Zoos und Aquarien weltweit erhalten jährlich mehr als 700 Mio. Besucher und spenden ca. US $ 350 Mio. für Wildlife Conservation jedes Jahr.
Gland, Schweiz, 3. Juni 2010 (WAZA - die World Association of Zoos and Aquariums) – Anlässlich des World Environment Day am 5. Juni, rief WAZA zu einer weltweiten Umfrage auf. Insgesamt zwölf nationale und regionale Zoo und Aquarium Verbände die alle Regionen der Welt vertreten, wurden aufgefordert zu den folgenden zwei Fragen Stellung zu nehmen: Wie viele Besucher jährlich haben ihre Mitgliedsinstitutio…
… Juni den Artenschutz in den Mittelpunkt. Eine Voraussetzung, um die biologische Artenvielfalt auf der Welt zu erhalten, ist ein intaktes Klima. Mit der Wahl seines Heizsystems und der verwendeten Energie kann jeder Einzelne einen Beitrag leisten, den Lebensraum Erde zu schützen. Laut Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) ist die Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik mit regenerativen Energien wie Bioerdgas und Solarthermie der beste Weg, schnelle Erfolge bei der Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen zu erzielen.
"Klimaschutz geht uns alle an. …
… Klimakatastrophe nicht verhindert, als wir noch die Chance dazu hatten?“. Sechs wahre Geschichten, angereichert mit Original-Fernsehbeiträgen der Zeit zwischen 1950 und 2008, dokumentieren den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit – und geben eine erschütternde Antwort, warum wir unseren Lebensraum nicht bewahren konnten.
Das britische Parlament hat sich inzwischen geschlossen der aus dem Film hervorgegangenen Bewegung „10:10“ angeschlossen. Außerdem 60.000 Menschen und große Unternehmen wie Sony, die Royal Mail oder die HSBC Bank. Die Forderung hinter …
… auch anzutreffen ist.
Weltweit sind bislang 86 Arten von Walen und Delfinen bekannt – und über ein Viertel davon wurden bereits im Meer vor La Gomera gesichtet. Dieser Ort gehört somit zu einem der besten Plätze, um Delfinen und Walen in ihrem natürlichen Lebensraum zu begegnen. Diese Sichtung beweist einmal mehr, wie besonders und schützenswert das Meer im Westen vor La Gomera ist und dass die Forderungen nach einem Meeresschutzgebiet in dieser Region, wie sie z.B. im Rahmen des EU Programms Natura 2000 vorgeschlagen werden, absolut gerechtfertigt …
Freiburg, 21.05.2010: Wälder sind Schatzkammern: Sie bilden Lebensraum für den Großteil der landlebenden Arten. So gibt es in tropischen Wäldern etwa 30 Millionen verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Auch in deutschen Wäldern leben tausende Arten. Doch diese Schätze sind gefähr-det: Illegale Waldabholzung, Umwandlung von Wald in andere Nutzungsformen und eine zu stark wirtschaftlich orientierte Waldbewirtschaftung sorgen dafür, dass pro Stunde drei Arten aus den Wäldern der Welt unwiederbringlich verschwinden. Um diese dramatische Entwicklung und …
Die Eindämmung des Verlustes an biologischer Vielfalt ist auf internationaler Ebene weitgehend gescheitert. Das ist die verheerende Erkenntnis des aktuellen Berichts des UN-Sekretariats zur biologischen Vielfalt – dem Global Biodiversity Outlook 3 – der die aktuellsten Entwicklungen weltweit zusammenfasst. Im Jahr der biologischen Vielfalt und im Vorfeld der 10. internationalen Konferenz zum Erhalt der biologischen Vielfalt (COP 10) in Nagoya, Japan, versagt die internationale Staatengengemeinschaft nach dem Scheitern des Klimagipfels von Kop…
Naturefund und der Arbeitskreis Main-Kinzig der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz haben es geschafft: Die 9.770 Quadratmeter Feuchtwiese in der Langenselbolder Aue sind gesichert. In der Rekordzeit von knapp drei Monaten kamen genug Spenden zusammen, um diese Fläche für die Natur zu kaufen und langfristig zu erhalten. Mit einer großzügigen Spende hat abschließlich die Stadler Stiftung für Naturschutz aus Wehrheim im Taunus die Kaufsumme komplett gemacht.
Anlass für den Kauf dieser Feuchtwiese war vor allem der dramatis…
Anlässlich der Herausgabe der neuen Briefmarke mit dem Plus „Meeresschutz“ kamen heute rund 200 Gäste aus Politik, Wissen-schaft, Wirtschaft und Kultur im „DomAquarée“ in der Berliner Mitte zusammen. Die Briefmarke mit dem Plus aus der Serie „Für den Umweltschutz“ wurde vom Staatssekretär im Bundesfinanzministe-rium, Dr. Hans Bernhard Beus, in feierlichem Rahmen an den Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen übergeben. Gespon-sert und unterstützt wurde die Veranstaltung von der Sea Life Deutschland GmbH, dem CityQuartier DomAquarée sowie dem…
Stiftung natur+mensch: Von BfN, DFWR und ANW in Auftrag gegebenes Gutachten ist einseitig und verhindert gemeinsames Handeln für die Erhaltung der Biodiversität mehr als es ihr nützt.
Bonn 12. Mai 2010 – Auf dem Weg zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in den Wäldern hat das jüngste Gutachten unter dem Titel „Der Wald-Wild-Konflikt“ der Universitäten Göttingen und München kaum Fortschritte gebracht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung natur+mensch. Die Organisation sieht einen neuen, ernsthaften Dialog zwischen Naturschützern und Naturn…
… (MdB), Dr. Wulf Bentlage (Geohumus), Rolf Schumann (Better Place) und Richard Youngman (Cleantech Group) haben die Veranstalter des Kongresses weitere Experten angekündigt. Während Prof. Meinhard von Gerkan, Gründungspartner der gmp Architekten, seine Pläne für neuen Lebensraum mit positiver Umweltbilanz auf dem Flughafenareal Tegel zeigt, erklärt Dr. Gerhard Timm, Vorstandsmitglied der Desertec Foundation, die Vorteile und Herausforderungen der Solarstromproduktion in Wüsten. Guido Rossmann, CEO der ajr green energy, präsentiert die Kunst, Großprojekte …
… für unser Projekt ‚Farbe im Feld‘ (FiF). Dabei unterstützen wir unsere Mitglieder bei der Anlage von Blühstreifen auf Energiepflanzenfeldern. Durch diese Maßnahme wird für Insekten, Vögel und andere Wildtiere ein ökologisch wertvoller Lebensraum geschaffen“, betont da Costa Gomez.
Unter www.biogas-tour.de finden Sie aktuelle Informationen zur Biogas-Tour durch NRW sowie zahlreiche Bilder zum Download.
Kontakt:
Fachverband Biogas e.V.
Geschäftsstelle
Andrea Horbelt
Pressesprecherin
Tel. 0 81 61/98 46 63
E-Mail:
Hauptstadtbüro
Bastian Olzem
Referatsleiter …
Lebensart, das Magazin zu Leben und Einkaufen in Köln berichtet in der Frühjahrsausgabe 2010 über zunehmende Gestaltung attraktiver und somit umweltfreundlicher Dachflächen. Viele Hausbesitzer schaffen auf Ihren Dächern neuen ökologischen Lebensraum und verbessern auf diese Weise das Klima.
Besonders einfach ist die Begrünung der Dachflächen mit anwenderfreundlichen und leicht zu verlegenden Begrünungssystemen.
Lebensart stellt hier die Firma FlorDepot aus Bergheim als Spezialisten für ästhetische Begrünungen von Privat- und Gewerbegebäuden vor. …
Der Energieberater getenergy vermittelt Gewerbekunden Strom in verschiedenen Varianten, darunter auch zertifizierten Ökostrom. Angesichts der Veränderungen durch den Klimawandel, hat sich getenergy zu einem weiteren Schritt entschlossen. Ab sofort fördert das Unternehmen mit dem Projekt 'energynatur' die Umstellung auf Ökostromprodukte für Gewerbe- und Industriekunden. Zusätzlich wird getenergy gemeinsam mit Naturefund Lebensräume schützen, um die Vielfalt der Arten zu bewahren.
Der Klimawandel fordert uns auf, unsere Form zu leben und zu wi…
Grüne Oase in der Betonwüste der Stadt: Mit einem bepflanzten Dach schaffen Hauseigentümer Lebensraum für Tiere und Pflanzen und sparen gleichzeitig Geld. Das Immobilienportal Immowelt.de erläutert, welche Vorteile der luftige Garten bringt – und was er kostet.
Nürnberg, 15. April 2010. Wer sich für die Bepflanzung des Garagen- oder Hausdaches entscheidet wird zuerst vor die Wahl gestellt: Extensiv- oder Intensivbegrünung? Erstere ist durch eine geringe Schichthöhe und niedrige Pflanzen, wie Mauerpfeffer oder Hauswurz gekennzeichnet. Dankbare Gewächse, …
… Ablaichen aus der Nordsee in die Weser schwimmen. Auch in der Ems, Jade und Elbe wurden in den letzten Jahren zunehmend Schweinswale gesichtet, ebenso wie entlang der gesamten niedersächsischen und niederländischen Küste.
Jede Sichtungsmeldung ist wertvoll und hilft, den Lebensraum der Schweinswale näher zu bestimmen und so gezielter zu ihrem Schutz beitragen zu können.
Vorsorglich werden Motorbootfahrer gebeten, auf Schweinswale zu achten und auf hohe Geschwindigkeiten in Uferbereichen zu verzichten, da die Gefahr eines Zusammenstoßes mit den kleinen …
… stilisierter Blumensträuße im Außenbereich des Palmengartens. Die organisch ausgebildeten Leuchtenköpfe folgen dabei dem Naturgedanken und zeigen nach außen. Die Farbdynamik bildet die Jahreszeitenfärbungen ab und vermittelt die Verbindung zwischen Lebensraum, Energieeffizienz und CO2-Reduktion.
Das zweite JKLD-Projekt „PHOTOSYNTHESE“– in der Palmengarten-Galerie innerhalb der Glaskuppel – transportiert den wiederkehrenden Rhythmus der Photosynthese und veranschaulicht zeichenhaft die Absorption von Lichtenergie. Wohltuende Lichtstimmungen über …
… Überschwemmungszonen der Flüsse entstanden ausgedehnte Feuchtwiesen mit Senken und Flutmulden, die wie Schwämme die großen Wassermengen der Flüsse im Frühjahr und Herbst auffingen. Nicht nur der Mensch, auch zahlreiche Arten profitierten davon. Wechselfeuchte Wiesen bieten einen idealen Lebensraum für die Wiesenvögel wie Kiebitz, Uferschnepfe oder den Großen Brachvogel.
Doch seit den 1970er Jahren nahmen diese Lebensräume und damit auch die Bestände der Wiesenvögel rasant ab. Eine stetig zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft mit starker Düngung, das …
Bei Projekten der integrierten ländlichen Entwicklung ist der Schutz von Boden, Wasser und Luft ein wichtiges Anliegen. Das sichert eine gesunde Umwelt und erhält die natürlichen Lebensgrundlagen. Nur so lässt sich das Ziel erreichen, die ländlichen Räume ganzheitlich und nachhaltig zu entwickeln.
Bayernweit werden im Zuge des Bodenmanagements der Ländlichen Entwicklung jährlich rund 700 Hektar Land für ökologische Zwecke bereitgestellt. Ökologisch bedeutsame Flächen werden gesichert und neue Biotope entstehen. Dazu gehören Begleit- und Winds…
… internationaler, europäischer und nationaler Ebene. Umweltrecht ist breit gefächert und geht vom Immissionsschutzrecht, Abfallrecht und Wasserrecht bis hin zum Chemikalienrecht. Ziel ist in jedem Fall, vereinfacht ausgedrückt, die Umwelt zu schützen und damit langfristig unseren Lebensraum zu erhalten.. Grundsätzlich soll derjenige, der Umweltbeeinträchtigungen verursacht, für die Beseitigung des Schadens in die Pflicht genommen werden
So stellt die Handhabung und Lagerung von Gefahrstoffen ein sehr hohes Gefährdungspotenzial dar. Zum Schutz der Umwelt …
… Genehmigungsbehörde wurden Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vereinbart, um die Errichtung der Anlagen und den Bau der Zufahrtswege zu kompensieren. Im Falle des Windparks Spremberg wurden beispielsweise ehemalige Militärbunkeranlagen zu Fledermausquartieren umgebaut sowie Heideflächen als Lebensraum für bedrohte Vogelarten gestaltet. Zusätzlich wurde das Reuthener Moor renaturiert – eine außergewöhnliche Kompensationsmaßnahme.
Bereits im 19 Jh. wurde das 20 ha große Reuthener Moor am Rande des Muskauer Faltenbogens großflächig abgetorft. Dazu wurden …
… Hessen für die Natur zu sichern. In Zusammenarbeit und enger Abstimmung mit der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (kurz: GNA) wird das Biberland zukünftig der Natur und den Bibern überlassen.
Der Biber ist das größte Nagetier Europas und das einzige Tier, dass seinen Lebensraum selbst gestaltet und Wasser anstaut. Da er Bäume fällt und Felder unter Wasser setzen kann, kam es zu Konflikten mit der Landwirtschaft. Er wurde erbittert gejagt und schon im 16. Jahrhundert war der Biber aus Hessen weitgehend verschwunden. Im Jahr 1847 wurden …
… offizielles Projekt der UNO-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wurde er am 26. November 2008 in Hannover ausgezeichnet. Auf einer Länge von mehr als 2 Kilometern können Besucher anhand von Infotafeln und Erlebnisstationen ungewohnte Ein- und Ausblicke in den Lebensraum Wald gewinnen.
Mit „Wir forsten auf. Wir spielen mit.“ sorgt die Deutsche Reihenhaus dafür, dass entweder jeder Quadratmeter Boden, der durch Wohnparks versiegelt wird, an anderer Stelle wieder aufgeforstet wird, oder dass die Attraktivität von Freizeitangeboten im Umfeld …
Wohngesundes Bauen als langfristige Investition in Behaglichkeit und Gesundheit: Das Sentinel-Haus® Institut ist eine Forschungs- und Beratungseinrichtung im Bereich Wohngesundheit. Das wissenschaftlich entwickelte Sentinel-Haus® Konzept ermöglicht eine vertraglich garantierte Qualität in Neu- und Umbauten nach strengsten gesundheitlichen und ökologischen Richtlinien. Das Sentinel-Haus® Konzept sichert optimale Innenraumluftqualität mit vertraglich vereinbarten Zielwerten (u.a. chemische und biologische Schadstoffe, Elektrosmog, Radon) für Me…
… und beleuchtet Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels. Ein besonderer Ehrengast ist Angaangaq Angakkorsuaq, engagierter Botschafter im Umweltprogramm der Vereinten Nationen. Als traditioneller Heiler und Ältester der Kalaallit, der Grönland-Inuit, berichtet er über seinen Lebensraum und dessen Bedrohung durch die Klimakrise.
Die Schneemann-Demo ist eine Protestaktion gegen den unverantwortlichen Raubbau an unserem Planeten. Mit ihr wollen der Künstler Ralf Schmerberg und der Energiedienstleister ENTEGA einen Denkanstoß in ungewöhnlicher Form …
… etwa 4.000 Quadratmeter für den Biber kaufen. Das größte Nagetier Europas verschwand in Hessen bereits im 19. Jahrhundert. Erst eine Wiederansiedlung von Elbebibern im Main-Kinzig-Kreis in den Jahren 1987 und 1988 brachte ihn zurück.
Der Biber ist das einzige Tier, das seinen Lebensraum selbst gestaltet, Burgen sowie Dämme baut und Wasser anstaut. Biber verändern die Landschaft, setzen Wiesen unter Wasser und fällen große Bäume. Kein Wunder also, dass sie den Landwirten ein Dorn im Augen waren. Wo sie auftauchten, wurden sie erbittert gejagt. In …
Das Uhu-Projekt von Naturefund ist gesichert! Vor Weihnachten haben so viele Menschen mit einer Patenschaft den Kauf einer Streuobstwiese bei Limburg unterstützt, dass Naturefund wieder einen einzigartigen Lebensraum für die Natur bewahren kann. Gleichzeitig baut Naturefund weltweit Aufforstungsprojekte auf, bei denen die ersten Bäume noch nicht in den Himmel, aber unbeirrt wachsen. Gerade weil der Klimagipfel in Kopenhagen nur magere Ergebnisse brachte stimmt es um so hoffnungsfroher, wenn weltweit die vielen kleinen Projekte im Bereich Klimaschutz …
… „Nachhaltigkeit“ ebenso offen redet wie über das Erschreckendste , das Schönste und das Überraschendste, was ihm unterwegs für „Abenteuer Wissen“ unter die Augen gekommen ist, und in dem er auch aufzeigt, was jeder Einzelne für den Schutz der Umwelt und den Erhalt des Lebensraumes tun kann, können Sie auf YaaCool bio lesen.
Das komplette Interview mit Karsten Schwanke finden Sie hier:
http://www.yaacool-bio.de/index.php?article=2121
Weitere Infos zu den Themen Bio, Umweltschutz und Nachhaltigkeit hält das neue Portal YaaCool bio bereit:
www.yaacool-bio.de
Berlin - Unter dem Motto „Mut zur Wildnis“ haben der NABU und die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg von der neuen Bundesregierung ein zügiges Umsetzen der nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt gefordert. Ein erster Schritt sei die Schaffung der angestrebten zwei Prozent Wildnisflächen in Deutschland bis 2020. „In den vergangenen Jahrhunderten wurden umfangreiche Anstrengungen unternommen, um eine ungezähmte Natur zu verhindern. Wildnisgebiete umfassen heute deutlich weniger als ein Prozent der Landesfläche. Die schwarz-gelbe Koa…
… des MSC (Marine Stewardship Council) genießt weltweit Vertrauen und steht für umweltbewussten und nachhaltigen Fischfang. Es gibt Gastronomen und Verbrauchern die Möglichkeit, beim Fischkauf eine umweltbewusste Wahl zu treffen.
Gesunde Ozeane sind nicht nur Voraussetzung für einen lebendigen Lebensraum Meer, sondern auch für die Existenzgrundlage rund um den Globus. Noch nie lastete auf unseren Weltmeeren ein stärkerer Druck als heute – die Folge ökonomischer und ökologischer Auswirkungen: denn seit Jahren steigt die Zahl der Verbraucher, allein …
… sich seine Bestände langsam erholten. Die größte europäische Eule brütet auch in der Nähe von Limburg. Hier kauft Naturefund gemeinsam mit der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz aktuell eine Streuobstwiese nahe dem Uhuhorst, um das Jagdrevier der Uhus sowie Lebensraum für zahlreiche andere seltene Arten zu sichern. Um den Kauf der Wiese abzuschließen sucht Naturefund jetzt noch 100 Paten und Patinnen und bietet dafür ein ganz besonderes Geschenk an: Uhus zu Weihnachten!
Es sind nicht nur Naturparadiese in fernen Ländern, auch …
Frankfurt am Main/Malaysia, 12. November 2009. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurden durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) die ersten Voraudits nach Kriterien der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV) erfolgreich durchgeführt. Vertreter des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) nahmen als Beobachter an diesen Voraudits einer Plantage und einer Ölmühle in Malaysia teil, um sich über geeign…
Das Naturdenkmal „La Valle" bei San Savino im Gebiet der Gemeinde Magione ist sicherlich der interessanteste Teil des gesamten Trasimeno Naturschutzgebietes.
Hier findet sich die größte zusammenhängende Schilfzone des Sees. Um diesen Lebensraum zu schützen, wurde er 1996 von der Provinz Perugia als Naturdenkmal „La Valle“ ausgewiesen und wird vom Umweltverband „Legambiente Umbria“ betreut.
Das Gelände ist ganzjährig vor- und nachmittags für Einzelbesucher und Schulklassen geöffnet, sowohl mit als auch ohne Führung.
Das Besucherzentrum verfügt …
… Untersuchungen des Landesumweltamtes Brandenburg im Jahr 1996 als die noch effektivste Methode erwiesen. Nachteile sind neben den entstehenden Investitionskosten von ca. 15.000 Euro / Hektar auch die Wirkungen auf andere Vogelarten, die dann ebenfalls den Teich nicht mehr als Lebensraum nutzen können. Wollte man nur 50% der insgesamt mehr als 4000 Hektar Teichfläche durch solche Einhausungen schützen, bräuchte es 30 Mio. Euro zuzüglich der anfallenden Unterhaltungskosten. Damit ist diese Methode schon aus rein finanzieller Sicht nicht realisierbar. Was …
Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate ruft ein neues Projekt ins Leben.
In Abu Dhabis Wüste sollen 28 neue Oasen konzipiert werden, die die Tiere der Wüste künstlich mit Wasser und dem nötigen Futter versorgen sollen. Der neue Lebensraum soll bis 2011 fertig gestellt sein.
Die so entstehenden Gebiete sollen in erster Linie den Tieren der Wüste dienen, unter anderem der Oryxantilope. Die Oryxantilopen gelten als die Überlebenskünstler der Wüste. Im Laufe der Zeit haben die Tiere ihren Körper auf ein längeres Auskommen ohne Wasser angepasst. …
Die Prognosen der Wissenschaft für die Zukunft sind nicht ermutigend. Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Land, im Meer und in der Luft ist groß, unvorstellbar groß. Die Mechanismen, die zu dieser Zerstörung geführt haben und tagtäglich weiterhin führen, scheinen so unangreifbar, so unveränderlich, dass viele denken: „Was kann ich als einzelner Mann, als einzelne Frau schon dagegen tun?“
Und doch, es scheint fast so wie in den alten Märchen oder denen aus der neueren Zeit. Fast machtlos und klein im Vergleich zu den Giganten liegt die Hoffnun…
Go green: Verantwortung übernehmen und Lebensräume bewahren
Bietigheim-Bissingen, 13. Oktober 2009. Der Notebooktaschen- und Zubehörhersteller DICOTA engagiert sich aktiv im Umweltschutz. Im Rahmen seiner Umweltkampagne „Go green“ unterstützt das Unternehmen die Natur- und Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF). Zentrales Ziel ist die Förderung des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes.
„Durch unsere Zusammenarbeit mit dem Global Nature Fund nehmen wir unsere gesellschaftliche wie unternehmerische Verantwortung an. Wir wollen einen Beitrag lei…
Hunderte Koalas überlebten schwer verletzt die Buschfeuer im Frühjahr dieses Jahres und werden bis heute gepflegt. Aber auch ihr Lebensraum wurde zerstört, ihre Nahrungsgrundlage, die Eukalyptusbäume, gingen in Flammen auf. Mit großangelegten Baumpflanzaktionen soll nun ihr Lebensraum wieder aufgeforstet werden, um ihr Überleben in der Wildnis zu sichern.
Bei den verheerenden Buschfeuern in der Umgebung von Melbourne fielen mehr als 300.000 Hektar Wald den Flammen zum Opfer. Es wird geschätzt, dass mehr als eine Million Wildtiere durch die Flammen …
… anderem Foren zum Seen und Klimaschutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt eingerichtet worden. Außerdem will das Netzwerk künftig verstärkt mit Wassersport- und Angelverbänden und Fischern zusammen arbeiten. „Die Seen mit ihren Uferregionen sind ein faszinierender und wertvoller Lebensraum, der weltweit und auch in Deutschland immer kleiner wird“, so Gattenlöhner. „Nur, wenn wir gemeinsam daran arbeiten, kann es gelingen, ihn zu erhalten.“ Daher will das Netzwerk einen Schwerpunkt seiner Arbeit auch auf die Aufklärungs- und Informationsarbeit …
… Polarreisen mit Eisbären, Schneehasen und Schneefüchsen. Norbert Rosing fotografiert seit 20 Jahren die kalten Regionen und ihre besonderen Bewohner. Er ist Eisbärexperte und war für DNV erste Wahl für die Ausrichtung der Veranstaltung. „Das Anliegen von DNV, den besonderen Lebensraum Arktis zu schützen, konnten wir mit Herrn Rosing und dieser Veranstaltung sehr gut verbinden“, erklärt Dörte Peters, Organisatorin der Ausstellung bei DNV. Für die kleinen Gäste hatte der Fotograf noch eine besondere Zugabe parat: Fotos von kleinem Eisbärennachwuchs …
… des Leitprojektes der Metropolregion Hamburg „Das Blaue Metropolnetz“ durchgeführt. Im Rahmen des Projektes werden die Gewässer als Lebensadern, Verbindungskorridore und Erlebnisräume entwickelt.
Folgende Beiträge wurden ausgezeichnet:
Kategorie der Vereine und Verbände:
1. Preis
"Lebensraum für den Fischotter"
Jugendfeuerwehr Rullstorf (Philipp Neben, Matthias Naß)
Die Jugendfeuerwehr gehört zunächst nicht zu den Organisationen, die man an der ersten Stelle der Akteure in der Gewässerrenaturierung nennen würde. Daher ist es umso erfreulicher, …
oder was 2 Cent alles bewirken können
Johann Lafer übergibt einen Spendenscheck an Naturefund in Höhe von 16.980 EUR. Diese große Summe begann mit nur 2 Cent, einem Kräutertopf und dem Wunsch von Johann Lafer, seinen Kräutergarten neu zu gestalten. Lafer wählte für seinen Garten die Bio-Kräutern von LA'BIO, weil ihm zum einen deren Qualität überzeugten. Doch vor allem begeisterte ihn die Tatsache, dass pro verkauften LA'BIO-Kräutertopf 2 Cent an die Naturschutzorganisation Naturefund gingen. 2 Cent klingen am Anfang unglaublich wenig, doch a…
… nicht mehr gefährdete Vogelart. Die finanziellen Lasten in der Größenordnung von jährlich mehr als 1,2 Mio. € tragen allein die Teichwirte.
Der Fischotter wird noch immer als stark gefährdete Tierart deklariert, obwohl er im Land Brandenburg seit Jahren den reichlich verfügbaren Lebensraum längst vollständig besiedelt hat und ein weiterer Bestandsanstieg deshalb gar nicht mehr möglich ist.
Auch der Bestand des einst extrem gefährdeten Bibers ist heute in vielen Gegenden des Landes auf ein Niveau gestiegen, das zu erheblichen Schäden und somit zu …
Immer mehr landwirtschaftliche Flächen werden durch die Agrarindustrie für industrialisierten Anbau verwendet. Alles wird dem Ziel untergeordnet möglichst einfach und schnell mit Maschinen bearbeitet zu werden.
Diese Form der Bodennutzung ist zwar kurzfristig effizienter führt aber langfristig zu erheblichen Schäden für die Natur, die Menschen die in der Agrarindustrie arbeiten und letztlich auch für den Endverbraucher der auf diese Weise erzeugten Nahrungsmittel.
Monokulturen von gigantischen Ausmaßen deren natürliche Selbstheilungskräfte z…
… ist der Wolf nach Naturschutzrecht streng geschützt.
Darüber hinaus steht der Wolf in Anhang II und Anhang IV der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie und gilt somit auch europaweit als streng geschützt. Der europäische Schutzstatus geht sogar so weit, dass der Lebensraum des Wolfes bewahrt oder wiederhergestellt werden muss. Um dies zu kontrollieren, ist Deutschland und damit auch Mecklenburg-Vorpommern verpflichtet ein Wolfsmonitoring durchzuführen. Über die Ergebnisse des Monitorings ist der EU alle sechs Jahre Bericht zu erstatten.
Wölfe in Sachsen
Seit …
… Bevölkerung noch mehr unter Kontrolle zu bringen.
„Ihr begeht einen kulturellen Genozid, indem ihr die Leute der Lebensweise entreißt, an die sie seit Jahrtausenden gewohnt sind, und sie in Betonmauern steckt, in denen sie nie zuvor gelebt haben. Man reißt doch nicht Leute gewaltsam aus ihrem Lebensraum und setzt sie in ein Umfeld, das sie nicht gewohnt sind und wo sie nicht wissen, wie sie sich ernähren sollen. Und dann gebt ihr ihnen Säcke voller Reis, wo sie sich doch seit eh und je von Gerste ernähren“, sagte er.
Siehe auch: „China siedelte …
Lebensräume für Tier- und Planzenarten schaffen, Hecken und Gehölze pflegen oder Gewässer renaturieren: Das sind nur einige Aufgaben der Landschaftspflege, mit denen sie einen wirksamen Beitrag zum Naturschutz leistet. Für die nachweisliche Überprüfung der Qualität dieser vielfältigen Maßnahmen hat RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung die Gütesicherung Wald- und Landschaftspflege auf den Bereich der Landschaftspflege erweitert.
Die ökologische und landschaftliche Vielfalt zu erhalten und zu entwickeln gehört zu den Aufg…
Radolfzell, 23. Juli 2009: Weltweit gehen die Mangrovenwälder dramatisch zurück. Da die dichten Mangrovengürtel wie Wellenbrecher wirken und so die Bewohner der Küstenregionen vor Flutkatastrophen schützen, kann diese negative Entwicklung verheerende Auswirkungen haben. Darüber hinaus binden diese einzigartigen Küstenwälder große Mengen klimaschädliches Kohlendioxid und bieten durch ihr dichtes Blätterdach und die meterhohen Luftwurzeln zahlreichen Fischarten und anderen Tieren eine ideale Kinderstube. „In den letzten 100 Jahren wurden fast 5…
… Dornhaien gewonnen. Haie sind besonders von Überfischung betroffen, da sie sehr spät geschlechtsreif werden und wenige Nachkommen produzieren“, beschreibt Schweizer die Lage der Tiere.
Die Ostsee mit ihrem im Vergleich zu den Ozeanen geringen Salzgehalt stellt nur bedingt einen geeigneten Lebensraum für Haie dar. Dennoch leben einige Arten ständig in dem größten Brackwasser-Meer der Welt, die meisten von ihnen im westlichsten Teil der Ostsee vor der dänischen Küste. Maximal eine Handvoll Arten sind auch in der südlichen Ostsee heimisch, also …
… und ertranken jämmerlich.
Ziel des unter der Schirmherrschaft des kroatischen Umweltministeriums stehenden deutsch-kroatischen Gemeinschaftsprojekts ist der langfristige Erhalt und die Bestandsverstärkung der verbliebenen 220 Großen Tümmler sowie der Schutz ihres Lebensraums. Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung von Bevölkerung und Touristen für den Delfinschutz, Überwachung und Umsetzung bestehender Schutzbestimmungen sowie Langzeitstudien in Labor und Freiland u.a. zur Gewinnung von Erkenntnissen über populationsdynamische …