(openPR) IBC SOLAR AG, weltweit führendes Photovoltaik-Systemhaus, erhielt den Preis Bayerns Best 50. Die Auszeichnung würdigt die 50 wachstumsstärksten Unternehmen in Bayern.
Am 18. Juni 2007 wurde die Auszeichnung "Bayerns Best 50" bereits zum sechsten Mal vergeben. Geehrt wurden dabei im Kaisersaal der Münchner Residenz die 50 dynamischsten Unternehmen im Jahr 2006 in Bayern, die gleichzeitig der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Die Ehrung nahm der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Erwin Huber, vor. Er zeichnete die Betriebe aus, die sich bei Umsatz und Zahl der Mitarbeiter überdurchschnittlich steigern konnten.
Veranstaltet wird der Wettbewerb jährlich vom Bayerischen Wirtschaftsministerium. Die Auswahl der Preisträger wird von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young AG mit Sitz in München in dessen Auftrag vorgenommen. Ausschlaggebend für die Verleihung der Auszeichnung an das Photovoltaik-Systemhaus war unter anderem, dass das Wachstum von IBC SOLAR AG sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen durch organisches Wachstum getragen wurde und nicht lediglich durch Fusionen oder Übernahmen zustande kam.
Bei den Auswahlkriterien gab das Ministerium den Bewerberunternehmen strenge Maßstäbe vor. Bei allen Bewerbern handelte es sich um inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Bayern. Alle ausgewähl-ten Unternehmen mussten zudem ein starkes, aber auch nachhaltiges Umsatz- und Mitarbeiterwachstum zwischen den Jahren 2002 und 2006 dokumentieren.
Für das Unternehmen IBC nahm Vorstand Udo Möhrstedt die Auszeichnung aus den Händen von Minister Erwin Huber entgegen. Seit seiner Gründung im Jahr 1982 ist IBC SOLAR AG ausschließlich im Sektor Photovoltaik tätig. Heute bedient das Unternehmen mit einem engagierten, derzeit ca. 150-köpfigen Team aus Spezialisten den Photovoltaik-Markt weltweit mit Inselsystemen, Netzeinspeiseanlagen oder Hybrid-Systemen aller Größenordnungen. Die IBC-Firmengruppe mit Auslandstöchtern in Spanien, Griechenland, Frankreich, Malaysia, Korea und in den Niederlanden zählt heute zu den weltweit führenden Systemhäusern am Markt und blickt auf einen namhaften Kundenkreis. Bis heute wurden mehr als 250 Megawatt (MW) Photovoltaik-Leistung in zehntausende Solarstrom-Anlagen auf der ganzen Welt geliefert.
IBC SOLAR AG, Am Hochgericht 10, 96231 Bad Staffelstein. Telefon 09573/92 24 0, Fax 09573/92 24 111, E-Mail
Seit nunmehr 25 Jahren arbeitet IBC SOLAR AG am Fortschritt der Photovoltaik, der Stromerzeugung aus Sonnenlicht. Heute bedient das Unternehmen mit über 100 hoch qualifizierten Mitarbeitern am Stammsitz Bad Staffelstein sowie mit Tochtergesellschaften in Spanien, Holland, Frankreich, Griechenland und Malaysia als eines der führenden Systemhäuser den Photovoltaikmarkt weltweit.
Fossile Brennstoffe sind endlich. So reichen die Vorräte an Erdöl nach einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gerade mal noch gut 40 Jahre, die Erdgasvorkommen werden in etwa 65 Jahren verbraucht sein. Und dann? Die Sonne bringt Licht ins Dunkel. An einem einzigen Tag schickt sie mehr Energie vom Himmel, als die gesamte Erdbevölkerung benötigt. Und: Die Sonne hat Zukunft, ihre Verfügbarkeit beträgt nach heutigen Berechnungen ca. 6 Milliarden Jahre und es wird auch keinen Krieg um diese praktisch unendliche Ressource geben. Um die globalen Energieprobleme zu lösen und trotzdem menschen- und umweltgerecht zu wirtschaften, bietet sich also der Weg an, die Sonnenenergie für Mensch und Maschine anzuzapfen und bestmöglich zu nutzen.
So funktioniert Photovoltaik
Wie funktioniert nun das Thema Strom aus Licht bzw. aus der Sonne in der Praxis? Zum Beispiel mit Photovoltaik-Anlagen, die aus Sonnenlicht Strom gewinnen. Das Herzstück von sog. Photovoltaik-Anlagen bilden Solarmodule. Sie wandeln Sonnenlicht direkt in Strom um. Die seit Jahrzehnten bewährte Technik ist emissionsfrei, nahezu wartungsfrei und funktioniert zuverlässig.
In unseren Breiten liefert die Sonne pro Jahr zwischen 800 und 1.100 Kilowattstunden Energie pro installierten Kilowattpeak (kWp) Photovoltaik, je nach Qualität und Standort der Anlage. Die Grundlage für die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen bildet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dieses stellt sicher, dass selbst produzierter Solarstrom in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann und jede Kilowattstunde mit aktuell 37,96 Cent bis max. 54,21 Cent vergütet wird, je nach Anlagentyp und Montageart. Das gilt für alle Solarstrom-Anlagen, und zwar 20 Jahre lang, zzgl. dem Jahr der Inbetriebnahme. Durch diese gesetzlich garantierte Einspeisevergütung amortisiert sich nicht nur das Sonnen-Kraftwerk wesentlich schneller, auch der Anteil der regenerativen Energien am Gesamtstromhaushalt steigt an. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist weltweit zum Vorbild für viele Länder geworden, die das Erfolgsprogramm in ähnlicher Weise gestartet haben. In Deutschland sind zusätzlich eine Vielzahl an Förder- und günstigen Finanzierungsprogrammen von Bund, Ländern und Kommunen (www.ibc-solar.de) aufgelegt, um die regenerative Stromgewinnung zu fördern.
Die Geschichte von IBC SOLAR AG
Schon 1982 eröffnete der Dipl.-Physiker Udo Möhrstedt in Bad Staffelstein ein Ingenieurbüro für Batterie- und Solarstromtechnik. Die konsequente Ausrichtung auf das Thema Photovoltaik und sein beharrliches Eintreten für umweltfreundlichen Sonnenstrom auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen bescherten dem Visionär zum einen ein stetiges Wachstum seines Unternehmens, zum anderen aber auch höchste Reputation in aller Welt. Aus den Anfängen mit zwei Beschäftigten ist heute eine erfolgreiche Unternehmensgruppe mit Tochterunternehmen in aller Welt gewachsen.












