(openPR) Gleich drei Klimaschutzprojekten aus dem Angebot von CO2OL ist der Sprung in das neue Gold Standard-Programm gelungen. Seit 15 Jahren projektiert das Bonner Unternehmen bereits Aufforstungen zur CO2-Kompensation für eine Vielzahl von Firmen und Organisationen. Bisher erfolgte dies nach den strengen Kriterien des CarbonFix-Standards – jetzt gehört CO2OL außerdem zu den weltweit ersten und zugleich wichtigsten Anbietern von qualitativ hochwertigen CO2-Zertifikaten gemäß den neuen Gold Standard-Kriterien für Landnutzungs- und Waldprojekte.
Projekte in Lateinamerika und Afrika zertifiziert:
Das begehrte Gold erhielten insgesamt fünf Projekte, drei davon befinden sich exklusiv bei CO2OL im Angebot: „CO2OL Tropical Mix“ in Panama, „ArBolivia+ – New Forests for Local Development“ in Bolivien und „Soddo Community Managed Reforestation“ in Äthiopien. CO2OL-Geschäftsführer Dirk Walterspacher erklärt: „Die erfolgreiche Zertifizierung nach dem Gold Standard ist für uns eine Bestätigung der hohen Qualitätsansprüche, die wir seit vielen Jahren an unsere Klimaschutzprojekte stellen.“ Alle drei Gold Standard-Projekte aus dem CO2OL-Portfolio sind noch nach mindestens einem weiteren Standard wie CCBS, PlanVivo oder FSC® zertifiziert.
CO2OL erfüllt anspruchsvolle Nachhaltigkeitskriterien:
Der Gold Standard legt strenge ökologische wie soziale Maßstäbe an. Die Qualitäts-Benchmark wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl international anerkannter Organisationen – darunter WWF, FSC®, Fairtrade International und World Vision – konzipiert. Für eine Zertifizierung müssen Projekte zahlreiche Kriterien erfüllen, die eine nachhaltige Entwicklung in den Projektländern fördern. Neben dem Schutz der Biodiversität ist das unter anderem auch die Verbesserung der Bildungs- und Gesundheitssituation vor Ort. Dirk Walterspacher: „Für uns ist dies der logische nächste Schritt, der unsere Vorreiterrolle im Wald-Klimaschutz einmal mehr unterstreicht. Es freut uns besonders, das uns von unseren Kunden seit vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen bestätigen zu können.“ Weitere Informationen finden Sie unter www.co2ol.de
Der Gold-Standard für CO2-Kompensationsprojekte:
Das Gold-Standard -Zertifikat ist ein Qualitätsstandard für CO2-Kompensationsprojekte. Entwickelt wurde der Gold-Standard im Jahre 2003 von mehreren Umweltorganisationen, wodurch sichergestellt ist, dass "Gold-Standard"-Projekte im Rahmen des "Clean Development Mechanism" (CDM) den höchsten Ansprüchen genügen. Seit 2006 existiert der Gold Standard auch im Rahmen der freiwilligen Kompensation. Ziele für die mit dem 'Gold Standard'-Zertifikat ausgezeichneten Kompensationsprojekten sind nicht nur die Reduktion der Treibhausgase, sondern auch, die nachhaltige Entwicklung der jeweiligen Länder zu fördern. Das Gold-Standard-Zertifikat erhalten nur solche Projekte, bei denen die lokale Bevölkerung ausführlich in den Entscheidungsprozess eingebunden wurde. Zudem wird sichergestellt, dass die "Gold Standard"-Projekte tatsächlich zusätzlich zu den "business as usual"-Projekten stattfinden, d.h. zu der ohnehin stattfindenden Entwicklung. Die Ziele sind die gleichen wie die beim 'Clean Development Mechanism' (CDM) im Rahmen des Kyoto-Protokolls. Für eine höhere Qualität der Projekte sorgt allerdings, dass der 'Gold Standard' besser geeignet ist als der CDM, um diese Ziele zu erreichen.












