(openPR) Diese Möglichkeit öffnet neue Türen und trägt zum besseren Wohlbefinden effektiv bei – Informationsveranstaltung NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH, Berlin
Sonnenergie ist für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Regel überlebenswichtig und unverzichtbar. Das Sonnenlicht aktiviert Körperfunktionen, trägt zur Produktion von Mineralstoffen, Vitaminen und den elementaren körperlichen Funktionen bei. Aber zu viel von der Sonnenenergie schädigen das größte menschliche Organ, die Haut. Neuere Untersuchungen zeigen, dass die Möglichkeiten, Algen in verschiedener Art und Weise einzusetzen, nahezu grenzenlos sind. Eine Entwicklung ist der Haut- und Gesundheitsschutz. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass es möglich ist, eine Tablette gegen Sonnenbrand zu entwickeln. Wie soll das funktionieren? Das Stichwort lautet: Algen und Korallen. Um Schäden an der Haut durch Sonnenenergie, also Verbrennungen, zu vermeiden, wird in der Regel heute den Menschen durch die Dermatologen geraten, zu starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden und die Haut durch Cremes oder Kleidung vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Doch der Mensch benötigt ein gewisses Maß an Sonnenstrahlen, ansonsten besteht die Möglichkeit der Mangelversorgung.
Die sogenannten Sun-Blocker sind in.
Es soll aber einen anderen Weg als den Schutz von außen geben – den Schutz von innen; Korallen machen es vor:
Können Korallen sich ernsthaft mit Sonnencreme einschmieren. Wie funktioniert das? Britische Wissenschaftler haben vor einigen Jahren erkannt, dass sich Korallen vor schädlicher UV-Strahlung schützen. Das dort dahinterstehende System könnte dazu führen, dass in zehn Jahren eine Art von Tablette entwickelt werden könnte, die wirksam vor Sonnenschäden schützt.
Die Evolution hat einen Weg entwickelt, Sonnenschutz Tieren und Pflanzen zur Verfügung zu stellen und sie vor übertriebener Sonneneinstrahlung zu schützen.
Die Wissenschaftler beobachteten Korallen bei Sonnenaufgang. Korallen sind Organismen, die meistens im flachen Wasser leben. Dort würde eine Flüssigkeit in einer anderen Flüssigkeit nicht vor UV-Strahlen schützen. Es war nicht bekannt, wie Korallen sich vor den Strahlen und auch der Brennwirkung des Wassers schützen.
Wenn die Sonne untergeht, haben wir beobachtet, so ein Wissenschaftler, dass Algen sich mit den Korallen verbinden. Daraus ergab sich eine Art Sonnenfilter für die Koralle und die Alge. Auch Fische, die sich von Korallen ernähren, profitieren von diesem Sonnenschutz.
Die Forscher glauben, mit diesen Informationen eine Pille entwickeln zu können, die bis 2023 auf den Markt kommen soll. Das Wichtige und das Erfreuliche dabei sind, dass hohe Folgekosten, die durch die medizinische Behandlung von Hautschäden entstehen, so unproblematisch vermieden werden können.
Im Übrigen gibt es auch einen anderen Aspekt: Die Schmiere, die man heutzutage Sonnencreme nennt, ist oftmals fraglich, löst weitere Irritationen aus und nervt ja auch.
Uwe Dickmeis
Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich
Weitere Informationen unter: http://www.nam-algen.de












