Pressemitteilung Ressorts: Aktuelles/Umwelt
Tourismus bedroht geschützte Arten
Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. warnt vor Reiseandenken aus bedrohten Tier- und Pflanzenarten.
Korntal-Münchingen, 15.07.2005. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. (AgA) warnt vor dem gedankenlosen Kauf von Souvenirs aus Urlaubsländern.
Der wachsende Reiseverkehr und die steigende Anzahl der Touristen (5 Millionen Menschen/jährlich) führen auch zum Anstieg des illegalen Handels mit bedrohten Arten. Oft wird aus Unwissenheit ein originelles Souveni…
Ab 01. Juli 2005 müssen auch selbstvermarktende Halter kleiner Legehennenbestände von bis zu 349 Tieren alle von ihnen auf Wochenmärkten angebotene Eier einzeln stempeln [Verordnung (EG) Nr. 2295/2003 der Kommission vom 23.12.2003 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EWG) Nr. 1907/90 des Rates über bestimmte Vermarktungsnormen für Eier]. Hierzu ist es erforderlich, dass sie bei der zuständigen Landesbehörde eine Betriebsnummer beantragen und ihre Hühnerhaltung wegen der Zuordnung zur Haltungsform (Öko-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung) …
23. Juni 2005
Umwelttechnik
Sensibler Empfänger unter widrigsten Bedingungen
ELTA bringt neueste Generation von Argos Datentransmittern zur Überwachung der Umwelt auf den Markt, den HAL-2 und den VHAL-2
Mit mehr als 11.000 aktiven Plattformen weltweit ist Argos das Referenzsystem zur Beobachtung und Überwachung der Umwelt im Weltmaßstab. Die von der französischen Firma ELTA entwickelten Argos Datentransmitter HAL-2 und VHAL-2 sind für den Einsatz unter härtesten Umweltbedingungen konzipiert. Das Unternehmen ist seit 30 Jahren auf die Hers…
Esso möchte vor der russischen Insel Sachalin ein riesiges Förderprojekt für Erdöl und Erdgas bauen. Greenpeacer befürchten schwere Folgen für Grauwale.
Zwar ergab eine von Esso in Auftrag gegebene Studie keine schwerwiegenden Probleme, Greenpeace zweifelt jedoch an der Seriösität dieser Studie.
Wale sind äusserst sensible Tiere, die durch laute Geräusche stark geschädigt werden. Bei der Errichtung und dem Betrieb einer Anlage wie der von Esso geplanten, ist Lärm nicht vermeidbar. Weitere ökologische Folgen wie Ölverlust und die Verlegung von…
In einer Aktion möchte der WWF die Giftaufnahme bei Menschen testen. Eine Familie aus Deutschland soll im Bluttest als Beispiel dienen. Desweiteren möchte der WWF die Schädlichkeit bereits existenter Chemikalien testen - in Tierversuchen.
Drei verschiedene Generationen einer Familie sollen ihr Blut testen lassen um die Aufnahme und Weitergabe von schädlichen Chemikalien zu untersuchen. Informationen zufolge möchte der Worldwide Fund for Nature desweiteren in einem grossen Programm bereits existente Chemikalien auf ihre Schädlichkeit testen l…
Berlin/Brüssel/Detroit – Die Diskussion um Feinstaub in deutschen Städten wird aufgeregt geführt und eingleisig auf Dieselruß reduziert. Andere Aspekte werden verdrängt, etwa die Qualität von Autokatalysatoren, die nach einer Studie aus den USA schlicht unzureichend ist. Feinstaub wird in Deutschland seit Anfang 2005 durch die 22. Verordnung zum Bundesimmissionsschutz-Gesetz (BimSchV) geregelt, welche die europäische Feinstaub-Richtlinie von 1999 in deutsches Recht umsetzt. Als Feinstaub gelten Schwebepartikel, die bis zu 10 Mikrometer (Milli…
Wie jedes Jahr wurden von der kanadischen Regierung wieder hunderttausende Robbenbabies zum Abschuss freigegeben. Besser gesagt zum Erschlagen. Denn die gängige Praxis ist das Erschlagen mit einem langen Holzknüppel. Daraufhin stellen sich viele Robben nur tot. Sie sind also während der Häutung teils noch bei Bewusstsein.
Auch für die Mütter bedeutet die Jagd Streß pur. Denn die Muttertiere versuchen ihre Jungen zu schützen - vergeblich. Gegen den Menschen und seine rohe, dekadente Brutalität haben die Tiere nur selten eine Chance.
Angeblic…
… – obwohl das Tierschutzgesetz und das Bürgerliche Gesetzbuch ganz klare Vorgaben machen.
„Diese Tiere brauchen auch unsere Hilfe – und die Faustregel, dass Hunger zu Populationsdruck führt, der wieder eine stärkere Vermehrung nach sich zieht, gilt auch bei verwilderten Tieren“. Wenn gut meinende Tierfreunde von Behörden Fütterungsverbote erhalten, können sie sich bei der Tierhilfe Rat holen. „In vielen Fällen reicht ein Hinweis an die Stadtverwaltung, dass es sich rechtlich gesehen um Fundtiere handelt, nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch vom Fundbüro …
Hannover Do.16.12.: Jagdgegner-Demo gegen Tierabschuss im Tiergarten
Detlef Arndt
30559 Hannover den 9.12.04
http://www.anti-jagd-seite.de
Tel: 0511 526797
Pressemitteilung:
Veranstaltung:
Jagdgegner-Demo mit Transpis, Schildern und Flugis gegen den Abschuss von Wildtieren im Tiergarten, durch die Jägerschaft Hannover.
Wo?:
Hannover-Kirchrode , vor dem Haupteingang des Tiergartens, Strassenbahnhaltestelle Tiergarten. Das ist die Linie 5 Ri. Anderten.
Wann?
Donnerstag den 16. 12.04 ab 15,30 Uhr
Veranstalter :
Detlef Arndt, …
… geschieht aber nicht, weil wir vermuten, dass im Wisentgehege Jagden veranstaltet werden, sondern, weil sich dort Jäger, auch dieses Jahr mal wieder sehr zahlreich, als die braven Naturschützer missverstehen wollen.Was dies bedeutet dürfen Millionen von erschossenen und angeschossenen Tieren an ihrem eigenem Leib erfahren. Zu den jägerischen Opfern gehören, neben 5 Millionen Wildtieren, auch jährlich 300.000-400.000 Katzen und 35.000-65.000 Hunde, die von Jägern, als so genanntes Raubwild, erschossen oder in Fallen zu Tode gebracht werden.
Die …
… Veterinärin und Hessische Tierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin bestätigt die Vorwürfe der Tierschützer: „In den letzten acht Jahren ist dieser Zirkus nahezu ständig tierschutzrechtlich aufgefallen.“
Der Tierschutzverein animal public fordert daher: „Helft endlich den Althoff-Elefanten!“Laura Zimprich, Sprecherin von animal public: „Wir hoffen, dass die Behörden in Osnabrück den Zirkus endgültig schließen und die Elefanten und Pferde des Zirkus in guten Quartieren untergebracht werden.“
animal public e.V.
Postfach 11 01 21
40501 Düsseldorf
Die Große Zitterspinne Pholcus phalangioides
Die Große Zitterspinne ist die . Mit diesem Tier will ein Kuratorium aus Spinnenforschern auf eine bekannte Spinne und ihre Ungefährlichkeit hinweisen. Zitterspinnen sitzen in jedem Haus meist unter der Decke an zarten, kaum sichtbaren Gespinsten und warten dort auf ihre Beute wie Mücken, Fliegen, aber auch andere Spinnen.
Zitterspinnen sind leicht an ihren sehr dünnen, bis zu fünf Zentimeter langen Beinen erkenntlich. Ihr Körper ist mit höchstens einem Zentimeter Länge eher klein und hellgrau-b…
… Untersuchung von je einem Ferkel erbrachte jedoch Dioxingehalte oberhalb des Höchstwertes. Die betreffenden Tiergruppen bleiben unter amtlicher Beobachtung und sind für eine Abgabe zur Schlachtung weiterhin gesperrt. Zu gegebener Zeit müssen bei diesen Tieren erneut Probeschlachtungen durchgeführt werden.
Erste Ergebnisse sind auch zur Untersuchung der Brennstoffe, der Asche und des Zyklonstaubes der Trocknungsanlage im TWT eingegangen. Die Gehalte an Schwermetallen, Chlorid, PCB (Polychlorierte Biphenyle), PCP (Pentachlorphenol), Bor, Mineralölkohlenwasserstoffen …
Die Saar, deren Geschäftsführung derzeit vom Umweltministerium wahrgenommen wird, appelliert an Spaziergänger und Wanderer, Wildtiere nicht anzufassen oder gar mit nach Hause zu nehmen.
Immer wieder kommt es vor, dass Menschen aus falscher Tierliebe Jungtiere der freien Natur entnehmen. Dabei sind meist die Eltern in der Nähe, und das vermeintlich verlassene Tier befindet sich nicht in Gefahr. Dies betrifft vor allem Kaninchen und Vögel, aber auch andere Tierarten. Diese landen dann oft im Tierheim – oder Laien versuchen, die Tiere aufzupäp…
… Rindfleisch hinnehmen, die im Jahr 2002 beantragt wurden und bis zum 31.06.2003 zur Bewilligung und Auszahlung anstehen. Grund der Kürzung in Höhe von 13,4 % ist die Überschreitung der Deutschland zur Verfügung stehenden nationalen Höchstgrenze von 1.536.113 prämienfähigen Tieren um 238.550 Tiere.
Insgesamt sind nach Meldung der Bundesländer 1.774.663 prämienfähige Bullen und Ochsen angemeldet worden. Der nationale Plafond Deutschlands wurde nicht auf die Bundesländer aufgeteilt. Somit sind bundesweit nach der Verordnung (EG) Nr. 1254/1999 die Zahl der …
Mit dem heute erscheinenden Gesetz- und Verordnungsblatt wird eine Änderung des Thüringer Naturschutzgesetzes veröffentlicht. Die damit in Kraft tretenden Regelungen betreffen unter anderem Zoos.
Thüringen setzt mit den getroffenen Regelungen die Vorgaben der EG-Zoo-Richtlinie und des Bundesnaturschutzgesetzes 1 : 1 um. Zoos sind laut Bundesnaturschutzgesetz dauerhafte Einrichtungen, die über eine Bagatellgrenze hinaus Tiere wild lebender Arten zur Schau stellen; Tierhandlungen und Zirkusse sind ausgenommen. Einrichtungen, die Tiere nicht zu…
Wald-Wissen-Wettkämpfe in der Scheune Neuhaus
05.09.2003
Am Mittwoch, den 10. September geht es im Wald bei der Scheune Neuhaus - Zentrum für Waldkultur zwischen Riegelsberg und Fischbach munter zu. Vier Schulklassen der Erweiterten Realschule Homburg II und der Gesamtschule Nohfelden-Türkismühle ringen dort um die besten Plätze bei Waldjugendspielen. Diese werden vom Ministerium für Umwelt, dem SaarForst Landesbetrieb und dem Saarländischen Ökologie-Zentrum Stiftung Hofgut Imsbach veranstaltet.
Waldjugendspiele sind spielerische Wett…
Die Arbeitsgruppe Artenschutz Thüringen e. V. (AAT) erhielt durch den Thüringer Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Dr. Volker Sklenar, als nunmehr neunter Verband die Anerkennung nach § 29 des Bundesnaturschutzgesetzes. Diese Anerkennung können Vereine erhalten, die satzungsmäßig vorwiegend Ziele des Naturschutzes und der Landespflege fördern, mindestens das Gebiet eines Bundeslandes erfassen, sach- und fachgerechte Aufgabenerfüllung gewährleisten und gemeinnützige Ziele erfüllen.
Mit der Anerkennung als Verband kann jetzt…
Entomologentagung in Halle
Wanderheuschrecken kommen in einer solitären, nicht schwärmenden und einer gregären, schwarmbildenen Phase vor. Diese Formen unterscheiden sich unter anderem in Färbung und Verhalten. Warum sie plötzlich zu den gefährlichen, schwärmenden Heuschrecken werden, ist jetzt vom Zoologischen Institut der Universität im Belgischen Leuven geklärt worden. Wie auf der diesjährigen Insektenkundlertagung in Halle vorgestellt wurde, ist das Hormon [His7]–Corazonin ein Schlüsselhormon dafür, dass sich die Heuschrecken verändern u…
… wird bei Stallgänsen auf rund zehn Wochen reduziert.
Viele der Weihnachtsgänse sind darüber hinaus unfreiwillige Lieferanten der bei Gourmets begehrten Stopfleber, wobei die Produktion der zweifelhaften Delikatesse für die Gänse ein Martyrium darstellt. Mehrmals täglich führt man den Tieren ein etwa 50 Zentimeter langes Metallrohr durch den Hals ein, das bis in den Magen reicht. Durch dieses Rohr werden ihnen während der Zwangsfütterungen täglich bis zu 2,5 Kilogramm verquollener, stark gesalzener Maisbrei verabreicht. Auf den Menschen umgerechnet …
… mit den Köpfen zusammenstoßen. Die Grille ist mit ihrem großkugeligen, schwarzglänzenden Kopf und den langen Fühlern eine imposante Erscheinung. Der Körper und die Flügel erinnern an einen schwarzen, mit feinen Goldsamt besetzten Frack. Wie alle Heuschrecken ähneln die Larven den erwachsenen Tieren, nur haben sie noch keine Flügel.
Das stumme Weibchen ist an seiner Legeröhre zu erkennen. Es legt einige hundert Eier in Haufen zu jeweils 20 bis 40 und hinterlässt sie ohne jegliche Brutpflege. Die nach zwei bis drei Wochen schlüpfenden Larven sind …