Klimawandel im Geldbeutel: wer tankt, bläst nicht nur CO2 in die Luft, er muss zurzeit auch kräftig zahlen. Grund ist der global gestiegene Energiebedarf und die stetig weiter wachsende Nachfrage nach Erdöl. Weil das auf den Preis wirkt, hilft als Gegenmaßnahme nur, möglichst viel Energie einzusparen. Das geht auch beim Möbelkauf, denn die scheinbar bedürfnislosen Hausgenossen Sofa, Regalwand oder Esszimmertisch benötigen bei ihrer Herstellung je nach Material, Herkunft oder Verarbeitungsort jede Menge Strom und Öl.
Wer die Preisspirale beim Öl …
(Münster) Spätestens seit der letzten Heizkosten-Abrechnung weiss es jeder: Die Energiekosten steigen unaufhörlich. So machen sich die derzeit überdimensional erhöhten Rohstoffpreise auf dem Erdölmarkt nicht nur beim Tanken unserer Fahrzeuge, sondern auch bei der Inbetriebhaltung unserer Heime und Arbeitsbereiche stark bemerkbar.
Schon viele Generationen vor uns, war das Heizen mit Holz das einzige Mittel, wohlige Wärme in unsere Häuser zu bringen. Erst das Voranschreiten des industriellen Abbaus von Braunkohle und Erdöl lies die Menschen zu bequemeren …
… zunehmend gefährdet. In vielen Regionen der Erde werden Ökosysteme zerstört und den dort lebenden Menschen die Lebensgrundlage entzogen. Die indigenen Völker der Regenwälder leiden unter illegaler Abholzung, der Ausweitung von Soja- und Palmölplantagen sowie der Förderung von Erdöl. Sie verlieren den Zugang zu ihrem Land, ihr Trinkwasser wird verseucht, Krankheiten breiten sich aus. Aber auch Anfeindungen durch die nicht-indigene Bevölkerung und der Zuzug von Siedlern zerstören ihre Lebensweise.
Tropenwälder sind nicht nur ein Lebensraum indigener …
Auf seiner 1000 km langen TWIKE-Tour 2008 machte MdB Hans-Josef Fell am Mittwoch Station in Nittendorf, wo der Energieexperte auf Initiative des Bündnis 90 / Die Grünen in den Räumen der Fa. Enerix Alternative Energietechnik seine Lösungen aus der Erdölpreis-Falle vorstellte. Hans-Josef Fell ist Mitglied des Deutschen Bundestages, Sprecher für Energie- und Technologiepolitik der Bundesfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und vor allem maßgeblich an der Einführung und Umsetzung des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) im Jahre 2000 beteiligt.
Norbert Müller, …
Brandenburg, 11.07.08. Die steigenden Energiepreise geben immer wieder Anlass, die Heizkosten, firmentechnische Betriebskosten zu überdenken und sich nach Alternativen umzuschauen. Dem Bestreben, sich möglichst unabhängig von Erdgas und Erdöl zu machen, kommt der Besitz eines Kaminofens sehr entgegen.
Feuer war seit Anbeginn der Zeiten für die Menschheit faszinierend. Die lodernden Flammen zeugen Wärme und Gemütlichkeit. In der Zeit des Hotelaufenthaltes möchte wohl jeder Hotelier seinem Gast alle Annehmlichkeiten seines Hauses präsentieren. Im …
… hohen Ölpreis verantwortlich. Ein weiterer Werteverfall der amerikanischen Währung gegenüber dem Euro um ein bis zwei Prozent würde den Preis für ein Fass Rohöl um bis zu acht US-Dollar weiter nach oben hieven, so der Präsident des Ölkartells.
Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) bekräftigte unterdessen auf der 19. Welt-Erdöl-Konferenz in Madrid ihre Meinung, dass die Weltmärkte mit ausreichend Öl versorgt sind. Nach Ansicht von OPEC-Generalsekretär Abdallah Salem El-Badri sei der Anstieg des Ölpreises auf bis zu 75 Prozent auf Spekulation …
… Es ist zu erwarten, daß die Nachfrage dämpfenden Maßnahmen einen wesentlich größeren Einfluß auf den Ölpreis haben, als die Ausgaben der Mitgliedsstaaten, also diese Staaten und vor allem die Konsumenten in diesem Staaten entlasten werden.
Viele Techniken um Erdöl durch Solarstrom zu ersetzen sind bereits rentabel, aber nur wenn man einen günstigen langfristigen Kredit bekommt. So fahren in Entwicklungsländern und Schwellenländern hunderte Millionen Mopeds herum. Diese könnte man durch Elektromopeds samt Solartankstelle ersetzen. Der Eigentümer …
… Zeitpunkt ihre Reserven für den Eigenverbrauch benötigen – Importländer wie Deutschland erhalten dann überhaupt kein Öl mehr“, warnt die Münchner ödp-Stadträtin Mechthild von Walter. „Die gesamte Industriegesellschaft beruht aber auf dem Verbrauch von billigem Erdöl und Erdgas. Die industrielle Landwirtschaft funktioniert nur durch Umwandlung fossiler Rohstoffe in Nahrung, nämlich mittels Erdgas (Kunstdünger) und Erdöl (Pestizide, Maschinen, Transport, Kühlung).“
Noch vor dem Jahr 2030 werde es dramatische Versorgungsengpässe geben.
Die ödp bittet …
… einen Appell an die öffentliche Hand münden, die von Experten ausgearbeiteten Energiestrategien in die Praxis umzusetzen. Damit soll nicht nur rechtzeitig auf den Klimawandel reagiert werden, sondern auch wirksame Maßnahmen gegen die drastische Preisralley bei Erdöl ergriffen werden.
Die Zielvorgaben des Grenelle-Abkommens für Umweltschutz ‚Grenelle de l’Environnement’ lauten:
- Die Erhöhung der Nutzung erneuerbarer Energien um 20 Millionen Tonnen Erdöläquivalent bis 2020
- Die Reduzierung der Treibhaus-effektiven Abgasemissionen um 20% im Vergleich …
Der Beitrag des Naturfarbenherstellers AURO zum Erhalt der Artenvielfalt
Braunschweig, Mai 2008 – Der Grundstoff der modernen Chemie und damit der Produkte, mit denen wir uns täglich umgeben, besteht im Wesentlichen aus dem nicht erneuerbaren Rohstoff Erdöl. Die Zukunft der Chemie sieht jedoch anders aus: Ebenso wie die Energieversorgung kann sie langfristig nur auf erneuerbare, vielfältige Ressourcen aufbauen. Die stofflichen Ressourcen der zukünftigen Chemie sind in großem Artenreichtum in unserer Biosphäre vorhanden: die Pflanzen. Ein Unternehmen, …
Die Gemeinde des bayerischen Unterhaching hat vorausschauend gehandelt. Seit 2004 investierte diese rund 80 Millionen Euro in das modernste Geothermiekraftwerk Europas. In Zeiten, in denen Erdöl immer knapper und dementsprechend teurer wird, strebt die Kleinstadt an, Ihren Strombedarf durch Wärmeenergie zu decken. Diese ist in großem Umfang unter der Erde, in der Erdkruste, gespeichert.
10.000 Haushalte sollen in Unterhaching bald mit Strom versorgt werden, der aus dem durch Bohrungen geförderten Thermalwasser gewonnen wird. Das Nebenprodukt, die …
… Montagvormittag auf bis zu 125,50 Dollar pro Barrel folgte ein schneller Anstieg am Abend mit neuen Tageshochs. Die wirksame bullishe Faktoren-Kombination wurde bestimmt durch einen schwachen Dollar, die anhaltenden sturmbedingten Schließungen von zwei mexikanischen Erdöl-Exporthäfen, die positiven Absatzerwartungen für Heizöl und Diesel sowie eine aufwärts gerichtete technische Konstellation.
Nach den starken Gewinnen vom Vortag zeigten sich die Rohölnotierungen heute Morgen etwas schwächer. Erneut beherrschten Wirtschaftssorgen und die Furcht …
… Programm an dem alle Länder des Subkontinents beteiligt sind, gefährdet. Diego Iván Escobar Guzman, der stellvertretende Vorsitzende des Klima-Bündnis und Umweltkoordinator der COICA, berichtete über im Rahmen der Initiative IIRSA geplante Infrastrukturmaßnahmen wie den Bau von Straßen und Staudämmen, den Abbau von Bodenschätzen (Erdöl) und der Anlage von Plantagen für Agrotreibstoffe. Die damit einhergehende Bedrohungen und Vertreibungen indigener Gemeinden werde so noch schneller voran schreiten.
Weitere Informationen:
http://www.klimabuendnis.org
… solar beheizten 8-Familienhaus Europas nach. Der Solarexperte aus dem Emmental, zu Gast bei der ödp München, wird sein solares Bau- und Heizkonzept erläutern, das Unabhängigkeit von steigenden Heizölpreisen schafft und einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.
„Die fossilen Rohstoffe Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran sind endlich, aber auch die erneuerbaren Energien sind endlich“, sagt Josef Jenni. Dabei denkt er an den Brennstoff Holz, der zwar CO2-neutral verbrennt, aber nicht unendlich zur Verfügung steht. Jenni plädiert daher dafür, zunächst solar …
Themen-Schwerpunkt Energiewende und Energie-Effizienz im Magazin weitsichtig auf Old-Q.de
Nicht nur wegen des Klimawandels sind das Energiesparen und die Umstellung unserer Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen
dringend geboten. Noch immer verbrennen wir in großem Stil Erdöl, einen unserer wichtigsten Rohstoffe für die gesamte Industrieproduktion. Auch unsere ökonomische Abhängigkeit von Energie-Multis oder Energie-Importen aus Krisenregionen sind gute Gründe zum Umstieg. Und schließlich lässt sich der Atomausstieg auch selber machen, …
… zeigten sich auch heute die Notierungen anhaltend nachgiebig. Dafür sorgte unter anderem die Meldung, dass die Ölarbeiter der bestreikten Grangemouth-Raffinerie in Schottland heute früh die Arbeit wieder aufgenommen haben und der Streik, der auch die Verpumpung von Erdöl und Erdgas aus dem britischen Forties-Feld in der Nordsee zum Erliegen brachte, beendet ist. Dämpfend wirken auch Befürchtungen über die EU-Wirtschaft, nachdem EU-Wirtschaftskommissar Almunia äußerte, der hohe Euro-Kurs beginne sich negativ auf die Exportdynamik des Euro-Raumes auszuwirken.
Über …
Zahlreiche Produktionsprozesse im verarbeitenden Gewerbe sind energieintensiv. Daher ist die Branche in besonderem Maße der globalen Energienachfrage, der Endlichkeit der Erdöl- und Erdgasreserven sowie den stetig steigenden Energiekosten ausgesetzt. Es muss dringend nach adäquaten und zeitnahen Lösungen gesucht werden. Neue Energiequellen sind eine Möglichkeit – die Realisierung von Energieeinsparungen eine Alternative.
Warum nicht nach Fördermitteln greifen, denn Energieeinsparungen sowie die Senkung des CO2-Ausstoßes und anderer Treibhausgase …
… Der Verein, der seit Jahren strahlengeschädigten Kindern in Weißrussland hilft, betont, dass Atomenergie eine endliche Ressource mit schlechter CO2-Bilanz und keineswegs sicher oder ungefährlich ist, wie dies von der Energiewirtschaft behauptet wird.
Uran ist – genau wie Erdöl und Erdgas – eine endliche Ressource. Die aktuell 439 Atomkraftwerke (AKW) tragen kaum 3% zur weltweiten Energieversorgung bei. Eine Laufzeitverlängerung würde diesen Anteil nicht erhöhen. Auch der Neubau hunderter Atomkraftwerke würde wegen langer Genehmigungs- und Bauzeiten …
… der Better Energy AG einen Partner, der mit langjährig auf diesem Gebiet arbeitenden Teams in allen Belangen zur Seite steht. Vorstand Jörg Schmid erklärt: „Ausreichende Energiegewinnung stellt uns in Zukunft vor eine noch größere Herausforderung. Natürliche Ressourcen wie Erdöl sind laut unterschiedlicher Studien in hochgerechnet 50 Jahren auf einen Bruchteil heutiger Kapazitäten gesunken, die Preise steigen enorm. Es müssen also Alternativen her. Dabei stehen bereite heute Möglichkeiten zur Verfügung, die dem Großkonzern ebenso nützen wie dem privaten …
… nicht so optimistisch in die Zukunft. Es würden gute Lösungen verwässert und alte, nicht erfolgversprechende Methoden, wie Laufzeitverlängerung für Atomkraft oder CO2-Abscheidung, wieder hervorgeholt. Müller sieht die Problematik beim Klimaschutz wesentlich grundlegender, denn es gehe nicht, Erdöl einfach nur durch Biomasse zu ersetzen. Die Wachstumsökonomie müsse hinterfragt und neue sozial-ökonomische Lösungen gesucht werden. Allerdings bewertete er die Beispiele für Lösungen in den Kommunen positiv und er betonte die wichtige Rolle der Städte …
… Erdgas. Da für die Gewinnung und Transport des Erdgases hohe Investitionen erforderlich waren, schlossen die Produzenten mit den deutschen Importeuren langjährige Verträge ab. Aufgrund der Bezugs- und Abnahmeverpflichtungen in diesen Verträgen gibt es, im Gegensatz zum Erdöl, kaum freie Mengen, die auf dem Markt gehandelt werden könnten. Somit kann sich kein freier Marktpreis für Erdgas herausbilden. Die Folge: die wenigen Gasimporteure bilden ein Kartell und können mit den nachgelagerten Gasversorgungsunternehmen Gebietsabsprachen und Gesamtbezugsverpflichtungen …
Strausberg, 10.03.2008 die OPEC hat sich Stillstand verordnet. Die Organisation Erdöl exportierender Länder wird die Förderquoten ihrer 13 Mitgliedsländer ungeachtet der dreistelligen Rekordpreise für Rohöl nicht verändern. So haben sich gestern die zuständigen Minister bei ihrer turnusgemäßen Sitzung in Wien entschieden. Damit erteilte die OPEC insbesondere Forderungen der USA nach einer Erhöhung der Produktion eine Absage.
Einige OPEC-Staaten hatten vor der Konferenz sogar eine Drosselung der Ölförderung gefordert, um damit den im nächsten Quartal …
… Einzelne Förderländer sprechen sich derzeit für eine Senkung der Quoten aus. Saudi-Arabien aber will seine Förderung indes von derzeit täglich rund elf Millionen Barrel Öl bis Ende des kommenden Jahres auf 12,5 Millionen b/d erhöhen. Dies sagte der saudi-arabische Erdölminister Ali Ibrahim al-Naimi laut einer Meldung von RIA Novosti der französischen Fachzeitschrift "Petrostrategie". Am 5. März wollen die OPEC-Länder in Wien über die Fördermengen beraten.
Eines bleibt indes sicher: Die Energiepreise werden sich auf einem hohen Niveau halten. Das …
… revidiert, von 2,2 auf 1,9 Prozent. Vor allem Länder wie China und Indien verbrauchen immer mehr Öl.
Auf der anderen Seite muss die OPEC, die mit einer täglichen Fördermenge von derzeit 32 Millionen Barrel rund 40 Prozent der globalen Nachfrage nach Erdöl abdeckt abwägen, zwischen der negativen Wirkung eines zu hohen Ölpreises auf die globale Wirtschaft und den Interessen einzelner Mitglieder des Kartells, die von hohen Ölpreisen abhängig sind, wie beispielsweise Iran oder Venezuela.
Gleichzeitig werden bei Ölpreisen in derzeitiger Höhe immer weitere …
… Mobile ist immer noch nicht ausgestanden. In Nigeria fallen indes immer wieder Pipelines und Raffinerien durch Rebellenagriffe aus. Ebenso herrschen nach wie vor Spannungen im Iran und Unruhen im Irak vor. Zudem stoppte der russische Öl-Konzern Lukoil im Februar die Erdöllieferungen an Deutschland. Dies bedeutet einen Ausfall von 520.000 Tonnen.
Vorhersagen kälteren Wetters in den USA und kühle Temperaturen in Europa sorgen derzeitig für erhöhte Nachfrage. Dennoch ist in der OPEC die Rede von keiner Erhöhung der Förderquote. Manche Experten gehen …
Photovoltaik, Solarthermie und Blockheizkraftwerke sind mögliche Auswege aus der Energiekrise
Eschbach/Mkgrl, Februar 2008. Jeden Tag sind neue Meldungen über den Klimawandel, steigende Energiepreise und die Konflikte um Erdöl und Erdgas zu lesen. Aus diesen Gründen wird es Zeit umzudenken und andere Wege bei der Energiegewinnung einzuschlagen. Längst sind Möglichkeiten entstanden, um umweltbewusst und ressourcenschonend Energie zu erzeugen. Ingenieure und Wissenschaftler arbeiten fortwährend daran, diese zu optimieren und neue Lösungen zu finden. …
… USA. Zur Zeit ist das Ausmaß dieser anscheinenden Rezession laut vieler Experten noch nicht annähernd einschätzbar. Sollte die USA in eine tiefe Depression fallen, so hat das starke weltweite Auswirkungen nicht nur auf den Heizölmarkt. Die OPEC (Organisation Erdöl exportierender Länder) zieht sogar in Betracht, ihre Förderquoten auf Grund der derzeitigen Situation und dem üblicherweise saisonbedingten Rückgang der Nachfrage im zweiten Quartal zu verringern. Somit ist das nächste OPEC-Treffen am 5. März abzuwarten. Die internationale Energieagentur …
… profitierte der Chemieanlagenbau. Mit einer Exportquote von über 90 % waren es Regionen wie der Nahe und Mittlere Osten, aber auch Lateinamerika und Osteuropa, aus denen die meisten Auftragseingänge zu verzeichnen waren. Anlagen zur Veredelung von Erdgas und Erdöl sowie zur Herstellung von Basischemikalien standen ganz oben auf der "Bestellliste". Der inländische Markt war eher von Anlagenoptimierungen als Anla¬genneubauten geprägt. Ein Beispiel hierfür ist die gesunkene Nachfrage im Biodiesel- und Bioethanolmarkt. Neue Anlagen wurden hier eher im …
… Liter steigern. Vor dem Hintergrund stetig ansteigender Rohölpreise und der hitzigen Debatte über den Klimawandel erwartet Geschäftsführer Hans-Wilhelm Janßen in diesem Jahr weiterhin steigende Absatzzahlen: „Das Interesse an alternativen Kraftstoffen wächst. Im Januar erreichte der Preis für Erdöl die 100 Dollar-Marke. Immer mehr Fuhrunternehmer satteln ihre LKWs auf den Betrieb mit dem weitaus wirtschaftlicheren Pflanzenöl um. Aber auch das gesteigerte Interesse am Umweltschutz spielt dabei eine Rolle. Diesen Trend haben wir schon sehr früh erkannt …
… Schluss, dass die Welt das globale Fördermaximum („Peak Oil“) aufgrund geologischer Begrenzungen der Förderrate entweder bereits erreicht hat oder kurz davor steht. ASPO ruft deshalb Politik und Wirtschaft dazu auf, die Öffentlichkeit nicht länger mit einer Erdöl-Reichweite von „über 40 Jahren“ irrezuführen. Das viel kurzfristiger eintretende Fördermaximum („Peak Oil“) muss offiziell anerkannt werden, um unverzüglich wirksame Vorbereitungsmaßnahmen ergreifen zu können.
Kaum war mit 2007 das nun vierte Ölpreis-Rekordjahr in Folge zu Ende, erreichte die …
… Finanzierungsgesellschaften oder Anbieter von Katalysatoren, werden mit Vorträgen über aktuelle und zukünftige Anforderungen dieses Energiemarktes das Programm gestalten. Unterstützt wird die Veranstaltung durch das World Energy Council, das World Coal Institute und das französische Erdölinstitut IFP (Institut Français du Pétrole).
In der strategischen Überlegung zur Energieversorgung spielt die Kohleverflüssigung eine bedeutende Rolle: Sie trägt dazu bei, die Energie-Abhängigkeit vieler Länder zu verringern, die über große Kohlereserven, aber wenig …
… liegt der Marktanteil derzeit bei einem Prozent. Der Nachteil der mit vielen Vorschusslorbeeren bedachten Projekte: „Bio-Plastik ist zum Teil noch nicht farbecht, wasserdicht und zersetzt sich nicht so schnell wie gedacht.“ So genanntes Bioplastik wird statt aus Erdöl aus Mais, Zuckerrüben, Getreide, Milchsäure oder Zellulose (Holz) gewonnen. Das Urteil des Trendletters ist deutlich: „Produkt-Verpackungen aus Plastik bleiben für die nächsten zehn Jahre Standard. Bio-Ersatzstoffe sind noch nicht marktreif.“
Diese Einschätzung deckt sich mit den …
… Versorgung mit Qualitätspellets in ausreichender Menge zu. Bei dieser Garantie kann sich der Kunde auf Wunsch seinen Holzpellets-Lieferanten selber aussuchen. Darüber hinaus garantiert sie einen um 25 Prozent unter dem jeweils durchschnittlichen aktuellen Erdöl- und Erdgaspreis liegenden Maximalpreis inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die 25 Prozent beziehen sich auf den gleichen Brennwert, gemäß Berechnung der vom Ceto-Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel betriebenen Webseite www.brennstoffspiegel.de.
Ein Rechenbeispiel
Für ein …
… zeigt: Wird beispielsweise eine herkömmliche 75 Watt-Glühlampe durch eine 15W Energiesparlampe ersetzt, werden dadurch nicht nur 80% Strom eingespart, wie die Stiftung Warentest bestätigte, sondern auch bei einer täglichen Brennzeit von 5 Stunden pro Tag pro Jahr 25kg Erdöl, 33kg Kohle oder 0,7g radioaktiver Müll (entsprechend 8760 Milliarden Bequerel) eingespart. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung an Kohlendioxid von 65kg. Dieser Beitrag für die Umwelt lohnt sich auch finanziell, denn aufgrund 80% geringeren Stromverbrauchs und 15x längerer …
… Beitrag zur
CO2 Reduktion leisten.
CO2 – Motor der Natur und Fluch der Industrialisierung
Durch den Menschen werden jährlich ca. 32 Gt (= 32.000.000.000 Tonnen) CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen. Dies geschieht zu einem wesentlichen Teil durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle. CO2 absorbiert und emittiert einen Teil der Wärmestrahlung und trägt somit zur globalen Erwärmung, d.h. zum Treibhauseffekt, bei. Der durch CO2 verursachte Anteil am Treibhauseffekt beträgt bis zu 26% und ist somit entscheidend für das Klima …
… 3,5 Prozent, wenn man von der enormen Bedeutung der Entwaldung absieht“, so Manfred Weizbauer vom Verband Deutscher Mühlen http://www.muehlen.org. „Durch die nötigen massiven Importe wird die angestrebte Unabhängigkeit von ausländischem Erdöl von einer Abhängigkeit von Pflanzenöl-, Getreide- und anderem Rohwarenlieferungen abgelöst“, meint Karl-Heinz Legendre vom Margarineverband.
Der Düsseldorfer Energieexperte Tobias Janßen, Geschäftsführer der Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.de, hält die Befürchtungen …
… Palazzetti, einem italienischen Hersteller gewährleistet. Wer also auf Nummer Sicher gehen möchte, was Kaminöfen betrifft, stellt sich einen schicken Holzpellet-Kaminofen, erhältlich auch als Einsatz und mit Heizungsanbindung, in die Wohnung, hat genauso Freude am Feuer und leistet seinen Beitrag zur Umweltpolitik.
Zumal die Energiepreise der Holzpellets mehr als lukrativ sind im Vergleich zu Erdgas und Erdöl...
schornstein4you - Lampert
Watsr.2
14770 Brandenburg
Tel. 03381 - 79 52 61
Fax 03381 - 79 52 74
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… Grund für den starken Preisverfall nannten Händler Äußerungen von einigen OPEC-Mitgliedern, die auf eine mögliche Erhöhung der Rohöl-Förderquoten hindeuten. Am 05. Dezember 2007 findet in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Abu Dhabi) das nächste planmäßige Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) statt. Bei dem Treffen soll nach offiziellen Angaben die Förderquote für das Jahr 2008 festgelegt werden.
Unterdessen hat die Investmentbank Bear Stearns ihre Ölpreisprognose für Rohöl der Sorte WTI für 2008 angehoben und rechnet nun …
… vollständige Privatisierung und Liberalisierung der Elektrizitätserzeugung und der Elektrizitätsverteilungsnetze in den kommenden vier Jahren, mit dem Ziel, den türkischen Elektrizitätsmarkt nach EU-Standard wettbewerbsfähig zu gestalten.
Dabei soll auch die Importabhängigkeit bei Erdöl und –gas stark reduziert werden, zugunsten neuer Wasserkraftwerke und einer verstärkten Nutzung von eigenen Braunkohlevorkommen in neuen, umweltverträglichen Kraftwerken. Darüber hinaus sieht ein Gesetzesentwurf die finanzielle Subventionierung von Investitionen für …
… Produkten wie Parkbänken „downgecycelt“ oder gar verbrannt, sondern auf der gleichen Veredelungsstufe wieder genutzt. Auf diese Weise können aus Trinkbechern immer wieder Trinkbecher hergestellt werden. Das schützt Klima und Umwelt, vermeidet Abfälle und schont die begrenzte Ressource Erdöl. So tragen die Sportler mit jedem Schluck zum Umweltschutz bei.
BELLAND®Material ist eine technologische Innovation der BellandVision GmbH aus dem fränkischen Pegnitz. Das Unternehmen sorgt dafür, dass nach der jeweiligen Veranstaltung die gebrauchten Becher – die …
Auf ihrem Informationsstand zu Pflanzenöl-Technologien für Diesel-Fahrzeuge warnt die Firma ajuvo davor, sich weiterhin auf Erdöl als billigen Treibstoff zu verlassen, da die Förderung in diesen Jahren abnehmen wird und Öl deshalb bald knapp und sehr teuer werden wird (peakoil.de).
Stattdessen sollten die verbliebenen Ölreserven zur unerlässlichen Nahrungsmittel-Erzeugung verwendet werden. Die gesamte industrieelle Landwirtschaft – und damit die gegenwärtige Bevölkerungszahl der Erde - beruht auf der Umwandlung fossiler Rohstoffe in Nahrungsmittel: …
… fünfte Mal in Folge gefallen.
Wie das DoE weiter mitteilte, stiegen die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl besser als erwartet um 2,3 Mio. auf insgesamt 132,2 Mio. Barrel an.
Das in den nächsten Tagen stattfindende Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist zurzeit das dominierende Thema an den internationalen Rohstoffbörsen. Am kommenden Dienstag (11. September 07) trifft sich das Kartell in Wien zu einer planmäßigen Sitzung. Analysten gehen davon aus, dass die OPEC die bestehenden Förderquoten …
… durch alternative Energieformen enorm wichtig“, ergänzt Direktor Robert Valenti, Geschäftsführer der VLW. „Wenn die Heizkosten für unsere Mieter dadurch auch noch gesenkt werden, profitieren alle davon.“
Ab Winter 2007 wird die Wärme geliefert. Damit werden 27.000 l Erdöl pro Jahr eingespart, das entspricht dem Heizenergiebedarf von 10 Einfamilienhäusern pro Jahr, gleichzeitig wird der Boden zur passiven Gebäudekühlung für den nächsten Sommer abgekühlt.
Die von AMS Engineering eigens dafür entwickelte Mess- und Regelungssoftware stellt sicher, …
… bei 4-5 Cent pro 100 Liter.
Weitere kurzfistige Preiseinbrüche werden durch die weltpolitische Lage nicht mehr erwartet und daher geben wir unbedingt eine Kaufempfehlung für Heizölbestellungen ab!
Die Heizölpreise liegen seit gut drei Monaten auf einem sehr hohem Level. Die Sorte der Erdöl produzierenden Länder (Opec) ist seit Januar um 20% gestiegen und liegt zur Zeit bei rund ca. 72 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Die Gründe dafür sind vielschichtíg und nicht immer rational.
Das Zusammentreffen vieler preistreibender Faktoren ist der Grund …
… im Erdgasbereich eingehend, verwies Alexander Lukaschenko auf das damals von der russischen Seite auf der höchsten Ebene ausgedrückte Verständnis gegenüber den Schwierigkeiten für die Republik Belarus nach der erheblichen – zwei- und mehrfachen – Preissteigerung für Erdgas und Erdöl und deren Bereitschaft, die Unterstützung durch die Gewährung eines zwischenstaatlichen Kredits in Höhe von 1,5 – 2 Mrd. US-Dollar unter günstigen Bedingungen (für 15 Jahre mit dem Rückzahlungsbeginn in 5 Jahren) zu leisten.
Der Präsident bezeichnete die Situation, in …
Noch ist Erdöl der weltweit wichtigste Energierohstoff: Mit über 42 Prozent Anteil an der Weltproduktion ist er – noch vor Steinkohle und Erdgas – der meistgenutzte fossile Energieträger. Zudem hat er, auch aufgrund seiner Knappheit als Ressource, weltweit große wirtschafts- und finanzpolitische Bedeutung. 30 Milliarden Dollar werden nach Schätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) jährlich in die Ölwirtschaft investiert. Doch nun sagen Experten das Ende des Ölzeitalters voraus: Grund dafür sei nicht zuletzt die Forderung von Politikern, Ökonomen …
… 2007:
Die Stadtwerke München prüfen Investitionen in Jatropha-Plantagen zur Gewinnung von Pflanzenöl.
Begründung: Aus der Jatropha-Nuss lässt sich effizient und in großem Maßstab Pflanzenöl gewinnen, das zur Strom- und Wärmeerzeugung in Blockheizkraftwerken und als Kraftstoff verwendet werden kann.Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran werden stetig knapper und teurer. In diesen Jahren wird das weltweite Öl-Fördermaximum erreicht ("Peakoil"). Danach wird die Ölförderung jährlich um voraussichtlich 3 bis 8 Prozent zurückgehen. Beim Kampf um das restliche …
… Unternehmen mit über 100 hoch qualifizierten Mitarbeitern am Stammsitz Bad Staffelstein sowie mit Tochtergesellschaften in Spanien, Holland, Frankreich, Griechenland und Malaysia als eines der führenden Systemhäuser den Photovoltaikmarkt weltweit.
Fossile Brennstoffe sind endlich. So reichen die Vorräte an Erdöl nach einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gerade mal noch gut 40 Jahre, die Erdgasvorkommen werden in etwa 65 Jahren verbraucht sein. Und dann? Die Sonne bringt Licht ins Dunkel. An einem einzigen Tag schickt …
… Unternehmen mit über 100 hoch qualifizierten Mitarbeitern am Stammsitz Bad Staffelstein sowie mit Tochtergesellschaften in Spanien, Holland, Frankreich, Griechenland und Malaysia als eines der führenden Systemhäuser den Photovoltaikmarkt weltweit.
Fossile Brennstoffe sind endlich. So reichen die Vorräte an Erdöl nach einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gerade mal noch gut 40 Jahre, die Erdgasvorkommen werden in etwa 65 Jahren verbraucht sein. Und dann? Die Sonne bringt Licht ins Dunkel. An einem einzigen Tag schickt …