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Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. Action Campaign for Endangered Species (ACES) Brigitte Peter Tulpenstr. 1, D - 70825 Korntal-Münchingen Tel: +49(0) 71 50 - 92 22 10 Fax: +49(0) 71 50 - 92 22 11 E-Mail: buero@aga-international.de Internet:www.aga-international.de

Über das Unternehmen

Die AGA ist als gemeinnützige Natur- und Artenschutzorganisation anerkannt und setzt sich bereits seit über 20 Jahren für den Erhalt von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräumen ein. Ihr Ziel ist es, weltweit den Schutz und den Erhalt der Natur zu fördern, das Umweltbewusstsein zu stärken und die Zerstörung der Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen zu verhindern.

Aktuelle Pressemitteilungen von Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.
Bild: Koalas - Gerettet um zu verhungern? AGA startet Pflanzaktion um Koala-Lebensraum nach Buschfeuern aufzuforstenBild: Koalas - Gerettet um zu verhungern? AGA startet Pflanzaktion um Koala-Lebensraum nach Buschfeuern aufzuforsten
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Koalas - Gerettet um zu verhungern? AGA startet Pflanzaktion um Koala-Lebensraum nach Buschfeuern aufzuforsten

Hunderte Koalas überlebten schwer verletzt die Buschfeuer im Frühjahr dieses Jahres und werden bis heute gepflegt. Aber auch ihr Lebensraum wurde zerstört, ihre Nahrungsgrundlage, die Eukalyptusbäume, gingen in Flammen auf. Mit großangelegten Baumpflanzaktionen soll nun ihr Lebensraum wieder aufgeforstet werden, um ihr Überleben in der Wildnis zu sichern. Bei den verheerenden Buschfeuern in der Umgebung von Melbourne fielen mehr als 300.000 Hektar Wald den Flammen zum Opfer. Es wird geschätzt, dass mehr als eine Million Wildtiere durch die F…
13.10.2009
Bild: Anamurs Schildkrötenbabies ohne Schutz, AGA befürchtet Massensterben junger MeereschildkrötenBild: Anamurs Schildkrötenbabies ohne Schutz, AGA befürchtet Massensterben junger Meereschildkröten
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Anamurs Schildkrötenbabies ohne Schutz, AGA befürchtet Massensterben junger Meereschildkröten

Am bedeutendsten Eiablagestrand der Unechten Karettschildkröte (Caretta caretta) in der Türkei fehlen dringend benötigte Schutzmaßnahmen. Kurz vor Beginn der Schlupfzeit von zehntausenden kleinen Schildkrötenbabies verhindern die Provinzbehörden den Einsatz freiwilliger Helfer und die Umsetzung eines effektiven Schutzkonzeptes. Doch ohne Schutz werden nur wenige Schildkrötenbabies überleben. Für den Schutz des etwa 12 Kilometer langen Strandes ist in diesem Jahr nur ein Angestellter der örtlichen Parkverwaltung eingeteilt, um täglich am Stra…
30.07.2009
Bild: Koalas bald ausgestorben? Neue Studie belegt dramatisches Koalasterben.Bild: Koalas bald ausgestorben? Neue Studie belegt dramatisches Koalasterben.
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Koalas bald ausgestorben? Neue Studie belegt dramatisches Koalasterben.

Das Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen von Queensland in Australien hat eine Studie mit alarmierenden Ergebnissen veröffentlicht. Wissenschaftliche Untersuchungen einer der bedeutendsten Koala-Populationen belegen einen Verlust an Koalas von über 50 Prozent innerhalb von nur drei Jahren. In kürzester Zeit könnte die gesamte Population ausgestorben sein. Im Südosten von Brisbane, im australischen Bundesstaat Queensland, liegt die als „Koala Coast” bezeichnete Region. In dieser lebt eine der bedeutendsten Koala-Populationen von A…
22.06.2009
Bild: Arteninventur im GepardenlandBild: Arteninventur im Gepardenland
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Arteninventur im Gepardenland

Anlässlich des 11. Geo-Tags der Artenvielfalt wurde im Gepardenschutzprojekt in Namibia eine Bestandsaufnahme der Wildtiere durchgeführt. Die Aktionsgemeischaft Artenschutz (AGA) e.V. initiierte diese Arteninventur zusammen mit dem Cheetah Conservation Fund (CCF). Gemäß dem diesjährigen Geo-Tag Motto “Wildnis erleben” beteiligten sich viele freiwillige Helfer vor Ort an dieser Aktion. Geparde sind weltweit vom Aussterben bedroht. In Namibia lebt mit etwa 3.000 Tieren die größte noch verbliebene Gepardenpopulation. Der größte Teil dieser Gep…
16.06.2009
Bild: Rückschritt der Behörden gefährdet Meeresschildkröten in AnamurBild: Rückschritt der Behörden gefährdet Meeresschildkröten in Anamur
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Rückschritt der Behörden gefährdet Meeresschildkröten in Anamur

Die ersten Meeresschildkröten haben mit der Eiablage an einem der wichtigsten Niststrände im Mittelmeerraum, dem Strand von Anamur in der Türkei, begonnen. Im vergangenen Jahr konnten über 800 Nester am Strand geschützt werden. Doch in diesem Jahr verweigern die Behörden den Schutz der bedrohten Meereschildkröten. Der Strand von Anamur könnte ein kleines Paradies für Meeresschildkröten sein. Jedes Jahr kommen die Weibchen der vom Aussterben bedrohten Unechten Karettschildkröte (Caretta caretta) an diesen Strand, um ihre Eier zu vergraben. A…
09.06.2009
Bild: AGA informiert beim Kangal-Treffen über GepardenschutzBild: AGA informiert beim Kangal-Treffen über Gepardenschutz
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

AGA informiert beim Kangal-Treffen über Gepardenschutz

Anlässlich des Kangal-Treffens in Wenden-Brün informierte die Aktionsgemeischaft Artenschutz (AGA) e.V. vor Ort über den Einsatz von Herdenschutzhunden zum Schutz der Geparde in Namibia. Der Verein Kangal & Co. e.V. hatte die AGA zu seinem bundesweiten Treffen eingeladen. Dort konnte die AGA die etwa 200 Besucher darüber informieren, wie Hunde helfen, Geparde zu schützen. Geparde sind weltweit vom Aussterben bedroht. In Namibia lebt mit etwa 3.000 Tieren die größte noch verbliebene Gepardenpopulation. Der größte Teil dieser Geparde lebt auf…
18.05.2009
Bild: Auch tierische Mütter verdienen Lob, Anerkennung und UnterstützungBild: Auch tierische Mütter verdienen Lob, Anerkennung und Unterstützung
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Auch tierische Mütter verdienen Lob, Anerkennung und Unterstützung

Anlässlich des Muttertages möchte die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. auch die oft beeindruckende und teilweise sehr aufopferungsvolle Leistung der Mütter im Tierreich würdigen. Unermüdlich und fürsorglich können beispielsweise Gepardenmütter sein, doch nicht immer ist die Aufzucht der Jungtiere gefahrlos möglich. So ist beispielsweise die Aufzucht von Gepardenjungen kein leichtes Unterfangen. Als alleinerziehende Mutter kümmert sich das Gepardenweibchen unermüdlich um ihren Nachwuchs. Etwa 18 Monate lang versorgt sie ihre Jungen …
08.05.2009
Bild: Asbestverseuchung erschwert Rettung von Koalas und KängurusBild: Asbestverseuchung erschwert Rettung von Koalas und Kängurus
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Asbestverseuchung erschwert Rettung von Koalas und Kängurus

Die Buschfeuer im australischen Bundesstaat Viktoria haben schwere Altlasten zu Tage gebracht, die auch die Rettungsmaßnahmen für Koalas und Kängurus erheblich erschweren. Bereits jetzt sind hunderttausende Wildtiere bei den Bränden der vergangenen Wochen gestorben, tausende wurden verletzt und brauchen dringend Hilfe und immer noch sind nicht alle Feuer gelöscht. Mehr als 300.000 Hektar Wald fielen den Flammen der vergangenen Wochen in der Umgebung von Melbourne zum Opfer. Bis heute sind noch nicht alle Feuer gelöscht und das Ausmaß dieser…
02.03.2009
Bild: Umweltpreis „Trophée de femmes 2009“ für AGA-Gründerin Brigitte PeterBild: Umweltpreis „Trophée de femmes 2009“ für AGA-Gründerin Brigitte Peter
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Umweltpreis „Trophée de femmes 2009“ für AGA-Gründerin Brigitte Peter

Die Gründerin und Geschäftsführerin der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. Brigitte Peter, erhielt am 4. Februar 2009 von der Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ den Umweltpreis „Trophée de femmes“. Die Stiftung hat damit in diesem Jahr drei Frauen aus Deutschland für ihr außergewöhnliches Engagement im Umwelt- und Naturschutz ausgezeichnet. Peter wurde für ihren Einsatz zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten mit dem mit 5.000 Euro dotierten zweiten Preis geehrt. “Das langjährige Engagement der Umweltstiftung Yv…
20.02.2009
Bild: Koalas von Buschfeuer bedrohtBild: Koalas von Buschfeuer bedroht
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Koalas von Buschfeuer bedroht

Die Bilder von den Buschfeuern in Australien lösen auf der ganzen Welt Betroffenheit aus. Viele Menschen kamen in den Flammen ums Leben, Häuser und weite Landstriche wurden von dem Feuer zerstört. Auch viele Tiere starben bei den Bränden oder sind verletzt und brauchen dringend Hilfe. Zu diesen zählt auch der Koala, der zu den bedrohten Arten Australiens gehört. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich für den Schutz dieser Tiere ein und hilft die durch die Brände verletzten Tiere zu retten. Gemeinsam mit der australischen P…
12.02.2009
Bild: Erfolgreiche Nistsaison der Unechten Karettschildkröte in AnamurBild: Erfolgreiche Nistsaison der Unechten Karettschildkröte in Anamur
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Erfolgreiche Nistsaison der Unechten Karettschildkröte in Anamur

Die diesjährige Nistsaison der Unechten Karettschildkröte am Strand von Anamur in der türkischen Provinz Mersin endet erfolgreich. Am dem etwa 12 km langen Strand konnten in diesem Jahr über 800 Nester der vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten geschützt werden. Damit ist der Strand von Anamur einer der bedeutendsten Niststrände dieser seltenen Meeresschildkröten im Mittelmeerraum. Erstmalig konnte in diesem Jahr die Unechte Karettschildkröte (Caretta caretta) am Strand von Anamur im Rahmen einer breit angelegten Kooperation zwischen de…
21.10.2008
Bild: Kleines Felskänguru in großer NotBild: Kleines Felskänguru in großer Not
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Kleines Felskänguru in großer Not

Das kleine Bürstenschwanz-Felskänguru war einst weit verbreitet in den bergigen Regionen im Südosten Australiens. Aber in den letzten Jahren gab es einen rasanten Rückgang der Bestandszahlen dieser scheuen Beuteltiere, die nun vom Aussterben bedroht sind. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. warnt vor dem Verlust einer einmaligen Artenvielfalt auf dem australischen Kontinent und setzt sich für den Schutz dieser charismatischen Tiere ein. Australien gehört zu den Ländern mit einer der höchsten Aussterberaten in den letzten zwei Jahr…
04.09.2008
Bild: Bettenburgen und Straßenlaternen bedrohen Meeresschildkröten in der TürkeiBild: Bettenburgen und Straßenlaternen bedrohen Meeresschildkröten in der Türkei
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Bettenburgen und Straßenlaternen bedrohen Meeresschildkröten in der Türkei

Neue wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der Strand von Anamur zu den bedeutendsten Niststränden der Unechten Karettschildkröte im Mittelmeerraum zählt. Mehr als 1000 Nester konnten hier in einer Nistsaison gezählt werden. Aber der Strand von Anamur ist akut bedroht, es liegen schon Pläne für große Hotelkomplexe vor, und Straßen werden entlang der Strände gebaut – mit katastrophalen Folgen für die Unechte Karettschildkröte (Caretta caretta), die an den Stränden von Anamur nistet. Noch ist der Strand von Anamur ein kleines Me…
05.05.2008
Bild: Fotowettbewerb – „Gute Souvenirs, schlechte Souvenirs“Bild: Fotowettbewerb – „Gute Souvenirs, schlechte Souvenirs“
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Fotowettbewerb – „Gute Souvenirs, schlechte Souvenirs“

Passend zur Reisezeit veranstaltet die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. mit Europas größtem Tiermagazin „Ein Herz für Tiere“ einen Fotowettbewerb zum Thema Artenschutz beim Souvenirkauf. Korntal-Münchingen, 11.07.2007 - Wer verreist, möchte gerne ein Andenken aus dem Urlaub mitbringen. Leider werden aus Unwissenheit häufig Souvenirs in die Heimat eingeführt, die strengen Handelsverboten oder -beschränkungen unterliegen und zu Geldstrafen und Beschlagnahmung führen können. Der internationale Handel mit Tieren und Pflanzen sowie Prod…
13.07.2007
Bild: Kleine Atempause für ElefantenschutzBild: Kleine Atempause für Elefantenschutz
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Kleine Atempause für Elefantenschutz

Korntal-Münchingen, 18.06.2007 - Auf der 14. CITES-Konferenz (Convention on International Trade in Endangered Species of wild Fauna and Flora) vom 3. bis 15. Juni 2007 haben 171 Vertragsstaaten in Den Haag über das Schicksal etlicher Tier- und Pflanzenarten verhandelt. Nur wenige wirkliche Erfolge kann die 14. CITES-Konferenz vorweisen. Insbesondere beim Schutz der Elefanten konnte nur ein kleiner Etappensieg erzielt werden und das erhoffte Signal gegen den illegalen Handel mit Elfenbein blieb aus. Nach zähem Ringen wurde einem Einmal-Verkauf…
26.06.2007
Bild: Handel mit Elfenbein muss verboten bleibenBild: Handel mit Elfenbein muss verboten bleiben
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Handel mit Elfenbein muss verboten bleiben

Korntal-Münchingen, 29.05.2007 - Vom 03.-15 Juni diesen Jahres verhandeln 171 Vertragsstaaten auf der 14. CITES-Konferenz (Convention on International Trade in Endangered Species of wild Fauna and Flora) in Den Haag über das Schicksal etlicher Tier- und Pflanzenarten. Aber nicht alle eingereichten Anträge tragen zum Schutz der vielen, vom Aussterben bedrohten Arten bei. Insbesondere der Antrag von Botswana und Namibia, eine jährliche Exportquote für Rohelfenbein festzulegen, droht der Wilderei und Abschlachtung der Elefanten wieder Tür und To…
30.05.2007
Bild: Einmaliges Ökosystem in Costa Rica in Gefahr. Geplante Thunfischfarm gefährdet Meeresschildkröten, Delfine und WaleBild: Einmaliges Ökosystem in Costa Rica in Gefahr. Geplante Thunfischfarm gefährdet Meeresschildkröten, Delfine und Wale
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Einmaliges Ökosystem in Costa Rica in Gefahr. Geplante Thunfischfarm gefährdet Meeresschildkröten, Delfine und Wale

Korntal-Münchingen (15.11.2006) - Der Golfo Dulce ist eines der Naturwunder im Südwesten von Costa Rica - und weltweit einer von nur drei tropischen Fjorden. Die große Bucht beherbergt seltene und vom Aussterben bedrohte Arten wie Meeresschildkröten, verschiedene Wal- und Delfinarten, Walhaie, Seevögel und farbenprächtige tropische Fische. Buckelwale bringen dort ihre Jungen zur Welt, und die Strände sind wichtige Brutplätze für mehrere Arten von Meeresschildkröten. Dieses einmalige Gebiet und Ökosystem ist in höchster Gefahr, da ein privat…
21.11.2006
Das ist auch Deutschland: Es darf wieder getötet werden - Dem Artenschutz einen Bärendienst erwiesen
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Das ist auch Deutschland: Es darf wieder getötet werden - Dem Artenschutz einen Bärendienst erwiesen

Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AgA) prangert den Abschuss von Braunbär JJ 1 an. Ein Skandal in Deutschland, dem durch die Fußball-Euphorie leider nicht in dem Ausmaß öffentliche Beachtung geschenkt wird, wie dies von Nöten wäre. Zwar hat man wochenlang die Wanderungen des Braunbären zwischen Deutschland und Österreich in eher lächerlichen Presseberichten verfolgen können, doch dann nimmt man eine Entscheidung der Bayerischen Jäger gelassen hin: Der Bär ist tot. Verschiedene Organisationen kämpfen für die Erhaltung wildlebender, teilweise …
27.06.2006
eBay mit neuen Regeln beim Elfenbein-Handel
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

eBay mit neuen Regeln beim Elfenbein-Handel

Einen ersten Teilerfolg haben die Artenschützer in Sachen Elfenbein-Verkauf im Internet errungen. Nach langjährigen Mahnungen und Warnungen an die Internet-Anbieter und die Behörden ist aktuell ein Schlupfloch im anonymen Interhandel geschlossen worden. Das Internet-Auktionshaus eBay brachte mit dem Bundesamt für Naturschutz eine gemeinsame Erklärung auf den Weg und erläuterte die auferlegten Beschränkungen für die Zukunft. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. deckte schon im Jahre 2002 die diversen, unkontrollierbaren Machenschaften mit…
23.06.2006
Bild: Tourismus bedroht geschützte ArtenBild: Tourismus bedroht geschützte Arten
Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.

Tourismus bedroht geschützte Arten

Pressemitteilung Ressorts: Aktuelles/Umwelt Tourismus bedroht geschützte Arten Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. warnt vor Reiseandenken aus bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Korntal-Münchingen, 15.07.2005. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. (AgA) warnt vor dem gedankenlosen Kauf von Souvenirs aus Urlaubsländern. Der wachsende Reiseverkehr und die steigende Anzahl der Touristen (5 Millionen Menschen/jährlich) führen auch zum Anstieg des illegalen Handels mit bedrohten Arten. Oft wird aus Unwissenheit ein originelles Souveni…
19.07.2005
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