… Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte oder eingeschleppte Insekten schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte - auch Frankreich beklagt hohe Kosten durch invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion - ebenso wie in Deutschland die freilebenden Flamingos (NRW) und Nandus (Mecklenburg).
Neue interessante Bücher zu invasiven Tierarten:
a) Buch zu Überblick invasive Amphibien und Reptilien …
Sardellenfischerei in Peru zwischen Export und ErnährungssicherheitPeru ist die weltweit drittgrößte Fischfangnation und besitzt mit dem Humboldtstrom-System eines der produktivsten Meeresökosysteme der Erde. Trotz dieses Reichtums an hochwertigem Eiweiß sowie wichtigen Mikronährstoffen leiden Millionen Kinder im Land an Unterernährung, Anämie und Wachstumsstörungen. Ein Grund für dieses Paradox liegt in der Struktur der peruanischen Fischerei: Mehr als 90 Prozent der gefangenen Sardellen werden zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet und überwiegend …
… die sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen der Tiere in den jeweiligen Jahrzehnten und Regionen zurück. In den 1960er- und 1970er-Jahren standen Seehunde im Kattegat unter starkem Jagd- und Nutzungsdruck, zudem veränderten sich Fischbestände durch intensive Fischerei. Im Wattenmeer hingegen griffen ab den 1980er-Jahren zunehmend Schutzmaßnahmen, wodurch sich Bestände und Lebensräume stabilisierten. Die Seehunde reagierten offenbar flexibel auf diese Bedingungen und passten ihr Nahrungsspektrum an die jeweils verfügbaren Ressourcen an.Sammlungen …
… rascher, nimmt mehr Kohlendioxid auf und versauert stärker als der offene Ozean. Durch die Verbindung mit dem Atlantik beeinflusst das Mittelmeer gleichzeitig auch den globalen Ozean und spielt zudem eine wichtige Rolle für das regionale Klima, die Fischerei und den Tourismus.Zeitserie soll Aufschluss über Veränderungen im Mittelmeer gebenEine internationale Forschungsgruppe unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel ist heute mit dem Forschungsschiff METEOR aufgebrochen, um den Zustand des Mittelmeers im Rahmen einer Zeitserie …
… Arten entwickelten sich", erklärt Jürgen Kriwet, Leiter der Evolutionary Morphology Research Group am Institut für Paläontologie. "Das ist allerdings gleichzeitig besonders besorgniserregend, da genau diese Lebensräume heute durch Küstenverbauung, Klimaerwärmung, Verschmutzung und nicht nachhaltige Fischerei bedroht sind", so der Paläontologe.Die Rolle des Kohlendioxids (CO₂) erwies sich komplexer als bisher angenommen. So ergaben die Analysen durchaus überraschend, dass moderate CO₂-Werte in der Atmosphäre sich tendenziell positiv auf die Artenvielfalt …
… mit dem Meer, von Hoffnungen und Sorgen, von Träumen und Wünschen für die Zukunft der Meere. Verknüpft mit den Geschichten sind Auseinandersetzungen mit ausgewählten wissenschaftlichen und geopolitischen Themen, etwa zu biologischer Vielfalt, Klimawandel und Fischerei. Wie immer im Futurium geht es dabei um konkrete Lösungsansätze und Perspektiven. Wie ein mythisches Meerestier verbindet die faszinierende Installation des philippinischen Künstlers Leeroy New Vergangenheiten, Gegenwarten und Zukünfte miteinander.Mehr Informationen zu Ocean Futures …
… betonen, dass Energieexportprojekte nicht die eigenen Klimaziele Kanadas untergraben dürfen.Darüber hinaus entstehen in der öffentlichen Debatte Fragen zu:Transparenz der Planungsverfahren,Beteiligung lokaler Gemeinden,langfristigen Auswirkungen auf Tourismus und Fischerei,der tatsächlichen Nachhaltigkeit transatlantischer Energieexporte.Ökonomische Interessen vs. ÖkosystemeBefürworter argumentieren, die Wasserstoffproduktion eröffne Regionen wie Nova Scotia neue wirtschaftliche Perspektiven und Arbeitsplätze. Kritiker hingegen warnen, dass kurzfristige …
… der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen.
In Deutschlands Süden beeinträchtigen eingewanderte Insekten die Zuckerrüben-, Kartoffel- und Maisernte - auch Frankreich beklagt invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei).
Freilebende Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion - ebenso wie freilebende Flamingos in Deutschland.
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… berichtetet.
Schäden in Deutschland: Im Süden beeinträchtigen eingewanderte Insekten die Zuckerrüben-, Kartoffel- und Maisernte - auch Frankreich beklagt invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei).
Positive Beispiele: Freilebende Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion - ebenso wie freilebende Flamingos in Deutschland.
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… besten Fall wären es noch etwa acht Meter. Dies hätte verheerende Auswirkungen: Ein Viertel der gesamten Wasserfläche könnte austrocknen – mit gravierenden Folgen: Mehr als 130 Fischarten und über 100 Vogelarten sind auf das Kaspische Meer angewiesen. Fischerei, Schifffahrt und Tourismus sind für Millionen von Menschen in den Anrainerstaaten lebenswichtig.Rohit Samants Arbeit hat internationale Beachtung gefunden: Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) nutzte seine Ergebnisse für ein Arbeitspapier der Klimakonferenz in Baku (COP29) im vergangenen …
… Aufmerksamkeit auch darauf gelenkt wird, was Müll verursacht – nicht das Material, sondern der Umgang damit. So zeigen beispielsweise Untersuchungen im Great Pacific Garbage Patch, dem größten Müllstrudel der Welt, dass 75 bis 86 Prozent des Kunststoffabfalls im Meer aus der Fischerei stammen. Darüber hinaus sind es gerade mal 10 Flüsse in Afrika und Asien, die den Hauptteil des weltweiten Plastikabfalls vom Land in die Ozeane spülen, hauptsächlich wegen fehlender EntsorgungssystemDoch auch hier gibt es positive Entwicklungen: Dort, wo es an geregelten …
… macht verlorengegangene und weggeworfene Fangausrüstung zwischen 75 und 86 Prozent des schwimmenden Plastiks im NPGP aus. Das könnte auf alle Ozeane zutreffen, vor allem dort, wo intensiver Fischfang stattfindet. Und zeigt, welche zentrale Stellung die industrielle Fischerei bei der Bekämpfung des Abfallaufkommens einnimmt. Kreative Lösungen: Wie man Kunststoff im Meer verringertMittlerweile gibt es zahlreiche Initiativen, um die Ozeane von Abfall zu befreien. Bekannt ist beispielsweise „The Ocean Cleanup“, eine niederländische Organisation, die mit …
… So tragen Flüsse, genauer gesagt 10 an der Zahl, Kunststoffabfälle vom Land in die Meere - eine Erkenntnis, aus der sich gezielt Gegenmaßnahmen entwickeln lassen. Der Großteil des Plastiks hingegen stammt aus verloren gegangener Fangausrüstung der kommerziellen Fischerei, was bisher kaum ins öffentliche Bewusstsein drang. Hier gestaltet sich ein Vorgehen auch deutlich schwieriger.Professioneller Fischfang – die Hauptquelle des PlastikmüllsAuch Fischer schätzen die positiven Eigenschaften von Plastik, vor allem das leichte Handling sowie die höhere …
Eine neue investigative Untersuchung der Environmental Justice Foundation (EJF) deckt das schockierende Ausmaß der illegalen Fischerei und schwere Menschenrechtsverstöße durch die chinesische Fernfischereiflotte – eine der größten weltweit – auf. Eine Reihe chinesischer Fernfischereifahrzeuge besitzt Genehmigungen für den Export nach Europa.Arbeiter berichteten von schweren Menschenrechtsverletzungen an Bord, wie körperliche und verbale Misshandlung, unzureichende Versorgung mit Nahrung und Wasser sowie Zwangsarbeit durch chinesische Kapitäne. Darüber …
Gewächshausschiffe, Recyclingschiffe und die Plastikfischerei könnten die Fischerei-, Schifffahrts- und Recyclingbranche reformieren. Damit könnte Plastik in Flüssen, Meeren und Gewässern schneller..
Die offiziellen Projekte Greenhouse Ship , Recycling Ship und PlasticFishery.com (Plastikfischerei) wurden 2018 vom Greening Deserts Gründer gestartet. Die Projekte entwickeln seit Jahren nachhaltige Lösungen zum Sammeln und Recyceln von Plastik in Ozeanen, Flüssen, Meeren und anderen Gewässern. Erste Plastiksammelboote und Plastikrecyclingplattformen …
… des Earth Day-Mottos für den 22. April 2021.Das Earth Day-Motto:"Jeder Bissen zählt. Schütze was du isst – schütze unsere Erde"formuliert den Anspruch an jeden von uns – Verbraucher, Lebensmittelhandel, Landwirtschaft, Fischerei, Lebensmittelproduktion, und die Lieferketten – sich für globale Ressourcen-Schonung zu engagieren. Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten sind weltweit auf dem Vormarsch: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Burnout, Stoffwechselerkrankungen und Diabetes.Der häufigste Auslöser: ungesunde Ernährung. Den Menschen fehlt die Zeit, …
… Klimabedingungen anzupassen. Die Wasserexperten von Tractebel Deutschland erarbeiten dafür die Machbarkeitsstudie für ein großes Wassertransferprojekt mit einem Planungshorizont, der bis ins Jahr 2050 reicht.
Hohe nationale Priorität
Das Ministerium für Landwirtschaft, Wasserressourcen und Fischerei, vertreten durch die Generaldirektion für Staudämme und bedeutende Wasserbauwerke, gab das Projekt in Auftrag. Es soll die Verfügbarkeit von Wasser für Haushalte, Landwirtschaft, Industrie und den Tourismus in Zentraltunesien verbessern. Entsprechend …
… durch Kunststoffmüll wird effektiv verhindert. Die ökologischen und ökonomischen Vorteile der neuen Technologie sind dabei nicht nur im Obstanbau gefragt, sondern werden zukünftig auch für viele andere Anwendungen in der Landwirtschaft, dem Landschaftsbau oder auch der Fischerei interessant sein.
Die Idee zum Projekt „AgriTex“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks PREVON - Production Evolution Network entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner aktiv bei der …
… theoretisch. Viele der Entwicklungen bzw. Produkte können mit Hanf realisiert werden, wie z.B. Bücher, Papiere, Netze, Planen, Seile, Textilien, Verpackungen und andere Produkte. Durch ihre Flexibilität, Reißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit wurden Hanffasern viele Jahrhunderte in der Fischerei und in der Seefahrt genutzt. Heutzutage gibt es weit über 50.000 Anwendungen mit Industrie-Hanf bzw. Nutzhanf, leider werden viel zu wenige davon wirklich genutzt. Deswegen werden viele der sinnvollsten Anwendungen mit den Begrünungs- und Forschungscamps …
… wir unsere landwirtschaftlichen Ressourcen und die biologische Vielfalt erhalten, Überwachungs- und Frühwarnmechanismen verstärken, das Rettungswesen und die Versicherungsregelungen bei Naturkatastrophen verbessern und Technologien integrieren, die die Belastbarkeit der Land-, Forst-, Fischerei- und Tierhaltungsindustrie fördern. Wir betreiben und verwalten auch Naturschutzgebiete, richten langfristige ökologische Überwachungssysteme ein und fördern die Erhaltung sowie die angemessene Nutzung der Arten und des damit verbundenen genetischen Materials …
Nach den Ostsee Heringsfischern verlieren nun auch die nordostatlantischen Makrelenfischer das blaue MSC-Siegel für nachhaltige Fischerei. Laut aktueller Daten des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) ist der Makrelenbestand im Nordostatlantik unter seine nachhaltige Mindestbestandsgröße gefallen. Gleichzeitig haben die Makrelenfischer in den vergangenen Jahren weder ihre Fangmengen auf das wissenschaftlich empfohlene Maß gesenkt, noch sich auf gemeinsame, staatenübergreifende Bewirtschaftungsregeln für den Bestand geeinigt. Dies war …
… Living Ocean – eine auf das Jahr 2020 ausgerichtete Initiative des MSC – bringt 27 Unternehmen aus aller Welt zusammen. Sie alle haben sich verpflichtet, das Angebot, den Handel und die Verfügbarkeit von zertifizierten Fisch- und Meeresfrüchteerzeugnissen aus nachhaltiger Fischerei zu erweitern. Die Initiative knüpft an die wachsende Zahl von mehr als 300 Fangbetrieben und 3.000 Unternehmen der Lieferkette an, die nach MSC-Standard zertifiziert sind und den Fang, Handel und Verkauf von Fisch und Meeresfrüchten aus nachhaltiger Fischerei unterstützen. …
… hergestellt. Es ist das zweithäufigste Polysaccharid nach der Cellulose, der es als Polymer von N-Acetylglucosamin strukturell ähnelt.
Chitosan ebenso ein Polysacharid wird chemisch oder enzymatisch aus Chitin gewonnen.
Der Wertstoff Chitin und Chitosan kann auch aus Fischereiabfällen und Insektenzucht kommen.
Nach aktuellen Schätzungen (Stand 2017) fallen jährlich weltweit 6 bis10 Mio. Tonnen, in den 28 EU Staaten alleine circa 280.000 Tonnen chitinhaltige Fischereiabfälle aus der Krustentierverarbeitung an. Diese immense Menge muss rechtlich verankert …
… Diese Aufgabe übernehmen wir mit unseren Märkten", erklärt Hergen Blase, Leiter CSR bei Kaufland. "Der Schutz der Meere und seiner Lebewesen hat für Kaufland eine große Wichtigkeit. Wir haben nicht nur vorrangig zertifizierte Fischprodukte aus nachhaltiger Fischerei im Angebot, sondern können nun mit einem weiteren Produkt auch das Engagement für die Entmüllung der Meere fördern", erläutert Blase.
Reise vom Abfall zur hochwertigen Kleidung
Indem die ausgedienten Fischernetze in hochwertige Textilien verwandelt werden, bekommt die Öko-Initiative …
… und Frauchen aber andere Maßstäbe als für sich selbst. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) [1] unter Hunde- und Katzenhaltern in Deutschland, die im Auftrag des Zertifizierungsprogramms für Fisch aus nachhaltiger Fischerei (Marine Stewardship Council) [2] im Oktober 2015 durchgeführt wurde.
59 Prozent der befragten Hunde- und Katzenhalter achten beim Lebensmitteleinkauf für das eigene leibliche Wohl immer, meistens oder immerhin gelegentlich auf eine umweltverträgliche Herkunft der Produkte. Demgegenüber …
… Kurs stehen und dass die Nachfrage nach Fischprodukten aus nachhaltigen Quellen auch in deutschen Haushalten nicht abreißt.
Die im Auftrag des Marine Stewardship Council (MSC) durchgeführte Studie ist vermutlich die größte internationale Untersuchung zum Konsum von Fischprodukten aus nachhaltigen Fischereien. Mehr als 9000 regelmäßige Fischkäufer aus 15 Ländern in Europa, Asien, Australien und Nordamerika wurden dieses Mal befragt. Die Umfrage schließt an Befragungen in den Jahren 2010 und 2012 an. Sie zeigt, dass 58 Prozent der deutschen Fischesser …
Malediven – November 2014: Die Teilnehmer des 5. SLOW LIFE Symposiums, das vom 14. bis 17. November auf Soneva Fushi stattgefunden hat, haben sich dazu entschlossen, sofortige Maßnahmen zur Unterstützung der nachhaltigen Fischerei auf den Malediven zu ergreifen. Führende Wissenschaftler, Experten und Repräsentanten internationaler Umweltschutzorganisationen folgten hier der Bitte des anwesenden maledivischen Ministers für Fischerei und Landwirtschaft, Mohamed Shainee.
Die geplanten Maßnahmen umfassen ein einzigartiges Programm, das die finanziellen …
… in Deutschland, Österreich und der Schweiz verstärkt auf ihr Fischangebot mit MSC-Siegel aufmerksam und informieren ihre Gäste darüber, wofür das blaue Umweltsiegel steht.
Mittagspause mit MSC-Siegel
Momentan stammen neun Prozent des weltweiten Fischfangs aus MSC-zertifizierten nachhaltigen Fischereien. Ob der Fisch auf dem Mittagsteller aus einer umweltverträglich arbeitenden Fischerei und einem intakten Fischbestand stammt, erkennen die Gäste am blauen MSC-Siegel – dem weltweit bekanntesten Siegel für Fisch aus nachhaltiger Fischerei. Die nach …
… Zertifizierungsanforderungen. Der aktualisierte Umweltstandard und die damit einhergehenden Zertifizierungsanforderungen legen die Messlatte für einige wichtige Themen höher, darunter Beifangminimierung, empfindliche Meeresökosysteme und Zwangsarbeit. Der überarbeitete Standard wird dafür sorgen, dass MSC-zertifizierte Fischereien weiterhin anerkannte beste Praxis anwenden, um Fischbestände und Lebensgrundlagen für die kommenden Generationen zu sichern.
„Dies ist eine wichtige Entwicklung für den MSC. Der aktualisierte Standard macht unser Programm noch strenger …
Berlin, den 17. September 2014 – Der heute veröffentlichte Fortschrittsbericht 2014 des Marine Stewardship Council (MSC) dokumentiert die Verbesserungen, die Fischereien im MSC-Programm auf dem Weg zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Meere bereits erzielt haben. Er zeigt, dass das Engagement von Fischereien und Produzenten sowie Einzelhändlern und Verbrauchern zu kontinuierlichen Verbesserungen in den Meeren und den vom Fischfang lebenden Gemeinschaften führt. Bedenkt man, dass heute 29 Prozent der weltweiten Fischbestände als überfischt …
… Heringnachwuchses statt. Durch die Empfehlungen, welche zum Ende des Projekts an die relevanten Entscheidungsträger herangetragen werden sollen, erhofft sich das Projekt eine nachhaltigere Nutzung der küstennahen Laich- und Aufwuchsgebiete durch Landwirtschaft, Industrie, Fischerei und Tourismus. www.baltic-herring.eu
Das Zelt der Küsten Union Deutschland e.V. befindet sich auf der EMD Ausstellermeile an der Schlachte in Bremen.
Programmplan HERRING:
-Eine kurze Vorstellung des Projekts HERRING
-Präsentation der drei Fallstudien durch die …
… anschließende Diskussion zum Thema: „Novelle der Düngeverordnung – welche Veränderungen können auf den Landwirt zukommen?“
Bernhard Osterburg, von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei
10.45 Uhr Innovationen 2013: Vogelsang-Neuheiten im Bereich Gülletechnik
11.15 Uhr Eröffnung der Ausstellung
ab 13.00 Uhr Feldvorführungen zu
• bodennaher Gülleausbringung durch Schleppschlauchgestänge,
• Schleppschuhsystemen und Schlitzverfahren,
• streifenförmiger Bodenbearbeitung mit gleichzeitiger Gülleausbringung …
EUCC – Die Küsten Union Deutschland e.V. veröffentlicht Magazin zum Thema Fischerei und Aquakultur.
Pünktlich zur Sommersaison veröffentlicht EUCC – Die Küsten Union Deutschland e.V. das Magazin „Meer & Küste“ und eröffnet damit einen umfassenden Einblick in die aktuellen Erkenntnisse aus Fischerei und Aquakultur. Auf 44 Seiten berichten Experten aus Wissenschaft und Praxis über Forschungsergebnisse, Vermarktungsmöglichkeiten sowie Potentiale der nachhaltigen Aquakultur im Ostseeraum.
Die Fischerei trägt bedeutend zum Erscheinungsbild und …
Rund 15.200 Tonnen Nordseekrabben landeten deutsche Fischereifahr-zeuge im Jahr 2012 an. Der Erlös von 53 Millionen Euro signalisiert steigende Preise im Vergleich zu den Vorjahren. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veröffentlicht ihre Anlandestatistik zur Hochsee- und Küstenfischerei für 2012.
Fünf Prozent mehr Menge – doppelt so viel Erlös: Krabbenfischer atmen auf. Während der Preis pro angelandetem Kilogramm Nordseekrabben im Jahr 2011 noch bei durchschnittlich 1,83 Euro lag, konnten im Jahr 2012 durchschnittlich 3,50 …
… und Schifffahrtsmuseum auf dem Traditionsschiff in Rostock.
Mehr als 40 großformatige Fotografien gewähren dem Besucher über und unter Wasser Einblicke in die Ostseewelt, die sich vornehmlich den Fischen, Muscheln und Ökosystemen widmen, sowie ihrer wirtschaftlichen Nutzung durch Fischerei und Aquakultur.
Die Fotos bringen die Schönheit, Exklusivität und Vielfalt der Ostseewelt in die öffentliche Wahrnehmung und tragen dazu bei, das Bewusstsein für den Wert und die Schutzwürdigkeit dieses Lebensraumes zu wecken und eine nachhaltige Nutzung anzuregen.
Ein …
Unter dem Schirm des Projektes AQUAFIMA hatte EUCC - Die Küsten Union Deutschland den Fotowettbewerb „Fischerei & Aquakultur“ ausgerufen. Aus weit über 400 Fotos wählten Jury und Facebook-User die drei besten Beiträge.
Peer Brockhöfer, Thomas Höfler und Friedrich Kugi heißen die drei Gewinner des Fotowettbewerbs, die das Thema „Fischerei & Aquakultur“ wie auch ihre Kollegen mit insgesamt 437 Einsendungen ganz unterschiedlich umgesetzt haben: So zog es einige Teilnehmer in einen der Fischerorte ans Meer, andere entdeckten Fischer auf dem …
WWF begrüßt Entscheidung des EU-Parlaments für starke Fischereireform
Hamburg/Straßburg – Europas Meere und Fischbestände bekommen deutliche Unterstützung aus dem EU-Parlament. Die europäischen Abgeordneten haben sich heute entschlossen für eine starke Reform der gemeinsamen Fischereipolitik (http://bit.ly/reform-fischereipolitik) ausgesprochen. „Das EU-Parlament will die Überfischung stoppen und stemmt sich gegen den jahrzehntelangen Kollaps-Kurs der Fischereiminister“, freut sich Anna Holl, WWF Expertin (http://www.wwf.de) für Fischereipolitik …
… Stand der Wissenschaft ist es nicht möglich hieraus eine neue Generation zu züchten oder gar zu klonen.
Ostsee-Schweinswal: Deutschlands einzige Walart kämpft weiter ums Überleben. Selbst in den Meeresschutzgebieten ist der kleine Wal vor den Todesfallen der Stellnetzfischerei nicht sicher. Die feinmaschigen Netze sind für das Echolot der Meeressäuger unsichtbar, die Tiere verheddern sich darin und ersticken. Etwa 4.500 Quadratkilometer sind in der deutschen Ostsee offiziell dem Schweinswalschutz gewidmet. Aber jeder Quadratkilometer davon darf …
WWF stellt neue Technologie für mehr Transparenz in der Fischerei vor
Das Globale Fischereiprogramm des WWF hat ein Programm entwickelt, mit dem sich zukünftig einfach und effektiv eines der größten Probleme der Fischerei eindämmen lässt: Die illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (bit.ly/piratenfischerei-pdf). Auch in der Europäischen Union könnte diese Technik zum Einsatz kommen.
Schätzungen zufolge wird heute weltweit jeder fünfte Fisch illegal gefangen – auch von Schiffen der EU. Europa legt in seiner Fischereipolitik (http://bit.ly/fischereipolitik-in-europa)
Fangquoten …
… spielen eine wichtige Rolle, wenn es um ihren Schutz geht.“
Der Verein legte jetzt einen wissenschaftlichen Bericht vor, der das Modell eines speziellen Schutz-gebietes entwirft, in dem Whale Watching nachhaltig betrieben wird und auch alle anderen Nutzungen – Fischerei, Schiffsverkehr, Ausbau der Küste, etc. – dem Vorsorgeprinzip gerecht werden. Auf Grundlage der Erkenntnisse über die Biologie von Walen und Delfinen liefert der Bericht ein umfassendes Konzept für erfolgreichen Meeresschutz. „Die Voraussetzungen La Gomeras für die Einrichtung eines …
… und Fish & More ergänzen das Messeangebot um Fisch aus ökologischer Aquakultur und nachhaltigem Fischfang. Skipjack-Thunfisch zum Beispiel wird auf den Malediven von einheimischen Fischern mit Handangeln statt mit Schlepp- und Ringwadennetzen gefangen und steht beispielhaft für eine Fischerei im Einklang mit Mensch, Tier und Natur. Ganz frisch zertifiziert sind zwei neue Produkte, die aus diesem Projekt hervorgegangen sind: Thunfisch im eigenen Saft und in Sonnenblumenöl tragen nun das Naturland Zeichen.
Stark gewachsen ist in den letzten Monaten …
… Nahrungsversorgung von Millionen Menschen. "Der grundsätzlich richtige Ansatz, Energie durch Wasserkraft zu gewinnen, droht zum Bumerang zu werden", sagt Süßwasser-Experte Stefan Ziegler vom WWF. "Vielerorts werden zahlreiche Fischarten verschwinden, verbunden mit einem Kollaps der heimischen Fischerei, da die natürlichen Wanderwege der Tiere versperrt werden." In der Folge seien die Lebensgrundlagen von vielen Millionen Menschen bedroht.
In einer aktuellen Studie beleuchtet der WWF beispielhaft die Situation im unteren Mekong-Becken in Südostasien …
… Wasserverbrauch oder durch Monokulturen, die die Biodiversität bedrohen, zu minimieren. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Lösungen, wie sich die Umweltauswirkungen des Unternehmens nachweislich verringern lassen. Bereits seit 2009 arbeiten WWF und EDEKA beim Thema "Nachhaltige Fischerei" zusammen. Diese Kooperation wird nun zu einer umfassenden Partnerschaft erweitert und auf weitere Sortiments- und Themenbereiche ausgedehnt. Dabei haben sich die Partner Schwerpunktthemen gesetzt, die eine hohe Bedeutung für die Sortimente und weitreichende Auswirkungen auf …
… Güter und essentielle Ökosysteme wie Nahrung oder medizinische Produkte. Es wirkt als Kohlenstoffspeicher and produziert ungefähr die Hälfte des Sauerstoffs, den wir atmen. Das Meer ist auch ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für die Bereiche Tourismus und Erholung, Fischerei, Aquakultur, Transport und ist Lieferant für fossile Brennstoffe. Es trägt sowohl zum Lebensunterhalt der Anwohner als auch zur Volkswirtschaft bei.
Okeanos-Stiftung unterstützt große Studie zum Wert des Ozeans
Um auf die Notlage der Meere und auf ihre essentielle Bedeutung …
Tag der Meere am 8. Juni: Laufende Europäische Fischereireform muss Kurswechsel einleiten
Hamburg - Anlässlich des morgen stattfindenden Tages des Meeres warnt der WWF vor einer fortschreitenden Plünderung der Meere. Etwa 90 Millionen Tonnen Fisch werden pro Jahr offiziell aus den Meeren geholt – dafür ist immer größerer technischer Aufwand nötig. Sollte der Fischfang nicht eingeschränkt werden, könnte bis 2050 die kommerzielle Fischerei weltweit erledigt sein. Die EU steht dabei besonders in der Verantwortung. Sie ist trauriger Rekordhalter bei …
… Berühmtheit. Er ist Schauplatz einer unglaublichen Tragödie, die bereits tausende Opfer forderte.
Erst Ende März wurden die Medien auf das Massensterben der Delfine Aufmerksam gemacht, und die Nachricht ging wie ein Lauffeuer um den Globus. Umweltschutzorganisationen und lokale Fischereiverbände standen plötzlich im Fokus der Öffentlichkeit. Die schuldigen schienen schnell ausgemacht und die Politik versprach den Vorfall sofort und umfassend Untersuchen zu lassen, um die schuldigen zur Verantwortung zu ziehen.
Seit Beginn des Jahres wurden fast 4000 tote …
Als ein wesentliches Argument für die Jagd wird immer wieder der Schutz vor Schäden an land- oder forstwirtschaftlichen Flächen und auch in der Binnenfischerei vorgegeben. Hauptverursacher seien das Rehwild im Wald, das Schwarzwild auf den Äckern und Kormorane an den Binnengewässern.
Um das Schadenproblem - welches übrigens niemand genau quantifizieren kann - in den Griff zu bekommen, braucht es keine intensive Bejagung rund ums Jahr. Diese ist nach Meinung von Wildtierschutz Deutschland auch nicht zielführend: Trotz - manche Kritiker sagen …
Mit einer interaktiven Grafik aus dem Hause ixtract informiert der WWF jetzt im Internet über die bedenkliche Zunahme der Fischerei in den Weltmeeren.
Der World Wide Found for Nature (WWF) ist eine der bekanntesten Naturschutzorganisationen überhaupt und mit 5 Millionen Unterstützern weltweit auch eine der größten. Für die animierte Infografik zur Überfischung der Weltmeere hat die Berliner Agentur die sorgsam gesammelten Daten von kanadischen Forschern in eine eindrucksvolle Visualisierung übertragen. Auf der Grundlage von rund 4.000.000 Werten …
Wie an allen anderen Küsten des afrikanischen Kontinents sind Delfine an der Küste von Mosambik durch unkontrollierte Fischerei und Lebensraumzerstörung stark bedroht. Eine der wenigen afrikanischen Initiativen, die sich dem Schutz der Meeresumwelt verschrieben hat, ist DolphinCareAfrica (DCA) aus Mosambik. DCA setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz der an der Küste bei Ponta do Ouro lebenden Buckeldelfine, Großen Tümmler und Spinnerdelfine ein. Um das Überleben der gefährdeten Meeressäuger dort langfristig zu sichern, erhält DCA jetzt Unterstützung …