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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Lebensraum

TUM startet Zentrum für alpine Waldwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

TUM startet Zentrum für alpine Waldwirtschaft

… betreiben.„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken …
02.02.2026
Historische Präparate zeigen menschlichen Einfluss auf das Fressverhalten von Seehunden
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Historische Präparate zeigen menschlichen Einfluss auf das Fressverhalten von Seehunden

Wie stark der Mensch das Fressverhalten von Seehunden beeinflussen kann, zeigen Zahnproben aus historischen Präparaten naturkundlicher Sammlungen. Anhand der Abnutzungsspuren der Zähne lassen sich deutliche Unterschiede in der Nahrungsnutzung zwischen verschiedenen Regionen und Zeiträumen nachweisen. Die Untersuchung führten die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) und die Universität Leipzig gemeinsam durch und veröffentlichten die Ergebnisse kürzlich in der Fachzeitschr…
14.01.2026
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Neue Förderinitiative der Eva Mayr-Stihl Stiftung stärkt Forschung an der Universität Freiburg zur Anpassung von Wäldern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neue Förderinitiative der Eva Mayr-Stihl Stiftung stärkt Forschung an der Universität Freiburg zur Anpassung von Wäldern

… sich Wälder und ihre Nutzung erfolgreich an den globalen Wandel anpassen lassen. Ziel ist es, ihre zentralen ökologischen und sozialen Funktionen langfristig zu sichern: Wälder speichern etwa CO₂, spenden Trinkwasser, bieten zahlreichen Pflanzen- und Tierarten Lebensraum, dienen der Erholung und liefern den nachwachsenden Rohstoff Holz.Future Forests ist der erste Exzellenzcluster, der seine Forschung vollständig der Zukunft der Wälder und ihrer nachhaltigen Nutzung widmet. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät für …
16.12.2025
Was Rufen und Singen über Grönlandwale verrät
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Was Rufen und Singen über Grönlandwale verrät

… eindeutigen Anzeichen einer Erholung. Grönlandwale sind stark vom Rückgang des arktischen Meereises bedroht, da dieses für sie ein wichtiges Habitat ist: Hier finden sie vermehrt Nahrung und Schutz vor jagenden Orcas. „Verschwindet das Eis, verliert die Population einen zentralen Lebensraum“, sagt AWI-Biologin Marlene Meister. „Für die Tiere ist es vermutlich kaum möglich, weiter nach Norden auszuweichen, weil sie dort nur sehr begrenzt Nahrung finden.“ Gleichzeitig wird der Arktische Ozean durch das schwindende Eis für die Schifffahrt besser zugänglich. …
10.12.2025
Rote Liste: Für Raubfliegen-Arten feucht-kühler Lebensräume wird es schwerer
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Rote Liste: Für Raubfliegen-Arten feucht-kühler Lebensräume wird es schwerer

… Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Rote-Liste-Zentrum (RLZ) jetzt veröffentlicht haben. Am stärksten gefährdet ist die Große Makelfliege (Cyrtopogon ruficornis), die nun als „Vom Aussterben bedroht“ eingestuft ist. Sie lebt in halbschattigen Bergwäldern – ein Lebensraum, der durch den Klimawandel immer weiter zurückgeht. Damit steht die Große Makelfliege stellvertretend für viele Arten, die auf kühle, strukturreiche Lebensräume angewiesen sind. Raubfliegen sind eine in der Öffentlichkeit wenig bekannte, aber ökologisch bedeutsame Insektengruppe. …
03.12.2025
Bild: Bio-Recycling von Kunststoff - Mikroben machen aus Plastik neue Wertstoffe
Plastic is Fantastic

Bio-Recycling von Kunststoff - Mikroben machen aus Plastik neue Wertstoffe

Es gibt verschiedene Methoden, gebrauchtes Plastik sinnvoll zu verwerten. Ein weiterer Ansatz ist der Einsatz von Mikroben, Pilzen und Enzymen: Sie bauen Kunststoff nicht nur ab, sondern verwandeln ihn in nützliche Produkte – bis hin zu Medikamenten. Kunststoff ist eines der wichtigsten Materialien unserer Zeit – und dank seiner Recyclingfähigkeit ein zentraler Bestandteil der Kreislaufwirtschaft. Nun eröffnet sich ein neuer Ansatz: Das aus dem Abbau organischer Abfälle bekannte Bio-Recycling lässt sich auch auf Kunststoff anwenden. Es könnt…
25.11.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Bisherige Annahmen widerlegt: Artenrückgang statt Artenzunahme bei Haien und Rochen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bisherige Annahmen widerlegt: Artenrückgang statt Artenzunahme bei Haien und Rochen

… zu hohe Werte jedoch schädlich. Dies unterstreicht die Gefahr der aktuellen Ozeanversauerung durch den menschengemachten Klimawandel", so Staggl.Aktueller Wandel lässt den Arten keine Zeit für AnpassungDie gegenwärtige Biodiversitätskrise – durch die Kombination aus Überfischung, Lebensraumzerstörung und rapidem Klimawandel – unterscheidet sich fundamental von allen früheren Bedrohungen: "Während Haie und Rochen in der Vergangenheit Zeit hatten, sich an Veränderungen anzupassen oder in andere Gebiete auszuweichen, geschieht der aktuelle Wandel viel …
20.11.2025
Klimaschutz wählen heißt Meere schützen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Klimaschutz wählen heißt Meere schützen

… aufgenommen, die durch menschengemachte Treibhausgasemissionen entsteht – und die Auswirkungen des Klimawandels maßgeblich verzögert. Doch die Meere können nicht unbegrenzt Kohlendioxid und Wärme aufnehmen.- Meere und Ozeane sind einzigartige Ökosysteme und Orte der Biodiversität: Sie bieten Lebensraum für wahrscheinlich über eine Millionen Arten. Gut ein Drittel – insbesondere die Tiefsee – sind noch nicht bekannt und erforscht. Wenn Arten stark dezimiert werden oder aussterben und damit ihre ökologischen Funktionen entfallen, kann das gravierende …
17.11.2025
Insektensterben: Simulation ergibt 24 Milliarden Euro Verlust in Europa
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Insektensterben: Simulation ergibt 24 Milliarden Euro Verlust in Europa

Ein hypothetisches Verschwinden der Wildbestäuber im Jahr 2030 würde nicht nur Ernteausfälle und steigende Lebensmittelpreise nach sich ziehen, sondern auch die Ernährungssicherheit und den wirtschaftlichen Wohlstand weltweit gefährden. Zu diesem Schluss kommt eine Simulation der Universität Hohenheim in Stuttgart: Allein in Europa würde im Jahr 2030 der gesamtwirtschaftliche Schaden rund 24 Milliarden Euro betragen. Besonders stark betroffen wären Ost- und Südeuropa. Der weltweite Handel könnte die Ausfälle nur teilweise ausgleichen. Die Erg…
13.11.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Biber schaffen Lebensräume für Fledermäuse
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Biber schaffen Lebensräume für Fledermäuse

* Die Studie untersuchte in Gebieten mit und ohne Biberdämme, wie intensiv Fledermäuse jagten, wie viele Fluginsekten vorkamen und welche Lebensraum-Elemente wie tote Bäume es gab.* Bei Biberteichen kamen mehr Fledermausarten vor, darunter auch mehr gefährdete Arten, als an anderen Abschnitten.* Die Jagdaktivität der Fledermäuse an den Biberteichen war 1.6-mal so hoch wie im Gebiet ohne Biberaktivitäten, die Frassaktivität war sogar um 2.3-mal höher.Der Biber war im 19. Jahrhundert in weiten Teilen Europas bis auf wenige tausend Tiere ausgerottet. …
13.11.2025
Bild: Tolle Umweltaktion! Mach mit - Nimm mit: Saubere Wanderwege an der LoreleyBild: Tolle Umweltaktion! Mach mit - Nimm mit: Saubere Wanderwege an der Loreley
Loreley Touristik GmbH

Tolle Umweltaktion! Mach mit - Nimm mit: Saubere Wanderwege an der Loreley

… betont Ulrike Dallmann, Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH. "Ob Kaugummi oder Bonbonpapier - es gehört in die Tüte und nicht in die Natur. Was man voll mitnimmt, kann man auch leer und leicht wieder zurücktragen. So einfach ist es, unseren Lebensraum und unsere touristische Region sauber zu halten." "Loreley Spuren": Gemeinsam Verantwortung übernehmen Mit Blick auf die kommenden " Loreley Spuren ", neue Rundwanderwege, die in den nächsten zwei Jahren ausgeschildert werden, möchte die Loreley Touristik das Bewusstsein für nachhaltiges …
24.09.2025
Bild: Artenvielfalt braucht mehr als Blühstreifen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Artenvielfalt braucht mehr als Blühstreifen

… Blühstreifen verbreitet. Sie unterstützen aber nur ein begrenztes Spektrum an Pflanzen- und Tierarten, so die Forschenden. Der Erhalt von Biodiversität erfordert den Expertinnen und Experten zufolge vielfältige Maßnahmen auf Landschaftsebene: Es braucht unterschiedliche Lebensraumtypen, zum Beispiel Ackerflächen mit einer Vielfalt an Feldfrüchten zusammen mit einjährigen und mehrjährigen Lebensräumen an Land sowie fließenden und stehenden Gewässern. Indem Ackerflächen verkleinert werden, entstehen außerdem mehr Randstrukturen, die Tieren Nahrung, …
18.09.2025
Bild: Fußgängerbrücke oder schwebender Park? Passerelle in Zwolle eingeweiht
Schmees & Lühn GmbH & Co. KG

Fußgängerbrücke oder schwebender Park? Passerelle in Zwolle eingeweiht

… 6. September 2025 stand in der niederländischen Stadt Zwolle ganz im Zeichen der Einweihung der Passerelle - einer 130 Meter langen Holzbrücke, die das Stadtzentrum mit dem Bahnhofsviertel verbindet und so für die Bürgerinnen und Bürger einen ganz neuen Lebensraum geschaffen hat. Ein tanzender Roboter, der das Publikum über die Brücke führte, und eine historische silberne Kelle verdeutlichten bei der Eröffnungsfeier die Verschmelzung von Vergangenheit und Zukunft: Hierzu schlüpfte ein Schauspieler in die Rolle des damaligen Innenministers Johan …
16.09.2025
Bild: Weniger Verschmutzungen bei Starkregen: TU Graz berechnet Potenzial naturnaher Maßnahmen in Städten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weniger Verschmutzungen bei Starkregen: TU Graz berechnet Potenzial naturnaher Maßnahmen in Städten

… Untersuchungen haben gezeigt, dass hier keine Nachteile zu befürchten sind.“Die Grazer Vizebürgermeisterin Judith Schwentner erklärt: „Die vorliegenden Erkenntnisse dieses Forschungsprojekts unterstreichen, dass wir das Grün und insbesondere die Bäume nicht nur für die Gestaltung unseres Lebensraums in der Stadt brauchen. Sie leisten auch einen erheblichen Beitrag zur Stadtentwässerung und zum lokalen Überflutungsschutz. Das bestärkt uns darin, den bereits eingeschlagenen Weg der Entwicklung von Graz hin zur Schwammstadt konsequent fortzusetzen und …
11.09.2025
Bild: Kölns größtes Insektenhotel belebt Rodenkirchener Industriegebiet an der fns:koeln!
Schulplätze

Kölns größtes Insektenhotel belebt Rodenkirchener Industriegebiet an der fns:koeln!

… fns:koeln einen zentralen Stellenwert ein.Auf dem Schulgelände bietet sich ein vorhandener Stabmattenzaun an. Er bildet die Grenze des Schulhofes zu der Schnellstraße. Der Zaun wird Stück für Stück in eine Gabionen-Anlage/Trockenmauer umgebaut.Forschungs- und Lebensraum entstehtDie gesamte Fläche ist ein Forschungsraum für unsere SchülerInnen. Es werden unterschiedlichste Materialien eingesetzt und beobachtet. Das sieht teilweise zusammengewürfelt aus, ist aber experimentell gewollt. Die Kinder dürfen ihre Ideeneinbringen, welches Material verwendet …
02.09.2025
Bild: „Beedabei SaiL 2025 – Segel setzen“
Peter Kalb & Gisela Bartulec GbR.

„Beedabei SaiL 2025 – Segel setzen“

Ein lebendiges Kunstwerk für den Bienenschutz zur SAiL 2025 in Bremerhaven Am 17. August 2025 wird der Willy-Brandt-Platz in Bremerhaven zur Bühne für ein außergewöhnliches Zeichen für Artenvielfalt und gelebten Artenschutz: Das Kunstwerk „Beedabei – Segel setzen“ verwandelt 246 leuchtend gelbe, bienenfreundlich bepflanzte Balkonkästen in die Form eines 30 Meter langen und 25 Meter breiten Segelschiffs – mitten im Herzen der maritimen Großveranstaltung SAiL 2025. Initiiert vom Künstlerduo Peter H. Kalb und Gisela M. Bartulec, ist das temporä…
09.08.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Klimawandel am Rhein: Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 4,2 °C bis Ende des Jahrhunderts erwartet
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Klimawandel am Rhein: Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 4,2 °C bis Ende des Jahrhunderts erwartet

Der Wasserstand des Rheins lag im Frühling 2025 deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. „Solche Bedingungen sind ein Vorgeschmack auf das, was wir in Frühling und Sommer zukünftig häufiger für den Rhein erwarten dürfen.“, sagt IKSR-Präsidentin Dr. Miriam Haritz. Niedrigwasser geht oft mit hohen Wassertemperaturen einher. Die heute veröffentlichte Studie zeigt anhand von Modellergebnissen einen klaren Trend: Der Rhein erwärmt sich im Zuge des Klimawandels deutlich. Rückblick: 45 Jahre Temperaturanstieg belegt Die Auswertung der histor…
09.07.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Baumpflege Sausen: Fachkompetenz für geschützte Baumbestände
Baumpflege Sausen

Baumpflege Sausen: Fachkompetenz für geschützte Baumbestände

… erhaltenBäume erfüllen sowohl ökologische, ästhetische als auch soziale Funktionen. Ihr Erhalt ist wichtiger denn je, insbesondere im Hinblick auf die klimatischen Entwicklungen. Sie kühlen die Stadt durch Schattenwurf und Verdunstung, filtern Schadstoffe, speichern CO2 und bieten Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Das primäre Ziel der Baumschutzverordnung von Hamburg ist daher, den städtischen Bestand langfristig zu sichern. Für Eigentümer geschützter Bäume ergibt sich einerseits die Pflicht, den Fortbestand mit einer fachgerechten Baumpflege zu fördern. …
08.07.2025
Bild: Keine Kapazitäten mehr - Wildtierhilfen können Wildtieren aktuell kaum noch helfenBild: Keine Kapazitäten mehr - Wildtierhilfen können Wildtieren aktuell kaum noch helfen
Akadmie

Keine Kapazitäten mehr - Wildtierhilfen können Wildtieren aktuell kaum noch helfen

… übervoll. Es gibt so gut wie keine Kapazitäten mehr, irgendwelche heimischen Wildtiere aufzunehmen.“, so Vera Heck, Vorsitzende des Bundesverbandes der Wildtierhilfen (BVW).Die hohen Temperaturen machen nicht nur den Menschen zu schaffen, sondern auch den Wildtieren. Da durch den Verlust von Lebensraum oft geeignete Brut- und Aufzuchtstellen fehlen, werden Nester oder Kobel sehr oft unter Dächern oder in Löcher von Betonfassaden gebaut. Die Folge ist eine Überhitzung und eine Flucht aus dem Nest. Hinzu kommt, dass Bäche weniger Wasser führen und …
03.07.2025
Bild: Neue Impulse für unternehmerischen Klimaschutz
OroVerde - Die Tropenwaldstiftung

Neue Impulse für unternehmerischen Klimaschutz

… (KMU) und zeigen praxisnah, wie Emissionsreduktion, der Umgang mit unvermeidbaren Emissionen und freiwillige Waldschutzmaßnahmen in eine unternehmerische Klimastrategie eingebettet werden können. „Wälder speichern enorme Mengen Kohlenstoff, regulieren den Wasserkreislauf, bieten Lebensraum für Artenvielfalt und sichern die Lebensgrundlage von Millionen Menschen weltweit“, erklärt Martina Schaub, OroVerde Vorständin. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Unternehmen, im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategien Verantwortung über den eigenen Geschäftsbereich …
30.06.2025
Bild: Wolfgang Skischally über natürliche Strahlungsquellen: Die Erde als Energiespender
Wellness Sanofit GmbH

Wolfgang Skischally über natürliche Strahlungsquellen: Die Erde als Energiespender

… warum sie für Wenn von Strahlung gesprochen wird, dominiert meist ein negativer Ton. Elektrosmog, Mobilfunkmasten, WLAN-Router - all das steht im Verdacht, das Wohlbefinden zu beeinträchtigen. Doch Wolfgang Skischally betont: Strahlung ist ein grundlegender Bestandteil des Lebensraums Erde - und das seit Milliarden von Jahren. Die natürliche elektromagnetische Umgebung war schon immer da - lange bevor der Mensch künstliche Technologien entwickelte. Dazu gehören das Erdmagnetfeld, die ionisierende Strahlung aus dem Weltall, aber auch die Sonnenstrahlung, …
24.06.2025
Spannend: Invasive Tiere - gebietsfremde und rückkehrende Tierarten wandern in Deutschland ein!
Dr. Harald Hildebrandt

Spannend: Invasive Tiere - gebietsfremde und rückkehrende Tierarten wandern in Deutschland ein!

Hochaktuell: Gebietsfremde und zum Teil invasive wie auch rückkehrende Tiere stehen aktuell immer stärker im Medienfocus! Großes Medieninteresse: Gebietsfremde und zum Teil invasive und auch rückkehrende Tiere stehen aktuell immer stärker im Medienfocus! In den Nachrichten unserer Zeit sind solche zu gebietsfremden (und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tieren immer häufiger zu finden. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wieder…
12.06.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Grasende Rinder erhöhen die ArtenvielfaltBild: Grasende Rinder erhöhen die Artenvielfalt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Grasende Rinder erhöhen die Artenvielfalt

… ursprünglich als Ackerland. Im Zuge der Bauarbeiten am Medizincampus wurde sie vom Staatlichen Bauamt Augsburg in eine ökologische Ausgleichsfläche umgewandelt: Statt landwirtschaftlicher Nutzung entsteht hier ein artenreiches Mosaik aus Wiesen, Trittpfaden und offenen Bereichen – gezielt gestaltet, um Lebensraum für Insekten, Vögel und heimische Pflanzenarten zu schaffen. „Es war von Anfang an Ziel unserer Planung, dass die Ausgleichsfläche nach der ökologischen Aufwertung von Rindern beweidet wird. Wir freuen uns, dass das nun passiert!“, sagt Annette …
05.06.2025
Bild: Weg frei für Wanderfische: Hochschule Geisenheim unterstützt internationales Großprojekt zur Renaturierung der Donau
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weg frei für Wanderfische: Hochschule Geisenheim unterstützt internationales Großprojekt zur Renaturierung der Donau

Wanderfischarten wie Störe, Maifische, Barben und der Donaulachs sind wichtige Indikatoren für die Gesundheit der Flüsse. Dennoch gehören sie zu den am stärksten bedrohten Wirbeltieren in Europa. Das liegt vor allem an der Zerstückelung und Verschmutzung ihrer Lebensräume und dem Verlust unverbauter Fließgewässer. Im Rahmen von DANUBElifelines wollen führende Universitäten, Forschungsinstitute, Nichtregierungsorganisationen und regionale Behörden diesen Missstand im Donaubecken beheben. Mit Mitteln aus dem Programm Horizont Europa der Europä…
28.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse
IWU Magdeburg

Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse

„Artenschutz, Vielfalt sowie Biodiversität - Bedeutung, Perspektiven, Erfordernisse“ lautet der Titel des Seminars, welches am 02. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V. Nach dem weltweiten Echo auf die internationale TEEB-Studie [The Economics of Ecosystems and Biodiversity] zur Erfassung der Wirtschaftlichkeit von Ökosystemen und biologischer Vielfalt ist eine TEEB-Studie Deutschland in Arbeit. Auf sie Bezug nehmend sollen Hintergründe aufgezeigt und Erford…
23.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Naturnahe Gewässerunterhaltung Gewässern 2. und 3. Ordnung - Praktische Umsetzung der EU-WRRL
IWU Magdeburg

Naturnahe Gewässerunterhaltung Gewässern 2. und 3. Ordnung - Praktische Umsetzung der EU-WRRL

… erlangen.Das Seminar bietet einen Überblick in ökologische Grundlagen von Gewässern II. und III. Ordnung und Demonstrationen vor Ort.Dabei werden konventionelle und alternative wie auch neue Methoden vorgestellt und erläutert.Schwerpunkte sind die Bedeutung der Bachsohle als Lebensraum, der naturschonenden Unterhaltung mit dem Mähkorb, die Bedeutung von Auen, sowie des Werkzeugs „Unterhaltung“ für die Zielerreichung „sehr guter und guter Zustand“.Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter der Wasser- und Naturschutzbehörden, Vertreter von Zweckverbänden …
23.05.2025
Bild: Biodiversität im WeinbergBild: Biodiversität im Weinberg
Weingut Marie Adler

Biodiversität im Weinberg

… sind auch touristisch deutlich attraktiver. Wanderer, Naturfreunde und Weinliebhaber würden den Mehrwert erleben – und schätzen. Die Akzeptanz für das Kulturgut Wein steigt, wenn es Teil einer lebendigen, artenreichen und nachhaltig bewirtschafteten Kulturlandschaft ist.Fazit:Biodiversität im Weinberg ist möglich – aber nicht mit bloßer Begrünung zwischen den Reben. Es braucht Flächen, Strukturen, Tiere und ein gesellschaftliches Umdenken. Dann wird aus Monokultur ein vielfältiger Lebensraum – und aus dem Winzer ein echter Kulturlandschaftspfleger.
22.05.2025
Bild: Der Wolf in Deutschland – Gefahr oder Segen?
Comvitalo Limited Archiv

Der Wolf in Deutschland – Gefahr oder Segen?

_Ein Rückkehrer spaltet die Nation – und stellt Politik, Landwirtschaft und Naturschutz vor eine Grundsatzfrage._ Deutschland ist Wolfsland. Was vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar schien, ist heute Realität: Der Wolf ist zurück – und er bleibt. Während Naturschützer die Rückkehr des Raubtiers als Triumph für die Artenvielfalt feiern, wächst in ländlichen Regionen der Unmut. Risse in Zäunen und Meinungen werden größer. Die Rückkehr eines Beutegreifers Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf wieder heimisch in Deutschland – ganz ohne menschliche…
15.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Weltbienentag am 20. Mai: 40 Wildbienenarten in Deutschland bereits ausgestorben
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weltbienentag am 20. Mai: 40 Wildbienenarten in Deutschland bereits ausgestorben

Wie geht es den Honig- und den Wildbienen in Deutschland zurzeit? Sind sie vom Aussterben bedroht? Dr. Ilka Emmerich: Zur Beantwortung dieser Frage muss klar zwischen vom Menschen gehaltenen staatenbildenden Honigbienen (Apis mellifera L.) und sämtlichen anderen Bienenarten der Überfamilie Apoidea, den sogenannten Wildbienen, unterschieden werden. Die Honigbiene ist ein gehaltenes Nutztier, dessen Tierhalter Verantwortung für Gesundheit und Überleben trägt. Als Nahrungsopportunisten fliegen sie die verschiedensten Blüten an, bevorzugen dabei…
14.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Invasive und auch rückkehrende Tiere stehen in den letzten Jahren immer stärker im Medienfocus!
Dr. Harald Hildebrandt

Invasive und auch rückkehrende Tiere stehen in den letzten Jahren immer stärker im Medienfocus!

Gebietsfremde und zum Teil invasive und auch rückkehrende Tiere befinden sich in den letzten Jahren immer stärker im Medienfocus! Bemerkenswert: In den Schlagzeilen/ News/Nachrichten unserer Zeit sind solche zu gebietsfremden (und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tieren immer häufiger zu finden (siehe dazu auch https://www.pressearticel.com/buch-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/ ) Begriffsbestimmungt: Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue…
11.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: „Jeder Zähler ein Baum“: Dresdner Ökostromanbieter forstet die Heimat aufBild: „Jeder Zähler ein Baum“: Dresdner Ökostromanbieter forstet die Heimat auf
GSD-Naturenergie GmbH

„Jeder Zähler ein Baum“: Dresdner Ökostromanbieter forstet die Heimat auf

Der Ökostromanbieter Grünes Stromwerk Direkt® der GSD-Naturenergie GmbH startet ein ambitioniertes Aufforstungsprojekt in der Nähe seines Firmensitzes in Ostdeutschland und setzt neue Maßstäbe in der Energiewende: Mit jeder neuen Zähleranmeldung soll mindestens ein Baum gepflanzt werden, während das Unternehmen international in Solar- und Wasserkraftwerke investiert. Aufforstung statt Waldrodung für Windräder Grünes Stromwerk Direkt® von GSD-Naturenergie GmbH, ein führender Ökostromanbieter aus Dresden, verknüpft Umweltschutz mit innovative…
07.05.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: „Internet der Natur” – Einblicke in die verborgenen Netzwerke des Lebens
idw - Informationsdienst Wissenschaft

„Internet der Natur” – Einblicke in die verborgenen Netzwerke des Lebens

Eine Studie, geleitet von Dr. Ulrich Brose vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena eröffnet neue Perspektiven auf die Funktionsweise von Ökosystemen. Im Fokus steht das sogenannte „Internet der Natur“. Dieses Konzept zeigt, wie Lebewesen nicht nur Materie und Energie austauschen, sondern auch Informationen, die ihr Verhalten, ihre Interaktionen und die Dynamik von Ökosystemen entscheidend prägen. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Nature Ecology and Evolution veröff…
11.04.2025
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Wie Elefanten ihre Reisen planen: Energiesparen, wo es geht
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wie Elefanten ihre Reisen planen: Energiesparen, wo es geht

… bei schnellem Tempo auf 93 % an. Dies deutet darauf hin, dass die Tiere Anstrengung und Energieeffizienz sorgfältig abwägen, insbesondere bei langen Strecken.„Es werden noch weitere Untersuchungen nötig sein, um vollständig zu verstehen, wie ein Elefant seinen Lebensraum nutzt. Aber durch diese Studie kennen wir nun ein wesentliches Entscheidungskriterium für die Bewegungsmuster von Elefanten: Energie zu sparen, wann immer es möglich ist“, erklärt Co-Autor Professor Fritz Vollrath von der Universität Oxford.Die Bewegungsenergie von Elefanten analysierenUm …
26.03.2025
Bild: „Wir sind die Arche“: Mit aktivem Artenschutz die Welt retten
Neue Erde Pressebüro

„Wir sind die Arche“: Mit aktivem Artenschutz die Welt retten

… Warten auf die Politik hilft uns nicht weiter und so plädiert die irische Autorin und Landschaftsgärtnerin Mary Reynolds darin für die Schaffung eigener kleiner "Archen", um Wildtieren, Vögeln, Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten und Kleinstlebewesen verlorenen Lebensraum zurückzugeben.Ob im eigenen Garten, auf einem Bauernhof oder auf öffentlichen Flächen – jeder Quadratmeter zählt. Durch einfache Maßnahmen wie zum Beispiel reduziertes und bewussteres Mähen können große Effekte erzielt werden: Insekten werden nicht zerschreddert, Kräuter, …
17.03.2025
Bild: Müllsammelaktion: Mitarbeiter von HanseWerk und comdirect säubern Quickborn
HanseWerk AG

Müllsammelaktion: Mitarbeiter von HanseWerk und comdirect säubern Quickborn

… Samstag, den 15. März, wieder in zahlreichen Kommunen stattfindet. Die Initiative zielt darauf ab, die Umwelt in Schleswig-Holstein zu schützen und zu erhalten. Damit möchten die Beteiligten ein Bewusstsein für die Bedeutung eines sauberen und nachhaltigen Lebensraums schaffen und selbst einen kleinen Beitrag für eine saubere Umgebung leisten. Auch dieses Jahr unterstützt der Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz, ein Tochterunternehmen von HanseWerk, diese landesweite Aktion als Projektpartner. Unter anderem, indem den Kommunen rund 20.000 Handschuhe …
13.03.2025
Bild: Welttag der Artenvielfalt – Ökologische Vielfalt auf dem Campus
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Welttag der Artenvielfalt – Ökologische Vielfalt auf dem Campus

„Unser Campus dient nicht nur der Forschung und der Lehre, sondern ist auch ein ökologisch wertvoller Lebensraum“, erklärt Prof. Dr. Jens Soentgen, Leiter des Wissenschaftszentrums Umwelt (WZU) an der Universität Augsburg. „Mit unseren Projekten möchten wir die Artenvielfalt weiter stärken und zugleich ein Bewusstsein für den Wert der Natur auf dem Campus schaffen.“ Da in den letzten Jahren durch das Wachstum der Universität neue Gebäude auf vorgesehenen Bauflächen errichtet wurden, nehme die Bedeutung der verbleibenden Grünflächen stetig zu. Auf …
03.03.2025
Bild: Regenwürmer mögen Blühstreifen: Auch unterirdische Artenvielfalt profitiert deutlich von den mehrjährigen Strukturen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Regenwürmer mögen Blühstreifen: Auch unterirdische Artenvielfalt profitiert deutlich von den mehrjährigen Strukturen

… Winterquartier für nützliche Arthropoden fungieren, die wiederum helfen, Schädlinge in Schach zu halten. Forschende des Julius Kühn-Instituts (JKI) in Berlin konnten nun zeigen, dass Blühstreifen auch unterirdisch die Artenvielfalt fördern, als Lebensraum für Regenwürmer. Die Ergebnisse der umfangreichen Feldstudie sind jetzt im Journal „npj Sustainable Agriculture“ erschienen, das zum „Nature-Verlag“ gehört: https://doi.org/10.1038/s44264-024-00040-2Dazu verglich das Forschungsteam um Dr. Lukas Beule die Regenwurmgemeinschaften im Wintergetreide …
13.01.2025
Bild: Umdenken bei der Regulierung von Zoopopulationen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Umdenken bei der Regulierung von Zoopopulationen

… der Grundprinzipien von Zoos gefährdet: die Erhaltung der eigenen Populationen.» Überzählige Tiere können oft nicht anderweitig untergebracht werden, da der Platz in Zoos begrenzt ist und eine Auswilderung von Tieren spezielle Programme und einen geeigneten Lebensraum erfordert. Daher plädieren die Forschenden für eine geplante und fachgerechte Tötung überzähliger Zootiere. «Wir halten dies für ein rationales und verantwortungsvolles Populationsmanagement. Zudem kann dieser Ansatz den Zoos dabei helfen, ihren Bildungsauftrag zu erfüllen», so Clauss. …
08.01.2025
Bild: 25 Jahre nach Lothar: Wie der Orkan den Wald umbaute
idw - Informationsdienst Wissenschaft

25 Jahre nach Lothar: Wie der Orkan den Wald umbaute

… wuchsen einfach die Nachkommen der Baumarten des umgeworfenen Waldes. Ausserdem blieb trotz Räumung auf den Windwurfflächen viel Totholz liegen, viel mehr, als in Schweizer Wäldern üblich ist. Das ist ein Plus für die Biodiversität, da Totholz ein wichtiger Lebensraum ist.Durch Lothar sind viele Wälder strukturreicher geworden, was neue Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten schuf. Die Insektenvielfalt explodierte geradezu nach dem Sturm; dies zeigte eine 20 Jahre dauernde WSL-Studie. Diese positive Wirkung auf die Artenvielfalt nahm zwar …
18.12.2024
 Große Enttäuschung über das Ergebnis des Bürgerentscheids „JA zum Nationalpark Reichswald“
NF NRW

Große Enttäuschung über das Ergebnis des Bürgerentscheids „JA zum Nationalpark Reichswald“

15. Dezember 2024 – "Die NaturFreunde NRW zeigen sich tief enttäuscht über das Ergebnis des Bürgerentscheids im Kreis Kleve", so der Landesvorsitzende André Stinka, MdL. Mit 52,7 Prozent sprach sich eine knappe Mehrheit der Bürger*innen gegen einen Nationalpark in ihrem Landkreis aus. Insgesamt nahmen 110.848 Menschen (41,8 Prozent der Stimmberechtigten) teil, von denen 58.408 mit Nein und 52.338 mit Ja stimmten. Die hohe Wahlbeteiligung lässt erkennen, dass Menschen im Landkreis von dem Thema sehr bewegt waren. Der Bürgerentscheid war die l…
16.12.2024
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Erfolgreiche Pflegeaktion in der Urdenbacher Kämpe – Agentur R211 setzt Zeichen für Naturschutz
R211 - Agentur für Kommunikation

Erfolgreiche Pflegeaktion in der Urdenbacher Kämpe – Agentur R211 setzt Zeichen für Naturschutz

Düsseldorf, 10. Dezember 2024 – Mit einer Spende von 500 Euro und tatkräftigem Einsatz hat die Düsseldorfer Kreativagentur R211 im Rahmen ihrer jährlichen Nachhaltigkeitsaktion „Happy New Tree“ ein Zeichen für Umweltschutz gesetzt. Die Spende wurde unter anderem für Werkzeuge genutzt, die während einer Pflegeaktion in der Urdenbacher Kämpe am 28. November 2024 direkt zum Einsatz kamen, um die Lebensräume heimischer Tierarten zu fördern. Organisiert wurde die Aktion von der Biologischen Station Haus Bürgel und der BUND-Ortsgruppe Düsseldorf, d…
10.12.2024
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Der Sinn des Waldes
Bernhard Veil

Der Sinn des Waldes

Die Bedeutung naturbelassener Wälder für Mensch, Natur und Zukunft Ein naturbelassener Wald ist weit mehr als nur ein ökologisches System. Er ist ein Symbol für das Leben selbst, eine Quelle der Inspiration und ein Ort der Heilung. Anders als bewirtschaftete Forste, die auf wirtschaftliche Nutzung ausgerichtet sind, bieten naturbelassene Wälder einzigartige Vorteile für Biodiversität, Klimaschutz, Hochwasserschutz und unsere menschliche Seele. Wälder als Quelle von Heilung und Kraft Die Ruhe und Ursprünglichkeit naturbelassener Wälder wirk…
06.12.2024
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Rettungsinseln für Wildbienen: Die Bedeutung von Steinbrüchen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Rettungsinseln für Wildbienen: Die Bedeutung von Steinbrüchen

Das Team erfasste Bienen in 19 überwiegend stillgelegten Steinbrüchen im Göttinger Umland mittels Kescherfängen. Dabei konnten die Forschenden 114 Arten identifizieren, darunter 35 gefährdete. Sie untersuchten, welche Eigenschaften der Steinbrüche – wie Größe, Alter, Verbuschung und Blütenreichtum – für Bienen wichtig sind und ob die Struktur der umliegenden Landschaft eine Rolle spielt. Es zeigte sich, dass alte Steinbrüche, die gut mit benachbarten Kalkmagerrasen vernetzt waren, stabilere Bestände an gefährdeten Arten aufwiesen. „Steinbrüc…
04.12.2024
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Authentische Einblicke in die Lithiumproduktion in Chile
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Authentische Einblicke in die Lithiumproduktion in Chile

Lithium wird auch als Weißes Gold bezeichnet und ist ebenso begehrt wie umstritten. Vor allem die Themen Wasserverbrauch und das Risiko für umliegende Lebensräume durch den Abbau des Rohstoffs aus Sole werden immer wieder heiß diskutiert. Gleichzeitig ist Lithium als wichtiger Bestandteil von Akkus für die Elektromobilität unverzichtbar und spielt eine entscheidende Rolle für die Antriebswende hin zu klimafreundlicherer Mobilität. Das Dilemma ist offensichtlich – und verlangt nach differenzierter Betrachtung, wie in den nun erschienenen „Stor…
18.11.2024
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: WaldWechsel - Biodiversität statt Monokultur! Ein innovativer Ansatz für den Waldumbau in BrandenburgBild: WaldWechsel - Biodiversität statt Monokultur! Ein innovativer Ansatz für den Waldumbau in Brandenburg
WaldWechsel

WaldWechsel - Biodiversität statt Monokultur! Ein innovativer Ansatz für den Waldumbau in Brandenburg

… jetzt nicht handeln, wird sich die Situation weiter verschlechtern."?TrittsteinbiotopeKleine Oasen mit großer WirkungDas Konzept von WaldWechsel basiert auf der Schaffung von Trittsteinbiotopen – kleinen, aber hochbiodiversen Waldoasen inmitten der Kiefermonokulturen. Diese Oasen bieten nicht nur einen Lebensraum für zahlreiche heimische Pflanzen- und Tierarten, sondern wirken auch weit über ihre eigenen Grenzen hinaus. „In den Waldoasen pflanzen wir eine große Vielfalt heimischer Bäume und Sträucher – deutlich mehr Arten, als in der konventionellen …
16.10.2024
Bild: Plant-A-Tree-Program – German Energies setzt auf Nachhaltigkeit mit jedem installierten kWp
German Energies

Plant-A-Tree-Program – German Energies setzt auf Nachhaltigkeit mit jedem installierten kWp

… der Solarenergie profitieren, sondern auch die Umwelt durch zusätzliche CO₂-Bindung und die Verbesserung der Luftqualität.Warum Bäume pflanzen?Bäume sind eine der wichtigsten Waffen im Kampf gegen den Klimawandel. Sie binden CO₂, liefern Sauerstoff und bieten Lebensraum für unzählige Tierarten. Gleichzeitig helfen sie dabei, die Bodenerosion zu verhindern und tragen zur Wasserspeicherung bei. Durch das Plant-A-Tree-Program möchte German Energies die Bedeutung der Wiederaufforstung unterstreichen und gleichzeitig konkrete Maßnahmen ergreifen, um die …
06.10.2024
Bild: Blühendes Zeichen für Nachhaltigkeit - Feldwerbung in einer neuen Dimension
GEOXIP AG

Blühendes Zeichen für Nachhaltigkeit - Feldwerbung in einer neuen Dimension

… und das Ansäen von Bodenbildern auf Feldern ist mehr als nur eine innovative Form der OOH-Außenwerbung. Die bunten Blühstreifen bieten einen nachhaltigen Mehrwert, denn sie fördern die Biodiversität, verbessern den Boden und binden CO₂. Gleichzeitig wird der Lebensraum von Insekten und Wildbienen vergrößert und vernetzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Werbemethoden steht hier echtes Engagement und Sinnhaftigkeit im Vordergrund. Von der Luft bis zum Boden - 360° Mediadokumentation von Field-Ads Für den Werbetreibenden bietet die Feldwerbung nicht …
02.10.2024
Bild: Blühende Logos und Werbung auf dem Acker: Startup GEOXIP im Fernsehen
GEOXIP AG

Blühende Logos und Werbung auf dem Acker: Startup GEOXIP im Fernsehen

GEOXIP verwandelt Felder in blühende Logos! Im BR-Beitrag "Unser Land" zeigt das Startup, wie Werbung mit Wildblumen nicht nur beeindruckt, sondern auch Lebensräume für Insekten schafft. Es ist eine Idee, die so verrückt klingt, dass man sie selbst erleben muss: Blühstreifen als Werbefläche auf dem Acker. Am 27. Oktober 2024 hat das beliebte BR-Format "Unser Land" zur besten Sendezeit das junge Startup GEOXIP ins Rampenlicht gerückt. Die Zuschauer wurden mitgenommen auf eine Reise über die Felder Bayerns, wo Millionen von Wildblumen in einem…
02.10.2024
Thema: Pressemitteilung Lebensraum
Bild: Das Startup GEOXIP vernetzt mit riesigen Bodenbildern aus Blumen Lebensräume und fördert Artenvielfalt
GEOXIP AG

Das Startup GEOXIP vernetzt mit riesigen Bodenbildern aus Blumen Lebensräume und fördert Artenvielfalt

… im Münchner Norden. Hier wurden heimische Blumenarten mitten in einem Maisfeld ausgesät, wodurch einzigartige, bunte Oasen entstanden sind, die nicht nur für Menschen hautnah erlebbar sind, sondern vor allem für Insekten ein wertvoller und durchgängiger Lebensraum sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blühstreifen, die meist am Rand von Feldern liegen und dadurch isoliert sind, durchbrechen Blühinseln die gewohnten Strukturen des landwirtschaftlichen Anbaus. Field-Ads mit heimischer Artenvielfalt schaffen barrierefreie Korridore, durch die Insekten …
18.09.2024

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