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Einladung zum Podiumsgespräch: Was mit deutscher Unterstützung gegen die Wilderei getan wird

28.01.201419:20 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Einladung zum Podiumsgespräch: Was mit deutscher Unterstützung gegen die Wilderei getan wird
Die Wilderei ist dramatisch gestiegen. Wir kämpfen gemeinsam für Elefanten und Nashörner
Die Wilderei ist dramatisch gestiegen. Wir kämpfen gemeinsam für Elefanten und Nashörner

(openPR) Freitag, 31. Januar 2014
10:30 – 12:00 Uhr
Zooschule im Zoo Frankfurt (direkt neben dem Haupteingang)
Bernhard-Grzimek-Allee 1, 60316 Frankfurt

Vor wenigen Wochen wurden die aktuellen Zahlen der Elefantenbestände im Selous Schutzgebiet (Tansania) vorgestellt. Im Selous, der in den 1970er-Jahren weit mehr als 100.000 Elefanten beheimatete und eine der wichtigsten Elefantenpopulationen Afrikas darstellte, sind kaum mehr 13.000 Tiere übrig. Auch in vielen anderen afrikanischen Ländern stellt sich die Situation ähnlich dramatisch dar.



Die enorme Wilderei auf Elefanten und Nashörner ist eine der größten Herausforderungen, vor denen Tansania und viele weitere afrikanische Länder zurzeit stehen. Sie gefährdet mittlerweile ernsthaft den Fortbestand dieser Tiere – und somit auch die Lebensgrundlage der Menschen vor Ort.

Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) ist seit 50 Jahren Partner der tansanischen Nationalparkbehörde Tanzania National Parks Authority (TANAPA) und unterstützt diese beim Schutz des Serengeti Nationalparks, denn auch dieses Weltnaturerbe gerät immer mehr unter Druck durch Wilderer.

Im Rahmen seiner Entwicklungszusammenarbeit stellt sich Deutschland dieser Herausforderung der Partnerländer in Afrika auf verschiedenen Ebenen beim Schutz und der nachhaltigen Nutzung der Biodiversität sowie im Kampf gegen die Wilderei. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist Tansania: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt und finanziert konkrete Maßnahmen, die von der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit durchgeführt werden. Diese unterstützen u.a. die Erhöhung der Schlagkraft der tansanischen Behörden und verbessern die Infrastruktur in den Schutzgebieten. Eine Reihe dieser Maßnahmen wird vor Ort von der ZGF implementiert. Neben Maßnahmen in afrikanischen Ländern unterstützt das BMZ auch Abnehmerländer vornehmlich in Asien im Kampf gegen den illegalen Handel mit Elfenbein und Rhino-Horn.
Wie die Maßnahmen gegen die Wilderei konkret aussehen, möchten wir Ihnen anlässlich des Besuches einer Delegation des TANAPA-Vorstandes in Frankfurt vorstellen.

PROGRAMM
Dr. Christof Schenck, ZGF-Geschäftsführer
Kurze Einführung in die aktuelle Wilderei-Problematik und Vorstellung der Ergebnisse des „Selous Wildlife Census“

Allan Kijazi, Director General Tanzania National Parks Authority TANAPA
Poaching Crisis – the current situation with elephant and rhino poaching in Tanzania

Gudrun Grosse-Wiesmann, Leiterin der Unterabteilung Afrika und Afrikabeauftragte des BMZ
Deutsche Unterstützung für Tansania zum Erhalt der einzigartigen Biodiversität und im Kampf gegen die Wilderei

Kerstin Faehrmann, Leiterin des Referats Umwelt und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, BMZ
Maßnahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Kampf gegen Wilderei und illegalen Handel mit Elfenbein und Rhinohorn

Dr. Christof Schenck, ZGF-Geschäftsführer
Konkrete Umsetzung der Unterstützung für Tansania vor Ort – vom Security Plan bis zum Überwachungsflugzeug

Anschließend Möglichkeit zu Fragen und Einzelinterviews und zu einemFototermin mit den Nashörnern im Zoo.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Sollten Sie anschließend den Zoo besuchen wollen, gilt der reguläre Zoo-Eintritt.

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