(openPR) Die Saar, deren Geschäftsführung derzeit vom Umweltministerium wahrgenommen wird, appelliert an Spaziergänger und Wanderer, Wildtiere nicht anzufassen oder gar mit nach Hause zu nehmen.
Immer wieder kommt es vor, dass Menschen aus falscher Tierliebe Jungtiere der freien Natur entnehmen. Dabei sind meist die Eltern in der Nähe, und das vermeintlich verlassene Tier befindet sich nicht in Gefahr. Dies betrifft vor allem Kaninchen und Vögel, aber auch andere Tierarten. Diese landen dann oft im Tierheim – oder Laien versuchen, die Tiere aufzupäppeln. Versuche, junge Wildtiere in Gefangenschaft großzuziehen, sind äußerst schwierig und scheitern meist. Von daher bittet die Saar darum, Wildtiere nicht mit nach Hause zu nehmen, sondern sie in der freien Natur zu belassen.
Ebenso wenig sind viele der im Zoofachhandel angebotenen exotischen Tiere als Haus- und Heimtiere geeignet. Der Trend zu Außergewöhnlichem macht auch leider in der Tierhaltung keine Ausnahme. Bevor man sich ein Tier anschafft, sollte man einen Fachmann, beispielsweise einen Tierarzt, zu Rate ziehen und sich sehr genau über die Bedürfnisse und Haltungsanforderungen der jeweiligen Tierart informieren .







