Faszination Feuerwerk – Ein chemischer Blick: Prof. Dr. Klaus Kümmerer, Professor für Nachhaltige Chemie und Stoffliche Ressourcen
Herr Professor Kümmerer, mögen Sie Feuerwerk?
„Als Chemiker kann ich gar nicht gegen Feuerwerk sein. Die Chemie dahinter ist faszinierend. Früher demonstrierten Könige und Fürsten damit ihre Macht und unterstrichen ihren Glanz. Feuerwerke und die Chemie dahinter wirkten mystisch und geheimnisvoll. Ein Teil dieser Faszination schwingt heute noch mit.“
Wie entstehen die Farben beim Feuerwerk?
„Die Farben eines F…
… Scientific Reports veröffentlicht ein Team um Erstautorin Marlene Meister jetzt eine Studie über die Grönlandwal-Population rund um Spitzbergen. Diese Population wurde zu Zeiten des kommerziellen Walfangs massiv bejagt, so dass ihr Bestand von schätzungsweise 33.000 bis 65.000 Tieren auf nur noch wenige Hundert Individuen sank. Obwohl die Spitzbergen-Population seit den 1930er Jahren unter Schutz steht, zeigt sie bislang keine eindeutigen Anzeichen einer Erholung. Grönlandwale sind stark vom Rückgang des arktischen Meereises bedroht, da dieses für …
… in Rheinland-Pfalz aktiv mitzugestalten und mich gemeinsam mit den anderen Mitgliedern für das Tierwohl einzusetzen“, so Frieten. Dörte Frieten arbeitet leidenschaftlich gerne mit und vor allem für die Tiere. Besondere Freude bereitet es ihr, das Sozialverhalten von Tieren unter guten Haltungsbedingungen zu beobachten. So gestaltet die engagierte Tiermedizinerin und Wissenschaftlerin die Hochschule und nun auch die Region in mehreren Ämtern tatkräftig mit (siehe Pressemitteilung vom 09.02.2024). Sie hat ein klares Ziel vor Augen: eine Nutztierhaltung, …
… Artenkennerinnen und Artenkennern ermittelt. Die Roten Listen selbst werden von den Autorinnen und Autoren ebenfalls in weiten Teilen ehrenamtlich erstellt. Rote Listen stellen eine entscheidende Grundlage für den Schutz der Artenvielfalt in Deutschland dar. Sie dokumentieren den Zustand von Arten und mittelbar die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Natur. Damit sind sie Frühwarnsysteme für die Entwicklung der biologischen Vielfalt. Das Rote-Liste-ZentrumDas Rote-Liste-Zentrum koordiniert seit Dezember 2018 im Auftrag des BfN die Erstellung …
… Studie unter der Leitung der Universität Wien und des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven zeigt, wie die Augen ausgewachsener Meeres-Ringelwürmer während ihres gesamten Lebens weiterwachsen – angetrieben von einem Ring aus neuralen Stammzellen, der an die Augen von Wirbeltieren erinnert. Darüber hinaus reagieren diese Stammzellen auf Umgebungslicht. Die in Nature Communications veröffentlichte Studie bietet neue Einblicke in die Grundprinzipien der Augenentwicklung und die Rolle des Lichts bei der Formung des erwachsenen Nervensystems – selbst bei …
… ersetzt 450 Watt herkömmliche Technik- Effizient – sehr hohe Lichtausbeute Lumen/Watt- Phase-Out resistent entsprechend EU-Verordnung (EC) 244+245/2009 und 347/2010 Ökodesignrichtlinie ErP- Frei von UV - Strahlung- Frei von flüssigem Quecksilber und giftigen Gasen- Tageslichtemittierend - daher erstklassige Farbwidergabe CRI – Faktor > 80- Breites Lichtspektrum und somit geringere Blendung gegenüber herkömmlicher Leuchten- Geeignet für hohe Lichtpunkte entsprechend der BG-Vorschriften DIN EN 12464-1diml – Induktionslicht – sparsam – langlebig …
In einer in iScience veröffentlichten Studie präsentieren Forscher*innen um Oleg Simakov von der Universität Wien, des National Institute of Technology – Wakayama College (NITW; Japan) und der Universität Shimane (Japan) das bisher größte sequenzierte Genom eines Kopffüßers. Ihre Analysen zeigen, dass der Vampirtintenfisch Teile einer alten, tintenfischähnlichen Chromosomenstruktur bewahrt hat und belegen damit, dass sich moderne Kraken von tintenfischähnlichen Vorfahren entwickelt haben.Der Vampirtintenfisch (Vampyroteuthis sp.) zählt zu den rätselhaftesten …
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Wien hat die Entwicklung der Artenvielfalt von Haien und Rochen über die vergangenen 100 Millionen Jahre untersucht. Die überraschenden Ergebnisse zeigen einen kontinuierlichen Rückgang der Vielfalt seit dem Eozän vor 45 Millionen Jahren – entgegen der bisherigen Annahme einer stabilen oder sogar zunehmenden Artenvielfalt. Die Studie, die aktuell im renommierten Fachjournal Scientific Reports erschien, liefert wichtige Erkenntnisse für den modernen Meeresschutz.
Was können …
Früher Morgen an einem Sommertag Ende Juli. Noch liegt das Dischmatal bei Davos im Schatten. Interessiert schauen ein paar Kühe zu, wie Maria Grundmann auf einer Höhe von rund 2200 m.ü.M. den offiziellen Wanderweg verlässt und einen Hang hinab zum Furggabach steigt. Ihr Ziel: Ein grösserer Fels im Bach, an dem sie einen Sensor befestigt hat.
Grundmann ist Umweltingenieurin am SLF und untersucht, welche Faktoren die Temperatur von Gebirgsbächen und -flüssen beeinflussen und wie darin Hitzewellen entstehen. Denn die haben nicht nur negative Fol…
… abhängen, müssten sogar mit Ertragseinbußen von über 20 Prozent rechnen“, warnt der Experte.Diese Ertragseinbrüche führten zu steigenden Preisen für Nahrungsmittel, während die Verfügbarkeit vieler Produkte sinkt. Zwar könnten einige Produzent:innen von höheren Verkaufspreisen profitieren, insgesamt aber überwiegen die Verluste deutlich: „Der daraus resultierende gesamtwirtschaftliche Schaden beliefe sich im Jahr 2030 allein in Europa auf etwa 24 Milliarden Euro.“ Weltweite Handelsverschiebungen & wirtschaftlicher Gesamtverlust über 34 Mrd. Euro …
* Die Studie untersuchte in Gebieten mit und ohne Biberdämme, wie intensiv Fledermäuse jagten, wie viele Fluginsekten vorkamen und welche Lebensraum-Elemente wie tote Bäume es gab.
* Bei Biberteichen kamen mehr Fledermausarten vor, darunter auch mehr gefährdete Arten, als an anderen Abschnitten.
* Die Jagdaktivität der Fledermäuse an den Biberteichen war 1.6-mal so hoch wie im Gebiet ohne Biberaktivitäten, die Frassaktivität war sogar um 2.3-mal höher.
Der Biber war im 19. Jahrhundert in weiten Teilen Europas bis auf wenige tausend Tiere aus…
Forschung und Praxis treffen Fotokunst & Gesellschaft: Im Zentrum des Abends steht die Bilderserie „Milch-Matrix“ von Nikita Teryoshin. Der preisgekrönte Dokumentarfotograf setzt sich darin kritisch mit dem Thema Milchwirtschaft, Nutztierforschung und Tierversuchen sowie Hochleistungskühen und deren Inszenierung auseinander. Darin auch zu sehen: die fistulierten Versuchskühe der Universität Hohenheim. Für das Projekt „Point of Kuh“ wurden Teryoshins Bilder und Begleittexte durch persönliche Statements von Studierenden, Professor:innen und Mit…
In der aktuellen Ausgabe des Journal of Applied Ecology berichten Forschende der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), dass Rehe die natürliche Regeneration von Laubwäldern deutlich stärker einschränken als bislang angenommen. Das Team um Professor Jörg Müller hat in einem mehrjährigen Freilandexperiment gezeigt: Selbst wenn nach Störungen viel Licht in den Wald fällt, kann dieser Vorteil den selektiven Verbiss durch Rehe nicht kompensieren.
Verbiss verhindert positive Lichteffekte
Um die Anpassungsfähigkeit von Wäldern an den Klim…
… vom Steinbeis Europa Zentrum erfolgreich begleitet. An beiden Projekten wirkt das Steinbeis Europa Zentrum als Projektpartner mit.In FABULOSE entwickeln 11 europäische Partner neue skalierbare und nachhaltige biobasierte Produktionsrouten für tierfreie Lederalternativen. Diese sollen aus Tieren gewonnene und kunststoffbasierte Materialien und Verfahren ersetzen. Die Partner trafen sich am 24-25 Juni 2025 zum Kick-off beim Koordinator DITF in Denkendorf.Zwei KMU aus Baden-Württemberg sind ebenfalls Partner in FABULOSE: MELINA BUCHER aus Mannheim, …
… direkt gegenüber und bietet einen authentischen Einblick in das Leben der königlichen Familie. Die neugotische Residenz aus dem 19. Jahrhundert beherbergt original erhaltene Möbel und Kunstwerke, die die Wohnkultur des bayerischen Königshauses dokumentieren. Der Schwansee zwischen beiden Schlössern sorgt für eine romantische Atmosphäre und bietet ideale Fotomotive.
Marienbrücke und Aussichtspunkte
Die spektakuläre Marienbrücke überspannt in 90 Metern Höhe die Pöllatschlucht und ermöglicht den klassischen Postkartenblick auf Neuschwanstein. Isac …
Mit der neuen Umweltaktion "Mach mit - Nimm mit!" setzt die Loreley Touristik GmbH ein starkes Zeichen für den respektvollen Umgang mit Natur und Landschaft.
Touristische Gäste wie Einheimische werden eingeladen, ihren eigenen Müll (sowie achtlos weggeworfene Abfälle anderer) wieder mitzunehmen und fachgerecht zu entsorgen. Die Idee stammt ursprünglich vom Deutschen Alpenverein, der seit Jahren dafür wirbt, Müll vom Berg zurück ins Tal zu bringen. Ziel der Aktion ist es, gemeinsam dafür zu sorgen, die Wege am Rhein und in den Ortschaften sa…
Über 600.000 Menschen engagierten sich in 11.000 Cleanups in 2.800 Städten. Sie räumten Müll auf Straßen, Stränden und in Parks - ein starkes Zeichen für Umweltschutz und globalen Zusammenhalt.
Berlin, 20. September 2025 - Weltweit haben beim World Cleanup Day 2025 erneut Millionen Menschen in über 190 Ländern mitgemacht. Von den Fidschi-Inseln bis Hawaii wurden Tonnen von Abfall gesammelt - ein starkes Signal für Umweltschutz und globalen Zusammenhalt.
Auch in Deutschland blieb das Engagement ungebrochen: Mehr als 600.000 Menschen beteilig…
… unterschiedliche Lebensraumtypen, zum Beispiel Ackerflächen mit einer Vielfalt an Feldfrüchten zusammen mit einjährigen und mehrjährigen Lebensräumen an Land sowie fließenden und stehenden Gewässern. Indem Ackerflächen verkleinert werden, entstehen außerdem mehr Randstrukturen, die Tieren Nahrung, Nistplätze und Rückzugsräume bieten. Unterschiedlich strukturierte Lebensräume können sich im Laufe des Jahres in der Verfügbarkeit von Ressourcen ergänzen, sodass Arten zwischen ihnen wechseln können. So entstehen vielfältige Lebensraumtypen und Lebensgemeinschaften, …
… Daten dazu, wie es um die Insektenvielfalt auf unterschiedlichen Flächen steht. Diese Informationen sind allerdings erforderlich, um passende Maßnahmen für den Insektenschutz ergreifen zu können. Ein Grund für diese Daten-Lücken: Gängige Methoden zur Insekten-Erfassung schaden den Tieren häufig nicht nur, sie sind auch mit einem großen Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden. Ein Forschungsprojekt der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim in Stuttgart sowie der Hochschulen Niederrhein und Karlsruhe und dem Start-up apic.ai könnte …
ANINOVA deckt illegale Kälberhaltung auf: In mehreren Bundesländern - besonders in NRW - leiden Tiere in engen Boxen. Anzeigen gestellt, strukturelles Problem der Milchindustrie sichtbar.
Immer wieder werden in Deutschland junge Kälber entgegen gesetzlicher Vorgaben in zu kleinen Einzelboxen gehalten - ohne Sichtkontakt zu Artgenossen und ohne ausreichende Bewegungsmöglichkeit. Diese tierschutzwidrige Praxis verursacht massiven Stress und gesundheitliche Schäden und stellt einen klaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Obwohl die geset…
… indikativen Umweltrisikogrenzwert festgelegt, um einen Eindruck von möglichen Gefahren für die Umwelt zu gewinnen und die Entwicklung von Vorschriften zu unterstützen.
Für Süßwasser hat das RIVM für 2023 eine sichere Konzentration von 11 µg/L für die langfristige Exposition von Pflanzen und Tieren festgelegt. Dies wird als indikativer Risikogrenzwert angesehen. Darüber hinaus stellt das RIVM fest, dass auf der Grundlage der begrenzten Daten der Wert von 11 µg/l auch als sicher für Menschen angesehen werden kann - beispielsweise beim Verzehr von Fisch …
… wieder «verbrennen» und die darin gespeicherte Energie nutzen. Dabei entsteht wieder Kohlendioxid, der Kreislauf schliesst sich.Dieses Vorbild könnte auch der Schlüssel zu umweltfreundlichen Treibstoffen sein: Forschende arbeiten daran, die natürliche Fotosynthese zu imitieren und mit Sonnenlicht energiereiche Verbindungen herzustellen: sogenannte Solartreibstoffe wie Wasserstoff, Methanol oder synthetisches Benzin. Werden sie verbrannt, entsteht nur so viel Kohlendioxid, wie zur Produktion der Treibstoffe gebraucht wurde. Sie wären also CO₂-neutral.Molekül …
… Gruppe mit Männchen, mit denen du aufgewachsen bist› verlassen», erklärt Victoire Martignac, Doktorandin am Institut für evolutionäre Anthropologie der UZH. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Männchen in ihrer Geburtsgruppe mit ihnen verwandt sind, ist höher als bei anderen männlichen Tieren.Da die Weibchen mehrfach ihre Gruppe wechseln, machen sie zwangsläufig mit vielen Männchen Bekanntschaft. Sie meiden jedoch nur jene aus ihrer Geburtsgruppe. «Das zeigt, dass es nicht nur darauf ankommt, wen die Gorillaweibchen kennen, sondern auch, wie sie das …
Die EU steht vor einem Verbot der Pelztierzucht. Ein neuer Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt zu einem vernichtenden Urteil:
Die Haltung von Pelztieren ist mit dem EU-Tierschutzrecht nicht vereinbar. ANINOVA begrüßt diesen Schritt und erinnert an das eigene Engagement im Rahmen der europaweiten Kampagne gegen Pelz: Damals (noch unter dem Namen Deutsches Tierschutzbüro) hatte ANINOVA gemeinsam mit dem Meeresbiologen Robert Marc Lehmann erschütterndes Bildmaterial aus polnischen Pelzfarmen veröffentlicht und damit …
… leiden dann bspw. unter Hitzestress, was sie schwächt und anfälliger für Krankheiten macht“, sagt Tanja Bergfeld-Wiedemann, BfG-Wissenschaftlerin, die an der Studie mitgearbeitet hat. „Bei höheren Temperaturen nimmt außerdem die Löslichkeit von Gasen im Wasser ab, wodurch den Tieren weniger Sauerstoff zur Verfügung steht“, so die Biologin. Die Erwärmung des Wassers im Winter ist auch ein günstiger Nährboden für die Verbreitung bestimmter invasiver gebietsfremder Arten. Langfristig könnten Arten wie die Äsche, die kaltes Wasser bevorzugt, Bestandseinbrüche …
Asiatische Elefanten sind vom Aussterben bedroht. Es existieren geschätzt weniger als 50.000 dieser Tiere. Eine große Gefahr ist das sogenannte Elephant Endotheliotropic Herpesvirus (EEHV), das vor allem Jungtiere im Alter von vier bis fünfeinhalb Jahren trifft. Oft ist eine schnelle Bluttransfusion die einzige lebensrettende Maßnahme. Da das Blutgruppensystem der Asiatischen Elefanten bisher unbekannt ist, birgt jede Transfusion die Gefahr, dass das Blut nicht kompatibel ist und die Transfusion zu Komplikationen bis hin zum Tod führt.Professorin …
… Wildtierstationen und Pflegestellen sind übervoll. Es gibt so gut wie keine Kapazitäten mehr, irgendwelche heimischen Wildtiere aufzunehmen.“, so Vera Heck, Vorsitzende des Bundesverbandes der Wildtierhilfen (BVW).Die hohen Temperaturen machen nicht nur den Menschen zu schaffen, sondern auch den Wildtieren. Da durch den Verlust von Lebensraum oft geeignete Brut- und Aufzuchtstellen fehlen, werden Nester oder Kobel sehr oft unter Dächern oder in Löcher von Betonfassaden gebaut. Die Folge ist eine Überhitzung und eine Flucht aus dem Nest. Hinzu kommt, …
… weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der menschliche Körper grundsätzlich mit elektromagnetischen Reizen umgehen kann - insbesondere dann, wenn sie natürlichen Ursprungs sind. Das Magnetfeld der Erde bietet eine Art "Grundmelodie", an der sich biologische Prozesse orientieren.
Sonnenstrahlung als Grundlage des Lebens
Licht, Wärme und mehr - die Kraft der Sonne
Ohne die Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Ihre Strahlung liefert nicht nur Licht und Wärme, sondern beeinflusst auch zahlreiche biologische Vorgänge: von der Vitamin-D-Produktion …
… rückkehrende Tiere stehen aktuell immer stärker im Medienfocus!
Großes Medieninteresse: Gebietsfremde und zum Teil invasive und auch rückkehrende Tiere stehen aktuell immer stärker im Medienfocus!
In den Nachrichten unserer Zeit sind solche zu gebietsfremden (und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tieren immer häufiger zu finden.
Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt - zum Beispiel, indem sie um Nahrung …
Die Flächen befinden sich westlich des Medizincampus der Universität Augsburg und dienen als ökologischer Ausgleich für dessen errichtete Gebäude. Sie sollen durch die grasenden Rinder ökologisch aufgewertet werden – die biologische Vielfalt an Pflanzen und Tieren vergrößert sich.Die Wahl fiel bewusst auf schottische Hochlandrinder: Sie sind robust, trittsicher und benötigen weder Stall noch Zufütterung. Durch ihr Verhalten entstehen natürliche Trittpfade, lichte Bereiche und strukturreiche Vegetation – ideale Bedingungen für zahlreiche Insekten-, …
… Mikroklimaverbesserung und Ertragssteigerung.” so Landwirt Robert Häußler über seine Motivation.Der Biohof Turnow als kleiner, vielfältiger Ökobetrieb im Spreewald (Brandenburg) hat sich vor allem für die Gehölze entschieden, um die Austrocknung der Flächen zu verringern, sowie den Weidetieren Schutz zu bieten. Beim Kürbishof Riecke im trockenen südwestlichen Brandenburg bei Philippsthal konnten bereits im zweiten Jahr weitere Flächen bepflanzt werden, da Landwirt Christian Braune von der Methode überzeugt ist: “Die Bäume helfen, den Boden vor starken …
… Flächen bilden wertvolle Rückzugsorte für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten, fördern die Vernetzung von Lebensräumen und stabilisieren das Ökosystem Weinberg langfristig.Tierische Helfer auf vier BeinenEin weiterer, oft unterschätzter Beitrag zur Biodiversität ist die Integration von Weidetieren in den Betrieb. Ziegen oder Schafe, die ausgewählte Ausgleichsflächen beweiden, sorgen nicht nur für eine natürliche Pflege der Flächen, sondern schaffen auch neue Lebensräume durch ihre Trittspuren und Hinterlassenschaften. Sie fördern so die Flora und …
… sich die Frage: Wie viel Wildnis wollen wir zulassen?Hier die wichtigsten Fakten zum Wolf:https://www.jagdjuenger.de/blogbeitraege/wolf/? Vorteil für die Natur – Nachteil für den Menschen?Die Rückkehr des Wolfs ist ein ökologisches Comeback – doch nicht alle profitieren davon. Während Naturschützer den Wolf als Hoffnungsträger feiern, blicken viele Landwirte und Tierhalter mit Sorge auf seine wachsende Präsenz.✅ Ökologischer Gewinn: Der Wolf als LandschaftspflegerDer Wolf nimmt eine zentrale Rolle im natürlichen Gleichgewicht ein:Regulierung von …
… auch rückkehrende Tiere befinden sich in den letzten Jahren immer stärker im Medienfocus!
Bemerkenswert: In den Schlagzeilen/ News/Nachrichten unserer Zeit sind solche zu gebietsfremden (und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tieren immer häufiger zu finden (siehe dazu auch https://www.pressearticel.com/buch-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/ )
Begriffsbestimmungt: Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten …
Der Ökostromanbieter Grünes Stromwerk Direkt® der GSD-Naturenergie GmbH startet ein ambitioniertes Aufforstungsprojekt in der Nähe seines Firmensitzes in Ostdeutschland und setzt neue Maßstäbe in der Energiewende: Mit jeder neuen Zähleranmeldung soll mindestens ein Baum gepflanzt werden, während das Unternehmen international in Solar- und Wasserkraftwerke investiert.
Aufforstung statt Waldrodung für Windräder
Grünes Stromwerk Direkt® von GSD-Naturenergie GmbH, ein führender Ökostromanbieter aus Dresden, verknüpft Umweltschutz mit innovative…
… Regierung über das Joint Venture „Badrakh Energy“ die Erkundung und den Abbau von Uran. Dabei wird Schwefelsäure tief in den Boden gepresst – eine Methode, die unser empfindliches Ökosystem und das lebensnotwendige Grundwasser massiv gefährdet.Berichte über Fehlbildungen bei Tieren, verendetes Vieh und schwere gesundheitliche Schäden bei Menschen nehmen zu. Besonders betroffen sind nomadische Familien – jene Menschen also, deren Leben von sauberem Wasser und intakten Weideflächen abhängt. Das Nomadentum, das unsere Wurzeln bildet und an kommende …
… können es Arten erschweren, miteinander zu kommunizieren, Ressourcen zu finden oder sich an ihre Umgebung anzupassen. Dies verdeutlicht die Bedeutung von Maßnahmen gegen Lärm und Lichtverschmutzung.„Das ‚Internet der Natur‘ zu berücksichtigen, wird unser Verständnis der Interaktionen von Tieren, Pflanzen und Mikroben grundlegend verändern“, erklärt Brose. „Wir werden sie nicht mehr als passive Partikel sehen, wie es aus der Physik oder Chemie bekannt ist, sondern als Lebewesen, die aktiv Informationen produzieren und nutzen. Diese neue Perspektive …
Basierend auf einer Pressemitteilung der Universität Oxford
Ein Elefant zu sein ist nicht leicht: Als tonnenschwere Pflanzenfresser müssen sie täglich Unmengen an kalorienarmer Vegetation zu sich nehmen. Aufgrund ihrer schieren Größe bedeutet die Nahrungssuche selbst jedoch bereits erhebliche körperliche Anstrengungen. Buchstäblich jeder Schritt zählt – vor allem in den weiten, oft rauen Landschaften, die sie durchqueren.
Zu verstehen, wie sich Elefanten durch die Landschaft bewegen, ist für die Entwicklung wirksamer Schutzstrategien unerlä…
… gesamten Pflanzenwachstums, Krankheits- und Stresstoleranzsteigerung.Die Tabellen zu den Versuchsflächen sind unter folgendem Link abzurufen: AGROsolution (GEP) FeldversuchsergebnisEine Übersichtsstudie (2021) der Uni Kassel (u..a.) zu den Auswirkungen von Glyphosat auf Mikrobiome und die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen gab einen Überblick über die Rückstände in Boden, Wasser und allen Arten von Lebensmitteln für Tier und Mensch. Besonders hoch waren die Konzentrationen in Futtermitteln. Glyphosat reichert sich laut dieser Studien in …
… Aus dem niedersächsischen Förderprogramm „zukunft.niedersachsen“ erhält sie 14 Millionen Euro, um ihre strategische Ausrichtung voranzutreiben. „Unser im Antrag formuliertes Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte One-Welfare-Lösungen zu entwickeln, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tieren, Menschen und Ökosystemen zu sichern“, berichtet TiHo-Präsident Professor Dr. Klaus Osterrieder, „unser One-Welfare-Ansatz orientiert sich an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.“ Dafür will sich die TiHo noch stärker mit regionalen, …
Im Gegensatz zu Tieren in der Wildnis stehen Tiere im Zoo weniger stark unter Druck. Sie haben ausreichend Nahrung zur Verfügung und werden nicht von Fressfeinden gejagt. Daher leben Tiere in Zoos meist viel länger als in der Wildnis. Dies stellt Zoos wiederum vor die Herausforderung, die begrenzten Aufnahmekapazitäten optimal zu managen. Aus logistischen und finanziellen Gründen beschränken viele Zoos die Nachzucht ihrer Tiere. Andere Zoos gehen einen anderen Weg und töten überzählige Tiere – und riskieren damit öffentliche Reaktionen: So löste …
Seit Ende August 2024 wurden deutschlandweit vermehrt Fälle von Hunden bekannt, die akute, schwere neurologische Symptome zeigten. Dazu gehören plötzliche Panikattacken, unkontrollierte Bewegungen, Jaulen und seltener im späteren Verlauf epileptische Anfälle. Um die Ursachen dieser Symptome besser zu verstehen, hat ein Forschungsteam einen Fragebogen entwickelt, der sich an Halterinnen und Halter sowohl betroffener als auch nicht betroffener Hunde richtet. Die Klinik für Kleintiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) führt d…
Osnabrück. Aus dem Verhalten der Tiere können Menschen vieles lernen – um diese Daten optimal auslesen zu können, hat das Münchner Startup Talos GmbH wenige Zentimeter große Geräte entworfen, die mittels Satelliten die Bewegungen und Umgebungen von Tieren verarbeiten. Die Ziele: Bessere Voraussagen von Umweltkatastrophen und die genauere Überwachung bedrohter Arten. In der Landwirtschaft soll die optimale Versorgung der Tiere erleichtert sowie die Früherkennung von Krankheiten ermöglicht werden. Dafür erhält die Firma rund 124.000 Euro Förderung …
… ermittelte die Merkmale der sogenannten «Gewinner»- und «Verlierer»-Arten. «Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Baumarten, die Landschaften dominieren, in denen der Waldanteil noch hoch ist, eher dichtes Holz und grosse Samen haben. Diese Samen werden von mittelgrossen bis grossen Tieren, die für die brasilianischen Regenwälder typisch sind, verbreitet», erklärte Bruno X. Pinho, Erstautor der Studie und Postdoktorand am Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern. Pinho hat einen grossen Teil der Forschung durchgeführt, als er noch an der …
Das Team erfasste Bienen in 19 überwiegend stillgelegten Steinbrüchen im Göttinger Umland mittels Kescherfängen. Dabei konnten die Forschenden 114 Arten identifizieren, darunter 35 gefährdete. Sie untersuchten, welche Eigenschaften der Steinbrüche – wie Größe, Alter, Verbuschung und Blütenreichtum – für Bienen wichtig sind und ob die Struktur der umliegenden Landschaft eine Rolle spielt. Es zeigte sich, dass alte Steinbrüche, die gut mit benachbarten Kalkmagerrasen vernetzt waren, stabilere Bestände an gefährdeten Arten aufwiesen.
„Steinbrüc…
Brandenburgs Wälder stehen vor einer dringenden Herausforderung. Kiefern-Monokulturen dominieren das Landschaftsbild, und die Folgen des Klimawandels – Dürre, Stürme und Schädlinge – setzen ihnen ordentlich zu. Laut dem Waldzustandsbericht 2022 des BMEL sind bereits 4 von 5 Bäumen in deutschen Wäldern geschädigt. Diese Entwicklung gefährdet die Funktion der Wälder als CO₂-Speicher und Erholungsraum für Mensch und Tier. Obwohl Brandenburg Fördermittel für den klimagerechten Waldumbau bereitstellt, bleiben diese aufgrund komplexer Eigentumsverh…
Anlässlich des Welt-Walhai-Tages am 30. August wird das umweltbewusste Wellness Resort Nova Maldives mit dem Walhai-Forschungsprogramm der Malediven (MWSRP) eine Reihe von Workshops organisieren.
In der Nachbarschaft des im Herzen des Süd-Ari-Atolls gelegenen Nova leben einige der großartigsten Kreaturen des Ozeans: Walhaie. Die Gäste des Nova Maldives haben das ganze Jahr über die außergewöhnliche Gelegenheit, mit diesen sanften Riesen zu schnorcheln und die Walhaie in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Um diese majestätischen Geschöp…
… eröffnen. Durch die gezielte Übernahme der Futterkosten durch Sponsoren werden finanzielle Ressourcen frei, die sonst für die tägliche Versorgung der Tiere aufgewendet werden müssten. Diese eingesparten Mittel können die Tierheime nutzen, um in ihre Zukunft zu investieren und nachhaltige Verbesserungen anzustoßen.
Statt sich von Monat zu Monat durchzukämpfen, können sich die Einrichtungen nun der Planung langfristiger Projekte widmen. Ob die Modernisierung der Unterkünfte, der Ausbau des Geländes oder die Entwicklung neuer Vermittlungskonzepte - durch …
… Standards basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zu den potenziellen Gesundheitsrisiken von EMF und werden weltweit von vielen Ländern und Organisationen als Basis für ihre eigenen Standards und Vorschriften verwendet.
In der Europäischen Union orientieren sich die EMF-Expositionsrichtlinien beispielsweise an den Empfehlungen der ICNIRP. Diese Standards begrenzen die Menge an elektromagnetischer Strahlung, der Personen ausgesetzt sein dürfen, und sind darauf ausgerichtet, einen umfassenden Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. …