(openPR) Eine erschreckende Studie zeigt auf: Die meisten berufstätigen Menschen leiden unter Schulter- und Nackenschmerzen.
Die Ergebnisse einer Umfrage vom Juni 2008 zur Art der Schmerzen, unter denen Männer und Frauen in Deutschland leiden zeigen, dass 70 % aller Frauen und 57 % aller Männer Beschwerden haben, die den Rücken, die Schultern oder den Nacken betreffen. Das hat sich in den folgenden Jahren nicht geändert, sondern die Anzahl der Betroffenen ist noch weiter gestiegen. Unter Rückenverspannungen und Muskelschmerzen litten weit mehr als alle Arbeiter und Angestellte. Während man den Löwenanteil eigentlich bei Schreibtischarbeitern vermuten würde, zeigen die Zahlen, dass es gerade die Hausfrauen und –männer sind, die mit 68% den höchsten Anteil an Problemfällen haben. Laut dieser Umfrage der Techniker Krankenkasse zu Häufigkeit ausgewählter körperlicher Beschwerden in Abhängigkeit der Beschäftigungsart in Deutschland im Jahr 2013 haben auch 53 % der leitenden Angestellten solche gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Und es wird noch schlimmer:
Aktuelle Zahlen zeigen, dass viele Arbeitgeber nur recht spärlich wirkungsvolle Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung anbieten. Gerade einmal auf 30 % kamen die Angebote zur Förderung der körperlichen Aktivität. Das ist recht wenig, wenn man sich die Studien zum Arbeitsausfall und zu den häufigsten Indikatoren für Verordnungen von Krankengymnastik in Deutschland im Jahr 2013 ansieht. Da stehen Probleme mit den Schultern, dem Nacken und dem Rücken ganz oben.
Wenn es so nicht mehr weitergeht:
Zu den direkten körperlichen Beschwerden gesellen sich meist auch noch Kopfschmerzen und weitere körperliche Einschränkungen. Hier hilft dann oft nur noch der Gang zum Arzt. Der verschreibt dann neben schmerzlindernden Medikamenten oft auch ein spezielles Training bei einem Physiotherapeuten oder einem Reha-Sportverein. Dieses Angebot sollte man unbedingt in Anspruch nehmen, denn so lernt man die richtigen Übungen, um Schmerzen vorzubeugen oder zu lindern. Leider sind solche Verschreibungen durch die Krankenkassen meist auf 50 Einheiten beschränkt und die Betroffenen stehen anschließend wieder allein da. Unter Anleitung hat man viele verschieden Übungen ausgeführt, an die man sich aber später kaum erinnern kann. Außer dem allseits bekannten Schulterdrehen will einem zu Hause oft kaum etwas einfallen.
Gute Neuigkeiten: Es gibt gut funktionierende Anleitungen
Wer sich auch allein weiter um seine Schulterbeschwerden kümmern will, der kann sich beispielsweise das E-Book von Cornelia Wriedt mit dem Titel „31 kleine Übungen für den Schulter- und Nackenbereich: die man nahezu überall durchführen kann“ besorgen. Sie haben keinen E-Book-Reader? Das ist kein Problem. Das Programm zum Lesen von E-Books kann man sich kostenlos von Amazon auf seinen Computer laden. Das macht die Anleitungen für Leute, die oft am Computer sitzen, besonders attraktiv. So kann man schnell man eine Auszeit für das eigene Wohlbefinden einlegen, ohne das Büro verlassen zu müssen.
Mehrfacher Gewinn:
Diese relativ simplen und doch so wirkungsvollen Übungen lassen sich ganz ohne Vorbereitung durchführen. Die Anleitungen sind mit einfachen Fotos illustriert, sodass man alles leicht nachvollziehen kann. Die Autorin arbeitet seit Jahren im Reha-Sportbereich und hat sich bei der Auswahl von ihren Erfahrungen leiten lassen. Daher hat sie am Ende des E-Books auch einen Code eingefügt, den man ihr zuschicken kann. Dann erhält man den Inhalt des E-Books als PDF zum Ausdrucken. So kann man sein Übungsprogramm auch ganz unabhängig von Computer und E-Book-Reader überall mitnehmen.
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