(openPR) Die erschreckende Wahrheit kommt endlich ans Licht: Grimms Märchen beruhen zum großen Teil auf Verleumdung und übler Nachrede. Anhand von Originalzitaten aus ihrem heißgeliebten Märchenbuch beweist uns Cornelia Wriedt, dass es ganz anders gewesen sein muss. Seit vielen Jahren hält sich der Mythos von bösen Stiefmüttern, grausamen Wölfen und gierigen Zwergen. Doch damit ist jetzt endlich Schluss. Denn alles basiert auf einer Lüge!
Und es wird noch schlimmer!
Es stimmt nicht, dass der Vater von Dornröschen nur 12 goldene Teller hatte. Es waren 24, wie die dreizehnte Fee berichtete. Rumpelstilzchen hieß überhaupt nicht so und die Pechmarie hatte wirklich einfach nur Pech.
Man hat uns also Jahrhunderte lang betrogen. Nun gibt es einen Grund, warum es so nicht mehr weitergeht. Wir sollten den Tatsachen endlich ins Auge sehen. Die Wahrheit darf nicht länger hinter den sieben Bergen versteckt bleiben!
Für alle, die wissen wollen was wirklich geschah gibt es gute Neuigkeiten. In dem E-Book „Es ist nicht alles Gold, was glänzt – Grimms Märchenfiguren packen die ganze Wahrheit aus“, kann man nachlesen, was wirklich geschah.
http://www.amazon.de/dp/B00YFRC4WG/ref=nosim?tag=2001196204-21&linkCode=sb1&camp=2382&creative=8450











