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Über das Unternehmen
Der Nationalpark Hohe Tauern ist das größte Schutzgebiet der Alpen. Wilde Urlandschaft und bergbäuerliche Kulturlandschaft: Das sind die beiden Gesichter des Nationalparks Hohe Tauern. Mit 1.836 km² Fläche ist er das bei weitem größte Naturschutzge
Das Naturerlebnis als Inszenierung
Der Nationalpark Hohe Tauern engagiert sich gleich in zweierlei Hinsicht: Natur in einer ursprünglichen Form zu bewahren und zu schützen, aber gleichzeitig auch für Menschen erlebbar zu machen. Dass dies eine Gratwanderung bedeuten kann, erlebt aktuell eine Gruppe von JournalistInnen aus dem In- und Ausland, die einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Nationalparks werfen darf. Im größten Schutzgebiet Mitteleuropas erfährt sie, wie mithilfe von Ausstellungen und Themenwegen, fundiertem Know-how und d…
Greifvögel leisten einen entscheidenden Beitrag zur Erhaltung eines biologischen Gleichgewichts – Grund genug für den Nationalpark Hohe Tauern Leben und Lebensräume dieser Geschöpfe in zahlreichen Forschungsprojekten zu untersuchen. Dabei werden die ExpertInnen des Nationalparks aktuell von einer Gruppe (inter)nationaler WissenschaftsjournalistInnen begleitet, die so hinter die Kulissen der Artenschutzprojekte blicken dürfen. Im größten Schutzgebiet Mitteleuropas erfahren sie so, mit welchen Initiativen des Nationalparks die Wiederansiedelung…
Tolle Familienangebote auch in den Skigebieten Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher/Flattach und Ankogel/Mallnitz
Heiligenblut, 27. Januar 2014. Diese Winterferien werden magisch: Mit der Familienaktion „Magische Momente“ der Nationalpark-Region Hohe Tauern in Kärnten können Kinder eindrucksvolle Augenblicke abseits der Pisten zum „märchenhaften“ Preis von nur einem Euro erleben. Unter dem Motto „SkiPlus“ setzt die Region rund um ihre Skigebiete ganz neue Akzente: Neue Angebote wie „Die Nacht der Sterne“, ein glanzvoller Blick in…
Gletscher sind dynamisch – und ihre Aktivitäten werden im Nationalpark Hohe Tauern genauestens beobachtet, dokumentiert und analysiert. Dabei wird der aktuelle Rückgang der gewaltigen Eismassen von international renommierten WissenschafterInnen akribisch erfasst und zur Vorhersage weiterer Entwicklungen genutzt. Ebenso analysieren sie gefundene botanische Zeitzeugen aus dem ewigen Eis. Jetzt werden die WissenschafterInnen dabei von einer Gruppe (inter)nationaler WissenschaftsjournalistInnen begleitet, die selbst Gletscher vermessen und Klimag…
Artenvielfalt im Fokus der Forschung
Matrei in Osttirol, 03. Juli 2012 – Biodiversität ist die Grundlage gesunder Ökosysteme – und Inhalt bedeutender Forschungsprojekte. Im größten Naturschutzgebiet Mitteleuropas – dem Nationalpark Hohe Tauern – erleben jetzt internationale JournalistInnen Biodiversitäts-Forschung am "Lebenden Objekt". Mit Nationalpark Rangern erkunden sie Hot Spots der Biodiversität und erfahren Neues aus der Forschung von renommierten ExpertInnen. Diese analysieren das Vorkommen und die Verbreitung der bisher im Nationalpa…
Forschungsprojekte als Fährtenleser & Datenmonitore
Matrei in Osttirol, 14. Juni 2011 – Das Klima ist im Wandel – und die Natur zeigt erste mahnende Zeichen. Diese werden im Nationalpark Hohe Tauern nicht einfach hingenommen, sondern wissenschaftlich genauestens dokumentiert und analysiert. WissenschafterInnen überwachen dafür in zahlreichen Projekten den Rückgang der Gletscher, das Auftauen der Permafrostböden und erarbeiten Prognosen für die Gewässerentwicklung. Bei diesen Tätigkeiten begleitet sie gegenwärtig eine Gruppe von nationalen un…
Das größte Schutzgebiet Mitteleuropas präsentiert aktuelle Bildungsprojekte
Unter dem Motto "Natur erleben, begreifen, verstehen" präsentiert der Nationalpark Hohe Tauern seine aktuellen Bildungsprojekte. Ziel der Bildungsarbeit ist es, von Kindesbeinen an das Verständnis für Naturschutz und Nachhaltigkeit zu wecken. Der Weg dahin führt über den hautnahen Kontakt mit der Natur. Als Spurenleser oder Gletscherforscher und begleitet von Nationalpark-Rangern wird die Natur für Klein und Groß zum Erlebnis. Wie mit Begeisterung im Gepäck die Motiv…
Das Äußere Mullwitzkees in der Venedigergruppe wird von Wissenschaftern der Universität Innsbruck genauestens vermessen. In einem Jahr kann das Eis um bis zu 4,5 Meter dünner werden.
Es ist eine Arbeit, die neben Fachwissen ein hohes Maß an alpiner Erfahrung erfordert: Das Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Innsbruck (IMGI) führt für den Nationalpark Hohe Tauern und den Hydrographischen Dienst Gletschermessungen am Äußeren Mullwitzkees in der Venedigergruppe durch. Frühmorgens auf 2.963 Meter: Auf dem Defregger-Haus herr…
13.03.2009
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