… Forschung. Nur ein Beispiel aus dem jagdfreien Teil des Nationalparks Bayerischer Wald. Während hier bei Füchsen pro Wurf im Durchschnitt nur 1,7 Welpen zur Welt kommen, sind es in intensiv bejagten Revieren drei- bis viermal so viele.
Jagd und Nahrungsgewinnung Von den etwa sieben Millionen Tieren, die Jahr für Jahr in Deutschland durch die Jagd umkommen - wie viele davon landen im Kochtopf?
Die Katzen wohl kaum, auch die Schwäne nicht, nicht die Elstern, die Eichelhäher, die Rabenkrähen, selten mal eine Wildgans - ihr Fleisch ist viel zu zäh - …
… fertiggestellt, parallel wird auch schon der zweite Betonturm errichtet. Die Inbetriebnahme der Anlagen ist für Ende August 2015 geplant. Der Windpark Ravenstein wird in die festverzinsliche Anleihe „Kraftwerkspark II“ integriert werden, in welche Bürger aktuell investieren können.
In Ravenstein im Neckar-Odenwald-Kreis montiert Green City Energy aktuell ihren ersten Windpark in Baden-Württemberg. „Bislang geht der Windausbau in Baden-Württemberg schleppend voran“, so Projektleiter Dominik Betzer von Green City Energy. „Im Jahr 2014 wurden sieben …
… Weltnaturerbes und die Lebensgewohnheiten seiner Vögel. Das Bildmaterial stammt größtenteils von Jan Weinbecker, einige Hand-zeichnungen steuerte der freiberufliche Illustrator ebenfalls bei. Einführungen zu den Kapiteln, zusätzliche Infos zum Vogelzug (wie ein „Zugrouten-Globus“ und das Mitmach-Beispiel einer Vogelzählung) komplettieren das Werk, das sich sehen lassen kann: „Ein Vogelbuch in dieser Art gibt es bislang wohl noch nicht“, vermutet Jan Weinbecker.
Der Leserkreis ist weit gestreut: Da viele der Vögel auch an der Küste zu finden sind, …
VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. rät zum Verzicht von Plastiktüten
Berlin, 30. April 2015. Plastiktüten werden oft schnell und ohne Nachzudenken an der Kasse gekauft. Häufig werden sie nur einmal benutzt und anschließend weggeworfen. Das Europaparlament stärkt nun mit einer neuen Richtlinie den Umweltschutz – der Verbrauch von Plastiktüten soll bis 2025 um 80 Prozent reduziert werden.
Jährlich werden rund 100 Milliarden Plastiktüten in der EU genutzt. Davon landen acht Milliarden in der Natur und vermüllen Gewässer und Meere, wo sie sich u. a. …
… gedeiht. Aber damit wächst auch die Gefahr für Feld- und Wiesenbewohner, Opfer der ersten Wiesenmahd zu werden. Der Bayerische Jagdverband (BJV) bittet die Landwirte deshalb, die Jagdpächter vor dem Anrücken der Mähfahrzeuge zu verständigen, damit diese die Felder nach Wildtieren absuchen und vor dem sicheren Tod retten können.
Rehkitze, aber auch Feldhasen haben eine ganz eigene „Feindvermeidungsstrategie“ entwickelt. Sie flüchten nicht sofort, sondern ducken sich so lange wie möglich, um die Gefahr an sich vorüber ziehen zu lassen. Das funktioniert …
Bayern hat mit rund 2,6 Millionen Hektar die mit Abstand größte Waldfläche in Deutschland, damit entfallen auf jeden Einwohner Bayerns ca. 2000 m2 Wald. Oder anders gesagt: Bei den rund 5 Milliarden Bäumen in Bayerns Wälder, stehen dort für jeden Bürger knapp 400 Exemplare und jeden Tag werden es ein paar mehr – Grund genug dem Baum und seinen Leistungen einen eigenen Tag zu widmen: Jedes Jahr am 25. April feiert die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in Zusammenarbeit mit Forstämtern, Städten, Kommunen und Waldbesitzern den Tag des Baumes.
S…
Keine Fuchsjagd in Luxemburg (http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/03/wegweisend-fur-europa-keine-fuchsjagd.html)Auch im neuen Jagdjahr ab dem 1. April werden in Luxemburg keine Füchse gejagt. Wildtierschutz Deutschland begrüßt die Entscheidung der Regierung die Fuchsjagd zunächst für ein Jagdjahr auszusetzen ausdrücklich: "Meister Reineke hat damit erst einmal Ruhe vor oftmals grausamen Nachstellungen mit Flinten, Fallen und Hunden", erläutert der Vorsitzende Lovis Kauertz.
Das zuständige Ministerium vertritt die Ansicht, dass die …
Feldhasen auf dem Rückzug (wildtierschutz-deutschland.de/2015/03/hasenbestande-gehen-dramatisch-zuruck.html) - Entgegen anders lautender Meldungen von Jagdverbänden geht Wildtierschutz Deutschland davon aus, dass der Bestand des Feldhasen seit Jahren dramatisch rückläufig ist. Demnach gibt es heute noch etwa halb so viele Hasen wie vor 10 Jahren. Bereits vor zwei Jahren hat Wildtierschutz Deutschland deshalb gefordert, die Hasenjagd unverzüglich einzustellen.
Ein Indiz für den rasanten Rückgang der Hasenbestände sind die aktuellen Abschussz…
Problematische Tierhaltung, Ressourcenverbrauch und exzessive Antibiotika-Behandlungen - diese Themen bekommen Verbraucher bei jedem Fleischskandal erneut vorgekaut. Und trotzdem verzehrt der Durchschnittsdeutsche weiterhin 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr. Das Thema scheint zu abstrakt zu sein, als dass Verbraucher die Umweltbelastung mit dem eigenen Fleischkonsum in Verbindung bringen. Ein Online-Tool will Abhilfe schaffen: Wie viel Wasser, Antibiotika, Land und Futtermittel sind für meinen ganz persönlichen Fleischkonsum notwendig? Was ist me…
Auswirkung auf den Bestand von Tierarten, deren Lebensraum durch Land- oder Forstwirtschaft zerstört werden (z.B. Rebhühner, Feldhasen).
Füchse sind nützlich. Füchse nehmen in ihren Lebensräumen wichtige ökologische Funktionen wahr. Sie vertilgen Aas und fressen bis zu 3.000 Mäuse pro Jahr. Zu ihrem Beutespektrum gehören schon auch Kleinsäuger (Hasen, Kaninchen) und Bodenbrüter, allerdings werden in der Regel nur kranke und geschwächte Tiere Beute der Füchse - bei gesunden und reaktionsstarken Tieren hat Reineke Fuchs kaum eine Chance.
Die Bedrohung von Schaf-, Ziegen- und Rinderherden durch Wölfe wird mit höherer Population immer größer. Umso verständlicher ist es, dass Halter von Weidetieren nach Möglichkeiten suchen, ihre Herden vor Wolfsübergriffen zu schützen.
Neben geeigneten Zäunen und dem Einsatz Herdenschutzhunden werden dazu immer mehr Lamas und Esel in Betracht gezogen, zum Teil von Wolfsbeauftragten und Umweltministerin sogar empfohlen.
Jedoch ist die Haltung von Eseln in solchen Herden nicht so einfach, wie es publiziert wird. Der Esel ist kein Weide- sondern ein …
Wildtierschutz Deutschland (http://wildtierschutz-deutschland.de) - Wie in der Wetterauer Zeitung zu lesen war, plant der Jagdverein Hubertus, Kreis Büdingen/Hessen, eine Massentötung von Füchsen, um die Verbreitung vereinzelt auftretender Fälle von Staupe und Räude einzudämmen. "Wir halten den Aktionismus des Vorsitzenden Jägers Mohr für nicht nur ethisch, sondern auch epidemiologisch bedenklich: Erfahrungen zeigen, dass die Jagd auf Füchse bei der Bekämpfung von Wildtierkrankheiten kontraproduktiv ist", erklärt Lovis Kauertz von Wildtiersch…
Wildtierschutz Deutschland
Jäger sorgten einst für die Ausrottung des Luchses in Deutschland - im Harz wurde der letzte Luchs 1818 erlegt. Jetzt, wo die Wiederansiedlungsbemühungen des Naturschutzes Früchte tragen und im Nationalpark wieder eine überlebensfähige Luchspopulation lebt, wenden sie sich erneut gegen die Wildkatze: In den letzten Tagen war zu lesen, dass die Jägerschaft sich um Rehe und Hirsche sorge, die vom Luchs gerissen werden.
Luchse sind die besseren Jäger
Dabei argumentiert die Jägerschaft gerade mit der vermeintlichen …
… Bio-Bauern mit interessanten und inspirierenden Berichten über besondere Menschen, Tiere und das Leben. In der aktuellen Ausgabe geht es neben dem Sinn und Zweck von Kuhhörnern unter anderem um das Wesen beziehungsweise besondere Charaktereigenschaften von Tieren, eine fast unbekannte Gemüsesorte, helfende Hände bei der Tiertafel und um einen Gutsverwalter, der auf seinem Hof biologisch-dynamische Landwirtschaft mit Kunst und Kultur verknüpft. Das Magazin steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit unter: http://www.defu.de/tier-und-leben-magazin
Heutzutage prägen Lebensmittelskandale und Themen wie Pestizide, Genmanipulation und Massentierhaltung unser Bild von der Landwirtschaft. Dass es auch anders geht, zeigen die ökologisch wirtschaftenden Bio-Bauern, von denen die Rohstoffe für das Bio-Tierfutter der Marke defu (www.defu.de) stammen. Seit Jahrzehnten verbinden sie über Generationen erworbenes Know-How mit moderner Technik zu einer umweltschonenden und zukunftsfähigen Arbeitsweise, bei der Natur und Tiere respektiert und geachtet werden.
Ein gesunder Boden als Basis
Der Boden …
Fuchsmassaker in Euskirchen geplant
Wie die Kölnische Rundschau in ihrer Online-Ausgabe am 21.Januar berichtet, sollen bei einer durch Hegeringleiter Johann Jütten (Hellenthal) anberaumten revierübergreifenden Fuchsjagd am 7./8. Februar (auf der Seite des Hegerings heißt es am 14.-16. Feb.) in 300 Revieren im Kreis Euskirchen etwa 100 Füchse erschossen werden. Der Jägermeister "halte des Fuchsbestand für zu hoch". Ziel sei es die Verbreitung des Fuchsbandwurms einzudämmen.
Dazu erklärt Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland:
"Die A…
Wer eine Infrarotheizung mit eigenem Strom aus der Photovoltaikanlage betreibt, macht sich langfristig vom Energiemarkt unabhängig. Zwar befinden sich jetzt die Preise für fossile Energien auf Talfahrt, doch das wird nach Expertenmeinung nicht von Dauer sein. Schon bald werden die Kosten wieder explodieren. Eine sinnvolle Alternative stellen daher die Infrarotheizungen von RedTherm dar.
RedTherm-Infrarotheizungen aus deutscher Markenproduktion sind aufgrund ihrer kompakten Bauweise schnell montiert und in jedem Raum nutzbar. Das spart eine M…
… kontraktproduktiv sei. Wie wir heute wissen, konnten erst tierfreundliche Impfköder die Tollwut besiegen - sie gilt heute in Deutschland und in weiten Teilen Europas als ausgerottet.
Weniger Jagd - weniger Füchse Diese Erfahrung ist geradezu symptomatisch für unseren Umgang mit Wildtieren: Manche Jäger wollen uns glauben machen, man müsse die Natur mit der Flinte "zurechtschießen". Dass es anders wesentlich besser geht, zeigen jene wenigen Gebiete, in denen Füchse nicht bejagt werden. Ob in Nationalparks im In- und Ausland, in jagdfreien Naturschutzgebieten, …
… durch das Erscheinen der Wölfe zu einem Rückgang der Jagdstrecke der Schalenwildarten Reh-, Rot- und Schwarzwild gekommen." 2
Und das gilt nicht nur für Wolf und Luchs, sondern für alle Beutegreifer gleichermaßen. Vom Fuchs bis hin zu den größten Raubtieren der Erde, egal ob an Land oder unter Wasser. Der Bestand jeder Tierart wird reguliert durch Nahrungsknappheit, durch klimatische Bedingungen (Winterhärte, Trockenheit, Regen) und Krankheiten. Natürliche Feinde spielten und spielen dabei keine wesentliche Rolle.
Das ist auch der Grund, warum …
Pressemitteilung des SAVE Wildlife Conservation Fund:
Hersteller unter Zugzwang
Am 13. Dezember tritt die Kennzeichnungspflicht für Inhaltsstoffe in Kraft
Es ist bekannt, dass die Palmölgewinnung ein Hauptgrund für die Abholzung der Regenwälder ist. Jährlich gehen etwa 12,55 Millionen Hektar – was einer Fläche von rund 17,5 Millionen Fußballfeldern entspricht – auf das Konto der Palmölgewinnung; Tendenz weiter steigend.
Bisher kamen die meisten Hersteller ihrer Verpflichtung nicht nach, die Verbraucher umfassend über die Inhaltstoffe ihrer Pr…
Unter der Firmierung „Humusreich“ bietet Jens Börner im schweizerischen Oberuzwil bei St. Gallen Konzepte und Produkte für den Acker-, Gartenbau und Forstflächen, für Weinberge sowie Sport- und Golfanlagen. Die Idee von Humusreich: Die Entwicklung von Produkten, mit denen Landwirte sowie Baumschulen und Betreiber von Sport- und Golfanlagen auf Ihre Böden einwirken und sich ohne Chemie ein gesundes Umfeld schaffen können. Denn laut Börner ist bietet nur ein humoser Boden gute Voraussetzung für optimale Wurzelausbildung und die Entwicklung gesu…
Mehr Transparenz für Verbraucher durch EU-Verordnung
sup.- Pflanzenöle, die zur Produktion von Lebensmitteln eingesetzt werden, müssen laut einer neuen EU-Verordnung ab Ende 2014 einzeln ausgewiesen werden. Sie können dann nicht mehr pauschal als "Pflanzenöl-/fett" deklariert werden. Das wichtigste Pflanzenöl ist mit einem Anteil von rund einem Drittel am globalen Gesamtverbrauch Palmöl. Bei den weltweiten Anbauflächen für fettliefernde Nutzpflanzen kommt Palmöl aufgrund seines hohen Ertragspotenzials hingegen nur auf einen Anteil von 5,3 Pro…
… der Landesfläche das waldärmste Flächenland Deutschlands. Die Erhöhung des Waldanteils auf mindestens 12 Prozent ist eine Generationenaufgabe.
Der Wald ist ein wichtiger natürlicher Lebensraum, ein wertvolles Naturerbe und eine unverzichtbare Ressource für die Menschen. Der Wald prägt ganze Landschaften; ungezählten Tieren und Pflanzen ist er Heimat; er schützt Klima, Wasser und Boden. Nicht nur der Wald in Deutschland ist für uns wichtig, auch die Wälder in anderen Regionen dieser Erde.
Wald wärmt und kleidet uns, schützt vor Kälte und Hitze. …
… eines ist uns klar: Glück und ehrliche Freude erfahren wir nicht nur durch kleine und große Momente der Abwesenheit von Leid, durch Momente der Geborgenheit, durch Momente der Magie.
Sondern vor allem durch aufrichtigen Respekt und ehrlicher Liebe gegenüber anderen Menschen, Tieren und der Umwelt. Und schon gar nicht durch materiellen Überfluss.
Unter unserer Gier leiden Andere - für unseren maßlosen Konsum müssen diejenigen bezahlen, die am anderen Ende der Konsumkette stehen: Näherinnen aus Bangladesch, die für einen Hungerlohn Dein 1,99 Euro-T-Shirt …
Die Welt steht vor gigantischen Herausforderungen, um für die Menschen, Tiere und Pflanzen von heute und morgen eine lebensfähige Umwelt zu erhalten. Die Sonderschau "Eco Design - für Mensch + Umwelt" des ift Rosenheim (http://www.ift-rosenheim.de/) und der Messe München zeigt deshalb vom 19. bis 24. Januar 2015 in Halle C4, Stand 502, Materialien, Konstruktionen, Technologien und Dienstleistungen, mit denen in Zukunft Gebäudehüllen und Bauelemente hergestellt und eingesetzt werden. Durch die Nutzung von Prinzipien wie Bionic, Universal Desig…
… umfassen ein einzigartiges Programm, das die finanziellen Mittel beschafft, die für den zukünftigen Schutz der maledivischen Flora und Fauna notwendig ist. Das Baa-Atoll ist das bisher einzige UNESCO Biosphärenreservat auf den Malediven und besitzt eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren auf dem Land und zu Wasser. Unumgänglich sind die geplanten Maßnahmen vor allem in Hinsicht auf den wachsenden Druck, der durch herkömmliche Fischereibetriebe und ihre extensive Wirtschaft entstehen. Nachhaltige Fischereibetriebe, die ohne Netze und mit Rücksicht auf Haie …
… Mastbeschleuniger, Antibiotika und festgelegte Gewichtszunahmen gibt es bei keinem der Zulieferer. Die Tiere haben Auslauf im Freien oder stehen in den Sommermonaten auf der Weide. Artgemäßes Futter und eine möglichst naturnahe Haltung, sowie der schonende Umgang bis zur Schlachtung garantieren nicht nur bestes Tierwohl, sondern auch höchste Qualität der Produkte. Auch alle anderen Zutaten tierischen Ursprungs wie Milch, Sahne, Käse, Wurst und Butter sind natürlich bio.
„Ich kenne fast alle Produzenten und Verarbeiter, die uns beliefern persönlich. Ich weiß, wie …
Neukirchen-Vluyn – Die häufigste Erkrankung bei Milchrindern ist die Mastitis, eine bakterielle Entzündung der Milchdrüse. Wenn die Therapie gegen die Mastitis erfolglos bleibt, kann dies auf eine schwer verlaufende Prototheken-Mastitis hinweisen. In betroffenen Betrieben führt diese Art der Mastitis zu großen wirtschaftlichen Verlusten bis hin zum Totalausfall der gesamten Herde. Aktuell häufen sich die Vorfälle mit Prototheken infizierten Rindern in Deutschland.
Bisher sind keine Therapieansätze für die Prototheken-Mastitis bekannt. Die In…
Immer wieder werden exotische Reptilien oder Amphibien aus deutschen Terrarien in der Natur ausgesetzt, weil ihrer Halter überfordert oder der aufwendigen Pflege überdrüssig geworden sind. Tierschutz- und Tierrechtsvereine wie PETA Deutschland e.V. oder der Deutsche Tierschutzbund e.V. warnen seit Jahren vor den Gefahren für einheimische Arten, die von ausgesetzten Exoten ausgehen.
Eine Abfrage bei der Global Invasive Species Database (GISD) zeigt jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein exotisches Reptil in Deutschland als invasive Spe…
Wussten Sie, dass Füchse in den meisten Bundesländern keine Schonzeit haben?
Jäger töten jedes Jahr etwa 600.000 Füchse in Deutschland. Der Rotfuchs ist eine der wenigen Tierarten, der Jäger kaum eine Schonzeit billigen. In den meisten Bundesländern wird der Rotfuchs ganzjährig mit Flinte und Falle bejagt - schon die Jungtiere.
Ganze Fuchsfamilien - mit dem Hund aus dem Bau gebissen oder mit dem Spaten ausgegraben - werden im Rahmen der Baujagd abgeschlachtet. Nach ihrer Tötung werden sie meistens verbuddelt oder in der Tierkörperbeseitigu…
… gefunden haben, kritisiert die Änderungen jedoch als insgesamt unzureichend.
Zu den zentralen Verbesserungen des Gesetzentwurfs gehören zweifellos das Verbot einiger besonders tierquälerischer Jagdpraktiken wie der Baujagd, der Jagd mit Totschlagfallen sowie der Jagdhundeausbildung an lebenden Tieren. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist zudem, dass zukünftig auch juristische Personen wie etwa Natur- und Tierschutzverbände die Möglichkeit haben sollen, ihre Grundstücke von der Bejagung auszunehmen.
Diesen guten und nur zu unterstützenden …
… haben. "Wir befürworten kein striktes Verbot der Ölpalmen-Entwicklung in Afrika", betonen die Wissenschaftler. Wichtig sei aber, die Plantagen in geeigneten Regionen anzulegen, die nicht von Menschenaffen bewohnt würden. Dazu müsse jedes Land sowohl die Lebensräume der Tiere kartieren als auch die für Palmöl geeigneten Anbauflächen.
Der erste Schritt ist, dieses Anliegen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Unternehmen dazu zu drängen, nachhaltig zu wirtschaften. Deutschland ist in dieser Hinsicht Vorreiter. Mit 179 Mitgliedern ist es das …
Wedemark / Düsseldorf, 3. September 2014 – Menschenaffen in Not: Seit mehreren Jahrzehnten werden die Schimpansen Mimi und Dolly im niedersächsischen Wedemark bei Hannover in einem winzigen Verschlag auf dem Gelände einer Gärtnerei gehalten. Da die Tierschutzrichtlinien dort seit vielen Jahren deutlich unterschritten werden, haben der Tier- und Artenschutzverein animal public e.V. und die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. die Haltung Ende 2012 beim zuständigen Veterinäramt der Region Hannover angezeigt. Doch anstatt die Primaten zu…
Dänemark, Antiwalfang-Mitgliedsstaat der Europäischen Union, zeigt beim Abschlachten der Wale volle Unterstützung
Sandoy/Itzehoe, 31.08.2014 – Vierzehn freiwillige Sea Shepherd-Crewmitglieder der Kampagne Operation Grindstop 2014 zum Schutz der Grindwale wurden gestern auf der färöischen Insel Sandoy verhaftet. Sie hatten sich ins Wasser begeben und sich direkt zwischen einer Schule von 33 Walen und deren Killern positioniert, um die Grindwale vor dem brutalen Massenabschlachten, als Grindadràp oder Grind bekannt, zu schützen.
Obwohl es al…
… Engagement für die Nationalen Naturlandschaften ermöglicht.
Der Wert der Natur bemisst sich in der Leistung eines Ökosystems
Die deutschen Naturlandschaften erbringen ökosystemare Leistungen wie die Versorgung mit Sauerstoff, Reinigung von Grundwasser, Schutz und Erhalt der Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen und die Bindung von CO2. Die Bereitstellung dieser Leistungen ist in Deutschland und weltweit zunehmend bedroht. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2007 das Bundesprogramm „Biologische Vielfalt“ ins Leben gerufen. Ökonomen haben verschiedene …
Cham, 26.08.2014, Mit dem BE-Fuelsaver® kann man 6 % bis über 20% Sprit sparen, schützt die Umwelt und schont gleichzeitig den Geldbeutel. Im Interview bei Alpenparlament.tv liefert Gregor von Drabich, Verwaltungsrat der Ambition AG, Schweiz, spannende und detaillierte Hintergrundinformationen zur Wirkungsweise des BE-Fuelsaver®. Das Interview ist auf Youtube zu finden.
Der BE-Fuelsaver® ist ein bioenergetischer und nur wenige Zentimeter langer Metallstift aus rostfreiem Edelstahl. Der Stift dient dabei als Informationsträger, der über einen…
… Todes wird der Fuchs selten mit Samthandschuhen angefasst: er wird in ein Transportbehältnis verfrachtet und getötet. Das Gesetz sieht vor, das Tier mit einem so genannten Fangschuss zu töten. Die Behörden vertrauen darauf, dass das so abläuft.
Wildtierschutz Deutschland recherchierte, was mit den Tieren im Sommer geschieht und warum es überhaupt erforderlich ist, Füchse zu töten. Das Sommerfell des Fuchses ist nicht verwertbar. Erst im Winter ist der Pelz so dicht, dass er ansehnlich ist und wärmt. Man findet die toten Sommerfüchse deshalb in den …
… Sinnvolleres für uns geben, als ‚Helfer’ einzusetzen und damit gleichzeitig einen positiven Beitrag zum Artenschutz zu leisten?“ Im Gegensatz zum Uhu ließen sich andere Wildtiere in Deutschland nicht mehr ohne Weiteres auswildern. Dies gelte vor allem für Großraubwild wie Bär und Wolf, das den Menschen meide und daher große, störungsfreie Waldgebiete benötige. „Bei Tieren, deren Lebensraum aufgrund von Landschaftsveränderungen und einer hohen Siedlungsdichte nicht mehr existiert, ergibt eine Auswilderung schlichtweg keinen Sinn“, unterstreicht er.
Projekt der Welttierschutzgesellschaft hilft bedrohten Sumatra-Elefanten
Berlin, 22. Mai 2014 – Zum heutigen Internationalen Tag der biologischen Vielfalt macht die Welttierschutzgesellschaft auf die Problematik der Sumatra-Elefanten aufmerksam und stellt ihr Projekt zum Schutz dieser einzigartigen Tiere vor.
Wenn Karnangung morgens aufsteht, führt ihn sein erster Weg zum Fluss. Für einen guten Start in den Tag wird dort ausgiebig gebadet. Nach einem ausgedehnten Frühstück, läuft er zusammen mit seinem Arbeitskollegen Patrouille im Grenzgeb…
Bäche renaturieren, alte Obstsorten erhalten, die heimische Vogelwelt und bedrohte Tierarten schützen - die Möglichkeiten, sich aktiv in lokalen und regionalen Naturschutzprojekten zu engagieren, sind vielfältig.
So hat beispielsweise Tim Jöckel aus Hattersheim in einem städtischen Kleingarten Wildbienen und anderen Insekten ein neues Zuhause geboten. Und Gudrun Feser-Pfeifer pflegt seit Jahren das Biotop „Rote Erde“ in Mühlheim, in dem sich neben Steinkauz und Eisvogel auch Schafe und Ziegen wohl fühlen.
Dies sind nur einige positive Bei…
Hamburg/Brüssel (02. Mai 2014) - "Rettet die Meere Europas – stoppt die Vermüllung des Tiefseebodens!“ Diesen Alarmruf richtet Wolf Achim Wiegand, Europakandidat der Partei FREIE WÄHLER (www.waehlt-wolf-wiegand.de), an die Regierungen der Mitgliedsländer der Europäischen Union (EU). Er bezieht sich dabei auf eine internationale Studie, an der Wissenschaftler aus Bremen und Bremerhaven beteiligt waren (Quelle: http://j.mp/1fVdRgM). Danach ist der Boden des Atlantiks und im Mittelmeer flächendeckend mit Abfall übersät, insbesondere aus Plastik.…
„Wir sind sehr, sehr zufrieden“, so das Fazit des Sprechers der IG Roßdorf, Matthias Monien, nach der ersten Informationsveranstaltung, die am 27.04. im „Sonnensaal“ in Roßdorf stattgefunden hat.
„Wir sind überzeugt, dass von dieser Veranstaltung ein Signal an die restlichen Bürger und Bürgerinnen Roßdorfs ausgehen muss. Auch Bürgermeisterin Frau Christel Sprössler, der Gemeindevorstand und alle anderen Gemeindevertreter müssen nun endlich erkennen, dass das Windkraftvorhaben keine Holschuld der Bürger ist. Viele Bürger fühlen sich komplett ü…
Stolberg, 01. April 2014 - "Eigenes Feld" bietet die Anlage von Gemüsefeldern zur Selbstversorgung mit vegetarischer Ernährung an, etwa am Haus oder auf dem Balkon. Derzeit gibt es Felder zum Mieten an folgenden Standorten im Rheinland: Geilenkirchen, Haan, Meerbusch, Willich und Zülpich.
"Eigenes Feld" bestellt ein Stück Land mit Gemüse für konsum- und umweltbewusste Menschen, die den vegetarischen Teil ihrer Ernährung selber pflegen und ernten wollen. "Eigenes Feld" ermöglicht damit achtsamen und selbstbestimmten Menschen, vegetarische Leb…
… Datenvernichtung nach dem BUNDESDATENSCHUTZGESETZ (BDSG) zuständig ist.
Wie funktioniert eigentlich eine Aktenvernichtung durch ein versiertes Unternehmen?
Zunächst macht man einen Termin mit den Kunden aus, an welchem Tag die Spezialfahrzeuge die Dokumente zu der Vernichtungsanlage transportieren.
Das geschulte Personal kümmert sich um die Abholungen, Anlieferungen und um den Transport. Die abschließbaren Sicherheitscontainer garantieren für den besten Schutz der Akten, um die Dokumente sicher zum Ort der Vernichtung zu transportieren. Dort werden die …
Am 31. März endet die Jagdsaison 2013/2014. Im abgelaufenen Jahr wurden in Deutschland jeden Tag über 20.000 Tiere meist von Freizeitjägern erschossen - nach den Berechnungen*) von Wildtierschutz Deutschland insgesamt etwa sieben bis acht Millionen Tiere. Darunter etwa drei Millionen Vögel, zwei Millionen Rehe, Wildschweine und Hirsche, eine Millionen Füchse, Dachse, Waschbären und andere Beutegreifer inklusive etwa 200 bis 300 Tausend Katzen.
Auf der Streckenliste stehen ferner seltene Arten wie Rebhühner, Baummarder und Waldschnepfen, der…
AQUA-AGENTEN-Sondereinsatz zum UN-Weltwassertag
500 Grundschulkinder haben heute auf dem AQUA-AGENTEN-Sondereinsatz in Hamburg 640 Wünsche und Forderungen an Hamburgs Schulsenator Ties Rabe, Stifter Dr. Michael Otto und Nathalie Leroy, Geschäftsführerin von HAMBURG WASSER übergeben. „Es soll überall genug und sauberes Wasser geben!“, „Firmen sollen besser kontrolliert werden, damit es weniger Ölkatastrophen gibt!“ und „Es sollen weniger Produkte wie Plastiktüten verwendet werden!“ – das sind ihre drei wichtigsten Forderungen.
„Es geht um di…
… aus Wasserkraft bei über 20 % mit hohem Ausbaupotential. In Deutschland hingegen beträgt dieser Wert 4 bis 5 %, wobei das Potential bereits zu 80 % ausgeschöpft ist. Neben den klassischen Laufwasserkraftwerken und Speicherwasserkraftwerken existieren mit Gezeiten-, Wellen- und Meeresströmungskraftwerken weitere Nutzungsformen der Wasserkraft.
Windkraftanlage: Anlage zur Transformation von Windenergie in Strom oder Bewegungsenergie. Bis Ende 2004 betrug die Anzahl in Deutschland weit über 16.600 MW an Windkraftanlagen-Leistungen Installationen. Mit …
… davor, dass ihnen Schmerzen, Leid oder Schaden zugefügt wird. In der Natur der Jagd liegt es aber, dass genau das Gegenteil der Fall ist. So führt die Jagd mit Totschlagfallen zu schlimmsten Verletzungen, Lebendfallen verursachen großem Stress bei festgehaltenen Tieren und trennen häufig Jungtiere von Ihren Eltern; für die Jagdhundeausbildung werden lebende Enten "verbraucht", Junghasen totgebissen, Füchse gequält. Die Baujagd gehört zu den perversesten Jagdmethoden. Bei dieser Jagdmethode wird ein Hund in den Fuchs- oder Dachsbau geschickt, um den …
"Jagd verboten", titelt die Rheinpfalz / Westricher Rundschau am 8.3.2014 und berichtet, dass das gut 25 Hektar große Grundstück von Margot Scheibe in Hohenöllern / Rheinland-Pfalz ab dem 1. April 2014 offiziell jagdfrei ist. "Die Untere Jagdbehörde bei der Kreisverwaltung hat ihrem Antrag entsprochen, ihr Grundstück als befriedet einzustufen", so die Zeitung.
Damit wurde für Frau Scheibe und die auf ihrem Grund lebenden Tiere ein großer Erfolg errungen!
Margot Scheibe, die vor Jahrzehnten selbst Jägerin gewesen war, ist seit vielen Jahren…