… Menschen- und Umweltrechte indigener Völker, und seinen unermüdlichen Einsatz gegen die Zerstörung des Amazonas Regenwaldes.“
??In seiner kritischen Dankesrede unterstrich der Bischof die bedrohliche Situation der Guarani Indianer: „Schmerz, Verzweiflung und Unsicherheit“ prägten ihr Leben, ihr Lebensraum sei auf „kleine Gebiete beschränkt, ihre Kinder sehen keine Aussichten für die Zukunft, und die Selbstmordrate ist alarmierend hoch [...] Die aktuelle Regierung ignoriert den grausamen Genozid, der sich vor ihren Augen abspielt.“?
?Bischof Kräutler …
… würden. Naturefund und die HGON starten daher jetzt Anfang November einen neuen Spendenaufruf: Mehr Land für den Kiebitz!
Seltene Wiesenvögel
Der Kiebitz und mit ihm viele Arten werden immer seltener. Die intensive Landwirtschaft und die Trockenlegung von Feuchtgebieten reduzieren seinen Lebensraum dramatisch. Allein der Bestand des Kiebitz ist in den letzten zwei Jahrzehnten um 95 Prozent eingebrochen. Umso wichtiger sind der Schutz und die Renaturierung von Feuchtgebieten.
Genau das haben Naturefund und die HGON vor. In der Kinzigaue von Langenselbold …
Eine aktuelle WWF-Studie zu den sozialen Folgen der Regenwaldzerstörung belegt, dass mittel- und langfristig nur die Auftraggeber profitieren. Die Studie ergab, dass nach kurzfristigen Einkommenszuwächsen für die Holzfäller und Anwohner später die Armut folgte. Nach der Regenwaldzerstörung stehen diese vor dem Nichts, denn ohne Wald fehlen sowohl das Einkommen als auch Perspektiven.
Borneo – mehr als doppelt so groß wie Deutschland – war bis in die 80er Jahre ganz überwiegend bewaldet. Dreißig Jahre massive Regenwaldzerstörung forderten jedo…
… das Rückencape dunkelgrau -schwarz.
Weltweit sind bislang 86 Arten von Walen und Delfinen bekannt – und über ein Viertel davon wurden bereits im Meer vor La Gomera gesichtet. Dieser Ort gehört somit zu einem der besten Plätze, um Delfinen und Walen in ihrem natürlichen Lebensraum zu begegnen. Diese Sichtung beweist einmal mehr, wie besonders und schützenswert das Meer im Westen vor La Gomera ist und dass die Forderungen nach einem Meeresschutzgebiet in dieser Region, wie sie z.B. im Rahmen des EU Programms Natura 2000 vorgeschlagen werden, absolut …
… Raum zum bürgerlichen Engagement motiviert:
Parks, Straßenbäume, bepflanzte Baumscheiben, überwachsene Brachen – grüne Flecken im Häusermeer erfreuen, lassen die Seele baumeln und verbessern spürbar das Klima in der Stadt. Sogar Wildtiere arrangieren sich notgedrungen mit dem städtischen Lebensraum – wenn man sie denn lässt: Momentan sucht die Stiftung „Lebendige Stadt“ gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe die Bundeshauptstadt der Biodiversität. Den Wettbewerb treten Städte und Kommunen mit ihren Konzepten für den Schutz von Artenvielfalt an. …
… tree“.
Doch was steckt eigentlich hinter dieser Kampagne? Kuren und Wellness TV hat sich der Aktion von „I plant a tree“ angeschlossen, um der Vernichtung von bewaldeten Flächen entgegenzuwirken. Bäume sind für Mensch und Tier lebenswichtig, denn sie sind nicht nur Lebensraum, sondern auch Sauerstofflieferant. Zudem absorbieren sie CO2, ein ausgewachsener Baum kann pro Jahr bis zu 10 kg des schädlichen Gases in wertvollen Sauerstoff verwandeln.
Die Pflanzung von neuen Bäumen soll einen -wenn auch nur kleinen- Ausgleich schaffen. Darum gilt, je mehr …
Der bedrohte Lebensraum der Eisbären hat sich mittlerweile zu einer beliebten Allegorie für Erderwärmung und Klimawandel entwickelt. Ob Nachrichten, Magazin-Beiträge oder Dokumentationen, kaum jemand kann sich offenbar den sehr emotionalen Bildern von Tieren entziehen, die auf schmelzenden Eisflächen um ihr Überleben kämpfen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch Nissan dieses arg strapazierte Sinnbild nutzt, um auf dem US-Markt das Zeitalter der elektrischen Fortbewegung zu propagieren.
Das neuste 60s Epos für den Nissan Leaf beginnt mit eben …
… Perugia die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten aufgefordert, „die Yasuní-Initiative finanziell so zu unterstützen, dass sie den europäischen Anteil innerhalb der Industrieländer aufbringen“. Denn damit werden der Atmosphäre 410 Milliarden Tonnen CO2 erspart und der Lebensraum mehrerer indigener Völker, u.a. der isoliert lebenden Nomadenvölker Tagaeri und Taroemanane, bleibt intakt. Der Yasuní-Nationalpark ist eine der artenreichsten Regenwaldregionen der Welt und wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Er würde durch die Ölförderung …
… Gletscher bestechen nicht nur aufgrund ihrer Schönheit und als touristische Attraktion: Ihr Schmelzwasser treibt Turbinen an, bringt mineralreiche Böden hervor und hat der Industrie wertvolle Sand- und Kieslager beschert.
In Bild und Text zeigt Jürg Alean eindrücklich, dass der Lebensraum der Menschen in keinem anderen Gebirge stärker mit den Gletschern verflochten ist als in den Alpen. Die frühe Auseinandersetzung mit den Gefahren und Nutzen des Eises begründete hier die wissenschaftliche Disziplin der Glaziologie, die durch den Klimawandel globale …
… die facettenreiche Beziehung zwischen Mensch und Fisch: Die Wasserbewohner sind umhegtes Haustier und Beuteobjekt von Anglern, wichtige Nahrungsgrundlage und Opfer von Zivilisationseinflüssen. Eindrücklich beschreibt das Buch, wie die Tiere sich in einem sich immer stärker verändernden Lebensraum beständig neu anpassen müssen. Holm verdeutlicht anschaulich, wie Fische als Bioindikatoren für das Ökosystem Wasser dienen können und in welch hohem Maße die Verfassung der Fischwelt Mensch und Umwelt beeinflusst.
Auch den Möglichkeiten und Bemühungen …
… Waldinvestment. Für mindestens 3.250 Euro können WaldSparer mit dem WaldSparBuch einen eigenen Tropenwald erstehen. Prognostiziert werden bis zu 9,4 Prozent Rendite durch Holzverkäufe. Da für den BaumSparVertrag auf Brachflächen ökologische Mischwälder aufgeforstet werden, entsteht neuer Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Zudem absorbieren die Bäume klimaschädliches CO2 aus der Atmosphäre. So profitieren nicht nur BaumSparer, sondern auch Klima und Natur vom BaumSparVertrag. Durch eine bis zu 200-prozentige Rückkaufgarantie der ForestFinance …
… finden, schädliche Stoffe zu reduzieren. Bäume sind die Klimaretter unserer Erde. Durch Aufforstung an der richtigen Stelle unter professioneller Leitung kann schädliches CO2 gebunden werden. Bewaldete Flächen absorbieren nicht nur das schädliche CO2, sondern bieten Lebensraum für verschiedene Tierarten und beeinflussen den Wasserkreislauf positiv. Zudem bilden Wälder einen wichtigen Gegenpol zu versigelten Flächen. Das Wunderwerk Wald hat vielfältige Aufgaben, dessen Erfüllung für das gesamte Klima entscheidend sind.
Kuren und Wellness TV pflanzt …
… einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier lebt eine der seltensten und bei uns fast völlig unbekannten Raubkatzen – der Jaguarundi. Dieser katzengroße, graubraune Jäger zur Gattung des Pumas und die einzige Raubkatze der Welt, die runde Pupillen hat.
Doch der Lebensraum des Jaguarundis ist fast verschwunden. Nur noch wenige Waldinseln haben die Abholzungen der letzten Jahrhunderte überlebt. Mit den Wäldern verschwand der Jaguarundi, der mittlerweile auf der Roten Liste der IUCN steht. Naturefund will jetzt zusammen mit ADECA einen der letzten …
Schmelzende Gletscher, Überschwemmungen, Stürme und Erdrutsche – der Klimawandel hat längst begonnen. Die Klimazonen verschieben sich und mit ihnen auch die Lebensräume von Tieren und Pflanzen.
Für Mitteleuropa bedeutet dies einen Trend hin zu heißeren und trockeneren Sommermonaten sowie Winter mit häufigeren Niederschlägen und mehr Überschwemmungen. Aufgrund dieser klimatischen Veränderungen prognostiziert die UNO allein für Europa den Verlust von 60 Prozent aller hier heimischen Tier- und Pflanzenarten. Die Naturschutzorganisation Naturefu…
… Regierung von Ecuador und das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) haben nach drei Jahren Vorbereitung den Vertrag für die Gründung des Yasuní-ITT-Treuhandfonds unterschrieben. Damit werden der Atmosphäre 410 Milliarden Tonnen CO2 erspart! Und mindestens genauso wichtig: Der Lebensraum mehrerer indigener Völker, u.a. der isoliert lebenden Nomadenvölker Tagaeri und Taroemanane, bleibt intakt. Das Geld aus dem Yasuní-Fonds wird zur Versorgung mit erneuerbaren Energien sowie für soziale Projekte und den Umweltschutz verwendet.
„Die Yasuní-Initiative stellt …
Naturefund kauft aktuell 140.000 Quadratmeter Trockenwald an der Pazifikküste von Nicaragua. Hier lebt eine sehr seltene, fast unbekannte Raubkatze: Der Jaguarundi. Es handelt sich um eine Unterart des Pumas, katzengroß, graubraun und wunderschön.
Wie fast überall ist auch sein Lebensraum, der tropische Trockenwald, am Verschwinden. Damit ein letzter, kleiner Waldrest erhalten bleibt, startet Naturefund die Aktion #raubTATZE – die Raubkatzen rauben sich Ihr Land zurück! Die Aktion #raubTATZE läuft 15 Tage, vom 4. bis zum 19. August. Naturefund sucht …
… wir nichts?“ in deutsch synchronisierter Fassung als DVD erscheinen.
Sechs wahre Geschichten, angerei-chert mit Original-Fernsehbeiträ-gen der Zeit zwischen 1950 und 2008, dokumentieren den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit – und geben eine erschütternde Antwort, warum wir unseren Lebensraum nicht bewahren konnten. Lediglich 94 Tonnen CO2 sind bei den Dreharbeiten ausgestoßen worden. Soviel, wie eine vierköpfige US-Familie durchschnittlich im Jahr verbraucht. Der deutsche Filmverleih TAO Cinemathek hat diese Emissionen durch den Kauf von CO2-Klimakompensations- …
… bei den Pinguinen im Allwetterzoo Münster werden bereits seit einiger Zeit erfolgreich Filtersysteme der Aqua-SE eingesetzt. Und der Münsteraner Zoo ging sogar noch einen Schritt weiter: Hier können die Besucher nicht nur die südafrikanischen Brillenpinguine in ihrem naturnahen Lebensraum bestaunen, sondern auch die Filteranlage selbst in Augenschein nehmen. Der Trommelfilter im hochwertigen Edelstahlgehäuse wurde nicht auf der Anlage selbst verbaut, sondern steht - gut sichtbar hinter Glas - direkt im Besucherbereich. Eine Technik, die sich sehen …
… PwC.
Die Studie zu den Kosten durch Umweltzerstörung und den Erträgen durch Umweltschutz kann unter www.teebweb.org heruntergeladen werden.
Umweltzerstörung kostet, Umweltschutz bringt nachhaltigen Ertrag:
Unter Umweltzerstörung versteht man die dauerhafte Vernichtung des natürlichen Lebensraumes. Unternehmen, die den Schutz der Biodiversität als Unternehmensaufgabe verstehen, können von ihrem Engagement auch wirtschaftlich profitieren. Denn die Studie zeigt, dass der Schutz der Biodiversität in Zukunft enorme wirtschaftliche Bedeutung erlangen …
… bleiben:
Neben einer attraktiven Rendite in Verbindung mit kürzeren Laufzeiten bleiben die nachhaltigen Effekte aller ForestFinance-Produkte auch bei der Neuauflage von CacaoInvest bestehen. Durch die Schaffung eines neuen Ökosystems auf ehemals brachliegendem Weideland entsteht neuer Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Da ForestFinance keinen Kahlschlag betreibt bleibt dieser Effekt auch über die finale Ernte des Holzes hinaus bestehen. Weiterhin entstehen dauerhafte und sozial abgesicherte Arbeitsplätze in ländlichen Regionen Panamas.
„Bei …
… die Todesursache ausmachen.
Ziel des unter der Schirmherrschaft des kroatischen Umweltministeriums stehenden deutsch-kroatischen Gemeinschaftsprojekts ist der langfristige Erhalt und die Bestandsverstärkung der verbliebenen 220 Großen Tümmler sowie der Schutz ihres Lebensraums. Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung von Bevölkerung und Touristen für den Delfinschutz, Überwachung und Umsetzung bestehender Schutzbestimmungen sowie Langzeitstudien in Labor und Freiland u.a. zur Erforschung populationsdynamischer Prozesse gehören …
Weltumsegler Rollo Gebhard freut sich über Erlös von 5.000 Euro
Velden/München, 18.06.2010 – Das 15-jährige Firmenjubiläum von vita-life®, dem Weltmarktführer auf dem Gebiet der Magnet-Resonanz-Stimulation, und die Feiern zum 10-jährigen Bestehen der World Health & Sports Foundation (WHSF) standen ganz im Zeichen des Delfinschutzes. Ein „Delfin-Schätzspiel“ und die Jubiläums-Tombola mit über 100 Preisen erlösten über 3.500 Euro, die von einem anonymen Spender auf 5.000 € aufgestockt wurden. Ingrid Brandstötter, Inhaberin von vita-life® Europ…
Mannheim, 16. Juni 2010. Es geht ums Ganze: den Schutz unseres Lebensraums durch die nachhaltige Reduzierung des C02-Ausstoßes und die Erschließung von natürlichen regenerativen Energien für nachfolgende Generationen. Diesen Zielen hat sich der HSE-Konzern mit seiner Klima-Initiative „Vision 2020“ (vision2020.de) verschrieben. Den Web-Auftritt von Vision 2020 hat die Mannheimer Internet-Agentur kuehlhaus AG entwickelt.
Der HSE-Konzern hat in den vergangenen Jahren sein Portfolio im Sinne einer nachhaltigen Daseinsvorsorge ausgebaut. Ziel des Unternehmens …
… erfasst. Entsprechend dieser Menge forstete NaturWatt ein 1.535 Quadratmeter großes Waldstück zwischen Bremen und Hamburg auf. Durch Photosynthese wird dort innerhalb der kommenden 20 Jahre die entsprechende Menge Treibhausgas der Atmosphäre wieder entzogen. Zudem entsteht neuer Lebensraum für Flora und Fauna. Besucher des Bonner Festivals, die sich auch künftig für die Umwelt engagieren möchten und auf Ökostrom von NaturWatt umsteigen, erhalten ein RhEINKULTUR-Special – bestehend aus einem Green-Rocks-Shirt, einem Green-Rocks-Armband sowie einem …
… gängigen Abdeckungen: Lärmminderung und Luftschalldämmung, Bindung und Filterung von Staub und Luftschadstoffen, Erhöhung der Luftfeuchtigkeit, Verminderung von Elektro-Smog sowie Regenwasserrückhalt und damit Entlastung der Kanalisation. Nicht zuletzt schaffen Gründächer einen ökologisch wertvollen Lebensraum für viele Tierarten.
Die international tätige Mobilane GmbH, einer der führenden Entwickler sofort grüner und dauerhafter Bepflanzungskonzepte, hat den steigenden Bedarf erkannt und „Mobiroof“ kreiert: ein Produkt zur extensiven Dachbegrünung. …
Zoos und Aquarien weltweit erhalten jährlich mehr als 700 Mio. Besucher und spenden ca. US $ 350 Mio. für Wildlife Conservation jedes Jahr.
Gland, Schweiz, 3. Juni 2010 (WAZA - die World Association of Zoos and Aquariums) – Anlässlich des World Environment Day am 5. Juni, rief WAZA zu einer weltweiten Umfrage auf. Insgesamt zwölf nationale und regionale Zoo und Aquarium Verbände die alle Regionen der Welt vertreten, wurden aufgefordert zu den folgenden zwei Fragen Stellung zu nehmen: Wie viele Besucher jährlich haben ihre Mitgliedsinstitutio…
… Juni den Artenschutz in den Mittelpunkt. Eine Voraussetzung, um die biologische Artenvielfalt auf der Welt zu erhalten, ist ein intaktes Klima. Mit der Wahl seines Heizsystems und der verwendeten Energie kann jeder Einzelne einen Beitrag leisten, den Lebensraum Erde zu schützen. Laut Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) ist die Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik mit regenerativen Energien wie Bioerdgas und Solarthermie der beste Weg, schnelle Erfolge bei der Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen zu erzielen.
"Klimaschutz geht uns alle an. …
… Klimakatastrophe nicht verhindert, als wir noch die Chance dazu hatten?“. Sechs wahre Geschichten, angereichert mit Original-Fernsehbeiträgen der Zeit zwischen 1950 und 2008, dokumentieren den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit – und geben eine erschütternde Antwort, warum wir unseren Lebensraum nicht bewahren konnten.
Das britische Parlament hat sich inzwischen geschlossen der aus dem Film hervorgegangenen Bewegung „10:10“ angeschlossen. Außerdem 60.000 Menschen und große Unternehmen wie Sony, die Royal Mail oder die HSBC Bank. Die Forderung hinter …
… auch anzutreffen ist.
Weltweit sind bislang 86 Arten von Walen und Delfinen bekannt – und über ein Viertel davon wurden bereits im Meer vor La Gomera gesichtet. Dieser Ort gehört somit zu einem der besten Plätze, um Delfinen und Walen in ihrem natürlichen Lebensraum zu begegnen. Diese Sichtung beweist einmal mehr, wie besonders und schützenswert das Meer im Westen vor La Gomera ist und dass die Forderungen nach einem Meeresschutzgebiet in dieser Region, wie sie z.B. im Rahmen des EU Programms Natura 2000 vorgeschlagen werden, absolut gerechtfertigt …
… Carola Paul. Untersuchungen zu den Verbreitungsmechanismen der im Unterwuchs entdeckten Pflanzenarten ergaben, dass 90 Prozent dieser Arten durch Tiere verbreitet werden. Dies entspricht der Verbreitungsstruktur natürlicher Ökosysteme und zeigt, dass die ForestFinance Bestände einen akzeptierten Lebensraum für Tiere darstellen und sich damit positiv auf die Biodiversität auswirken. Dieser Erfolg beruht auch darauf, dass das Bonner Unternehmen bei der Anlage der Bestände bestehende Einzelbäume und Waldreste in die Plantagen integriert. „Holzplantagen …
Freiburg, 21.05.2010: Wälder sind Schatzkammern: Sie bilden Lebensraum für den Großteil der landlebenden Arten. So gibt es in tropischen Wäldern etwa 30 Millionen verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Auch in deutschen Wäldern leben tausende Arten. Doch diese Schätze sind gefähr-det: Illegale Waldabholzung, Umwandlung von Wald in andere Nutzungsformen und eine zu stark wirtschaftlich orientierte Waldbewirtschaftung sorgen dafür, dass pro Stunde drei Arten aus den Wäldern der Welt unwiederbringlich verschwinden. Um diese dramatische Entwicklung und …
Die Eindämmung des Verlustes an biologischer Vielfalt ist auf internationaler Ebene weitgehend gescheitert. Das ist die verheerende Erkenntnis des aktuellen Berichts des UN-Sekretariats zur biologischen Vielfalt – dem Global Biodiversity Outlook 3 – der die aktuellsten Entwicklungen weltweit zusammenfasst. Im Jahr der biologischen Vielfalt und im Vorfeld der 10. internationalen Konferenz zum Erhalt der biologischen Vielfalt (COP 10) in Nagoya, Japan, versagt die internationale Staatengengemeinschaft nach dem Scheitern des Klimagipfels von Kop…
Naturefund und der Arbeitskreis Main-Kinzig der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz haben es geschafft: Die 9.770 Quadratmeter Feuchtwiese in der Langenselbolder Aue sind gesichert. In der Rekordzeit von knapp drei Monaten kamen genug Spenden zusammen, um diese Fläche für die Natur zu kaufen und langfristig zu erhalten. Mit einer großzügigen Spende hat abschließlich die Stadler Stiftung für Naturschutz aus Wehrheim im Taunus die Kaufsumme komplett gemacht.
Anlass für den Kauf dieser Feuchtwiese war vor allem der dramatis…
Anlässlich der Herausgabe der neuen Briefmarke mit dem Plus „Meeresschutz“ kamen heute rund 200 Gäste aus Politik, Wissen-schaft, Wirtschaft und Kultur im „DomAquarée“ in der Berliner Mitte zusammen. Die Briefmarke mit dem Plus aus der Serie „Für den Umweltschutz“ wurde vom Staatssekretär im Bundesfinanzministe-rium, Dr. Hans Bernhard Beus, in feierlichem Rahmen an den Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen übergeben. Gespon-sert und unterstützt wurde die Veranstaltung von der Sea Life Deutschland GmbH, dem CityQuartier DomAquarée sowie dem…
Stiftung natur+mensch: Von BfN, DFWR und ANW in Auftrag gegebenes Gutachten ist einseitig und verhindert gemeinsames Handeln für die Erhaltung der Biodiversität mehr als es ihr nützt.
Bonn 12. Mai 2010 – Auf dem Weg zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in den Wäldern hat das jüngste Gutachten unter dem Titel „Der Wald-Wild-Konflikt“ der Universitäten Göttingen und München kaum Fortschritte gebracht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung natur+mensch. Die Organisation sieht einen neuen, ernsthaften Dialog zwischen Naturschützern und Naturn…
… (MdB), Dr. Wulf Bentlage (Geohumus), Rolf Schumann (Better Place) und Richard Youngman (Cleantech Group) haben die Veranstalter des Kongresses weitere Experten angekündigt. Während Prof. Meinhard von Gerkan, Gründungspartner der gmp Architekten, seine Pläne für neuen Lebensraum mit positiver Umweltbilanz auf dem Flughafenareal Tegel zeigt, erklärt Dr. Gerhard Timm, Vorstandsmitglied der Desertec Foundation, die Vorteile und Herausforderungen der Solarstromproduktion in Wüsten. Guido Rossmann, CEO der ajr green energy, präsentiert die Kunst, Großprojekte …
… für unser Projekt ‚Farbe im Feld‘ (FiF). Dabei unterstützen wir unsere Mitglieder bei der Anlage von Blühstreifen auf Energiepflanzenfeldern. Durch diese Maßnahme wird für Insekten, Vögel und andere Wildtiere ein ökologisch wertvoller Lebensraum geschaffen“, betont da Costa Gomez.
Unter www.biogas-tour.de finden Sie aktuelle Informationen zur Biogas-Tour durch NRW sowie zahlreiche Bilder zum Download.
Kontakt:
Fachverband Biogas e.V.
Geschäftsstelle
Andrea Horbelt
Pressesprecherin
Tel. 0 81 61/98 46 63
E-Mail:
Hauptstadtbüro
Bastian Olzem
Referatsleiter …
Lebensart, das Magazin zu Leben und Einkaufen in Köln berichtet in der Frühjahrsausgabe 2010 über zunehmende Gestaltung attraktiver und somit umweltfreundlicher Dachflächen. Viele Hausbesitzer schaffen auf Ihren Dächern neuen ökologischen Lebensraum und verbessern auf diese Weise das Klima.
Besonders einfach ist die Begrünung der Dachflächen mit anwenderfreundlichen und leicht zu verlegenden Begrünungssystemen.
Lebensart stellt hier die Firma FlorDepot aus Bergheim als Spezialisten für ästhetische Begrünungen von Privat- und Gewerbegebäuden vor. …
Der Energieberater getenergy vermittelt Gewerbekunden Strom in verschiedenen Varianten, darunter auch zertifizierten Ökostrom. Angesichts der Veränderungen durch den Klimawandel, hat sich getenergy zu einem weiteren Schritt entschlossen. Ab sofort fördert das Unternehmen mit dem Projekt 'energynatur' die Umstellung auf Ökostromprodukte für Gewerbe- und Industriekunden. Zusätzlich wird getenergy gemeinsam mit Naturefund Lebensräume schützen, um die Vielfalt der Arten zu bewahren.
Der Klimawandel fordert uns auf, unsere Form zu leben und zu wi…
Grüne Oase in der Betonwüste der Stadt: Mit einem bepflanzten Dach schaffen Hauseigentümer Lebensraum für Tiere und Pflanzen und sparen gleichzeitig Geld. Das Immobilienportal Immowelt.de erläutert, welche Vorteile der luftige Garten bringt – und was er kostet.
Nürnberg, 15. April 2010. Wer sich für die Bepflanzung des Garagen- oder Hausdaches entscheidet wird zuerst vor die Wahl gestellt: Extensiv- oder Intensivbegrünung? Erstere ist durch eine geringe Schichthöhe und niedrige Pflanzen, wie Mauerpfeffer oder Hauswurz gekennzeichnet. Dankbare Gewächse, …
… Ablaichen aus der Nordsee in die Weser schwimmen. Auch in der Ems, Jade und Elbe wurden in den letzten Jahren zunehmend Schweinswale gesichtet, ebenso wie entlang der gesamten niedersächsischen und niederländischen Küste.
Jede Sichtungsmeldung ist wertvoll und hilft, den Lebensraum der Schweinswale näher zu bestimmen und so gezielter zu ihrem Schutz beitragen zu können.
Vorsorglich werden Motorbootfahrer gebeten, auf Schweinswale zu achten und auf hohe Geschwindigkeiten in Uferbereichen zu verzichten, da die Gefahr eines Zusammenstoßes mit den kleinen …
… Angebotsmenge an Tropenholz erhöht. Die Forste von ForestFinance sind artenreiche tropische Mischwälder. Bis zu 50 verschiedene Baum- und Pflanzenarten bilden dauerhaft einen neuen Wald, da bei der Ernte nach 25 Jahren kein Kahlschlag betrieben wird. Der neue Wald erfüllt wichtige ökologische Funktionen wie Wasser- und Bodenschutz und dient als Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Der Internationale Tag des Waldes 2010 steht entsprechend auch unter dem Motto „Biodiversität“. Als CO2-Speicher absorbieren die Wälder zudem schädliche Treibhausgase.
… stilisierter Blumensträuße im Außenbereich des Palmengartens. Die organisch ausgebildeten Leuchtenköpfe folgen dabei dem Naturgedanken und zeigen nach außen. Die Farbdynamik bildet die Jahreszeitenfärbungen ab und vermittelt die Verbindung zwischen Lebensraum, Energieeffizienz und CO2-Reduktion.
Das zweite JKLD-Projekt „PHOTOSYNTHESE“– in der Palmengarten-Galerie innerhalb der Glaskuppel – transportiert den wiederkehrenden Rhythmus der Photosynthese und veranschaulicht zeichenhaft die Absorption von Lichtenergie. Wohltuende Lichtstimmungen über …
… Überschwemmungszonen der Flüsse entstanden ausgedehnte Feuchtwiesen mit Senken und Flutmulden, die wie Schwämme die großen Wassermengen der Flüsse im Frühjahr und Herbst auffingen. Nicht nur der Mensch, auch zahlreiche Arten profitierten davon. Wechselfeuchte Wiesen bieten einen idealen Lebensraum für die Wiesenvögel wie Kiebitz, Uferschnepfe oder den Großen Brachvogel.
Doch seit den 1970er Jahren nahmen diese Lebensräume und damit auch die Bestände der Wiesenvögel rasant ab. Eine stetig zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft mit starker Düngung, das …
Bei Projekten der integrierten ländlichen Entwicklung ist der Schutz von Boden, Wasser und Luft ein wichtiges Anliegen. Das sichert eine gesunde Umwelt und erhält die natürlichen Lebensgrundlagen. Nur so lässt sich das Ziel erreichen, die ländlichen Räume ganzheitlich und nachhaltig zu entwickeln.
Bayernweit werden im Zuge des Bodenmanagements der Ländlichen Entwicklung jährlich rund 700 Hektar Land für ökologische Zwecke bereitgestellt. Ökologisch bedeutsame Flächen werden gesichert und neue Biotope entstehen. Dazu gehören Begleit- und Winds…
… internationaler, europäischer und nationaler Ebene. Umweltrecht ist breit gefächert und geht vom Immissionsschutzrecht, Abfallrecht und Wasserrecht bis hin zum Chemikalienrecht. Ziel ist in jedem Fall, vereinfacht ausgedrückt, die Umwelt zu schützen und damit langfristig unseren Lebensraum zu erhalten.. Grundsätzlich soll derjenige, der Umweltbeeinträchtigungen verursacht, für die Beseitigung des Schadens in die Pflicht genommen werden
So stellt die Handhabung und Lagerung von Gefahrstoffen ein sehr hohes Gefährdungspotenzial dar. Zum Schutz der Umwelt …
… Genehmigungsbehörde wurden Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vereinbart, um die Errichtung der Anlagen und den Bau der Zufahrtswege zu kompensieren. Im Falle des Windparks Spremberg wurden beispielsweise ehemalige Militärbunkeranlagen zu Fledermausquartieren umgebaut sowie Heideflächen als Lebensraum für bedrohte Vogelarten gestaltet. Zusätzlich wurde das Reuthener Moor renaturiert – eine außergewöhnliche Kompensationsmaßnahme.
Bereits im 19 Jh. wurde das 20 ha große Reuthener Moor am Rande des Muskauer Faltenbogens großflächig abgetorft. Dazu wurden …
… Hessen für die Natur zu sichern. In Zusammenarbeit und enger Abstimmung mit der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (kurz: GNA) wird das Biberland zukünftig der Natur und den Bibern überlassen.
Der Biber ist das größte Nagetier Europas und das einzige Tier, dass seinen Lebensraum selbst gestaltet und Wasser anstaut. Da er Bäume fällt und Felder unter Wasser setzen kann, kam es zu Konflikten mit der Landwirtschaft. Er wurde erbittert gejagt und schon im 16. Jahrhundert war der Biber aus Hessen weitgehend verschwunden. Im Jahr 1847 wurden …
… offizielles Projekt der UNO-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wurde er am 26. November 2008 in Hannover ausgezeichnet. Auf einer Länge von mehr als 2 Kilometern können Besucher anhand von Infotafeln und Erlebnisstationen ungewohnte Ein- und Ausblicke in den Lebensraum Wald gewinnen.
Mit „Wir forsten auf. Wir spielen mit.“ sorgt die Deutsche Reihenhaus dafür, dass entweder jeder Quadratmeter Boden, der durch Wohnparks versiegelt wird, an anderer Stelle wieder aufgeforstet wird, oder dass die Attraktivität von Freizeitangeboten im Umfeld …