… Kück)
In ehrenamtlicher Tätigkeit wurde in unzähligen Freizeitstunden ein Feuchtlebensraum gestaltet. Die ehrenamtlichen Helfer hatten dabei nicht nur den Fischotter im Focus, sondern eine Vielzahl von Arten der Teiche und feuchten Flächen sollten von den Maßnahmen profitieren. U.a. wurde eine Eisvogelwand gebaut und Storchennester aufgestellt (die inzwischen auch angenommen wurden). Um den Besuchern einen Zugang zu dem Lebensraum zu ermöglichen, wurde ein Steg mit einer Aussichtsplattform errichtet. Zahlreiche Führungen in diesem neu gestalteten …
… Larven bleibt auch über den Winter infektionsfähig, so dass auch „frische“ Weiden nicht frei von Parasiten sind. Zu den häufigsten Parasiten gehören Magendarm- und Lungenwürmer sowie Ektoparasiten, deren Folgeerkrankungen sich insbesondere bei Jungtieren erheblich auf das Wachstum, die Fruchtbarkeit und die spätere Lebensleistung auswirken können.
Was ist der optimale Parasitenschutz während der Weidesaison?
Neben weidehygienischen Maßnahmen ist eine Entwurmungsmaßnahme mit einem Aufgusspräparat wie beispielsweise Cydectin Pour-On anzuraten. Jungtiere …
Effektive Mikroorganismen sanieren Teiche, beleben Gärten, helfen Pflanzen und Tieren, sich selbst zu regenerieren. Die Innovation aus Japan ist die natürliche Alternative zu kostenintensiven und aufwendigen herkömmlichen Sanierungsmethoden. Effektive Mikroorganismen sorgen durch naturgesteuerte Prozesse für eine natürliche Umwelt.
Das Internetportal www.em-sanierung.de vermittelt umfassende Informationen rund um das Thema Effektive Mikroorganismen (EM) und deren Anwendung. Für individuelle Anfragen und Aufgaben besteht die Möglichkeit einer Projektberatung. …
Auch wenn es von der internationalen wirtschaftlichen Krise so sehr die Rede ist, der illegale Handel von Nashörnern bleibt weiterhin ein Millionengeschäft, was Mafias vietnamesischer, chinesischer und thailändischer Herkunft nahezu dazu fördert, die wertvollen Stoßzähne aus den afrikanischen Tierreservaten heraus zu schmuggeln.
Auch die Dickhäuter des asiatischen Kontinents bilden da keine Ausnahme. Gerade siebzehn Rhinos sind seit Beginn des Jahres in Indien und Nepal Opfer von Schusswaffen gefallen. Und das, wo die gesamte Tierpopulation…
Das Internationale Mühlen-Freilichtmuseum mit seinen 16 Mühlen auf 100.000 Quadratmetern und der großen Ausstellungshalle mit über 50 Mühlenmodellen ist ein Muss für jeden Gast in der Südheide Gifhorn. Auf dem Gelände des Mühlenmuseums steht die Nachbildung einer russisch- orthodoxen Holzkirche, die zahlreichen und wertvollen Ikonenmalereien ausgestattet ist. Für den Glockenpalast nahe dem Mühlen-Freilichtmuseum übernahm Michail Gorbatschow 1996 die Schirmherrschaft Es handelt sich um ein Anwesen im altrussischen Baustil mit 50 goldenen Kuppe…
… wird.
In der Azienda Agraria Biologica La Rogaia in Umbrien werden alte verwilderte Olivenhaine behutsam freigelegt und die Jahrhunderte alte Terrassierung des Geländes durch Trockenmauern wieder instand gesetzt.
Dabei werden Lebensräume für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren erhalten und zum Teil überhaupt erst wieder geschaffen. Seltene Tierarten wie beispielsweise die Smaragdeidechse siedeln sich im Bereich der Schutz bietenden Trockenmauern wieder an.
Orchideen, die bereits verloren schienen, wachsen wieder.
Die Natur und das ist die gute …
… Schafrissen gekommen. Nachdem im Januar 2008 ein weiteres Mutterschaf und 20 Jungtiere gerissen wurden, verliert sich die Spur der beiden Wölfe.
Im März 2008 tauchte ein „neuer“ Wolf auf, der anhand seiner Fußabdrücke als ein drittes Individuum identifiziert wurde. Von den anderen Tieren fehlt nach wie vor jede Spur.
Im Nachbarland Sachsen-Anhalt gab es im Jahr 2008 erste Nachweise von Wölfen. In diesem Sommer nun konnten auch Welpen registriert werden. Soweit die erfreuliche Nachricht. Der allerdings ging eine schlechte voran: Anfang Juni wurde ein …
Der Mensch soll sich in seinen vier Wänden wohl fühlen, gesund leben und sich darauf verlassen können, dass nirgendwo ein versteckter Schimmelpilz lauert. Meistens ist der auch gar nicht sofort erkennbar, verbirgt sich hinter Möbelstücken oder Tapeten. Bei einer Vermietung oder einem Verkauf des Hauses oder der Wohnung kommt es oft zu so genannten „Pinsel-Sanierungen“, die Schimmelbefall nur optisch überdecken.
Günther Hanke aus Aschau am Inn ist als Energieberater täglich mit diesen Problemen befasst. Primär kümmert er sich um die alte Heiz…
Die chinesische Regierung teilt mit, daß „fast 50.000 tibetische Nomaden in 86 neuen Gemeinwesen angesiedelt wurden. Zweck der Maßnahme ist, die empfindliche Ökologie der entlegenen Bergregion vor deren Herden zu schützen“. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes werden sich diese Maßnahmen jedoch verheerend auf das Leben der Nomaden auswirken, die ihrer gewohnten Lebensweise entrissen werden, und damit ist eine besondere Form der tibetischen kulturellen Identität ernstlich bedroht.
Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, daß i…
… Hotelzimmer als Operationssaal nutzen. Mit einem Blasrohr verabreichten die Tierretter den Hunden und Katzen ein Beruhigungsmittel, um sie besser einfangen zu können. Die Tierärzte der Justus-Liebig-Universität bildeten zudem einen ägyptischen Tierarzt weiter, der bislang kaum Erfahrungen mit dem Kastrieren von Tieren hatte. Dabei ist das der Schlüssel zum Erfolg, meint Dieter Ernst vom ETN e.V.: „Wenn man dafür sorgt, dass sich die Tiere nicht mehr vermehren, und sich um die Gesundheit der bestehenden Tiere kümmert, hat man eine überschaubare Zahl …
Die tibetischen Bewohner der Gemeinde Gyama im Kreis Meldro Gongkar, Regierungsbezirk Lhasa, wandten sich mit der dringenden Bitte an die Lokalverwaltung, das Bergbauprojekt in ihrer Gegend sofort zu stoppen, denn von dessen toxischen Abfällen geht eine große Gefahr für Menschen und Tiere aus.
Die Behörden haben auf die Petition bisher nicht reagiert und „absichtlich die echten Bedenken der Lokalbevölkerung in den Wind geschlagen“. Das ganze Gebiet steht nun unter strenger militärischer Überwachung, Besucher von außerhalb und die Kommunikati…
… mangelnde Transparenz zu politisieren und zu beseitigen“ ist Härle überzeugt. Hier seien insbesondere führende Handelsketten wie Edeka, Lidl, Plus und Aldi gefragt. Zudem seien umgehend Kontrollmechanismen festzulegen.
Auf europäischer Ebene ist nach Ansicht des Verbandes eine umfassende Kennzeichnungspflicht, auch für Milch, Eier und Fleisch von Tieren zu verankern. „Als übergeordnetes Ziel gilt es zudem die Patentierbarkeit pflanzlicher Organismen abzuschaffen“, fügt Scheer hinzu. Ohne jene entlarve sich die Agro-Gentechnik als unökonomisch.
… Küstenregionen vor Flutkatastrophen schützen, kann diese negative Entwicklung verheerende Auswirkungen haben. Darüber hinaus binden diese einzigartigen Küstenwälder große Mengen klimaschädliches Kohlendioxid und bieten durch ihr dichtes Blätterdach und die meterhohen Luftwurzeln zahlreichen Fischarten und anderen Tieren eine ideale Kinderstube. „In den letzten 100 Jahren wurden fast 50 Prozent der Mangrovenwälder zerstört“, so Udo Gattenlöhner, Geschäftsführer des Global Nature Fund (GNF). „Sie werden als illegale Müllkippen missbraucht oder in Ölpalm- und …
… Bereiche mit entsprechenden Einzelzielen:
-> LIFE+ „Natur und biologische Vielfalt“
Aufhalten des Verlustes an biologischer Vielfalt durch Schutz, Erhaltung, Wiederherstellung und Überwachung von natürlichen Systemen, natürlichen Lebensräumen und wild lebenden Pflanzen und Tieren
-> LIFE+ „Umweltpolitik und Verwaltungspraxis“
• Dem Klimawandel entgegenwirkende Technologien und Maßnahmen
• Verbesserung der Wasserqualität
• Verbesserung der Luftqualität
• Bodenschutz
• Städtisches Umweltmanagement unter Einbeziehung des Transport- und …
Während die meisten Unternehmen bei der Planung ihrer Jubiläumsfeierlichkeiten eher an ausreichend Sekt oder Champagner denken, hat sich die Berliner MyParfuem GmbH eine andere Verwendung für das Jubiläumsbudget überlegt. Die Parfümfirma unterstützt den stark gefährdeten Moschushirsch.
Mit einer einmonatigen Spendenaktion anlässlich des ersten Jubiläums startete das Unternehmen am 1. August die Unterstützung des Tieres. Ein Prozent des Augustumsatzes wird zum Wohle der im Berliner Zoologischen Garten lebenden Moschushirsch-Familie gespendet.…
München/ Murrhardt, 29. Juli 2009 (us) – Wer hätte das gedacht? Haie leben nicht nur in tropischen Gewässern. „Einige Hai-Arten fühlen sich auch in der Nord- und Ostsee heimisch, alle sind für Menschen harmlos. Die meisten dieser Haie sind jedoch leider selten oder sogar vom Aussterben bedroht und benötigen dringend Schutzmaßnahmen“, so Dr. Folkart Schweizer, Vereinsgründer und -vorsitzender von Rette den Hai e. V.
Gefälle zwischen Nord- und Ostsee
Bisher liegen wenig gesicherte Daten über die Hai-Bestände in Nord- und Ostsee vor. Mindestens…
Lachse sind die neuesten Fashion Victims der Modeindustrie. Nach Rindern und Schweinen werden nun auch Fische ihrer Häute wegen in Massentierhaltung herangezüchtet. Doch wer wie die Berliner „Mongrels in Common“-Designerin Christine Pluess glaubt, Lachsleder sei ökologisch korrekt, irrt. Die Tierrechtsorganisation PETA informiert, dass Lachszucht laut einer neuen Studie den globalen Wildlachsbestand um die Hälfte dezimieren könnte. Massentierhaltung in Aquafarmen verursache großes Tierleid, schwere Umweltschäden und die Ausbreitung von Seuche…
… und dem Hamburger Reiseveranstalter explore&help.
Die Schüler/-innen aus Berlin verbrachten vier spannende und auch lehrreiche Tage im Wattenmeer in Wilhelmshaven. Von dort ging es jeden Tag auf Entdeckungstour. Die Schüler/-innen lernten das Wattenmeer mit seinen Tieren und Pflanzen als einen einzigartigen, grenzübergreifenden Natur- und Kulturraum kennen. Spielerisch und hautnah erfuhren sie, wie der Klimawandel das Leben im Wattenmeer beeinträchtigt. „Die Schüler waren begeistert von dieser erlebnisreichen Klassenfahrt ins Wattenmeer. Sie …
… Vereinigten Arabischen Emirate, haben Forscher eine interessante Entdeckung gemacht.
Bei Grabungen sind die Forscher der Universität Yale und Abu Dhabis auf acht Millionen Jahre alte Fossilien gestoßen.
Bei den Funden handelt es sich um Elefantenknochen, Versteinerungen eines Flusspferdes und eines Riesenstrausses. Durch diese Funde haben die Forscher nun Gewissheit, dass das Wüstengebiet des Emirates vor Millionen von Jahren mit Tieren aller Art und Weise stark besiedelt war.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.
… mit ersten Aktionen auf sich aufmerksam. Zum Beispiel wurde gemeinsam mit der Schweriner Volkszeitung der älteste Hund des Landkreises gesucht. Unter dem Motto „Bürger schaut nicht weg, stoppt Tierleid“ begann man, die Bevölkerung über die artgerechte Haltung von Haustieren zu informieren. Und für Fälle von Tierquälerei wurde eine Notfall-Hotline eingerichtet.
Eines der größten Tierschutz-Probleme in der Region ist die unkontrollierte Vermehrung von Katzen. Dadurch gibt es so viele ausgesetzte oder streunende Katzen, was viel unnötiges Leid für …
… das Doppelte, bei Shrimps fast das Dreifache der Naturland Richtlinien. Ferner erlaubt die Verordnung kritische Chemikalien, unter anderem zur Imprägnierung von Netzgehegen und zur Konservierung bei der Verarbeitung. Viele Anforderungen der EU-Bio-VO, z.B. zum Transport von lebenden Tieren, sind zu vage gehalten. Dr. Stefan Bergleiter, Leiter der Naturland Aquakultur Abteilung: „Die Naturland Richtlinien stellen mit gutem Grund hohe Anforderungen an die Betriebe und machen strikte Vorgaben. Nur so wird der ökologische Charakter der Produktion sichergestellt …
… in den Müll entsorgt, was eine Schande wäre, da Styropor nahezu endlos recyclebar ist. Der „Baustoff“ wird einem Heidelberger Kindergarten zur Verfügung gestellt. Dort wird der Dämmstoff als „lebensmittelechtes Produkt“ auf Grund seiner hohen Druckfestigkeit und der daraus resultierenden Strapazierfähigkeit noch viele Jahre als „Baumaterial“ für die kleinen Kinder dienen. Sollten die Kinder wieder erwarten dessen überdrüssig werden, nimmt IsoBouw die Teile zurück und führt das Material in Form von Recycling dem Produktionsprozess zu. Dann werden …
… im australischen Bundesstaat Queensland, liegt die als „Koala Coast” bezeichnete Region. In dieser lebt eine der bedeutendsten Koala-Populationen von Australien. Bereits seit 1996 wird dieser Koala-Bestand wissenschaftlich untersucht. „Der Verlust von geschätzten mehr als 2.300 Tieren in nur drei Jahren ist erschreckend”, erklärt Birgit Braun, Projektleiterin der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V., die sich für den Schutz der bekannten Beuteltiere einsetzt, „es steht zu befürchten, dass auch andere Koala-Bestände derart hohe Verlustquoten …
… initiierte diese Arteninventur zusammen mit dem Cheetah Conservation Fund (CCF). Gemäß dem diesjährigen Geo-Tag Motto “Wildnis erleben” beteiligten sich viele freiwillige Helfer vor Ort an dieser Aktion.
Geparde sind weltweit vom Aussterben bedroht. In Namibia lebt mit etwa 3.000 Tieren die größte noch verbliebene Gepardenpopulation. Der größte Teil dieser Geparde lebt auf zur Viehhaltung genutzem Farmland. Dort gibt es für sie Wildtiere im Überfluss, aber die Farmer sehen in ihnen eine Bedrohung ihrer Nutzviehherden. Aus diesem Grund wird das …
"Deutschland sucht den Superspalter - nicht im Fernsehstudio sondern "Open Air" auf dem Betriebsgelände des Bayerischen Brennholzdepots in Fuchsstadt bei Würzburg. Am 12. und 13. Juni feiern Robert Lohne und Jörn Greulich ein zünftiges Sommer- und Themenfest rund ums Brennholz und Brennholz Machen.
Im Rahmen des Spalter-Wettstreits zeigen die Experte die neuesten Äxten und Spalter, außerdem wird die maschinelle Brennholzproduktion des Brennholzdepots vorgeführt: "Immerhin eine der modernsten und größten Anlagen zur Brennholzproduktion Deutsc…
… Zum einen scheiden sie keinen Urin aus, die Harnsäure lagert sich in ihrem Gewebe ein. Zum anderen stehen Haie an der Spitze der Nahrungskette und nehmen über ihre Beute auch Schadstoffe auf, die sich in den Tieren anreichern. Eines der Gifte, die Haifleisch für Menschen gefährlich machen, ist Methyl-Quecksilber, ein sehr wirksames Nervengifte. In Untersuchungen wurden in Blauhai-Steaks 1,4 Gramm Methylquecksilber (MeHg) pro Kilogramm nachgewiesen. Bereits diese Menge kann irreversible Gesundheitsschäden hervorrufen.
Gesundheitsrisiko Methyl-Quecksilber
Organisches …
… beschäftigen.
Egal, ob mit Kinderwagen oder mit Laufschuhen, der Weg ist ein Erlebnis für Jedermann und am Ende wird man die Energie der Sonne förmlich spüren können. Am Anfang und am Ende laden die Gasthäuser Oberstegen und Bocking zum Verweilen und Reflektieren dieses Naturerlebnisses ein.
Sonne bedeutet Leben. Die Sonne spendet uns Licht, Energie, Vitalität und Wärme. Als die größte Energiequelle liefert sie pro Jahr etwa das 10.000-fache des Weltenergiebedarfs. Theoretisch würden somit 30 min. Sonneneinstrahlungen für die benötigte Energie eines ganzen Jahres …
Zum Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2009
Der dramatische Verlust an biologischer Vielfalt - die jährliche Aussterberate liegt bei rund 50.000 Tier- und Pflanzenarten - gefährdet u.a. die Ernährungs- und Energiesicherheit sowie den Zugang zu sauberem Wasser und erhöht die Anfälligkeit für Naturkatastrophen. Am stärksten betroffen von dieser Entwicklung sind die Menschen, deren Lebensweise noch eng mit der natürlichen Umwelt verbunden ist, wie die vieler indigener Völker weltweit.
Die Biodiversität wird durch den Einfluss des Mensche…
Frankfurt am Main, den 12. Mai 2009 - In Panama steht der Mittelamerikanische Totenkopfaffe kurz vor dem Aussterben. Noch in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts lebten rund 200.000 Tiere in den Regenwäldern von Costa Rica und Panama. Bekannt wurde der Totenkopfaffe auch als der Affe auf der Schulter von Pippi Langstrumpf. Heute ist der Regenwald fast vollständig verschwunden, Farmland und Plantagen haben einen der artenreichsten Lebensräume der Erde verdrängt. Weniger als 3000 verbliebene Tiere des Mittelamerikanischen Totenkopfaffen (Sa…
Veranstaltungshinweis
Vortrag der Delfinforscherin Martina Duras-Gomercic aus Zagreb und Filmvorführung „Delfine – Götterboten in Gefahr“, Dokumentarfilm von Angela Graas und Angela Schmidt, Deutschland 2002 (ca. 45 Minuten).
Termin: Donnerstag, 14.5.2009, Beginn 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr
Ort: EineWeltHaus München
Raum 211/212
Schwanthalerstr. 80 RGB - 80336 München
Unkostenbeitrag: 2,00 Euro - Kinder, Schüler, Studenten, Rentner, Vereinsmitglieder frei
München, 11.05.2009 – Auf Einladung des deutsch-kroatischen Fördervereins für Kultu…
Arbeiten Sie doch mal im Grünen!
Am 09. Juni investieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hessens Unternehmen ihre Mittagspause in eine saubere Umwelt. Im Rahmen von Europas kreativster Umweltinitiative, dem „Sauberhaften Business Day“, setzen die Teilnehmer ein Zeichen dafür, dass jeder Einzelne bewusster und sorgsamer mit der Natur und dem öffentlichen Raum umgehen soll. In Anzug und Laborkittel sollen Parkanlagen und Einkaufsmeilen von unachtsam weggeworfenen Abfällen gereinigt werden. Die Beseitigung von Verpackungen, Zigarettenkippen und …
… Besucher waren - nach der Vorstellung - den Tränen nahe. Das beste Argument der Zirkusbetreiber („Bären sind schon in den vorigen Jahrhunderten im Zirkus gezeigt worden“) zeugt lediglich von Ignoranz und antiquierten Ansichten gegenüber den hochsensiblen Tieren, die von diesem Zirkus für kommerzielle Zwecke missbraucht werden.
Der Gesetzgeber in Form des eigentlich zuständigen Landwirtschafts- ministeriums ist handlungsunfähig oder handlungsunwillig: einer Aufforderung des Bundesrats zum Verbot der Wildtierhaltung in Zirkusbetrieben (Oktober 2003) kam …
Die zweite große Impfwelle im Kampf gegen die Blauzungenkrankheit Serotyp 8 wurde pünktlich vor Weideaustrieb der Tiere abgeschlossen. Als zusätzlichen Schutz vor dem Blauzungen-Virus aller Serotypen bestätigt eine Studie von „ZeckLab“, Labor für klinische Diagnostik und Prüfung in Burgwedel, die Wirksamkeit der Ohrmarken mit dem Wirkstoff „Cypermethrin“.
Überträger der Blauzungenkrankheit, die für infizierte Tiere tödlich enden kann, sind sogenannte Gnitzen (Culicoides). Diese Vektoren können durch den Einsatz der Ohrclips reduziert werden.…
Am Montagabend diskutierten in der Hamburger Universität Heike Vesper, Fischereiexpertin des WWF, Dr. Christopher Zimmermann, Meeresbiologe und stellvertretender Direktor des Instituts für Ostseefischerei, sowie Dr. Peter Dill, Geschäftsführender Gesellschafter "Deutsche See" und Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels, zum Thema "Leergefischte Meere - Mythos oder Wahrheit?". Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Manfred Klinkhardt, Meeres- und Fischereibiologe und Journalist beim Fischmagazi…
25.03.2009 München – Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine und die Naturschutzbehörde Landkreis Wesermarsch bitten dieses Jahr wieder um Meldungen von Schweinswalbeobachtungen. Die Jahre 2007 und 2008 haben bestätigt, dass die Weser nach langer Zeit wieder Lebensraum des Schweinswals ist. Pro Jahr sind über 30 Sichtungen gemeldet worden.
Nun soll genauer untersucht werden, wo sich diese Säugetiere bevorzugt aufhalten. Hierzu sammelt die Gesellschaft zur Rettung der Delphine alle Beobachtungen von Spaziergängern, Seglern, Freizeitkapitän…
München/Murrhardt 23. März 2009 (jb) – Haie stehen im maritimen Ökosystem an der Spitze der Nahrungskette. Daher nehmen die Tiere eine wichtige Funktion zur Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichts der Meere ein. Doch sie können noch weitaus mehr und sind aufgrund ihres Beuteschemas aktive Klimaschützer!
Viele Fischarten, die auf dem Speiseplan eines Haies stehen, ernähren sich hauptsächlich von algenähnlichem Phytoplankton. Wie alle Pflanzen nimmt es Kohlenstoffdioxid auf und wandeln es in Sauerstoff um. Durch die Photosynthese wir…
… Umsetzung geeigneter Sanierungsmaßnahmen bei der nationalen Regierung endlich Gehör finden“, so Eduardo Secaira, Leiter der Asociación Vivamos Mejor Guatemala.
Auf dem 5. World Water Forum, das diese Woche bis zum 22. März in Istanbul stattfindet, diskutieren Wasserexperten, Regierungsdelegationen und Verbandsvertreter aus der ganzen Welt über neue Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Lösung der internationalen Was-serprobleme. Der GNF lässt den Worten Taten folgen und unterstützt seine Partnerorganisa-tion Asociación Vivamos Mejor Guatemala bei der …
… zudem vorgenommen, die Situtation des Spatzen und vieler anderer wildlebender Stadttiere in Herne spürbar zu verbessern. Unter dem Motto "Spatz braucht Platz" wirbt sie dafür, Nistkästen auch für Halbhöhlen- und Nischenbrüter anzubringen, Vogelschutzgehölze zu pflanzen und den Tieren damit Lebensraum in unseren Gärten einzuräumen. Der Fachbereich Umwelt der Stadt Herne hat im Rahmen dieser Initiative bereits Hunderte von Vogelschutzgehölzen an Bürgerinnen und Bürger und ihre Privatgärten vergeben. Viele Nistkästen - darunter auch Spezialbauten für …
NÜRNBERG / "Das Vorgehen der SÖR-Einsatzgruppe im Colleggarten ist mehr als ärgerlich!" empört sich Thomas Schrollinger, Stadtrat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). "Der mutigen Zivilcourage engagierter Anwohner haben wir es zu verdanken, dass der Kahlschlag im Colleggarten noch verhindert werden konnte. Was sich in den letzten Tagen hier abgespielt hat, ist an Dreistigkeit nur schwer zu überbieten!" so Schrollinger. "Allem Anschein nach möchte SÖR dieses Biotop mit allen Mitteln platt machen, um daraus einen schicken Designerpark fü…
Naturland Länderversammlungen appellieren an Bundesregierung
Gräfelfing – Die Naturland Länderversammlungen in Hessen und Nordrhein-Westfalen haben gestern die Bundesregierung aufgerufen, jetzt den Gen-Mais MON 810 auch in Deutschland zu verbieten. Am Montag hatte der Umweltministerrat in Brüssel mit Zweidrittelmehrheit entschieden, das Anbauverbot für MON 810 in Österreich und Ungarn nicht aufzuheben. „Jetzt ist Deutschland an der Reihe, um das größte Freiluftexperiment mit ungewissem Ausgang noch rechtzeitig zu stoppen“, fordert Hans Hohe…
Die Buschfeuer im australischen Bundesstaat Viktoria haben schwere Altlasten zu Tage gebracht, die auch die Rettungsmaßnahmen für Koalas und Kängurus erheblich erschweren. Bereits jetzt sind hunderttausende Wildtiere bei den Bränden der vergangenen Wochen gestorben, tausende wurden verletzt und brauchen dringend Hilfe und immer noch sind nicht alle Feuer gelöscht.
Mehr als 300.000 Hektar Wald fielen den Flammen der vergangenen Wochen in der Umgebung von Melbourne zum Opfer. Bis heute sind noch nicht alle Feuer gelöscht und das Ausmaß dieser…
Jährlich werden mindestens 100 Millionen Haie getötet. Das entspricht etwa der Einwohnerzahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Auf eine Sekunde umgerechnet ergeben sich drei tote Haie. Die Dunkelziffer liegt weit höher.
Dr. Folkart Schweizer, Vorsitzender des Schutzvereins Rette den Hai e. V. weist besonders darauf hin, dass ein Großteil der Tiere als so genannter Beifang ums Leben kommt, bei dem kommerziell wertlose Tiere in den Fangnetzen der Fischindustrie verenden. „Eine weitere Ursache ist, dass besonders Haiflossen …
Drei Frauen geehrt im Kampf für die Natur: Erfolgsgeschichten von der Nordsee bis nach Indien
Stuttgart - Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ zeichnet im Jahre 2009 erneut drei Frauen aus Deutschland mit dem Umweltpreis „Trophée de femmes“ aus. Ilse Köhler-Rollefson, Brigitte Peter und Ingrid Kröncke werden jetzt für ihr außergewöhnliches Engagement im Umwelt- und Naturschutz geehrt. Insgesamt winken den Preisträgerinnen Preisgelder in Höhe von 18.000 Euro.
"Das langjährige Engagement der Umweltstiftung Yves Rocher für weltweiten Nat…
… dass Tiere nach einem Buschfeuer wieder erfolgreich in einen geeigneten Lebensraum eingegliedert werden können.
Für die Versorgung der verletzten Tiere sind die Wildtierpfleger dringend auf Unterstützung angewiesen, denn in vielen Gebiete können sie erst in den kommenden Tagen nach überlebenden Tieren suchen. Besonders eilig werden Bandagen, Salben und Käfige gebraucht. Hier leistet die AGA zusammen mit der FNPW bereits erste Hilfe. Für diese Maßnahmen und die weitere z.T. intensive Pflege der Tiere, die einige Wochen in Anspruch nehmen wird, sind …
… Jährlich werden etwa 100 bis 150 Millionen Haie getötet. Dies führt vielmehr dazu, dass mehr als die Hälfte der rund 500 Hai-Arten weltweit in ihrer Existenz gefährdet oder vom Aussterben bedroht sind. Besonders brutal ist das sogenannte ‚Finning‘, bei dem lebenden Tieren ‚nur‘ die Flossen abgeschnitten werden. Zurück ins Meer geworfen, verenden sie qualvoll“.
Haie gehören zu den ältesten und erfolgreichsten Tierarten der Erde. Seit mehr als 400 Millionen Jahren schwimmen die zu den Knorpelfischen zählenden Tiere durch die Ozeane. Doch der Mensch …
… gelangt. Das Blei gehört anschließend in den Sondermüll. Oft werden Wasser und Blei jedoch nicht ordnungsgemäß entsorgt und landen so in der Umwelt. Die entstehenden bleiorganischen Verbindungen gehören zu einigen der stärksten Umweltgiften. Sie reichern sich im Fettgewebe von Tieren an und gelangen auf diesem Weg wieder in die menschliche Nahrungskette. Schon geringste Mengen können zu chronischen Bleivergiftungen führen und insbesondere das Nervensystem, die Blutbildung und die Nieren schädigen. Um sich den Berufswechsel, den Geldsegen oder die neue …
Eichenprozessionsspinner(EPS)-Bekämpfung
EPS-Dekonteam von SeilVent
Seit drei Jahren beschäftigen sich die Baumkletterer von SeilVent, mit der sich immer weiter ausbreitenden EPS-Population im hessischen Bereich. Mittlerweile sind die giftigen Raupen schon in den Gärten und Grünanlagen der Städte angekommen, wo Sie sich zunehmends verbreiten. Durch noch immer unfachmännische Handhabung mit der Beseitigung dieser Plagegeister und auch der „Scharlantanerei“ mancher Schädlingsbekämpfer und Baumpfleger, die ganze Bäume kostspielig fällen möchte…
… „Vitali“ und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, kämpfen "Munja" und seine Artgenossen als letzte Überlebende der einst so zahlreichen Adria-Tümmler gegen den Beifang-Tod in Fischernetzen.
Die kleine, aus sieben Weibchen und zwei Jungtieren bestehende Pottwalfamilie von "Mysterio" könnte vor Dominica ins Visier der japanischen Walfangflotte geraten und von dieser vernichtet werden.
Die GRD sucht Paten für derzeit 24 individuell bekannte Große Tümmler aus Peru und Kroatien sowie für 6 Pottwale, die vor …
… sich auf dem Asphalt ab und hinterlassen Zink, beim Bremsen tritt Kupfer aus den Bremsbelägen aus“, erklärt Martin Cornelsen, Bauingenieur mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft. „Und alles schlägt sich an den Wänden des Tunnel nieder – mit unangenehmen Folgen." Die dreckigen Wände reflektieren weniger Licht, die Sicht der Autofahrer wird schlechter. Außerdem greifen die Schadstoffe das Gestein und den Beton in den Tunnelröhren an.
Um die 137 Tunnel in Österreich für uns alle sicher zu halten, lässt der Betreiber ASFiNAG sie regelmäßig "waschen", wie …