Arbeiten Sie doch mal im Grünen!
Am 09. Juni investieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hessens Unternehmen ihre Mittagspause in eine saubere Umwelt. Im Rahmen von Europas kreativster Umweltinitiative, dem „Sauberhaften Business Day“, setzen die Teilnehmer ein Zeichen dafür, dass jeder Einzelne bewusster und sorgsamer mit der Natur und dem öffentlichen Raum umgehen soll. In Anzug und Laborkittel sollen Parkanlagen und Einkaufsmeilen von unachtsam weggeworfenen Abfällen gereinigt werden. Die Beseitigung von Verpackungen, Zigarettenkippen und …
… Besucher waren - nach der Vorstellung - den Tränen nahe. Das beste Argument der Zirkusbetreiber („Bären sind schon in den vorigen Jahrhunderten im Zirkus gezeigt worden“) zeugt lediglich von Ignoranz und antiquierten Ansichten gegenüber den hochsensiblen Tieren, die von diesem Zirkus für kommerzielle Zwecke missbraucht werden.
Der Gesetzgeber in Form des eigentlich zuständigen Landwirtschafts- ministeriums ist handlungsunfähig oder handlungsunwillig: einer Aufforderung des Bundesrats zum Verbot der Wildtierhaltung in Zirkusbetrieben (Oktober 2003) kam …
Die zweite große Impfwelle im Kampf gegen die Blauzungenkrankheit Serotyp 8 wurde pünktlich vor Weideaustrieb der Tiere abgeschlossen. Als zusätzlichen Schutz vor dem Blauzungen-Virus aller Serotypen bestätigt eine Studie von „ZeckLab“, Labor für klinische Diagnostik und Prüfung in Burgwedel, die Wirksamkeit der Ohrmarken mit dem Wirkstoff „Cypermethrin“.
Überträger der Blauzungenkrankheit, die für infizierte Tiere tödlich enden kann, sind sogenannte Gnitzen (Culicoides). Diese Vektoren können durch den Einsatz der Ohrclips reduziert werden.…
Am Montagabend diskutierten in der Hamburger Universität Heike Vesper, Fischereiexpertin des WWF, Dr. Christopher Zimmermann, Meeresbiologe und stellvertretender Direktor des Instituts für Ostseefischerei, sowie Dr. Peter Dill, Geschäftsführender Gesellschafter "Deutsche See" und Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels, zum Thema "Leergefischte Meere - Mythos oder Wahrheit?". Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Manfred Klinkhardt, Meeres- und Fischereibiologe und Journalist beim Fischmagazi…
25.03.2009 München – Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine und die Naturschutzbehörde Landkreis Wesermarsch bitten dieses Jahr wieder um Meldungen von Schweinswalbeobachtungen. Die Jahre 2007 und 2008 haben bestätigt, dass die Weser nach langer Zeit wieder Lebensraum des Schweinswals ist. Pro Jahr sind über 30 Sichtungen gemeldet worden.
Nun soll genauer untersucht werden, wo sich diese Säugetiere bevorzugt aufhalten. Hierzu sammelt die Gesellschaft zur Rettung der Delphine alle Beobachtungen von Spaziergängern, Seglern, Freizeitkapitän…
München/Murrhardt 23. März 2009 (jb) – Haie stehen im maritimen Ökosystem an der Spitze der Nahrungskette. Daher nehmen die Tiere eine wichtige Funktion zur Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichts der Meere ein. Doch sie können noch weitaus mehr und sind aufgrund ihres Beuteschemas aktive Klimaschützer!
Viele Fischarten, die auf dem Speiseplan eines Haies stehen, ernähren sich hauptsächlich von algenähnlichem Phytoplankton. Wie alle Pflanzen nimmt es Kohlenstoffdioxid auf und wandeln es in Sauerstoff um. Durch die Photosynthese wir…
… Umsetzung geeigneter Sanierungsmaßnahmen bei der nationalen Regierung endlich Gehör finden“, so Eduardo Secaira, Leiter der Asociación Vivamos Mejor Guatemala.
Auf dem 5. World Water Forum, das diese Woche bis zum 22. März in Istanbul stattfindet, diskutieren Wasserexperten, Regierungsdelegationen und Verbandsvertreter aus der ganzen Welt über neue Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Lösung der internationalen Was-serprobleme. Der GNF lässt den Worten Taten folgen und unterstützt seine Partnerorganisa-tion Asociación Vivamos Mejor Guatemala bei der …
… zudem vorgenommen, die Situtation des Spatzen und vieler anderer wildlebender Stadttiere in Herne spürbar zu verbessern. Unter dem Motto "Spatz braucht Platz" wirbt sie dafür, Nistkästen auch für Halbhöhlen- und Nischenbrüter anzubringen, Vogelschutzgehölze zu pflanzen und den Tieren damit Lebensraum in unseren Gärten einzuräumen. Der Fachbereich Umwelt der Stadt Herne hat im Rahmen dieser Initiative bereits Hunderte von Vogelschutzgehölzen an Bürgerinnen und Bürger und ihre Privatgärten vergeben. Viele Nistkästen - darunter auch Spezialbauten für …
NÜRNBERG / "Das Vorgehen der SÖR-Einsatzgruppe im Colleggarten ist mehr als ärgerlich!" empört sich Thomas Schrollinger, Stadtrat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). "Der mutigen Zivilcourage engagierter Anwohner haben wir es zu verdanken, dass der Kahlschlag im Colleggarten noch verhindert werden konnte. Was sich in den letzten Tagen hier abgespielt hat, ist an Dreistigkeit nur schwer zu überbieten!" so Schrollinger. "Allem Anschein nach möchte SÖR dieses Biotop mit allen Mitteln platt machen, um daraus einen schicken Designerpark fü…
Naturland Länderversammlungen appellieren an Bundesregierung
Gräfelfing – Die Naturland Länderversammlungen in Hessen und Nordrhein-Westfalen haben gestern die Bundesregierung aufgerufen, jetzt den Gen-Mais MON 810 auch in Deutschland zu verbieten. Am Montag hatte der Umweltministerrat in Brüssel mit Zweidrittelmehrheit entschieden, das Anbauverbot für MON 810 in Österreich und Ungarn nicht aufzuheben. „Jetzt ist Deutschland an der Reihe, um das größte Freiluftexperiment mit ungewissem Ausgang noch rechtzeitig zu stoppen“, fordert Hans Hohe…
Die Buschfeuer im australischen Bundesstaat Viktoria haben schwere Altlasten zu Tage gebracht, die auch die Rettungsmaßnahmen für Koalas und Kängurus erheblich erschweren. Bereits jetzt sind hunderttausende Wildtiere bei den Bränden der vergangenen Wochen gestorben, tausende wurden verletzt und brauchen dringend Hilfe und immer noch sind nicht alle Feuer gelöscht.
Mehr als 300.000 Hektar Wald fielen den Flammen der vergangenen Wochen in der Umgebung von Melbourne zum Opfer. Bis heute sind noch nicht alle Feuer gelöscht und das Ausmaß dieser…
Jährlich werden mindestens 100 Millionen Haie getötet. Das entspricht etwa der Einwohnerzahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Auf eine Sekunde umgerechnet ergeben sich drei tote Haie. Die Dunkelziffer liegt weit höher.
Dr. Folkart Schweizer, Vorsitzender des Schutzvereins Rette den Hai e. V. weist besonders darauf hin, dass ein Großteil der Tiere als so genannter Beifang ums Leben kommt, bei dem kommerziell wertlose Tiere in den Fangnetzen der Fischindustrie verenden. „Eine weitere Ursache ist, dass besonders Haiflossen …
Drei Frauen geehrt im Kampf für die Natur: Erfolgsgeschichten von der Nordsee bis nach Indien
Stuttgart - Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ zeichnet im Jahre 2009 erneut drei Frauen aus Deutschland mit dem Umweltpreis „Trophée de femmes“ aus. Ilse Köhler-Rollefson, Brigitte Peter und Ingrid Kröncke werden jetzt für ihr außergewöhnliches Engagement im Umwelt- und Naturschutz geehrt. Insgesamt winken den Preisträgerinnen Preisgelder in Höhe von 18.000 Euro.
"Das langjährige Engagement der Umweltstiftung Yves Rocher für weltweiten Nat…
… dass Tiere nach einem Buschfeuer wieder erfolgreich in einen geeigneten Lebensraum eingegliedert werden können.
Für die Versorgung der verletzten Tiere sind die Wildtierpfleger dringend auf Unterstützung angewiesen, denn in vielen Gebiete können sie erst in den kommenden Tagen nach überlebenden Tieren suchen. Besonders eilig werden Bandagen, Salben und Käfige gebraucht. Hier leistet die AGA zusammen mit der FNPW bereits erste Hilfe. Für diese Maßnahmen und die weitere z.T. intensive Pflege der Tiere, die einige Wochen in Anspruch nehmen wird, sind …
… Jährlich werden etwa 100 bis 150 Millionen Haie getötet. Dies führt vielmehr dazu, dass mehr als die Hälfte der rund 500 Hai-Arten weltweit in ihrer Existenz gefährdet oder vom Aussterben bedroht sind. Besonders brutal ist das sogenannte ‚Finning‘, bei dem lebenden Tieren ‚nur‘ die Flossen abgeschnitten werden. Zurück ins Meer geworfen, verenden sie qualvoll“.
Haie gehören zu den ältesten und erfolgreichsten Tierarten der Erde. Seit mehr als 400 Millionen Jahren schwimmen die zu den Knorpelfischen zählenden Tiere durch die Ozeane. Doch der Mensch …
… gelangt. Das Blei gehört anschließend in den Sondermüll. Oft werden Wasser und Blei jedoch nicht ordnungsgemäß entsorgt und landen so in der Umwelt. Die entstehenden bleiorganischen Verbindungen gehören zu einigen der stärksten Umweltgiften. Sie reichern sich im Fettgewebe von Tieren an und gelangen auf diesem Weg wieder in die menschliche Nahrungskette. Schon geringste Mengen können zu chronischen Bleivergiftungen führen und insbesondere das Nervensystem, die Blutbildung und die Nieren schädigen. Um sich den Berufswechsel, den Geldsegen oder die neue …
Eichenprozessionsspinner(EPS)-Bekämpfung
EPS-Dekonteam von SeilVent
Seit drei Jahren beschäftigen sich die Baumkletterer von SeilVent, mit der sich immer weiter ausbreitenden EPS-Population im hessischen Bereich. Mittlerweile sind die giftigen Raupen schon in den Gärten und Grünanlagen der Städte angekommen, wo Sie sich zunehmends verbreiten. Durch noch immer unfachmännische Handhabung mit der Beseitigung dieser Plagegeister und auch der „Scharlantanerei“ mancher Schädlingsbekämpfer und Baumpfleger, die ganze Bäume kostspielig fällen möchte…
… „Vitali“ und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, kämpfen "Munja" und seine Artgenossen als letzte Überlebende der einst so zahlreichen Adria-Tümmler gegen den Beifang-Tod in Fischernetzen.
Die kleine, aus sieben Weibchen und zwei Jungtieren bestehende Pottwalfamilie von "Mysterio" könnte vor Dominica ins Visier der japanischen Walfangflotte geraten und von dieser vernichtet werden.
Die GRD sucht Paten für derzeit 24 individuell bekannte Große Tümmler aus Peru und Kroatien sowie für 6 Pottwale, die vor …
… sich auf dem Asphalt ab und hinterlassen Zink, beim Bremsen tritt Kupfer aus den Bremsbelägen aus“, erklärt Martin Cornelsen, Bauingenieur mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft. „Und alles schlägt sich an den Wänden des Tunnel nieder – mit unangenehmen Folgen." Die dreckigen Wände reflektieren weniger Licht, die Sicht der Autofahrer wird schlechter. Außerdem greifen die Schadstoffe das Gestein und den Beton in den Tunnelröhren an.
Um die 137 Tunnel in Österreich für uns alle sicher zu halten, lässt der Betreiber ASFiNAG sie regelmäßig "waschen", wie …
… Leben, Gesundheit und Stärke. In der Azienda agraria biologica La Rogaia in Umbrien werden alte verwilderte Olivenhaine behutsam freigelegt und die Terrassierung des Geländes durch Trockenmauern wieder instand gesetzt, ohne dabei gewachsene Lebensräume für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren zu zerstören. Dieses Projekt wird ermöglicht durch die Übernahme von Olivenbaumpatenschaften, für ein oder mehrere Jahre oder ein ganzes Leben. Die Patenschaft hat nicht nur einen hohen symbolischen Wert, sondern die Paten erhalten auch das Olivenöl von „ihrem“ …
Delfinschützer beklagen völliges Versagen der UN-Kampagne
Das jetzt zu Ende gehende „UN-Jahr des Delfins“ hat nach Ansicht der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) auf ganzer Linie versagt. „Für die Delfine wurde nichts erreicht, dafür kräftig die Werbetrommel für TUI geschlagen, die Bilanz ist ebenso peinlich wie erschreckend“, sagt der GRD-Biologe Ulrich Karlowski.
Die unter Führung der UN-Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten (CMS) stehende Kampagne hüllte sich zu fast allen wichtigen Themen im internationalen Delfinschutz in …
VERBRAUCHER INITIATIVE zeichnet Kampagne der Vier Pfoten aus
Berlin, 02. Dezember 2008. Ein Enten- oder Gänsebraten ist traditionell der kulinarische Höhepunkt der Weihnachtszeit. Was beim Einkauf für den Festtagsschmaus kaum jemand ahnt: Die Gans oder Ente stammt oft aus der grausamen Stopflebermast. Gegen diese Quälerei engagiert sich VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz in einer grenzübergreifenden Kampagne, die von der VERBRAUCHER INITIATIVE als Initiative des Monats ausgezeichnet wird.
Allein die Vorstellung ist erschreckend: Beim St…
Freiburg, 12.11.2008: Die Zerstörung der Wälder stellt einen größeren finanziellen Verlust für die Weltwirtschaft dar als die momentane globale Bankenkrise. Eine neue Studie der EU beziffert die durch Waldverlust verursachten jährlichen Kosten auf 2 bis 5 Billionen Dollar, was in etwa sieben Prozent der globalen Wirtschaftsleistung entspricht. Diese Summe ergibt sich aus den zahlreichen ökosystemaren Leistungen des Waldes, wie beispielsweise die Filterung von Wasser und die Speicherung von Kohlendioxid. Im Vergleich dazu belaufen sich die err…
12. November 2008 - Wie wirkt sich gentechnisch verändertes Futter auf die Tiergesundheit aus? Welchen Einfluss hat Genmais auf Bienen, neben Rindern, Schweinen und Hühnern den wichtigsten Nutztieren? Schadet die Gentechnik den Tieren?
Diesen Fragen gehen seit vielen Jahren Dr. Anita Idel aus Berlin und Dr. Hans-Hinrich Kaatz von der Martin-Luther-Universität Halle nach. Dr. Anita Idel, Tierärztin und Lehrbeauftragte an der Uni Kassel, hat sich in Fallstudien mit Rindern und Schweinen, Dr. Hans-Hinrich Kaatz mit Bienen beschäftigt. Beide gelangten …
…
Es gibt jedoch weit gravierendere Fragen zu diesen Fischzuchten:
- Überfütterung führt zu einer Überdüngung des gesamten Öko-Systems und somit zu einer Veränderung der natürlichen Fischpopulation.
- Letztes Jahr gab es ein gewaltiges Fischsterben, Millionen von Tieren verendeten. Untersuchungen ergaben, dass ein zu tiefer Sauerstoffgehalt des Meeres (auf Grund der Überfütterung) für diese Tragödie verantwortlich war.
- Fischfutter übrigens wird hergestellt, indem am Schwarzmeer natürliche Fischbestände mit ganzen Fangflotten abgefischt und zu …
Multimediale Kampagne zeigt, wie der Niederrhein vom Kiesabbau profitiert
Duisburg, 23. Oktober 2008. Der „Initiativkreis Zukunft Niederrhein“ startet in dieser Woche eine multimediale Kampagne für die Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Mit Plakaten, Hörfunkspots und einem eigenen Internetauftritt –www.zukunft-niederrhein.de – macht er auf die Bedeutung des Kies- und Sandabbaus für die Region aufmerksam. „Bislang sind die vielfältigen positiven Aspekte der Kies- und Sandindustrie in der öffentlichen Diskussion vernachlässigt worden. Die…
… der jungen Meeresschildkröten wurde von Schutzmaßnahmen begleitet, die verhinderten, dass die Schlüpflinge durch künstliche Beleuchtung von ihrem Weg ins Meer abgelenkt wurden.
“Mehr als 55.000 geschlüpfte Jungtiere geben Anlass zur Hoffnung, aber nur eines von 1.000 Tieren wird überhaupt das fortpflanzungsfähige Erwachsenenalter erreichen”, warnt Birgit Felgentreu, Artenschutzexpertin der AGA. Unterschiedliche Fressfeinde, wie Möwen, Hunde und Füchse sowie Fische und Krebse lauern am Strand und im Meer. Immer größere Gefahren birgt aber vor allem …
Laut einer UN-Studie ist die weltweite Fleischproduktion einer der größten Klimakiller: rund 18% der weltweiten Treibhausgase werden durch sie verursacht. So werden die Verbraucher von der UN aufgefordert, auf Fleischkonsum zu verzichten. Doch für alle, die ein schmackhaftes Stück Fleisch wertschätzen, gibt es eine klimafreundlichere Alternative: Naturbelassenes Biorindfleisch vom Naturhof am Fuchsberg.
"Die National Farmers Union aus Großbritannien hat berechnet, dass die Fleischproduktion für rund 18 Prozent der weltweiten Treibhausgasemi…
… eindrucksvolles Video auf www.video.panzerdach.de oder Foto).
Marder nutzen das weiche Isolierungsmaterial aus Dach und Zwischenwänden, um sich eine wärmende Behausung für den Winter im Dachboden zu bauen. Dabei verursachen Marder erhebliche Schäden. Durch den resultierenden Wärmeverlust entstehen weitere dauerhafte Kosten.
Im Laufe weniger Wochen kann ein einzelner Marder das Dach eines Einfamilienhauses komplett zerstören, so dass ein Sanierungsbedarf entsteht, der nicht selten im fünfstelligen Bereich liegt.
Es gibt jedoch eine Möglichkeit, …
Bio3G stellt umweltfreundliche Naturprodukte vor, darunter natürliche Aktivatoren für Böden, Flora und Fauna
Das französische Unternehmen bietet Lösungen für die Anforderungen der modernen Landwirtschaft nach mehr Rentabilität und weniger Chemie. Das Angebot setzt sich aus Produkten für gesunde Tierbestände, Bodenaktivatoren und biologischen Wachstumsstimulatoren zusammen, die sich durch eine patentierte Rezeptur sowie einen hohen Gehalt an Biostimulatoren auszeichnen. Ziel dieser Produkte ist es, das Leben im Boden zu fördern und ein optim…
Farmer Automatic Biomass-Technology GmbH & Co. KG und die Fachhochschule Münster sind für die Entwicklung des Farmer Automatic Biomasse-Verwertungssystems mit dem „Prof.-Adalbert-Seifriz-Preis für Technologietransfer 2008“ ausgezeichnet worden. Der Verein Technologietransfer Handwerk und die Zeitschrift „handwerk magazin“ vergaben am 19. September zum 20. Mal den Prof.-Adalbert-Seifriz-Preis an vier Gewinnerteams, die sich ein Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro teilen.
Spitzenforschung durch enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft
„Die seit J…
Kompostwerke zweifeln biologische Abbaubarkeit an
Abfallexperten empfehlen die Restmülltonne
Bonn/Berlin/Brüssel - Biokunststoffe sind Auffassung vieler Experten nur in der Theorie ökologisch. Praktisch sind sie nicht einheitlich gekennzeichnet, leiden an einer babylonischen Begriffsverwirrung, können Schwermetalle enthalten und Kompostwerke in den Ruin treiben. Als 1988 die Recycling-Codes für die sechs meistgebrauchten Kunststoffe vergeben wurden, hatten Biokunststoffe im heutigen Sinne keine wirtschaftliche Bedeutung. Die Codes haben d…
… Artenschutzexpertin der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.. Auch das scheue Bürstenschwanz-Känguru (Petrogale penicillata), das ausschließlich in Australien beheimatet ist, ist bereits vom Aussterben bedroht. Optimistische Schätzungen gehen von gerade noch etwa 20.000 Tieren in freier Wildbahn aus, verteilt auf viele zerstreute und voneinander getrennte kleine Populationen.
„Insbesondere der Verlust ihres Lebensraumes stellt eine große Bedrohung für das Bürstenschwanz-Felskänguru dar“, erklärt Birgit Felgentreu. Der verbliebene Lebensraum …
Der Tierschutzverein Güstrow und Umgebung e.V. freut sich über professionelle Unterstützung für seine Presse–und Öffentlichkeitsarbeit. Bei der Aktion „Sinn-LOS statt sinnlos“ hat der Verein im engsten Sinne des Wortes das große Los gezogen. Die Aktion wurde von der Berliner Agentur für kreative PR durchgeführt. Dabei konnten sich kleine Tierschutzvereine aus Berlin und den neuen Bundesländern bewerben. Als Gewinn lockte ein Jahr kostenlose Presse–und Öffentlichkeitsarbeit. Der Tierschutzverein in Güstrow hat die Agentur durch seine bisheri…
… Menschen in neugieriger und freundlicher Weise wie kein anderes Raubtier. Dieses ungewöhnliche Verhalten macht sie bei Naturfreunden aller Art sehr beliebt. Ob Segler, Taucher oder Whale Watcher, niemand bleibt unberührt bei einer Begegnung mit diesen charismatischen Tieren.
Doch trotz ihrer enormen Beliebtheit sind Delfine vielfach gefährdet. Sie sterben als Beifang in der Fischerei, werden zum menschlichen Verzehr oder zur Verwendung als Köderfleisch direkt gejagt, sind durch Umweltverschmutzung und Lebensraumzerstörung bedroht. Mit Erfolg setzt …
… in den nächsten elf Jahren einer eingehenden Prüfung unterzogen werden, um Mensch und Umwelt vor schädlichen Stoffen zu schützen. Trotz aller Bemühungen der Tierschutzverbände soll dies größtenteils in Tierversuchen erfolgen. Schätzungen gehen von 7 bis 45 Millionen Tieren aus, die für REACH leiden und sterben sollen. Noch haben die REACH-Tierversuche nicht begonnen. Im ersten Jahr seit Inkrafttreten der Verordnung wurde die EU-Chemikalienbehörde in Helsinki eingerichtet. Sie nimmt jetzt ihre Arbeit auf.
Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche …
… nur sechs Prozent der Erdoberfläche einnehmen, beheimaten sie rund zwei Drittel aller an Land lebenden Tiere und Pflanzen.
Vor dem Hintergrund der immer größer werdenden Bedrohung der biologischen Vielfalt, ist es unabdingbar geworden, intelligente Strategien zu implementieren, die sowohl die natürlichen Ressourcen schonen als auch die Artenvielfalt schützen. „Mit Recyclingpapier und dem Gedanken der Kreislaufwirtschaft steht ein bewährter strategischer Ansatz zur Verfügung, der die Erhaltung der Biodiversität fest und nachhaltig bei der Produktion …
Häuser, Wohnungen und Arbeitsplätze können krank machen!
Oftmals entwickeln sich Schimmelpilze im Verborgenen. Sie werden deshalb als mögliche Ursache von gesundheitlichen Beschwerden nicht in Betracht gezogen.
Die Luft in Innenräumen ist meist wärmer und nimmt deshalb mehr Wasser als die kalte Außenluft auf.
Wird diese Luft nicht ausreichend und in geeigneter Weise abgeführt, so kann sie an verschiedenen Stellen im Haus kondensieren (Kondensfeuchte). Hiervon sind vor allem Fensterstürze, Raumecken, Schlafzimmerwände, Schrankrückseiten,…
Stuttgart, 30. April 2008 – Anlässlich der 9. UN-Weltnaturschutzkonferenz in Bonn demonstrierten Naturschützer heute in Stuttgart auf eindrucksvolle Art gegen die Gefährdung heimischer Nutztierrassen. Schweine, Schafe, Ziegen und Esel wurden durch die Innenstadt bis vor das Alte Schloss getrieben. Dort konnte sich nach dem ungewöhnlichen Viehtrieb die Bevölkerung über das Thema informieren. "Wir wollen heute aufzeigen, dass die Bewahrung einer intakten Tier- und Pflanzenwelt in der Heimat vor der eigenen Haustür beginnt." erläuterte der Leite…
Walfreunde gesucht auf: weserwale.de - Bitte Schweinswalsichtungen melden!
München/Brake, 30.04.2008 – Bei der Suche nach den Schweinswalen in der Weser kommen in diesem Jahr erstmals High-Tech-Lauschdetektoren zum Einsatz. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) und die Untere Naturschutzbehörde Brake haben in der Weser Unterwasser-Mikrophone installiert, die die Laute der kleinen Wale aufzeichnen.
Doch High-Tech allein reicht nicht, wenn es gilt, die flinken Meeressäuger aufzuspüren und mehr über die Anzahl der Wale und ihre…
… Kleinwalschutzabkommen ASCOBANS in seinem Rettungsplan für den Ostsee-Schweinswal, genannt Jastarnia Plan, die Aktivitäten der Fischerei identifiziert. Obwohl kein Fischer absichtlich Schweinswale fängt, sterben viele in nicht für sie ausgebrachten Netzen als „Beifang“. Grund: Die sich akustisch orientierenden Wale können moderne Netze aus dünnem Kunststoffgarn nicht mit ihrem Echolot orten. Sie verfangen sich und ersticken elendig. „Es sterben mehr Tiere als geboren werden“, sagt die Meeresbiologin Petra Deimer, GSM. „Das kann jedoch auf Dauer kein …
Bonn/Langenhagen – Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hatten im vergangenen Jahr ihre Strategie zur Klima- und Energiepolitik im Biokraftstoffsektor der Öffentlichkeit vorgestellt und sie als wichtigen Beitrag zur Klima- und Energiepolitik sowie zur Entwicklung der ländlichen Räume gepriesen.
Biokraftstoffe, so das damalige Credo von Gabriel, können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten - allerdings nur, wenn sie signifikant zur Kohlendioxid-Reduktion beitragen. „Das stellen wir ges…
Der Wald ist Lebensraum und Nahrungsquelle für eine Vielzahl von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
11. April 2008 (HAF, Bonn) Allein 177 Wirbeltierarten leben in unseren heimischen Wäldern und rund 160 Strauch- und Baumarten kommen darin vor. Ganz zu schweigen von einer unglaublichen Vielfalt an Pilzen, Moosen und Mikroorganismen, die den Wald zum Überleben brauchen. Ein Löffel Waldboden beherbergt mehr Organismen, als Menschen auf der Erde leben. Das verdeutlicht, welche Rolle der Wald zum Erhalt der so genannten Biodiversität einnimmt – und …
Seit gestern läuft ein besonderer Kinofilm, der die Sichtweise vom Jäger zum Gejagten, auf bewundernswerter Weise darstellt. "Sharkwater"
Ungewöhnliche Titelhelden in einer spannenden und bewegenden Geschichte: Der faszinierende, in Atem beraubend schöne Bilder umgesetzte Film SHARKWATER ist weit mehr als nur eine qualitativ herausragende Dokumentation. Elegant verbindet er Schönheit und Grausamkeit des Lebens im Ozean miteinander.
Regisseur Rob Stewart, Fotograf, Taucher und passionierter Hai-Kenner, wollte mit den Vorurteilen aufräumen, di…
In Asien werden für ein Kilogramm Haifischflossen über 100 Dollar bezahlt. In der Nordsee stirbt der Kabeljau. Doch in Schutzgebieten vor der Karibikküste konnten sich die Fischbestände wieder erholen
Druckversion . Dieser Fisch ist eine Delikatesse: Ob als deutsche Schillerlocke oder dänischer Seeaal, als Bestandteil der britischen "Fish and Chips" oder der chinesischen Haiflossensuppe - für Gourmets ist der Dornhai ein Leckerbissen. Feinschmeckern mit ökologischem Gewissen allerdings dürfte der Happen im Halse stecken bleiben, denn das gut…
In diesen Tagen wurden im Müritz-Nationalpark die ersten Fischadler nach ihrer Rückkehr aus wärmeren Gefilden beobachtet. Damit kamen die Vögel zwei Wochen früher als üblich. Gesichtet wurden Tiere im Bereich des Käbelick- und des Röthsees bei Kratzeburg (Landkreis Mecklenburg-Strelitz) und am Warnker See südöstlich von Waren (Müritz). Die Tiere werden demnächst mit ihrer Brut beginnen.
Im Jahr 2007 konnten im Nationalpark insgesamt 16 Fischadler-Paare gezählt werden. 12 Paare brüteten auf Masten und 4 auf Bäumen. Die Mitarbeiter der Nationa…
… und erweitert.
Diese Trockenmauern wurden in vergangenen Jahrhunderten von den Kleinbauern in mühevoller Handarbeit errichtet. Sie sind sowohl ein prägendes Merkmal der alten Kulturlandschaften in Umbrien und der Toskana als auch ein wertvolles Biotop für eine Vielzahl von Tieren.
Unter der fachkundigen Anleitung der Landschaftsgärtner Thomas und Annette Bauer aus Weinheim (Spezialisten für den Bau von Trockenmauern) gelang es dem Team von La Rogaia innerhalb einer Woche weit über 100m Steinmauerwerk wiederherzustellen und so auch einen alten Olivenhain …
Biedesheim, den 07.03.2008
Image- Propaganda der Energiekonzerne: Vattenfall geht an die Schulen, E-ON baut angeblich Gezeitenkraftwerke und RWE fördert Tierquälerei?
Die Energiekonzerne sind wohl verzweifelt– und neigen zu unüberlegten Maßnahmen, um ihrem zunehmenden Imageverlust in der Gesellschaft entgegen zu wirken, gilt es doch, sich mittels Greenwash umweltbewusst zu verkaufen, so Peter H. Arras, Geschäftsführer der AKT gGmbH in Biedesheim/Rheinland-Pfalz. „Dabei hat RWE aber zum gänzlich falschen Mittel der Wahl gegriffen, indem sie …
Gemeinsame Presse-Erklärung
BUND Mecklenburg-Vorpommern - Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. - Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere e. V.
Der Ostsee-Schweinswal im Todesnetz: Umweltverbände fordern schnelle Einführung einer Wal-freundlichen Fischerei-Praxis
Schwerin, München, Quickborn, 5. März 2008 – Gefährdung des Ostsee-Schweinswals durch Stellnetz-Fischerei weiterhin zu hoch: die Mehrzahl der Netze hat keine akustischen Warnsignale!
Umweltverbände halten die bislang eingeleiteten Maßnahmen zum Schutz des Schweinswals …