… war Saltman erfolgreich in der Unterhaltungsbranche tätig und gehörte unter anderem zu den Gründern von "E!" Entertainment Network.
Nach Annahme der Berufung erklärte Saltman: "Der traditionelle Energiesektor steht vor einer historischen Herausforderung. Einerseits sehen wir, dass Kohle-, Erdöl- und Erdgasfirmen immense Werte erzeugen. Zugleich aber erinnern uns die jüngsten Ereignisse im Nahen und Mittleren Osten und im Mississippi-Delta daran, dass wir nach Optionen jenseits des Erdöls suchen müssen und nachhaltige Lösungen brauchen, die der …
… auch Festpreisangebote anzubieten.
Weitere Gaspreiserhöhungen unausweichlich
Da der Gaspreis an die Entwicklung des Ölpreises gekoppelt ist, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass auch die Gaspreise mit der üblichen sechsmonatigen Verzögerung weiter steigen werden. Denn die Preise gehen beim Erdöl seit Monaten stetig nach oben – eine Entwicklung, die durch den Hurrikan in den USA nochmals deutlich beschleunigt wurde. Diese Entwicklung hat bereits begonnen, wie das Beispiel der fünf bayerischen Gasversorger zeigt, die Ende letzten Jahres wie …
… Vision ohne Vorsortierung übergeben. Der Kunststoff wird dann dort in einem einfachen Recyclingverfahren sortenrein und molekular gereinigt zurückgewonnen und kann dann wieder zu neuen Bechern verarbeitet werden. Die gesamte Produktionsenergie und der eingesetzte Rohstoff Erdöl bleibt erhalten. Dieses Materialkonzept vermeidet teuer zu entsorgenden Müll, schont nachhaltig die Umwelt und spart letztlich Geld, sagen Umweltexperten. Das Belland Material wird mittlerweile auch in der Münchner Allianz-Arena und in der Frankfurter Commerzbank-Arena eingesetzt. …
… Emissionen ausweisen als beim Einsatz von Braun- und Steinkohle“, betont Ihmels. Vor allem vom Emissionshandelsrecht verspricht sich Ihmels einen enormen Schub: „Stabilat setzt bei der Energieerzeugung weniger Kohlendioxid frei als Stein- und Braunkohle und rangiert insoweit zwar vor Erdöl und vor allem Erdgas. Da aber im Zusammenhang mit dem Emissionshandelsrecht regenerativ erzeugte Kohlendioxid-Mengen mit dem Faktor Null beaufschlagt werden und Stabilat zu über 60 Prozent aus Biomasse besteht, wird den Verwendern von Stabilat als Primär-Energie der …
… im Hochofen als Reduktionsmittel ein", so Euwid. Ohne die rohstofflichen Verfahren könnte der Grüne Punkt-Müllkonzern wieder Schwierigkeiten bei der Verwertung von Altplastik bekommen wie Mitte der 90er Jahre: "Ein erheblicher Anteil des Plastikmülls wird gar nicht 'werkstofflich', sondern nur 'rohstofflich' verwertet – etwa unter hohen Drücken und Temperaturen zu Methanol umgesetzt. Als chemischer Rohstoff ist der DSD-Müll jedoch 25 Mal teuerer als Erdöl", weiß Alexander S. Kekulé, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Halle.
… Die Forschungserfolge werden auf der Tagung einem breiten Publikum vorgestellt. Wirkungsgraderhöhungen und Verbesserung der Nutzungseffektivität der erzeugten Wärme und Kälte werden dazu beitragen, den Gesamtenergieverbrauch zu senken und den Verbrauch der fossilen Energieträger Erdöl, Kohle und Erdgas zu verringern, um die CO2-Einsparziele zu erreichen.
Das Vortragsprogramm wird ergänzt durch den öffentlichen Abendvortrag „Energieeffizientes Bauen – komfortabel und wirtschaftlich“ am Donnerstag, den 22. September. Referent ist Matthias Schuler …
… "Wir dürfen uns keine Illusionen machen: Weltweit steigt die Energienachfrage. Besonders das enorme Wachstum von Ländern wie den USA, China aber auch Indien sorgt für einen immer stärker umkämpften Energiemarkt. Das führt unweigerlich zu steigenden Preisen." Andere Energieträger wie Erdöl oder Kohle seien sogar noch stärker davon betroffen als Gas.
Realitäten erkennen
Diese Abhängigkeiten seien laut Eschment eine Realität, der sich auch die ostdeutschen Gasversorger und ihre Kunden stellen müssen. Natürlich werde - so weit möglich - mit langfristigen …
Pressemitteilung
18. Mai 2005
Ölindustrie
Neue Pilotanlagen für die Roh- und Erdölaufbereitung
Französischer Marktführer für Chemieanlagenbau und Verfahrenstechnik, Pignat, bringt zwei Pilotanlagen zur Roh- und Erdölveredlung auf den Markt
Zu den neuen Pilotanlagen von Pignat zählt Desaltop für die Rohölentsalzung und Topcont für die kontinuierliche Erdöldestillation. Möglich wird die Markteinführung der beiden Anlagen durch zwei jüngst unterzeichnete Lizenzverträge von Pignat mit dem Französischen Institut für Erdöl (Institut Français du Pétrole). …
Esso möchte vor der russischen Insel Sachalin ein riesiges Förderprojekt für Erdöl und Erdgas bauen. Greenpeacer befürchten schwere Folgen für Grauwale.
Zwar ergab eine von Esso in Auftrag gegebene Studie keine schwerwiegenden Probleme, Greenpeace zweifelt jedoch an der Seriösität dieser Studie.
Wale sind äusserst sensible Tiere, die durch laute Geräusche stark geschädigt werden. Bei der Errichtung und dem Betrieb einer Anlage wie der von Esso geplanten, ist Lärm nicht vermeidbar. Weitere ökologische Folgen wie Ölverlust und die Verlegung von Pipelines …
… Mitarbeiter vor, während und nach jedem Spiel die Recyclingbecher zusätzlich einsammeln.
Die Energiebilanz im Vergleich zu bepfandeten Hartplastikbechern spricht klar für das Belland-Material. Zur Herstellung eines klassischen Mehrwegbechers wird rund sieben Mal mehr Erdöl und Veredelungsenergie benötigt als zur erstmaligen Herstellung eines Recyclingbechers aus Belland-Material. Das eingesetzte Rohöl und die Veredelungsenergie bei den verwendeten Recyclingbechern geht nicht wie bei der Wiederverwertung herkömmlichen Kunststoffes verloren, sondern wird …
… derzeitige Problematik auf den Frachtmärkten und zeigt verfügbare Kontingente und die Entwicklung der Frachtkosten auf.
Dr. Klaus Picard (Verband der Mineralölwirtschaft e.V.) und Dr. Hans-Wilhelm Schiffer (RWE Power AG) erörtern die Auswirkungen der Verteuerungen von Erdöl, Gas und Kohle auf die deutsche Energiepolitik und greifen Fragen der Versorgungssicherheit und des Kraftwerksportfolio auf. Am Beispiel der Stahlindustrie zeigt Dr.-Ing. Ingo Batzel (ThyssenKrupp Stahl AG) die Reaktionen energieintensiver Industrien auf die derzeitige Rohstofflage …
… unterstützt der BSi gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium (BMU) das Chiemgauer Aktionsbündnis. „Es ist nicht die Frage, ob, sondern wann wir beginnen, die erneuerbaren Energien zu nutzen“, betonte Stryi-Hipp in seiner Ansprache. Laut ASPO, einem internationalen Zusammenschluss von Erdöl-Geologen, reichten die Erdölvorräte noch für etwa 40 Jahre. Für 2007/2008 bereits sei das Erreichen des Fördermaximums an Erdöl angekündigt. Durch die dann sinkende Förderung seien deutlich höhere Preise zu erwarten. Außerdem sei auch der Klimawandel bereits spürbare …
… von Wind- und Solaranlagen lediglich deshalb, weil die Biomasse aus zehntausenden von Jahren in kurzer Zeit verbrennen – was in Anbetracht des Wertes dieser Biomasse für andere Industriezweige sehr schade ist.
Sicher gibt es weitere Energiequellen, wie Wasserkraft, oder Erdöl und so weiter. Jedoch erbringt die Untersuchung dieser Quellen keine neue Erkenntnis – die Verhältnisse wiederholen sich nur. Etwas anders verhält es sich lediglich bei Kernenergie, deren Gefahren angesichts des ebenfalls nicht endlosen Uranangebotes nicht hinnehmbar sind, …
… http://www.belland.de in Pegnitz vor. Die Historie des Unternehmens geht bis in die Zeit der Ölkrise zurück, wie der Mitgründer und Geschäftsführer Roland Belz gegenüber dem Bayernkurier bestätigt: "Die Idee, dass es möglich sein müsste, mit der nicht nachwachsenden Ressource Erdöl wirtschaftlicher umzugehen, hatte ich schon während meines BWL-Studiums an einem autofreien Sonntag 1973." Anfang der 1980er Jahre konnte er dann Partner für seine Idee gewinnen, einen Kunststoff zu entwickeln, der sich nach dem Vorbild des Papierrecyclings wieder verwerten …
… Wirtschaftlichkeit des Belland-Kunststoffes äußerte sich Belz optimistisch. Die Becher seien zwar in der Herstellung etwas teurer als die herkömmlichen Plastikbecher, „das gleicht sich aber schnell aus, weil das Recyceln unserer Produkte wesentlich billiger ist, als wenn man Erdöl importiert und neue Becher herstellt“. Daher mache die Idee auch volkswirtschaftlich Sinn. Norbert Lammert zeigte sich von den „Vorteilen“ des Systems überzeugt. Beide Bundestagsabgeordneten sicherten Belz ihre Unterstützung bei den rechtlichen Fragen zu, die BellandVision nach …
… kann kostengünstig und ohne großen Aufwand in vorhandene Altpapier-Recyclinganlagen integriert werden.“
Rohöl ist der entscheidende Energieträger, der die weltweite Wirtschaft am Laufen hält. Allerdings ist er nur eine begrenzte Ressource. Belz vergleicht den Erdöl-Verbrauch beim herkömmlichen Kunststoffrecycling und beim Belland-Material, das den ersten geschlossenen Materialkreislauf hergestellt habe. Aus Einweg-Tellern, -Schalen, -Bechern oder -Bestecken würden anschließend wieder Teller, Schalen, Becher oder Bestecke. Dies sei bei den gängigen …
… Video von der Agentur w|k|&|f aus Kempten. Das Video ist in der Reihe AgroTrends erschienen und kostet 24,80 Euro. Es ist direkt im Internet zu beziehen unter www.wkf-kommunikation.de oder telephonisch unter 0831/5125416.
Bereits erschienen in der Reihe AgroTrends: ?Electronic Farming? und ?Holz statt Erdöl?.
Für Interviews und Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte fordern Sie Ansichts-Video, Pressephotos oder weitere Information an! Für Belegexemplare bei Veröffentlichung sind wir sehr dankbar!
Pressedienst: Peter Felser
… dem ge-samten Bundesgebiet beauftragt. Der Sender Freies Berlin, der Bayerische Rundfunk und das Klassik Radio Hamburg sind wichtige Adressen für die Agentur.
In der Reihe ?Agro Trends? produzieren die Experten für Kommunikation eigene Filmdokumentationen. Ob ?Holz statt Erdöl?, ?Electronic Farming? oder ?Biogas?, alle Videos entstanden zu brandaktuellen Themen der Landwirtschaft. Für den Film ?Holz statt Erdöl? wurde auch am Biomassehof Kempten gedreht.
Neben der Filmproduktion bietet die Agentur Public Relations, also alle Bereiche im Zusammenhang …
… Aktivitäten in Ägypten und dem Einstieg in Algerien im Juli 2002 baut RWE Dea mit dem Projekt in Libyen ihre Position in Nordafrika weiter aus.
Die RWE Dea AG ist eine der leistungsstarken deutschen Gesellschaften zur Exploration und Produktion von Erdgas und Erdöl mit zahlreichen Aktivitäten in verschiedenen Kernregionen. Das Unternehmen konzentriert sich neben der inländischen Öl- und Gasförderung im Rahmen seiner internationalen Upstream-Aktivitäten auf den Aufschluss und die Gewinnung von Gas und Öl, vor allem in Norwegen und Nordafrika, aber auch in …
… der Aker Werft in Wismar fertig gestellt wurde, betragen rund 10 Mio. Euro. Weitere rund 10 Mio. Euro veranschlagt das Förderkonsortium für den Transport zur Insel Mittelplate sowie für den Um- und Aufbau auf der Insel.
Bei der Bohr- und Förderinsel Mittelplate handelt es sich um die einzige Ölförderanlage in deutschen Gewässern. Gefördert wird aus dem größten deutschen Ölfeld in 2.000 bis 3.000 Metern Tiefe. Nach bisherigen Erkenntnissen lagern dort über 100 Mio. Tonnen Erdöl, von denen 60 Mio. als wirtschaftlich gewinnbar gelten.
Kontakt:
… verantwortungsvolle Arbeit des Förderkonsortiums für Sicherheit und Umweltschutz wird im Detail erläutert. Dazu gehören auch Informationen über wissenschaftliche Begleituntersuchungen zur Ölförderung. Ein Kontakt-Formular ermöglicht den direkten Dialog mit dem Konsortium.
Das Ölfeld Mittelplate ist das größte deutsche Erdölvorkommen. Nach bisherigen Erkenntnissen lagern dort über 100 Millionen Tonnen Erdöl (oil-in-place), von denen derzeit bis zu 60 Millionen Tonnen als gewinnbar gelten. Gefördert wird aus 2.000 bis 3.000 Meter Tiefe. Im Jahr 2002 betrug die …
… Nebenbestimmungen zu dem geplanten Vorhaben jetzt einen detaillierten Abgleich im Hinblick auf das vorgesehene Verlegeverfahren erfordern.Mit dem rund 100 Millionen Euro teuren Pipeline-Projekt wollen RWE Dea und Wintershall ihre seit 16 Jahren erfolgreich und störungsfrei betriebene Erdölförderung aus der mit Abstand größten deutschen Lagerstätte im Wattenmeer vor der Westküste von Schleswig-Holstein weiter optimieren. Ziel ist es, die Förderkapazität mit dem neuen Transportkonzept nachhaltig weiter zu steigern. Die Förderdauer für das noch gewinnbare …
… AG als Betriebsführerin und Wintershall AG mit jeweils 50 % Anteil – nach 15jähriger Ölförderung aus dem Offshore-Feld Mittelplate. Die jährlichen Fördermengen aus der unter dem Wattenmeer vor der Westküste Schleswig-Holsteins gelegenen größten deutschen Erdöllagerstätte sind stetig angestiegen. Ein optimales Sicherheitspaket gewährleistet zuverlässigen Umwelt- und Naturschutz bei allen Aktivitäten in dem sensiblen Fördergebiet.
Auf der sieben Kilometer westlich der Küste gelegenen Bohr- und Förderinsel Mittelplate verläuft der Betrieb seit Förderbeginn …
… Geschäftsberichts 2002 im Internet abrufbar
: Bei der Bilanzpressekonferenz per Online-Streaming live dabei sein
19. März 2003
Kassel. Die Wintershall AG ist eine 100-prozentige Tochter der BASF AG in Ludwigshafen und seit mehr als 70 Jahren in der Suche und Förderung von Erdöl und Erdgas aktiv. Das Unternehmen ist heute der größte deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent. Die wichtigsten Ergebnisse unseres Geschäftsjahres 2002 und einen Ausblick auf unsere zukünftigen Aktivitäten stellen wir auf unserer Bilanzpressekonferenz am Dienstag, 25. März 2003, um 10 Uhr …
… mit unterschiedlichen Anteilen an vier Offshore-Konzessionen beteiligt. Jüngste Bohrkampagnen haben zu Gasfunden in allen vier Konzessionsgebieten geführt. Die weitere Anteilsübernahme stärkt die Erdgasposition der RWE Dea in dem strategisch wichtigen Gebiet des westlichen Nildeltas.
RWE Dea ist eines der führenden deutschen Unternehmen zur Exploration und Produktion von Erdgas und Erdöl im In- und Ausland. Außer in Deutschland ist die Gesellschaft vor allem in Großbritannien, Norwegen, Ägypten, Polen, Kasachstan und Algerien aktiv.
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