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Zusammenfassung der Diskussionsveranstaltung "Leergefischte Meere - Mythos oder Wahrheit?"

26.03.200912:31 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Zusammenfassung der Diskussionsveranstaltung "Leergefischte Meere - Mythos oder Wahrheit?"

(openPR) Am Montagabend diskutierten in der Hamburger Universität Heike Vesper, Fischereiexpertin des WWF, Dr. Christopher Zimmermann, Meeresbiologe und stellvertretender Direktor des Instituts für Ostseefischerei, sowie Dr. Peter Dill, Geschäftsführender Gesellschafter "Deutsche See" und Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels, zum Thema "Leergefischte Meere - Mythos oder Wahrheit?". Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Manfred Klinkhardt, Meeres- und Fischereibiologe und Journalist beim Fischmagazin.



Leergefischt oder maximal bewirtschaftet - unterschiedliche Interpretation der Daten

Anfang März hatte die FAO ihre neuesten Zahlen zum Zustand der Fischbestände veröffentlicht - rund 80 Prozent gelten weltweit als vollständig ausgeschöpft oder überfischt. Bedeutet das, dass die Weltmeere auf absehbare Zeit leer sein werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Veranstaltung und wurde von den Teilnehmern konträr diskutiert.
Für den Wissenschaftler Dr. Christopher Zimmermann ist ein "maximal bewirtschafteter" Fischbestand kein schlecht gemanagter Bestand. Ziel sei es gerade, die Bestände optimal auszuschöpfen, was bedeutet, dass die Anzahl der Tiere herausgeholt wird, die auch nachwachsen kann. Reserven braucht man aus der Sicht des Fischereibiologen nicht. "Bestände, die voll genutzt sind, sind genau unser Ziel", sagte Zimmermann. Die Redewendung von den "leergefischten Meeren" dient laut Zimmermann nur der Dramatisierung der Lage. Die Meere sind nicht leergefischt und diese Gefahr besteht auch zukünftig nicht. Zimmermann betonte allerdings, dass die menschlichen Eingriffe in das Ökosystem so tiefgreifend sind, dass ein Handeln erforderlich ist.
Für die WWF-Fischereiexpertin Heike Vesper macht es keinen Unterschied, ob man von "leergefischten Meeren" oder von "maximal bewirtschafteten Beständen" spricht - der Grad zwischen Beiden ist sehr schmal. Sie entwarf ein Zukunftsszenario, in dem, sollte man die Meere weiterhin in dem Maße bewirtschaften wie bisher, im Jahr 2050 keine kommerzielle Fischerei mehr möglich ist. Auch sie bezweifelte, dass die Meere dann leer sein werden, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass der Lebensraum der Fische sich dramatisch verschlechtert haben wird. Sie plädiert deshalb dafür, dass die Arten und ihre Lebensräume geschützt und erhalten werden müssen. Dr. Peter Dill sieht vor allem die desaströse EU-Fischereipolitik im Zugzwang, die Lage zu ändern. "Unsere Probleme bestehen zu 80 Prozent aus Politikproblemen - das ist für alle Beteiligten frustrierend. Wenn die EU-Politik die Probleme löst, die offensichtlich auf der Hand liegen, ist das schon die halbe Miete." Er fordert von den politischen Akteuren, die Probleme gezielt anzugehen und zu bekämpfen, damit sich die Zahl der überfischten Bestände nicht noch weiter vergrößert.

Die Teilnehmer stritten ebenfalls über die Frage, ob es Arten gibt, die vom Aussterben bedroht sind. Während Heike Vesper die Frage bejahte und als Beispiel den Dornhai nannte, wurde die Frage von Dr. Christopher Zimmermann und Dr. Peter Dill verneint. Sie erläuterten, dass es zwar bedrohte Bestände, aber keine bedrohten Arten gibt. Zimmermann: "Eine Art kann nicht regional aussterben - entweder es gibt sie oder nicht." So sei der Dornhai-Bestand in der Nordsee beispielsweise sehr kritisch zu beurteilen, in nordamerikanischen Gewässern gäbe es aber durchaus gesunde und nutzbare Bestände. Zimmermann wies außerdem darauf hin, dass sich bereits überfischte Bestände durchaus auch wieder erholen können, und nannte als Beispiel den Kabeljaubestand in der Ostsee, der nach einem dramatischen Absinken in den letzten Jahren nun wieder guten Gewissens befischt werden kann.

Angesichts der Frage, ob sich das Fischangebot innerhalb der letzten Jahre spürbar verändert hat, sagte der Unternehmer Dill, er könne das nicht bestätigen. Aufgrund eines weltweiten Lieferantennetzwerkes ist es für "Deutsche See" kein Problem, für einen überfischten Bestand anderswo einen alternativen, unkritischen Bestand zu finden. Damit ist eine umfassende Marktversorgung immer gewährleistet. Neu sei allerdings das Bewusstsein der Verbraucher für die vorhandenen Probleme. Die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten würde dementsprechend steigen. Dill sieht die Industrie in der Pflicht, jeden Fisch so nachhaltig wie möglich einzukaufen und so das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Diesem Grundsatz folgt "Deutsche See" und handelt ausschließlich mit Fischen aus gesunden Beständen.

EU-Politik eine der Hauptursachen der Probleme

Jedes Jahr legen die EU-Fischereiminister die Fangquoten für Fischbestände fest. Einigkeit herrschte am Montagabend bei allen Podiumsteilnehmern darüber, dass diese Fangquoten als Qualitätsmerkmal für eine nachhaltige Fischerei keinerlei Bedeutung haben. Heike Vesper und Dr. Peter Dill kritisierten, dass es keine ausreichenden Kontrollen gibt, die die Einhaltung der Fangquoten überprüfen. Somit würden die Maßnahmen, die die Politik implementiert, in der Realität nicht richtig umgesetzt. Der Fischereibiologe Dr. Christopher Zimmermann wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Quoten tatsächlich durchschnittlich 35 Prozent über den von der Wissenschaft empfohlenen Mengen liegen. Hintergrund hierfür sind die ökonomischen Interessen der einzelnen Mitgliedstaaten.

Ebenfalls ein Problem, das von der Politik gelöst werden muss, - auch darüber waren sich die Gesprächsteilnehmer einig - ist die von der EU verordnete Discard-Praxis. Sie sieht vor, dass Fische, deren Quote bereits ausgeschöpft ist, nicht in den Markt gelangen dürfen. Es lässt sich jedoch nicht verhindern, dass sie in den Netzen der Fischer landen. Das Ergebnis: Marktfähige Fische werden über Bord geworfen und sterben. Dieses skandalöse Gesetz muss abgeschafft werden, so das einhellige Urteil der Runde. Der Unternehmer Dill sieht die Lösung darin, dass dieses "Wegwerf-Produkt" in den Handel gebracht wird. "Deutsche See" hat mit dem Forschungsprojekt "Stopp Discard" bereits gezeigt, dass sich Beifang und damit Discard zudem weitestgehend verhindern lässt, wenn die Fangmethode geändert wird.

Der "überforderte" Konsument

Vor dem Hintergrund, dass sich die Experten uneinig sind, welche und ob eine Art vom Aussterben bedroht ist und die NGOs in ihren Einkaufsführern unterschiedliche Empfehlungen für einzelne Bestände abgeben, stellte der Moderator Dr. Manfred Klinkhardt die Frage an das Podium, wie der Konsument denn nun erkennen kann, ob er einen Fisch essen darf oder nicht. Die Teilnehmer nannten das MSC-Siegel als gute Orientierungshilfe, das dem Konsumenten Sicherheit gibt. Das Qualitäts-Siegel des Marine Stewardship Council, das an Fischereien verliehen wird, die die Bestände nachhaltig bewirtschaften, wurde 1996 auf Initiative des WWF eingeführt. Seitdem hat es sich im deutschen Markt erfolgreich durchgesetzt. Die Nachfrage ist groß, "Deutsche See" verfügt mit rund 70 Produkten über das breiteste MSC-Sortiment in Deutschland.

Aquakultur - die Lösung aller Probleme?

Ebenfalls gestreift wurde die Frage, ob Aquakultur das Problem der Überfischung lösen kann. Dr. Christopher Zimmermann verneinte dies, da das Futter der in Aquakultur gezüchteten Fische aus Wildbeständen stammt. Schließlich seien die meisten Fischarten Räuber und keine Vegetarier. Heike Vesper schloss sich der Meinung Zimmermanns an, glaubt aber, dass Aquakultur die immer weiter steigende Nachfrage nach Fischprodukten auffangen wird. Im Sortiment von "Deutsche See" machen Aquakultur-Produkte bereits über 30 Prozent aus.

Die Verantwortung tragen alle Beteiligten gemeinsam

Am Ende der Veranstaltung sprach Dr. Manfred Klinkhardt von einer Trendwende, die durch die öffentliche Diskussion über den Zustand der Fischbestände herbeigeführt worden ist. Die Industrie ist sich ihrer Verantwortung bewusst und beteiligt sich aktiv an der Lösung der Probleme. Umweltverbände nehmen die wichtige Funktion der "watch dogs" ein. Eine grundlegende Verbesserung des Zustandes kann, so Klinkhardt zusammenfassend, nur dann erfolgen, wenn die Probleme an der gesamten Wertschöpfungskette - vom Fang über den Einkauf, bis hin zum Konsumenten - angepackt werden.

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