… Veterinärin und Hessische Tierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin bestätigt die Vorwürfe der Tierschützer: „In den letzten acht Jahren ist dieser Zirkus nahezu ständig tierschutzrechtlich aufgefallen.“
Der Tierschutzverein animal public fordert daher: „Helft endlich den Althoff-Elefanten!“Laura Zimprich, Sprecherin von animal public: „Wir hoffen, dass die Behörden in Osnabrück den Zirkus endgültig schließen und die Elefanten und Pferde des Zirkus in guten Quartieren untergebracht werden.“
animal public e.V.
Postfach 11 01 21
40501 Düsseldorf
Die Große Zitterspinne Pholcus phalangioides
Die Große Zitterspinne ist die . Mit diesem Tier will ein Kuratorium aus Spinnenforschern auf eine bekannte Spinne und ihre Ungefährlichkeit hinweisen. Zitterspinnen sitzen in jedem Haus meist unter der Decke an zarten, kaum sichtbaren Gespinsten und warten dort auf ihre Beute wie Mücken, Fliegen, aber auch andere Spinnen.
Zitterspinnen sind leicht an ihren sehr dünnen, bis zu fünf Zentimeter langen Beinen erkenntlich. Ihr Körper ist mit höchstens einem Zentimeter Länge eher klein und hellgrau-b…
… Untersuchung von je einem Ferkel erbrachte jedoch Dioxingehalte oberhalb des Höchstwertes. Die betreffenden Tiergruppen bleiben unter amtlicher Beobachtung und sind für eine Abgabe zur Schlachtung weiterhin gesperrt. Zu gegebener Zeit müssen bei diesen Tieren erneut Probeschlachtungen durchgeführt werden.
Erste Ergebnisse sind auch zur Untersuchung der Brennstoffe, der Asche und des Zyklonstaubes der Trocknungsanlage im TWT eingegangen. Die Gehalte an Schwermetallen, Chlorid, PCB (Polychlorierte Biphenyle), PCP (Pentachlorphenol), Bor, Mineralölkohlenwasserstoffen …
Die Saar, deren Geschäftsführung derzeit vom Umweltministerium wahrgenommen wird, appelliert an Spaziergänger und Wanderer, Wildtiere nicht anzufassen oder gar mit nach Hause zu nehmen.
Immer wieder kommt es vor, dass Menschen aus falscher Tierliebe Jungtiere der freien Natur entnehmen. Dabei sind meist die Eltern in der Nähe, und das vermeintlich verlassene Tier befindet sich nicht in Gefahr. Dies betrifft vor allem Kaninchen und Vögel, aber auch andere Tierarten. Diese landen dann oft im Tierheim – oder Laien versuchen, die Tiere aufzupäp…
… Rindfleisch hinnehmen, die im Jahr 2002 beantragt wurden und bis zum 31.06.2003 zur Bewilligung und Auszahlung anstehen. Grund der Kürzung in Höhe von 13,4 % ist die Überschreitung der Deutschland zur Verfügung stehenden nationalen Höchstgrenze von 1.536.113 prämienfähigen Tieren um 238.550 Tiere.
Insgesamt sind nach Meldung der Bundesländer 1.774.663 prämienfähige Bullen und Ochsen angemeldet worden. Der nationale Plafond Deutschlands wurde nicht auf die Bundesländer aufgeteilt. Somit sind bundesweit nach der Verordnung (EG) Nr. 1254/1999 die Zahl der …
Mit dem heute erscheinenden Gesetz- und Verordnungsblatt wird eine Änderung des Thüringer Naturschutzgesetzes veröffentlicht. Die damit in Kraft tretenden Regelungen betreffen unter anderem Zoos.
Thüringen setzt mit den getroffenen Regelungen die Vorgaben der EG-Zoo-Richtlinie und des Bundesnaturschutzgesetzes 1 : 1 um. Zoos sind laut Bundesnaturschutzgesetz dauerhafte Einrichtungen, die über eine Bagatellgrenze hinaus Tiere wild lebender Arten zur Schau stellen; Tierhandlungen und Zirkusse sind ausgenommen. Einrichtungen, die Tiere nicht zu…
Wald-Wissen-Wettkämpfe in der Scheune Neuhaus
05.09.2003
Am Mittwoch, den 10. September geht es im Wald bei der Scheune Neuhaus - Zentrum für Waldkultur zwischen Riegelsberg und Fischbach munter zu. Vier Schulklassen der Erweiterten Realschule Homburg II und der Gesamtschule Nohfelden-Türkismühle ringen dort um die besten Plätze bei Waldjugendspielen. Diese werden vom Ministerium für Umwelt, dem SaarForst Landesbetrieb und dem Saarländischen Ökologie-Zentrum Stiftung Hofgut Imsbach veranstaltet.
Waldjugendspiele sind spielerische Wett…
Die Arbeitsgruppe Artenschutz Thüringen e. V. (AAT) erhielt durch den Thüringer Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Dr. Volker Sklenar, als nunmehr neunter Verband die Anerkennung nach § 29 des Bundesnaturschutzgesetzes. Diese Anerkennung können Vereine erhalten, die satzungsmäßig vorwiegend Ziele des Naturschutzes und der Landespflege fördern, mindestens das Gebiet eines Bundeslandes erfassen, sach- und fachgerechte Aufgabenerfüllung gewährleisten und gemeinnützige Ziele erfüllen.
Mit der Anerkennung als Verband kann jetzt…
Entomologentagung in Halle
Wanderheuschrecken kommen in einer solitären, nicht schwärmenden und einer gregären, schwarmbildenen Phase vor. Diese Formen unterscheiden sich unter anderem in Färbung und Verhalten. Warum sie plötzlich zu den gefährlichen, schwärmenden Heuschrecken werden, ist jetzt vom Zoologischen Institut der Universität im Belgischen Leuven geklärt worden. Wie auf der diesjährigen Insektenkundlertagung in Halle vorgestellt wurde, ist das Hormon [His7]–Corazonin ein Schlüsselhormon dafür, dass sich die Heuschrecken verändern u…
… wird bei Stallgänsen auf rund zehn Wochen reduziert.
Viele der Weihnachtsgänse sind darüber hinaus unfreiwillige Lieferanten der bei Gourmets begehrten Stopfleber, wobei die Produktion der zweifelhaften Delikatesse für die Gänse ein Martyrium darstellt. Mehrmals täglich führt man den Tieren ein etwa 50 Zentimeter langes Metallrohr durch den Hals ein, das bis in den Magen reicht. Durch dieses Rohr werden ihnen während der Zwangsfütterungen täglich bis zu 2,5 Kilogramm verquollener, stark gesalzener Maisbrei verabreicht. Auf den Menschen umgerechnet …
… mit den Köpfen zusammenstoßen. Die Grille ist mit ihrem großkugeligen, schwarzglänzenden Kopf und den langen Fühlern eine imposante Erscheinung. Der Körper und die Flügel erinnern an einen schwarzen, mit feinen Goldsamt besetzten Frack. Wie alle Heuschrecken ähneln die Larven den erwachsenen Tieren, nur haben sie noch keine Flügel.
Das stumme Weibchen ist an seiner Legeröhre zu erkennen. Es legt einige hundert Eier in Haufen zu jeweils 20 bis 40 und hinterlässt sie ohne jegliche Brutpflege. Die nach zwei bis drei Wochen schlüpfenden Larven sind …