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WE DO communication GmbH Chauseestraße 13 10115 Berlin-Mitte

Über das Unternehmen

WE DO gestaltet aktivierende Kommunikation für Institutionen, Unternehmen und Marken und konzipiert Kampagnen, die Zielgruppen durch Dialog- und Mitmachangebote einbe-ziehen. Bekannt wurde die im Jahr 2002 gegründete WE DO communication GmbH GWA mit Sitz in Berlin durch die mehrfach preisgekrönten integrierten Kampagnen für die Wissenschaftsjahre der Bundesregierung (Einsteinjahr und Informatikjahr) sowie mit der Gestaltung der offiziellen Poster der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™ und der FIFA Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011™. 2005 wurde WE DO beim Politikaward als „Agentur des Jahres“ ausgezeichnet und ist seit 2009 Mitglied im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA sowie Mitglied des weltweiten Netzwerks unabhängiger Agenturen thenetworkone. Unter anderem vertrauen folgende Kunden WE DO: Die Senatskanzlei Berlin, Berlin Partner, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Deutsche Energie-Agentur (dena), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Volkswagen und Vodafone Deutschland. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 35 Mitarbeiter.

Aktuelle Pressemitteilungen von WWF
WE DO entwickelt WWF-Kampagne: Bonobos aus der Schusslinie holen
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WE DO entwickelt WWF-Kampagne: Bonobos aus der Schusslinie holen

Im Auftrag des WWF Deutschland hat die Berliner Kommunikationsagentur WE DO communication GmbH die neue Kampagne der Naturschutzorganisation entwickelt. Der von WE DO produzierte TV-Spot sowie die Plakat- und Anzeigenmotive haben ein dringliches Anliegen: die Rettung der vom Aussterben bedrohten Bonobos. Die Motive zeigen eine Bonobo-Mutter in inniger Umarmung mit ihrem Jungen. Dazu sind mehrere Einschusslöcher im jeweiligen Medium zu sehen. Sie vermitteln dem Betrachter, dass die schutzlosen Tiere dem Kugelhagel von Wilderern ausgesetzt sind…
07.10.2014
Singende Frösche und Beelzebub-Fledermäuse
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Singende Frösche und Beelzebub-Fledermäuse

Unbekannter Mekong: WWF-Report stellt 126 neu entdeckte Arten vor Innerhalb eines Jahres wurden laut eines Berichts der Naturschutzorganisation WWF in der Mekong-Region 126 bisher unbekannte Spezies entdeckt (bit.ly/mekong-2012). Darunter finden sich einige skurril anmutende Vertreter, wie etwa die dämonisch aussehende Beelzebub-Fledermaus (Murina beelzebub), eine rotäugige Grubenotter (Trimeresurus rubeus) oder ein goldfarbener Mini-Fisch (Boraras naevus) mit einer Körperlänge von nur zwei Zentimetern. Besonders exotisch ist ein bisher unbe…
18.12.2012
Bild: Satellitentechnik im Kampf gegen illegale und unregulierte FischereiBild: Satellitentechnik im Kampf gegen illegale und unregulierte Fischerei
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Satellitentechnik im Kampf gegen illegale und unregulierte Fischerei

WWF stellt neue Technologie für mehr Transparenz in der Fischerei vor Das Globale Fischereiprogramm des WWF hat ein Programm entwickelt, mit dem sich zukünftig einfach und effektiv eines der größten Probleme der Fischerei eindämmen lässt: Die illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (bit.ly/piratenfischerei-pdf). Auch in der Europäischen Union könnte diese Technik zum Einsatz kommen. Schätzungen zufolge wird heute weltweit jeder fünfte Fisch illegal gefangen – auch von Schiffen der EU. Europa legt in seiner Fischereipolitik (http…
26.09.2012
Bild: Sterbende Flüsse, hungernde MenschenBild: Sterbende Flüsse, hungernde Menschen
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Sterbende Flüsse, hungernde Menschen

WWF-Studie: 60 Millionen Menschen am Mekong droht Nahrungskrise durch Staudämme Berlin/Stockholm - Anlässlich der heute in Stockholm beginnenden Weltwasserwoche warnt der WWF (wwf.de/) vor den Gefahren großer Staudammprojekte für die Umwelt und die Nahrungsversorgung von Millionen Menschen. "Der grundsätzlich richtige Ansatz, Energie durch Wasserkraft zu gewinnen, droht zum Bumerang zu werden", sagt Süßwasser-Experte Stefan Ziegler vom WWF. "Vielerorts werden zahlreiche Fischarten verschwinden, verbunden mit einem Kollaps der heimischen Fisc…
27.08.2012
Bild: Waldbrände mit AnsageBild: Waldbrände mit Ansage
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Waldbrände mit Ansage

WWF legt Waldbrandbestandsaufnahme vor Der Sommer 2012 entwickelt sich in vielen Ländern zum Brandsommer. Dies zeigt eine aktuelle Bestandsaufnahme des WWF (bit.ly/waldbrandstudie-2012). Besonders drastisch ist die Situation in Spanien. Nachdem die verheerenden Feuer auf den Kanarischen Inseln gerade erst unter Kontrolle gebracht werden konnten, kündigt sich bereits die nächste bedrohliche Hitzewelle an. „Weitere Feuer sind vorprogrammiert. Spanien erlebt die schlimmsten Brände seit zehn Jahren“, berichtet Philipp Göltenboth, der den Waldsch…
10.08.2012
Bild: Einigung im Buchstreit: Verlag ändert 21 TextstellenBild: Einigung im Buchstreit: Verlag ändert 21 Textstellen
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Einigung im Buchstreit: Verlag ändert 21 Textstellen

WWF erzielt außergerichtlichen Vergleich mit Verlagsgruppe Random House „Wir konnten belegen, dass mehrere Kernaussagen des Autors unzutreffend waren“, so Marco Vollmar. © WWF Berlin - Der Streit zwischen der Verlagsgruppe Random House und der Umweltschutzorganisation WWF (www.wwf.de) um strittige Aussagen im „Schwarzbuch WWF“ ist beendet. In einem außergerichtlichen Vergleich verständigten sich der Verlag, der Autor des Buches Wilfried Huismann und die Naturschützer auf die Überarbeitung, bzw. Streichung von 21 kritisierten Stellen. Der …
26.07.2012
Bild: WWF fordert höhere Ambitionen für CO2-GrenzwerteBild: WWF fordert höhere Ambitionen für CO2-Grenzwerte
WWF

WWF fordert höhere Ambitionen für CO2-Grenzwerte

WWF: 95 Gramm Grenzwert nicht genug um Innovationsdruck auszulösen Die EU-Kommission hat heute ihren Verordnungsentwurf zu CO2-Grenzwerten für Neuwagen vorgestellt. Demnach wird der Grenzwert von 95g CO2 pro Kilometer in 2020 für die gesamte europäische Neuwagenflotte bestätigt. Der WWF (http://www.wwf.de) begrüßt den Kommissionsvorschlag als wichtigen Schritt für mehr Klimaschutz im Verkehr. Ein niedriger CO2-Grenzwert vermindere nicht nur den CO2- Ausstoß und trage so zum Klimaschutz bei. Auch die Konsumenten profitierten von spritsparende…
11.07.2012
Bild: WWF setzt auf InteraktionBild: WWF setzt auf Interaktion
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WWF setzt auf Interaktion

WWF startet Dialogplattform auf dialog.wwf.de / Einblicke in den Alltag von Naturschützern Warum arbeitet der WWF in der Amurregion und schützt dort Tiger? Wie helfen Satelliten den Orang-Utans? Wie wird die Energiewende ein Erfolg? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt es ab sofort unter http://dialog.wwf.de. Auf der neuen Onlineplattform des WWF Deutschland berichten Projektmitarbeiter von ihrer Arbeit als Naturschützer, reden über Erfolge und Schwierigkeiten vor Ort und beantworten Nutzerfragen und Kommentare. "Der WWF Deutsc…
18.06.2012
Bild: WWF berät EDEKA beim Ausbau nachhaltigen HandelnsBild: WWF berät EDEKA beim Ausbau nachhaltigen Handelns
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WWF berät EDEKA beim Ausbau nachhaltigen Handelns

Hamburg - EDEKA wird das nachhaltige Handeln auf allen Stufen des Unternehmens weiter ausbauen und intensivieren. Der WWF (World Wide Fund For Nature) wird dabei EDEKA innerhalb einer strategischen Partnerschaft wissenschaftlich fundiert beraten. "EDEKA steht für 4.500 selbstständige Kaufleute und somit für generationsübergreifendes verantwortungsvolles Unternehmertum. Unser nachhaltiges Engagement werden wir mit der fundierten Unterstützung des WWF weiter ausbauen und intensivieren", sagt Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA AG. "Den…
13.06.2012
Bild: Michael Otto mit großem Dank verabschiedet - Neuer Aufsichtsratschef beim WWF gewähltBild: Michael Otto mit großem Dank verabschiedet - Neuer Aufsichtsratschef beim WWF gewählt
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Michael Otto mit großem Dank verabschiedet - Neuer Aufsichtsratschef beim WWF gewählt

Prof. Dr. Detlev Drenckhahn (67) übernimmt Stiftungsratsvorsitz von Dr. Michael Otto. Berlin, 8. Juni 2012 - Neuer Stiftungsrats-Vorsitzender des WWF Deutschland ist der Mediziner Prof. Dr. Detlev Drenckhahn. Er ist auf der Sitzung des Stiftungsrats am 8. Juni 2012 zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums gewählt worden. Er folgt dem Unternehmer Dr. Michael Otto nach, der für dieses Amt satzungsgemäß nicht mehr zur Verfügung steht. Der 1944 geborene Detlev Drenckhahn ist Professor am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Julius-Max…
11.06.2012
Bild: WWF warnt vor Plünderung der OzeaneBild: WWF warnt vor Plünderung der Ozeane
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WWF warnt vor Plünderung der Ozeane

Tag der Meere am 8. Juni: Laufende Europäische Fischereireform muss Kurswechsel einleiten Hamburg - Anlässlich des morgen stattfindenden Tages des Meeres warnt der WWF vor einer fortschreitenden Plünderung der Meere. Etwa 90 Millionen Tonnen Fisch werden pro Jahr offiziell aus den Meeren geholt – dafür ist immer größerer technischer Aufwand nötig. Sollte der Fischfang nicht eingeschränkt werden, könnte bis 2050 die kommerzielle Fischerei weltweit erledigt sein. Die EU steht dabei besonders in der Verantwortung. Sie ist trauriger Rekordhalter…
08.06.2012
Bild: Start des Internationalen Jahres des NashornsBild: Start des Internationalen Jahres des Nashorns
WWF

Start des Internationalen Jahres des Nashorns

Indonesien macht sich für vom Aussterben bedrohte Nashörner stark Zwei der drei asiatischen Nashorn-Arten (bit.ly/nashoerner) sind stark vom Aussterben bedroht. Die indonesische Regierung hat daher eine Initiative gestartet, die sich den Schutz der seltenen Großsäuger auf die Fahnen geschrieben hat. Heute, am 5. Juni, ruft der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono in Jakarta das Internationale Jahr des Nashorns aus, um damit auf die kritische Situation der Tiere aufmerksam zu machen und breite Unterstützung für ihre Rettung zu gewi…
05.06.2012
Bild: Raubbau an der Natur geht unvermindert weiterBild: Raubbau an der Natur geht unvermindert weiter
WWF

Raubbau an der Natur geht unvermindert weiter

"WWF Living Planet Report 2012": Menschheit verbraucht 1 ½-mal so viele Ressourcen, wie die Erde bereit hält Patient Erde. Im Vorfeld des Nachhaltigkeitsgipfels Rio+20 macht der WWF den Gesundheitscheck. Das Ergebnis ist alarmierend: Die Plünderung der natürlichen Ressourcen des Planeten setzt sich unvermindert fort. „Macht die Menschheit so weiter, benötigen wir bis zum Jahr 2030 zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Bis zum Jahr 2050 wären es knapp drei“, sagt Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschl…
22.05.2012
Bild: Dilma Rousseff sag NeinBild: Dilma Rousseff sag Nein
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Dilma Rousseff sag Nein

Der WWF, Greenpeace und Avaaz starten eine weltweite Online Aktion zur Rettung des Regenwaldes am Amazonas. Nachdem das brasilianische Parlament vor zwei Wochen eine Lockerung des strengen Forstgesetzes beschlossen hat, appellieren die Umweltschützer an die brasilianische Präsidentin, Dilma Rousseff dem Gesetzentwurf ihre Unterschrift zu verweigern. „Nur ein vollständiges Veto der Präsidentin kann die Kettensägen stoppen, punktuelle Änderungen wären zu wenig“, betont Roberto Maldonado, Lateinamerikareferent beim WWF Deutschland (http://www.w…
14.05.2012
Regenwald verschwinde für Steaks und Faxpapier
WWF

Regenwald verschwinde für Steaks und Faxpapier

Mit der steigenden Zahl von Menschen auf unserem Planeten wächst der Bedarf an Land und Rohstoffen. Vor allem in den Tropen treiben Armut und soziale Ungerechtigkeit Millionen von Menschen auf der Suche nach Ackerland in die Waldgebiete. Andere profitieren weit mehr von den Wäldern, indem sie diese roden und in Plantagen umwandeln – Monokulturen aus Ölpalmen, Soja- oder Eukalyptuspflanzen. Eine wesentliche Ursache: Unser Konsum. Brandrodung für Margarine - Palmöl und Soja statt Naturwälder Palmöl ist der Rohstoff für eine Vielzahl von Produ…
29.04.2004
Werden Sie der 500. Gorilla-Pate und gewinnen Sie einen knuddeligen Kuschel-Gorilla
WWF

Werden Sie der 500. Gorilla-Pate und gewinnen Sie einen knuddeligen Kuschel-Gorilla

Machen Sie mit bei unserer Sonderaktion - nur für kurze Zeit! Wenn Sie direkt hier im Internet eine Patenschaft für den Flachlandgorilla abschließen, schützen Sie nicht nur die imposanten Tiere und ihren Lebensraum, sondern Sie können mit etwas Glück auch noch einen niedlichen Kuschelgorilla gewinnen. Denn der 500. Pate bekommt zusätzlich zu seiner Patenschaftsurkunde den 23 Zentimeter großen Plüschaffen als Dankeschön geschenkt. Die Gorillas zählen zu den nächsten Verwandten der Menschen. Doch diese verfolgen sie gnadenlos und vernichten i…
29.04.2004
WWF: Überfischung endlich ernst nehmen
WWF

WWF: Überfischung endlich ernst nehmen

Sonst wird die ernste Lage zur Katastrophe Bremen, 20.10.03 - Anlässlich der heute von ICES (Wissenschaftlicher Rat zur Erforschung der Meere) vorgestellten Erklärung zum Fischbestand fordert der eine drastische Reduktion der Fangquoten insbesondere von Kabeljau, Seezunge und Seehecht.   Aus dem Bericht geht hervor, dass die Fischerei auf Kabeljau in der Nordsee, der Irischen See und westlich von Schottland sofort geschlossen werden muss. Zudem müssen alle Fischereien, bei denen Kabeljau als Beifang mit gefischt wird, beispielsweise die Fis…
28.04.2004
Pipeline macht Nationalpark unglaubwürdig
WWF

Pipeline macht Nationalpark unglaubwürdig

WWF kritisiert Pipelinebau durch das Wattenmeer Bremen, 17.10.2003: Die internationale Umweltschutzorganisation WWF kritisiert die gestern vom Landesbergamt Clausthal-Zellerfeld mit einem Planfeststellungsbeschluss erteilte Genehmigung für den Bau einer Pipeline durch den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Diese führe zu einem weiteren Großeingriff in das hoch empfindliche Naturgebiet, das unter dem Schutz des Nationalparkgesetzes, der Europäischen Naturschutzrichtlinien und mehrerer internationaler Schutzabkommen steht. „Die…
28.04.2004
SPRIT SPAREN, SPASS HABEN: FORD ZEIGT, WIE ES GEHT
WWF

SPRIT SPAREN, SPASS HABEN: FORD ZEIGT, WIE ES GEHT

Es bleiben nur noch wenige Tage: Bis zum 31. März muss Deutschland seinen Nationalen Allokationsplan (NAP) bei der EU vorlegen. Der NAP regelt die Ausgestaltung des Emissionshandels, des wichtigsten Instruments im Kampf gegen den Klimawandel. Ziel des Emissionshandels ist es, eine kostengünstige Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase in allen Ländern der Europäischen Union zu ermöglichen. Der Kompromiss zum NAP, der sich auf Staatssekretärsebene abgezeichnet hatte, setzt dafür aber keine Impulse. Im Gegenteil: Eine noch stärkere Belas…
01.01.2004
Eine Milliarde Euro aus Deutschland für den Schutz von Urwäldern und Meeren
WWF

Eine Milliarde Euro aus Deutschland für den Schutz von Urwäldern und Meeren

Hamburg, 4. 2. 2004 – Deutschland muss auf der am Montag beginnenden UN-Artenschutzkonferenz (CBD) eine Milliarde Euro pro Jahr für Schutzgebiete bereit stellen. Dies fordern heute 13 Umweltschutzorganisationen in einer gemeinsamen Resolution von der Bundesregierung. Statt Milliarden umweltschädlicher Subventionen zum Beispiel für Verkehrsprojekte und Landwirtschaft auszugeben, sollte die Regierung das Geld für Schutzgebiete in Urwäldern und Meeren verwenden. Jeder für den globalen Schutz der Arten und ihrer Lebensräume investierte Euro bräch…
01.01.2004
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