten Schwebfliegen, die als Larven Blattläuse fressen, brauchen viele Grünflächen, um sich in der Stadt wohlzufühlen. Viele Käfer, die im Totholz brüten, finden zudem in zubetonierten Gegenden keine passenden Brutstätten. Die Folge ist, dass Blüten, die von solchen …
20.05.2026
Bücher zu invasiven Tierarten (Amphibien, Reptilien und Vögel) von Harald Hildebrandt!
Dr. Harald Gerhard Hildebrandt

Bücher zu invasiven Tierarten (Amphibien, Reptilien und Vögel) von Harald Hildebrandt!

Invasive Amphibien, Reptilien und Vögel können außerhalb ihrer natürlichen Verbreitungsgebiete sehr schädlich für heimische Ökosysteme sein und gelten deshalb oft als gefährliche Bedrohung! News zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt - zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konku…
19.05.2026
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in DeutschlandBild: NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in Deutschland
NICO Europe GmbH

NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in Deutschland

Der "NICO Wald" wächst: Gemeinsam mit DEUTIM unterstützt NICO Europe freiwillig regionale Aufforstung in Deutschland - für klimaresiliente Mischwälder. Berlin, 19. Mai 2026 - Wälder sind Lebensraum, Klimaschützer, Wasserspeicher und Erholungsort zugleich. Gleichzeitig stehen viele Waldflächen in Deutschland durch Trockenheit, Hitze, Stürme und Schädlingsbefall zunehmend unter Druck. Für NICO ist klar: Wer Verantwortung übernehmen möchte, sollte dort anfangen, wo Wirkung sichtbar und nachvollziehbar wird. Deshalb unterstützt NICO ein regionales …
19.05.2026
Bild: Meeresbiologie zum ReinschnuppernBild: Meeresbiologie zum Reinschnuppern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Meeresbiologie zum Reinschnuppern

… zusätzliche Schnuppertage hinzu. Dazu gehört auch ein Nachmittagsangebot für Schülerinnen direkt an den Kooperationsschulen. Alessandra Kronschnabel hat dabei spannende Versuche aus dem Bereich der Meeresbiologie im Gepäck. „Zuerst lernen die Schülerinnen etwas zu dem Lebensraum Meer und führen physikalische und chemische Experimente zu Meeresströmungen und Ozeanversauerung durch. Danach lernen sie dann Mikroalgen und Bakterien kennen und können, wieder über Experimente, die Photosynthese, also Sauerstoffproduktion, und Sauerstoffverbrauch nachweisen. Das …
13.05.2026
Kräfte der Natur nutzen senkt Kosten der Wiederherstellung  – Empfehlungen zur Wiederherstellungsverordnun
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kräfte der Natur nutzen senkt Kosten der Wiederherstellung – Empfehlungen zur Wiederherstellungsverordnun

… EU-Staaten in Kraft. Die wichtigsten Empfehlungen:• Pronaturierung zur Wiederherstellung nutzen und natürliche Prozesse in Wäldern ermöglichen• Naturverjüngung nutzen, da sie besser, schneller und kostengünstiger ist als Pflanzungen• Wald-Lebensraumtypen flexibel in die Waldbewirtschaftung integrieren• Natura 2000 als Ausgangspunkt für die Wiederherstellung stärken• Waldmonitoring auf Fernerkundung stützenwissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Torsten WelleGeschäftsführer und wissenschaftlicher LeiterNaturwald Akademie gGmbH LübeckTelefon 0451 - 30 …
12.05.2026
Bild: Geballtes Wissen zum Klimawandel – neuer Atlas der KlimaextremeBild: Geballtes Wissen zum Klimawandel – neuer Atlas der Klimaextreme
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Geballtes Wissen zum Klimawandel – neuer Atlas der Klimaextreme

… doch der Klimawandel bleibt eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Extremwetter, Dürren, Waldbrände, schmelzende Eisschilde und Gletscher, tauende Permafrostböden und steigender Meeresspiegel: Die Folgen des Klimawandels sind längst sichtbar und bedrohen zunehmend auch unseren Lebensraum als Menschen. Im Jahr 2025 erreichten die weltweiten CO2-Emissionen, als eine der Hauptursachen des Klimawandels, einen neuen Höchstwert. Eine Umkehr dieses Trends ist trotz internationaler Bemühungen bislang nicht absehbar. Aber was bedeutet das für …
07.05.2026
Abholzung senkt Amazonas Stabilität: Kritische Veränderungen schon bei unter 2°C Erwärmung möglich
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Abholzung senkt Amazonas Stabilität: Kritische Veränderungen schon bei unter 2°C Erwärmung möglich

… Wiederaufforstung die Widerstandsfähigkeit des Amazonas gegenüber weiterer Erwärmung deutlich stärken könnten.„Bisher hat der Amazonas-Regenwald eine zentrale Rolle für die Stabilität des Erdsystems gespielt, als Kohlenstoffsenke, als Motor des regionalen Wasserkreislaufs und als Lebensraum der artenreichsten Ökosysteme weltweit“, sagt Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Co-Autor der Studie. „Die fortschreitende Abholzung untergräbt diese Stabilität und bringt den Wald näher an eine kritische Schwelle. Das …
06.05.2026
Bild: Nicht nur das Klima: Merkmale der Arten steuern Rhythmus der ÖkosystemeBild: Nicht nur das Klima: Merkmale der Arten steuern Rhythmus der Ökosysteme
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nicht nur das Klima: Merkmale der Arten steuern Rhythmus der Ökosysteme

… verknüpft sind. Zum Beispiel: Pflanzen, die ihre Blätter über den Winter behalten, können im Frühjahr oft früher mit dem Wachstum beginnen als andere. Zudem variieren die Zusammenhänge zwischen Merkmalen und Phänologie mit Klima, Höhenlage und Lebensraum. Dies verdeutlicht, wie stark der Kontext die saisonale Dynamik beeinflusst.„In der öffentlichen Wahrnehmung erscheinen saisonale Verschiebungen oft als einfache Reaktionen auf die Erwärmung. Doch Arten unterscheiden sich erheblich in ihrer Reaktion auf Umweltveränderungen“, erklärt iDiv-Mitglied …
06.05.2026
Bild: AgriPV-Anlagen verbessern Tierwohl und eröffnen neue Perspektiven für LandwirteBild: AgriPV-Anlagen verbessern Tierwohl und eröffnen neue Perspektiven für Landwirte
AgriPV-Solutions

AgriPV-Anlagen verbessern Tierwohl und eröffnen neue Perspektiven für Landwirte

… 1P-Tracker-Technologie realisiert. Das Besondere: Die Fläche wird weiterhin aktiv als Weide genutzt – unter anderem von Pferden, Rindern und Wasserbüffeln. Die Tiere bewegen sich frei unter den Solarmodulen und integrieren die Anlage ganz selbstverständlich in ihren Lebensraum.Bereits kurz nach Inbetriebnahme zeigte sich ein klares Verhalten:Die Tiere suchen gezielt den Schutz der Modulflächen auf. Ob bei intensiver Sonneneinstrahlung, Regen oder Hagel – die AgriPV-Anlage bietet natürlichen Schutz und schafft ein ausgeglichenes Mikroklima auf der …
30.04.2026
Nature-Studie: Klimawandel verändert Europas Pflanzenwelt je nach Ökosystem unterschiedlich
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nature-Studie: Klimawandel verändert Europas Pflanzenwelt je nach Ökosystem unterschiedlich

… das vollständige Artenspektrum und standardisierten die Abundanzdaten, also die Angaben zur Häufigkeit und Dominanz einzelner Arten, um Vergleiche zwischen den Ökosystemen zu ermöglichen.Unterschiedliche Dynamiken in Europas ÖkosystemenDie Ergebnisse zeigen: Thermophilisierung verläuft je nach Lebensraum unterschiedlich. In Grasländern wird sie vor allem durch die Zunahme wärmeliebender Arten getragen. In Wäldern tragen sowohl der Rückgang kälteangepasster Arten als auch die Zunahme wärmeliebender Arten zur Veränderung bei. In Gebirgsregionen wie …
21.04.2026
Bild: 500 neue Bäume für Sachsen: Denise Auerswald Stiftung stärkt Wiederaufforstung in LeutersbachBild: 500 neue Bäume für Sachsen: Denise Auerswald Stiftung stärkt Wiederaufforstung in Leutersbach
Denise Auerswald Stiftung - Baumprojekte und Pflanzaktionen

500 neue Bäume für Sachsen: Denise Auerswald Stiftung stärkt Wiederaufforstung in Leutersbach

… Timing:Wird eine Fläche nicht zügig wieder bepflanzt, übernehmen schnell Brombeersträucher das Kommando.Und haben sie sich einmal ausgebreitet, wird es für junge Bäume extrem schwer, überhaupt noch Fuß zu fassen. 500 Bäume aus eigener Initiative Am 10. April 2026 wurden auf der Fläche rund 1.500 Bäume gepflanzt.500 davon wurden durch die “Denise Auerswald Stiftung” finanziert.In wenigen Jahren entsteht hier wieder ein lebendiger Lebensraum für unzählige Insekten, Vögel und Kleintiere.Ein Ort, an dem es bald wieder summt, krabbelt, nistet und wächst.
10.04.2026
Bild: Landesbund für Vogel- und Naturschutz zeichnet die Universität Augsburg für ihr Engagement im Vogelschutz ausBild: Landesbund für Vogel- und Naturschutz zeichnet die Universität Augsburg für ihr Engagement im Vogelschutz aus
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Landesbund für Vogel- und Naturschutz zeichnet die Universität Augsburg für ihr Engagement im Vogelschutz aus

Die Maßnahmen sind Teil der langjährigen Aktivitäten der Universität Augsburg im Bereich Biodiversität und Naturschutz. Der parkähnliche Campus ist nicht nur ein Ort des Lernens und Forschens, sondern auch Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Um diesen Lebensraum zu erhalten und weiter zu verbessern, setzt die Universität auf verschiedene Schutzmaßnahmen und möchte zugleich Studierende und Mitarbeitende für den Vogelschutz sensibilisieren.Schutz an besonders gefährdeten StellenNachgerüstet wurden bislang unter anderem Verbindungsbrücken zwischen …
09.04.2026
Bild: Schutz für Schaf und Schäfer: Tierfreundliche WolfsabwehrBild: Schutz für Schaf und Schäfer: Tierfreundliche Wolfsabwehr
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Schutz für Schaf und Schäfer: Tierfreundliche Wolfsabwehr

Osnabrück. Jahrelang waren Wölfe in Deutschland ein seltener Anblick. Nach Zahlen des Bundesamts für Naturschutz (BfN) wächst die Population jedoch seit einiger Zeit – von 128 Rudeln im Jahr 2019 auf nun 219 bestätigte Rudel 2025. Ein aktueller Vorfall, bei dem ein Wolf eine Frau in einer Einkaufspassage in Hamburg-Altona gebissen hat, sorgt derweil für intensive Debatten über den Umgang mit Wölfen. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 125.000 Euro geförderte Startup Pax Lupus aus Wismar hat derweil ein autonomes System entwi…
02.04.2026
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
MAX PLANCK pflanzt gemeinsam mit Otto pflanzt!
idw - Informationsdienst Wissenschaft

MAX PLANCK pflanzt gemeinsam mit Otto pflanzt!

… oder versiegelt, jedoch zu wenige Bäume nachgepflanzt. Daher war die karge und trockene Wiese, die das Institutsgelände zur sonnig-heißen Südseite am Askanischen Platz abschließt, bereits seit längerer Zeit im Fokus der Mitarbeitenden. Ein besseres Mikroklima und neuer Lebensraum für Insekten, Kleintiere und Vögel sollten am Institut geschaffen werden.„Die Aktivitäten des Magdeburger Vereins Otto pflanzt! waren uns bereits ein Begriff. Auf anderen Veranstaltungen in Magdeburg haben wir den Kontakt geknüpft und schließlich die gemeinsame Pflanzaktion …
01.04.2026
Universität Augsburg tritt internationalem Netzwerk „Nature Positive Universities“ bei
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Universität Augsburg tritt internationalem Netzwerk „Nature Positive Universities“ bei

… sich Arten und Lebensräume erholen können. Dabei geht es nicht nur um die Gestaltung von Flächen auf dem Campus, sondern auch um Auswirkungen des Universitätsbetriebs, etwa durch Beschaffung, Verbrauch und weitere betriebliche Abläufe.Der Campus als LebensraumFür diesen Weg bringt die Universität Augsburg bereits wichtige Voraussetzungen mit. Der Campus übernimmt durch seine Lage zwischen Schutzgebieten eine besondere ökologische Funktion. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen zur naturnahen Gestaltung und ökologischen Aufwertung …
26.03.2026
Bild: Hilfe für Helfende: App für Wildtiere in NotBild: Hilfe für Helfende: App für Wildtiere in Not
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Hilfe für Helfende: App für Wildtiere in Not

Der Frühling naht – damit steigt das Risiko für Wildunfälle und die Wahrscheinlichkeit, ein verletztes, verirrtes oder alleingelassenes Jungtier zu entdecken. Wer ein solches Tier findet oder gar wegen Wildwechsels einen Unfall hat, muss oft schnell handeln. Dafür hat die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) die App Wildtier-SOS entwickelt. Sie ist ab sofort in den App-Stores für Android und iOS verfügbar. In kurzer Zeit und mit wenigen Fragen können in der App Tierart, Situation und eventuelle Ansprechstationen ermittelt werden.…
11.03.2026
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: BODIUM4Farmers als Entscheidungshilfe für die LandwirtschaftBild: BODIUM4Farmers als Entscheidungshilfe für die Landwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

BODIUM4Farmers als Entscheidungshilfe für die Landwirtschaft

Der Boden ist ein wichtiger Teil des Ökosystems und erfüllt viele Funktionen. Er produziert beispielsweise Biomasse, speichert und filtert Wasser, bindet Kohlenstoff und bildet den Lebensraum für Bodenorganismen. „Die Böden sind komplexe Systeme, in denen eine Vielzahl physikalischer, chemischer und biologischer Prozesse auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen ablaufen“, sagt die UFZ-Bodenforscherin Dr. Ute Wollschläger. Wie sich Böden bei veränderter Bewirtschaftung oder unter dem Einfluss des Klimawandels entwickeln, lässt sich mit wissenschaftlichen …
03.03.2026
TUM startet Zentrum für alpine Waldwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

TUM startet Zentrum für alpine Waldwirtschaft

… betreiben.„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken …
02.02.2026
Historische Präparate zeigen menschlichen Einfluss auf das Fressverhalten von Seehunden
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Historische Präparate zeigen menschlichen Einfluss auf das Fressverhalten von Seehunden

Wie stark der Mensch das Fressverhalten von Seehunden beeinflussen kann, zeigen Zahnproben aus historischen Präparaten naturkundlicher Sammlungen. Anhand der Abnutzungsspuren der Zähne lassen sich deutliche Unterschiede in der Nahrungsnutzung zwischen verschiedenen Regionen und Zeiträumen nachweisen. Die Untersuchung führten die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) und die Universität Leipzig gemeinsam durch und veröffentlichten die Ergebnisse kürzlich in der Fachzeitschr…
14.01.2026
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Neue Förderinitiative der Eva Mayr-Stihl Stiftung stärkt Forschung an der Universität Freiburg zur Anpassung von WäldernBild: Neue Förderinitiative der Eva Mayr-Stihl Stiftung stärkt Forschung an der Universität Freiburg zur Anpassung von Wäldern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neue Förderinitiative der Eva Mayr-Stihl Stiftung stärkt Forschung an der Universität Freiburg zur Anpassung von Wäldern

… sich Wälder und ihre Nutzung erfolgreich an den globalen Wandel anpassen lassen. Ziel ist es, ihre zentralen ökologischen und sozialen Funktionen langfristig zu sichern: Wälder speichern etwa CO₂, spenden Trinkwasser, bieten zahlreichen Pflanzen- und Tierarten Lebensraum, dienen der Erholung und liefern den nachwachsenden Rohstoff Holz.Future Forests ist der erste Exzellenzcluster, der seine Forschung vollständig der Zukunft der Wälder und ihrer nachhaltigen Nutzung widmet. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät für …
16.12.2025
Was Rufen und Singen über Grönlandwale verrät
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Was Rufen und Singen über Grönlandwale verrät

… eindeutigen Anzeichen einer Erholung. Grönlandwale sind stark vom Rückgang des arktischen Meereises bedroht, da dieses für sie ein wichtiges Habitat ist: Hier finden sie vermehrt Nahrung und Schutz vor jagenden Orcas. „Verschwindet das Eis, verliert die Population einen zentralen Lebensraum“, sagt AWI-Biologin Marlene Meister. „Für die Tiere ist es vermutlich kaum möglich, weiter nach Norden auszuweichen, weil sie dort nur sehr begrenzt Nahrung finden.“ Gleichzeitig wird der Arktische Ozean durch das schwindende Eis für die Schifffahrt besser zugänglich. …
10.12.2025
Rote Liste: Für Raubfliegen-Arten feucht-kühler Lebensräume wird es schwerer
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Rote Liste: Für Raubfliegen-Arten feucht-kühler Lebensräume wird es schwerer

… Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Rote-Liste-Zentrum (RLZ) jetzt veröffentlicht haben. Am stärksten gefährdet ist die Große Makelfliege (Cyrtopogon ruficornis), die nun als „Vom Aussterben bedroht“ eingestuft ist. Sie lebt in halbschattigen Bergwäldern – ein Lebensraum, der durch den Klimawandel immer weiter zurückgeht. Damit steht die Große Makelfliege stellvertretend für viele Arten, die auf kühle, strukturreiche Lebensräume angewiesen sind. Raubfliegen sind eine in der Öffentlichkeit wenig bekannte, aber ökologisch bedeutsame Insektengruppe. …
03.12.2025
Bild: Bio-Recycling von Kunststoff - Mikroben machen aus Plastik neue WertstoffeBild: Bio-Recycling von Kunststoff - Mikroben machen aus Plastik neue Wertstoffe
Plastic is Fantastic

Bio-Recycling von Kunststoff - Mikroben machen aus Plastik neue Wertstoffe

Es gibt verschiedene Methoden, gebrauchtes Plastik sinnvoll zu verwerten. Ein weiterer Ansatz ist der Einsatz von Mikroben, Pilzen und Enzymen: Sie bauen Kunststoff nicht nur ab, sondern verwandeln ihn in nützliche Produkte – bis hin zu Medikamenten. Kunststoff ist eines der wichtigsten Materialien unserer Zeit – und dank seiner Recyclingfähigkeit ein zentraler Bestandteil der Kreislaufwirtschaft. Nun eröffnet sich ein neuer Ansatz: Das aus dem Abbau organischer Abfälle bekannte Bio-Recycling lässt sich auch auf Kunststoff anwenden. Es könnt…
25.11.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Bisherige Annahmen widerlegt: Artenrückgang statt Artenzunahme bei Haien und RochenBild: Bisherige Annahmen widerlegt: Artenrückgang statt Artenzunahme bei Haien und Rochen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bisherige Annahmen widerlegt: Artenrückgang statt Artenzunahme bei Haien und Rochen

… zu hohe Werte jedoch schädlich. Dies unterstreicht die Gefahr der aktuellen Ozeanversauerung durch den menschengemachten Klimawandel", so Staggl.Aktueller Wandel lässt den Arten keine Zeit für AnpassungDie gegenwärtige Biodiversitätskrise – durch die Kombination aus Überfischung, Lebensraumzerstörung und rapidem Klimawandel – unterscheidet sich fundamental von allen früheren Bedrohungen: "Während Haie und Rochen in der Vergangenheit Zeit hatten, sich an Veränderungen anzupassen oder in andere Gebiete auszuweichen, geschieht der aktuelle Wandel viel …
20.11.2025
Klimaschutz wählen heißt Meere schützen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Klimaschutz wählen heißt Meere schützen

… aufgenommen, die durch menschengemachte Treibhausgasemissionen entsteht – und die Auswirkungen des Klimawandels maßgeblich verzögert. Doch die Meere können nicht unbegrenzt Kohlendioxid und Wärme aufnehmen.- Meere und Ozeane sind einzigartige Ökosysteme und Orte der Biodiversität: Sie bieten Lebensraum für wahrscheinlich über eine Millionen Arten. Gut ein Drittel – insbesondere die Tiefsee – sind noch nicht bekannt und erforscht. Wenn Arten stark dezimiert werden oder aussterben und damit ihre ökologischen Funktionen entfallen, kann das gravierende …
17.11.2025
Insektensterben: Simulation ergibt 24 Milliarden Euro Verlust in Europa
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Insektensterben: Simulation ergibt 24 Milliarden Euro Verlust in Europa

Ein hypothetisches Verschwinden der Wildbestäuber im Jahr 2030 würde nicht nur Ernteausfälle und steigende Lebensmittelpreise nach sich ziehen, sondern auch die Ernährungssicherheit und den wirtschaftlichen Wohlstand weltweit gefährden. Zu diesem Schluss kommt eine Simulation der Universität Hohenheim in Stuttgart: Allein in Europa würde im Jahr 2030 der gesamtwirtschaftliche Schaden rund 24 Milliarden Euro betragen. Besonders stark betroffen wären Ost- und Südeuropa. Der weltweite Handel könnte die Ausfälle nur teilweise ausgleichen. Die Erg…
13.11.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Biber schaffen Lebensräume für FledermäuseBild: Biber schaffen Lebensräume für Fledermäuse
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Biber schaffen Lebensräume für Fledermäuse

* Die Studie untersuchte in Gebieten mit und ohne Biberdämme, wie intensiv Fledermäuse jagten, wie viele Fluginsekten vorkamen und welche Lebensraum-Elemente wie tote Bäume es gab.* Bei Biberteichen kamen mehr Fledermausarten vor, darunter auch mehr gefährdete Arten, als an anderen Abschnitten.* Die Jagdaktivität der Fledermäuse an den Biberteichen war 1.6-mal so hoch wie im Gebiet ohne Biberaktivitäten, die Frassaktivität war sogar um 2.3-mal höher.Der Biber war im 19. Jahrhundert in weiten Teilen Europas bis auf wenige tausend Tiere ausgerottet. …
13.11.2025
Bild: Tolle Umweltaktion! Mach mit - Nimm mit: Saubere Wanderwege an der LoreleyBild: Tolle Umweltaktion! Mach mit - Nimm mit: Saubere Wanderwege an der Loreley
Loreley Touristik GmbH

Tolle Umweltaktion! Mach mit - Nimm mit: Saubere Wanderwege an der Loreley

… betont Ulrike Dallmann, Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH. "Ob Kaugummi oder Bonbonpapier - es gehört in die Tüte und nicht in die Natur. Was man voll mitnimmt, kann man auch leer und leicht wieder zurücktragen. So einfach ist es, unseren Lebensraum und unsere touristische Region sauber zu halten." "Loreley Spuren": Gemeinsam Verantwortung übernehmen Mit Blick auf die kommenden " Loreley Spuren ", neue Rundwanderwege, die in den nächsten zwei Jahren ausgeschildert werden, möchte die Loreley Touristik das Bewusstsein für nachhaltiges …
24.09.2025
Bild: Artenvielfalt braucht mehr als BlühstreifenBild: Artenvielfalt braucht mehr als Blühstreifen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Artenvielfalt braucht mehr als Blühstreifen

… Blühstreifen verbreitet. Sie unterstützen aber nur ein begrenztes Spektrum an Pflanzen- und Tierarten, so die Forschenden. Der Erhalt von Biodiversität erfordert den Expertinnen und Experten zufolge vielfältige Maßnahmen auf Landschaftsebene: Es braucht unterschiedliche Lebensraumtypen, zum Beispiel Ackerflächen mit einer Vielfalt an Feldfrüchten zusammen mit einjährigen und mehrjährigen Lebensräumen an Land sowie fließenden und stehenden Gewässern. Indem Ackerflächen verkleinert werden, entstehen außerdem mehr Randstrukturen, die Tieren Nahrung, …
18.09.2025
Bild: Fußgängerbrücke oder schwebender Park? Passerelle in Zwolle eingeweiht Bild: Fußgängerbrücke oder schwebender Park? Passerelle in Zwolle eingeweiht
Schmees & Lühn GmbH & Co. KG

Fußgängerbrücke oder schwebender Park? Passerelle in Zwolle eingeweiht

… 6. September 2025 stand in der niederländischen Stadt Zwolle ganz im Zeichen der Einweihung der Passerelle - einer 130 Meter langen Holzbrücke, die das Stadtzentrum mit dem Bahnhofsviertel verbindet und so für die Bürgerinnen und Bürger einen ganz neuen Lebensraum geschaffen hat. Ein tanzender Roboter, der das Publikum über die Brücke führte, und eine historische silberne Kelle verdeutlichten bei der Eröffnungsfeier die Verschmelzung von Vergangenheit und Zukunft: Hierzu schlüpfte ein Schauspieler in die Rolle des damaligen Innenministers Johan …
16.09.2025
Bild: Weniger Verschmutzungen bei Starkregen: TU Graz berechnet Potenzial naturnaher Maßnahmen in StädtenBild: Weniger Verschmutzungen bei Starkregen: TU Graz berechnet Potenzial naturnaher Maßnahmen in Städten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weniger Verschmutzungen bei Starkregen: TU Graz berechnet Potenzial naturnaher Maßnahmen in Städten

… Untersuchungen haben gezeigt, dass hier keine Nachteile zu befürchten sind.“Die Grazer Vizebürgermeisterin Judith Schwentner erklärt: „Die vorliegenden Erkenntnisse dieses Forschungsprojekts unterstreichen, dass wir das Grün und insbesondere die Bäume nicht nur für die Gestaltung unseres Lebensraums in der Stadt brauchen. Sie leisten auch einen erheblichen Beitrag zur Stadtentwässerung und zum lokalen Überflutungsschutz. Das bestärkt uns darin, den bereits eingeschlagenen Weg der Entwicklung von Graz hin zur Schwammstadt konsequent fortzusetzen und …
11.09.2025
Bild: Kölns größtes Insektenhotel belebt Rodenkirchener Industriegebiet an der fns:koeln!Bild: Kölns größtes Insektenhotel belebt Rodenkirchener Industriegebiet an der fns:koeln!
Schulplätze

Kölns größtes Insektenhotel belebt Rodenkirchener Industriegebiet an der fns:koeln!

… fns:koeln einen zentralen Stellenwert ein.Auf dem Schulgelände bietet sich ein vorhandener Stabmattenzaun an. Er bildet die Grenze des Schulhofes zu der Schnellstraße. Der Zaun wird Stück für Stück in eine Gabionen-Anlage/Trockenmauer umgebaut.Forschungs- und Lebensraum entstehtDie gesamte Fläche ist ein Forschungsraum für unsere SchülerInnen. Es werden unterschiedlichste Materialien eingesetzt und beobachtet. Das sieht teilweise zusammengewürfelt aus, ist aber experimentell gewollt. Die Kinder dürfen ihre Ideeneinbringen, welches Material verwendet …
02.09.2025
Bild: „Beedabei SaiL 2025 – Segel setzen“ Bild: „Beedabei SaiL 2025 – Segel setzen“
Peter Kalb & Gisela Bartulec GbR.

„Beedabei SaiL 2025 – Segel setzen“

Ein lebendiges Kunstwerk für den Bienenschutz zur SAiL 2025 in Bremerhaven Am 17. August 2025 wird der Willy-Brandt-Platz in Bremerhaven zur Bühne für ein außergewöhnliches Zeichen für Artenvielfalt und gelebten Artenschutz: Das Kunstwerk „Beedabei – Segel setzen“ verwandelt 246 leuchtend gelbe, bienenfreundlich bepflanzte Balkonkästen in die Form eines 30 Meter langen und 25 Meter breiten Segelschiffs – mitten im Herzen der maritimen Großveranstaltung SAiL 2025. Initiiert vom Künstlerduo Peter H. Kalb und Gisela M. Bartulec, ist das temporä…
09.08.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Klimawandel am Rhein: Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 4,2 °C bis Ende des Jahrhunderts erwartetBild: Klimawandel am Rhein: Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 4,2 °C bis Ende des Jahrhunderts erwartet
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Klimawandel am Rhein: Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 4,2 °C bis Ende des Jahrhunderts erwartet

Der Wasserstand des Rheins lag im Frühling 2025 deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. „Solche Bedingungen sind ein Vorgeschmack auf das, was wir in Frühling und Sommer zukünftig häufiger für den Rhein erwarten dürfen.“, sagt IKSR-Präsidentin Dr. Miriam Haritz. Niedrigwasser geht oft mit hohen Wassertemperaturen einher. Die heute veröffentlichte Studie zeigt anhand von Modellergebnissen einen klaren Trend: Der Rhein erwärmt sich im Zuge des Klimawandels deutlich. Rückblick: 45 Jahre Temperaturanstieg belegt Die Auswertung der histor…
09.07.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Baumpflege Sausen: Fachkompetenz für geschützte BaumbeständeBild: Baumpflege Sausen: Fachkompetenz für geschützte Baumbestände
Baumpflege Sausen

Baumpflege Sausen: Fachkompetenz für geschützte Baumbestände

… erhaltenBäume erfüllen sowohl ökologische, ästhetische als auch soziale Funktionen. Ihr Erhalt ist wichtiger denn je, insbesondere im Hinblick auf die klimatischen Entwicklungen. Sie kühlen die Stadt durch Schattenwurf und Verdunstung, filtern Schadstoffe, speichern CO2 und bieten Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Das primäre Ziel der Baumschutzverordnung von Hamburg ist daher, den städtischen Bestand langfristig zu sichern. Für Eigentümer geschützter Bäume ergibt sich einerseits die Pflicht, den Fortbestand mit einer fachgerechten Baumpflege zu fördern. …
08.07.2025
Bild: Keine Kapazitäten mehr - Wildtierhilfen können Wildtieren aktuell kaum noch helfenBild: Keine Kapazitäten mehr - Wildtierhilfen können Wildtieren aktuell kaum noch helfen
Akadmie

Keine Kapazitäten mehr - Wildtierhilfen können Wildtieren aktuell kaum noch helfen

… übervoll. Es gibt so gut wie keine Kapazitäten mehr, irgendwelche heimischen Wildtiere aufzunehmen.“, so Vera Heck, Vorsitzende des Bundesverbandes der Wildtierhilfen (BVW).Die hohen Temperaturen machen nicht nur den Menschen zu schaffen, sondern auch den Wildtieren. Da durch den Verlust von Lebensraum oft geeignete Brut- und Aufzuchtstellen fehlen, werden Nester oder Kobel sehr oft unter Dächern oder in Löcher von Betonfassaden gebaut. Die Folge ist eine Überhitzung und eine Flucht aus dem Nest. Hinzu kommt, dass Bäche weniger Wasser führen und …
03.07.2025
Bild: Neue Impulse für unternehmerischen KlimaschutzBild: Neue Impulse für unternehmerischen Klimaschutz
OroVerde - Die Tropenwaldstiftung

Neue Impulse für unternehmerischen Klimaschutz

… (KMU) und zeigen praxisnah, wie Emissionsreduktion, der Umgang mit unvermeidbaren Emissionen und freiwillige Waldschutzmaßnahmen in eine unternehmerische Klimastrategie eingebettet werden können. „Wälder speichern enorme Mengen Kohlenstoff, regulieren den Wasserkreislauf, bieten Lebensraum für Artenvielfalt und sichern die Lebensgrundlage von Millionen Menschen weltweit“, erklärt Martina Schaub, OroVerde Vorständin. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Unternehmen, im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategien Verantwortung über den eigenen Geschäftsbereich …
30.06.2025
Bild: Wolfgang Skischally über natürliche Strahlungsquellen: Die Erde als EnergiespenderBild: Wolfgang Skischally über natürliche Strahlungsquellen: Die Erde als Energiespender
Wellness Sanofit GmbH

Wolfgang Skischally über natürliche Strahlungsquellen: Die Erde als Energiespender

… warum sie für Wenn von Strahlung gesprochen wird, dominiert meist ein negativer Ton. Elektrosmog, Mobilfunkmasten, WLAN-Router - all das steht im Verdacht, das Wohlbefinden zu beeinträchtigen. Doch Wolfgang Skischally betont: Strahlung ist ein grundlegender Bestandteil des Lebensraums Erde - und das seit Milliarden von Jahren. Die natürliche elektromagnetische Umgebung war schon immer da - lange bevor der Mensch künstliche Technologien entwickelte. Dazu gehören das Erdmagnetfeld, die ionisierende Strahlung aus dem Weltall, aber auch die Sonnenstrahlung, …
24.06.2025
Spannend: Invasive Tiere - gebietsfremde und rückkehrende Tierarten wandern in Deutschland ein!
Dr. Harald Hildebrandt

Spannend: Invasive Tiere - gebietsfremde und rückkehrende Tierarten wandern in Deutschland ein!

Hochaktuell: Gebietsfremde und zum Teil invasive wie auch rückkehrende Tiere stehen aktuell immer stärker im Medienfocus! Großes Medieninteresse: Gebietsfremde und zum Teil invasive und auch rückkehrende Tiere stehen aktuell immer stärker im Medienfocus! In den Nachrichten unserer Zeit sind solche zu gebietsfremden (und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tieren immer häufiger zu finden. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wieder…
12.06.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Grasende Rinder erhöhen die ArtenvielfaltBild: Grasende Rinder erhöhen die Artenvielfalt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Grasende Rinder erhöhen die Artenvielfalt

… ursprünglich als Ackerland. Im Zuge der Bauarbeiten am Medizincampus wurde sie vom Staatlichen Bauamt Augsburg in eine ökologische Ausgleichsfläche umgewandelt: Statt landwirtschaftlicher Nutzung entsteht hier ein artenreiches Mosaik aus Wiesen, Trittpfaden und offenen Bereichen – gezielt gestaltet, um Lebensraum für Insekten, Vögel und heimische Pflanzenarten zu schaffen. „Es war von Anfang an Ziel unserer Planung, dass die Ausgleichsfläche nach der ökologischen Aufwertung von Rindern beweidet wird. Wir freuen uns, dass das nun passiert!“, sagt Annette …
05.06.2025
Bild: Weg frei für Wanderfische: Hochschule Geisenheim unterstützt internationales Großprojekt zur Renaturierung der DonauBild: Weg frei für Wanderfische: Hochschule Geisenheim unterstützt internationales Großprojekt zur Renaturierung der Donau
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weg frei für Wanderfische: Hochschule Geisenheim unterstützt internationales Großprojekt zur Renaturierung der Donau

Wanderfischarten wie Störe, Maifische, Barben und der Donaulachs sind wichtige Indikatoren für die Gesundheit der Flüsse. Dennoch gehören sie zu den am stärksten bedrohten Wirbeltieren in Europa. Das liegt vor allem an der Zerstückelung und Verschmutzung ihrer Lebensräume und dem Verlust unverbauter Fließgewässer. Im Rahmen von DANUBElifelines wollen führende Universitäten, Forschungsinstitute, Nichtregierungsorganisationen und regionale Behörden diesen Missstand im Donaubecken beheben. Mit Mitteln aus dem Programm Horizont Europa der Europä…
28.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, ErfordernisseBild: Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse
IWU Magdeburg

Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse

„Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse“ lautet der Titel des Seminars, welches am 02. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V. Nach dem weltweiten Echo auf die internationale TEEB-Studie [The Economics of Ecosystems and Biodiversity] zur Erfassung der Wirtschaftlichkeit von Ökosystemen und biologischer Vielfalt ist eine TEEB-Studie Deutschland in Arbeit. Auf sie Bezug nehmend sollen Hintergründe aufgezeigt und Erford…
23.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Naturnahe Gewässerunterhaltung Gewässern 2. und 3. Ordnung - Praktische Umsetzung der EU-WRRLBild: Naturnahe Gewässerunterhaltung Gewässern 2. und 3. Ordnung - Praktische Umsetzung der EU-WRRL
IWU Magdeburg

Naturnahe Gewässerunterhaltung Gewässern 2. und 3. Ordnung - Praktische Umsetzung der EU-WRRL

… erlangen.Das Seminar bietet einen Überblick in ökologische Grundlagen von Gewässern II. und III. Ordnung und Demonstrationen vor Ort.Dabei werden konventionelle und alternative wie auch neue Methoden vorgestellt und erläutert.Schwerpunkte sind die Bedeutung der Bachsohle als Lebensraum, der naturschonenden Unterhaltung mit dem Mähkorb, die Bedeutung von Auen, sowie des Werkzeugs „Unterhaltung“ für die Zielerreichung „sehr guter und guter Zustand“.Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter der Wasser- und Naturschutzbehörden, Vertreter von Zweckverbänden …
23.05.2025
Bild: Biodiversität im WeinbergBild: Biodiversität im Weinberg
Weingut Marie Adler

Biodiversität im Weinberg

… sind auch touristisch deutlich attraktiver. Wanderer, Naturfreunde und Weinliebhaber würden den Mehrwert erleben – und schätzen. Die Akzeptanz für das Kulturgut Wein steigt, wenn es Teil einer lebendigen, artenreichen und nachhaltig bewirtschafteten Kulturlandschaft ist.Fazit:Biodiversität im Weinberg ist möglich – aber nicht mit bloßer Begrünung zwischen den Reben. Es braucht Flächen, Strukturen, Tiere und ein gesellschaftliches Umdenken. Dann wird aus Monokultur ein vielfältiger Lebensraum – und aus dem Winzer ein echter Kulturlandschaftspfleger.
22.05.2025
Bild: Der Wolf in Deutschland – Gefahr oder Segen?Bild: Der Wolf in Deutschland – Gefahr oder Segen?
Comvitalo Limited Archiv

Der Wolf in Deutschland – Gefahr oder Segen?

_Ein Rückkehrer spaltet die Nation – und stellt Politik, Landwirtschaft und Naturschutz vor eine Grundsatzfrage._ Deutschland ist Wolfsland. Was vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar schien, ist heute Realität: Der Wolf ist zurück – und er bleibt. Während Naturschützer die Rückkehr des Raubtiers als Triumph für die Artenvielfalt feiern, wächst in ländlichen Regionen der Unmut. Risse in Zäunen und Meinungen werden größer. Die Rückkehr eines Beutegreifers Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf wieder heimisch in Deutschland – ganz ohne menschliche…
15.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Weltbienentag am 20. Mai: 40 Wildbienenarten in Deutschland bereits ausgestorbenBild: Weltbienentag am 20. Mai: 40 Wildbienenarten in Deutschland bereits ausgestorben
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weltbienentag am 20. Mai: 40 Wildbienenarten in Deutschland bereits ausgestorben

Wie geht es den Honig- und den Wildbienen in Deutschland zurzeit? Sind sie vom Aussterben bedroht? Dr. Ilka Emmerich: Zur Beantwortung dieser Frage muss klar zwischen vom Menschen gehaltenen staatenbildenden Honigbienen (Apis mellifera L.) und sämtlichen anderen Bienenarten der Überfamilie Apoidea, den sogenannten Wildbienen, unterschieden werden. Die Honigbiene ist ein gehaltenes Nutztier, dessen Tierhalter Verantwortung für Gesundheit und Überleben trägt. Als Nahrungsopportunisten fliegen sie die verschiedensten Blüten an, bevorzugen dabei…
14.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum

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