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WWF setzt auf Interaktion

18.06.201215:26 UhrEnergie & Umwelt
Bild: WWF setzt auf Interaktion

(openPR) WWF startet Dialogplattform auf dialog.wwf.de / Einblicke in den Alltag von Naturschützern

Warum arbeitet der WWF in der Amurregion und schützt dort Tiger? Wie helfen Satelliten den Orang-Utans? Wie wird die Energiewende ein Erfolg? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt es ab sofort unter http://dialog.wwf.de. Auf der neuen Onlineplattform des WWF Deutschland berichten Projektmitarbeiter von ihrer Arbeit als Naturschützer, reden über Erfolge und Schwierigkeiten vor Ort und beantworten Nutzerfragen und Kommentare.

"Der WWF Deutschland arbeitet weltweit. Wir nutzen unsere Online-Plattform, um Informationen aus erster Hand für unsere Unterstützer und weitere Interessierte aufzubereiten", sagt Marco Vollmar, Mitglied der Geschäftsleitung beim WWF Deutschland (http://www.wwf.de). "Wir zeigen die Menschen hinter unseren Projekten und was sie konkret tun. Jeder kann uns Fragen stellen und Kommentare abgeben. Damit stellen wir uns ein auf das veränderte Kommunikationsverhalten im Netz. Der WWF setzt auf Interaktion und Dialog."

Der WWF will mit der Dialogplattform auch zeigen, wie komplex moderne Naturschutzarbeit heutzutage ist: "Neben der Arbeit vor Ort verbringen wir auch viel Zeit auf UN-Konferenzen, in Bundestagsausschüssen oder bei Verbänden, um Überzeugungsarbeit zu leisten. Gerade die politischen Prozesse sind oft langwierig. Auch hier wollen zeigen, wie der WWF agiert und arbeitet", so Vollmar.

Jeder Nutzer kann mit nur einem Klick zum Unterstützer bestimmter Projekte werden. Dank der direkten Anbindung an die wichtigsten sozialen Netzwerke lassen sich alle Informationen verteilen und multiplizieren.

Mit der Dialogplattform schließt der WWF Deutschland als erste NGO die Lücke zwischen der Echtzeitkommunikation der sozialen Netzwerke und dem einseitig informativen Charakter einer Website.

Entwickelt wurde die Dialogplattform von der Hamburger Kreativagentur deepblue networks.

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