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Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

SODI - Solidaritätsdienst International e.V. Türrschmidtstraße 7-8 D-10317 Berlin +49 (0) 30 920 90 93 - 0

Über das Unternehmen

Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) realisiert vorrangig nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in 16 Ländern auf vier Kontinenten, leistet aber auch Nothilfe für Opfer von Naturkatastrophen und Kriegen. SODI verbindet Projekt

Aktuelle Pressemitteilungen von Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)
Bild: Entwicklungspolitisches Online-Spiel Handy Crash ab sofort onlineBild: Entwicklungspolitisches Online-Spiel Handy Crash ab sofort online
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Entwicklungspolitisches Online-Spiel Handy Crash ab sofort online

Der Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) veröffentlicht gemeinsam mit Germanwatch das Online-Spiel Handy Crash. Das Spiel sensibilisiert Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit IT-Geräten. Eine begleitende Plattform liefert Hintergrundinformationen und Anregungen für die Bildungsarbeit zum Thema. Im Jahr 2014 wurden rund 1,8 Milliarden Handys verkauft, 52% in Asien, 18% in Europa, 15% in Nordamerika, neun Prozent in Südamerika und sechs Prozent in Afrika. Ständig kommen neue Modelle auf den Markt und Handys werden nich…
15.04.2015
Bild: ZEIG DEIN BEIN. HILF MIT. RETTE LEBEN. Prominente machen sich stark für eine Welt ohne Minen und StreubombenBild: ZEIG DEIN BEIN. HILF MIT. RETTE LEBEN. Prominente machen sich stark für eine Welt ohne Minen und Streubomben
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

ZEIG DEIN BEIN. HILF MIT. RETTE LEBEN. Prominente machen sich stark für eine Welt ohne Minen und Streubomben

Mit einer Petition an Außenminister Frank-Walter Steinmeier fordern Handicap International und der Solidaritätsdienst-international (SODI), dass sich der deutsche Außenminister mit aller Entschiedenheit für eine Welt ohne Minen und Streubomben einsetzt. Um ihren Forderungen besonderen Nachdruck zu verleihen, haben die beiden Hilfsorganisationen die Kampagne „Zeig dein Bein. Hilf mit. Rette Leben.“ ins Leben gerufen. Mit verschiedenen Aktionen machen sie vom 1. März bis 4. April auf die Gefahren durch Minen und Streumunition aufmerksam. Unters…
03.03.2014
Bild: Globales Lernen mit digitalen Medien: Homepage globales-lernen-digital.de ab sofort onlineBild: Globales Lernen mit digitalen Medien: Homepage globales-lernen-digital.de ab sofort online
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Globales Lernen mit digitalen Medien: Homepage globales-lernen-digital.de ab sofort online

Berlin, 14.11.2013: Zum Internationalen Tag der Toleranz veröffentlicht der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) die Online-Plattform globales-lernen-digital.de. Mit dieser Homepage unterstützt SODI LehrerInnen, BildnerInnen, Aktive in Nichtregierungsorganisationen beim Einsatz digitaler Medien in Ihrer Arbeit für mehr interkulturelle Toleranz. Die Plattform geht am 14. November 2013 online, zwei Tage vor dem Internationalen Tag der Toleranz. Globales Lernen kann als pädagogische Antwort auf Globalisierungsprozesse verstanden werden…
14.11.2013
Bild: Prominente zeigen Bein für eine Welt ohne Minen - 4. April: Aktionen in Berlin und München am UN-MinentagBild: Prominente zeigen Bein für eine Welt ohne Minen - 4. April: Aktionen in Berlin und München am UN-Minentag
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Prominente zeigen Bein für eine Welt ohne Minen - 4. April: Aktionen in Berlin und München am UN-Minentag

Mit einer einfachen Geste – einem hochgeschlagenen Hosenbein – zeigen Prominente wie Regisseurin Doris Dörrie, Schauspielerin Ulrike Folkerts, die Extremkletterer Huberbuam und über 50 PolitikerInnen Bein für eine Welt ohne Minen und fordern mit einer Petition an die USA, dass die US-Regierung endlich dem internationalen Minenverbotsabkommen beitritt. Höhepunkt der internationale Kampagne „Lend Your Leg – Zeig Dein Bein für eine Welt ohne Minen“, die in Deutschland von Handicap International und SODI umgesetzt wird, ist der 4. April – der int…
28.03.2013
Bild: „Auf den ersten Blick ist es Spielzeug. Einen zweiten gibt es oft nicht mehr.“Bild: „Auf den ersten Blick ist es Spielzeug. Einen zweiten gibt es oft nicht mehr.“
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

„Auf den ersten Blick ist es Spielzeug. Einen zweiten gibt es oft nicht mehr.“

Aktion gegen Landminen und Streumunition: Mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion zu Weihnachten weisen die entwicklungspolitische Organisation SODI und die Agentur Scholz & Volkmer auf die Gefahren von Minen und Blindgängern hin. Der Webshop „Freetoys24“ wirbt mit Gratis-Spielzeug – vom Teddybären bis zur Puppe. Klickt der User auf eines der vermeintlichen Gratis-Produkte, gibt es eine böse Überraschung: Das Spielzeug explodiert mit einem lauten Knall und beschädigt noch andere Spielzeuge. Somit erfährt der Besucher auf erschreckende Weise …
18.12.2012
Bild: Entwicklungspolitisches Online-Spiel „NO GAME“Bild: Entwicklungspolitisches Online-Spiel „NO GAME“
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Entwicklungspolitisches Online-Spiel „NO GAME“

Am Internationalen Tag der Toleranz, 16.11.2012, will der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) mit seinem neuen Online-Spiel „NO GAME – Armut wird gemacht“ zu mehr interkultureller Toleranz beitragen. Das Browser-Spiel gibt einen Einblick in das Leben anderswo im Globalen Süden, regt an zum Perspektivwechsel und schärft die Wahrnehmung für absolute Armut und globale Fragen. Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Erde leben in Armut, rund 30.000 Menschen sterben täglich an Ursachen, die mit Armut und Hunger in Verbindung gebracht we…
14.11.2012
Bild: Unwürdiger Sponsor für die Paralympischen SpieleBild: Unwürdiger Sponsor für die Paralympischen Spiele
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Unwürdiger Sponsor für die Paralympischen Spiele

Das Unternehmen mit todbringenden Produkten und rücksichtslosem Verhalten ist Hauptsponsor der olympischen und paralympischen Spiele. Vor 50 Jahren brachte es mit dem Entlaubungsgift Agent Orange Tod und Verderben über Vietnam. In drei Wochen beginnen in London die olympischen Wettkämpfe 2012 und kurz darauf die paralympischen Spiele von Menschen mit Behinderungen. Unter dem Logo von Dow Chemical wird dann mitreißender Sport und Lebensfreunde verbreitet. Millionen Menschen, vor allem in Vietnam, hat Dow Chemical das Gegenteil gebracht. Do…
03.07.2012
Bild: Bein zeigen für Minenopfer: Flashmob am Brandenburger TorBild: Bein zeigen für Minenopfer: Flashmob am Brandenburger Tor
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Bein zeigen für Minenopfer: Flashmob am Brandenburger Tor

Unter dem Motto: „Lend Your Leg“ demonstrieren seit dem 1. März weltweit tausende Menschen durch eine einfache Geste – ein hochgeschlagenes Hosenbein – ihre Solidarität für die Opfer von Unfällen mit Landminen und Streumunition. Auch hierzulande zeigten bereits 1.000 PolitikerInnen, Prominente und Privatleute ihr Bein. Höhepunkt der internationalen Kampagne, die in Deutschland von Handicap International und SODI getragen wird, ist eine öffentliche Aktion am 4. April um 12 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin. Am internationalen Tag zur Aufkläru…
29.03.2012
Bild: Weltweite Kampagne: Zeig Dein Bein für MinenopferBild: Weltweite Kampagne: Zeig Dein Bein für Minenopfer
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Weltweite Kampagne: Zeig Dein Bein für Minenopfer

Über 500.000 Menschen weltweit haben durch Unfälle mit Landminen ihre Beine oder Arme verloren und sind lebenslang auf Unterstützung angewiesen. Bereits vor 15 Jahren hat die Internationale Kampagne gegen Landminen den Ottawa-Vertrag über ein Minenverbot erreicht und dafür den Friedensnobelpreis erhalten. Am 1. März 1999 trat der Vertrag in Kraft – aber weiterhin fehlen wichtige Unterzeichner wie die USA, und viele Opfer warten noch immer auf Unterstützung. Handicap International und SODI starten deshalb am 1. März 2012 die Aktion „Zeig Dein …
01.03.2012
Kein Interesse an Entwicklungspolitik: SODI fordert eine EU-Agrarpolitik ohne Exportsubventionen
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Kein Interesse an Entwicklungspolitik: SODI fordert eine EU-Agrarpolitik ohne Exportsubventionen

Berlin, 13. Oktober 2011: Anlässlich des Welternährungstags am 16. Oktober fordert der Solidaritätsdienst-international e. V. (SODI) von der Bundesregierung, sich für eine entwicklungspolitisch sinnvolle EU-Agrarpolitik ohne Exportsubventionen einzusetzen. In den Plänen für die EU-Agrarpolitik nach 2013 ist eine geringe Kürzung der Subventionen für europäische Bauern vorgesehen. Gleichzeitig wird die Zahlung an umweltfreundliche Auflagen gebunden. „Dennoch ist es entwicklungspolitisch nur ein ‚Tropfen auf den heißen Stein’, so Andreas Bohne…
13.10.2011
Internationaler Gedenktag der Agent Orange Opfer
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Internationaler Gedenktag der Agent Orange Opfer

Seit 2009 ist der 10. August der internationale Gedenktag der Agent Orange Opfer. Auch dieses Jahr macht die Berliner Nichtregierungorganisation Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) wieder darauf aufmerksam. Die Folgen des Giftes Agent Orange, welches während des Vietnamkrieges von amerikanischen Flugzeugen über Wäldern versprüht wurde, sind noch heute durch unfruchtbares Land, Missbildungen und Behinderungen in Folgegenerationen sichtbar. Die vietnamesischen Opfer warten bis heute auf eine amerikanische Entschuldigung sowie Entschädi…
08.08.2011
Bild: Draufsicht geht in die zweite RundeBild: Draufsicht geht in die zweite Runde
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Draufsicht geht in die zweite Runde

Die vor rund einem Jahr von Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) gestartete entwicklungspolitische Magazinsendung 'Draufsicht' geht in die zweite Runde. Ehrenamtlich engagiert junge Erwachsene beschäftigen sich darin in Zusammenarbeit mit SODI erneut mit den Millenniumsentwicklungszielen (MDGs, engl.). Sie präsentieren diesmal alternative Lösungsansätze, um die globalen Probleme wie Hunger, Armut und ökologische Nachhaltigkeit zu lösen und betrachten besonders die Möglichkeiten in Berlin. Die entwicklungspolitische Magazinsendung 'D…
03.08.2011
Bild: Weltaidstag am 1. Dezember: SODI fordert weitere finanzielle Zusagen für die HIV/AIDS-BekämpfungBild: Weltaidstag am 1. Dezember: SODI fordert weitere finanzielle Zusagen für die HIV/AIDS-Bekämpfung
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Weltaidstag am 1. Dezember: SODI fordert weitere finanzielle Zusagen für die HIV/AIDS-Bekämpfung

Zum Weltaidstag am 01.12.2010 fordert der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) weitere finanzielle Zusagen der Bundesregierung zum Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria. Die auf der Geberkonferenz beschlossenen Mittel reichen bei Weitem nicht aus, um weltweit notwendige Therapiemaßnahmen zu gewährleisten. Deutschland hat zwar für 2011 bis 2013 insgesamt 600 Millionen Euro für den Globalen Fonds in Aussicht gestellt, jedoch erst nach deutlichen Protesten der Zivilgesellschaft. Da diese finanziellen Mittel bei…
26.11.2010
Bild: Zum Welttoilettentag: Nachhaltige Toiletten für alle MenschenBild: Zum Welttoilettentag: Nachhaltige Toiletten für alle Menschen
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Zum Welttoilettentag: Nachhaltige Toiletten für alle Menschen

Berlin, 15.11.2010 In einer öffentlichen Aktion zum Welttoilettentag, am 19.11.2010, fordert der Solidaritätsdienst-international e. V. (SODI) gemeinsam mit Stefan Liebich (MdB) eine nachhaltige Sanitärversorgung weltweit. Denn 2,6 Milliarden Menschen leben immer noch ohne saubere Toiletten! In der Aktion – die um 11 Uhr auf dem Leopoldplatz in Berlin-Wedding beginnt – weist SODI gemeinsam mit Stefan Liebich (MdB) auf die unzureichende Sanitärversorgung weltweit hin. Jeden Tag sterben weltweit mehr als 6.000 Kinder an vermeidbaren Durchfalle…
15.11.2010
Bild: Magazinsendung „Draufsicht“ geht onlineBild: Magazinsendung „Draufsicht“ geht online
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Magazinsendung „Draufsicht“ geht online

Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) geht mit der entwicklungspolitischen Magazinsendung „Draufsicht“ online. Die Sendung wird regelmäßig auf ALEX ausgestrahlt. Sie entsteht mit ehrenamtlich engagierten jungen Erwachsenen, die in ihren Beiträgen die Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) präsentieren und kritisch betrachten. Die Berliner Nichtregierungsorganisation SODI produziert gemeinsam mit einer jungen ehrenamtlichen Redaktionsgruppe die 15-minütige Magazinsendung „Draufsicht“. Das Magazin stellt …
02.11.2010
Bild: Erstausstrahlung der entwicklungspolitischen Magazinsendung „Draufsicht"Bild: Erstausstrahlung der entwicklungspolitischen Magazinsendung „Draufsicht"
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Erstausstrahlung der entwicklungspolitischen Magazinsendung „Draufsicht"

Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) strahlt am Dienstag den 31. August um 20 Uhr auf ALEX zum ersten Mal die entwicklungspolitische Magazinsendung „Draufsicht“ aus. Die Sendung entsteht mit ehrenamtlich engagierten jungen Erwachsenen, die in ihren Beiträgen die Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) vorstellen und kritisch begleiten. Die Berliner Nichtregierungsorganisation SODI produziert gemeinsam mit einer jungen ehrenamtlichen Redaktionsgruppe die 15-minütige Magazinsendung „Draufsicht“. Das Magaz…
24.08.2010
Bild: SODI erinnert an den Internationalen Tag der Agent Orange OpferBild: SODI erinnert an den Internationalen Tag der Agent Orange Opfer
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

SODI erinnert an den Internationalen Tag der Agent Orange Opfer

Berlin, 09.08.2010 Am 10. August, dem Internationalen Tag der Agent Orange Opfer, erinnert der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) an die Spätfolgen des Vietnamkriegs. Vor knapp 50 Jahren versprühten die US-Streitkräfte das Gift Agent Orange. Die Folgen sind für unzählige Vietnamesen und das Land Vietnam jedoch noch lange nicht überwunden. Am 10. August 1961 wurde zum ersten Mal das äußerst gefährliche Toxin Agent Orange durch die US Air Force über Laos, Kambodscha und Vietnam versprüht. SODI weist darauf hin, dass das Gift auch kn…
09.08.2010
Bild: SODI fordert den Beitritt aller Staaten zum StreubombenabkommenBild: SODI fordert den Beitritt aller Staaten zum Streubombenabkommen
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

SODI fordert den Beitritt aller Staaten zum Streubombenabkommen

Berlin, 27.07.2010 Das internationale Abkommen zum Verbot von Streubomben tritt am 1. August in Kraft. Ein breites Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen, darunter auch der Solidaritätsdienst-international e. V. (SODI) fordert an diesem Tag in einer öffentlichen Aktion in Berlin alle Staaten auf, diesem völkerrechtlichen Abkommen beizutreten. Obwohl das Abkommen bereits von 107 Ländern unterzeichnet und von 37 ratifiziert wurde, haben sich die größten Produzenten von Streubomben, wie die USA, China und Russland, bisher nicht bereit erklä…
27.07.2010
Bild: 15 Jahre Partnerschaft von Berlin-Lichtenberg und Kamubukwana, Maputo (Mosambik)Bild: 15 Jahre Partnerschaft von Berlin-Lichtenberg und Kamubukwana, Maputo (Mosambik)
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

15 Jahre Partnerschaft von Berlin-Lichtenberg und Kamubukwana, Maputo (Mosambik)

Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) und das Bezirksamt Lichtenberg feiern am 05. Juni 2010 das 15jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen dem Berliner Bezirk Lichtenberg und Kamubukwana, einem Bezirk der mosambikanischen Hauptstadt Maputo. Vor 15 Jahren wurde die erste deutsch-mosambikanische Städtepartnerschaft von einem Lichtenberger Verein zusammen mit dem Bezirksamt Lichtenberg initiiert. Seitdem wurden mit Unterstützung von SODI Sachspenden im Wert von 700.000 Euro nach Mosambik versandt, zahlreiche Projekte der En…
04.06.2010
Hunger nach Solidarität - SODI verlängert Plakatwettbewerb für Auszubildende und Studierende in Grafikdesign
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

Hunger nach Solidarität - SODI verlängert Plakatwettbewerb für Auszubildende und Studierende in Grafikdesign

Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) sucht Plakatbeiträge junger Erwachsener zum Titel „Hunger nach Solidarität“. In einem Wettbewerb werden die 15 besten Beiträge ermittelt. Die Vorauswahl wird in einer Ausstellung veröffentlicht, die Gewinnerplakate an öffentlichen Haltestellen im Raum Berlin gehängt. Die Einreichfrist wurde bis zum 31. August verlängert. Die Berliner Nichtregierungsorganisation SODI wirft in ihrem Wettbewerb die Frage der globalen Gerechtigkeit auf und sucht Beiträge, die das Thema kritisch betrachten und dabe…
02.06.2010
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