(openPR) Bei Algen denken die meisten eher an abgestandene Gewässer oder an glitschige Begegnungen im Strandurlaub als an ein Superfood. Dabei gelten Algen in anderen Teilen der Welt schon seit Jahrhunderten als traditionelle Delikatesse. So entdeckten zum Beispiel bereits die Ureinwohner Mexikos die Mikroalge „Spirulina“ für sich und bauten diese in ihren Speiseplan ein.
Besonders beliebt sind Algen jedoch in der asiatischen Küche. Paradebeispiel: Sushi! Die Nori-Alge ist eine der Basiszutaten für diese berühmte Köstlichkeit. Die Wakame-Alge ist dagegen etwas weniger bekannt. Sie kommt in die nicht weniger traditionelle Miso-Suppe oder in kalten Algensalat.
In unseren Breiten sind Algen auf dem Speiseteller zwar eher eine Rarität, wenn man einmal von Sushi absieht, dennoch steigt das Interesse an Algenprodukten sichtlich. Denn die Algen sind voll von wichtigen Nährstoffen. Zugleich lassen sie sich schnell und anspruchslos züchten, was sie zu einem besonders nachhaltigen Rohstoff macht. Grünes Algen-Pulver aus Spirulina oder Chlorella ist beispielsweise beliebt als gesunde Ergänzung für Smoothies, Bowls und Co.
Doch Algen können auch als pflanzlicher Ersatz für herkömmliche Lebensmittel dienen. Normalerweise gewinnt der Körper die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA aus fettem Seefisch wie Lachs oder Makrele – oder alternativ aus Kapseln mit Fischöl. Da diese Omega-3-Quellen für vegetarisch und vegan lebende Menschen jedoch wegfallen, kann hier die Mikroalge Schizochytrium sp. einspringen. Ihr Öl liefert wertvolles Omega 3 zu 100% pflanzlich und natürlich.
Generell enthalten Algen viele Mikronährstoffe, die zur Gesundheit beitragen können. Neben Omega 3 zählt dazu auch Astaxanthin. Dies gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Es ist in der sogenannten Blutregenalge (Haematococcus Pluvialis) zu finden. Funfact: Astaxanthin ist verantwortlich für die rötliche Färbung von Flamingos, Hummern und Lachsen! Die antioxidative Wirkung von Astaxanthin reduziert oxidativen Stress und kann somit Hautalterung, Zellschäden und sogar bestimmte Erkrankungen verhindern.
Mehr zum Thema Algen verrät der kostenlose Guide von Purabyo. Hier finden sich nicht nur die Algen-Basics wie der Unterschied zwischen Makro- und Mikroalgen, sondern auch alles, was man über Omega-3-Algenöl, Astaxanthin und drei weitere Power-Algen wissen muss. Hilfreiche Tipps für die Einbindung von Algen in die tägliche Ernährung sind kombiniert mit Rezepten, Hintergrundwissen und einem Blick auf die nachhaltige Gewinnung der grünen Superfoods.
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