… Herausforderung betrachtet wird, die die menschliche Gesundheit, die Integrität von Ökosystemen und die Umweltqualität beeinträchtigt.
Im Rahmen der Präsentation wurden veröffentlichte wissenschaftliche Daten zur Verteilung von Mikro- und Nanoplastik in Luft, Wasser, Böden und Nahrungsketten sowie Daten zum Nachweis von Plastikpartikeln in menschlichem Gewebe und Körperflüssigkeiten vorgestellt und diskutiert. Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass die traditionelle Sprache der Plastikverschmutzung nicht mehr ausreicht, um das Ausmaß und …
… Analysen durchaus überraschend, dass moderate CO₂-Werte in der Atmosphäre sich tendenziell positiv auf die Artenvielfalt von Haien und Rochen auswirkten: "Vereinfacht gesagt sorgt CO₂ für mehr Photosynthese der Algen und Seegraswiesen. Das wirkt sich auf die restliche Nahrungskette und schlussendlich auf Haie und Rochen positiv aus", erklärt Kriwet. Stiegen die CO₂-Werte jedoch zu hoch, wurden die marinen Ökosysteme insgesamt geschädigt, wie Staggl und sein Team bereits in einer vorangegangenen Studie zeigen konnten. "Kurz zusammengefasst: Moderate …
… Menschen, die von ihnen leben.- Sie sind zu sauer: Durch die Fähigkeit der Meere und Ozeane, Treibhausgas aus der Atmosphäre zu speichern, nimmt der pH-Wert des Meerwassers kontinuierlich ab – dieser Prozess wirkt sich in vielerlei Hinsicht nachteilig auf marine Lebewesen, Nahrungsketten und Ökosysteme aus.- Sie sind zu warm: Durch die menschengemachte Erderwärmung steigen die Wassertemperaturen der Meere und Ozeane stetig an: Im Jahr 2024 lagen die Mittelwerte der Oberflächentemperatur aller Ozeane so hoch wie noch nie zuvor seit Beginn der Messungen …
… Hierzu besteht weiterer Forschungsbedarf.“ HandlungsperspektivenEin Verlust der Wildbestäuber hätte nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische Folgen. Diese Insekten sichern nicht nur Erträge, sondern auch die Fortpflanzung zahlreicher Wildpflanzen, beeinflussen ganze Nahrungsketten und fördern damit die Stabilität ganzer Ökosysteme. Zudem führt der Ertragsrückgang zu einer Flächenausweitung der Landwirtschaft, was Biodiversität und Ökosystemleistungen weiter gefährdet. Die Forschenden betonen, dass Wildbestäuber nicht vollständig durch …
… PFAS: Eine unsichtbare BedrohungPer- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS, früher auch als PFC bezeichnet) sind hochpersistente Chemikalien, die weltweit in der Umwelt nachweisbar sind. Sie reichern sich im Grundwasser, in Böden und in der Nahrungskette an. Besonders kritisch: In Sprinkler- und Schaumlöschanlagen wurden jahrzehntelang PFAS-haltige Schaummittel eingesetzt. Auch nach Umstellungen auf fluorfreie Alternativen verbleiben Rückstände in Leitungen, Tanks und Netzstrukturen – gelöst in Wasser, Spülflüssigkeiten und Restlöschmitteln.Solche …
… Mechanismen in der Natur.Um Ökosysteme besser zu verstehen, nutzen Forschende Computer, mit denen sie die Interaktionen zwischen Lebewesen simulieren. Traditionell lag der Schwerpunkt ökologischer Forschung auf dem Austausch von Materie und Energie wie zum Beispiel Nahrungsketten, Bestäubung oder die Verbreitung von Samen. Die aktuelle Studie zeigt jedoch, wie wichtig der Informationsaustausch zwischen Arten für das Verständnis von Ökosystemen ist. „Ohne Berücksichtigung der Informationsflüsse im ‚Internet der Natur‘ gleicht unser Verständnis natürlicher …
… zu Capstone B noch unvollständig. Das macht die Substanz jedoch nicht weniger gefährlich, sondern nur schwerer bewertbar – eine typische „regulatorische Grauzone“.Was man weiß: Fluorpolymere wie Capstone B sind potenziell bioakkumulierend, können sich in der Nahrungskette anreichern und langfristig im Körper verbleiben. Es bestehen Hinweise, dass PFAS-Verbindungen die Immunantwort des Körpers schwächen und krebserregende Wirkungen haben könnten.Reinigung oder Stilllegung – Betreiber stehen mit dem Rücken zur WandAnlagen, in denen Capstone B-haltiger …
… nachhaltig als landwirtschaftlicher Dünger verwendet. Weist dieser zu hohe Quecksilberkonzentrationen auf, ist dies nicht jedoch nicht möglich. Quecksilber, das in den Wasserkreislauf gerät, gelangt außerdem über Fische und andere Tiere auch in die Nahrungskette. Das können Sie tun:Richtlinien zur fachgerechten Entsorgung von Amalgam strikt einhalten und die Einhaltung kontrollierenAuf Amalgam verzichtenAn das Umweltbewusstsein der Patienten appellierenPatienten lassen sich gerne in praxisseitige Umweltschutz-Maßnahmen einbinden. Das können Sie tun:Auf …
… thermische Stabilität und eine extreme Langlebigkeit aus. Weil sie biologisch nicht abbaubar sind, werden die Stoffe deshalb auch als Ewigkeitschemikalien betitelt und reichern sich in der Umwelt im Boden, im Grundwasser, in den Ozeanen und über die Nahrungskette in nahezu allen Bio-Organismen an. Wissenschaftliche Studien decken mehr und mehr ihre für uns Menschen schwerwiegend gesundheitsschädlichen Eigenschaften auf. Erste Verbote und Regulierungen sind in der EU für bestimmte Anwendungen bereits ausgesprochen oder in Vorbereitung.
Müssen wir …
… ansprechen. Vor dem Hintergrund, dass wir gerade eine Pandemie hinter uns gelassen haben, erscheint die Aussicht nicht gerade komfortabel, dass seit mehr als 10.000 Jahren von arktischem Eis eingeschlossene Bakterien plötzlich wieder auftauchen und uns über Nahrungsketten oder arktische Zugvögel schneller erreichen als uns lieb sein kann.Die Notwendigkeit international zusammenzuarbeiten ist von fast allen erkannt worden, der Schulterschluss mit großen Nationen ist gelungen, die Veränderungsbereitschaft enorm.Mut zur GestaltungEs sind in den letzten …
… Das schont selbst empfindlichste Flächen wie Autolack, Acrylglas-Fenster, Hochglanz-Küchenfronten und beschichtete Brillengläser.“Mikrofaser hat einen weiteren Nachteil: Beim Putzen und beim Waschen der Tücher entsteht durch den Abrieb ständig Mikroplastik, das erst im Meer und über die Nahrungskette schließlich im menschlichen Körper landet. Mit den Puzzfuxx-Tüchern braucht man keine Reinigungsmittel. Das erspart der Umwelt viel Chemie, dem Nutzer viel Geld und viel Platz. Mit einem Set von Puzzfuxx-Tüchern kann man den gesamten Haushalt, den Camper, …
… Welt retten können.
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Hummeln und Wildbienen waren einst ein normaler Anblick in Gärten und auf Wiesen. Doch heutzutage sind sie akut bedroht. Viele Menschen wissen auch nicht, wie ungeheuer wichtig diese kleinen Tierchen für die Umwelt und die Nahrungskette sind. Die Autorin will dies mit ihrem Buch ändern. Sie teilt auf humorvolle und verständliche Weise ihren Wissensschatz. Sie erzählt von den charmanten Marotten der Hummeln und Wildbienen, von ihrer ungeheuer wichtigen und dennoch verkannten Bestäuberleistung, aber …
… professionelle Schädlingsbekämpfer und Personen mit Sachkunde zur Nagerbekämpfung fachgerecht ausgebracht werden. Hierbei muss jeglicher Kontakt der Giftköder mit Wasser vermieden werden, um Sekundärvergiftungen von am und im Wasser lebenden Tieren zu verhindern.
Rattengifte in der Nahrungskette
Die Bundesanstalt für Gewässerkunde hat diese Gifte in Fischen nachgewiesen. Auf diesem Weg können die Gifte in Nahrungskreislauf von Menschen und Tieren gelangen. Persistente, bioakkumulierende und toxische Stoffe aus den Giftködern sind prinzipiell auch …
Suhl, 09.03.2020. „Plastik ist Gift für die Umwelt. Das wissen wir seit Jahren. Und über die Nahrungskette gelangen Plastikpartikel auch in uns Menschen. Dennoch wird weltweit immer noch viel zu wenig getan, Plastik zu vermeiden und Plastik zu recyceln“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Aufgrund der fehlenden Datenbasis kann man dabei nur Schätzungen abgeben, wie hoch der Anteil beim Recycling von Plastik ist. Fachleute vermuten, dass die Quote nicht einmal bei zehn Prozent liegt. „Besonders international …
… niederschmetternd. Ausrangierte Plastikschnüre verwickeln Schildkröten und Seevögel, und Plastikteile aller Größen ersticken und verstopfen die Mägen von Kreaturen, die sie mit Nahrung verwechseln, vom winzigen Zooplankton bis zu Walen. Plastik dringt inzwischen in alle Ebenen der Nahrungskette ein und landet sogar in den Meeresfrüchten auf unseren Tellern.
Bei den Aktivisten und Umweltorganisationen ist man der Ansicht dass die Industrie eine größere Rolle spielt als der einzelne Konsument, was die "Inverantwortungnahme" betrifft. Warum ist etwas, …
… Umweltminister
in Schleswig-Holstein und stellv. Ministerpräsident Schleswig-Holsteins, unterstützt.
In Mikroplastik zerfallen, können die Tüten nicht mehr aus dem Rohkompost getrennt werden und landen so auf den Äckern, werden ins Grundwasser gespült und gelangen damit unweigerlich in unsere Nahrungskette.
Zusätzlich behindern die Plastiktüten auch die Nutzung des Bioabfalls als Energieträger, denn die Tüten zerschmelzen in den Vergärungsstufen und können dabei unseren Anlagen Schaden zufügen.
Unter dem Motto #wirfuerbio – Biomüll kann mehr bündeln wir unsere …
… den wir trinken, nehmen wir also faktisch Plastikteilchen auf ohne es zu merken, denn alle diese Gewässer speisen auch unser Nutz- bzw. Trinkwasser“, erklären die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.
Plastik im Essen
Der Einfluss auf unsere Nahrungskette erfolgt auf einem ähnlichen Weg: So zeigt eine Studie der Nichtregierungsorganisation „Orb Media“ in Zusammenarbeit mit Forschern der University of Minnesota, dass 83 Prozent des weltweiten Trinkwasser mit Mikroplastik belastet ist. Dabei nehmen Meerestiere, also Fische und …
Plastik und Mikroplastik in unserer Nahrungskette und auf unseren Tellern. Neuerdings auch Plastik auf Papier, welche mit UV-Farbe bedruckt wurde.
Hunderttausende Tonnen Plastikmüll treiben in unseren Weltmeeren und gefährden das Ökosystem und letzlich auch uns. Mikroplastik aus Cosmetika und Putzmitteln sind in Kläranlagen kaum zu filtern und belasten die biologische Umwelt durch Ausgebrachten Klärschlamm auch an Land. Fische, Seevögel und Kleinstlebewesen fressen das Plastik und so gelangt der Plastikmüll zunehmend auch in unserer Nahrungskette …
… acht Milliarden in der Natur und vermüllen Gewässer und Meere, wo sie sich u. a. zu Mikropartikeln zersetzen und die Umwelt schädigen. Tiere nehmen die teilweise giftigen Substanzen als Nahrung auf. Dadurch gelangen die Plastikpartikel wieder in die Nahrungskette und somit zurück zu uns Menschen. „Zwar spielen viele weitere Kunststoffe beim Meeresmüll eine wichtige Rolle, aber die Plastiktüte ist zum Symbol unserer Wegwerfgesellschaft geworden“, sagt Christoph Teusch von der VERBRAUCHER INITIATIVE.
Jeder EU-Bürger verbraucht jährlich 198 Plastiktüten, …
… Herstellung von Lebensmittelverpackungen, Cateringgeschirr oder Klebstoff aus Bioplastik fokussieren. Mit ihren Projekten wollen die Partner auch das problematische Mikroplastik vermeiden. Denn Bioplastik, welches in der Natur abgebaut werden kann, landet nicht in Form von kleinen Plastikpartikeln in unserer Nahrungskette.
Im ersten Jahr der Förderung wurden von der IBB Netzwerk GmbH wichtige Aufgaben erledigt, die auch für die kommenden zwei Jahre relevant sind: So konnten weitere sieben Partner gewinnen, die neue Bereiche auf dem Weg von der …
… Studie höchste Zeit, das Problem anzugehen. Der Meeresmüll bedroht Tiere, weil sie ihn fressen, darin gefangen werden oder sich verletzen. Die unterseeische Pflanzenwelt ist durch sich freisetzende Substanzen bedroht. Und wir Menschen werden geschädigt, wenn giftige Stoffe über die Nahrungskette in unsere Körper gelangen.
Die zuständigen Minister und Behörden müssen umgehend wirksame Maßnahmen gegen die Bedrohung aus dem Meer ausarbeiten. Ziel ist es, zu verhindern, dass unsere Meere weiter zu Deponien verkommen – das sind wir nicht nur uns selbst …
… umgehend europaweit verboten werden. Die Empfehlung des Europäischen Parlaments, die Plastikteilchen schrittweise und spätestens 2020 abzuschaffen, ist ungenügend. Denn seit Jahren weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass Plastik über die Kanalisation in die Gewässer und somit in die Nahrungskette und in den Körper gelangt. Die Auswirkungen auf den Organismus sind noch nicht vollständig erforscht – die Schädigung von Mensch, Tier und Fauna wird in Kauf genommen.
Ich fordere die Industrie auf, Produkte mit Plastikpartikeln (Inhaltsbezeichnung z. …
… gedeckt wie zum Beispiel Tennishallen, Reitställe und Lagerhallen.
Gerade die Dächer der Nutztierställe sind damals in die Kritik geraten. Dadurch, dass die Asbestfasern in das Viehfutter rieselten und auch von den Tieren eingeatmet wurden, kamen sie auch über die Nahrungskette zurück in unsere Körper. Das hatte zwar keine Asbestose zur Folge, die kommt nur durch das direkte Einatmen der Staubfasern zustande, die Folgen der indirekten Übertragung sind aber noch nicht abzusehen.
Die Zusammenarbeit von Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen
Seit …
… enthaltenen schädlichen Stoffen des Mikroplastiks wie das hormonell wirksame Bisphenol A oder verschiedene krebserregende Additive, reichern sich zusätzlich im Meerwasser befindliche Chemikalien wie DDT oder PCB in den Kugeln an. Letztendlich gelangen diese am Ende der Nahrungskette in den menschlichen Organismus.
In den USA kämpfen Anti-Plastik-Umweltschutzorganisationen wie 5Gyres und Plastic Free Seas darum, Unternehmen davon zu überzeugen, künftig auf Mikroplastik zu verzichten. Nun sind erste Erfolge zu verzeichnen. Procter & Gamble hat sich …
Die natürliche Vielfalt versorgt uns wie selbstverständlich mit essentiellen Ressourcen und Dienstleistungen. Gemüse, Früchte, Getreide, tierische Produkte und das lebenswichtige Wasser sind feste Bausteine unserer Nahrungskette. Durch monotonen und intensiven Anbau auf den Feldern und im Grünland werden die Lebensräume vieler Blütenpflanzen und Insekten zerstört. Ebenso ist die natürliche Vielfalt durch die Agro-Gentechnik bedroht, die im Freiland nicht kontrollierbar ist. Durch menschliche Einflüsse sterben weltweit täglich etwa 150 Tier- und Pflanzenarten …
… abgerissenen Netzen und sterben einen qualvollen Tod. Viele Seevögel füttern ihren Nachwuchs mit Plastikteilen, da sie diese im Wasser mit Nahrung verwechselt haben. Letztendlich hat die Meeresverschmutzung auch für uns Menschen direkte Folgen, da der Weg des Mülls über die Nahrungskette zu uns zurückführt.
“Ein Jeder hat die Möglichkeit etwas zum Schutz der Meere beizutragen. Dies beginnt bei einem bewussten Einkaufverhalten und endet bei der Beteiligung an aktiven Schutzmaßnahmen. Wichtig ist jedoch, dass man mit seinem Engagement für die Ozeane anfängt. …
… Partikel durch die Kanalisation ins Meer da sie von Kläranlagen nur zu einem Teil herausgefiltert werden können. Da Meerestiere die meist aus Polyethylen oder Polypropylen bestehenden Partikel mit ihrem natürlichen Futter verwechseln, gelangen sie in die Nahrungskette, an deren Ende der Mensch steht.
„Kunststoffpartikel aus Körperpflegeprodukten sind bereits in Fischen, Seehunden, Muscheln und Krebsen nachgewiesen worden“, berichtet Sascha Regmann von der Meeresschutzorganisation Project Blue Sea. „Es ist bekannt, dass Kunststoff im Meerwasser …
… jedoch nicht ordnungsgemäß entsorgt und landen so in der Umwelt. Die entstehenden bleiorganischen Verbindungen gehören zu einigen der stärksten Umweltgiften. Sie reichern sich im Fettgewebe von Tieren an und gelangen auf diesem Weg wieder in die menschliche Nahrungskette. Schon geringste Mengen können zu chronischen Bleivergiftungen führen und insbesondere das Nervensystem, die Blutbildung und die Nieren schädigen. Um sich den Berufswechsel, den Geldsegen oder die neue Liebe voraussagen zu lassen, sollte man deshalb auf umweltfreundliche Varianten …
… -
Beim Zersetzungsprozess von Kunststoffen im Wasser werden gesundheitsschädigende Stoffe freigesetzt. Zudem heften sich frei im Wasser befindliche Schadstoffe und nicht abbaubare Umweltgifte an winzige, im Wasser treibende Plastikpartikel an. Diese werden von verschiedenen Kleinlebewesen aufgenommen. Durch die Nahrungskette gelangen die Gifte in immer größere Tiere wo sie zum Beispiel in Form von Schwertfischsteaks auf den Tellern des Endverbrauchers Mensch landen.
- Wie geht es weiter ? -
Viele Staaten fangen gerade erst einmal an, Plastik …
… zu Betrügereien und zu Irritationen beim Verbraucher.
Längst ist es Tatsache, das zum Beispiel abertausende von Tieren im großen Stiel mit Futter aus gentechnisch veränderten Mais gemästet werden. Längerfristige Auswirkungen bei den Tieren oder beim Endverbraucher der Nahrungskette, dem Menschen, sind kaum erforscht. Es sollte uns auch bewusst sein, das über 350 Zusatzstoffe bei konventionell erzeugten Lebensmittel zugelassen sind. Beängstigend ist daran besonders, das man so wenig über das Zusammenspiel dieser Zusatzstoffe weiß. Wenn veilleicht …
… stellt eine interdisziplinäre Untersuchung der Katastrophe aus heutiger Perspektive vor. Nach einer Einführung in den Atomkonflikt werden Fragen thematisiert, die in der aktuellen Diskussion kaum präsent sind. Welche Wirkungen hatte der Super-GAU auf die Ökosysteme und die Nahrungskette? Kann eine Katastrophe wie die von Tschernobyl für die Zukunft ausgeschlossen werden? Wie haben sich seit der Reaktorkatastrophe die Einstellungen zur Kernenergie verändert? Gibt es eine Krise der kerntechnischen Fachkompetenz?
Zum Buch:
Mez, Lutz / Gerhold, Lars …
… Umwelt, dass eine Kennzeichnung hält, was sie verspricht“, so Scheer. Es sei ein untragbarer Zustand, dass Gentechnikfreiheit anhand teilweise willkürlich anmutender Kriterien zur Definitionssache erklärt und damit verwässert werde. Dies, obwohl gentechnische Verunreinigungen die Nahrungskette unwiederbringlich beeinflussten, so Scheer weiter.
„Eine umfassende Anwendung des neuen Logos kann dazu beitragen, mangelnde Transparenz zu politisieren und zu beseitigen“ ist Härle überzeugt. Hier seien insbesondere führende Handelsketten wie Edeka, Lidl, Plus …
… Spezialitäten sind aus Haifleisch produziert und für Menschen gesundheitsschädigend. Dafür sind zwei Eigenheiten von Haien verantwortlich: Zum einen scheiden sie keinen Urin aus, die Harnsäure lagert sich in ihrem Gewebe ein. Zum anderen stehen Haie an der Spitze der Nahrungskette und nehmen über ihre Beute auch Schadstoffe auf, die sich in den Tieren anreichern. Eines der Gifte, die Haifleisch für Menschen gefährlich machen, ist Methyl-Quecksilber, ein sehr wirksames Nervengifte. In Untersuchungen wurden in Blauhai-Steaks 1,4 Gramm Methylquecksilber (MeHg) …
München/Murrhardt 23. März 2009 (jb) – Haie stehen im maritimen Ökosystem an der Spitze der Nahrungskette. Daher nehmen die Tiere eine wichtige Funktion zur Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichts der Meere ein. Doch sie können noch weitaus mehr und sind aufgrund ihres Beuteschemas aktive Klimaschützer!
Viele Fischarten, die auf dem Speiseplan eines Haies stehen, ernähren sich hauptsächlich von algenähnlichem Phytoplankton. Wie alle Pflanzen nimmt es Kohlenstoffdioxid auf und wandeln es in Sauerstoff um. Durch die Photosynthese wird so …
… einzigen Europäer, die regelmäßig Fleisch von Meeressäugern konsumieren. Dabei ist Grindwalfleisch eigentlich Sondermüll, vollgestopft mit Umweltgiften wie Quecksilber, PCB (polychlorierte Biphenyle), Kadmium und Pestiziden wie Dieldrin, die sich bei den am Ende der Nahrungskette stehenden Zahnwalen im Körper anreichern.
Ende 2008 rieten die Gesundheitsbehörden der Färöer-Inseln erstmals dringend davon ab, Grindwalfleisch zu essen. Als Begründung werden nicht mehr tolerable Gesundheitsrisiken angeführt wie Störungen in der neuronalen Entwicklung …
… Blei jedoch nicht ordnungsgemäß entsorgt und landen so in der Umwelt. Die entstehenden bleiorganischen Verbindungen gehören zu einigen der stärksten Umweltgiften. Sie reichern sich im Fettgewebe von Tieren an und gelangen auf diesem Weg wieder in die menschliche Nahrungskette. Schon geringste Mengen können zu chronischen Bleivergiftungen führen und insbesondere das Nervensystem, die Blutbildung und die Nieren schädigen. Um sich den Berufswechsel, den Geldsegen oder die neue Liebe voraussagen zu lassen, sollte man deshalb auf umweltfreundliche Varianten …
… einzigen Europäer, die regelmäßig Fleisch von Meeressäugern konsumieren. Dabei ist Grindwalfleisch eigentlich Sondermüll, vollgestopft mit Umweltgiften wie Quecksilber, PCB (polychlorierte Biphenyle), Kadmium und Pestiziden wie Dieldrin, die sich bei den am Ende der Nahrungskette stehenden Zahnwalen im Körper anreichern.
Bereits 2000 zeigte eine von dänischen Wissenschaftlern durchgeführte Langzeitstudie, dass die rund 45 000 Bewohner der Färöer auffallend hohe Konzentrationen der bei Grindwalen nachgewiesenen toxischen Stoffe aufweisen. Die Forscher …
… kann. Nach der neuen Studie wurde der hochgiftige und Krebs erregende Sprengstoff Trinitrotoluol (TNT) noch in 100 m Entfernung von der Sprengstelle mit Hilfe eines aus Aktivkohle bestehenden Passivsammlers nachgewiesen, der das Potential hat, sich über die Nahrungskette in Meerestieren bis hin zu Speisefischen und Meeressäugetieren anzureichern.
„Dass nur Spuren von TNT auf dem Sammler gemessen werden konnten, war zuvor bekannt und liegt prinzipiell im Versuchsaufbau begründet“, erklärt Petra Deimer, Biologin der GSM. Die vorliegenden Messungen …
… nur der Anfang des Leidens der intelligenten Meeressäuger und auch der konsumierenden Bevölkerung. Das Fleisch der Wale und Delfine ist so hochgradig kontaminiert, dass es als Sondermüll entsorgt werden müsste. Wale und Delfine stehen in der marinen Nahrungskette ganz oben. Island und Norwegen exportieren kontaminiertes Walfleisch nach Japan. In japanischen Gewässern werden jährlich über 22.000 Delfine abgeschlachtet und vermarktet. Die japanische Walfangflotte jagt alljährlich im Nordpazifik und im Südpolarmeer mehrere tausend Wale angeblich für …
… Meeresumwelt verteilt haben, finden sich zum Beispiel in Seeminen und Torpedosprengköpfen im Ausgang der Kieler Förde bei Heidkate“, erklärt NABU-Landesvorsitzender Hermann Schultz. Krebserregende Substanzen wie der Sprengstoff TNT (Trinitrotoluol), die sich in der Nahrungskette anreichern können, werden freigesetzt, wenn die Hüllen der Sprengkörper verrotten oder bei Sprengungen beschädigt werden.
„Es handelt sich bei Rüstungsaltlasten um ein ostseeumspannendes Problem. Durch den technischen Fortschritt ist eine umweltfreundliche Lösung, die auch …
… sicherheitstechnischen wie umweltrelevanten Erfordernissen gerecht werden.
Mit Blick auf die durch die Altlasten-Beseitigung drohenden Gefahren für Mensch und Natur forderten Toxikologen in Kiel ein umfassendes Bio-Monitoring bezüglich des Anreicherungspotentials in der Nahrungskette (z. B. in Miesmuscheln) und im Sediment. Bislang vorliegende Untersuchungsergebnisse seien methodenbedingt nicht geeignet, die Gefährdungssituation realitätsnah abzubilden.
Die bei Sprengungen entstehende Druckwelle und der Schalldruck können höhere Organismen wie …
… darstellt. Kohle und andere fossile Brennstoffe könnten in den konzerneigenen Kraftwerken auf diese Weise schon bald obsolet werden. Hinzu kommt, dass die Schalen ein reines Abfallprodukt darstellen und deren Verwendung somit keine Unterversorgung in der Nahrungskette auslöst. Für die Umwelt bedeutet dies also keine zusätzliche Belastung durch Errichtung neuer Plantagen und für die Kaffeebauern keinen zusätzlichen Produktionsdruck.
Um einen fairen Handel zu garantieren und zugleich umweltschonend operieren zu können, arbeitet der Energieversorger …
… schnellen Verdünnung ohnehin nicht mit hohen Konzentrationen zu rechnen", erklärt die Biologin Petra Deimer von der GSM, "gefährlich sind vielmehr Sprengstoffpartikel, die aus den korrodierten Sprengkörpern herausbröckeln und über filtrierende Organismen wie Muscheln in die Nahrungskette gelangen." Es ist nach Auffassung der Verbände zudem nicht ausgeschlossen, dass TNT-Brocken auf Sandböden im Flachwasser durch Wellenschlag und Strömungen bis zum Strand gespült werden.
Einen Grenzwert für Kinderspielplätze auf ein Ökosystem anzuwenden, wie in der …
…
Aber nicht nur das Trinkwasser ist gefährdet – über den Klärschlamm, den Landwirte nach der jüngsten Novellierung der Klärschlammverordnung weiterhin zum Düngen auf die Felder ausbringen dürfen, könnten angereicherte Medikamentenrückstände auch in die Nahrungskette gelangen.
Die Wechselwirkungen zwischen tausenden von Wirkstoffen und deren Anreicherungen sind weitgehend unbekannt. Deshalb mag das Bundesumweltministerium die Betroffenen ausdrücklich aufgefordert haben, die Vorteile der seriösen Selbstentsorger in der geplanten Anhörung am 22.03.2007 …
… Mensch und Umwelt sind derzeit noch gar nicht absehbar. Besonders kritisch schätzen die Experten hohe Konzentrationen von Antibiotika in den Gewässern ein: Als langfristige Folge, könnten sich bei Mensch und Tier Resistenzen bilden. Aber nicht nur das Trinkwasser ist gefährdet: Über den Klärschlamm, den Landwirte nach der jüngsten Novellierung der Klärschlammverordnung auch weiterhin zum Düngen die Felder ausbringen dürfen, könnten Arzneimittelrückstände sogar in die Nahrungskette gelangen.
V.i.S.d.P. Martin Reetz
Nesselrodestraße 6
50735 Köln
Medikamentenangereicherter Klärschlamm gelangt in Nahrungskette
Mehr als 100 Experten beschäftigten sich am 22. Februar auf der 1. Magdeburger Konferenz „Arzneimittelrückstände im Wasser und Abwasser“ mit den langfristigen Wirkungen von Medikamentenrückständen im Wasserkreislauf und diskutierten die daraus resultierenden Probleme und Lösungsansätze.
Rund 10.000 Arzneimittelpräparate mit ca. 3000 Wirkstoffen sind derzeit in Deutschland zugelassen. 95 Prozent werden vom menschlichen Körper wieder ausgeschieden und gelangen so in das Abwasser …
… zum Vorliegen der Untersuchungsergebnisse verboten. Damit ist sichergestellt, dass von diesem Betrieb keine Gefährdung mehr ausgeht.
Der seit dem 1. Juli 2002 EU-weit geltende Höchstwert für Schweinefleisch soll den Eintrag von Dioxin in die Nahrungskette minimieren und eine dauerhafte Belastung der Verbraucher verhindern. Schweinefleisch, das diesen Höchstwert überschreitet, darf nicht als Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden.
Aufgrund von Untersuchungsergebnissen, die erst heute, am 07.02.2003, von dem Futtermittelhersteller vorgelegt …
29.04.2004
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