… Vielzahl international anerkannter Organisationen – darunter WWF, FSC®, Fairtrade International und World Vision – konzipiert. Für eine Zertifizierung müssen Projekte zahlreiche Kriterien erfüllen, die eine nachhaltige Entwicklung in den Projektländern fördern. Neben dem Schutz der Biodiversität ist das unter anderem auch die Verbesserung der Bildungs- und Gesundheitssituation vor Ort. Dirk Walterspacher: „Für uns ist dies der logische nächste Schritt, der unsere Vorreiterrolle im Wald-Klimaschutz einmal mehr unterstreicht. Es freut uns besonders, …
… bisher gepflanzt. Die Umweltstiftung hat sich verpflichtet, bis 2015 in Deutschland insgesamt 80.000 Bäume zu pflanzen.
50.000 Bäume in Deutschland bereits gepflanzt
Aktuell im Herbst 2013: 10.000 Bäume im Allgäu
Die „Fondation Yves Rocher“ engagierte sich erstmals für die Biodiversität im Allgäu. Bis Ende Oktober 2013 pflanzte die Umweltstiftung 10.000 Bäume in alpinen Lagen im Raum Sonthofen. In den Höhenlagen des Ober-Allgäus sind Schutzwaldaufforstungen dringend notwendig. Das Ziel der Wiederaufforstung von 10.000 Bäumen durch die „Fondation …
… positiv auf die Artenvielfalt auswirken. Dieser Erfolg beruht auch darauf, dass das Bonner Unternehmen bei der Anlage der Bestände bestehende Einzelbäume und Waldreste in die Plantagen integriert. "Holzplantagen bieten vielfältige Möglichkeiten zum Schutz von Biodiversität. Das Beispiel von ForestFinance zeigt, dass solche Managementmaßnahmen praktisch umsetzbar sind und sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile liefern können", resümiert Paul.
Wiederaufgeforsteten Weideflächen kommt beim Artenschutz eine besondere Bedeutung zu, denn unter …
… der Palaterra so besonders macht. Neben sehr guten betriebswirtschaftlichen Ergebnissen, die bei Feldversuchen durch den Einsatz von Palaterra-Produkten erzielt wurden, ist eine Investition in dieses Unternehmen auch eine Investition in den Naturschutz und Biodiversität, in die Förderung regionaler Wertschöpfung und eines regionalen Stoffstrommanagements.
Die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten, die Palaterra bietet, reichen von der Sanierung degradierter Böden über Dach- und Wüstenbegrünung bis hin zur Landwirtschaft und dem Hobbygartenbau. Aufgrund …
Die natürliche Vielfalt versorgt uns wie selbstverständlich mit essentiellen Ressourcen und Dienstleistungen. Gemüse, Früchte, Getreide, tierische Produkte und das lebenswichtige Wasser sind feste Bausteine unserer Nahrungskette. Durch monotonen und intensiven Anbau auf den Feldern und im Grünland werden die Lebensräume vieler Blütenpflanzen und Insekten zerstört. Ebenso ist die natürliche Vielfalt durch die Agro-Gentechnik bedroht, die im Freiland nicht kontrollierbar ist. Durch menschliche Einflüsse sterben weltweit täglich etwa 150 Tier- u…
… Der "Living Planet Index" des WWF stellte beispielsweise in einer weltweiten Langzeitanalyse fest, dass die Artenvielfalt auf der Erde nur zwischen 1970 und 2005 um 27 Prozent zurück gegangen ist.
ForestFinance und sein Beitrag zur Biodiversität:
Alle Wald-Investmentprodukte des Bonner Anbieters nachhaltiger Waldinvestments ForestFinance beruhen auf ökologisch-nachhaltiger Waldwirtschaft. Grundidee ist, dass Waldinvestments mit hohem ökologischen Anspruch für alle Beteiligten – d.h. Natur und Menschen – positives bewirken können. Trotz der sehr …
… welche geringere petrochemische Inputs wie Herbizide, Fungizide, Pestizide, Düngemittel und Treibstoffe für Landmaschinen erfordern, soll mit der Vitikult-Gemeinschaft zunehmend vorangetrieben werden. Mit dem sparsameren Umgang von Ressourcen wollen die Vitikult-Winzer gleichzeitig für mehr Biodiversität in ihren Weingarten sorgen. Energieeffizienzsteigerungen in der Vinifizierung stehen ebenso auf dem grünen Fahrplan der Winzer, wie auch die verstärkte Nutzung von erneuerbaren Energieträgern wie Sonne, Wind und Biomasse. „Natürlich überprüfen wir …
… „Transeuropäische
Wildtiernetze für den Karpatenraum“ (TEWN) ein. Diese hat zum Ziel, die Zerschneidung der zusammenhängenden Landschaften in Kroatien, Polen, der Slowakei, Bulgarien und Rumänien einzudämmen, um sie als Lebensraum zu erhalten.
3. Preis: 3.000 € für Dr. Brigitte DahlbenderBiodiversität in ökologisch intakter Landschaft
Dr. Brigitte Dahlbender ist Landesvorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. in Baden-Württemberg und seit Jahrzehnten für den Schutz von Natur und Umwelt sowie für die Nachhaltigkeit aktiv. Seit 2006 fokusiert …
… Begründung: „Es ist verständlich geschrieben und enthält grundlegende Begriffe aller Teildisziplinen der Geographie und ihrer Nachbarwissenschaften. Gut geeignet deshalb auch für an Tourismusforschung interessierte Laien.“ Die Verleihung findet am 8. März auf der ITB in Berlin statt.
Bereits im Januar erklärte die Deutsche Umweltstiftung den Titel „Klimawandel und Biodiversität“, herausgegeben von Volker Mosbrugger u.a., zum Umweltbuch des Monats. Damit ist das Buch gleichzeitig für den Preis „Umweltbuch des Jahres“ nominiert, der im Herbst vergeben wird.
… Eine hohe Artenvielfalt und ein ebenfalls hoher Kakaoertrag schließen sich demnach nicht aus, wenn die Kakaoanbauflächen - wie bei ForestFinance - nachhaltig bewirtschaftet werden. „Dass nicht nur unsere Wälder, sondern auch unsere Agroforste eine hohe Biodiversität aufweisen, wissen wir aus Erfahrung. So sind zum Beispiel Faultiere oder Ameisenbären in unseren Kakaoplantagen keine Seltenheit. Wir freuen uns, dass die Studie uns in unserem nachhaltigen Agroforstmanagement bestätigt“, so ForestFinance-Geschäftsführer Harry Assenmacher.
Kakaoanbau in …
… darin unter anderem gefordert, dass die Bundesregierung im Rahmen von Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsförderung keine Investitionen beim Anbau von Biomasse fördert oder absichert, wenn dies dazu führe, „dass Waldflächen oder andere Flächen mit hoher Biodiversität“ gerodet werden oder der Anbau von Nahrungsmitteln dadurch verdrängt wird.
Weitere Bioenergie-Meldungen in EUWID Neue Energien 46/2012 thematisieren die aktuelle Entwicklung bei Envitec, Cargill Deutschland, Petrotec und Bebra Biogas. Die Marktberichterstattung zeichnet die …
… freiwilligen Selbstverpflichtung der teilnehmenden Lebensmittelhersteller, in Zusammenarbeit mit BORD BIA einen Nachhaltigkeitsplan aufzustellen. Die Teilnehmer unterzeichnen eine „Nachhaltigkeits- Charta“, in der klare Zielsetzungen in Schlüsselbereichen Emissionen, Energie, Abfall, Wasser, Biodiversität und CSR-Aktivitäten formuliert sind. Nach erteilter Genehmigung sind die Mitglieder berechtigt, das „Origin Green“-Logo für ihr Handelsmarketing, ihre Kommunikation und ihre Kundenbeziehungen zu nutzen. Die Programmteilnehmer
verpflichten sich, einmal …
… Portfolio an hochwertigen Forst-Klimaschutzprojekten.
„Der Aufbau von neuen Waldökosystemen zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen war für Unternehmen schon immer sehr attraktiv, gerade weil diese Projekte neben CO2-Bindung auch weitere Nachhaltigkeitsaspekte wie den Aufbau von Biodiversität und Wertschöpfungsketten in den Projektländern adressieren und sich aufgrund der Emotionalität und geringen Komplexität ideal für eine Kommunikation mit den Kunden eignen“, so Dirk Walterspacher weiter. „Dass diese Projekte nun nach dem Gold …
Dienstag, 25. September 2012 20.00 Uhr
Vortrag von Oliver Willing im Anthroposophischen Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel
Große Herausforderungen liegen vor uns: unter anderem Klimawandel, begrenzte Rohstoffe, Verlust der Biodiversität, Bevölkerungswachstum und Hunger in der Welt. Mit all diesen Themen ist die Landwirtschaft eng verbunden. Besonders der 2009 veröffentlichte Weltagrarbericht hat dafür Bewusstsein geweckt. Mindestens 30 % aller menschlichen Klimagasemissionen hängen heute von der Art und Weise ab, wie wir Landwirtschaft …
… den Tropenwäldern gespeichert. Bei ihrer Abholzung, Verbrennung bzw. Verrottung wird das in Holz gebundene CO2 freigesetzt. 20 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen stammen nach Expertenmeinung alleine aus der Tropenwald-Vernichtung. Der Tropenwald gilt zudem als Schatztruhe der Biodiversität, da dort allein leben zwei Drittel aller bekannten Tier- und Pflanzenarten.
Tropenwald-Tag: Anlaß für mehr Tropenwaldschutz
Anlässlich des Tropenwald-Tages am 14. September - in Erinnerung an den Geburtstag des Tropenwald-Forschers Alexander von Humboldt - …
… vermieden und reduziert werden konnten, durch die Unterstützung eines Waldschutzprojekts in Mosambik ausgeglichen. Ziel dieses anerkannten Klimaschutzprojekts ist die Wiedernutzbarmachung von stark degradierten Wäldern, die Erhaltung nachhaltiger Lebensräume sowie die Förderung der Biodiversität auf einer Gesamtfläche von 11.744 Hektar.
„Bei der Offsetdruckerei Schwarzach wird Klimaschutz großgedruckt. Nach der Einführung des klimaneutralen Verpackungsdruck war es für uns der nächste logische Schritt, selbst ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. …
… der Amazonas der längste Fluss der Welt. Außer Peru haben auch Bolivien, Brasilien, Ecuador, Surinam, Kolumbien, Venezuela, Guyana und Französich Guyana Anteil am Amazonasgebiet.
Das peruanische Amazonasgebiet, etwa zwei Drittel des Landes, zeichnet sich durch eine überaus große Biodiversität aus: 263 Säugetierarten, 806 Vogelarten, 180 Reptilien , 262 Amphibien, 697 Fische und 7372 Pflanzenarten. Insgesamt gibt es hier 36 geschützte Gebiete, von den besonders Manu, Bahuaja Sonene, Tambopata und Pacaya Samiria bekannt sind.
Das Kennenlernen dieses …
… Präsident der „Fondation Yves Rocher“, und eine Stiftungs-Delegation haben am Umweltgipfel „Rio+20“ der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro teilgenommen. Aufgrund ihrer weltweit führenden Rolle in der Pflanzen-Kosmetik und der internationalen Anerkennung ihres Engagements im Bereich Biodiversität hat die Marke Yves Rocher über ihre Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ die außergewöhnliche Möglichkeit gewährt bekommen an fünf von den Vereinten Nationen
organisierten Debatten und Vorträgen teilzunehmen.
Und das mit großem Erfolg: Von nun an ist die …
… Zukunftsforschung - Megatrend 1: Starkes Bevölkerungswachstum und der damit einhergehende Naturverbrauch - Megatrend 2: Globaler Klimawandel - Megatrend 3: Ungebremster Verbrauch an erneuerbaren und nicht erneuerbaren Ressourcen - Megatrend 4: Bodendegradation und Flächenverbrauch - Megatrend 5: Abnahme der Biodiversität und die Überlastung der Biokapazität der Erde - Megatrend 6: Wachsende Kluft zwischen Arm und Reich - Small ist notwendig und nicht beautiful - SMALL - Signale des Aufbruchs oder des Niedergangs? - Das Zeitfenster nutzen, …
… Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojekts, einem Waldschutzprojekt in Mosambik, ausgeglichen und somit klimaneutral gestellt werden. Ziel des Projektes ist die Wiedernutzbarmachung von stark degradierten Wäldern, die Erhaltung nachhaltiger Lebensräume sowie die Förderung der Biodiversität. Die Wiederaufforstungsmaßnahmen führen zur Speicherung von CO2, da die heranwachsenden Bäume durch Photosynthese Kohlenstoff binden und gleichzeitig den Sauerstoff wieder an die Umwelt abgeben. Die EILERS-WERKE planen zudem, Klimaneutralität künftig als …
… Die neu angelegten Forste schaffen Rückzugsgebiete für viele Arten und ermöglichen Wanderungen zwischen den Naturwäldern. Zusätzlich werden durch die Aufforstungen Regenwälder geschont, CO2 wird jahrzehntelang gebunden und artenreiche Mischwälder werden neu geschaffen. Inwiefern Plantagen die Biodiversität unterstützt, hängt allerdings stark von ihrer Bewirtschaftung ab. Daher haben eine Reihe von internationalen Organisationen wie die FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) und die ITTO Richtlinien für den Schutz der Biodiversität …
… lokal, regional, national und international für eine bessere Welt
? Humberto Rios aus Kuba, der als Wissenschaftler mit einer innovativen Strategie bereits 50.000 Bauer/innen als Saatgutzüchter ausgebildet hat und damit einen „revolutionären“ Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität sowie der Förderung der ökologischen Landwirtschaft leistet. Sein Projekt dient inzwischen als Modell für ganz Lateinamerika
Die Finalisten dürfen sich auf eine finanzielle Unterstützung von jeweils 2.000 Euro freuen.
Die Jurymitglieder Vandana Shiva / Indien, Roberto …
Artenvielfalt im Fokus der Forschung
Matrei in Osttirol, 03. Juli 2012 – Biodiversität ist die Grundlage gesunder Ökosysteme – und Inhalt bedeutender Forschungsprojekte. Im größten Naturschutzgebiet Mitteleuropas – dem Nationalpark Hohe Tauern – erleben jetzt internationale JournalistInnen Biodiversitäts-Forschung am "Lebenden Objekt". Mit Nationalpark Rangern erkunden sie Hot Spots der Biodiversität und erfahren Neues aus der Forschung von renommierten ExpertInnen. Diese analysieren das Vorkommen und die Verbreitung der bisher im Nationalpark nachgewiesenen …
… bei ForestFinance mit Hinblick auf die Risiken." CO2-Lagerstätten werden wegen der enormen Risiken bei einer CO2-Freisetzung darüber hinaus durchweg von den betroffenen Anwohnern abgelehnt. Aufforstungsprojekte hingegen schaffen wertvolle ökologische Effekte für Biodiversität und Wasserschutz. Darüber hinaus entstehen bei Aufforstungsprojekten nachhaltige Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen in den Tropen."
CO2OL folgt bei seinen CO2-Senkenprojekten durch die Validierung nach Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS), CarbonFix …
… zum Klima- und Artenschutz sowie der Bewahrung eines sehr selten gewordenen Ökosystems leisten.“ Vor der Preisverleihung gab es bei einer Waldführung noch Gelegenheit, das Waldreservat hautnah zu erleben.
Buchenwälder leisten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität sowie zum Klima- und Umweltschutz. Dennoch existieren mittlerweile in Deutschland nur noch wenige zusammenhängende Flächen mit ihrer Natürlichkeit überlassenen Baumbeständen. ForestFinance und B.A.U.M. e. V. bieten insbesondere für Unternehmen im Rahmen des Waldschutzprojektes „Wilde …
… die Produktion von Agrarrohstoffen (Holz, Palmöl u.a.) und Lebensmitteln wie Fisch. Besonders wichtig ist die Berücksichtigung der regionalen Gegebenheiten in den Erzeugerländern, um Risiken, z.B. verursacht durch einen massiven Wasserverbrauch oder durch Monokulturen, die die Biodiversität bedrohen, zu minimieren. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Lösungen, wie sich die Umweltauswirkungen des Unternehmens nachweislich verringern lassen. Bereits seit 2009 arbeiten WWF und EDEKA beim Thema "Nachhaltige Fischerei" zusammen. Diese Kooperation wird …
… führender internationaler Klimaschutzstandards: dem CarbonFIX Standard (CFS) für transparente und effektive CO2-Kompensation, dem Plan Vivo Standard und dem Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS) für positive Effekte im Hinblick auf Biodiversität, Wasser- und Habitatschutz und für die lokale Bevölkerung.
Auch zukünftig klimaneutrale Dienstfahrten durch eigenen „Schornsteinfeger Klimaschutzwald“
Darüber hinaus will der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks ein individuelles Klimaschutzprojekt in Form eines Schutzwaldes in Panama …
… Mai 2012 erschienen und zeigt, dass eine neue Ära von Entwicklungsmöglichkeiten, des ökonomischen Wachstums und einer nachhaltigen Entwicklung angebrochen ist. Verschiedene Artikel über nachhaltige Entwicklungen in den Bereichen Wasser, Wald und Business & Biodiversität präsentieren erfolgreiche Kooperationen von Unternehmen und NGOs zur Sicherung der weltweiten Wasserversorgung, notwendige Instrumente, wie Standards für Waldklimaprojekte, die Unternehmen helfen, nachhaltiger zu wirtschaften, sowie Beispiele, in denen sich Unternehmen für den …
… Studie zum Zustand der Erde wird alle zwei Jahre vom WWF weltweit veröffentlicht. Eberhard Brandes: „Umweltkatastrophen, Lebensraumzerstörung, Artenschwund und Wasserknappheit sind die dramatischen Folgen dieser Entwicklung.“
Der WWF misst in seiner Studie die Veränderungen der weltweiten Biodiversität und des menschlichen Konsums: Der „Living Planet Index“ zeigt den Zustand der Ökosysteme durch Erfassung der Bestände von 9.000 Populationen und knapp 2.700 Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen in aller Welt. Der „Ökologische Fußabdruck“ …
Das Bewusstsein und Verständnis für Biodiversität nimmt bei Verbrauchern in Deutschland weiter zu
Gemäß der letzten Auflage des Biodiversitäts-Barometers der Union for Ethical BioTrade (UEBT) hat die Mehrheit der Menschen in Europa schon von biologischer Vielfalt gehört. In Deutschland ist dieses Bewusstsein im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen. Laut Biodiversitäts-Barometer sind sich 42 Prozent der Menschen in Deutschland der Bedeutung der Biodiversität bewusst. Das Barometer unterstreicht die Wichtigkeit einer verantwortungsvollen Beschaffungspolitik …
… die COICA, der Dachverband der Indigenenorganisationen im Amazonasgebiet und Kooperationspartner des Klima-Bündnis. „Uns besorgt diese neue Form von Entwicklung, bekannt als grüne Wirtschaft“, zitierte die BBC Rodrigo de la Cruz den Berater für Biodiversität und Naturschutzgebiete der COICA. „Wir verstehen das als ein Bestreben zur Ausbeutung der natürlichen Ressourcen in den indigenen Gebieten“.
Der Ecuadorianer Alberto Acosta, Wirtschaftswissenschaftler und Professor im sozialwissenschaftlichen Forschungsverbund FLACSO, stellt ein neues Modell …
Die neue Ausgabe des Waldmagazins ForestFinest beschäftigt sich schwerpunktmässig mit dem Thema Biodiversität: Wald und Vielfalt”. Das halbjährlich erscheinende Waldmagazin des Bonner Anbieters nachhaltiger Waldinvestments ForestFinance richtet sich an umweltbewusste Anleger, forstwirtschaftlich Interessierte und alle, die nachhaltig leben und lesen wollen.
In der ersten Ausgabe des Jahres 2012 berichtet das Waldmagazin über Wälder und welche Rolle sie für die Biodiversität spielen. Allein 2011 ist die Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten …
… in der sich die Wirtschaft dem Dialog und dem Einsatz für die Umwelt verschreibt. Sie thematisiert die größten ökologischen Herausforderungen, mit denen sich die Welt in unserer Zeit konfrontiert sieht. Wichtige Punkte wie Ressourcen-Effizienz, erneuerbare Energien, der Schutz der Biodiversität, neue Wirtschaftsmodelle sowie Strategien zum Klimaschutz stehen auf der Agenda der Veranstaltung, die dieses Jahr am 22 und 23. Mai in Berlin stattfindet und von "Global Initiatives" in Singapur organisiert wird.
"Wir sehen in der Veranstaltung in Berlin …
… „Netzwerk Blühende Landschaft“ die Kampagne „Bienen lieben Bio“ gegründet. Im Fokus stehen die Themen Biodiversität und die Rolle der ökologischen Landwirtschaft. Gleichzeitig zeigen praktische Tipps, wie jeder helfen kann, Bienen ein neues Zuhause zu geben und dabei sein eigenes Heim in eine blühende Oase zu verwandelt.
Bienen, Hummeln oder Schmetterlingen fällt in unserem Ökosystem eine wichtige Rolle zu. Das Bestäuben der Blüten ist mit verantwortlich für die Vielfalt unserer Natur und rund ein Drittel …
… weiterem Verlust an biologischer Vielfalt.
Ressourceneffizienz als Aufgabe der Unternehmen
Der Ressourceneffizienz-Fahrplan der EU-Kommission führt mangels fehlender internationaler Implementierung von Prinzipien und Standards nicht zum Ziel weniger Natur zu verbrauchen. Um den Verlust der Biodiversität zu stoppen, braucht es deshalb verantwortungsvolle Unternehmen, die auch ohne verbindliche politische Richtlinien Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz ergreifen, um Risiken zu minimieren, Kosten zu senken und das Image zu verbessern. Es …
Deutsches CSR-Forum – so international wie noch nie
Thema „Biodiversität“ lockt
Teilnehmer aus über 20 Ländern
Stuttgart, den 26.03.2012 – Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ist überall auf der Welt ein Thema. Das zeigt sich auch an der ausländischen Beteiligung am Deutschen CSR-Forum: Mit 65 von 500 kommt jeder 8. Teilnehmer aus dem Ausland. Und nicht nur aus Europa: Selbst aus Brasilien, Kanada, der Elfenbeinküste, Paraguay, Singapur, Südafrika, den USA, Tadschikistan und Zimbabwe haben sich Teilnehmer angemeldet.
Viele der europäischen …
… Europäische Business & Biodiversity Kampagne präsentiert auf dem ersten European Biodiversity Summit vom 17. bis 18. April in Stuttgart, wie Unternehmen wirtschaftlichen Herausforderungen von Klimawandel über Ressourcenverknappung bis hin zum dramatischen Verlust an Biodiversität erfolgreich Rechnung tragen können. Im Rahmen des 8.Deutschen CSR-Forums diskutieren hochrangige Vertreter führender Unternehmen wie Unilever, Holcim, Otto Group, Robert Bosch GmbH, HeidelbergCement und UPM mit internationalen Experten und Entscheidungsträgern aus NGOs …
… Yasuní unangetastet zu lassen. Im Gegenzug sollten Regierungen, internationale Institutionen und private Spender über zehn Jahre die Hälfte der entgangenen Einnahmen in einen UN-Treuhandfonds bei der UN-Entwicklungsorganisation UNDP einzahlen. Das Geld soll für den Schutz der Biodiversität, den Ausstieg aus der Abhängigkeit fossiler Strukturen, der Förderung erneuerbarer Energien und die Umsetzung von Gesundheits- und Bildungsprojekten in der Region genutzt werden.
Der Deutsche Bundestag hat 2008 als erstes Parlament den Vorschlag begrüßt und der …
… Zugvögeln wie dem Kormoran ist die Jagd kontraproduktiv. Die Jagd hat sich auch aus Sicht des Tierschutzes nicht bewährt, denn unter dem Deckmantel der unbestimmten Waidgerechtigkeit geschehen die grausamsten Tierquälereien.
Die Jagd trägt auch nicht zur Erhöhung der Biodiversität in Deutschland bei. Trotz intensiver Beutegreifer- und "Raubzeug"bejagung nehmen insbesondere Bodenbrüter immer weiter ab. Die Jagd wird schon lange von breiten Kreisen unserer Gesellschaft nicht mehr akzeptiert. Aus diesen Gründen ist es opportun, über eine grundsätzliche …
… ersichtlich. Alle großen Tier- und Naturschutzverbände sprechen sich im Wesentlichen gegen die Jagd als Instrument des großräumigen Wildtiermanagements aus. Für die meisten wildlebenden Tiere gilt, dass sich ihre Bestände ohne signifikanten negativen Einfluss auf die Biodiversität von selbst regeln. In jagdfreien Gebieten hat man sogar eine Erhöhung der biologischen Vielfalt festgestellt.
Wildtierschutz Deutschland vermutet einen Gesamtschadenaufwand in Landwirtschaft, Forst und Kommunen von maximal 500 Mio. Euro im Jahr, eher weniger. Entsprechende …
… Produzenten setzt FFP eine ökologisch nachhaltige Unternehmensführung voraus: ein geringer Verbrauch von Energie, Dünger und Pflanzenschutzmitteln und ein möglichst geringes Abfallaufkommen mit Recycling. „Zudem achten FFP-zertifizierte Lieferanten auf nachhaltige Produktion sowie den Einfluss auf Biodiversität, Tierwelt, Boden, Wald und Wasser“, erklärt Bernadett Koch, zuständig für FFP beim Nürnberger Einkaufsverbund ekaflor, dem die Blumenmanufaktur angehört. „Wer Blumen und Pflanzen mit FFP-Siegel in sein Sortiment aufnehmen will, muss, wie Christiane …
… jagdunabhängigen Wissenschaftlern und auch jagdfreie Gebiete belegen, dass die Natur die intensive Jagd, wie sie in Deutschland mit über 300.000 Freizeitjägern betrieben wird, nicht braucht. Die Natur reguliert sich ohne die Jagd weitgehend von selbst und die Biodiversität würde wahrscheinlich sogar zunehmen.
Manche Wissenschaftler, wie Prof. Josef Reichholf von der Zoologischen Staatssammlung München, aber auch prominente Jäger wie zum Beispiel der Wildschweinexperte Norbert Happ, sind der Meinung, dass die Jäger viele der ökologischen Probleme …
… des Klimawandels ist. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und deshalb hat das Thema Umweltschutz sowohl im geschäftlichen als auch in unserem privaten Bereich oberste Priorität“, so Nicola Weitzer.
Die rumänischen Waldgebiete südlich der Karpaten sind vom Standpunkt der Biodiversität einmalig in Europa. In den Mischwäldern, die noch große Buchenbestände aufweisen, leben 60% aller europäischen Braunbären und 40% aller Wölfe. Darüber hinaus sind in den rumänischen Wäldern rund 400 endemische Tierarten beheimatet. Von den ca. 3700 Pflanzenarten …
… Fertigkeiten haben keine Gültigkeit mehr.“
"Indigene Völker waren die ersten Wissenschaftler der Welt," sagt Stephen Corry, Direktor von Survival International. " Es ist offensichtlich: Dort wo sie ihren Lebensstil auf ihrem Land weiter leben durften, sind der Waldbestand und die Biodiversität höher als in anderen geschützten Gebieten. Und ohne ihr bedeutendes medizinisches Wissen, wären viele Medikamente nie entdeckt worden. "
"Nun ist es für uns wichtig, dass ihr Wissen und ihre Ansichten endlich eine Berechtigung erhalten. Indigene Völker sollten eine …
… CROSSING“ anfallen, nach international gängigen Standards und gleicht diese durch die Investition in ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus. Ziel des Projektes ist die Wiedernutzbarmachung von stark degradierten Wäldern, die Erhaltung nachhaltiger Lebensräume sowie die Förderung der Biodiversität auf einer Gesamtfläche von 11.744 Hektar.
Sebastian Copeland – Künstler und Umweltschützer
Neben seiner Begeisterung für die Fotografie engagiert sich der in Los Angeles lebende Sebastian Copeland seit über 10 Jahren aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Er ist …
… 1950 (UN Population Division, 2010) waren es weniger als 30 Prozent. Zusammen mit den Auswirkungen des Klimawandels stellt diese Phase des beispiellosen Städtewachstums die Städte in Europa vor enorme ökologische Herausforderungen. Vom Verlust der städtischen Biodiversität über größeres Hochwasserrisiko bis hin zu steigendem Konsum vergrößert sich der ökologische Fußabdruck im städtischen Umland.
Als Antwort auf diese Herausforderungen arbeiten Forscher, Kommunen und Wirtschaftsunternehmen aus 16 Städten in elf europäischen Ländern die nächsten …
… laut Umweltschutzexperten Angebote mit 100 Prozent Ökogas aus Reststoffen. Im Sinne einer umfassenden Nachhaltigkeit raten sie beim Gaswechsel, die angebotenen Produkte auf die verwendeten Rohstoffe zu prüfen. Sie sollten keine Monokulturen fördern, nicht die Biodiversität beeinträchtigen und im Fall von nachwachs-enden Rohstoffen nicht in Flächenkonkurrenz zur Lebensmittelerzeugung treten.
3) Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien
Die so genannte Zusätzlichkeit ist ein wichtiges Kriterium, wenn es um den Ausbau der erneuerbaren Energien …
… Futtermittelgewinnung“, stellt Schultz klar. Zudem sei es auch aufgrund der Koppelung des Gülle- an den NawaRo-Bonus im EEG 2009 in diesen Regionen zu Fehlentwicklungen gekommen, so der Geschäftsführer des Biogasrat e.V.
Mit Blick auf Nachhaltigkeit und Biodiversität tritt der Biogasrat bereits seit langem dafür ein, die Nachhaltigkeitskriterien der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie und der Biokraftstoffverordnung auf den gesamten Ackerbau auszuweiten. Gleichzeitig macht sich der Biogasrat auch für die Förderung bzw. Nutzung alternativer Energiepflanzen …
Natürliche Ressourcen werden von Unternehmen genutzt und sind oft Grundlage für einen langfristigen Unternehmenserfolg. Der Verlust biologischer Vielfalt ist jedoch weiterhin ungebremst. Daher stehen Unternehmen in besonderer Weise in der Verantwortung, Biodiversität zu schützen und nachhaltig zu nutzen. Die frühzeitige und langfristige Berücksichtigung von Biodiversität in unternehmerischem Handeln kann wirtschaftliche Risiken minimieren und neue Chancen bieten. Doch wie kann biologische Vielfalt in Unternehmen stärker berücksichtigt werden? Wo …