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Heizölpreis - Preisrally am Mittwochabend unbegründet?

20.08.200917:29 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis - Preisrally am Mittwochabend unbegründet?
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Die Bestandsdatenveröffentlichung durch das Department of Energy löste am Vorabend eine Preisrally aus, was dazu führte, das die Rohölpreise zum Börsenschluss auf dem bisherigen Wochenhoch bei rund 72,50 Dollar (NYMEX für WTI) bzw. rund 74,50 Dollar (ICE für Brent) pro Barrel landeten. Dabei verringerte sich auch der Abstand zwischen den beiden Rohölleitsorten um die Hälfte, nachdem er bisweilen mehr als 4 Dollar betrug.
Heute Morgen zeigten sich die Notierungen sichtlich stabil nahe den Vortageswerten und gingen am Vormittag in leichte Schwankungen über. Später verloren die Kontrakte etwas an Boden und Brent-Oil setzte sich bis zum Nachmittag nach unten ab, während die Preise der Sorte West Texas Intermediate wieder nahe den Vortagesschlusswerten seitwärts notierten.

Marktexperten von Commerzbank Corporates & Markets werfen nun erneut die Frage auf, inwieweit sich ein irrational handelnder Rohstoffmarkt Abwärtskorrekturen noch verwehren kann. Gemeint ist damit, dass die rückläufigen Bestände lediglich durch verringerte Importe begründet sind, dass die weltweite Nachfrage nach Rohöl noch nicht wieder spürbar angezogen hat, und dass von einem Durchbruch in Bezug auf die Rezession noch nicht die Rede sein kann. „Der Wendepunkt ist immer sehr schwer vorauszusagen, wir denken aber, dass dieser sehr nah ist. Die Erfahrung aus dem letzten Jahr zeigt zudem, dass der Preisverfall danach umso stärker ausfallen wird, je länger die Marktteilnehmer die negativen fundamentalen Vorzeichen verkennen.“, so die Analysten der Commerzbank.

Bis es soweit sein könnte legen die Heizölpreise in der Bundesrepublik jedoch heute noch einmal zu. Nach Anpassungen in allen Bundesländern zog der Bundesdurchschnittspreis um rund 0,80 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL an. Damit liegt der Preis derzeit bei 58,35 Euro –im Vergleich zu 2008, als die Bezugskosten im August bei über 85 Euro lagen, also deutlich niedriger.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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