(openPR) Durch das Ende der Feldphase, in der die heimischen Marder, ihre Nahrung in der Natur finden. Die Tage werden kürzer und Steinmarder und Dachmarder suchen wieder den häuslichen Schutz.
Der Marder hat kaum Scheu vor menschlichen Siedlungen. Im Gegenteil: Durch das großzügige Nahrungsangebot sowie zahlreiche Unterschlupfmöglichkeiten sucht der Marder geradezu die bequeme Unterkunft unter Hausdächern. In der kommenden Zeit werden so wieder zahlreiche Hausbesitzer einen „Untermieter“ für die kalte Jahreszeit bekommen.
Marder sind reviertreue Tiere, die ihr Revier mit dem Sekret ihrer Analdrüsen, mit Urin oder Kot markieren. Zudem sammeln sie ihre Beute und Nahrungsvorräte (Abfälle, Ratten etc.) im Unterschlupf. Umstände, die zu unerträglichen Geruchsbelästigungen speziell im Dachbereich führen können. (siehe eindrucksvolles Video auf www.video.panzerdach.de oder Foto).
Marder nutzen das weiche Isolierungsmaterial aus Dach und Zwischenwänden, um sich eine wärmende Behausung für den Winter im Dachboden zu bauen. Dabei verursachen Marder erhebliche Schäden. Durch den resultierenden Wärmeverlust entstehen weitere dauerhafte Kosten.
Im Laufe weniger Wochen kann ein einzelner Marder das Dach eines Einfamilienhauses komplett zerstören, so dass ein Sanierungsbedarf entsteht, der nicht selten im fünfstelligen Bereich liegt.
Es gibt jedoch eine Möglichkeit, Dächer auch nachträglich dauerhaft gegen das Eindringen von Mardern so abzusichern, dass eine Neueindeckung nicht nötig ist.
Die Firma MarderMielke bietet auf ihrer Internetseite www.Panzerdach.de umfassende Informationen zur Marderabwehr sowie eine Checkliste für Hausbesitzer an, die den Verdacht haben einen Marder zu beherbergen.
Neben der chemie- und fallenfreien Mardervergrämung bietet die Firma die Absicherung von Gebäuden aller Art sowie die Sanierung der durch den Marder entstandenen Schäden an.












