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Rohölmarkt: Chávez-Vorschlag sorgt für leichte Entspannung

03.03.201111:24 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise stehen weiter stark unter dem Einfluss der Ereignisse im nahen Osten und in Nordafrika. Weil sich im Libyen-Konflikt nun womöglich eine internationale Vermittlung abzeichnet, reagierten die Märkte mit leichten Kursverlusten, zudem setzten Gewinnmitnahmen ein – das hohe Niveau bleibt aber bestehen. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 101 Dollar; Nordseeöl (Brent) 115 Dollar.
Medien zufolge habe Venezuelas Präsident Hugo Chávez mit Muammar el Gaddafi telefoniert und die Gründung eines Blocks freundlich gesinnter Staaten vorgeschlagen, der zwischen Gaddafi und seinen Gegnern vermitteln soll. Wie der Fernsehsender Al-Dschasira berichtete, sollen sowohl Gaddafi als auch die Arabische Liga dem zugestimmt haben. Bestätigungen dafür gab es zunächst nicht.
Auf der anderen Seite regiert jedoch Furcht vor einer weiteren Eskalation des Bürgerkriegs. So habe die Luftwaffe Angriffe auf Gaddafi-Gegner in der Stadt Brega geflogen – kein Vergleich zu den am Ende verhältnismäßig schnellen und weniger blutigen Revolutionen in Tunesien und Ägypten. Nebenbei bedeutet das Wasser auf die Mühlen der Spekulanten, die mit „Risikoaufschlägen“ Profite generieren, obwohl es trotz der libyschen Produktionsausfälle an Öl nach wie vor nicht mangelt.
Fundamentale Daten sind bei der Preisbildung derzeit allenfalls eine Randnotiz wert. So macht China ernst mit seiner Aufstockung der strategischen Reserven und erhöht die Importrate. In jedem Falle zeigt der Ölpreistrend weiter nach oben.
In der Summe des Marktgeschehens und der Devisenentwicklung ergibt sich für den hiesigen Heizölpreis heute eine leichte Abwärtskorrektur. Weit von ihrem Jahreshoch dürften sich die Bezugskosten jedoch nicht entfernen.

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